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 Betreff des Beitrags: AGENTEN LASSEN BITTEN - Basil Dearden
BeitragVerfasst: 03.01.2015 19:15 
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Cliff Robertson   Jack Hawkins   Marisa Mell   in

AGENTEN LASSEN BITTEN

● MASQUERADE / AGENTEN LASSEN BITTEN (GB|1965)
mit Michel Piccoli, Bill Fraser, Charles Gray, John Le Mesurier, Felix Aylmer, Ernest Clark, u. a.
eine Produktion der Michael Relph Productions | Novus Films | im Verleih der United Artists
ein Film von Basil Dearden


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»Was immer Sie von mir wollen, meine Antwort heißt nein!«


Die britische Wirtschaft ist auf einen großen Staat des Mittleren Ostens angewiesen, der das Königreich mit Erdöl-Lieferungen versorgt. Nach dem Ableben des Staatsoberhauptes, der dem Westen immer positiv gesinnt war, ist sein Sohn legitimer Nachfolger. Doch dieser Nachkomme ist leider erst zwei Monate alt. So übernimmt sein Onkel die Interessen des Staates kommissarisch, doch er nähert sich politisch eher dem Osten an. Im Vereinigten Königreich befürchtet man nun zurecht, dass der neue Machthaber alles daran setzen werde, den rechtmäßigen Thronfolger zu übervorteilen oder ihn zu liquidieren. Großbritannien sieht sich gezwungen, zu intervenieren und setzt Colonel Drexel (Jack Hawkins) auf den Fall an. Er soll den rechtmäßigen Thronfolger entführen, um ihn zu schützen. Zur Seite steht ihm sein amerikanischer Kollege David Frazer (Cliff Robertson) und beide kämpfen gegen nebulöse Gegenspieler, bis sie zwangsläufig in gefährliche Turbulenzen geraten. Werden sie ihren Auftrag dennoch ausführen können..?

Basil Deardens Beitrag stellt sich nach kürzester Zeit als sehr gelungene Überraschung im Bereich der gehobenen Agenten-Komödien heraus und es handelt sich um eine sehr kurzweilige Angelegenheit. Gewürzt ist das Ganze mit feinem britischen Humor, es entsteht permanent eine angenehme Situationskomik und eine erfrischende Dynamik, die den Verlauf - gekoppelt mit dosierter Action, hohem Tempo und humorvollen Dialogen - spielend über die Ziellinie bringen werden. Als Referenz wird hier sogar häufiger auch ganz direkt James Bond himself gewählt, beispielsweise liest der mittlerweile etwa 12-jährige Thronfolger ein Buch, und noch während er zu Bett geht, lässt er es sich nicht nehmen anzumerken, dass es ohnehin langweilig gewesen sei. Eine spätere Kameraeinstellung zeigt dann den Roman "Goldfinger". Abgedroschen oder nicht, die Personen der Geschichte locken dem Zuschauer etliche aufrichtige Lacher heraus, doch man sollte "Agenten lassen bitten" auf keinen Fall in die Klamauk-Besenkammer abstellen, da auf subtiler Ebene auch ernsthafte Tendenzen wahrzunehmen sind. Was diese Komödie im Sinne der Nachhaltigkeit weiterhin auszeichnet, ist die fabelhafte Bebilderung des Stoffes. Satte Farben, herrliche Aufnahmen der Landschaft, detailverliebte Settings und reinstes Charisma in jeder erdenklichen Beziehung, lassen diesen Film optisch, aber vor allem stilistisch gesehen sicher wirken. Auch wurde das Szenario mit einem Titeltrack ausgestattet (interpretiert von Danny Williams), welcher denen der laufenden James-Bond-Filme ähnelt und ihnen sogar Ehre gemacht hätte. Musikalisch läuft mit der Arbeit von Philip Green in diesem Film ohnehin alles in angenehme Bahnen. Regie und Drehbuch hinterlassen also einen sehr starken Eindruck und bekommen durch die hervorragenden darstellerischen Leistungen einen kleinen Brillantschliff. Vielleicht darf man sogar von einer Symbiose sprechen, die man nicht alle Tage zu sehen bekommt. Sicherlich muss man derartige Beiträge schon irgendwie mögen, denn ganz ohne Bezugspunkte kommen die geschilderten Stärken wohl kaum so gelungen zur Geltung.



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Cliff Robertson macht quasi als Pendant zu großen Vorbildern eine recht gute Figur, und ausgestattet mit der Synchronstimme von Gert Günther Hoffmann kommt eine Agenten-Figur mit Profil dabei heraus. Der sympathische Kerl hat im Verlauf der Geschichte zwar mit einigen Kapriolen diverser Beteiligter zu tun und Einiges einzustecken, aber es besteht kein Zweifel daran, dass er den Hintermann demaskieren wird. Jack Hawkins versprüht hier unter anderem die britische Note sowie weltmännisches Flair und bei Marisa Mell als Französin mit charmantem österreichischen Akzent wird es tatsächlich international, da ihre Körpersprache auch ohne viele Worte in jedem Land verständlich sein dürfte. Mit Michel Piccoli, Charles Gray und abgerundet durch den Rest der Riege, entsteht ein regelrecht spiralförmiger Spaß der einen großen Teil des Vergnügens ausmacht, weil er einfach bemerkenswert gut greift. Viele Kehrtwendungen sorgen für frühe und späte Überraschungen, es scheint so, als habe das Drehbuch für nahezu jede Person eine solche in petto haben wollen, so dass nicht die Spur von Eintönigkeit aufkommt. Außerdem sollte der Zuschauer sich nicht auf allzu viele Charaktere verlassen. Betrachtet man die Geschichte, so kommt einem der Inhalt insgesamt schon etwas absurd vor, aber ganz im Stile des Films wird man hier dazu eingeladen, das Gesamtpaket nicht zu ernst zu nehmen, denn gerade diese selbstironische Note ist schon sehr reizvoll und erheiternd. Mission erfüllt, darf man also sagen und wann kommt es dem Empfinden nach schon vor, dass alles derart geschmeidig zusammen passt. Löblich erwähnt werden sollte noch die hervorragende Kamera-Arbeit von Otto Heller, die den Szenen 1000 Gesichter zu geben scheint und mit ungewöhnlichen Kamera-Perspektiven auffällt, nein überzeugt. "Agenten lassen bitten", dessen englischer Originaltitel dieses bunte Treiben wesentlich besser auf den Punkt bringt, ist sowohl für Fans, als auch für Kritiker des Agenten-Genres sehr gut geeignet und kann mit dem Titel Edel-Persiflage letztlich ganz gut charakterisiert werden. Originell, geistreich und vor allem amüsant!


Zuletzt geändert von Prisma am 03.01.2015 22:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: AGENTEN LASSEN BITTEN - Basil Dearden
BeitragVerfasst: 03.01.2015 19:23 
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Prisma hat geschrieben:
Die britische Wirtschaft ist auf einen großen Staat des Mittleren Ostens angewiesen, der das Königreich mit Erdöl-Lieferungen versorgt. Nach dem Ableben des Staatsoberhauptes, der dem Westen immer positiv gesinnt war, ist sein Sohn legitimer Nachfolger. Doch dieser Nachkomme ist leider erst zwei Monate alt. So übernimmt sein Onkel die Interessen des Staates kommissarisch, doch er nähert sich politisch eher dem Osten an. Im Vereinigten Königreich befürchtet man nun zurecht, dass der neue Machthaber alles daran setzen werde, den rechtmäßigen Thronfolger zu übervorteilen oder ihn zu liquidieren. Großbritannien sieht sich gezwungen, zu intervenieren und setzt Colonel Drexel (Jack Hawkins) auf den Fall an. Er soll den rechtmäßigen Thronfolger entführen, um ihn zu schützen. Zur Seite steht ihm sein amerikanischer Kollege David Frazer (Cliff Robertson) und beide kämpfen gegen nebulöse Gegenspieler, bis sie zwangsläufig in gefährliche Turbulenzen geraten. Werden sie ihren Auftrag dennoch ausführen können..?

Basil Deardens Beitrag stellt sich nach kürzester Zeit als sehr gelungene Überraschung im Bereich der gehobenen Agenten-Komödien heraus und es handelt sich um eine sehr kurzweilige Angelegenheit. Gewürzt ist das Ganze mit feinem britischen Humor, es entsteht permanent eine angenehme Situationskomik und eine erfrischende Dynamik, die den Verlauf - gekoppelt mit dosierter Action, hohem Tempo und humorvollen Dialogen - spielend über die Ziellinie bringen werden. Als Referenz wird hier sogar häufiger auch ganz direkt James Bond himself gewählt, beispielsweise liest der junge Thronfolger ein Buch, und noch während er zu Bett geht, lässt er es sich nicht nehmen anzumerken, dass es ohnehin langweilig gewesen sei. Eine spätere Kameraeinstellung zeigt dann den Roman "Goldfinger". Abgedroschen oder nicht, die Personen der Geschichte locken dem Zuschauer etliche aufrichtige Lacher heraus, doch man sollte "Agenten lassen bitten" auf keinen Fall in die Klamauk-Besenkammer abstellen, da auf subtiler Ebene auch ernsthafte Tendenzen wahrzunehmen sind. Was diese Komödie im Sinne der Nachhaltigkeit weiterhin auszeichnet, ist die fabelhafte Bebilderung des Stoffes. Satte Farben, herrliche Aufnahmen der Landschaft, detailverliebte Settings und reinstes Charisma in jeder erdenklichen Beziehung, lassen diesen Film optisch, aber vor allem stilistisch gesehen sicher wirken. Auch wurde das Szenario mit einem Titeltrack ausgestattet (interpretiert von Danny Williams), welcher denen der laufenden James-Bond-Filme ähnelt und ihnen sogar Ehre gemacht hätte. Musikalisch läuft mit der Arbeit von Philip Green in diesem Film ohnehin alles in angenehme Bahnen. Regie und Drehbuch hinterlassen also einen sehr starken Eindruck und bekommen durch die hervorragenden darstellerischen Leistungen einen kleinen Brillantschliff. Vielleicht darf man sogar von einer Symbiose sprechen, die man nicht alle Tage zu sehen bekommt. Sicherlich muss man derartige Beiträge schon irgendwie mögen, denn ganz ohne Bezugspunkte kommen die geschilderten Stärken wohl kaum so gelungen zur Geltung.



:? Er liest mit zwei Monaten schon Bücher? :?


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 Betreff des Beitrags: Re: AGENTEN LASSEN BITTEN - Basil Dearden
BeitragVerfasst: 03.01.2015 19:28 
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ugo-piazza hat geschrieben:
:? Er liest mit zwei Monaten schon Bücher? :?

Nein, kein Wunderkind. Ein verwöhnter, hochmütiger, ~12-Jähriger Bursche, der alle herumschickt wie Diener.
Im Film wird dieser vergangene Zeitraum ganz kurz mit Rückblenden und Kommentar erklärt.

Ich habe Edith bemüht, um weiteren Verwirrungen vorzubeugen.
Oder gibts sonst noch Erbsen zu zählen? :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: AGENTEN LASSEN BITTEN - Basil Dearden
BeitragVerfasst: 11.01.2015 23:08 
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Zuletzt geändert von Prisma am 25.10.2016 22:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: AGENTEN LASSEN BITTEN - Basil Dearden
BeitragVerfasst: 02.06.2015 19:30 
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Gestern gesehen.
Es geht um Öl Verträge die mit einem Emirat geschlossen werden sollen.
Damitt dies auch klappt wird der 13 jährige tronfolger entführt. Mit 14 darf er auf den Thron so lange will man ihn gefangen halten.
Als Aufpasser hat man den nicht hundert Prozentig zuverlässigen David frazer angeheuert. Prompt wird der junge von einer zigeunerbande entführt und alles frazer in die Schuhe geschoben. Kann er den jungen wieder finden?

Guter agenten Film mit tollen darstellern.
Die Mel hat hier eine große Rolle und macht ihre Sache sehr gut. Einerseits scheint sie sich in frazer verliebt zu haben, hilft dennoch ihrer zigeunerbande. Leute aus dem Zirkus, deren Anführer von Michel piccoli gespielt wird.
Viel Action gibt's nicht, mal ne Ballerei und dann darf sich Frazer über eine brüchige Brüstung in Schwindel erregender Höhe hangeln.
Der Film macht keinen Hehl daraus sich an Bond anzulehnen, der Held hat die syncronstimme von connery und der junge liest ein Bond buch.
7/10 viel besser als die unzähligen Bond Clone die europäisch Co produziert wurden.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: AGENTEN LASSEN BITTEN - Basil Dearden
BeitragVerfasst: 25.10.2016 22:30 
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● MARISA MELL als SOPHIE in
AGENTEN LASSEN BITTEN (GB|1965)



In der Parodie "Agenten lassen bitten" ist Marisa Mell in einem starken Auftritt ihrer kurzen britischen Phase zu sehen und nach dem zuvor entstandenen Film "Versuch's mal auf Französisch" sieht man sie erneut in der Rolle einer Französin. Es ist erstaunlich wie selbstverständlich sich die Österreicherin auf internationalem Parkett bewegen und auch vermarktet werden konnte, sodass es ganz offensichtlich ist, dass sie spielend in jedem Genre unterzubringen war. Anhand ihrer Rolle der Sophie sieht man zunächst einmal die verpasste Chance, ihr eine bedeutende Frauenrolle bei James Bond zugetragen zu haben, denn genau das geben die auf optischen und charakterlichen Similaritäten basierende Geschichte und die Rahmenbedingungen her. So findet sich im Gedankenspiel unweigerlich eine Empfehlung als Bond-Girl wieder, was jedoch in letzter Konsequenz leider nie zustande gekommen ist. Bill Dearden setzt Marisa Mell hier betont, außerdem auch sehr bewusst ein und erneut zeigt sich die interessante Tatsache, dass seine Hauptdarstellerin offensichtlich auch die Komödie im Blut gehabt zu scheint. Ihre mit Humor versehenen Auftritte sind innerhalb der von Gegensätzen geprägten Karriere zwar eher rar gesät, aber es kam immer wieder einmal zu dieser, empfundenermaßen schwierigen Anforderung, die ihrerseits stets erstaunlich gut gelöst wurde. Sophie taucht hier plötzlich aus dem Nichts auf und es scheint, als erwarte sie David Frazer, wie eine Spinne im Netz, der dann auch selbstverständlich von ihr angezogen wird, wie die Motte vom grellen Licht. Da innerhalb der Dialoge und Konversationen ein großer Teil der Situationskomik aufgebaut, und durch überspitzte Bilder in der Regel verstärkt wird, beobachtet man die Kompetenzen der Protagonisten umso genauer.

Marisa Mell funktioniert in dieser Beziehung wie ein Uhrwerk und verleitet immer wieder zum Schmunzeln und zum Lachen. Sophie wirkt des Weiteren nicht nur verführerisch und charmant, sondern im Rahmen des trockenen Humors auch verspielt-einfältig. Es bleibt nicht aus, dass man als Zuschauer dazu neigt, sie vollkommen zu unterschätzen, doch immer werden ihre Kompetenzen unter Beweis gestellt, sei es als patente Gehilfin oder eben als Frau, die ihre Qualitäten mehr als nur einmal anbietet. Insgesamt zeigt der Verlauf im Rahmen ihrer Auftrittsdauer eine begeisternde Mixtur auf, in einer Szene setzt es sogar eine saftige Ohrfeige, die Sophie später allerdings mit einem unangenehmen Kinnhaken quittiert bekommt und somit ins Reich der Träume geschickt wird. Das Schöne an dieser abwechslungsreichen Rolle ist die unscheinbare Note, denn es ist lange nicht auszumachen, welche Seite sie repräsentiert, welche Motivation sie verfolgt, ob ihre Signale überhaupt ernst gemeint sind, oder ob man es im Endeffekt mit einer kompletten Täuschung zu tun hat. Die flüssigen Übergänge bezüglich Anforderung, Leichtfüßigkeit, Spiellaune, Ausstrahlung und Überzeugungskraft machen jedenfalls etwas ganz Besonderes aus dieser Rolle, die in ihrer Anlegung überaus geistreich und mitreißend ausgefallen ist. Summa summarum bekommt man eine von Marisa Mells besten und sicherlich interessantesten Darbietungen auf internationalem Parkett geboten, darüber hinaus in einem ihrer sehenswerteren Filme und wenn die turbulente Geschichte beendet ist, sieht man sie noch einmal in Gedanken vor sich und denkt, dass es ohne jeden Zweifel niemand mehr zuvor und danach geschafft hat, so unheimlich verführerisch mit einer simplen Coca-Cola auszusehen. "Agenten lassen bitten" macht daher auf allen erdenklichen Ebenen Spaß.


➥ MARISA MELL


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