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 Betreff des Beitrags: GERN HAB ICH DIE FRAUEN GEKILLT - Reynolds, Cardone, Lynn
BeitragVerfasst: 13.10.2015 17:24 
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Gern hab ich die Frau'n gekillt
Gern hab ich die Frauen gekillt / Spie contro il mondo / Le carnaval des barbouzes
Österreich / Italien / Frankreich 1966
Regie: Sheldon Reynolds & Alberto Cardone & Robert Lynn
Stewart Granger, Pierre Brice, Lex Barker, Margaret Lee, Karin Dor, Luciano Pigozzi, Pascale Petit, Walter Giller, Johanna Matz, Klaus Kinski, Agnes Spaak


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Ein von der Polizei verfolgter Mörder dringt in das Haus eines Professors ein. Um die Zeit bis zur gemeinsamen Flucht am nächsten Morgen herumzubringen erzählt der Professor 3 Geschichten.

Episode 1: In Wien bittet eine Frau den berüchtigten Privatier David Porter um Hilfe, da ihr Bruder ermordet wurde. Er war Journalist und auf der Spur einer international operierenden Rauschgiftbande, deren Zentrale wohl offensichtlich vor Ort in Wien ist. Also stellen Mr. Porter und sein Diener Karl mal eben die Wiener Unterwelt auf den Kopf …
Episode 2: Der Geheimagent Mr. Brice muss in Rom geheime Papiere in die Zentrale bringen (oder so ähnlich). Die Gegenseite weiß dies aber bereits und versucht ihm dabei allerlei handfeste und erotische Hindernisse in den Weg zu legen.
Episode 3: Der Detektiv Glenn Cassidy kommt auf die Spur einer Verschwörung, deren Ziel es ist, während des Karnevals in Rio den brasilianischen Präsidenten zu ermorden. Kurzerhand reist Cassidy selber nach Rio und gibt sich als Auftragsmörder aus, um an die Hintermänner des Komplotts zu gelangen.

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Zum ersten Mal gemeinsam in einem Film: Stewart Granger, Pierre Brice und Lex Barker. So hieß damals die Werbung für den Film. Na ja, ganz so aufregend ist es dann doch nicht, schließlich hat jeder der drei eine eigene Episode ohne Überschneidungen zu den anderen.
Stewart Granger kommt dabei noch am Besten weg. Seine Episode in Wien ist zwar von grundlegend ernsthafterer Natur, aber dabei von einer Leichtigkeit und genau dem richtigen Schuss Humor durchzogen um die Handlung aus der Lächerlichkeit herauszuheben. Lässig erzählt, lässig gespielt, und immer mit einem gewissen Augenzwinkern (wie zum Beispiel, dass die musikalische Untermalung aus Zithermusik besteht). Köstlich auch die Szene, in der Porter telefonieren muss, aber kein Kleingeld dabei hat. Also schaut er in seinem Notizbuch nach, welcher seiner unzähligen Geliebten in der Nähe wohnt um sie zu besuchen … und zu telefonieren. Stewart Granger hat genau die richtige Grandezza für diese spezielle Stimmung, und somit ist diese die beste weil leichteste und eleganteste Episode. So hätte ich auch einen ganzen Film ansehen mögen …

Pierre Brice hat es da schon schwerer, muss er doch in einer eher klamaukigen Agentenparodie seinen Mann stehen. Eine Überstimme klärt uns dabei über das harte Leben eines Geheimagenten auf. Einige Gags sind arg flach, andere zünden noch heute, und Margaret Lee ist dabei das schön anzuschauende Eye-Candy. Wirklich verausgabt hat sich hier wohl niemand, schon gar nicht der Drehbuchautor, und es wird auch klar, warum Pierre Brice neben den Winnetou-Rollen nie der ganz große Star wurde. Sein Schauspiel ist doch ein klein wenig beschränkt, und es fehlt ihm einfach diese gewisse Selbstironie welche die erste Episode ausgezeichnet hat. Trotz der illustren Besetzung (u.a. mit Luciano Pigozzi und Pascale Petit) bleibt die Folge einfach leicht unterdurchschnittlich.

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Lex Barker darf dann zu guter Letzt den harten Privatdetektiven mit Hang zu Wein, Weib und Gesang spielen. OK, kein Gesang, aber dafür Whisky. Das war damals die Zeit, in der Filme während des Karnevals in Rio gedreht wurden und mit entsprechendem Footage-Material aufwarteten, um den damals noch nicht globetrottenden Europäern mal zu zeigen wie es anderswo so aussah. TOP JOB von Giuliano Montaldo hat das besser und ausgiebiger gemacht, aber aus heutiger Sicht macht das auch hier allemal Spaß zuzuschauen, wie sich Lex Barker durch den Karneval prügelt und schießt, und dabei nicht einmal die Tolle aus der Façon gerät. Allerdings hätte auch diesmal ein wenig Selbstironie gut getan, die Episode wirkt insgesamt fast ein wenig wie eine Folge einer US-amerikanischen Fernsehserie aus den 60-ern, nur mit schöneren Kulissen. Auf der anderen Seite ziehen alle Beteiligten die Sache gut und flott durch, und es wird nicht eine Sekunde langweilig. Nur Höhepunkte darf man eher keine erwarten, dann sollte man doch lieber auf Filme wie den bereits erwähnten TOP JOB oder UNSER MANN IN RIO ausweichen.

Insgesamt ist GERN HAB ICH DIE FRAU’N GEKILLT sicher nicht der Überflieger den man bei der Besetzung erwarten könnte, aber nette Unterhaltung für anspruchslose Abende ist er allemal. Leider sind die Nebenrollen teilweise arg verschenkt: Karin Dor hat nicht einmal 2 Minuten bekommen, Klaus Kinski dürfte etwa die gleiche Länge zu sehen sein, und Herbert Fux und Agnes Spaak scheinen diese Zeit gefühlt sogar noch zu unterbieten. Eingebettet ist das ganze in eine Rahmenhandlung mit Richard Münch und Peter Vogel, die zumindest das Attribut putzig wenngleich auch etwas bieder bekommt. Was irgendwie zu dem gesamten Film passt. Wie gesagt, kein Überflieger aber nette Unterhaltung, wenn man nicht zu viel erwartet.

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6/10

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Die Umschreibung Neuentdeckung [...] ist natürlich nur eine äußerst persönliche Färbung, denn es handelt sich um ein Spektakel innerhalb der ganz eigenen Filmwelt. Die Suche nach Input, nach Neuem, und die Offenherzigkeit gegenüber Genres und Filmen jeder Art, führen mich immer wieder zu solchen Etappen, und auch wenn sich dieser Kreis niemals schließen wird, er erfährt mitunter durchaus erfreuliche Erweiterungen. (Prisma)


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 Betreff des Beitrags: Re: GERN HAB ICH DIE FRAU'N GEKILLT - Sheldon Reynolds, Alberto Cardone, Robert Lynn
BeitragVerfasst: 13.10.2015 17:52 
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Schmutziger_Maulwurf hat geschrieben:
Insgesamt ist GERN HAB ICH DIE FRAU’N GEKILLT sicher nicht der Überflieger den man bei der Besetzung erwarten könnte

Für mich hat es hier komischerweise auch an weiten Teilen an der Besetzung gelegen, dass mich dieses potentielle Spektakel nicht übermäßig vom Hocker gerissen hat. Vom Star-Aufgebot her, hat sich nach eigenem Empfinden niemand so wirklich konsequent ins Zeug gelegt. Vielleicht hat es ja wirklich an den etlichen kürzeren Auftritten gelegen. Dabei ist die Geschichte vom Aufbau her ja eigentlich ziemlich originell, aber leider geht dem Ganzen da immer wieder etwas die Luft aus. Daher schaue ich mir den Film nicht sehr oft an. Wenn er dann aber läuft, macht er zumindest mal einen insgesamt kurzweiligen Eindruck und weiß immer mit einigen interessanten Hackstücken zu unterhalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GEHEIMNIS DER GELBEN MÖNCHE - Manfred R. Köhler
BeitragVerfasst: 13.10.2015 20:51 
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Falscher Thread. GERN HAB ICH DIE FRAUEN GEKILLT ist nicht identisch mit DAS GEHEIMNIS DER GELBEN MÖNCHE.

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 Betreff des Beitrags: Re: DAS GEHEIMNIS DER GELBEN MÖNCHE - Manfred R. Köhler
BeitragVerfasst: 13.10.2015 21:02 
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DJANGOdzilla hat geschrieben:
Falscher Thread. GERN HAB ICH DIE FRAUEN GEKILLT ist nicht identisch mit DAS GEHEIMNIS DER GELBEN MÖNCHE.



Vollkommen richtig. Bitte in den richtigen Thread verschieben.

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Suche "Maigret und sein gößter Fall" Regie: Alfred Wiedenmann. DVD von 3L


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 Betreff des Beitrags: Re: GERN HAB ICH DIE FRAU'N GEKILLT - Sheldon Reynolds, Alberto Cardone, Robert Lynn
BeitragVerfasst: 14.10.2015 07:07 
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Prisma hat geschrieben:
Schmutziger_Maulwurf hat geschrieben:
Insgesamt ist GERN HAB ICH DIE FRAU’N GEKILLT sicher nicht der Überflieger den man bei der Besetzung erwarten könnte

Für mich hat es hier komischerweise auch an weiten Teilen an der Besetzung gelegen, dass mich dieses potentielle Spektakel nicht übermäßig vom Hocker gerissen hat. Vom Star-Aufgebot her, hat sich nach eigenem Empfinden niemand so wirklich konsequent ins Zeug gelegt. Vielleicht hat es ja wirklich an den etlichen kürzeren Auftritten gelegen. Dabei ist die Geschichte vom Aufbau her ja eigentlich ziemlich originell, aber leider geht dem Ganzen da immer wieder etwas die Luft aus. Daher schaue ich mir den Film nicht sehr oft an. Wenn er dann aber läuft, macht er zumindest mal einen insgesamt kurzweiligen Eindruck und weiß immer mit einigen interessanten Hackstücken zu unterhalten.

Ich hab mir noch überlegt, dass es vielleicht an der Reihenfolge der Episoden gelegen haben könnte, dass der Film im Gesamteindruck so schwach wirkt. Die erste Episode halte ich für die beste, die zweite ist definitiv die schwächste. Wenn aber das Mittelstück so wenig begeistern kann, und die letzte Episode so bieder daherkommt, dann verpufft der Schwung der ersten Episode natürlich, und der Gesamteindruck bleibt mau.

Ansonsten gebe ich Dir natürlich völlig recht dass sich hier niemand verausgabt hat. Die Hauptrollen haben ihr Programm abgespult, und die Nebenrollen haben viel zu wenig Zeit zu wirken. Herbert Fux zum Beispiel steht eine Zeit lang hinter Stewart Granger, sagt irgendwas, und fällt aus dem Bild. Was für eine Verschwendung ...

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Die Umschreibung Neuentdeckung [...] ist natürlich nur eine äußerst persönliche Färbung, denn es handelt sich um ein Spektakel innerhalb der ganz eigenen Filmwelt. Die Suche nach Input, nach Neuem, und die Offenherzigkeit gegenüber Genres und Filmen jeder Art, führen mich immer wieder zu solchen Etappen, und auch wenn sich dieser Kreis niemals schließen wird, er erfährt mitunter durchaus erfreuliche Erweiterungen. (Prisma)


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 Betreff des Beitrags: Re: GERN HAB ICH DIE FRAU'N GEKILLT - Sheldon Reynolds, Alberto Cardone, Robert Lynn
BeitragVerfasst: 14.10.2015 21:01 
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Schmutziger_Maulwurf hat geschrieben:
Prisma hat geschrieben:
Schmutziger_Maulwurf hat geschrieben:
Insgesamt ist GERN HAB ICH DIE FRAU’N GEKILLT sicher nicht der Überflieger den man bei der Besetzung erwarten könnte


Für mich hat es hier komischerweise auch an weiten Teilen an der Besetzung gelegen, dass mich dieses potentielle Spektakel nicht übermäßig vom Hocker gerissen hat. Vom Star-Aufgebot her, hat sich nach eigenem Empfinden niemand so wirklich konsequent ins Zeug gelegt. Vielleicht hat es ja wirklich an den etlichen kürzeren Auftritten gelegen. Dabei ist die Geschichte vom Aufbau her ja eigentlich ziemlich originell, aber leider geht dem Ganzen da immer wieder etwas die Luft aus. Daher schaue ich mir den Film nicht sehr oft an. Wenn er dann aber läuft, macht er zumindest mal einen insgesamt kurzweiligen Eindruck und weiß immer mit einigen interessanten Hackstücken zu unterhalten.


Die erste Episode halte ich für die beste, die zweite ist definitiv die schwächste. Wenn aber das Mittelstück so wenig begeistern kann, und die letzte Episode so bieder daherkommt, dann verpufft der Schwung der ersten Episode natürlich, und der Gesamteindruck bleibt mau.

Ansonsten gebe ich Dir natürlich völlig recht dass sich hier niemand verausgabt hat. Die Hauptrollen haben ihr Programm abgespult, und die Nebenrollen haben viel zu wenig Zeit zu wirken. Herbert Fux zum Beispiel steht eine Zeit lang hinter Stewart Granger, sagt irgendwas, und fällt aus dem Bild. Was für eine Verschwendung ...



Dank Deiner hervorragenden Vorstellung flimmerte der Film vorgestern ein erneutes Mal über den heimischen Bildschirm, wobei die verblassten Erinnerungen recht schnell wieder aufgefrischt waren und sich so ziemlich mit Euren Meinungen deck(t)en:

Sowohl die Idee der Inszenierung, als auch die jeweiligen Geschichten der 3 Episoden finde ich grundsätzlich recht viel versprechend und müssten eigentlich in Verbindung mit dieser unglaublichen Besetzung ein sehr gutes Ergebnis zu Tage fördern, aber leider servieren die 3 Regisseure dem Zuschauer am Ende des Tages nur halbgare Kost, bei der zudem völlig das Salz in der Suppe fehlt. Schade! Bei diesen Top-Voraussetzungen hätte die ganze Sache eigentlich ein sicheres Ding sein müssen, aber hier wurde meiner Meinung nach sowohl auf Darstellerseite, als auch bei den letztendlich ein wenig zu brav geratenen Inszenierungen viel zu viel (vorhandenes) Potenzial verschenkt. :(

Wenn ich mir dann auch noch die hochkarätig besetzte Namensliste der Drehbuchautoren-Riege um Rolf Olsen, Ernesto Gastaldi, Sheldon Reynolds, Vittorio Salerno und Mario Siciliano (wenn das so stimmt?) anschaue, dann kann ich mich nur fragen: Was ist hier bloß schief gelaufen? :?

Aber ganz so verheerend wie es jetzt klingt ist das Ganze dann auch wiederum nicht, da ich dem bunten und recht kurzweiligen Treiben doch auch etwas abgewinnen konnte, aber es hätte gerne etwas mehr sein dürfen. :yes4:

Von den 3 Episoden sagte mir auch die Erste mit Stewart Granger in der Rolle des Privatdetektivs David Porter am meisten zu, da (auch meiner Meinung nach) gerade dieser Teil der Inszenierung am ausgegorensten wirkt und der Star dieser Episode mit die stimmigste Darbietung im gesamten Film abgibt. Leider wurde hier aber Herbert Fux eine viel zu kurze Spielzeit eingeräumt und sein Potenzial fast gänzlich verschenkt...

Episode 2 mit "Bruder Pierre" bzw. "Agent Brice" empfand ich dann leider auch als etwas zu klamaugig, wobei die alberne Sprecherstimme das ganze Szenario sogar noch verschlimmerte. Dabei gibt es in dieser Episode einen Haufen herrlich schräger Typen zu bewundern, die bestens in eine reguläre Rolf Olsen-Filmproduktion gepasst hätten, hier aber leider gewissenlos in der völligen Albernheit versenkt werden, so dass es mir bei manchen Szenen fast die Fußnägel hochrollte. Da konnte auch die chinesische Krawatte nichts mehr retten... :ohman:
Mein persönlicher Höhepunkt dieser Episode war dann aber ganz klar der Auftritt von Frau Lee, wobei mich ihre ungewohnt blonde Haarpracht zunächst etwas verwunderte. Aber bis zum Ende der Folge konnte ich mich auch daran gewöhnen.... :D

Episode 3 verbreitet dann aufgrund des etwas exotisch angehauchten Rio-Feelings eine recht angenehme Atmosphäre, bietet aber ansonsten ein völlig unspektakuläres Treiben, bei dem Lex Barker eine routinierte Darbietung abgibt und Klaus Kinski viel zu kurz agieren darf.

Fazit: Ein mittelprächtiger Sonntagsnachmittagsfilm für den leichten Unterhaltungsanspruch :385:

Nachtrag: Falls die Eintragung in der IMDB der Richtigkeit entspricht, dann läuft die italienische Fassung um ganze 10 min länger als die DF :unknown:



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dt. Synchronsprecher

dt. Vorspann:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


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 Betreff des Beitrags: Re: GERN HAB ICH DIE FRAUEN GEKILLT - Reynolds, Cardone, Lynn
BeitragVerfasst: 15.10.2015 06:30 
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Ich kenne den Film seit meiner Jugend und mag ihn auch aber letztendlich ist es ein reines Starvehikel um mit den 3 Megastars dieser Zeit Geld zu machen. Mehr ist das nicht.
Genauso dürfte es mit der Verpflichtung Karin Dors aussehen, die wohl nur stattgefunden hat um den derzeit wohlklingenden Namen auf der Besetzungsliste zu haben. Interessanterweise gibt es Szenenfotos mit Karin Dor und Lex Barker, auf einem Balkon mit Hintergrund Copacabana und in der Dusche, die nicht unbedingt nach Publicity Shots aussehen, sondern nach Filmszenen. Ob Ihr Part ein bißchen größer war? Vielleicht der Schere zum Opfer gefallen?

Meine Bewertung:
Reine Liebhaberpunkte 7/10

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Suche "Maigret und sein gößter Fall" Regie: Alfred Wiedenmann. DVD von 3L


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