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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 03.06.2011 20:09 
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Ich brauche Hilfe. Es gibt eine Vielzahl von Sherlock Holmes Verfilmungen und in meiner Sammlung finden sich bisher wenige, eher unkonventionelleren Vertreter. Doch was braucht man wirklich und warum? Ich bin auf eure Meinungen gespannt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 03.06.2011 21:03 
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Ich würde Sagen die ersten 2 Basil Rathbone Holmes - Die Klassiker schechthin (die anderen Ratbone Filme sind auch sehenswert, aber doch weiter von der Vorlage weg...)

Die TV-Serie mit Jeremy Brett - Für viele Fans der Holmes Darsteller und Relativ Vorlagengetreue Episoden (Die Langflime kann man dagegen getrost Vergessen)

Die Hammer Version Der Hund von Baskerville von 1959 - Lee und Peter Cushing + Die Gruselstimmung sind allein die Anschaffung wert!

Als Fan kauft man sich dann mit der Zeit alles zum Thema verfügbare...

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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 03.06.2011 21:17 
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Sherlock Holmes größter Fall find ich aufgrund des Jack the Ripper-Themas noch ganz interessant.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 04.06.2011 06:32 
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Da kommt bei mir nur Douglas Hickox - Hund von Baskverville -1983 in Frage. Geniale Atmo mit einer meiner Lieblinges Darstellern "Doyle" Martin Shaw :)
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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 04.06.2011 07:35 
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Wo wir schon mal beim unsterblichen Peter Cushing sind, sollte auch sein Auftritt als Sherlock Holmes in der 65er BBC-TV Serie nicht unerwähnt bleiben.
Desweiteren empfehle ich die 1983er TV-Verfilmung IM ZEICHEN DER VIER mit Ian Richardson, sowie Bob Clarks MORD AN DER THEMSE mit Christopher Plummer und James Mason.

Gruß, G.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 04.06.2011 09:19 
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Neben den Basil-Rathbone-Verfilmungen (die haben so eine tolle gruselige Atmosphäre, die kann man uneingeschränkt ALLE empfehlen! Vor allem DIE KRALLE find ich seeehr gruselig umgesetzt, und Nigel Bruce ist der beste Watson aller Zeiten!) und der oben erwähnten Cushing-Lee-Verfilmung des Hundes von Baskerville liebe ich folgende Verfilmungen:

SHERLOCK HOLMES UND DS HALSBAND DES TODES - Regie: Terence Fisher (sic!) mit Christopher Lee als Holmes, Hans Söhnker, Senta Berger, Hans Nielsen, Ivan Desny, ...
Produziert von Arthur Brauner, Man wollte Konkurrenz zu den Edgar Wallace Filmen schaffen. Und welche Länder produzierten? England? Nö! Es war eine F/I/D Koproduktion von 1962! Im Stile der Wallace-Verfilmungen Genial! Schade, dass es nicht mehr davon gibt!

GENIE UND SCHNAUZE - Regie: Thom Eberhardt mit Michael Caine als trotteligem (!) Trunkenbold 'Holmes' in Anführungszeichen und Ben Kingsley als dem genialen Dr. Watson, dem eigentlichen Genie! Eine Verdrehung der Rollen! Herrlich! Einer meiner Lieblinge!

Außerdem zu empfehlen:
SHERLOCK HOLMES' GRÖßTER FALL - Regie James Hill mit John Neville, Donald Houston, John Fraser und Judi Dench aus dem Jahre 1966. Hier geht es um die Jack-the-Ripper-Morde.

MORD AN DER THEMSE - Regie Bob Clark mit Christopher Plummer, James Mason (es dürfte klar sein, wer welche Rolle besitzt ;) ), David Hemmings, Susan Clark, Anthony Quayle, John Gielgud, Donald Sutherland und der schönen Genevieve Bujold, aus dem Jahr 1978. Allein wegen der tollen Besetzung lohnt der Film!

Und wenn wir oben schon bei Jack-the-Ripper und Michael Caine waren, so kann ich getrost auch den Film

JACK THE RIPPER - DAS UNGEHEUER VON LONDON von David Wickes mit Michael Caine empfehlen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 04.06.2011 09:31 
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Billy Wilder's "Privatleben des Sherlock Holmes" ist für mich einer der schönsten Holmes-Filme.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 04.06.2011 09:39 
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Au ja, den hab ich ganz vergessen!

Ein toller Film!


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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 04.06.2011 11:07 
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Sergio Paydes hat geschrieben:
Neben den Basil-Rathbone-Verfilmungen (die haben so eine tolle gruselige Atmosphäre, die kann man uneingeschränkt ALLE empfehlen! Vor allem DIE KRALLE find ich seeehr gruselig umgesetzt, und Nigel Bruce ist der beste Watson aller Zeiten!) und der oben erwähnten Cushing-Lee-Verfilmung des Hundes von Baskerville liebe ich folgende Verfilmungen:

SHERLOCK HOLMES UND DAS HALSBAND DES TODES - Regie: Terence Fisher (sic!) mit Christopher Lee als Holmes, Hans Söhnker, Senta Berger, Hans Nielsen, Ivan Desny, ...
Produziert von Arthur Brauner, Man wollte Konkurrenz zu den Edgar Wallace Filmen schaffen. Und welche Länder produzierten? England? Nö! Es war eine F/I/D Koproduktion von 1962! Im Stile der Wallace-Verfilmungen Genial! Schade, dass es nicht mehr davon gibt!

GENIE UND SCHNAUZE - Regie: Thom Eberhardt mit Michael Caine als trotteligem (!) Trunkenbold 'Holmes' in Anführungszeichen und Ben Kingsley als dem genialen Dr. Watson, dem eigentlichen Genie! Eine Verdrehung der Rollen! Herrlich! Einer meiner Lieblinge!

Außerdem zu empfehlen:
SHERLOCK HOLMES' GRÖßTER FALL - Regie James Hill mit John Neville, Donald Houston, John Fraser und Judi Dench aus dem Jahre 1966. Hier geht es um die Jack-the-Ripper-Morde.

MORD AN DER THEMSE - Regie Bob Clark mit Christopher Plummer, James Mason (es dürfte klar sein, wer welche Rolle besitzt ;) ), David Hemmings, Susan Clark, Anthony Quayle, John Gielgud, Donald Sutherland und der schönen Genevieve Bujold, aus dem Jahr 1978. Allein wegen der tollen Besetzung lohnt der Film!

Und wenn wir oben schon bei Jack-the-Ripper und Michael Caine waren, so kann ich getrost auch den Film

JACK THE RIPPER - DAS UNGEHEUER VON LONDON von David Wickes mit Michael Caine empfehlen.


So Unterschiedlich sind die Geschäcker...

SHERLOCK HOLMES UND DAS HALSBAND DES TODES ist für mich nur eine peinliche Lachnummer in der Tolle Schauspieler unterbeschäftigt durch Pappkulissen stolpern...

Auch SHERLOCK HOLMES' GRÖßTER FALL fand ich eher unterdurchschnittlich !

MORD AN DER THEMSE ist ein guter Film.

GENIE UND SCHNAUZE eine glungene Holmes Komödie.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 04.06.2011 11:13 
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Danke schon mal für den Überblick.

Die Rathbones hatte ich mir auch als zeitlichen Einstieg vorgestellt.

Für die Brett-Serie eignet sich vermutlich diese Box?

Die Hammer Version von Der Hund von Baskerville passt auch gut in meine angebrochene Hammer-Retrospektive und nebst dem Cast wurde der ja auch noch von Terence Fisher gedreht. Wie findet ihr ansonsten die Lamac-Verfilmung von 37? Die gibt es ja von Spirit Media. Und benötigt man die 83er Version dann wirklich auch noch?

Sherlock Holmes' größter Fall habe ich schon auf der Wunschliste, aber eigentlich nicht wegen Sherlock. :lol:

Das Review in der OFDb zur BBC Serie stimmt mich da eher nüchtern. Ich glaube, die kann ich mir sparen.

Bei der 83er TV Version von Im Zeichen der Vier bin ich ähnlich unschlüssig wie bei Der Hund von Baskerville.

Mord an der Themse kann wohl definitiv erstmal warten, denn das scheint abermals wenig Holmsig und ist noch so jung, was auf den ersten Blick gegen knuddeligen Kitsch oder ein bärenstarkes Sleazeabenteuer spricht.

Sherlock Holmes und das Halsband des Todes ist schon bestellt gewesen, weil er mehr oder minder aus dem deutsch produzierten Krimi-Kosmos stammt.

Genie und Schnauze kommt mir irgendwie bekannt vor. Aber das klingt ja auch schon wieder Meta und ist nicht unbedingt direkt in den Holmes-Kosmos zu rechnen. Ist mal am Rande notiert.

Das Privatleben des Sherlock Holmes habe ich wohl mal gesehen, denn das kommt mir von der Beschreibung bekannt vor. Wilder passt zu meinem Speiseplan, aber so dringend ist es mit Blick auf den Kern gerade nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 04.06.2011 11:56 
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Die "Lamac-Verfilmung von 37" finde ich wriklich gelungen - Man muss aber schon eine Fan von 30er Jahre Filmen sein...

Ähnelt der Rathbone Version des Stoffes.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 04.06.2011 13:33 
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Ich mag die Rathbone Serie auch, allerdings sind da doch ein paar Rohrkrepierer dabei. Diese Nazi/Spion-Folgen find ich furchtbar.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 04.06.2011 13:48 
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kaeuflin hat geschrieben:
Die "Lamac-Verfilmung von 37" finde ich wriklich gelungen - Man muss aber schon eine Fan von 30er Jahre Filmen sein...

Ähnelt der Rathbone Version des Stoffes.


Ich bin ja generell Fan des frühen Films, insofern bin ich bei Spirit Media auch gut aufgehoben. Ich war mir nur nicht ganz klar drüber, ob nun gerade die deutschen die erste Adresse für Sherlock Holmes sind. Ich habe zum Beispiel auch Der Mann der Sherlock Holmes war (ebenfalls 37) mit Heinz Rühmann und Hans Albers, aber rangetraut habe ich mich daran bisher nicht. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 04.06.2011 19:47 
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DER MANN DER SHERLOCK HOLMES WAR ist eine geniale Albers-Rühmann-Komödie, in der es bis auf den Schlussgag eigentlich gar keinen Holmes gibt! Einen Watson sowieso nicht. Der Film spielt glaube ich in Berlin, oder? Aber ist tierisch witzig, mit tollen Songnummern! (Jawohl, meine Herrn, darauf könn' 'se schwörn...) und hat eigentlich nichts mit der Holmes-Vorlage zu tun!

Die deutschen Holmes-Verfilmungen aus den 30ern bleiben definitiv hinter den Basil-Rathbone-Verfimungen zurück, viel weniger spannend. Obwohl sie auch nicht schlecht sind.

Und stimmt: Die Nazi-Geschichten sind panne! Aber es sind auch nur zwei, soviel ich weiß: DIE STIMME DES TERRORS und DIE GEHEIMWAFFE.

Und MORD AN DER THEMSE ist ein guter Film, würde ich nicht so abtun...

Hat nichts mit dem Spielbergschen Teeniefilm gemein, in dem ein jugendlicher Holmes in einem Effektespetakel herumturnt!

Die neueren Verfilmungen mit Iron-Man Robert Downey Jr. und die Verfilmung von 2006, die sich nur SHERLOCK nennt, mag ich nicht, weil sie viel zu schnell geschnitten sind und dadurch keine Vernünftige Stimmung aufkommt. Außerdem ist der Downey-Holmes viel zu sehr Superheld und das Abenteuer vieeeel zu überdreht!


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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 04.06.2011 22:50 
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Meiner Meinung nach braucht man unbedingt die Jeremy Brett-Serie (die Langfilme sind tatsächlich nur eine Option, wenn man allerdings mit der Serie durch ist und mehr Brett vor dem Kopf die Augen braucht, unterhalten auch die Langfilme ganz gut).
Vorallem wenn man die englischen Fassungen sieht muss eigentlich jeder zugeben, dass Brett der beste Schauspieler war, der jemals Holmes gespielt hat. Ob einem die Interpretation wiederum gefällt ist eine andere Frage, die ich jedoch ganz klar mit "Ja!" beantworte. So nah an den Vorlagen war meines Wissens niemand sonst. Vielleicht noch die russische Serie, die mir in deutscher Sprache jedoch bisher nicht über den Weg gelaufen ist...

Rathbone gefiel mir persönlich nie besonders. Statt auf die Beschreibung Holmes' in den Doyle-Geschichten orientierte man sich auch hier, wie so oft, an den Zeichnungen, die ihn mit Deerstalker und Cape zeigen.
Ansonsten stören mich die meist zu neuen und damit irgendwie unpassenden Synchros und auf der anderen Seiten ganz klar die Nazi-Folgen, die in der (damaligen) Jetztzeit spielen.

"Sherlock Holmes und das Halsband des Todes" sollte man wirklich stehen lassen. Selbst Christopher Lee wirkt hier hölzern. Und der ganze Streifen kann sich nicht entscheiden, ob er nun im viktorianischen Zeitalter, in den 20er Jahren oder doch Anfang der 60er spielen will. Habe die erneute Sichtung letztens glaube ich sogar entnervt abgebrochen. Das Drehbuch hat eine solche Bezeichnung nicht verdient und die wenigen Elemente, die aus diversen Kurzgeschichten genommen wurden, wirken wie versehentlich in die Mixtur gefallene Zutaten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 06.06.2011 17:01 
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Das Halsband find ich auch ziemlich dröge.

Die Brett-Serie ist toll, aber für mich kommt nix an die Rathbone-Filme ran (in bin da aber auch wenig objektiv, weil ich die Filme schon als Kind geliebt habe).

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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 07.06.2011 06:50 
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Fabi88 hat geschrieben:
...
"Sherlock Holmes und das Halsband des Todes" sollte man wirklich stehen lassen. Selbst Christopher Lee wirkt hier hölzern. Und der ganze Streifen kann sich nicht entscheiden, ob er nun im viktorianischen Zeitalter, in den 20er Jahren oder doch Anfang der 60er spielen will. Habe die erneute Sichtung letztens glaube ich sogar entnervt abgebrochen. Das Drehbuch hat eine solche Bezeichnung nicht verdient und die wenigen Elemente, die aus diversen Kurzgeschichten genommen wurden, wirken wie versehentlich in die Mixtur gefallene Zutaten.

Sehe ich im Prinzip ähnlich. Ich werde mit dem Streifen einfach nicht rund, so oft ich es auch versucht habe. Lees schwächere Performance stört mich dabei jetzt zwar weit weniger, jedoch kommen viele passagen einfach zu unausgegoren und stückwerkhaft daher. Für das ansonsten pfundige Regiekaliber eines Terence Fisher einfach zu schwach.

Gruß, G.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 07.06.2011 17:20 
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Der Sherlock Holmes Film den ich am meisten gesehen hab ist DER HUND VON BASKERVILLE mit Lee und Cushing,den finde ich echt klasse!

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"Berlin (EZ) | 10. Mai 2012 | Deutsche Fernsehzuschauer und Kinofans können aufatmen: Hamburger Studenten haben eine Software entwickelt, die Til Schweiger aus Filmen entfernt und damit eine erhebliche Qualitätssteigerung garantiert."


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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 22.08.2011 14:52 
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Für mich stehen sämtliche Rathbone Streifen ( 14 an der Zahl)
unangefochten an der Spitze.
Zwar muss man, wie bereits angesprochen, ein Fan von 30er/40er
Jahre Streifen sein und auch die Storys sind manchmal schon sehr
weit hergeholt, trotzdem besitzen sie einen unverwechselbaren
Charme, welcher höchstens noch von der 58er Verfilmung mit
Peter Cushing ( " Der Hund...." ) annäherend erreicht wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sherlock Holmes Verfilmungen
BeitragVerfasst: 22.08.2011 16:16 
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Ich muss ja gestehen, daß ich abgesehen von den bereits genannten Titeln eine Schwäche für die britische Tv Serie mit Ronald Howard habe. :oops:


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