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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Adele / Preview Sound Clip
BeitragVerfasst: 27.10.2012 20:52 
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Donnerstag werde ich "Skyfall" stilecht in einer Astor Film Lounge schauen. Bin schon mächtig gespannt und gehe mit hoher Erwartungshaltung in den Film.

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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Adele / Preview Sound Clip
BeitragVerfasst: 28.10.2012 10:07 
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Ja, in nicht wenigen Kritiken wird er als der beste Bond aller Zeiten gefeiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Adele / Preview Sound Clip
BeitragVerfasst: 03.11.2012 22:48 
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Stanton hat geschrieben:
Ja, in nicht wenigen Kritiken wird er als der beste Bond aller Zeiten gefeiert.


Ob es der beste Bond ist, kann ich nicht beurteilen. Ich bin eigentlich kein "Bond"-Fan und habe auch nicht alle Teile gesehen. Aber Daniel Craig gefällt mir sehr in der Rolle des harten Spions, der aber auch Gefühle zeigen kann und sehr vielschichtig ist.

Der neue Bond bietet viel Action, eine gute Story, ein bezauberndes Bond-Girl, einen tollen Song, gute Sprüche, einen Blick zurück,...

Also, den Besuch im Kino bereue ich in keinster Weise und die Blu-ray wird auf jeden Fall gekauft! Fazit: 8/10

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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Adele / Preview Sound Clip
BeitragVerfasst: 03.11.2012 23:46 
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Ich habe mir den Film am Mittwoch in der Premiere in Mannheim ansehen dürfen und war eigentlich sehr angetan. Was mir gefallen hat, war dann doch die Atmosphäre die der Film ausgestrahlt hat. Ja, es war in Teilen ein typischer Bond, gleichzeitig strahlt der Film aber eine gewisse Portion Düsternis und Härte aus, die für einen Bond Film definitiv sehr untypisch ist. Die Darstellung von Javier Bardem als psychopathischer Gegenspieler ist grandios. Mir ist da speziell eine Szene in Erinnerung geblieben die es in der Art mit Sicherheit NOCH NIE in einem 007-Film gegeben hat.... Genial ! Und Sam Mendes hat definitiv eine tolle Regiearbeit geleistet, ich hoffe sehr dass er noch weitere Bond Filme drehen wird. Den Titeltrack empfinde ich ebenfalls als sehr gelungen.

Fazit : geiler Film !

9/10


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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Adele / Preview Sound Clip
BeitragVerfasst: 04.11.2012 22:46 
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Gerade gesehen. Da haben sich die Macher mal richtig Mühe gegeben und einen tollen Film abgeliefert.
Am Ende des Films ist ganz klar, das James Bond wieder angekommen ist. Fantastisches Ende!
10/10

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 Betreff des Beitrags: SKYFALL - Sam Mendes
BeitragVerfasst: 05.11.2012 01:50 
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SKYFALL
[UK/USA][2012]

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Regie: Sam Mendes
Darsteller: Daniel Craig, Judi Dench, Javier Bardem, Ralph Fiennes, Ben Whishaw, Naomie Harris, Albert Finney, Ola Rapace, Tonia Sotiropoulou, Rory Kinnear


"So I wish I was James Bond, just for the day.
Kissing all the girls, blow the bad guys away." [Scouting For Girls]

James Bond [Daniel Craig] ist tot! Zumindest M [Judi Dench] glaubt das und verfasst auch schon mal nen Nachruf. Bei einem Einsatz in der Türkei wurde der beste Agent des MI6 angeschossen (von den eigenen Leuten – willkommen in unserem kompetenten Fachteam!) und im Fluss versenkt. Aber Bond hat überlebt (kein Wunder, sonst wäre der Vorspann der Abspann). Dennoch verschwindet er zunächst im Untergrund und liefert sich lebensgefährliche Trinkspiele mit den Einwohnern eines kleinen Dörfchen irgendwo im Nirgendwo. Doch als eine Explosion das Hauptquartier des MI6 erschüttert, meldet er sich zurück zum Dienst. Zwar besteht er nicht mal mehr den Tauglichkeitstest, doch M boxt Bond zurück in den Einsatz. In Shanghai soll er Jagd auf den Killer Patrice [Ola Rapace] machen. Dieser handelt im Auftrag eines Verbrechers, der dem Geheimdienst eine Liste mit Agentennamen entwendet hat (der MI6 ist auch nicht mehr das, was er mal war). Zwar überlebt Patrice die Konfrontation mit Bond nicht, doch ein Spielchip in seinem Gepäck führt auf die Fährte Raoul Silvas [Javier Bardem], eines ehemaligen MI6-Agenten, der ganz persönliche Gründe für eine Rache hegt. Die Festnahme des Bösewichts gelingt relativ reibungslos. Doch schon bald müssen MI6 und Bond feststellen, dass sie nur Marionetten in einem teuflischen Spiel Silvas sind.

Manchmal vermisst man ihn schon, den Bond der 60er und 70er Jahre. Den Bond, der sich mit Kleinwüchsigen mit tödlicher Kopfbedeckung prügelte. Den Bond, der mit klobiger Laserkanone ins All flog. Den Bond, der sich mit gellem Tarzan-Schrei durch den Dschungel hangelte.
Mit den ebenso abstrusen wie unbeschwerten Nonsensabenteuern früherer Zeiten hat SKYFALL, der (zumindest nach offizieller Zählung) 23. James-Bond-Film und der dritte mit dem gewöhnungsbedürftigen Daniel Craig in der Rolle des Superagenten, inzwischen dermaßen wenig am Hut, dass es wohl ein Ding der Unmöglichkeit wäre, einen Ahnungslosen davon zu überzeugen, es mit ein und derselben Reihe zu tun zu haben.

Dabei braucht James Bond nun wirklich keinem mehr ernsthaft vorgestellt zu werden - den britischen Geheimagenten, der jeder noch so ausweglosen Situation entfleucht, jeden noch so geisteskranken Superschurken zur Strecke bringt, dabei aber immer noch genug Zeit findet, um Cocktails zu schlürfen und die schärfsten Tanten des Planeten zu begatten, kennt wahrlich jedes Kind. Das hinderte die Autoren Neal Purvis, Robert Wade und John Logan jedoch nicht daran, es dennoch zu versuchen und bürdeten sich mit ihrem Skript die monumentale Aufgabe auf, den Menschen hinter dem Agenten sichtbar zu machen, seine Schwächen und Selbstzweifel.

„Ich habe den Tod genossen“, antwortet Bond dann auch auf Ms Frage, warum er sein Überleben so lang geheim hielt. Und tatsächlich liegt eine unterschwellige Todessehnsucht in der Luft, eine unverarbeitete, tiefgründige Trauer lastet auf Ihrer Majestäts Elitespion. Freud wäre begeistert, führt ihn seine Selbstfindungsreise doch schließlich zurück an den Ort seiner Kindheit, wo er sich seinen verborgenen Dämonen stellen muss.

Doch nicht nur Bond hat Seelenkummer: Auch seine Vorgesetzte M, wie in den Vorgängern verkörpert von Judi Dench, befindet sich in einer Sinnkrise. Involviert wie noch nie zuvor, nimmt der Charakter hier aktiv am Geschehen teil und darf sich die Frage stellen, inwiefern getroffene Entscheidungen das Schicksal des Menschen beeinflussen.

Brisanterweise ist die Entstehung des Schurken, gegen den Bond hier antreten muss, nämlich untrennbar mit einer von Ms Entscheidungen verbunden: Javier Bardem, der bereits in NO COUNTRY FOR OLD MEN als Killer mit Dachschaden und Bolzenschussgerät brillierte, liefert als entwurzelter Ex-MI6-Agent eine nachhaltig beeindruckende Leistung ab. Unter seinem tuckigen, rätselhaft unscheinbaren Auftreten mitsamt brüchiger Fistelstimme spürt man eine gefährliche Urgewalt brodeln, ein grenzenloser Wahnsinn, der jeden Augenblick herausbrechen könnte - sein schaurig-dämonischer Offenbarungseid im Ms Gegenwart hätte vermutlich selbst Hannibal Lecter zum Schlottern gebracht.
Und dennoch spielt Bardem keinen realitätsfernen Comic-Bösewicht, der aus reiner Bosheit agiert. Raoul Silva ist eine tragische Figur, ein von Menschenhand erschaffenes Monster, aufgrund von Folter und Entbehrungen in den Irrsinn getrieben, was seinen Wahn sogar nachvollziehbar macht:

„Mutter! Sieh, was du erschaffen hast!“

Tod, Sterben, Schuld und Katarsis - Themen, die in SKYFALL zeitweise das Szenario sogar komplett beherrschen, und das in solch einem Ausmaß, dass man fast vergisst, es mit einem Agententhriller zu tun zu haben.
Nach 50 Jahren James Bond besteht gewiss keine zwingende Notwendigkeit, das gewohnte (zudem bis zum Exzess auch von zahlreichen Plagiaten kopierte) Muster noch ein weiteres Mal treuherzig durchzuexzerzieren. Ob penetrante Ausflüge in die Welt der Tiefenpsychologie jedoch der Weisheit letzter Schluss sind, um ein Flaggschiff wie 007 aufzupolieren, darüber könnte man vorzüglich bei einem Wodka Martini streiten.

Fast paradox erscheint es bei all dem Gemenschel, dass Bond, mehr noch als jemals zuvor, zugleich als nahezu übermenschliches Wesen abgefeiert wird: Oft erst im Halbdunkel versteckt, tritt er schließlich wie der leibhaftige Messias ins Licht. Auf die Frage nach seinem Hobby antwortet er demzufolge auch: „Auferstehung!“

Nicht nur inhaltlich, auch visuell beschreitet man neue Wege: SKYFALL sieht schlichtweg umwerfend schön aus. Kameramann Roger Deakins kreierte berauschende Bilder von solch optischer Wucht, dass man sich jede zweite Szene als Poster an die Wand hängen könnte. Das nächtliche Shanghai erscheint so als märchenhafte Fantasiewelt, Bonds Kampf mit einem Kontrahenten als wirklichkeitsentrücktes Schattenspiel vor dem irrealen Hintergrund rotierender Lichter.

Geriet die Optik auch eindrucksvoll, muss man jedoch auch hier die Frage stellen, ob man nicht auch hier ein wenig über's Ziel hinausgeschossen ist. Immerhin wurde James Bond nicht aufgrund schöner Bilder zum Welterfolg (die ersten 007-Abenteuer, die den Erfolg begründeten, waren optisch sogar ausgesprochen dröge), sondern weil die Hauptfigur die quasi fleischgewordene männliche Allmachtsfantasie war, die in exotischer Umgebung ihre Maskulinität zelebrierte, die Gegner tötend, die Frauen betörend, in actiongeschwängerten Duellen als unüberwindbarer Sieger hervorgehend.

Action bietet SKYFALL freilich auch - richtig schnieke anzusehende sogar: Nicht zu rasant geschnitten, nicht zu übertrieben (vom anfänglichen geisteskranken Motorrad-Stunt mal abgesehen) und im archaischen Finale sogar richtig klassisch, wenn man sich in der kargen Landschaft Schottlands gegenseitig die blauen Bohnen um die Ohren pustet. Dennoch liegt der Fokus hier eindeutig auf Handlung und Charakterzeichnung, die kinetischen Exzesse ordnen sich brav unter, verkommen nicht zum Selbstzweck.

SKYFALL ist kein 'Reinfall', bürdet sich aber etwas zu viel auf: Obwohl sich in keiner Sekunde wie ein gewohntes 007-Abenteuer anfühlend, will er dennoch zugleich Hommage sein als auch Vorgeschichte. Gespickt mit haufenweise Anspielungen auf die 'gute alte Zeit', muss man sich fragen, warum diese dann krampfhaft zu verändern versucht wird. Die nahezu epische Herangehensweise, die ausladenden Bilder, die übertriebene Psychologisierung der Figuren und der apokalyptische Überzug von Todessehnsucht, Wiedergeburt und innerer Einkehr, das alles steht im Widerspruch zu den simplen Formeln, die die Reihe so groß gemacht haben.

Oder, wie Raoul Silva so treffend fragt:

„Ist noch irgendwas vom alten 007 übrig?“

s. auch: SKYFALL

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Zuletzt geändert von DJANGOdzilla am 05.11.2012 08:09, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Sam Mendes
BeitragVerfasst: 05.11.2012 07:45 
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Ich habe den Film gestern sehen und bin wirklich begeistert.
Nicht eine Sekunde Langeweile, klasse Atmosphäre und wunderschöne Bilder.
Das Mehr an Handlung und etwas weniger Action haben dem Film unglaublich gut getan.
Das Ende ist genial und damit dürfte nun ganz klar sein, dass die Entwicklung Bonds abgeschlossen ist und der nächste Bond Film ein ganz klassischer werden kann.

10/10 Punkte

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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Adele / Preview Sound Clip
BeitragVerfasst: 05.11.2012 17:29 
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Besser als Quantum of Solace? Genau so gut?


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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Adele / Preview Sound Clip
BeitragVerfasst: 05.11.2012 18:26 
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Stanton hat geschrieben:
Besser als Quantum of Solace? Genau so gut?



Das ist echt schwer zu sagen, weil ich die visuelle Brillianz von Quantum und die besonders schönen Schauplätze, mit der besten Bond Filmmusik von David Arnold ungemein schätze. Quantum ist fast Kunst aber SKYFALL wiederrum hat ganz andere Stärken. Sieh ihn Dir einfach an, Du wirst es nicht bereuen. Die 3 Craig Bonds sind die besten Bond Filme seit IN TÖDLICHER MISSION.

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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Sam Mendes
BeitragVerfasst: 05.11.2012 23:17 
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Hat mich sehr gut unterhalten. Gute Lösung, um der neuen Linie treu zu bleiben und doch wieder traditionell zu werden. Sozusagen, dass Re-Reboot. Man kann die beiden Vorgänger jetzt als einen Film sehen, der sozusagen, die Vorgeschichte darstellt und jetzt geht´s zur Sache :-D Sehr cool fand ich sowie die Darstellung sowie die Figur des Bösewichts sowie den Showdown, der einmal nicht die Rettung der gesamten Welt und exotische Schauplätze ins Zentrum stellt, sondern sich auf die Ursprünge Bonds bezieht. Sozusagen, um reinen Tisch für die nächsten Teile zu machen. Für mich der beste Craig-Bond. (Connery bleibt für mich aber wohl immer der einzig wahre :-D )

Passend zum Thema:

[BBvideo]http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=O9C7yYomVuo[/BBvideo]

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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Adele / Preview Sound Clip
BeitragVerfasst: 09.11.2012 10:44 
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Pfff, ich fand SF vergleichsweise enttäuschend. Zäh und schlaff. 5/10 oder vielleicht auch 6/10.

Meine Freunde fanden ihn schwach bis schlecht.


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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Adele / Preview Sound Clip
BeitragVerfasst: 09.11.2012 16:28 
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damit der Stanton nicht so alleine ist ... mir gefiel er auch wenig. Deakins veredelt mal wieder einen Film in grandiosen Bildern, aber danach halte
ich bei Bond nicht ausschau. Bei den Dialogen war noch das Teasing Richtung Bardem toll, ansonsten vermisste ich da schmerzlich ein Gespann
wie Eva Green und Daniel Craig es in CR waren und wunderbare, Dialoge geschrieben wurden.

Der Actionanteil war dürftig, CGIs waren mal wieder zuviele und mir unpassend eingefügt (Helis,Verfolgungsjagd, Gebiss)

Schließe mich einer Bewertung von 5-6/10 an. Bonsupunkte für Kameraarbeit gibts nicht, ansonsten 2 mehr.

Hatte den Film in einem Londoner Kino gesehen. Publikumsreaktion dort war verhalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Adele / Preview Sound Clip
BeitragVerfasst: 10.11.2012 01:56 
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Hm, ja. Skyfall. Felix Baumgartner, oder wie? Neuer Bond? Zwiespältig. Bardem toll. Effekte furchtbar. M. Q. Schottland! Albert Finney!! Bardem toll. Toller Titelsong. Zu lang. Warum 15 Minuten Pause im Kino? Moneypenny kehrt auch nicht wieder. Oder doch? Bumm!

Ganz nett (zumindest nach der Pause, als Bardem ins Spiel kam) mit Schwächen.

"James Bond kehrt zurück", sagt der Abspann. Ein Versprechen oder eine Drohung?


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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Adele / Preview Sound Clip
BeitragVerfasst: 10.11.2012 10:56 
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Ich fand nicht mal Bardem toll. Er war gut, ja, aber nicht mal halb so gut wie erwartet. Mendes ist der erste Regisseur seit Jahren der Bardems Faszination nicht ausnutzt. Das enspricht seiner Regie.


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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Sam Mendes
BeitragVerfasst: 21.11.2012 14:49 
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Waren die vielen Anspielungen auf andere Filme beabsichtigt, oder reinster Ideenklau?? Ich persönlich habe da einiges entdeckt: Etwas Psycho, Schweigen der Lämmer, Der Schakal (allerdings der neuere), Apocalypse Now und sogar etwas Kevin allein zu Haus bzw A-Team und McGyver.


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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Sam Mendes
BeitragVerfasst: 02.12.2012 00:57 
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Mich als Skeptiker der neuen Bondfilme zu bezeichnen, wöre eine glatte Untertreibung!
Trotzdem hat mir SKYFALL sehr gut gefallen und spielt in der vorderen Liga mit und zeigt eindrucksvoll, dass es sich hierbei um einen [b]Kino[b]film handelt! ;)
Perfekt gespickt mit Zitaten und näher an den Klassikern als Moore, Dalton und Brosnan!
So kann's meinetwegen mit Bond weitergehen und Craig sei alles verziehen! :)

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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Sam Mendes
BeitragVerfasst: 04.12.2012 19:11 
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Ich habe "Skyfall" so bald wie möglich nach dem Kinostart gesehen, kam aber mit gemischten Gefühlen aus dem Kino, so dass eine Zweitsichtung nötig war, dieses Mal auf Englisch. Dabei fiel mir auf, dass sich die deutsche Fassung anscheinend eine kaum zu entschuldigende Freiheit nimmt.
Während in der englischen Fassung M erzählt, sie habe Silva geopfert um ihre anderen Agenten zu retten, ist in der deutschen Fassung die Rede davon, Silva habe Geld unterschlagen und es M so leicht gemacht ihn zu opfern. Habe ich nun die deutsche Fassung falsch in Erinnerung oder hat man tatsächlich versucht M hierzulande ein wenig weniger ambivalent erscheinend zu lassen?

Nach der Zweitsichtung habe ich nun eine klare Meinung vom dritten Aufritt Daniel Craigs als Bond.
Der Film hat meiner Meinung nach mit zwei Problemen zu kämpfen.
Das es ein Problem darstellen würde, dass Thomas Newman David Arnold als Komponist der Filmmusik ablösen würde, habe ich noch nicht geahnt, obwohl ich nicht begeistert von diesem Wechsel war. Wo David Arnold in seiner Herangehensweise John Barrys Arbeit fortführte und andererseits dem Brosnan-Bond, bzw. später auch dem Craig-Bond durch seine Orchester+Elektronic-Experimente eine eigene Klangwelt verpasste, ist Thomas Newmans Filmmusik einfallslos, setzt elektronische Elemente nur scheinbar willkürlich ein und wirkt in seinen besten Momenten gerade wie 08/15-Actionfilmmusik oder eifert erfolglos David Arnolds-Stil mit dem Fokus auf Rhythmus aus den letzten beiden Bond-Filmen nach. Die Musik läuft permanent pur illustrierend der Handlung hinterher. Ich habe David Arnold jede einzelne Minute des Films vermisst.
Das Titellied wiederum ist in Ordnung, auch wenn es "Goldfinger" oder "Diamantenfieber" etwas zu sehr ähnelt.
Das zweite Problem sind die nicht vollkommen überzeugenden und, viel schlimmer, nicht immer zwingend erscheinenden CGI-Effekte.
So ist bereits der Skorpion in der Strandkneipen-Szene eher grenzwertig. Warum aber die Warane im Casino komplett im Computer entstehen mussten, wenn in "Leben und sterben lassen", etwa 40 Jahre zuvor mit echten Krokodilen seltsamerweise ähnliche Szenen weit überzeugender gedreht werden konnten erschließt sich mir nicht. Dem Ganzen die Krone setzen aber die miserabel animierten Helikopter über Silvas Insel auf.

Die Qualität von "Ein Quantum Trost" wurde leider durch den hektischen Schnitt beeinträchtigt, die teuren Stunts kamen kaum zur Geltung und die wunderbare Bildgestaltung hatte kaum Chancen sich zu entfalten.
"Skyfall" setzt hier einen Kontrapunkt, allerdings macht direkt die Anfangsszene deutlich, dass das Gegenteil von Hektik nicht immer die beste Wahl ist. Die Motorrad-Jagd und die Prügelei auf dem Zug kommt mir etwas zu gemächlich daher. Ein wenig "Quantum" wäre zumindest während der Actionszenen schön gewesen, muss ich zugeben. So zieht sich das Geschehen in "Skyfall" dann doch ein wenig und die Fotografie, Roger Deakins hin oder her, gibt meiner Meinung nach leider weit weniger her als Roberto Schaefers Arbeit bei "Ein Quantum Trost", so dass die Bilder diesen Umstand nicht ganz wettmachen können.
Alles in allem ist "Skyfall" dennoch ein wirklich guter Film, 8 von 10 Punkten zücke ich gern.
War "Casino Royale" ein völliger Neubeginn, der Bond nahezu aller bekannten Elemente beraubte und trotzdem, oder gerade deswegen für mich (neben "Im Geheimdienst ihrer Majestät") den besten Film der Reihe darstellt, "Ein Quantum Trost" die logische Fortsetzung, die Bond mit dem "Vesper-Trauma" abschließen lässt und sich neben dem misslungenen Schnitt auch - aufgrund des damaligen Autorenstreiks - ein unzulängliches Drehbuch anlasten lassen muss, ist "Skyfall" der Film, der noch einmal diesem Stil fröhnt, jedoch immer wieder Anspielungen auf vergangene Bond-Epochen einstreut und mit seinem Ende deutlich macht, dass Bonds "007-Werdung" nun wohl abgeschlossen ist und die vielen Anspielungen auf die Bond-Klassiker nicht nur kurze Reisen in die Vergangenheit, sondern auch Vorgeschmack auf kommende Filme sein könnten.
So steht zu Vermuten, dass uns in Zukunft wieder ein altbekannter Ablauf Marke "Vorsequenz -> Gunbarrel -> Schäkern mit Moneypenny im Vorzimmer -> Instruktionen durch M -> Ausstattung durch Q -> Abenteuer" erwarten wird. Fiennes ist DIE absolute Bestbesetzung für M, Whiswhaw ein glaubhafter moderner Q und auch mit Harris als Moneypenny werde ich mich sicher anfreunden können. Mir macht es nur etwas Sorgen, dass Bond seit CR erstmals eine Wandlung durchmacht und die Tatsache, dass er altert nicht ausgespart wird. Markenzeichen der Bond-Reihe war es immer, dass am Ende des Films (oder spätestens in der Vorsequenz des nächsten Films) der Status Quo wieder hergestellt ist und Bond jederzeit durch einen anderen Schauspieler ersetzt werden kann. So, wie die Figur bei Craig angelegt ist, stellt sich mir die Frage, wie nach den nächsten beiden Bondfilmen ein neuer Schauspieler installiert werden könnte, ohne wiederum eine neue Zeitlinie zu eröffnen und wiederum seinen Weg zum 007-Agenten den wir kennen zu schildern. Man darf gespannt sein!


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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Sam Mendes
BeitragVerfasst: 04.12.2012 19:17 
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Zu deinem ersten Spoiler:

Bin der Meinung, dass es in der deutschen Fassung genau so wie in der von dir beschriebenen englischen war. Würde mich auch stark wundern, wenn man sich für eine derartige Zensur entschieden hätte. Da kommen grausige Erinnerungen an "Starship Troopers" hoch ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Sam Mendes
BeitragVerfasst: 05.12.2012 00:15 
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Solch eine gravierende Änderung wäre heutzutage gar nicht mehr möglich. Heute wird - erst recht bei einem Blockbuster wie diesem - von den Studios penibel darauf geachtet, dass auch jedes Wort dem Original entspricht. Rainer Brandt wäre nicht glücklich! ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: SKYFALL - Sam Mendes
BeitragVerfasst: 05.02.2016 15:20 
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SKYFALL

Produktionsland: USA, Großbritannien
Produktion: Barbara Broccoli, Chiu Wah Lee, Callum McDougall, Anthony Waye, Michael G. Wilson
Erscheinungsjahr: 2012
Regie: Sam Mendes
Drehbuch: Neal Purvis, Robert Wade, John Logan
Kamera: Roger Deakins
Schnitt: Stuart Baird
Spezialeffekte: Double Negative
Budget: ca. 200.000.000$
Musik: Thomas Newman
Länge: ca. 142 Minuten
Freigabe: FSK 12
Darsteller: Daniel Craig, Ralph Fiennes, Javier Bardem, Helen McCrory, Ben Whishaw, Judi Dench, Naomie Harris, Bérénice Marlohe, Albert Finney, Ola Rapace, Tonia Sotiropoulou, Rory Kinnear


Bild Bild


Eine ominöse Gefahr droht, die Identität sämtlicher Agenten zu enttarnen. Auch die Chefin des Geheimdienst – M - gerät in Gefahr. Ausgerechnet Bond befindet sich (momentan) in einer psychischen wie auch physischen Krise. Die Doppel-Null arbeitet allerdings an seinem Comeback um seinem (schwierigsten) Auftrag gewachsen zu sein.

Nachdem Marc Forster einen etwas schwächelnden Nachfolger, von Martin Campbells großartigen CASINO ROYALE, inszenierte – stellte man sich die Frage, was denn nun folgen könnte? Der Regiestuhl wurde für Sam Mendes geräumt. Alte Zöpfe wurden (erneut) abgeschnitten, und dem Haupt eine neue (vom Alten inspirierte) Optik verpasst. Der Charakter Q, erfährt eine Verjüngung und wird - wie der Charakter Eve Moneypenny - erstmals Bestandteil eines Craig-Bond.

Sam Mendes startet (wie es sich für einen Bond-Film gehört) mit einer ausgiebigen Action-Sequenz. Mit Motorrädern geht es über die Dächer von Adana (oder ist es Istanbul?) und anschließend auf einen fahrenden Eilzug. Dessen Dächer sind die Arena für Bonds ersten Zweikampf der mit seinem (angeblichen) Tod endet.

​„Where the hell have you been?” (M)
“Enjoying death. 007 reporting for duty!” (Bond)


Bond ist von den Toten zurück und er hat einige körperliche Defizite. Auch seine Treffsicherheit – beim Betätigen von Handfeuerwaffen - hat deutlich gelitten. Dazu kommt die angeknackste Psyche. Es wird ein Abgesang auf das Heldentum praktiziert. Der Mainstream-Bond, der selbst in den kritischen Situationen ein Lächeln parat hat gehört - seit CASINO ROYALE, der Vergangenheit an. Bond ist ein depressiver, sarkastischer Zyniker. Ein Typ, dem eigentlich alles scheißegal ist. Auf eben diese Person und dessen angeknackste Psyche geht SKYFALL näher ein. Ein Unterfangen das dem (gesamten) Film sehr viel Spielzeit zugesteht. Die resultierende - ca. 144 Minuten - werden demnach bestens ausgenutzt. Ich kann keine Phase ausmachen in der sich der Film eine Auszeit nimmt. SKYFALL nutzt seine Zeit sinnvoll. Für Charakterbeleuchtung, Action und einige grandiose Bilder.

Daniel Craig präsentiert die Bond-Figur in seiner (ihrer) speziellen Art. Ist er einem Attentäter auf der Spur, so lässt er diesen erst einmal seinen Auftrag ausführen. Bond verzichtet auf Moral, er ist eine Killermaschine ohne Ideal - auch wenn er seine Liebe zum Vereinigten Königreich bekundet. Somit spielt sich ein großer Teil des Films im UK ab. Von Macau in die London Underground. Es geht gewaltig ab in der Tube und der U-Bahn-Schaffner muss sich auf übelste Gefahren gefasst machen.

Das Thema Bond-Girl steht bei SKYFALL weit hinten an. Bérénice Marlohe hat nur wenige Auftritte. Dabei sind die aufgeklebten Fingernägel ein eher unpassendes Utensil für die – anfänglich geheimnisvoll und rassig wirkende - charismatische Französin. Der von ihr gespielte Charakter Sévérine wirft (aus meiner Sicht) zu schnell die Flinte ins Korn. Von ihr hätte ich mir Bösartigkeit gewünscht. Naomie Harris kann als (neue) Eve Moneypenny – relativ gut - überzeugen.

Bonds Gegenspieler Raoul Silva (Javier Bardem) zeichnet sich als kleiner Psychopath aus. Ein Typ der entscheidende Beweggründe hat und die Story somit brisanter werden lässt. Ein wirklich guter Auftritt.

„Some Men are coming to kill us – but we are gonna kill them first.” (Bond)

Und um diesem nachkommen zu können, reist die Doppel-Null zurück in die Vergangenheit - nach Schottland – in Bonds Elterhaus. Gedreht wurde in der südenglischen Grafschaft Surrey. Die Landschaften - und die Art wie SKYFALL diese präsentiert - sind wunderschön anzusehen. Das Bild wird mit einem düsteren Look versehen und mir kam oft der Gedanke in einem IRA-Drama gelandet zu sein. Ein optisch, fesselnder Hintergrund für (teilweise) phänomenale Bilder und ein grandioses Finale.

Bond ist zurück. Er setzt das fort - was er mit CASINO ROYAL angefangen hat. Wir wissen: alte Werte wurden eliminiert. Doch wird uns ebenfalls klar, dass bald wieder alles auf Anfang gestellt wird. Denn das ist die einzige Option die sich - neben dem kompletten Cut (dem endgültigen Schlussstrich) - ergibt.

SKYFALL bietet ein rundum gelungenes Action-Spektakel, gepaart mit der psychischen Krise seines Hauptprotagonisten. Für Daniel Craig ist es ein erneut grandioser Auftritt. Eine Tatsache die zu der Erkenntnis führen kann, dass es eigentlich sein Abtritt sein könnte. Ob SPECTRE dem Ganzen noch eins draufsetzen kann? Ich wage es zu bezweifeln.

Fazit: Ein Bond-Abenteuer wie ich es mir wünsche. Konsequent, hart und ohne Sentimentalität.​​

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