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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 30.09.2010 20:31 
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italostrikesback hat geschrieben:
übrigens reggie, dein neues avatar verändert vollkommen deine persönlichkeit. du kommst mir ganz fremd vor. ;)

Warum, er bleibt doch thematisch frisch dem IW-Genre verhaftet.

Gruß, G.


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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 01.10.2010 17:36 
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G. Rossi Stuart hat geschrieben:
italostrikesback hat geschrieben:
übrigens reggie, dein neues avatar verändert vollkommen deine persönlichkeit. du kommst mir ganz fremd vor. ;)

Warum, er bleibt doch thematisch frisch dem IW-Genre verhaftet.

Gruß, G.


Genau nur vom Helden ( Gemma) zum bösewicht (Milian) :D Jeder verändert sich im laufe der zeit! :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 01.10.2010 21:21 
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Top Job - Diamantenraub in Rio (Italien, Spanien, Deutschland 1967, Originaltitel: Ad ogni costo)

Dreissig lange Jahre unterrichtete Professor Anders (Edward G. Robinson) an einer Schule in Rio. Zweimal pro Jahr konnte er beobachten, wie Diamanten im Wert von etlichen Millionen im Haus gegenüber kurzzeitig Station machten. Der frische pensionierte Anders sucht seinen alten Jugenfreund Milford (Adolfo Celi) auf, der inzwischen ein mächtiger Gangsterboss mit weitreichenden Kontakten ist. Er soll ihm vier Spezialisten nennen, die dazu in der Lage sind, den cleveren Plan des Professors in die Tat umzusetzen. Bald ist das kleine Team zusammengestellt, in Rio sollen die vier Profis der Steine habhaft werden. Diese Chance bietet sich nur alle paar Jahrzehnte, wenn der Liefertermin der Edelsteine in die Zeit des Karnevals fällt. Nur dann werden die Kostbarkeiten für einen etwas längeren Zeitraum im hauseigenen Tresor gelagert, es gibt in absehbarer Zeit also keine zweite Chance für einen Zugriff. Der Militärschädel Erich Weiss (Klaus Kinski) leitet die Aktion vor Ort. Agostino (Riccardo Cucciolla) und Gregg (George Rigaud) sind die Experten für den technischen Teil der Operation. Playboy Jean-Paul (Robert Hoffmann) soll die spröde Angestellte Mary Ann (Janet Leigh) verführen, sie verfügt über ein unschätzbar wichtiges Detail, ohne das die Aufgabe nicht lösbar ist. Schon die zeitlich knapp bemessene Vorbereitungsphase stellt das Team vor knifflige Aufgaben, wird man den Plan des Professors tatsächlich erfolgreich durchziehen können...???

Giuliano Montaldo inszenierte mit "Top Job - Diamantenraub in Rio" ein Heist-Movie der feinen Sorte. Der Film punktet mit wundervollen Kulissen, guter Ausstattung und natürlich seiner erstklassigen Besetzung. Montaldo gewährt Handlung und Figuren den nötigen Raum zur Entfaltung. Er unterbindet jeglichen Anflug von Hektik, leistet sich aber auch zu keiner Zeit dramaturgische Hänger, die das Werk in Langeweile oder gar Belanglosigkeit abdriften lassen. Zunächst präsentiert man dem Zuschauer den knuffigen Edward G. Robinson, einen liebenswerten älteren Herrn, der aus der (abgetragenen) Wäsche schaut, als könne er kein Wässerchen trüben. Ihn zusammen mit Adolfo Celi spielen zu sehen, sorgt bereits für einen ersten Höhepunkt des Streifens. Anschliessend sammelt Robinson seine Helferlein ein, schliesslich übernimmt Kinski in Rio das Ruder. Klaus Kinski wirkt in "Top Job" sehr diszipliniert, man nimmt ihm sogar den Militärtypen ab, obwohl man sich das verschrobene Genie kaum in einer solchen Rolle vorstellen kann. Robert Hoffmann umwirbt als aalglatter Schönling Janet Leigh, die eine herrlich kantige Leistung abliefert. Als Sympathieträger fungieren Riccardo Cucciolla und George Rigaud, einer als einfacher Mann aus dem Volk, der andere als Gentleman den nichts aus der Ruhe zu bringen vermag. Innerhalb der Gruppe kommt es -trotz aller Professionalität- zu Spannungen, Kinski darf ausführlich gegen Hoffmann wettern.

Die Durchführung des Raubzuges sorgt für Spannung, ist auf den Punkt genau inszeniert, kommt ohne Krawall und Gewalt aus. Im Finale twistet es dann gewaltig, was mit massiven "Atmosphärenwechselbädern" einhergeht. Kurzzeitig macht sich unvermittelt eine triste, hoffnungslose Stimmung breit, die in völligem Gegensatz zur unterschwellig fröhlich-brodelnden Atmosphäre des restlichen Films steht. Doch damit ist die Zielline noch nicht erreicht, die Stimmung kippt ebenso flott wieder in einer andere Richtung, um letztlich in einem grossen "Ohhh, Aaaahhh..." zu münden. Von einem Heist-/Caper-Movie erwartet man derartige Plot Twists. Schön, wenn sie so gelungen wie in diesem Film auf den Zuschauer einstürzen. An dieser Stelle soll der gelungene Score von Ennio Morricone nicht unterschlagen werden, der immer perfekt den Ton trifft. Ein Film ohne nenneswerte Makel, sympathisch und immer wieder sehenswert.

In Deutschland mussten wir lange auf eine DVD-Veröffentlichung von "Top Job" warten. Dank Koch Media kann man diese Lücke nun günstig schliessen. Die DVD kommt mit einer schönen Bildqualität daher. Zwar kann die Vorlage ihr Alter ab und an nicht vertuschen, doch mir sind ein paar Kratzer und Laufstreifen weitaus lieber, als ein durch den Filterwolf zu Tode gewürgter Klassiker. Der Ton liegt in deutscher und englischer Sprache vor, das Bonusmaterial bietet einen Trailer und eine kleine Bildergalerie an. Schmuckstück im Bonusbereich ist ein gut dreissigminütiges Interview mit Giuliano Montaldo. Es macht Freude den Ausführungen des Regisseurs zu lauschen, die halbe Stunde vergeht wie im Fluge. Die DVD lässt "eigentlich" keine Wünsche übrig. Ich hätte sie mir allerdings lieber in einem etwas höheren Preissegment gewünscht. Der sehr günstige Kurs von knapp unterhalb 10€, zwingt zu Einschränkungen bei der Ausstattung. Mir wäre ein schickes Digi im Schuber, abgerundet durch ein Booklet, lieber gewesen. Dafür würde ich gern ein paar Euro mehr bezahlen, der Film wäre diese gehobene Ausstattung sicher wert gewesen, die man bei einigen anderen Koch Veröffentlichungen vorfindet. Doch genug der Kritik! Eine DVD zu "Top Job" war längst überfällig, vielen Dank dafür!

Gut bis sehr gut = 7,5/10 (mit steigender Tendenz)

Lieblingszitat:

"Ich schätze keine Kommentare! An die Arbeit!"

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 03.10.2010 00:15 
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Sehr schöner und spannender Film mit toller Besetzung und ausgezeichnet in Szene gesetzt ist er außerdem, zudem ist das Ende echt genial. Die DVD ist ebenfalls sehr gut, Bild und Ton gehen wirklich in Ordnung. Top Jop ist mir wirklich eine top Empfehlung wert.

PS: ich hatte übrigens auch keine Untertitel bei den Fehlszenen, was mich allerdings überhaupt nicht gestört hat


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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 03.10.2010 10:37 
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Bei mir erscheinen die Uts ganz normal. Bei den Szenen sind sie allerdings wirklich nicht nötig, außer jemand weiß nicht was one, two, three, four, five, six bedeutet. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 03.10.2010 12:48 
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italostrikesback hat geschrieben:
Bei mir erscheinen die Uts ganz normal. Bei den Szenen sind sie allerdings wirklich nicht nötig, außer jemand weiß nicht was one, two, three, four, five, six bedeutet. ;)


Bei mir waren sie auch da, liegt am Player ! ;)

Schön das alles untertitelt wird! Aber manchmal finde ich es auch störend und wie du schon sagtest auch unnötig! Bei einzelnen worten oder dem one two... müsste das ja nicht unbedingt sein...

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 04.10.2010 10:44 
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Hab mir den Film gestern auch nochmal gegönnt - wunderbare Sache! Und das Interview mit Giuliano Montaldo in den Extras ist auch spaßig - ein sympathischer Herr, der witzige Anekdote parat hat. Schöne Veröffentlichung.

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 04.10.2010 12:25 
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Ja, Montaldo hatten wir ja schon für die Serie "Marco Polo" interviewt und es hat sich wieder gezeigt, dass er zu den umgänglichsten und nettesten Interviewpartnern gehört.


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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 04.10.2010 18:56 
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Auch von mir noch mal ein abschließendes Riesen-Dankeschön für diese tolle VÖ! Ich hab die Disc jetzt gesehen und bin vollauf zufrieden mit dem Gebotenen. Eine sehr schöne VÖ ist das geworden, hätte Anfang des Jahres niemals damit gerechnet, daß hier noch eine VÖ anstände.
Die Disc macht auch auf größeren Diagonalen (50 Zoll-Plasma) mit nem ordentlichen Zuspieler im Upscaling wirklich eine gute Figur. Nun ja, man ist von Koch schließlich auch nichts anderes gewohnt. Tolle Arbeit!
Wie sich sich auf einer 2,40 Meter-Bildwand schlägt, werde ich später noch mal antesten.

Gruß, G.


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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 04.10.2010 19:14 
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Bei der DVD ist kein Booklet vorhanden, oder?

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Zensor, der - Beamter gewisser Regierungen, dessen Aufgabe es ist, geniale Werke zu unterdrücken. In Rom war der Zensor
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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 04.10.2010 19:22 
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Ich hab keins, gibt's eins? Dann hätte ich ja doch noch was zu meckern... :shock:

Gruß, G.


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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 04.10.2010 19:35 
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Bei mir war keins drinnen, deshalb die Frage. Wenn bei dir auch keins drinnen war, muss es wohl so sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 04.10.2010 19:42 
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Bei mir wir auch keins drin. Und es wurde auch unter "Extras" nie eines genannt. Weiter ist glaube ich bei einem Preis von 9,- mit so was nicht zu rechnen.
Für das Geld ist das Gebotene schon mehr als genug ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 06.10.2010 00:04 
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Bei mir auch kein Booklet. Naja, ich finde man hätte ruhig eines beilegen können. Die sind meist recht informativ und kosten auch nicht die Welt. Wenn ich für die DVD einen Euro mehr bezählen hätte müssen, wäre es auch wurscht gewesen. Dann hätte sie mich nicht 8,99 gekostet, sondern 9,99. Who cares?

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 06.10.2010 01:19 
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italostrikesback hat geschrieben:
Who cares?


Den Controller von Koch. Michael hat doch im Koch-Western-Thread schon erwähnt, dass er bei etwaigen Re-Releases von z.B. Mercenario bei einer UVP von 9,99 € kein Booklet reinlegen kann. Ist leider die Krux, den Spagat in der Hinsicht zuschaffen, damit beide Seiten zufrieden sind.

Zitat:
Die Händler nehmen die bald nur noch, wenn sie Preise von ca. 9,99 machen können und da kann ich dann einfach keine Booklets mehr reinpacken.

post27541.html#p27541

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 06.10.2010 15:48 
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Ein Booklet kann ich be dem Preis verschmerzen. Mich hats nur interssiert, da bei Koch fast immer ein Heftchen dabei ist.

Mit der DVD bin ich voll und ganz zufrieden. Auch vom Bonus war ich mehr als angetan!

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 16.11.2010 16:15 
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Wie schon in einem anderen Thread geschrieben, habe ich den Film jetzt auch endlich gesehen.
Und leider kann ich die Euphorie zu dem Film nicht teilen. Hier meine bescheidenen Worte dazu:

Top Job (Koch Media):
Als spannenster Italo-Heist-Movie ever angepriesen, entlockte mir der Film nur all zu oft ein müdes Gähnen. Spannung kam nur ganz vereinzelt mal auf. Ansonsten plätscherte der Film so vor sich hin. Es geht auch einfach alles zu glatt. Keine großartige Wendung (bis auf das Ende) und leider auch nur durchschnittliches Schauspiel der Beteiligten. Nicht einmal der Morricone-Soundtrack konnte da noch was reißen (war auch irgendwie belanglos).
Tja und leider setzt dann das unglaublich unsymphatische Ende dem ganzen die Krone auf. (Einen Spoiler erspare ich jetzt mal) - 5/10


Was ich dazu noch fragen wollte. Bei den Aushangfotos, auf dem Koch-Cover und auf dem Werberatschlag sieht man Klaus mit einer riesen Wumme auf Irgendjemanden/ Irgendwas zielen. Habe ich die Szene verschlafen, oder ist sie nie in den Film gekommen? Aktion bzw. Schießereien gab es ja (fast) gar nicht!?


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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 16.11.2010 16:54 
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Ich kann Logans Meinung durchaus verstehen, hatte mir da auch ein bisserl mehr erhofft!

Vorallem Morricones Soundtrack besser eingesetzt nich nur im titel...

Schlecht fand ich ihn aber nich...

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 16.11.2010 22:29 
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Ihr jugendlichen Hektiker! Ihr Banausen! Ihr Schweinebacken!

?

Die Contenance verlässt meine Tippklauen im Eiltempo. Verdammte Saubande!

¿

Grins. Man es nicht oft genug schreiben: Gut, dass die Geschmäcker keine gleichgeschaltete Schleimmasse sind. Aber... ich hätte euch beiden Bürschlein mehr Stil zugetraut. :mrgreen:

Was stört dich denn am Ende, lieber Klogan? Das interessiert mich wirklich! Spoiler lassen sich kennzeichnen, also immer raus mit der Sprache. Ich muss es wissen, dein Strafmaß hängt von der Begründung ab! Noch gibt es Hoffung für deine Seele. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 17.11.2010 09:23 
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Liebe Frau Blap, mit Verständnis für ihre Raserei lege ich ihnen nun meine Ansichten zu "Top Job" nieder :D

Ich mag langsame Filme. Viel lieber als hippe Kameraakrobaten wie "Green Zone" oder "007: Ein Quantum Trost". Und
ich mag Filme aus Italien. Ich mag Morricone Soundtracks. Und ich mag Gangster- bzw. Heist-Filme. Ja ich mag sogar
Klaus Kinski. Und Koch so wieso.

Nur leider haben diese ganzen Leidenschaften nicht geholfen um den durchschnittlichen (nicht schlechten) "Top Job" zu einem großen Filmerlebnis zu machen.
Es ist mir alles zu (!) trocken und irgendwie ohne jegliche, richtige (!) Spannung verlaufen. Alles läuft doch wie am Schnürchen. Einzig vielleicht die Sache, dass
unser Klaus in der Kanalisation von Rio fest sitzt ist (im Ansatz) spannend. Der Rest gelingt wie geplant.
Bedeutet für mich in der Essenz: Zu (!) langweilig!

Tja und das Ende (wie schon erwähnt) hat dem ganzen Unterfangen dann den "Todesstoß" gegeben.
Nach einiger Zeit fängt man an sich mit dem bunten Haufen anzufreunden und freut sich auch, dass der Raub gelungen ist. Und dann... Ja und dann raubt man Einem nach dem Anderen das Leben. (Gut, Kinski hätte es verdient, aber die anderen?) Stellt euch vor Danny Ocean wäre am Ende des Film gestorben. Hallo? Sowas geht nicht! Und hat mir irgendwie alles vermiest. Zumal das auch sehr schnell passierte. Etwas Sympathie mit Verbrechern ist doch nicht schlimme ;)
Ja und dann auch noch die letzte Szene mit dem alten Lehrer und der falschen Schlange... :roll:


So Blapi - Ich hoffe du verstehst meine Ausführung und gestattest mir meine Entscheidung "Tob Job" als Mittelmaß zu sehen.

Eventuell haben auch italostrikesback's Ausführungen meinen Mund zu wässrig gemacht. Ich sollte Leuten nicht glauben, die "Jerry Cotton" mit Ulm gut finden.... :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 17.11.2010 10:14 
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Ich muss sagen das Ende fand ich herrlich (böse) und mit das Beste vom Film.


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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 17.11.2010 11:00 
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Logan5514 hat geschrieben:
Eventuell haben auch italostrikesback's Ausführungen meinen Mund zu wässrig gemacht. Ich sollte Leuten nicht glauben, die "Jerry Cotton" mit Ulm gut finden.... :lol:



Du böse alte Frau! :motzschild:

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 17.11.2010 11:35 
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Logan5514 hat geschrieben:
So Blapi - Ich hoffe du verstehst meine Ausführung und gestattest mir meine Entscheidung "Tob Job" als Mittelmaß zu sehen.


Ich verstehe dich (nicht), doch ich will dich bestrafen. :mrgreen:

Spannung gibt es bei "Top Job" IMHO reichlich, das Ende finde ich sehr gelungen. Was solls, es kann nicht immer für jeden die Sonne scheinen. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 17.11.2010 17:57 
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Logan5514 hat geschrieben:
Ich sollte Leuten nicht glauben, die "Jerry Cotton" mit Ulm gut finden.... :lol:

In der Tat eine gute Prämisse, den fand ich auch unterirdisch, aber TOP JOB werde ich mir trotzdem gönnen ... :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 28.11.2011 03:32 
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bin mit der bildquali leider nicht zufrieden. klar ist die schärfe weitestgehend gut aber das bild schwankt zum großteil einfach zwischen
mittelmaß & gewohnt optimalem kochniveau. eigentlich stören mich filmstreifen nicht sonderlich, nur hier sieht es des öfteren
aus als würde es regnen. sehr störend wenn menschen gerade in gebäuden stehen & die sonne scheint.
hatte halt mehr erwartet und bin etwas enttäuscht :|

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 04.12.2011 12:35 
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den film hatte ich noch in sehr guter erinnerung und immer gern im tv gesehen, doch als ich die koch dvd gesehen habe war
bereits nach einer stunde die luft raus. die erste hälfte des films ist sehr unterhaltsam aber dann wirds mächtig langweilig,
unfassbar hätte nie gedacht dass mir der film nicht mehr gefällt & das finale ist eine absolute frechheit, was für ein
riesen käse!!! nie wieder top job :jc_boo:

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 18.03.2012 12:09 
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TOP JOB
[AD OGNI COSTO][ITA/BRD/SPA][1967]

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Regie: Giuliano Montaldo
Darsteller: Edward G. Robinson, Janet Leigh, Robert Hoffmann, Klaus Kinski, Riccardo Cucciolla, George Rigaud, Adolfo Celi


Nach 42 Jahren stattet Professor James Anders [Edward G. Robinson] seinem Jugendfreund Mark Milford [Adolfo Celi], mittlerweile ein Oberhaupt des organisierten Verbrechens, einen Besuch ab. Die Gründe dafür jedoch sind weniger sentimentaler Natur: 30 Jahre lang hat Anders in Rio de Janeiro als Englischlehrer gearbeitet. 30 Jahre lang blickte er vom Fenster seines Klassenzimmers aus auf die gegenüberliegende Bank. Seit 30 Jahren beobachtet er, wie zwei Mal im Jahr ein strenggesichterter Diamantentransport die Bank verlässt. Nun, nach seiner Pensionierung, will Anders auch endlich sein Stück vom Kuchen. Jahrelang studierte penibel genau das akkurat durchexerzierte Übergaberitual und erarbeitete einen ebenso kühl durchkalkulierten Plan, die millionenschwere Ware zu rauben. Doch zum Gelingen des Plans braucht er von Milford vier Männer: den Safeknacker Agostino [Riccardo Cucciolla], den Elektronikexperten Gregg [George Rigaud], den unberechenbaren Söldner Erich [Klaus Kinski] und den Playboy Jean-Paul [Robert Hoffmann], der sich an die Bankangestellte Mary [Janet Leigh] heranmachen soll. Beeindruckt von der plötzlichen kriminellen Energie seines Freundes, stellt Milford ihm das Team zusammen. Doch als die vier Männer sich in Rio begegnen, kommt es aufgrund ihrer unterschiedlichen Charaktere schnell zu Reibereien. Als dann auch der Plan nicht immer so funktioniert, wie er funktionieren soll, liegen die Nerven schneller blank als geplant...

Als 'Caper Movies' bezeichnet man ein Untergenre des klassischen Kriminalfilms, dessen Hauptfiguren nicht auf der Seite des Gesetzes stehen, sondern ganz im Gegenteil versuchen, eben dieses zu übertreten - in der Regel durch einen spektakulären Raub. Planung und Vorbereitung des Verbrechens nehmen dabei meistens ebenso viel erzählerischen Platz in Anspruch wie die eigentliche Durchführung. Im Grundton meist amüsant, ist das Geschehen jedoch auch oft mit aufregenden Spannungsmomenten durchsetzt und der glückliche Ausgang der Ereignisse nicht unbedingt gewährleistet. Die Beliebtheit dieser Gattung, als dessen Startschuss der bereits 1955 entstandene französische Kassenerfolg RIFIFI gewertet werden darf, zieht sich mit Beiträgen wie OCEAN'S ELEVEN oder BANK JOB bis ins neue Jahrtausend.

Als noch recht früher Vertreter dieser Kategorie, präsentiert sich TOP JOB in Sachen Handlung, Aufbau und Dramaturgie nahezu als Musterbeispiel, werden doch fast lehrbuchkonform alle notwendigen Versatzstücke brav und der Reihe nach abgefrühstückt. So findet das vom damaligen Dream Team Italien/Deutschland/Spanien gemeinsam gestemmte Werk seine Stärke dann auch weniger in der nur selten originellen Handlung, die den zu diesem Zeitpunkt bereits gesetzten Genreregeln in schon beinahe demütiger Schnörkellosigkeit gehorcht und in welcher selbst Fehlschläge den zu erwartenden Gesetzmäßigkeiten folgen.

Allerdings werden die Ereignisse dermaßen dicht erzählt, dass deren Formalhaftigkeit gar nicht belastend ins Gewicht fällt. Tatsächlich hat die wohlüberlegte Regie Giuliano Montaldos' [→ GOTT MIT UNS] das Werk so kompetent im Griff, dass die temporären Unglaubwürdigkeiten (ein paar davon muss sich TOP JOB schon ans Bein binden lassen) von der straffen Dramaturgie spielend übertüncht werden. Die malerische Kulisse Rio de Janeiros ruft mit ihrem exotischen Flair beim Betrachter geradezu zwangsläufig beschwingte Urlaubsgefühle hervor und gibt somit einen nahezu perfekten Schauplatz für das Gaunerstück ab, steht das bunte Treiben doch im schönsten Widerspruch zu den sinistren Taten der Protagonisten.

Die größte Trumpfkarte TOP JOBs dürfte die international zusammengeklaubte Besetzung sein. Zwar bedient jede einzelne der Figuren auf fast schon lächerlich überzogene Art und Weise eine bis in die Haarspitzen stereotypische Klischeefigur, doch werden diese ausnahmslos auf solch hochengagierte Weise dargestellt, dass man für die realitätsfremden Übertreibungen schon fast dankbar sein muss.

So gibt Klaus Kinski [→ JACK THE RIPPER] den grobschlächtigen Söldner – seinem Image treu bleibend - als tickende Zeitbombe mit unerfreulichem Hang zu spontanen Gewaltausbrüchen, während Robert Hoffmann [→ DIE NACHT DER ROLLENDEN KÖPFE] als leicht schwuchteliger französischer Herzensbrecher (natürlich auf den Namen Jean-Paul hörend) einem dieser Qualitätsromane mit den halbnackten, eine kesse Adelsfrau im Arm haltenden Muskelmännern auf dem Titelblatt entsprungen sein könnte.

Ein besonderer Höhepunkt freilich ist Georges Rigaud [→ FRISS ODER STIRB]: Sein Charakter als gealterter Technikexperte, zwischen krimineller Energie und milder Altersweisheit, strahlt eine Aura des Würdevollen aus und hat schnell die Sympathien des Publikums auf ihrer Seite.

Einzig Riccardo Cucciolla [→ TOTE PFLASTERN SEINEN WEG] fällt als analytischer Safeknacker ein wenig ab und hinterlässt einen im Vergleich wenig bleibenden Eindruck, was jedoch hauptsächlich seiner etwas lieblos konzipierten Figur geschuldet ist – an seinem Schauspiel ist im Prinzip nichts auszusetzen.

Glücklicherweise war die Regie bedacht genug, nach Ende eines Dialogs nicht Hals über Kopf zur nächsten Sequenz zu hetzen, sondern den Akteuren vor Szenenwechsel noch ausreichend Zeit zu gewähren – für noch einen letzten Blick, eine kurze Mimik, eine abschließende Geste. So entstanden massig kleine, aber äußerst feine Momente, in welchen das exquisite Ensemble seine Qualitäten nochmal zusätzlich unter Beweis stellen kann.

Das Konfliktpotential zwischen den grundsätzlich so verschiedenen Parteien wurde geschickt genutzt und sorgt für zusätzliche Spannung: Wie die vier unterschiedlichen Männer, die sich weder zuvor kannten, noch sich besonders gut leiden können, gezwungen sind, zusammenzuarbeiten, um zum Erfolg zu gelangen, das steckt voll unterschwelliger brodelnder Unruhe, einem Pulverfass gleich, das jeden Moment hochgehen könnte.

Durch Tunnel, Panzertüren und Lichtschranken bahnen sich die Protagonisten ihren Weg und sorgen dabei für einige große Augenblicke: So sind die Einbrecher in einer Szene zu absoluter Lautlosigkeit gezwungen, da bereits das geringste Geräusch Alarm auslösen würde. Die Angespanntheit der minutenlangen Stille, in welcher jeder Schnaufer bereits wie das lauteste Geräusch der Welt wirkt, raubt einem selbst den Atem und ist von beachtlicher Intensität.

In Momenten wie diesen erhebt sich TOP JOB zu wahrer Größe und scheint seinen etlichen Epigonen um einige Qualitätsstufen voraus. Gegen Ende jedoch sahen sich Autoren offenbar gezwungen, origineller zu sein als notwendig und verwässerten die bis dahin äußerst geradlinig ablaufenden Ereignisse mit ein paar hastig herbeieilenden Überraschungsmomenten. Dieses schadet nicht nur der bis dahin tapfer durchgezogenen Stringenz, sondern strapaziert bisweilen auch ein wenig zu sehr die Glaubwürdigkeit. Doch wirken selbst diese kleineren Unvollkommenheiten TOP JOBs (zu denen sich auch die eindeutig als Drahtseile zu identifizierenden Lichtschranken zählen dürfen) eher sympathisch als verärgernd und können dem munteren Trubel kaum etwas anhaben.

Eingerahmt vom für den Komponisten zwar ungewöhnlichen, aber dennoch wie üblich sehr hörenswerten Sound Ennio Morricones [→ SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD] , welcher die Ereignisse dieses Mal mit glockenreinen Knabenstimmen untermalt und damit bereits während des Vorspanns ein beschwingtes Gefühl der Leichtigkeit vermittelt, werden einem hier gut zwei Stunden vorzügliche Unterhaltung mit ungemein stimmiger 60er-Jahre-Wohnfühl-Atmosphäre geboten – ein exakt dosiertes Konglomerat aus Raub, Radau und Ränkespiel. Top Job!

s. auch: TOP JOB

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 27.04.2016 22:11 
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Am 22.07. 2016 kommt eine Neuauflage.

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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 28.04.2016 05:13 
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Schade, dass es nur eine DVD ist. :( Hätte, die meiner Meinung nach, eher schwache DVD liebend gerne aufgerüstet. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: TOP JOB - Giuliano Montaldo
BeitragVerfasst: 28.04.2016 08:03 
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eldondo hat geschrieben:
Schade, dass es nur eine DVD ist. :( Hätte, die meiner Meinung nach, eher schwache DVD liebend gerne aufgerüstet. ;)



Der Film ist wirklich etwas besonderes und hätte eine HD Veröffentlichung verdeint.

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