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 Betreff des Beitrags: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 12.11.2011 13:45 
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Bring Me the Head of Alfredo Garcia
(Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia)
Mexiko/USA 1974 - Directed by Sam Peckinpah
Starring: Warren Oates, Isela Vega, Robert Webber, Gig Young, Emilio Fernández, Kris Kristofferson...

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Eine Million Dollar. Was hätte man anno 1974 in Mexiko nicht alles für eine Million Dollar getan? Wohl vieles. Sehr vieles. Bennie (Warren Oates) ist schon für einen Bruchteil dieser Summe für so einiges bereit, um mit der Prostituierten Elita (Isela Vega) der Hölle, in der sie leben, zu entfliehen. Und dank Alfredo Garcia bietet sich ihm eine Chance, und die gedenkt er, beim Schopf (oder besser: am Kopf) zu packen. Garcia hat nämlich die Tochter des mexikanischen Großgrundbesitzers El Jefe (Emilio Fernández) geschwängert, und dafür will dieser seinen Kopf sehen, als Beweis für Garcias Tod. Eine Million Dollar läßt er dafür springen, und es mangelt nicht an Männern, die bereit sind, diesen dreckigen Job zu erledigen. Wie z. B. Sappensly (Robert Webber) und Quill (Gig Young), zwei eiskalte Ganoven, die sich jedoch nicht selbst die Finger schmutzig machen wollen und deshalb Bennie für läppische zehntausend Dollar beauftragen, ihnen den gewünschten Kopf zu besorgen. Leicht verdientes Geld, scheinbar, denn Alfredo Garcia ist bereits tot und begraben. Doch die Gewaltspirale, einmal in Gang gesetzt, reißt alle mit.

Selbst im pessimistischen Kino der 1970er-Jahre sticht Sam Peckinpahs Bring Me the Head of Alfredo Garcia als einer der nihilistischsten und bittersten Filme hervor. Der kontroverse Regisseur (Straw Dogs), vom Alkohol zerfressen und vom ständigen Kampf mit den Filmstudios desillusioniert, läßt seiner aufgestauten Wut und seinem unverhohlenen Pessimismus freien Lauf und knallt dem Publikum einen derart unerbittlichen und schonungslosen Abgesang auf alle Hoffnungen vor den Latz, daß man selbst als abgebrühter Filmfan einen Kloß im Hals verspürt. Die Gewalttätigkeit scheint allgegenwärtig; es gibt kaum eine Konfliktsituation, die nicht mit Gewalt gelöst wird. Die entsprechenden Szenen inszenierte Peckinpah, wie man es von ihm gewohnt ist: hart, schmerzhaft, dreckig, unglamourös, und unterstützt von einem brillanten und extrem wirkungsvollen Einsatz der Zeitlupe. Warren Oates ist großartig als Antiheld Bennie, ein zwielichtiger Verlierer, dem alles, was er anpackt, zu mißlingen scheint. Dabei haben er und seine Freundin Pläne und Träume, wie in einer für Peckinpah'sche Verhältnisse wunderschön-romantischen Szene offenbart wird. Der Knackpunkt, der Bennie vollends aus der Bahn wirft, kommt dann im letzten Drittel, unvermittelt und so grausam, daß man weinen möchte. Mit seinem neuen Kumpel 'Al' (dem verwesenden, von Fliegen umschwärmten Kopf Garcias) macht sich Bennie auf, die Geschichte zu einem Ende zu bringen. Und viel zu spät wurde ihm endlich auch bewußt, daß Geld nicht alles ist. Auch wenn der Film nach der Veröffentlichung vom Publikum abgelehnt und von den Kritikern gehaßt wurde: Bring Me the Head of Alfredo Garcia ist ein unvergleichlicher Film, der es schafft, den Schmerz und die Tragik des Geschehens beim Zuseher körperlich spürbar werden zu lassen. Bring Me the Head of Alfredo Garcia ist Sam Peckinpahs letztes großes Meisterwerk.

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Zuletzt geändert von Randolph Carter am 26.09.2015 12:37, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 12.11.2011 14:24 
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Randolph Carter hat geschrieben:
. Bring Me the Head of Alfredo Garcia ist Sam Peckinpahs letztes großes Meisterwerk.




Nein ! :mrgreen:

Das war Steiner.

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 12.11.2011 14:36 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Das war Steiner.


Nö. Steiner ist nur ein kleines Meisterwerk. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 12.11.2011 17:33 
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Der Film ist geil, mehr gibts dazu nicht zu sagen ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 12.11.2011 20:02 
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Wurde in den 70ern aus den deutschen Kinos beschlagnahmt und erst nach Schnitten wieder freigegeben - natürlich initiiert vom AG München.

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 04.02.2012 04:22 
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yay affengeiler film, schon oft gesehen :88n:
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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 05.03.2012 19:46 
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TRAXX hat geschrieben:
Wurde in den 70ern aus den deutschen Kinos beschlagnahmt und erst nach Schnitten wieder freigegeben - natürlich initiiert vom AG München.

Heute uncut ab 16.


Soweit ich weiß, wurde er ohne Schnitte freigegeben. Die Beschlagnahmung erfolgte damals nur aufgrund des Titels, auch mal was anderes..

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 05.03.2012 21:56 
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Ich hab mal irgendwo gelesen, dass es um eine Dialogzeile ging, als Oates nach dem Shootout auf der Straße mit den "Kopflosen" zu sich selber spricht: "Und warum das alles? Weil's so ein verdammt gutes Gefühl ist." War das in dem Buch von von Berg?


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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 06.03.2012 14:44 
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mike siegel hat geschrieben:
TRAXX hat geschrieben:
Wurde in den 70ern aus den deutschen Kinos beschlagnahmt und erst nach Schnitten wieder freigegeben - natürlich initiiert vom AG München.

Heute uncut ab 16.


Soweit ich weiß, wurde er ohne Schnitte freigegeben. Die Beschlagnahmung erfolgte damals nur aufgrund des Titels, auch mal was anderes..


Im Ernst? Nur aufgrund des Titels?

Der Film war schon ziemlich deftig für die Zeit. So ein Film wäre 10 Jahre vorher nicht einmal ansatzweise möglich gewesen.


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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 21.04.2015 20:27 
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Alternativer Titel: Bring Me the Head of Alfredo Garcia
Produktionsland: USA, Mexiko
Produktion: Martin Baum, Helmut Dantine, Gordon T. Dawson
Erscheinungsjahr: 1974
Regie: Sam Peckinpah
Drehbuch: Gordon T. Dawson, Sam Peckinpah, Frank Kowalski
Kamera: Alex Phillips jr.
Schnitt: Dennis Dolan, Sergio Ortega, Robbe Roberts
Musik: Jerry Fielding
Länge: ca. 108 Min.
Freigabe: FSK 16
Darsteller:

Warren Oates: Bennie
Isela Vega: Elita
Gig Young: Quill
Robert Webber: Sappensly
Helmut Dantine: Max
Kris Kristofferson: Paco
Chano Urueta: Manchot (Barmann)
Emilio Fernández: El Jefe





Der mexikanische Großgrundbesitzer El Jefe ist alles andere als begeistert, als er erfährt dass seine Tochter schwanger ist. Als er in Erfahrung bringtt, dass der Vater Alfredo Garcia ist, setzt El Jefe eine Belohnung aus. Diese erhält der jenige, der ihm den Kopf von Alfredo Garcia bringt.

Sam Peckinpah geht mit BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA sehr straight vor. Die Titelvergabe ist unverkennbar und die ersten Minuten stellen die Weichen, zur Jagd auf Alfredo Garcia. Diese Jagd wird jedoch zur Nebensache und Peckinpah bringt andere und wesentlich bedeutendere Eigenschaften ein.

Um diesen Weg erfolgreich zu pflastern, werden die Hauptfiguren Bennie und Evita umfangreich vorgestellt. In erster Linie konzentriert sich der Film auf den männlichen Part und die damit verbundenen Indikatoren. Bennie ist ein Verlierer wie er im Buche steht und sieht das Kopfgeld als seine letzte Chance dem alltäglichen Schlamassel zu entfliehen. Evita hatte einst ein Verhältnis mit Alfredo Garcia.

Diese Sachverhalte sind die Ausgangspunkte für Wendungen und blutige, sowie bösartige Ironien des Schicksals. Dieses führt dazu, dass Peckinpah die positiven Eigenschaften nicht allein in Frage stellt, sondern diesen ablehnend gegenüber steht. Im Prinzip kann man hier ohne mit der Wimper zu zucken, von Nihilismus sprechen.

Peckinpah geht diesen Kurs konsequent zu Ende. Er heuchelt nichts vor und entführt den Zuschauer in eine Welt ohne Zukunft. In eine Welt, in der jegliche Aussicht auf Hoffnung begraben wurde.

Technisch hat der Film innerhalb seiner Actionmomente natürlich ebenfalls einiges zu bieten. Somit werden rohe Gewaltmomente, mit dem Einsatz der Zeitlupentechnologie unterstützt. Optisch absolute klasse.

Das der Film bei der Kritik überwiegend schlecht weg kam, ist mir schleierhaft. Ob es daran liegt, dass BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA zu nahe an der Wahrheit liegt und dem Zuschauer nicht das vorheuchelt, was andere Produktionen praktizierten? Wer weiß das schon?

Fazit: Brutales, intensives und vor allem: ein konsequentes Kino.

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 21.04.2015 21:35 
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sid.vicious hat geschrieben:

Das der Film bei der Kritik überwiegend schlecht weg kam, ist mir schleierhaft.


Ich glaube nicht daß das so war. Wer Peckinpah ohnehin nicht mochte, und das waren einige, der wird Alfredo Garcia auch nicht gemocht haben, und auch nicht jeder der von The Wild Bunch noch begeistert war wird ihm hierhin gefolgt sein, aber wie jeder andere Peckinpah Film auch gab es auch von Anfang an wertschätzende Kritiken.


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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 21.04.2015 22:06 
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Stanton hat geschrieben:
sid.vicious hat geschrieben:

Das der Film bei der Kritik überwiegend schlecht weg kam, ist mir schleierhaft.


Ich glaube nicht daß das so war. Wer Peckinpah ohnehin nicht mochte, und das waren einige, der wird Alfredo Garcia auch nicht gemocht haben, und auch nicht jeder der von The Wild Bunch noch begeistert war wird ihm hierhin gefolgt sein, aber wie jeder andere Peckinpah Film auch gab es auch von Anfang an wertschätzende Kritiken.


Können ja nicht alle Kritiker mit Scheuklappen rum laufen.

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 22.04.2015 11:57 
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Stanton hat geschrieben:
sid.vicious hat geschrieben:

Das der Film bei der Kritik überwiegend schlecht weg kam, ist mir schleierhaft.


Ich glaube nicht daß das so war. Wer Peckinpah ohnehin nicht mochte, und das waren einige, der wird Alfredo Garcia auch nicht gemocht haben, und auch nicht jeder der von The Wild Bunch noch begeistert war wird ihm hierhin gefolgt sein, aber wie jeder andere Peckinpah Film auch gab es auch von Anfang an wertschätzende Kritiken.


Das sehe ich auch so. Viele Kritiker steckten Peckinpah in eine kleine Schublade und da blieb er trotz Filmen wie Cable Hogue drin.


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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 24.09.2015 13:52 
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Ich habe den Film gestern zum ersten Mal gesehen und ich frage mich, was daran das "große Meisterwerk" sein soll.
Natürlich ist der Film trotzdem nicht schwach, aber was wir hier sehen ist auch nicht "Peckinpah at his best".
Dazu weicht er zu sehr von seinem Stil ab.
Seine typischen Zeitlupen sind nicht sehr zahlreich vorhanden und Action ebenso wenig, dementsprechend fällt das ganze auch weniger blutig aus.
Stattdessen erzählt er uns eine Geschichte über Liebe, Träume und Hoffnungen, die niemals erfüllt werden und wird dabei stellenweise ungewöhnlich sentimental.
Das ist jetzt so gar nicht das, was man von einem Peckinpah erwartet.
Als Beispiel sei die Szene unter dem Baum genannt, wo Bennie und Elita über ihre Zukunftspläne sprechen.
Aber kommen wir nun zum Positiven.
Für mich ist da schon der Handlungsort ein solcher Aspekt, denn man befindet sich ja in Mexiko.
Erfreulicherweise lässt Peckinpah auch wieder die musikalische Seite von Mexiko einfließen.
Ansonsten sind noch die schauspielerischen Leistungen zum Positiven zu zählen, sowie auch die (trotz allem doch stellenweise vorhandene) Action und die Musik von Jerry Fielding.
Im Bezug auf Action ist besonders das Ende zu erwähnen, denn die Szene ist tatsächlich 100% Peckinpah vom Feinsten in Reinkultur.

Insgesamt muss ich aber doch sagen, Peckinpah konnte es besser!
7,5/10


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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 24.09.2015 14:01 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Das ist jetzt so gar nicht das, was man von einem Peckinpah erwartet.


Aber kann man Peckinpah vorwerfen, dass er nicht das tut, was mancher (das "man" ist dann doch zu verallgemeinernd, sag am besten "ich") von ihm erwartet?
(Ich ZB erwarte von jemandem wie Peckinpah einfach einen interessanten Film - ob nun mit zeitlupe etc. pp. oder nicht).
Der Mann ist/war Künstler und kein Dienstleister, der beim Drehen Dinge abhakt, von denen mancher glaubt, dass sie zu einem Peckinpah-Film gehören.

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 24.09.2015 15:14 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Stattdessen erzählt er uns eine Geschichte über Liebe, Träume und Hoffnungen, die niemals erfüllt werden und wird dabei stellenweise ungewöhnlich sentimental.
Das ist jetzt so gar nicht das, was man von einem Peckinpah erwartet

Oh doch, das ist genau das was ich von Peckinpah erwarte, und was er so oft in unnachahmlichen Stil erzählt hat. Sooooo wahnsinnig viel habe ich von ihm nicht gesehen, aber gleich ob nun Cable Hogue oder Gil Westrum, Rubber Duck oder Doc McCoy - Die Träume und Hoffnungen werden gesucht und gejagt, aber die Sache mit der Erfüllung, die ist nicht so einfach ...

Bei Dir Sbirro habe ich oft das Gefühl, dass Du gerne den gleichen Film mehrmals, nur in unterschiedlichen Settings sehen möchtest. Dass ein Regisseur sich auf verschiedene Arten und in unterschiedlichen Erzählweisen ausdrücken kann und will, dass scheint mir von Dir immer nicht so recht akzeptiert zu werden. Das Wort Typisch kommt von Dir sehr oft, aber das Wort Vielfalt würde ich da gerne viel öfter lesen ;)

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Die Umschreibung Neuentdeckung [...] ist natürlich nur eine äußerst persönliche Färbung, denn es handelt sich um ein Spektakel innerhalb der ganz eigenen Filmwelt. Die Suche nach Input, nach Neuem, und die Offenherzigkeit gegenüber Genres und Filmen jeder Art, führen mich immer wieder zu solchen Etappen, und auch wenn sich dieser Kreis niemals schließen wird, er erfährt mitunter durchaus erfreuliche Erweiterungen. (Prisma)


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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 24.09.2015 15:16 
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Schön gesagt nyby.
Was gibt es öderes als Schubladen und ewig "typisches" für Künstler. Seiner Karriere hätte es sehr geholfen, wenn solch Kastendenken nicht so weit verbreitet wäre. Mit CABLE HOGUE & JUNIOR BONNER hatte er wunderbar gezeigt, dass sein Sinn für Drama und Schauspielerführung - auch ohne Gewaltorgien - exzellente Filme hervorbringen konnte.
Leider sind diese Filme schlecht vertrieben worden und man hat sich lieber auf ein "typisches" Peckinpah-Bild festgelegt.

GARCIA muß man nehmen für das, was er ist. Ein kleiner persönlicher Low-Budget Film. Ein Film der nicht prahlend zeigen
soll, was Sam so alles drauf hat als Filmemacher, sondern eher ein intimeres Verständnis des Regisseurs anbietet. Der Film war 1974 sicher schon zu spät dran. Man war der Vietnam/Watergate etc. Depressionen überdrüssig und wartete bereits auf Betäubungsmittel a la JAWS & STAR WARS. Siehe SORCERER von Friedkin. Hervorragend - aber ignoriert. Falscher Zeitpunkt.

Vielleicht erscheint hierzulande mal mein Bonusmaterial (bei TWILIGHT TIME / USA veröffentlicht) über
GARCIA, 100 min Dokus bringen sicher einiges an Informationen für Interessierte. Hab gerade
letzte Woche noch ne neue Featurette gemacht, in Locarno aufgenommen:

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 25.09.2015 20:13 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Dazu weicht er zu sehr von seinem Stil ab.
Seine typischen Zeitlupen sind nicht sehr zahlreich vorhanden und Action ebenso wenig, dementsprechend fällt das ganze auch weniger blutig aus.
Stattdessen erzählt er uns eine Geschichte über Liebe, Träume und Hoffnungen, die niemals erfüllt werden und wird dabei stellenweise ungewöhnlich sentimental.
Das ist jetzt so gar nicht das, was man von einem Peckinpah erwartet.



Peckinpah hätte diese Aussage angekotzt, denn er wollte definitiv nicht nur als Actionfilmer wahr genommen werden. Mike hat ja Cable Hogue und Junior Bonner schon als Beispiele genannt, aber selbst Straw Dogs setzt Gewalt sehr dossiert ein und hat seinen Schwerpunkt eher auf der Entwicklung hin zur Gewalt, als auf die Gewalt selber. Von Peckinpah wird berichtet, dass er auf Vorführungen (ich glaube an Filmschulen), gerne immer Cable Hogue zeigen wollte, aber ihn alle nur nach Wild Bunch gefragt haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 29.01.2016 20:23 
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Zeit für ne neue Spitzen VÖ zu Sam. Koch-Media produziert zusammen mit mir die ultimative BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA Edition!

3-Disc Mediabook! (Ich liebe Mediabooks - zu wichtigen filmen. Ich hab' gehört, manche Leut' wollen die nicht oder kaufen die nicht? Was hab' ich da verpasst? Lese aus Zeitgründen nicht mehr so viele Beiträge... Is doch ein Traum so hochwertige VÖ's)

Das HD Master ist ja manchen sicher bekannt. Mir gefällt es sehr gut. 1A Kinolook. Tolle Farben. Paar Schrammen und Kratzer, aber mich stört das überhaupt nicht als alter Kinogänger. Diese totretuschierten Klassiker sind mir ein Graus.

Folgendes trage ich zur Show bei:

PASSION & POETRY - SAM's FAVORITE FILM (Doku, 56 min., mit Isela Vega, Kris Kristofferson, Gordon Dawson, Chalo Gonzalez, Katy Haber, Garner Simmons & seltenen Sam Audioaufnahmen)

A WRITER's JOURNEY - WITH PECKINPAH IN MEXICO (Featurette, 27 min, mit Garner Simmons)

PASSION & POETRY IN LOCARNO - KATY HABER ON ALFREDO GARCIA (featurette, 14 min., mit Katy Haber)

Audio-Kommentar

6 US TV Spots

Deutscher Kinotrailer

Promomaterial / Bildergalerie

Booklet

Das müsste passen .

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BeitragVerfasst: 29.01.2016 21:22 
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mike siegel hat geschrieben:
Folgendes trage ich zur Show bei:

PASSION & POETRY - SAM's FAVORITE FILM (Doku, 56 min., mit Isela Vega, Kris Kristofferson, Gordon Dawson, Chalo Gonzalez, Katy Haber, Garner Simmons & seltenen Sam Audioaufnahmen)

A WRITER's JOURNEY - WITH PECKINPAH IN MEXICO (Featurette, 27 min, mit Garner Simmons)

PASSION & POETRY IN LOCARNO - KATY HABER ON ALFREDO GARCIA (featurette, 14 min., mit Katy Haber)

Audio-Kommentar

6 US TV Spots

Deutscher Kinotrailer

Promomaterial / Bildergalerie

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Das müsste passen .


Na,.. da ist ja so einiges an schönen Extras dabei :good:
Auf die Dokus. bin ich mal direkt neugierig, zumal da auch Leute dabei sind, die damals beteiligt waren :)
Bin mal gespannt was Isela Vega so erzählt.

Bin zwar eher nicht so der große Audiokommentar-Freund, weil ich sie mir selten anhöre, aber hier mache ich das auch mal wieder. Den ersten Audiokommentar den ich mir mal angehört hatte, war nämlich Ihrer/Deiner zum Film WER GEWALT SÄT und ich bin dran geblieben. Weil das ganze echt interessant, informativ war/ist und sich auch nicht monoton und langweilig anhörte. Lachen mußte ich an der Stelle, wo sich D. Hoffmann und S. George darüber unterhalten, welches Alter sie haben solle, weil er gerade scharf auf 12jährige sei. Bei diesen verbalen Sexspielchen, sollte Hoffmann irgendwie zum lachen gebracht werden, aber er konnte nicht und dem Audiokommentar zufolge wurde erklärt, wie Sam es dennoch hinbekommen hatte, das Hoffman doch grinsen/lachen mußte :mrgreen: Nur ein Beispiel, aber sowas finde ich interessant.

Tja,... das man ein Mediabook zu ALFREDO GARCIA erleben darf, ist schon was besonderes, denke ich :)

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 29.01.2016 21:38 
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Jo, interessante Anekdoten gib't bei Sam immer zuhauf. Das waren farbige wilde Zeiten die 60er/70er, Dirty Pictures. Isela ist große klasse, man muß sie lieben. Sie und Sam sind Freunde geblieben. Als sie ne Szene zu drehen hatte, im Verlauf welcher sie ihren Oberkörper entblößen musste, da stellte sie sich gleich nach Ankunft am Drehort auf nen Felsen und rief: "Leute, alle mal her schauen!!" Sie zog sich aus und zeigte ihre Brüste. "Schaut sie euch in Ruhe an. Aber später wenn ich arbeiten muß, da gibt's dann kein Rumgegaffe mehr, verstanden?".

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 29.01.2016 22:05 
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mike siegel hat geschrieben:
Zeit für ne neue Spitzen VÖ zu Sam. Koch-Media produziert zusammen mit mir die ultimative BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA Edition!

3-Disc Mediabook! (Ich liebe Mediabooks - zu wichtigen filmen. Ich hab' gehört, manche Leut' wollen die nicht oder kaufen die nicht? Was hab' ich da verpasst? Lese aus Zeitgründen nicht mehr so viele Beiträge... Is doch ein Traum so hochwertige VÖ's)

Das HD Master ist ja manchen sicher bekannt. Mir gefällt es sehr gut. 1A Kinolook. Tolle Farben. Paar Schrammen und Kratzer, aber mich stört das überhaupt nicht als alter Kinogänger. Diese totretuschierten Klassiker sind mir ein Graus.

Folgendes trage ich zur Show bei:

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PASSION & POETRY IN LOCARNO - KATY HABER ON ALFREDO GARCIA (featurette, 14 min., mit Katy Haber)

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6 US TV Spots

Deutscher Kinotrailer

Promomaterial / Bildergalerie

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Das müsste passen .


Ich habe bis jetzt noch kein MB gekauft, obwohl es ein paar interessante gibt. Aber die Ankündigung ist ein echter Knaller


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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 29.01.2016 22:49 
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Für mich sind die Mediabooks der Höhepunkt und das glorreiche Ende der Heimkino Zeit. Von den tollen Super 8 Boxen der 70er, über die riesigen VHS Kartons (SEs) der 80er und den sperrigen 2 Kilo-LaserDisc SE Boxen der 90er zu den wunderbaren platzsparenden BD Mediabooks: hübsch gestaltet, mit hochwertigem Einband und Booklet, Film in HD & nem Ultimo an Bonusmaterial. Das hab' ich mir wohl seit meiner ersten VHS erträumt. Die jüngeren dürfen rumfahren, sie kennen's ja nicht anders, die älteren sollen sich mal an die 179 DM LaserDisc Zeiten, oder 15 Pfund UK VHS uncut London-Einkäufe erinnern, die 1500 DM Abspielgeräte.... Man geht's uns gut gerade :).
Irgendwann kommt die Zeit, wo es mit solchen luxuriösen VÖs vorbei sein wird, Hollywood hat eh schon längst das Interesse verloren. Die kleineren Top-Labels machen sowas und ich find's super :). Anolis, Koch... ganz großartig. Wenn ich da Twilight z.B. anschaue: kosten auch um die 30.- die VÖ's. "streng limitiert", in günstigem Amaray und günstigen Farbcoverdruck. Wenn ich mir da im Vergleich die hübsche HAMMER BD Reihe von Anolis anschaue...
Müssen natürlich auch tolle Filme sein.

Michaels Coveridee ist auch superb, deutsches B-Motiv Plakat aus meiner Sammlung:
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Da ist das Cover der MGM-DVD wesentlich schöner

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Das Fotoplakat? Nein :).
Erst wollten wir ja das türkische nehmen, ist das nicht hübsch:
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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 29.01.2016 22:59 
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mike siegel hat geschrieben:
Zeit für ne neue Spitzen VÖ zu Sam. Koch-Media produziert zusammen mit mir die ultimative BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA Edition!

3-Disc Mediabook! (Ich liebe Mediabooks - zu wichtigen filmen. Ich hab' gehört, manche Leut' wollen die nicht oder kaufen die nicht? Was hab' ich da verpasst? Lese aus Zeitgründen nicht mehr so viele Beiträge... Is doch ein Traum so hochwertige VÖ's)

Das HD Master ist ja manchen sicher bekannt. Mir gefällt es sehr gut. 1A Kinolook. Tolle Farben. Paar Schrammen und Kratzer, aber mich stört das überhaupt nicht als alter Kinogänger. Diese totretuschierten Klassiker sind mir ein Graus.

Folgendes trage ich zur Show bei:

PASSION & POETRY - SAM's FAVORITE FILM (Doku, 56 min., mit Isela Vega, Kris Kristofferson, Gordon Dawson, Chalo Gonzalez, Katy Haber, Garner Simmons & seltenen Sam Audioaufnahmen)

A WRITER's JOURNEY - WITH PECKINPAH IN MEXICO (Featurette, 27 min, mit Garner Simmons)

PASSION & POETRY IN LOCARNO - KATY HABER ON ALFREDO GARCIA (featurette, 14 min., mit Katy Haber)

Audio-Kommentar

6 US TV Spots

Deutscher Kinotrailer

Promomaterial / Bildergalerie

Booklet

Das müsste passen .


Großartige Nachricht!
Ist genauso wie Die Letzten beißen die Hunde ein Titel, ohne den meine Sammlung keine Sammlung wäre.:)

Weißst du schon, wann der Film ungefähr veröffentlicht werden soll?

Ich finde dein gepostetes Cover sehr gut. Die gezeichneten Motive sind einfach die besten.:)
Auch toll, dass der deutsche Titel verwendet wird. Alles andere finde ich bei deutschsprachigen Veröffentlichungen affig!

Sprichst du den Audiokommentar ein? Fand den von Wer Gewalt sät gelungen.

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 29.01.2016 23:11 
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Si Senor, ich eingesprochen Commentario. Con Tequila y amor...
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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 29.01.2016 23:12 
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Hoffentlich nicht komplett hacke. :mrgreen:

So oder so, ich freue mich.

Ps: Sehe jetzt erst das türkische Plakat. Ein Traum! :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 29.01.2016 23:15 
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Ich musste die Flasche halbvoll lassen, sonst wär das Mikro umgeflogen :(.

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 Betreff des Beitrags: Re: BRING MIR DEN KOPF VON ALFREDO GARCIA - Sam Peckinpah
BeitragVerfasst: 29.01.2016 23:22 
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mike siegel hat geschrieben:
Das Fotoplakat? Nein :).
Erst wollten wir ja das türkische nehmen, ist das nicht hübsch:
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Das türkische Motiv sieht etwas übertrieben aus :mrgreen:

Warum nehmt ihr nicht das schöne deutsche Videocover-Motiv?, sieht doch klasse aus :)
Kann dies jetzt auf die schnelle nicht abbilden.

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