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 Betreff des Beitrags: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 13.08.2014 09:50 
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LASS JUCKEN! – DIE KUMPELFILME DER 1970er

Ein Filmsachbuch von MARTIN HENTSCHEL
mit tatkräftiger Unterstützung von CHRISTIAN WITTE
Taschenbuch, 364 Seiten, illustriert, s/w
Ab 16.08.2014 exklusiv bei Amazon erhältlich!
ISBN: 978-1500798475

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Neben der SCHULMÄDCHENREPORTE zählt die Filmreihe LASS JUCKEN KUMPEL zu den populärsten Erotikfilmen in der Geschichte des bundesdeutschen Kinos. Basierend auf einer ebenso erfolgreichen literarischen Vorlage des ehemaligen Boxers, Polizisten – und Bergmannes Hans Henning Claer, wurde die fünfteilige Serie (1972-1975) rund um “Maloche, Bier und Bett” zu einem der ertragreichen Franchises der 1970er Jahre. Dieses Buch erzählt die Geschichte, wie aus einem umstrittenen Bestseller der Arbeiterliteratur ein humoristisch-deftiger Milieufilm wurde, der die Kassen klingeln ließ und für seine herausragenden Besucherzahlen sogar die “Goldene Leinwand” verliehen bekam. Neben umfangreicher Analysen, Inhalts- und Stabangaben, sowie ausführlicher Portraits der Protagonisten vor und hinter der Kamera, finden sich in diesem Buch eine Vielzahl unbekannter und bis heute unveröffentlichter Informationen in Text und Bild. Außerdem werden in diesem Buch artverwandte Filme und die bekannte LIEBESGRÜSSE AUS DER LEDERHOSE-Reihe (1973-1990) detailliert vorgestellt.

Gehen sie auf Zeitreise mit “Lass jucken! – Die Kumpelfilme der 1970er Jahre” – ein sachlich skizziertes Standardwerk für alle Filmfreunde und ein echter Kumpel für ihr Bücherregal!

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Beste Grüße aus Düsseldorf,
Martin Hentschel :sd11:


Zuletzt geändert von maDDDin am 26.08.2014 11:15, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 15.08.2014 20:48 
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Wunderprächtig!

Schade, dass Franz Marischka das nicht mehr erleben durfte. Oder Kutter und Jupp Kaltofen.

Glückauf!

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 26.08.2014 11:17 
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Schlesier hat geschrieben:
Wunderprächtig!

Schade, dass Franz Marischka das nicht mehr erleben durfte. Oder Kutter und Jupp Kaltofen.

Glückauf!


Glückauf, Kumpel!

...Oder Ulrike Butz, Gunter Otto, Peter Steiner,..usw... viele sind leider nicht mehr übrig. :cry:

Dafür sind Michel Jacot ("Heiner Lenz"), Rinaldo Talamonti ("Lucky"), Helga Bender ("Trudi") oder Birgit Bergen wohl auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 26.08.2014 18:35 
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maDDDin hat geschrieben:
Dafür sind Michel Jacot ("Heiner Lenz"), Rinaldo Talamonti ("Lucky"), Helga Bender ("Trudi") oder Birgit Bergen wohl auf.


Was machen den Helga Bender und Birgit Bergen heute so? Von Rinaldo weiß ich nur, dass er sich mittlerweile zur Ruhe gesetzt hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 27.08.2014 10:00 
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Helga Bender lebt mit ihrem Ehemann in Mainz und hat ihre Bühnenlaufbahn offiziell beendet. Dennoch gibt sie ab und zu noch Lesungen.
Birgit Bergen ist oft gesehener Gast bei RTL Explosiv. Sie verkehrte ja schon immer in der High society und mit dem Kennedy-Clan.
Talamonti hat sich nicht zur Ruhe gesetzt. Der ist jedes Jahr auf dem Filmmarkt und stellt seine neuen Produktionen vor. Nur mit dem Restaurant ist Sense.

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 27.08.2014 14:46 
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Dein Buch war auch mir einen Beitrag auf meinem Uli Butz Blog wert.

Bei den Erzählungen von Talamonti bin ich immer etwas skeptisch, was dessen Wahrheitsgehalt angeht (amysant sind sie deshalb ja trotzdem).

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 27.08.2014 14:56 
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Tian1806 hat geschrieben:
Dein Buch war auch mir einen Beitrag auf meinem Uli Butz Blog wert.

Bei den Erzählungen von Talamonti bin ich immer etwas skeptisch, was dessen Wahrheitsgehalt angeht (amysant sind sie deshalb ja trotzdem).


Danke! :jc_thankyou: Hab deinen Blog natürlich auch brav auf der fb-Seite geteilt.

Wie gefällt dir das Buch sonst so?

Beste Grüße,
Martin

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 28.08.2014 13:06 
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Schlesier hat geschrieben:
maDDDin hat geschrieben:
Dafür sind Michel Jacot ("Heiner Lenz"), Rinaldo Talamonti ("Lucky"), Helga Bender ("Trudi") oder Birgit Bergen wohl auf.


Was machen den Helga Bender und Birgit Bergen heute so?


Auf der Ascot-Scheibe von "Eine Armee Gretchen" gibt's ein recht amüsantes Interview mit Bergen.


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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 29.08.2014 10:16 
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maDDDin hat geschrieben:
Tian1806 hat geschrieben:

Wie gefällt dir das Buch sonst so?




kann zumindest meine Senf gerne dazugeben: vom buch gehört, begeistert gewesen, sofort bestellt, bekommen.... und dann doch SEHR enttäuscht gewesen. sorry.

was hat nicht gefallen?

Anmutung:
- Schriftgröße für Fast-Blinde? Bei normaler Größe wäre das Buch halb so dick...
- katastrophaler Satz, elendslange Stabsangaben zu den Schauspielern im Text (ala IMDB)
- miserable Bildqualität - erinnert mich an die alten Xerox-Fanzines
- wirkt alles sehr "platzfüllend"
- Text mit Fußnoten, die dann nirgends zu finden sind
- Werbeeinschaltungen ("hier könnte ihre Werbung in der nächsten (!!!) Ausgabe stehen") - mehrfach, mitten im Text - WTF?
- alles wirkt sehr "billig" bzw. lieblos

Inhalt:
- wurde hier selbst tatsächlich etwas recherchiert? für mich wirkt es, als hätte man hierzu nur Bestehendes zusammengetragen
- erst elendslange Inhaltsangabe zum Film - dann eine entbehrliche "Kritik" (von wem eigentlich?) - dann VIEL ZU KURZ: ein paar Details zu Film, Schauspieler, etc. ABER alles nur angerissen, nie ins Detail! zB beim LASS JUCKEN KUMPEL 1 wird von der "berühmten Dachbodenszene gesprochen" - und das war es dann auch schon, kannte ich nicht, hätte ich gerne mehr darüber gewusst => Fehlanzeige
- die Darsteller? Wow, da hätte ich mich wirklich SEHR über ein paar Details interessiert, aber das gebotene geht über die üblichen IMDB Inhalte und en paar Stehsätze nicht hinaus... zB über die PUTZ, also alleine schon der PUTZ-Blog gibt 10x mehr her
etc.

also nicht böse sein, für rund 22.- EUR ist das alles schon SEHR, SEHR schwach.

Meine Meinung. Vielleicht bin ich ja zu anspruchsvoll, aber mein Exemplar geht wieder an AMAZON zurück.

PS: wollte schon anmerken, dass mich das ganze an die unsäglichen "Simple-Movie-Potrait"-Bilderbücher erinnert, dann hab ich mal bei AMAZON auf den Autor geklickt...


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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 29.08.2014 13:01 
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Normal mache ich so etwas ja nicht, aber als Autor muss ich mal einige Sachen des Users "Mondomedia" richtig stellen. Kritik ist immer willkommen, offenkundiges Schlechtmachen hingegen nicht.

Ca. 40% der Informationen in diesem Buch wurden bisher nirgendwo publiziert. Beispielsweise das 13-seitige Kapitel über Produzent GUNTER OTTO. Auch sind Jedem Schauspieler mehrseitige (!) Kapitel gewidmet. Die nahezu kompletten Filmografien, Stabsangaben etc. wurden mit Hilfe von alten Dispositionen, Artikeln, Archiven, Zeitungen, Dokumenten etc. zusammengetragen und können nicht mit IMDB und Co. verglichen werden, da es dort nur ein sehr unvollständiges Bild über das Schaffen der Protagonisten gibt. Es wurden sehr viele Zeitzeugen befragt und umfangreiches Material gesammelt und ausgewertet. Das findet sich natürlich alles im Buch ausführlich wieder. Zum Beispiel durch die Verwendung von raren Set- oder Premierenfotos. Fußnoten im Text verweisen selbstverständlich auf das Literaturverzeichnis am Ende des Buches. Auch die Infos der "Dachbodenszene" betreffend, werden an mehreren Stellen im Buch ausführlich beschrieben (z.B. in den Kapiteln über Franz Marischka oder Gunter Otto). Auch die Frage, von wem die Kritiken im Buch stammen, kann ich nicht ganz nachvollziehen: Vom Autor natürlich. Dann heißt die gute Dame übrigens Ulrike BUTZ und nicht "PUTZ". Alleine über sie gibt es ein 7 Seitiges Kapitel mit vielen nie zuvor publizierten Infos (z.B. Stichwort "Produktionskasse"), aber dafür muss man das Buch natürlich auch gelesen haben! Der Vorwurf der "Miserable Bildqualität" ist ebenfalls nicht wahr, da die zusammengetragenen Fotos, Matern, Plakate, Werbebilder, etc. bewusst schwarz/weiß im Buch erscheinen.

Das soll es auch dazu sein. Ich lasse mir die Recherchen und jahrelange Arbeit an diesem Buch nicht durch solche Falschinfos kaputt machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 29.08.2014 13:54 
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maDDDin hat geschrieben:
Kritik ist immer willkommen, offenkundiges Schlechtmachen hingegen nicht.


vom angesprochenen "Schlechtmachen" möchte ich mich in aller Deutlichkeit distanzieren. was hätte ich auch davon?

ich bin halt nur SEHR vom gebotenen enttäuscht. klar ich hab das buch noch nicht KOMPLETT durch, daher kann ich auch nicht wissen, dass die dachbodenszene im ersten kapitel, dann hinten bei marischka erläutert wird... lese ich aber gerne nach. hab auch nie behauptet, dass du deine Daten aus der IMDB hast - war eher ein hinweis darauf, dass ICH es eben als sehr dröge emfpinde, wenn ich in einem schauspielerportrait xfache großbuchstaben-filmtitel-mit-jahres-zahl beiträge im text (!) lesen muss - macht MIR eben keinen spass. die BUTZ hab ich falsch geschrieben - mea culpa. dein Portrait hab ich gelesen, ja, und stimmt die "produktionskasse" war neu, aber der rest eben nicht. den blog zur BUTZ kennst du? wer nicht: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. *** und wenn man den durchhat, ist man begeistert und dann nach dem lesen deiner zeilen eben enttäuscht. oder welche "nie publizierten Infos" hab ich bei dir noch überlesen? und unter "miserabler Bildqualität" verstehe ich NICHT die s/w Darstellung von Fotos, sondern deren AUFLÖSUNG bzw. LESBARKEIT - ewig schade drum das rare SO zu präsentieren.

wenn du willst, kannst du mir dann noch sagen wo ich auch bei diesen punkten falsch liege - hast du ja noch nicht:

- Schriftgröße für Fast-Blinde? Bei normaler Größe wäre das Buch halb so dick...
- wirkt alles sehr "platzfüllend"
- Werbeeinschaltungen ("hier könnte ihre Werbung in der nächsten (!!!) Ausgabe stehen") - mehrfach, mitten im Text - WTF?

schau, nimms nicht zu persönlich, aus mir spricht die reine Enttäuschung, hab mir so viel mehr erwartet. aber vielleicht lieg ich ja auch völlig daneben und allen anderen gefällt´s und ich bekomme ordentlich die forenhucke voll. das überleben wir beide.


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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 30.08.2014 00:01 
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Sorry, aber jeder User kann hier sachlich seine Kritik, positive wie AUCH NEGATIVE, hier äussern. Es wurde sogar explizit danach gefragt ("Wie findest du das Buch?").
Von daher... finde ich ist alles im Grünen Bereich und ihr könnt den argumentativen Diskurs hier friedlich und fruchtbar fortführen. 8-)

Aber... hmm... vielleicht hat mondomedia ja die 2D-Auflage mit falscher Schriftformatierung und 9-Nadeldruck erwischt... wer weiss? ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 01.09.2014 11:25 
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maDDDin hat geschrieben:
Dann heißt die gute Dame übrigens Ulrike BUTZ und nicht "PUTZ".


Vielleicht war diese Dame ja gemeint:
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Die Ähnlichkeit ist frappierend.

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 02.09.2014 22:49 
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mondomedia hat geschrieben:
den blog zur BUTZ kennst du? ...wenn man den durchhat, ist man begeistert und dann nach dem lesen deiner zeilen eben enttäuscht.

Vielleicht liegt es daran, dass es ein Buch über LASS JUCKEN KUMPEL ist und nicht über Frau Butz! Ich verstehe das Problem nicht, ich habe ihr im ganzen Buch über 10 Seiten gewidmet... Und was hat dieser Blog damit zu tun? Du kannst auch kein Star Wars Buch lesen und dich später beschweren, dass in der Harrison Ford Biografie einige mehr Infos zu finden waren... Das verstehe ich unter bewusstem Schlechtreden.

mondomedia hat geschrieben:
und unter "miserabler Bildqualität" verstehe ich NICHT die s/w Darstellung von Fotos, sondern deren AUFLÖSUNG bzw. LESBARKEIT...

Schon mal etwas von WERBEMATERN gehört? Die kommen im Buch vor, richtig, und sind nunmal im Rasterdruck. Jedes Dokument ist perfekt lesbar, jedes Photo (ob Mater, Pressefoto, Aushangfoto, Privatfoto, Plakat oder Dokument)!

mondomedia hat geschrieben:
Schriftgröße für Fast-Blinde? Bei normaler Größe wäre das Buch halb so dick...

Ich finde die Schriftgröße 12 genau richtig und sehr angenehm zu lesen.

mondomedia hat geschrieben:
wirkt alles sehr "platzfüllend"

Ok, Nächstes Mal mache ich extra für dich ein paar leere Seiten ins Buch.

mondomedia hat geschrieben:
Werbeeinschaltungen ("hier könnte ihre Werbung in der nächsten (!!!) Ausgabe stehen") - mehrfach, mitten im Text

Es gibt lediglich 4 mal im Buch (bei über 360 Seiten!) am Ende EINES KAPITELS einen kurzen Streifen mit dem Hinweis, das weitere Werbeeinschaltungen erwünscht werden. Die sind wie gesagt am Ende einer Seite, "Mitten im Text" ist also WIEDER GELOGEN. Und von "Ausgabe" steht da auch nichts! Sorry, aber es ist ein Independent-Buch, was sich irgendwie refinanzieren muss. Deshalb denke ich die derzeitigen insgesamt 5 Seiten geschalteten Werbungen im Buch tun niemandem weh. Zumal die Werbung ja auch zum Thema passt!

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 02.09.2014 22:56 
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Schlesier hat geschrieben:
maDDDin hat geschrieben:
Dann heißt die gute Dame übrigens Ulrike BUTZ und nicht "PUTZ".


Vielleicht war diese Dame ja gemeint:
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Die Ähnlichkeit ist frappierend.


:mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 02.09.2014 23:00 
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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 03.09.2014 08:59 
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maDDDin hat geschrieben:
mondomedia hat geschrieben:
den blog zur BUTZ kennst du? ...wenn man den durchhat, ist man begeistert und dann nach dem lesen deiner zeilen eben enttäuscht.

Vielleicht liegt es daran, dass es ein Buch über LASS JUCKEN KUMPEL ist und nicht über Frau Butz! Ich verstehe das Problem nicht, ich habe ihr im ganzen Buch über 10 Seiten gewidmet... Und was hat dieser Blog damit zu tun? Du kannst auch kein Star Wars Buch lesen und dich später beschweren, dass in der Harrison Ford Biografie einige mehr Infos zu finden waren... Das verstehe ich unter bewusstem Schlechtreden.

mondomedia hat geschrieben:
und unter "miserabler Bildqualität" verstehe ich NICHT die s/w Darstellung von Fotos, sondern deren AUFLÖSUNG bzw. LESBARKEIT...

Schon mal etwas von WERBEMATERN gehört? Die kommen im Buch vor, richtig, und sind nunmal im Rasterdruck. Jedes Dokument ist perfekt lesbar, jedes Photo (ob Mater, Pressefoto, Aushangfoto, Privatfoto, Plakat oder Dokument)!

mondomedia hat geschrieben:
Schriftgröße für Fast-Blinde? Bei normaler Größe wäre das Buch halb so dick...

Ich finde die Schriftgröße 12 genau richtig und sehr angenehm zu lesen.

mondomedia hat geschrieben:
wirkt alles sehr "platzfüllend"

Ok, Nächstes Mal mache ich extra für dich ein paar leere Seiten ins Buch.

mondomedia hat geschrieben:
Werbeeinschaltungen ("hier könnte ihre Werbung in der nächsten (!!!) Ausgabe stehen") - mehrfach, mitten im Text

Es gibt lediglich 4 mal im Buch (bei über 360 Seiten!) am Ende EINES KAPITELS einen kurzen Streifen mit dem Hinweis, das weitere Werbeeinschaltungen erwünscht werden. Die sind wie gesagt am Ende einer Seite, "Mitten im Text" ist also WIEDER GELOGEN. Und von "Ausgabe" steht da auch nichts! Sorry, aber es ist ein Independent-Buch, was sich irgendwie refinanzieren muss. Deshalb denke ich die derzeitigen insgesamt 5 Seiten geschalteten Werbungen im Buch tun niemandem weh. Zumal die Werbung ja auch zum Thema passt!


"gelogen, schlechtreden,..." du hast offensichtlich ein grobes Problem mit anderen Meinungen und im speziellen mit negativen über deinen Output. auch scheint mir, dass wir ein bisschen aneinander vorbeireden bzw. du nicht ganz verstehst WAS ich meine (Fotoqualität / Butz-Blog als Beispiel für eine vorbildliche, liebevolle Auseinandersetzung mit einem Nischenthema / Formatierung als Stilmittel zur Verbesserungen der Lesbarkeit / etc.). auch Schmissigkeit, schnippische Antworten, Fettschrift (auf nur Großbuchstaben hattest du keine Lust?) und aufgeregte Zurschaustellung von Beleidigtsein machen es einem sehr schwer hier noch weiter vernünftig zu diskutieren (und ich dachte dazu wäre ein Forum ja da).

Da Deine Veröffentlichung hier bei mir immer noch am Bürotisch liegt, werde ich mir die Tage nochmal die Mühe machen, meine Punkte etwas näher zu erläutern - diesmal auch gerne mit Bildern, vielleicht wird dann einiges klarer...

Und nochmal: das ist KEINE lancierte Amazon-Aburteilung, die dir absichtlich dein Lebenswerk zerstören will, sondern einfach nur die Meinung eines Käufers (!) deines Buches, dem das Gebotene eben nicht gefallen hat. damit musst du fertig werden, auch wenn´s offensichtlich schwerfällt. ich will keinen krieg mit dir, Emotionen brauch ich anderwärtig.

Zwischenzeitlich findet sich vielleicht noch eine User-Kritik, oder bin ich tatsächlich der einzige aus diesem Forum, der Dein Buch gekauft hat?


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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 03.09.2014 15:31 
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Nun aber mal Ruhe im Puff!

Mein Buch war auch nicht gerade der ultimate Warrior - aber jetzt kommt´s: Die Rechtschreibfehler habe ich absichtlich eingebaut. Aus Selbsthass und als Mahnmal für die Menschlichkeit (bzw. einfach nur so).

Schlesier

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 03.09.2014 17:06 
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Schlesier hat geschrieben:

Mein Buch war auch nicht gerade der ultimate Warrior...

Schlesier


dein buch ist bis dato immer noch die latte über die die anderen erst müssen. das hier gebotene/diskutierte ist dann wohl eher die SÜNDIGE ALM...


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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 02.11.2014 03:21 
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Erwin C. Dietrich, Oktober 2014 in Zürich

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 05.12.2014 23:37 
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Michel Jacot, Berlin, Dezember 2014

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 Betreff des Beitrags: Re: LASS JUCKEN! – DIE KUMPEL-FILME DER 1970er
BeitragVerfasst: 06.12.2014 20:19 
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maDDDin hat geschrieben:
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Michel Jacot, Berlin, Dezember 2014


Au weia, den hätte ich jetzt nicht wiedererkannt.


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