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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 31.03.2010 21:43 
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Also, ich denke, ihr seid jetzt alle etwas übers Ziel hinausgeschossen. Ich kann Nobodys Bedenken jetzt auch nicht nachvollziehen, auch nicht anhand der Beispiele die er gibt, die eher von nebensächlichen Dingen handeln (und Frayling hat ebenfalls genügend dieser "Fehler" oder Ungenauigkeiten), aber ich fand jetzt das was ihn stört auch nicht so schlimm um ihn gleich so anzugehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 01.04.2010 17:44 
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Wie schon gesagt es bleibt jedem frei das Buch zu lesen und mit Leones Filmen zu vergleichen. Ich nehme mal an alle hier kennen die Filme und werden daher ebenfalls schnell in dem Buch über die eine oder andere Stelle stolpern, die sie gewiss anders in Erinnerung haben. Ich fand es dementsprechend mittelmäßig und nicht so gut wie das von Frayling (welches mir im übrigen erspart ein eigenes Buch zu schreiben), dass sicherlich auch anders angelegt ist, eher eine Prosavariante "Die Sergio Leone Story", als als filmwissenschaftliche Analyse. Aber Frayling ist ein Filmbuff und liebt das, worüber er schreibt, dass merkt man seinem Buch auch an. Wissenschaftliche Bücher können natürlich nicht so geschrieben sein (wobei, das muss ich zugeben Steinwender eine recht flüssige Wissenschaftsprosa aufzeigt), aber es ist Schade wenn man die Filme und Visionen von Träumern auf eine nüchtern kalkulierende Ebene herunter zieht.
Wie gesagt ich habe Fehler gefunden, aber ich habe jetzt auch nicht mehr die Lust jeden einzelnen nachzuschlagen.
Was die Diskussion betrifft. Ja es ist schön, wenn man gegenteilige Meinungen anbringt, aber es wäre schön, wenn Mons. Pepe seine Schläge über der Gürtellinie ansetzen würde, den so lässt sich ein Gespräch auch interessanter aufrecht erhalten. Die beste Orthographie einer Beleidigung enthebt sie noch nicht ihres Inhalts.


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 01.04.2010 19:55 
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Jeder kann seine eigene Meinung haben, das steht außer Frage. Wenn Du geschrieben hättest, das Buch sei Dir zu wissenschaftlich oder zu wenig biografisch ausgerichtet, meinethalben auch zu langweilig oder etwas Ähnliches, so wäre ich Dich gewiss nicht so hartnäckig angegangen. Fakt aber bleibt, dass Du von Anfang an behauptest hast, das Buch sei voller Fehler (habe gar „massenhaft“ Fehler). Und damit bewegst Du Dich von der Ebene der reinen Meinungsäußerung auf das der (vorgeblichen) Empirie. Und dann musst Du auch schon Belege liefern können, die Deine Aussagen untermauern und überprüfbar sind. Die bist Du meiner Ansicht nach jedoch schuldig geblieben. Und wenn ich Dir wie im Fall des nicht existenten Leone-Cameos in „Friedhof ohne Kreuze“ anhand einer konkreten Seitenzahl und der Fußnote nachweise, dass Deine Aussage, dies würde in dem Buch wiederholt, schlicht nicht stimmt, dann ignorierst Du das einfach. So etwas kann einen schon auf die Palme bringen.
Ich will nun nicht behaupten, dass sich nicht eventuell in dem Buch auch ein Fehler finden mag – es wäre wohl das erste Buch, das komplett fehlerfrei ist. Aber dass Du von Anfang behauptet hast, das Buch sei voll von Fehlern und dies – ohne einen einzigen überzeugenden Beleg zu liefern – immer noch behauptest, lässt mich einfach baff zurück. Manchmal frage ich mich, ob wir das gleiche Buch gelesen haben. Aber wie Du bin ich der Diskussion mittlerweile müde und schlage vor, wir lassen das Thema. Soll jeder nach seiner Façon glücklich werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 02.04.2010 09:05 
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Da hat Pepe schon recht, Nobody.

Bislang hast du wirklich noch keine groben Fehler aufgezeigt, die deine Behauptung auch nur ansatzweise belegen könnten. Bislang hast du nur Sachen aufgeführt die im allenfalls etwas missverständlich formuliert sind, oder die einfach nur eine Meinung wiedergeben.

Nachdem du jetzt die Diskussion losgetreten hast müsstest du schon ein wenig nachlegen, oder aber vielleicht doch zugeben das du evtl. ein wenig überreagiert hast.


Tatsächlich enthalten IW Bücher wegen der Masse des Materials und wegen der chaotischen Quellenlage oft massenweise Fehler, selbst das Brucknerbuch enthält auch in der Neuauflage genug davon, ganz zu schwiegen von dem legendären Weisser Märchenbuch (ein trauriger Klassiker in dieser Hinsicht). Und da auch viel voneinander abgeschrieben wird wiederholen sich die Fehler auch noch immer wieder.


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