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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 17.12.2009 13:10 
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Kürzlich bei Bertz erschienen:

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Ein 400 Seiten starkes Werk über die SL Filme mit tausenden von Fotos (363 laut Verlag) in s/w. Es ist aber kein Bilder- sondern ganz klar ein Lesebuch, das auf einer Disertation beruht. Aber glücklicherwesie nicht im schrecklichen Disertations Deutsch geschrieben wurde, sondern gleichzeitig anspruchsvoll und gut zu lesen.

Leone's Filme werden tiefgehend analysiert, auch im Kontext ihrer Zeit und ihrer Genres.

Tolles Weihnachtsgeschenk


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 15.01.2010 22:22 
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Kann das Werk auch uneingeschränkt empfehlen. Die Schreibe des Autoren Harald Steinwender ist gut zu lesen, informativ und sorgfältig recherchiert. Hab das Buch seit einigen Wochen auf meinem Lokus liegen und komme seitdem häufiger schwer vom Klo runter :mrgreen:

Steinwender gibt Informationen über die zeitlichen Bezüge, reißt den italienischen Film im allgemeinen kurz an und geht detailliert auf die Filme Leones ein. Zahlreiche leckere Informationen rund um den Italowestern und die Leone-Filme werden geboten und dabei aus einem weitreichendem Literaturfundus zitiert. Die Fußnoten am Ende der einzelnen Kapitel bieten weitere interessante Informationen. Kaufen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 15.01.2010 22:34 
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Bonpensiero hat geschrieben:
Kann das Werk auch uneingeschränkt empfehlen. Die Schreibe des Autoren Harald Steinwender ist gut zu lesen, informativ und sorgfältig recherchiert. Hab das Buch seit einigen Wochen auf meinem Lokus liegen und komme seitdem häufiger schwer vom Klo runter :mrgreen:

Steinwender gibt Informationen über die zeitlichen Bezüge, reißt den italienischen Film im allgemeinen kurz an und geht detailliert auf die Filme Leones ein. Zahlreiche leckere Informationen rund um den Italowestern und die Leone-Filme werden geboten und dabei aus einem weitreichendem Literaturfundus zitiert. Die Fußnoten am Ende der einzelnen Kapitel bieten weitere interessante Informationen. Kaufen!


Dem kann ich mich nur anschließen! Habe das Buch auch seit Weihnachten und finde es sehr informativ. Besonders die Kapitel über Morricone und den Einfluß der Leone-Filme auf andere Regisseure sind sehr interessant. Es werden eine Menge interessante Filmtipps gegeben.

Im ersten Moment war ich etwas abgeschreckt, handelt es sich doch um eine leicht gekürzte Dissertation. Diese "Sorge" ist aber völlig unbegründet. Die Texte sind zwar entsprechend sachlich geschrieben, lassen sich aber gut lesen. Auch von mir: Kaufen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 15.01.2010 22:46 
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Schaut sich ganz gut an, bin am Überlegen.

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Zensor, der - Beamter gewisser Regierungen, dessen Aufgabe es ist, geniale Werke zu unterdrücken. In Rom war der Zensor
ein Inspektor der öffentlichen Moral; die öffentliche Moral moderner Nationen verträgt jedoch keinerlei Inspektion.
(Ambrose Bierce - Des Teufels Wörterbuch, 1911)


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 16.01.2010 09:07 
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Auch ich habe mir das Buch schenken lassen und kann vollends in die positiven Bekundungen einstimmen. Reichhaltig an Information und doch leicht zu lesen.

Für mich war noch interessant, dass der Autor wohl ganz in meiner Nähe zu wohnen scheint. Mal schauen, ob ich den irgendwann mal erwische. ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 24.01.2010 11:15 
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Kommt er den gegenüber Frayling zu neuen Erkenntnissen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 26.01.2010 14:01 
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Auf jeden Fall. Biede Büche rergänzen sich sehr gut.

Frayling ist ja mehr biographisch. Steinwender verarbeitet diese Informationen und gibt durchaus eigenständige Interpretationen. Auch mal ein paar Sachen die ich vorher noch nie gelesen hatte.

(Lediglich bei seiner abwertenden Einschätzung von Il mercenario kann ich ihm überhauot nicht folgen)


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 26.01.2010 21:13 
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Also eigentlich ist Frayling die gute Mischuing aus Biografie und Filmwissenschaft. Wobei auch die Biografie stark auf die Filme und weniger auf sein Privatleben ausgerichtet ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 27.01.2010 13:37 
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Nobody hat geschrieben:
Also eigentlich ist Frayling die gute Mischuing aus Biografie und Filmwissenschaft. Wobei auch die Biografie stark auf die Filme und weniger auf sein Privatleben ausgerichtet ist.


Ja, das ist es


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 26.03.2010 16:40 
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ich habe Steinweders Buch jetzt gelsen und habe geischte Gefühle dazu. es gibt gute und es gibt schlechte Passagen. Das problem dabei ist, dass die guten gegenüber den Erkenntnissen von Frayling nicht neu sind. Bei den schlechten finde ich seine Interpretationen falsch, beziehungsweise sie wären vielleicht richtig, aber die Szenen dazu sind vorher falsch geschildert. Insofern kommt das Buch bei weitem nicht an Frayling heran.


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 26.03.2010 18:35 
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Zitat:
Aber glücklicherwesie nicht im schrecklichen Disertations Deutsch geschrieben wurde


Hier scheinen ja doch einige Berührungsängste zu bestehen. :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 27.03.2010 09:20 
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@ Nobody:

Welche Beschreibungen sollen in den Buch denn falsch sein? Mir ist da nichts aufgefallen.

Und zum Herrn Frayling: Der beschreibt auch nicht alles richtig bzw. bringt auch schon mal ein Zitat, das so nicht sein kann (etwa, wenn er Leone über seinen Cameo in "Friedhof ohne Kreuze" sprechen lässt, in dem er überhaupt nicht mitgespielt hat!). Zudem sind lange Passagen in "Spaghetti Westerns" aus französischen und italienischen Quellen übernommen und diese Quellen werden nur sporadisch ausgewiesen. Das ist in dem Bertz-Buch nicht der Fall.

Frayling hat sehr wichtige und gute Bücher zu dem Thema geschrieben, aber das bedeutet doch nicht, dass niemand sich wieder mit dem Thema beschäftigen darf. Und was neue Erkenntnisse betrifft: Beim Herrn Frayling gibt es z.B. nur sporadische Anmerkungen zur Musik (im Bertz-Buch dagegen ein 40-Seiten-Kapitel), gleiches gilt für Leones Bildsprache (das Kapitel danach) und die Einleitung zu Europa und Amerika.

Du kannst natürlich gerne bei Fraylings Büchern bleiben, aber ich habe irgendwie das Gefühl, dass Du dem Bertz-Buch sowieso von vorneherein mit Vorbehalten gegenübergetreten bist (das zeigen schon Deine ersten Posts zum Thema, bevor Du das Buch gelesen hast).


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 27.03.2010 11:30 
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Zunächst einmal übernimmt die4ses Buch den fehler mit Friedhof ohne Kreuze und dann folgen die fehler in den fimlbeschreibungen massenhaft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 27.03.2010 11:49 
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@ Nobody

Mit Verlaub, aber: Das ist Quatsch. In dem Bertz-Buch wird auf Seite 156 in Fußnote 4 auf die falsche Info Fraylings bezüglich "Friedhof ohne Kreuze" verwiesen und betont, dass es Cris Huerta war, der den Gastauftritt in Hosseins Film übernahm. Insoweit wird dieser Fehler hier endlich einmal richtig gestellt und mitnichten wiederholt!

Dass Du sofort (und fälschlich) behauptest, dieser Fehler werde hier übernommen, bestätigt mich noch einmal in der Annahme, dass es Dir nur daum geht, an dem Buch herumzukritteln (aus welchen Gründen auch immer). Also noch einmal: Wo bitteschön sind denn in dem Buch die von Dir genannten "massenhaft(en)" "fehler in den fimlbeschreibungen"???


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 28.03.2010 18:24 
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Pépé le Moko hat geschrieben:
@ Nobody

Mit Verlaub, aber: Das ist Quatsch. In dem Bertz-Buch wird auf Seite 156 in Fußnote 4 auf die falsche Info Fraylings bezüglich "Friedhof ohne Kreuze" verwiesen und betont, dass es Cris Huerta war, der den Gastauftritt in Hosseins Film übernahm. Insoweit wird dieser Fehler hier endlich einmal richtig gestellt und mitnichten wiederholt!

Dass Du sofort (und fälschlich) behauptest, dieser Fehler werde hier übernommen, bestätigt mich noch einmal in der Annahme, dass es Dir nur daum geht, an dem Buch herumzukritteln (aus welchen Gründen auch immer). Also noch einmal: Wo bitteschön sind denn in dem Buch die von Dir genannten "massenhaft(en)" "fehler in den fimlbeschreibungen"???


Ich erstell mal eine kleine Liste.
In welchem Verwandschaftsverhältnis stehst du zu dem Autor?


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 28.03.2010 20:05 
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Erstell Du mal Deine Liste. Viel Spaß dabei...


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 29.03.2010 15:33 
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oder bist du gar der beleidigte Autor selbst?


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 29.03.2010 15:54 
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Nobody hat geschrieben:
oder bist du gar der beleidigte Autor selbst?



Was soll den der Humbug? Nur weil jemand ein Buch verteidigt ist er der Autor? Also wenn das auf Filme auch zu beziehen ist, wäre ich Regisseur von einigen Meisterwerken :)

Also ich finde für eine kritische Diskussion ist deine Einstellung doch etwas zu festgefahren. So kommen wir nicht weiter...


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 29.03.2010 16:04 
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Hat wohl beim erstellen seiner Liste nicht genügend Fehler gefunden :boredom:


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 30.03.2010 12:47 
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Hmm, also mir sind da auch keine groben Fehler aufgefallen. Allerdings habe ich es auch nicht komplett gelesen. Eher Kreuz und quer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 30.03.2010 16:35 
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Bonpensiero hat geschrieben:
Hat wohl beim erstellen seiner Liste nicht genügend Fehler gefunden :boredom:



Doch, aber ich muss nochmal das ganze Buch auseinandernehmen, um die stellen alle zu finden. Ich mache mir ja da keine vermerke.
Eingangs kritisiert er mehrmals, dass die ersten Western handwerkliche Schwächen haben, aber er nennt nirgendwo Beispiele...
S. 48. Auch Sanjuro in Yojimbo flieht in einem Sarg, das nur als Anmerkung zu dem "Holzfass".
S. 50 Es gibt durcfhaus noch lebende Bewohner in San Miguel nach Joes wegreiten. Man sieht ja weitere bewohner in den Häusern, als er in die Stadt reitet. das diese späternicht mehr auftauchen ist dem Budget geschuldet. Zumindest leben noch Peripero, Silvanito und der Glöckner ind er Stadt.
den gleichen fehler macht er auf S. 52. Wäre weiter nicht schlimm, aber dieser an und für sich kleien Fehler gewinnt bei seiner Interpretation an bedeutung.
S. 164- 168. Corbuccis Western dsind nicht unbedingt unpolitisch. Sie werfen zwar keine Modelle auf, wie Damiani das tut, aber sie kommmentieren aktuelle Ereignisse. Diese Bezüge finden sich bei Corbucci zu dieser Zeit massenhaft. Auch Leones Revolutionswestern ist kaum mehr als ein politischer Kommentar (was nicht negativ gemeint ist, den ich finde Giu la testa ist vielelicht sein bester Film).
S. 198 er nennt Colizzis western als Spaßwestern,s chreibt aber später, das "erst" Barbonis western erfolgreich waren. Colizzi war kaum weniger erfolgreich als barboni, wurde aber nicht als Comedyregisseur wahr genommen.

Einfach lesen, ich hab auch keine Zeit und Lust das ganze Buch nochmal durchzukauen. Es finden sich etliche kleine Beschreibungen auch von Filmszenen die falsch sind, was nicht dramatisch wäre, wenn dann nicht eine Seite lang die Interpretation dieser falsch beschriebenen Szene folgt, siehe die Einwohner San Miguels.
Es gibt auch ganz gute Passagen, z.B. jenen zur Filmmusik, der neue Aspekte aufwirft für meinen geschmack aber an einigen Stellen, wie so oft in dem Buch überinterpretiert wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 30.03.2010 16:35 
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Bonpensiero hat geschrieben:
Hat wohl beim erstellen seiner Liste nicht genügend Fehler gefunden :boredom:



Doch, aber ich muss nochmal das ganze Buch auseinandernehmen, um die stellen alle zu finden. Ich mache mir ja da keine vermerke.
Eingangs kritisiert er mehrmals, dass die ersten Western handwerkliche Schwächen haben, aber er nennt nirgendwo Beispiele...
S. 48. Auch Sanjuro in Yojimbo flieht in einem Sarg, das nur als Anmerkung zu dem "Holzfass".
S. 50 Es gibt durcfhaus noch lebende Bewohner in San Miguel nach Joes wegreiten. Man sieht ja weitere bewohner in den Häusern, als er in die Stadt reitet. das diese späternicht mehr auftauchen ist dem Budget geschuldet. Zumindest leben noch Peripero, Silvanito und der Glöckner ind er Stadt.
den gleichen fehler macht er auf S. 52. Wäre weiter nicht schlimm, aber dieser an und für sich kleien Fehler gewinnt bei seiner Interpretation an bedeutung.
S. 164- 168. Corbuccis Western dsind nicht unbedingt unpolitisch. Sie werfen zwar keine Modelle auf, wie Damiani das tut, aber sie kommmentieren aktuelle Ereignisse. Diese Bezüge finden sich bei Corbucci zu dieser Zeit massenhaft. Auch Leones Revolutionswestern ist kaum mehr als ein politischer Kommentar (was nicht negativ gemeint ist, den ich finde Giu la testa ist vielelicht sein bester Film).
S. 198 er nennt Colizzis western als Spaßwestern,s chreibt aber später, das "erst" Barbonis western erfolgreich waren. Colizzi war kaum weniger erfolgreich als barboni, wurde aber nicht als Comedyregisseur wahr genommen.

Einfach lesen, ich hab auch keine Zeit und Lust das ganze Buch nochmal durchzukauen. Es finden sich etliche kleine Beschreibungen auch von Filmszenen die falsch sind, was nicht dramatisch wäre, wenn dann nicht eine Seite lang die Interpretation dieser falsch beschriebenen Szene folgt, siehe die Einwohner San Miguels.
Es gibt auch ganz gute Passagen, z.B. jenen zur Filmmusik, der neue Aspekte aufwirft für meinen geschmack aber an einigen Stellen, wie so oft in dem Buch überinterpretiert wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 30.03.2010 17:19 
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Und DAS verstehst Du jetzt unter „massenhaften Fehlern"???

Dann gehen wir Deine „Liste“ doch mal durch. Und zwar Punkt für Punkt. Du schreibst:

1. „Eingangs kritisiert er mehrmals, dass die ersten Western handwerkliche Schwächen haben, aber er nennt nirgendwo Beispiele...“

Das ist kein Fehler, sondern zunächst einmal eine Aussage. Selbst auf 400 Seiten wird der Autor nicht alles minutiös beschreiben können. Vermutlich hatte er dabei so etwas im Sinn wie die Anschlussfehler in der letzten Szene von „Für ein paar Dollar mehr“? Bei Abschied der beiden Kopfgeldjäger geht hier in Mortimers Einstellungen bereits die Sonne unter, während es in den Einstellungen Moncos noch heller Tag ist. So etwas gilt im Allgemeinen als Anschlussfehler. Ist aber keine Katastrophe, interessiert auch kaum jemanden und deswegen reitet der Autor vermutlich auch nicht darauf herum.

2. „S. 48. Auch Sanjuro in Yojimbo flieht in einem Sarg, das nur als Anmerkung zu dem "Holzfass".“

Aber klaro ist das ein Holzfass, da zu dieser Zeit in Japan Menschen eben in Holzfässern bestattet wurden. Es ist also zugleich ein Holzfass und ein Sarg. Kein Fehler hier.

3. „S. 50 Es gibt durcfhaus noch lebende Bewohner in San Miguel nach Joes wegreiten. Man sieht ja weitere bewohner in den Häusern, als er in die Stadt reitet. das diese späternicht mehr auftauchen ist dem Budget geschuldet. Zumindest leben noch Peripero, Silvanito und der Glöckner ind er Stadt.“

Das ist dem Autor gewiss klar, denn er beschreibt das auch. Ich lese auf S. 50 des Buchs folgendes:

„Wenn die Kamera in der Schlusssequenz in die Höhe in eine Totale hinaufsteigt und wir Joe beim Verlassen der Stadt beobachten, dann sehen wir gleichzeitig den Sargtischler emsig von Körper zu Körper laufen und die Leichen ausmessen. In diesem Moment wird uns klar, dass niemand mehr da ist, der für die Begräbniskosten aufkommen könnte und nun auch der Letzte, der in San Miguel noch Arbeit hatte, arbeitslos geworden ist.“

Das kann jeder gerne in seiner Ausgabe des Buchs nachlesen. Also, auch hier kein Fehler.

4. „den gleichen fehler macht er auf S. 52. Wäre weiter nicht schlimm, aber dieser an und für sich kleien Fehler gewinnt bei seiner Interpretation an bedeutung.“

Auch hier findet sich der von Dir monierte Fehler nicht. Tut mir leid. Also auch hier nichts falsch.

5. „S. 164- 168. Corbuccis Western dsind nicht unbedingt unpolitisch. Sie werfen zwar keine Modelle auf, wie Damiani das tut, aber sie kommmentieren aktuelle Ereignisse. Diese Bezüge finden sich bei Corbucci zu dieser Zeit massenhaft. Auch Leones Revolutionswestern ist kaum mehr als ein politischer Kommentar (was nicht negativ gemeint ist, den ich finde Giu la testa ist vielelicht sein bester Film).“

Wo ist der Fehler des Autors?

6. „S. 198 er nennt Colizzis western als Spaßwestern,s chreibt aber später, das "erst" Barbonis western erfolgreich waren. Colizzi war kaum weniger erfolgreich als barboni, wurde aber nicht als Comedyregisseur wahr genommen.“

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. In Steinwenders Leone-Buch steht hier:

„Neben US-amerikanischen Genreparodien und Pepla hatten diese Filme durchaus auch Vorläufer im Western all’italiana, darunter die Westernkomödien Franco Giraldis sowie Giuseppe Colizzis zwischen 1967 und 1969 gedrehte Western, die mit Bud Spencer und Terence Hill [= Mario Girotti] das zentrale Paar des Western comico etabliert hatten. Dass jedoch erst Barbonis Parodien so erfolgreich wurden, lag neben ihrem Erscheinen am Ende des Zyklus und der direkten Attacke auf das auslaufende Subgenre wohl in ihren filmischen Qualitäten begründet.“

Hier steht „so erfolgreich“ und das bedeutet, dass der Autor damit auf den exorbitanten Erfolg von Barbonis Western verweist, die eben unerhört erfolgreich waren, während Colizzis Western „nur“ erfolgreich waren. Also: Auch hier kein Fehler.


Und ansonsten würde ich vorschlagen, dass Du einfach selbst ein Buch zu Leone schreibst. Da steht dann alles drin, was Du lesen willst. Ich finde es im übrigen einfach lächerlich, was Du hier angesichts eines der besten Filmbücher des letzten Jahres abziehst. Das Buch ist ausgezeichnet recherchiert, gut geschrieben und geht - im Gegensatz zu Deinen dubiosen Beweisführungen - wissenschaftlich korrekt mit Zitaten um.


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 30.03.2010 17:56 
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Pépé le Moko hat geschrieben:
Und ansonsten würde ich vorschlagen, dass Du einfach selbst ein Buch zu Leone schreibst. Da steht dann alles drin, was Du lesen willst. Ich finde es im übrigen einfach lächerlich, was Du hier angesichts eines der besten Filmbücher des letzten Jahres abziehst. Das Buch ist ausgezeichnet recherchiert, gut geschrieben und geht - im Gegensatz zu Deinen dubiosen Beweisführungen - wissenschaftlich korrekt mit Zitaten um.


... ich bin ja eigentlich nicht so für "Nachtreten", aber ich würde noch ergänzen, dass das Buch dann auch in der Sprache ist, die er gerne lesen möchte. Deutsch kann das nach dem Post oben ja nicht sein ;) - Rechtschreibung und vorsichtiges Tippen bewahren vor Fehlern...

Wie dem auch sei: Ich bin jetzt nicht davon überzeugt worden, dass "Es war einmal in Europa" ein stümperhaft recherchiertes Buch ist....


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 31.03.2010 10:20 
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Pépé le Moko hat geschrieben:


Und ansonsten würde ich vorschlagen, dass Du einfach selbst ein Buch zu Leone schreibst. Da steht dann alles drin, was Du lesen willst. Ich finde es im übrigen einfach lächerlich, was Du hier angesichts eines der besten Filmbücher des letzten Jahres abziehst. Das Buch ist ausgezeichnet recherchiert, gut geschrieben und geht - im Gegensatz zu Deinen dubiosen Beweisführungen - wissenschaftlich korrekt mit Zitaten um.


zu Punkt 1. Ich nannte das auch nicht Fehler sondern eine Schwäche. Und auch auf seinen 400 Seiten kann er eine seiner vielen Fussnoten dafür hergeben wenigstens Beweise anzuführen
zu Punkt 2: ja aber in seienr Funktion bleibt es ein sarg und daher kann es auch so tituliert werden, da deswegen kein Unterschied zu FeHD besteht
zu Punkt 3 Eben das voon d angeführte Zitat ist ja der fehler, weil er dort schreibt, dass in San Miguel niemand mehr sei.

S. 52 "Die einzigen Einwohner, die keiner der zwei Fraktionen zugerechnet werden können, sind die Kleinfamilie um Marisol,d er Wirt Silvanito, der Sartischler und der Glöckner."
Und was ist mit den Leuten die nur kurz gefilmt werden, als Monco in die Stadt reitet?

Also abgesehen davon dass du die Fehler bestätigst, anstatt sie zu korrigieren. Die überzogene Art und Weise, wie du das Buch verteidigst bestätigt mich in dem, übrigens nicht aus der Hüfte gefeuerten Verdacht, dass du mit dem Autor zu tun hast.
Im übrigen finde ich das Buch nicht schlecht sondern halt lediglich mittelmäßig.
Du hast das Buch anscheinend dreimal gelesen, während ich mich einmal durchgequält habe. Wie gesagt ich amche mir auch nicht an jeder seite eine Notiz, um dann hier mit unkritischen Verehrern zu diskutieren. Meiner Meinung nach nur ein mittelmäßiges Buch, an ielen Stellen überinterpretiert und damit bei weitem nicht so gut, wie jenes von Frayling.

@Logan Die Forenbeiträge hier glänzen ja im übrigen durch eine herausragende Ortographie...


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 31.03.2010 17:21 
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Es ist schon erstaunlich, mit welchem Stoizismus Du hier an Deinen abstrusen Behauptungen festhältst. Ein weiteres Mal zu Deinen verquasten Ausführungen, ein weiteres Mal Punkt für Punkt:

1. „zu Punkt 1. Ich nannte das auch nicht Fehler sondern eine Schwäche. Und auch auf seinen 400 Seiten kann er eine seiner vielen Fussnoten dafür hergeben wenigstens Beweise anzuführen“

Wie bereits gesagt, der Autor reitet darauf auch nicht herum – im Gegensatz zu Dir –, sondern erwähnt das einmal in einem Nebensatz. Daraus abzuleiten, dass dies mit „Beweisen“ belegt werden müsse, ist albern. Insbesondere, da offensichtlich ist, was er meint. Ich habe dafür ja auch schon das Beispiel mit den Anschlussfehlern gegeben. Da bin ich im Übrigen ganz ohne Fußnote darauf gekommen.

2. „zu Punkt 2: ja aber in seienr Funktion bleibt es ein sarg und daher kann es auch so tituliert werden, da deswegen kein Unterschied zu FeHD besteht“

So what? Auch hier behauptet der Autor nichts Gegenteiliges. Und einen Unterschied von „Yojimbo“ und „Für eine Handvoll Dollar“ versucht er auch nie damit zu begründen. Vielmehr wird dies als eine Parallele ausgewiesen.

3. „zu Punkt 3 Eben das voon d angeführte Zitat ist ja der fehler, weil er dort schreibt, dass in San Miguel niemand mehr sei.“

Das konnte ich nirgendwo in dem Buch lesen. Vielmehr wird darauf hingewiesen, dass der Sargtischler, der Wirt und der Glöckner in der Stadt bleiben. Zusätzlich hierzu findet sich auf der Seite 51 auch das entsprechende Bild aus dem Film, das Wirt und Sargtischler im Bild zeigen, die in der Stadt zurückbleiben, während der Fremde weiterzieht. Offenbar halluzinierst Du die „Fehler“ herbei, die Du in dem Buch „findest“.

4. S. 52 "Die einzigen Einwohner, die keiner der zwei Fraktionen zugerechnet werden können, sind die Kleinfamilie um Marisol,d er Wirt Silvanito, der Sartischler und der Glöckner." Und was ist mit den Leuten die nur kurz gefilmt werden, als Monco in die Stadt reitet?“

Ja, was soll schon mit den Leuten sein? Die sind dem Autor vielleicht so egal wie Leone damals, der sie nur in zwei bis drei Einstellungen im Hintergrund untergebracht hat. Im Übrigen vergisst der Autor diese anderen Bewohner ja nicht und verweist mehrmals auf die schwarz gekleideten Frauen, die im Bildhintergrund auftauchen (z.B. auf S. 53). Nur im Zusammenhang des von Dir offenbar mühselig abgetippten und aus dem Kontext gerissenen Zitats sind diese Frauen nicht wichtig.

Ansonsten disqualifizierst Du Dich nicht nur durch die durchweg unbrauchbaren „Beweisen“, die Du für Deine Behauptungen lieferst, sondern wie Logan5514 schon so schön bemerkt hat, auch durch deinen Kampf mit Orthografie und Interpunktion.

Wie bereits gesagt; schreib einfach Dein eigenes Buch zu dem Thema. Ich bin mir sicher, da ist dann alles „richtig“. Und wenn ich mich recht erinnere, so hast Du ja schon Bücher „herausgegeben“, wie Du in Deinem Thread zu „Filmstreifen“ behauptest. Es sollte Dir also nicht schwerfallen...


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BeitragVerfasst: 31.03.2010 19:02 
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Ich find gut (tatsächlich!), dass sich hier mal wirklich mit einem Buch auseinander gesetzt wird. Ewiges "Das Buch ist gut" oder "Finde es auch doof" bringt einen nicht weiter. Also Jungs: Weiter in der Diskussion... Ich finde es tatsächlich noch nicht lächerlich ;)

Vielleicht werden ja noch ein Paar Schwachstellen (sind es wirklich Schwachstellen...?) ausfindig gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 31.03.2010 19:23 
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Hi Logan5514,

ehrlich gesagt, wird mir die Diskussion mittlerweile etwas zu mühselig. Es ist ziemlich zeitraubend, jeweils das Buch aus dem Regal zu kramen und den Gegenbeweis zu "Nobodys" wirren Behauptungen herauszusuchen. Das ist umso mehr der Fall, da dieser i.d.R. nicht genau zitiert, sondern einfach etwas behauptet - wie z.B. dass Steinwender schreiben würde, niemand sei in der Stadt mehr am Leben. Er bleibt allerdings den Beleg schuldig - ganz einfach, weil das vermutlich so nirgendwo in dem Buch steht.
Ein ähnliches Beispiel ist sein Post auf der zweiten Seite des Threads, in dem er einfach behauptet, der Fehler von Frayling - Leone statt Cris Huerta als Schauspieler - würde in dem Bertz-Buch übernommen. Weist man ihm seinen Fehler eindeutig nach, dann geht er einfach nicht darauf ein und stellt die nächste Behauptung auf. Das ist schon ziemlich Troll-mäßig und weit von einer ernsthaften Diskussion entfernt.
Meiner Ansicht geht es „Nobody“ nicht um eine ernsthafte Diskussion. Zumindest lässt sein Diskussionsstil, die mangelnde Aufrichtigkeit seiner Argumentation und seine fehlende Sorgfalt beim Posten dies vermuten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 31.03.2010 21:26 
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Ja, dass habe ich mir schon gedacht. Ich fand's aber (sollte es dabei bleiben) trotzdem aufschlussreich und man bekam einen gewissen Eindruck, wie tief das Buch auf Motive und einzelne Szenen und Verweise eingeht. Und auch wenn teilweise Behauptungen nicht untermauert wurden bzw. schwammig in die Welt gesetzt wurden, fand ich es dennoch schön zu sehen, dass nicht alles gleich gefressen wird, was einem vorgesetzt wird.

Aber der Aufwand lohnt sich sicher nicht mehr für eine (einseitige) Foren-Diskussion. Da sollte man schon im Literarischen-Quartett sitzen, damit sich die Mühe auch Früchte tragen bzw. gewürdigt werden ;)

Trotzdem Danke für dieses kleine "Battle", dass ja neben ein Paar Seitenhieben und Schürfungen am Ego eigentlich gut ausging.


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 Betreff des Beitrags: Re: Segio Leone Buch Es war einmal in Europa
BeitragVerfasst: 31.03.2010 21:40 
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Das ist doch ein schönes Schlusswort (vorausgesetzt, das war's jetzt wirklich). Mir wär's jedenfalls recht ...


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