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 Betreff des Beitrags: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 14.01.2012 23:09 
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DER TODESGRIFF DES SHAOLIN
[SHI ZI MO HOU][HK][1978]

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Regie: Ho Meng-Hua
Darsteller: David Chiang, Chan Wai-Man, Lo Lieh, Chen Ping, Karen Yeh, Shum Lee Mei, Chan Shen, Kara Hui

Li Cheng Ying [David Chiang] wird von seinem Vater im Kung Fu unterrichtet. Dieser lehrt ihm den 'Shaolin-Todesgriff', eine Technik, die angeblich nur wenige Kämpfer beherrschen, obwohl sie eigentlich ganz simpel aussieht.
Doch dieses Wissen nützt seinem Vater herzlich wenig, als er Opfer eines gemeinen Attentats wird. Zum Glück gab es einen Zeugen, welcher den Täter genau beschreiben kann. Und da in Kung-Fu-Filmen generell nach Verlust des Elternteils die Trauerphase komplett übersprungen und stattdessen sofort zur Wut übergegangen wird, hechtet auch Li postwendend dem flüchtigen Täter hinterher. Die Spur führt nach Thailand.
Kaum angekommen, hat er den benarbten Fiesling auch schon aufgespürt – mithilfe des 'Todesgriffs' entlockt er ihm zunächst, dass der Mordauftrag vom reichen Lin Hau [Lo Lieh] stammte, und lässt ihn anschließend ins Gras, bzw. in den Teppich beißen.
Nachdenklich schweift Lis Blick in die Ferne, während eine Rückblende in Erinnerung ruft, was der Verblichene vor gerade mal einer Minute gestanden hat.
Li ersinnt einen listigen Plan: Halsbrecherisch bollert er mit dem Motorrad ins Feindeslager und ringt alles nieder, was nicht bei Drei auf der Stechpalme hockt.
Dem schurkischen Lin imponiert das so sehr, dass er den Mann in seine Dienste nimmt, ohne zu ahnen, dass er derjenige ist, dessen Vater er auf dem Gewissen hat.
Nach und nach erschleicht Li sich das Vertrauen des Gangsterbosses. Lins rechte Hand Li Kun Shi [Chan Wai-Man] jedoch misstraut dem Neuzugang und beginnt, Nachforschungen anzustellen...


Anfangs ist DER TODESGRIFF DES SHAOLIN eine flotte Rachegeschichte, die sich im weiteren Verlauf in ein weniger flottes, da verwirrendes und auch nicht wirklich interessantes Familien-Drama wandelt.

Da man es mit einer Shaw-Brothers-Produktion zu tun hat, dürfen natürlich wieder die Spezis ran: David Chiang kämpft auf guter, Lo Lieh (mit schlecht sitzendem Haarteil) auf böser Seite.
Beide sind dann auch routiniert, wenn auch nicht überbegeistert bei der Sache.

Im Gegensatz zu vielen anderen Shaw-Produktionen wurde dieses Mal nicht im Studio, sondern vor der hübschen Kulisse Thailands gedreht - exotischer Flair inklusive - was auf der Haben-Seite verbucht werden darf.

Ho Meng-Hua inszenierte ohne besondere Raffinessen, gekämpft wird im Vergleich eher wenig – im Vordergrund steht die dieses Mal die Handlung, was, je länger sie dauert, bald kein Vorteil mehr ist, lassen sich doch die Ungereimtheiten irgendwann nicht mehr wegdiskutieren.
Warum Li mit seiner Rache bis zum Schluss wartet, anstatt sie bereits bei erstbietender Gelegenheit zu vollstrecken, zumal sich die Situation für ihn immer weiter zuspitzt, ist kaum zu ergründen.

Dazu gesellen sich formale Schwächen: Verfolgungsjagden im Zeitraffer zu drehen, um sie rasanter wirken zu lassen, war zwar zu dieser Zeit üblich, wenn diese jedoch auf dem Wasser stattfinden und sich damit der Wellengang ebenfalls auf beängstigende Weise beschleunigt, ist es jedoch nicht die optimalste Idee.

Im Finale kämpft der böse Ganove dann gegen insgesamt zwei gute Helden. Die dadurch forcierte Chancenungleichheit spricht nicht gerade für die Integrität der eigentlichen Sympathiefiguren – ein unbequemer Fehler, der bei solchen Filmen häufiger gemacht wird.

Nach recht rasantem Beginn befindet man sich somit bald im üblichen Durchschnitt - DER TODESGRIFF DES SHAOLIN hätte durchaus etwas zupackender sein dürfen.

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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 21.05.2012 00:53 
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mir gefällt der film gut bis sehr gut! :D

hier mal ein paar vergleiche der deutschen synchro (dt.) mit den untertitel (UT):


dt. was hab ich dir denn getan? so kannst du doch nicht umgehn mit mir!

UT du schlägst mich? das werde ich meinem vater sagen!



dt. das kommt davon wenn man harmlose sake-trinker am abend belauscht.

UT keine (im o-ton wird hier auch nicht gesprochen)



dt. wenn sie mit mir nen sake trinken wollen. ich hätt noch einen besonders guten
malaysischen, einen 12-jährigen.


UT wenn du willst, dass ich es ihm nicht sage, musst du mir kung fu beibringen.



dt. wenn ich mir das so anhöre sind sie mir fast sympathisch, aber ich kann es
nunmal nicht leiden wenn mir einer beim saketrinken zuschaut.


UT kung fu lernt man nicht einfach so. du bist eine frau, das ist nichts für dich.

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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 23.05.2012 23:22 
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weiß jemand vielleicht welche synchro bei der alten vhs video fassung verwendet wurde?
koch hat ja 2 deutsche synchros auf die selbe tonspur gelegt, die wo lo lieh die stimme von homer simpson (sorry vergesse immer den richtigen namen! :D )
hat find ich ja besser, da wirkt alles etwas fetziger.

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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 24.05.2012 01:44 
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Bongo hat geschrieben:
weiß jemand vielleicht welche synchro bei der alten vhs video fassung verwendet wurde?
koch hat ja 2 deutsche synchros auf die selbe tonspur gelegt, die wo lo lieh die stimme von homer simpson (sorry vergesse immer den richtigen namen! :D )
hat find ich ja besser, da wirkt alles etwas fetziger.

Auf VHS wurde die besser klingende Synchronisation verwendet, die mit der Stimme von Norbert Gastell. Die andere, etwas schlechtere Vertonung, stammt von der Pay-TV Ausstrahlung (MGM).

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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 24.05.2012 23:07 
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besten dank TRAXX :) gibt es denn eine der beiden deutschen synchros komplett über den gesamten film??? :?

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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 24.05.2012 23:16 
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Bongo hat geschrieben:
besten dank TRAXX :) gibt es denn eine der beiden deutschen synchros komplett über den gesamten film??? :?

Die MGM ist komplett (deshalb wurde die auch erstellt). Die bessere Synchronisation ist leider ca. 11 min kürzer und davon sind auch sicherlich Dialoge betroffen. So weit ich weiß wurde dann diese lückenhafte Synchronisation mit der kompletten aufgefüllt.

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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 25.05.2012 11:36 
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Habe ich mir vor kurzem nochmals angeschaut. Ich mag den Film sehr. Die Kämpfe sind zwar jetzt kein Highlight, aber der Film schafft es aber einem bestens zu Unterhalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 25.05.2012 22:38 
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ohje da blick ich grade nicht durch, muss ich mir morgen nochmals durchlesen bin zu müde :D

ja der film ist echt cool, ich mag den auch sehr!

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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 26.05.2012 15:46 
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achso dachte da fehlen weit mehr als 11 minuten, die synchro hat so oft gewechselt aber man kanns verkraften :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 19.04.2013 11:29 
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Alternativer Titel: Shaolin Handlock
Produktionsland: Hongkong
Produktion: Run Run Shaw
Erscheinungsjahr: 1978
Regie: Ho Meng-Hua
Drehbuch: Ni Kuang
Kamera: Tsao Hui-chi
Schnitt: Chiang Hsing-lung
Musik: Chen Yung-Yu
Länge: ca. 89 Min.
Freigabe: FSK 16
Darsteller: David Chiang, Michael Chan Wai-Man, Lo Lieh, Chen Ping, Karen Yeh, Shum Lee Mei


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Cheng-ying Lis Vater wurde ermordet. Cheng-ying Li macht sich auf die Suche nach dem Mörder um Rache zu nehmen. Bevor er den hinterhältigen Mörder tötet, gesteht dieser im Auftrag des Millionärs Ling Hao gehandelt zu haben.

Mit einer sehr guten Anfangsmusik werden die Credits in ebenfalls sehr guter Weise präsentiert. Was verheißungsvoll beginnt, geht auch in dieser Form weiter und der „Todesgriff der Shaolin“ weiß auf ganzer Linie zu überzeugen.

Der rasante Auftakt um die Themen: Mord und Rache mündet in die Suche nach dem Mörder und vor allem nach dessen Auftraggeber. Diese bekannte Story wird hervorragend umgesetzt und der Film ist während seiner gesamten Laufzeit von einer angenehmen Spannung gezeichnet.

Die Inszenierung an sich bietet sehr gute Kämpfe lässt allerdings die Kriminalfilmähnliche Vorgehensweise im Vordergrund erscheinen. Der „Todesgriff der Shaolin“ ist immer für eine Wendung gut und lässt den Zuschauer somit auch nie zur Ruhe kommen. Weiterhin wird auch eine rasante Verfolgungsjagd auf dem Wasser geboten, die im Punkto: gute Action, Nichts anbrennen lässt.

Innerhalb der sehr guten Außenaufnahmen werden auch sehr gute Kulissen präsentiert in denen man sich einfach sehr wohl fühlt.

David Chiang macht als Rächer ebenso wie Lo Lieh als „Der Böse“ einen klasse Eindruck. Auch die weiteren Beteiligten wissen zu überzeugen.

Fazit. Ein hervorragender Eastern, der mit einem klasse finalen Fight noch ein Sahnehäubchen draufsetzen kann. Klare Empfehlung.

8,5/10

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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 19.04.2013 15:36 
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Es ist immer wieder toll, wenn man solche Perlen neu entdecken kann. Ich kannte den Film noch nicht und hatte auch noch nirgens etwas über ihn gelesen. Mir hat dieser Eastern mit einem Schuss Familiendrama sehr gut gefallen. Schöne Aufnahmen in Thailand, die packende Story und gute Darsteller (vorallem der vielleicht im Vergleich zu David Chiang nicht ganz so bekannte Michael Chan Wai-Man) heben den Streifen in die Oberklasse der Shaw-Brothers-Filme.


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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 19.04.2013 17:08 
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Durch diesen Film habe ich sogar ein ganzes Genre für mich entdeckt! Schöne Balance von Action, Drama und 'Krimi'. Für mich der stärkste Film in der ersten SB-Box von Koch.

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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 19.04.2013 19:55 
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japanik hat geschrieben:
Durch diesen Film habe ich sogar ein ganzes Genre für mich entdeckt! Schöne Balance von Action, Drama und 'Krimi'. Für mich der stärkste Film in der ersten SB-Box von Koch.


Drei habe ich bisher aus der Box gesichtet und der Todegriff ist bisher vorn.

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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 19.04.2013 21:48 
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Der ist das absolute Highlight der ersten Box (und das sag ich als "nicht-so-großer-Eastern-Fan). Der macht wirklich Appetit auf mehr... jetzt hab ich sogar schon die 2. Box durch :shock:

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Zensor, der - Beamter gewisser Regierungen, dessen Aufgabe es ist, geniale Werke zu unterdrücken. In Rom war der Zensor
ein Inspektor der öffentlichen Moral; die öffentliche Moral moderner Nationen verträgt jedoch keinerlei Inspektion.
(Ambrose Bierce - Des Teufels Wörterbuch, 1911)


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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 20.04.2013 09:10 
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In der zweiten Shaw Box liegt bei mir "Das unbesiegbare Schwert des Shaolin" knapp vor "Xhao".

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 Betreff des Beitrags: Re: DER TODESGRIFF DES SHAOLIN - Ho Meng-Hua
BeitragVerfasst: 20.04.2013 11:58 
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Von der zweiten Box gefällt mir MARCO POLO am besten, knapp vor TODESSPEER.

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Zensor, der - Beamter gewisser Regierungen, dessen Aufgabe es ist, geniale Werke zu unterdrücken. In Rom war der Zensor
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