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 Betreff des Beitrags: SCHOOL OF THE HOLY BEAST - Norifumi Suzuki
BeitragVerfasst: 25.01.2010 13:55 
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SCHOOL OF THE HOLY BEAST ("Seijû gakuen", Japan, 1974) R: Norifumi Suzuki

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Inhalt:
Die junge und hübsche Maya (Yumi Takigawa) sagt ihrem wilden Partyleben Sayonara und begibt sich in die Abgeschiedenheit des Nonnenkonvents Kloster St. Clore. Nur scheinbar will sie ihr künftiges Leben in züchtiger Hingabe dem Herrn Jesus widmen; in Wahrheit versucht sie Hinweise auf ihre im Dunklen liegende Vergangenheit zu finden – warum starb ihre Mutter innerhalb der dräuenden Klostermauern, und wer war ihr Vater? Bis sie jedoch das grausige Geheimnis ihrer Herkunft ergründen kann, muss sie zahllose Versündigungen gegen das klösterliche Gelübde mit ansehen und wird schließlich selber tief in einen Sumpf aus Unterdrückung, Sex und Gewalt gezogen…

Rezension:
Die Geschichte ist zugegebenermaßen so einfältig, wie es bei Nunploitation-Filmen meistens der Fall ist, auch wenn Regisseur und Autor Norifumi die Story mit einem Whodunit-Plot aufpoliert. Zu Beginn des Films gibt Maya noch einmal richtig Vollgas, bevor sie dem weltlichen Dasein entsagen muss: Sie vergnügt sich mit ihrem Lover im Sündenbabel Shinjuku, der Abend endet freilich zwischen den Laken.
Kaum ist sie im Kloster angekommen und muss den Minirock gegen die strenge Nonnentracht eintauschen, dauert es auch nicht lange, bis das Drehbuch uns die ersten dezenten Sadismen auftischt. Des Nachts ergehen die „niederen“ Nonnen sich in ausgiebiger Selbstkasteiung, was Anlass zur Schau von sattsam Blut und Titten bietet. Die Sünde verführt das schwache Fleisch halt immerzu und überall, daher muss es gegeißelt werden!
Es folgen die gängigen Zutaten, die einem katholischen Cocktail dieser Machart die nötige Schärfe verleihen: reichlich lesbischer Sex (Norifumi hat hier eine geschickte Symbolik eingesetzt, um im Mummu-feindlichen Japan einen Cunnilingus darzustellen), Masturbation, Drogenmissbrauch, Erniedrigungen und Bestrafungen jeglicher Coleur. Norifumi lebt seinen sadomasochistischen Fetisch voll aus, aber dazu ist das Genre ja auch gedacht, es sei ihm also verziehen.
Was den Stil von SOTHB ellenlang aus dem Brei der typischen Genreklischees herausragen lässt, ist die exzellente Scope-Fotografie und die geradezu revolutionäre Farbgestaltung des Films. Besonders was die rauschhaften Farbexperimente und psychedelischen Ausleuchtungen der Szenen angeht, stellt Norifumi eine ernsthafte Konkurrenz für Mario Bava und Dario Argento dar. Auf geschickte Weise spielt er mit Komplimentärkontrasten, kraftvollen Rot- oder Blautönen hinter dunklen Hintergründen und strengen Schwarzweiß-Kompositionen, die durch grelle Effekte (immer wieder: Blut) durchbrochen werden.
In einer Folterszene in der Mitte des Films, die dermaßen „over the top“ ist, daß man sie einfach gesehen haben muss, um es zu glauben, steigert der Film sich in geradezu deliriöse Rauschzustände – ich sage nur: Rosen sind rot und haben Dornen.
Auch die Bildgestaltung seiner wundervollen 1 : 2,40 Scopeaufnahmen unterliegt (typisch japanischen) symmetrischen Kompositionen, eine Ordnung die jedoch immer wieder auf anarchisch-lustvolle Art zerstört und aufgelöst wird.
Diese malerische Herangehensweise an das Medium Film ist jedoch in Japan nichts wirklich Ungewöhnliches – die Regisseure hatten oftmals eine künstlerische Ausbildung genossen, bevor sie hinter die Kameralinse traten, wie es ja auch bei Bava der Fall war.

Dies bedeutet jedoch nicht, daß der Film an einer selbstverliebten „Style over Substance“-Choreografie krankt – Norifumi treibt seine Story angenehm temporeich und spannungsgeladen vorwärts, das Drehbuch räumt sich durchaus Zeit und Ruhe zur Charakterentwicklung ein und Langeweile kommt zu keiner Sekunde auf.
Das Ensemble setzt sich dieses Mal aus weniger bekannten Schauspielerinnen zusammen (männliche Nebenrollen gibt es nur drei an der Zahl). Nach Reiko Ike oder Miki Sugimoto hält man vergeblich Ausschau, Yumi Takigawas Puppengesicht mit Schmollmund ist jedoch ebenfalls eine Augenweide und passt hervorragend zum dargestellten Charakter. Die Rolle der Maya war ihr Einstand im Exploitationfilm, danach folgten etliche weitere Werke, in denen sie zu sehen war – unter anderem im großartigen GRAVEYARD OF HONOR von Kinji Fukasaku, in den Kung Fu-Krachern KARATE BEARFIGHTER und KARATE BULLFIGHTER an der Seite von Sonny Chiba, sowie der Fortsetzung der SASORI-Reihe, NEW FEMALE CONVICT SCORPION # 701.
Anfang der 90er Jahre erinnerte sich Fukasaku an sie und stellte sie in seinem sehr guten Gangsterdrama TRIPLE CROSS erneut an die Seite von Sonny Chiba. Auch in Takashi Ishii´s GONIN 2 von 1996 war sie zu sehen.
An Yumis Seite spielt ein weiteres bekanntes Gesicht des japanischen B-Films der 70er, Yayoi Watanabe, die in dreien der SASORI-Teile mitspielte und sich außerdem in etlichen Yakuza- und Sukeban-Filmen foltern ließ. In Norifumis GIRL BOSS BLUES: QUEEN BEE´S CHALLENGE drehte sie den Spieß dann um.

Norifumi Suzuki, ein bekennender Anarchist, hat seine Pinky Violence-Filme stets auch als Plattform für harsche Gesellschaftskritik genutzt, was sich in teilweise höchst subversiven Attacken gegen die herrschenden Instanzen äußert. Ziel seiner Angriffe war vor allem die (christliche) Religion und die Kirche, deren repressive Strukturen er zutiefst verabscheut. In SOTHB kulminiert seine Verachtung – nicht umsonst ist der Film das einzige Exemplar des Nunploitation im Land der aufgehenden Sonne, wo Shintōismus und Buddhismus die dominanten Religionsformen sind. Sein Vorhaben, einen kontroversen Nonnen-Schocker mit Kirchenkritik zu verknüpfen ist ihm augenscheinlich gelungen; der Film ist das Extrembeispiel für Nunploitation schlechthin und lässt die europäischen Entsprechungen von Franco, Mingozzi & Konsorten im Vergleich alt aussehen. Zumal der visuelle Stil und die technische Brillanz des Films ihn fast schon in die Riege der Arthouse-Fraktion erheben.

Dennoch ist SOTHB in erster Linie ein rasiermesserscharfer Exploitation-Reißer und sicherlich der Höhepunkt des an Gipfeln nicht armen Schaffens von Suzuki.
Kein Film, den man sich zu Weihnachten mit der Familie anschauen sollte.


P.S.: Die DVD stammt von Cult Epics und hat eine geradezu unverschämt gute Bildqualität. Auch der Ton ist für das Alter des Films fantastisch, es liegt die japanische OF mit engl. UT vor. Das Bonusmaterial umfasst ein Video-Interview mit Yumi Takagawa und dem Filmkritiker Risaku Kiridoushi, sowie den Kinotrailer. Schmerzlich vermisst habe ich einen kompetenten Audiokommentar von Chris D., der diese Veröffentlichungen häufig veredelt.

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHOOL OF THE HOLY BEAST - Norifumi Suzuki
BeitragVerfasst: 25.01.2010 14:27 
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Man deine reviews zu den pinky violence Dingern sind echt mouth watering...

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHOOL OF THE HOLY BEAST - Norifumi Suzuki
BeitragVerfasst: 25.01.2010 14:36 
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Ich bin momentan geradezu süchtig nach diesen Teilen! Hab gestern erst eine fette Bestellung bei ebay.com getätigt, haufenweise japanische Exploitation-Ware aus den 70ern... LECHZ!!

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHOOL OF THE HOLY BEAST - Norifumi Suzuki
BeitragVerfasst: 02.05.2010 23:12 
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So, auch gerade gesehen und bin begeistert.
Hier bekommt das Christentum die volle Breitseite um die Ohren gehauen. Man muss wahrlich nicht tief in den Sleaze-Sumpf eintauchen um die Religionskritik greifen beziehungsweise verstehen zu können. Diese exzellente Mischung aus Exploitation und Kunstkino ist getaucht in wunderschöne Bildkompositionen, die, wie schon erwähnt, meilenweit von ihren europäischen Kollegen entfernt sind, inhaltlich wie auch formal.

Wer keine Probleme hat mit Originalton und Untertiteln sollte sich dieses kleine Meisterwerk unbedingt anschauen, es lohnt sich.

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHOOL OF THE HOLY BEAST - Norifumi Suzuki
BeitragVerfasst: 22.06.2010 16:11 
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Diabolik! hat geschrieben:
In SOTHB kulminiert seine Verachtung – nicht umsonst ist der Film das einzige Exemplar des Nunploitation im Land der aufgehenden Sonne, wo Shintōismus und Buddhismus die dominanten Religionsformen sind.


Wenn ich den Satz richtig lese, meinst du, daß es keine weitere japanische Nunploitation gibt? Sicher?
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Ich hielt ein gespaltenes Verhältnis zur christlichen Kirche aufgrund der Geschichte Japans auch bisher für recht natürlich. Gibt da auch einen ernsteren Film drüber: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Aber du hast mich gerade dran erinnert, daß ich School of the Holy Beast endlich mal gucken muß. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHOOL OF THE HOLY BEAST - Norifumi Suzuki
BeitragVerfasst: 18.07.2010 15:49 
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Boah, warum mußten denn die Kerle ins Konvent einsteigen und die Mutti knattern? Diese eine Szene zieht das ganze aufbaute Inzestkonstrukt, welches das Böse untrennbar vom Kloster sieht, wie es uns Solares später noch einmal auf surreal-dämonische Art in Satanico Pandemonium erzählt, vollkommen ins Lächerliche. Abgesehen von diesem Ausrutscher ein toller Film, der seine Stärke erst langsam aufbaut, wie man eben vom roten Faden erfährt.

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHOOL OF THE HOLY BEAST - Norifumi Suzuki
BeitragVerfasst: 18.09.2015 17:26 
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Dieser Höhepunkt japanischen Filmschaffens wird erfreulicherweise am Donnerstag, 22.10.2015, 00.35 Uhr im TV (ARTE) gezeigt.
Ein überragender Film, dessen Sichtung man sich nicht entgehen lassen sollte.


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 Betreff des Beitrags: Re: SCHOOL OF THE HOLY BEAST - Norifumi Suzuki
BeitragVerfasst: 18.09.2015 18:14 
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Frank hat geschrieben:
Dieser Höhepunkt japanischen Filmschaffens wird erfreulicherweise am Donnerstag, 22.10.2015, 00.35 Uhr im TV (ARTE) gezeigt.
Ein überragender Film, dessen Sichtung man sich nicht entgehen lassen sollte.


Danke für die Info :jc_goodpost:

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHOOL OF THE HOLY BEAST - Norifumi Suzuki
BeitragVerfasst: 23.10.2015 14:37 
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Das war mein erster japanischer Film in OmU und ich habe mir schon gedacht: "Oh Mann, das wird was werden..." (wegen der Sprache), aber es war dann gar nicht so schlimm.
Es ist natürlich schon gewöhnungsbedürftig und da MUSS man leider auf die UT schauen, aber es war auch nicht so, dass ich dadurch den Film nicht genießen hätte können.
Zweifellos ein großartiger Film (übrigens auch mein erster Nunsploiter) mit wunderschönen Bildern, also stellenweise kann man wirklich von einem Bilderrausch sprechen!
Ich möchte an dieser Stelle die auch von Diabolik im Eröffnungspost erwähnte Szene mit den Rosen hervorheben.
Die Szene stellt ein perfektes Zusammenspiel von Kamera & Musik dar.
Da kann ich jetzt gar nicht näher drauf eingehen, muss man selbst gesehen haben!
Visuell ist der Film also wirklich grandios!
Man hat einen Hauch Humor untergebracht, dazu eine allgemein sehr gute Musik, also man kann hier nichts groß negativ kritisieren.

Für mich war der Film auf jeden Fall eine sehr positive Überraschung.
Dafür gibt's mindestens 9/10.


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 Betreff des Beitrags: Re: SCHOOL OF THE HOLY BEAST - Norifumi Suzuki
BeitragVerfasst: 25.10.2015 22:46 
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Endlich nun auch mal gesehen (danke ARTE): wirklich ziemlich klasse. Vor allem hat mir die sensationelle, bildgewaltige Regie von Suzuki gefallen...und die üppigen Farben. Toller Film mit einer gesunden Portion Abneigung gegen die Heuchlerei des Katholizismus und des christlichen Glaubens, den seine Protagonisten (zumindest in diesem Film) nicht gerade vorbildlich leben.
8,5/10. Sehenswert!

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHOOL OF THE HOLY BEAST - Norifumi Suzuki
BeitragVerfasst: 12.11.2015 17:38 
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SCHOOL OF THE HOLY BEAST

Produktionsland: Japan
Produktion: Kazuo Iriba
Erscheinungsjahr: 1974
Regie: Noribumi Suzuki
Drehbuch: Masahiro Kakefuda, Noribumi Suzuki
Kamera: Mitsuo Katô
Musik: Masao Yagi
Länge: ca. 88 Min.
Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe/ab 18
Darsteller: Yumi Takigawa, Emiko Yamauchi, Ryouko Ima, Akiko Mori, Fumio Watanabe


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Um dem Tod ihrer Mutter auf die Spur zu kommen, tritt Maya in das Kloster ein in dem ihre Mutter einst verstarb. Maya stellt schnell fest dass es innerhalb der Klostermauern nicht mit rechten Dingen zugeht. Starb ihre Mutter eines natürlichen Todes? Wohl kaum…

Nunsploitation aus Asien. Der Verehrer von europäischen „Nonnenfilmen“ wird sich fragen: Funktioniert das überhaupt? Hierzu kann ich unversehens antworten, dass es absolut hinhaut. Ich setzte sogar noch eins drauf und wage (selbst im Wissen mir Nackenschläge einhandelt zu können) die Festsstellung: das SCHOOL OF THE HOLY BEAST die europäischen Nunploiter hinter sich lässt.

Noribumi Suzukis „Nonnenausbeuter“ mit Horror- und Kriminalfilmeinschlag ist nämlich eine cineastische Erleuchtung. Technisch einfach nur genial. Die Kamera liefert Bilder und Farben die mich ehrfürchtig auf die Knie zwangen. Wahnsinn. Ein optischer Genuss.

Für Yumi Takigawa war die Rolle der Maya Takigawa der Einstieg ins Filmgeschäft. Kurze Zeit später war sie in GRAVEYARD OF HONOR aktiv. Anschließend wirkte sie zum größten Teil in TV Produktionen mit. Eigentlich sehr schade da sich Yumi bestens in die führende Pinky Violence Garde gepasst hätte.

Story und dessen Aufbau sind bestens angelegt… und was im letzten Drittel abgeht ist einfach grandios. Dazu kommt der krasse Kontrast zwischen Außenwelt und dem „Leben“ hinter Klostermauern.

Fazit: SCHOOL OF THE HOLY BEAST ist ein weiteres Beispiel für die Genialität des japanischen Kinos. Phänomenal.

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHOOL OF THE HOLY BEAST - Norifumi Suzuki
BeitragVerfasst: 30.11.2015 10:25 
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Ein Film der an sich interessant war, aber ich hatte trotzdem nur wenig Interesse an den Charakteren, und dadurch auch an der Handlung, so daß der Film doch relativ langweilig war. Trotzdem nett. 6/10


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