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 Betreff des Beitrags: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 24.02.2017 01:03 
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D 1977

D: Sepp Gneissl, Patricia Rhomberg, Ginny Noack


Der Gerichtsvollzieher Kasimir hat bei schwierigen Fällen seine eigenen Methoden das Geld einzutreiben. Er pfändet einfach die Ehefrauen, wobei er sich natürlich von den Qualitäten dieser zuerst selbst überzeugen muss. Bei einer angesetzten Versteigerung mit anschliessend wildem Sex, erscheint der ahnungslose Ehemann auf der Bildfläche, und über die gut gemeinte Pfändungsvariante muss vor Gericht entschieden werden. Als Kasimir auch die Richterin von seinen erfolgreichen Methoden überzeugen kann, zeigt sich das hohe Gericht mit der Geschäftstaktik seines besten Vollzugsbeamten völlig einverstanden.

Oder um Kasimir Zwickelhubers Arbeitsmoral zu verdeutlichen:
www.youtube.com Video From : www.youtube.com

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Hans Billians Werk dürfte in den vergangenen 4 Jahrzehnten gewiss zum Standardbestandteil des Lehrplans einer jeden Gerichtsvollzieherausbildung geworden sein, und das ist ja auch verständlich, denn Kasimirs Arbeitseinsatz ist vorbildlich und verbindet preußische Beamtentugenden mit kreativer Problemlösekompetenz. Auch wenn es sich um ein XXX-Filmchen handelt, hat Billian sympathischen Humor eingebaut, und das kann ja nie wirklich verkehrt sein. Sepp Gneissl als den "deutschen Ron Jeremy" zu bezeichnen, lässt einen freilich Hustenanfälle erzeugen. Aber a Hund ist er scho. Und die Rhomberg stiehlt natürlich den anderen Damen die Schau. Für die Fliesen in ihrem Badezimmer würde man heutzutage vielleicht schon einen Mord begehen.

Ein sympathisches Werk - aber etwas weniger Körperbehaarung wäre wohl vorteilhafter gewesen...


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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 24.02.2017 13:03 
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Kasimir ist neben der Josefine mein Lieblings-Billian.

Der Streifen ist ultra-kurzweilig, witzig und durchaus geil. Das beginnt bei den einzelnen Besuchen, bei denen die geföckelten Damen dann gleich notieren dürfen, was der Kasimir über ihr primäres Geschlechtsorgan zu beurteilen hat ("Tiefe ausreichend. Feuchtigkeit... Spitzenklasse!") und führt dann weiter über die Pfändung ("Aber doch nicht in die Mitte!"). Selbstverständlich funktioniert es dann zu Hause beim Weiberl auch nicht mehr - kein Wunder, wenn man(n) so überarbeitet ist...

Alles läuft tatsächlich so lange glatt, bis eine Schuldnerin bei der Versteigerung von ihrem Mann mitgenommen wird und es dann zur Gerichtsverhandlung kommt. Aber glücklicherweise kann Kasimir mit tatkräftiger Unterstützung durch die von Patrizia Rhomberg gespielte Frau Holm seine hehren Absichten darlegen. Das führt natürlich zu einer weiteren Orgie (mit solch lustigen Auswüchsen, dass ein Zuschauer des Prozesses bei einer ebenfalls anwesende Dame mit "Darf ich bitten?" die Vögelbereitschaft abklärt), an deren Ende der Kasimir freigesprochen wird. Ende Gelände, alles (bis auf den Kläger und Kasimirs Eheweib) ist glücklich.

Die Damenauswahl ist ganz ordentlich (gut, vielleicht bis auf Angelika Reschner :mrgreen:), wobei die Rhomberg (wie von ugo-piazza bereits gewürdigt) natürlich vorneweg marschiert. Was für ein Saftweib...

Alles in allem ist der Film in bewährtem 70er-Standard und bietet als Bonus ein ordentliches Plus an Humor, der dem Film mächtig gut tut. Dadurch, dass die Filme die Vögeleien mit mächtig Humor genommen haben, schafften sie es meiner Meinung nach besser, das Gefühl von Ungezwungenenheit und - japp - Spaß am Sex zu transportieren, was ab den 80ern rapide nachließ. Gab es in den letzten... ich weiß nicht wie viel Jahren eigentlich einen guten und vor allen Dingen unterhaltsamen Handlungsporno?

(Sch)Mutzenbacher 1 ist zwar ein besserer Film und bietet noch mehr Handlung (ohne auf Sexszenen verzichten zu müssen), aber Kasimir macht trotzdem mächtig Laune. Wer mit Waldgebieten, 70er-Jahre-Frisen und -Klamotten nicht klarkommt, sollte gewarnt sein, den Film aber vielleicht gerade nicht meiden, weil er einfach unterhält.

Die DVD ist ganz ordentlich - das Material hat halt Abnutzungsspuren, aber das passt irgendwie zum Gefühl dazu.

Empfehlung :D .

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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 24.02.2017 13:29 
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Klingt als ob der was für mich wäre. In letzter Zeit entdecke ich einen gewissen Hang zur HC-Komödie. Danke für den Tipp!

dark_clouds hat geschrieben:
Gab es in den letzten... ich weiß nicht wie viel Jahren eigentlich einen guten und vor allen Dingen unterhaltsamen Handlungsporno?

Ich empfehle an dieser Stelle gerne die Filme von Roberto Valtuena. CHECK IN CHECK OUT ist genial (der einzige Porno dem ich jemals eine 9/10 gegeben hab: Lustig, unterhaltsam, sexy, abwechslungsreich), und der erste Teil von DOG WORLD ist auf jeden Fall verdammt stark.

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Die Umschreibung Neuentdeckung [...] ist natürlich nur eine äußerst persönliche Färbung, denn es handelt sich um ein Spektakel innerhalb der ganz eigenen Filmwelt. Die Suche nach Input, nach Neuem, und die Offenherzigkeit gegenüber Genres und Filmen jeder Art, führen mich immer wieder zu solchen Etappen, und auch wenn sich dieser Kreis niemals schließen wird, er erfährt mitunter durchaus erfreuliche Erweiterungen. (Prisma)


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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 24.02.2017 14:50 
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Diese feine Sexkomödie macht wirklich Lust und Laune. Die hanebüchene Grundidee, Popöchen zu pfänden, wird mit sympathisch volkstümlichem, aber nicht plumpem Humor lustvoll ausgespielt. Gerödelt wird recht herzhaft - immer mit Spaß an der Sache. Und auch der kleine Anarchotouch, der eine Gerichtsverhandlung in ein fröhliches Beisammensein verwandelt, gefällt.

ugo-piazza hat geschrieben:
. . . denn Kasimirs Arbeitseinsatz ist vorbildlich und verbindet preußische Beamtentugenden mit kreativer Problemlösekompetenz.


Schön formuliert - aber des san kua Preissen sondern Bajuwaren! ;) :D

Zitat:
Ein sympathisches Werk - aber etwas weniger Körperbehaarung wäre wohl vorteilhafter gewesen...


Nee nee, das gehört so! :look_gif:


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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 24.02.2017 17:27 
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dark_clouds hat geschrieben:

Wer mit Waldgebieten,


Die 70er haben Nachteile...

dark_clouds hat geschrieben:
70er-Jahre-Frisen und -Klamotten nicht klarkommt,


... und Vorteile.


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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 24.02.2017 18:57 
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Jimmy Stewart hat geschrieben:
Zitat:
Ein sympathisches Werk - aber etwas weniger Körperbehaarung wäre wohl vorteilhafter gewesen...


Nee nee, das gehört so! :look_gif:

Ich find dieses post-pubertäre "Ihh! Schamhaare!"-Genöle im Kontext von 70er-Jahre-Filmkunst einfach nur noch öde! Das stinkt mir doch mächtig danach, dass die Autoren solcher Zeilen eine Art "Überlegenheit" demonstrieren wollen, die darin besteht, dass sie ja nur rasierte Fotzen ficken. Man(n) ist ja schließlich höher entwickelt als so'n oller Porno-Ficker ausn 70ern, gelle? :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 24.02.2017 19:01 
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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 28.02.2017 02:16 
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sid.vicious hat geschrieben:
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So ist es.Kann da ja nur als junger Bursche (Mitte Zwanzig ) von sprechen,aber mir ist so was (in solchem Maße ) unbekannt.Finde das nun auch nicht besonderes Erotisch.Aber zieht sie ja durch die Filme allgemein,die früher wirklichen als Pornos galten,lassen einen heute in Sachen Geilheit wohl eher kalt.Daher kann man die wohl nur Als Filmisches oder Zeitdokument sehen.
Das "Bären" zu der Zeit halt im Trend bzw normal waren und daher auch in die Filme aus den 70/80ern zugehören ist klar,aber hinterlässt bei jüngeren Generationen eher ein *würg* anstatt ein *Geil und ist dann nicht so ästhetisch.


Der Film selber scheint aber unterhaltsam zu sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 28.02.2017 17:08 
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Times haben gechanged und jedem soll seine Aversion gegönnt sein. Es ist nur etwas seltsam, wenn Freunde der 70er (Exploitation) Filmkunst gerne haarige Männer sehen, aber feminines "Buschwerk" offenbar mit mangelnder Hygiene o. Ä. assoziieren, finde ich. Es könnte sich aber auch um die Urangst des Mannes vor der 'Tierhaftigkeit' des Weibes handeln?! ;) :D

Für meinen Geschmack gehören 'Waldgebiete' in diese Ära, wie Fernet Branca, bunte Telefone oder beschnauzbarte Kommissare.

Minos hat geschrieben:
Aber zieht sie ja durch die Filme allgemein,die früher wirklichen als Pornos galten,lassen einen heute in Sachen Geilheit wohl eher kalt.Daher kann man die wohl nur Als Filmisches oder Zeitdokument sehen.


Vehementer Einspruch! Gerade Pornofilme aus der 'goldenen Zeit' des Genres sind um ein Vielfaches geiler als die glattrasierten stumpfen Massenprodukte der Neuzeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 28.02.2017 18:38 
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sid.vicious hat geschrieben:
Times change, Brother. (Cody Culp)



Times maybe...not me. (Billy the Kid)


Bären sind ja zumindest bei einer Frau in gewisser Weise mehr zensierend als ein schwarzer Balken das je leisten könnte. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 28.02.2017 19:47 
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Anti-Hero hat geschrieben:
sid.vicious hat geschrieben:
Times change, Brother. (Cody Culp)


Times maybe...not me. (Billy the Kid)



:) :jc_goodpost:

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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 28.02.2017 20:35 
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Jimmy Stewart hat geschrieben:
aber feminines "Buschwerk" offenbar mit mangelnder Hygiene o. Ä. assoziieren

Genau Gegenteiliges ist der Fall!
Eine blank rasierte Vagina liegt unmittelbar auf der Unterwäsche auf und hat somit keine Atmungsaktivität. Bei einer behaarten hingegen ist etwas Luft zwischen der Haut und dem Höschen, was dem Geruch natürlich zugute kommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 28.02.2017 20:56 
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So langsam wird das Thema hier echt interessant.

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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 28.02.2017 21:12 
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TRAXX hat geschrieben:
Jimmy Stewart hat geschrieben:
aber feminines "Buschwerk" offenbar mit mangelnder Hygiene o. Ä. assoziieren

Genau Gegenteiliges ist der Fall!
Eine blank rasierte Vagina liegt unmittelbar auf der Unterwäsche auf und hat somit keine Atmungsaktivität. Bei einer behaarten hingegen ist etwas Luft zwischen der Haut und dem Höschen, was dem Geruch natürlich zugute kommt.





Ein Mediziner-Kumpel hat immer von einer Professorin erzäht, die sich über junge Studenten aufgeregt hat, die Kahlschlag wollen, und damit auf die ganzen Pheromone verzichten. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 01.03.2017 20:35 
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Anti-Hero hat geschrieben:
TRAXX hat geschrieben:
Jimmy Stewart hat geschrieben:
aber feminines "Buschwerk" offenbar mit mangelnder Hygiene o. Ä. assoziieren

Genau Gegenteiliges ist der Fall!
Eine blank rasierte Vagina liegt unmittelbar auf der Unterwäsche auf und hat somit keine Atmungsaktivität. Bei einer behaarten hingegen ist etwas Luft zwischen der Haut und dem Höschen, was dem Geruch natürlich zugute kommt.



Ein Mediziner-Kumpel hat immer von einer Professorin erzäht, die sich über junge Studenten aufgeregt hat, die Kahlschlag wollen, und damit auf die ganzen Pheromone verzichten. :mrgreen:


Frau Puppendoktor Pille bestätigt diese Aussagen. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 01.03.2017 21:48 
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TRAXX hat geschrieben:
Jimmy Stewart hat geschrieben:
aber feminines "Buschwerk" offenbar mit mangelnder Hygiene o. Ä. assoziieren

Genau Gegenteiliges ist der Fall!
Eine blank rasierte Vagina...


Wie rasiert man eine Vagina? Wie soll das gehn? Bezeichnet doch das "Innenleben" und das ist immer unbehaart.

Biste noch Jungfrau, oder was? Ausgerechnet der TRAXX begeht so einen anatomischen Fauxpas ;-)

---

Hat seinen Reiz, ob Haar oder nicht. Beides getestet und für gut befunden...

Den Film kenn ich aber leider noch nicht :-(

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Zensor, der - Beamter gewisser Regierungen, dessen Aufgabe es ist, geniale Werke zu unterdrücken. In Rom war der Zensor
ein Inspektor der öffentlichen Moral; die öffentliche Moral moderner Nationen verträgt jedoch keinerlei Inspektion.
(Ambrose Bierce - Des Teufels Wörterbuch, 1911)


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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 01.03.2017 21:59 
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Jimmy Stewart hat geschrieben:

Minos hat geschrieben:
Aber zieht sie ja durch die Filme allgemein,die früher wirklichen als Pornos galten,lassen einen heute in Sachen Geilheit wohl eher kalt.Daher kann man die wohl nur Als Filmisches oder Zeitdokument sehen.


Vehementer Einspruch! Gerade Pornofilme aus der 'goldenen Zeit' des Genres sind um ein Vielfaches geiler als die glattrasierten stumpfen Massenprodukte der Neuzeit.


Von der Machart.Optik und allem stimme ich dir da auch vollkommen zu.Was ich aber meinte "zum aufgeilen" schaut die jüngeren Generation neue Filme und nicht welche wo ihre Oma mitspielen könnte :D


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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 02.03.2017 01:21 
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Malastrana hat geschrieben:
TRAXX hat geschrieben:
Jimmy Stewart hat geschrieben:
aber feminines "Buschwerk" offenbar mit mangelnder Hygiene o. Ä. assoziieren

Genau Gegenteiliges ist der Fall!
Eine blank rasierte Vagina...


Wie rasiert man eine Vagina? Wie soll das gehn? Bezeichnet doch das "Innenleben" und das ist immer unbehaart.

Wenn ich mir den Kopf rasiere, dann schab ich mir doch nicht den Schädelknochen ab. Und bei einer Gesichtsrasur bleiben Nase, Ohren, Augen etc. auch für Gewöhnlich intakt.

Vagina war jetzt mal von mir als Ersatz für das umgangssprachliche Muschi, Fotze, Möse etc. gedacht.

Was wär denn die korrekte Bezeichnung dafür, Prof. Dr. F. Otze? ;) Weil stimmt schon... Ficken un so kenn ich nur von Pornos. :P

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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 02.03.2017 01:24 
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Minos hat geschrieben:
Was ich aber meinte "zum aufgeilen" schaut die jüngeren Generation neue Filme und nicht welche wo ihre Oma mitspielen könnte :D

Auch da gibt's auf modernen Streaming-Portalen ne Nische für. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 02.03.2017 10:05 
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Genau das was HC 70er Streifen auszeichnet : "Humor". Hier steht nicht nur der Akt im Vordergrund sondern auch die Geschichte. Genau das was heute Pornos fehlt.

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Blu Ray und DVD Holzkistenverpackungen sind Sondermüll....
und echte Filmfans brauchen sowas nicht !!!


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 Betreff des Beitrags: Re: KASIMIR, DER KUCKUCKSKLEBER - Hans Billian
BeitragVerfasst: 02.03.2017 16:45 
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Trash hat geschrieben:
Genau das was HC 70er Streifen auszeichnet : "Humor". Hier steht nicht nur der Akt im Vordergrund sondern auch die Geschichte. Genau das was heute Pornos fehlt.


:burns: Da sagst du was! Bei den zeitgenössischen HCs habe ich immer das Gefühl, Leistungssport zu sehen. Verbissen und öde.

Billian war mich vor einer Weile eine echte Entdeckung. Der "Kasimir" ist komisch, weil er so absurd ist und alle Darsteller auch als Nichtschauspieler mit Herz und Seele dabei sind. Bei "Rosemaries Schleckerland", der auch mit Gneissl ist, ist es das Gleiche. Der ist zwar streckenweise viel konventioneller, aber auch da sind Billian witzige Szenen gelungen. Das gilt auch für viele seiner Loops.


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