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 Betreff des Beitrags: DRACULAS HEXENJAGD - John Hough
BeitragVerfasst: 05.03.2016 00:46 
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DRACULAS HEXENJAGD

Produktionsland: England
Produktion: Hammer Film Production
Erscheinungsjahr: 1971
Regie: John Hough
Drehbuch: Tudor Gates
Kamera: Dick Bush
Schnitt: Spencer Reeve
Spezialeffekte: Bert Luxford
Musik: arry Robinson
Länge: ca. 83 Minuten
Freigabe: FSK 16
Darsteller: Peter Cushing, Dennis Price, Mary Collinson, Madeleine Collinson, Isobel Black, Kathleen Byron, Damien Thomas, David Warbeck, Harvey Hall, Katya Wyeth, Alex Scott, Judy Matheson


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Die verwaisten Zwillingsschwestern Maria und Frieda werden von ihrem Onkel, Gustav Weil, aufgenommen. Gustav ist der Anführer einer Bruderschaft die die Hexerei, in dem kleinen Dorf Karnstein, bekämpft. An seinen Hauptverdächtigen, den Grafen Karnstein, traut sich Gustav nicht ran, darum verbrennt er unschuldige, junge Mädchen. Doch der Graf hat es auf Weils Nichte Frieda abgesehen…

DRACULAS HEXENJAGD ist der Abschluss von Hammers „Karnstein Trilogie“. Bisher habe ich den Film im Durchschnitt der Hammer-Produktionen gesehen. Die heutige (ca. 5. Sichtung) zeigt mir, dass der Film zu wesentlich Höherem berufen ist. TWINS OF EVIL hat nämlich Alles was man benötigt um als überdurchschnittlicher Horrorfilm zu fungieren.

Der Film siedelt sich innerhalb der „späteren“ Hammer-Produktionen an. Das bedeutet u.a. dass die Freizügigkeit nicht zu kurz kommt. Die Zwillinge, und Playmates des Jahres 1970, Madeleine und Mary Collinson präsentieren sich sexy und zugleich erotisch. Zwei wahre Blickfänge die in ihren Wesen sehr unterschiedlich sind. Die liebe Maria und - die dem Bösen verfallene – Frieda. Eine gekonnte Mischung, die dem Film einiges an Pfeffer zuführt. Neben Freizügigkeit kommt übrigens auch der Goreanteil nicht zu kurz.

Als Vormund der beiden ungleichen Schwestern fungiert der fanatische Hexenjäger Gustav Weil (Peter Cushing). Gustav und sein Hexenkiller-Mob verbrennen alle Mädchen die nicht bei 3 auf dem Baum sind. Dabei werden zahlreiche Hetzparolen rausgehauen so wie es sich - für die Männer der Hexenjäger-Zunft - gehört.

„The Devil has send me Twins of Evil.“
(Gustav Weil)

Der Charakter Mircalla bekommt nur einen kleinen Auftritt. Anstatt Ingrid Pitt oder Yutte Stensgaard ist, bei TWINS OF EVIL, Katya Keith aktiv. Der Einsatz fällt zwar kaum ins Gewicht, trotzdem hätte ich mir (wieder) eine der beiden Skandinavierinnen gewünscht. Für die speziellen Momente sorgt, bei TWINS OF EVIL, Roy Stewart als Graf Karnsteins farbiger (und stummer) Diener Joachim. Denn wenn dieser vorführt das Männer mit Äxten kommen, dann hat das schon einen gewissen Sinn von Slapstick. Der O-ton ist bei Hammer zwar immer Pflicht, aber die deutsche Bearbeitung kloppt ein herrliches Zitat raus welches ich nicht missen möchte:

„Herr Anton, können wir ihr Lied singen?“
Herr Karato, Herr Kung Fu, Herr Anton… sehr fein.

Fazit: Ein starker Streifen aus der Hammer-Schmiede. Mit sexy Zwillingen und einem (fast) übermotivierten Peter Cushing als Hexen- und Vampirjäger.

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 Betreff des Beitrags: Re: DRACULAS HEXENJAGD - John Hough
BeitragVerfasst: 05.03.2016 01:08 
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Toller Film! Und vor allem: heiße Zwillinge! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: DRACULAS HEXENJAGD - John Hough
BeitragVerfasst: 05.03.2016 01:15 
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Für den gabs noch keinen Thread? Unfassbar!

Mit der "Carmilla"-Story hat der Film nur noch sehr entfernt zu tun, aber Cushing ist grandios - und die Zwillinge natürlich auch.


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 Betreff des Beitrags: Re: DRACULAS HEXENJAGD - John Hough
BeitragVerfasst: 05.03.2016 05:15 
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Ganz grosses Kino und neben "Hände voller Blut" und "Frankensteins Höllenmonster" der letzte wirklich bedeutende Beitrag von Hammer Films, bevor es mit dem Studio steil bergab ging. Gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, nicht zuletzt wegen dem überragenden Peter Cushing. Hier meine Kritik:

Inhalt:

Die verwaisten Zwillingsschwestern Frieda und Maria (Madeleine und Mary Collinson) kommen nach Karnstein in die Obhut ihres Onkels Gustav Weil (Peter Cushing) und seiner Frau Katy (Kathryn Byron). In Karnstein hat es viele ungeklärte Todes- und Vermisstenfälle gegeben. Und im über dem Dorf thronenden Schloss Karnstein sollen wüste teuflische Orgien gefeiert werden. Gustav ist ein religiöser Fanatiker und Vorsitzender einer puritanischen Bruderschaft. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht das Böse auszurotten. Aber anstelle auf Schloss Karnstein die wahren Uebeltäter unschädlich zu machen verbrennen sie unschuldige Bauernmädchen auf dem Scheiterhaufen. Nicht zuletzt deswegen, weil Graf Karnstein (Damien Thomas) den Schutz des Kaisers geniesst. Frieda hat die Frömmelei schon bald satt und gerät in den Bann des charismatischen Grafen. Dieser macht sie zum Vampir. Als Gustav auf dramatische Art und Weise davon erfährt wird ihm endlich klar, dass er die ganze Zeit Unschuldige geopfert hat. Zusammen mit der Dorfbevölkerung macht er sich auf nach Schloss Karnstein, um dem Grafen endgültig den Garaus zu machen…..

Meine Meinung:

Der vorliegende Film ist der dritte Beitrag zur Karnstein-Trilogie von Hammer, nach „Gruft der Vampire“ und „Nur Vampire küssen blutig“. Doch er hat nicht mehr viel mit der Roman-Vorlage „Carmilla“ von Joseph Sheridan Le Fanu zu tun. Nur in einer Szene, wo die Gräfin Mircalla (Katya Wyeth) durch das Blut einer Jungfrau zum Leben erweckt wird und den Grafen zum Vampir macht, wird auf Le Fanus Schauermär Bezug genommen. Vielmehr wurde die Geschichte den beiden Playboy-Playmates Madeleine und Mary Collison auf den Leib geschrieben. Die Zwillinge, die sich wie ein Ei dem anderen gleichen und nicht mit ihren Reizen geizen bieten Gelegenheit, ein paar sehr interessante Twists und auch reichlich nackte Haut ins Skript einzubauen. Auf der einen Seite die Unschuld vom Lande, die brave Maria, auf der anderen Seite die verführerische, verruchte Frieda, die eine dunkle Seite hat und sich zum Bösen hingezogen fühlt. Der englische Titel „Twins of Evil“ passt denn auch viel besser zum Gezeigten als der ziemlich dämliche deutsche Titel „Draculas Hexenjagd“, welcher aus der Popularität Draculas und der damals hoch im Kurs stehenden Hexenjäger-Filme Kapital schlagen wollte. Regisseur John Hough liefert uns hier einen der stärksten Filme aus den Hammer-Studios. Ihm gelingt die Verschmelzung von Vampir- und Hexenjäger-Elementen problemlos. Er schafft eine Atmosphäre von permanenter Angst, welche auf dem Dorf lastet. Er zeigt uns den Kampf eines gottesfürchtigen Eiferers gegen die Dekadenz der Aristokratie in überwältigenden Bildern. Die Geschichte hat den einen oder anderen Durchhänger, aber immer ist man darin gefangen, sodass es nie langweilig wird. Die Ausstattung und Kostüme sind wie erwartet einmal mehr fantastisch, vor allem die Innenaufnahmen auf Schloss Karnstein müssen als sehr gelungen bezeichnet werden. Auch einige ziemlich harte und gut gemachte Splatter-Effekte gibt’s zu bewundern. Die Musik von Harry Robinson ist bärenstark und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Sie erinnert sehr an den Italowestern-Sound. Für mich als Fan dieses Genres natürlich ein weiteres Zückerchen. Man kann von diesem Film also ohne Uebertreibung von einem Gesamtkunstwerk sprechen.

Dazu tragen auch die Schauspieler bei. Sämtliche Parts wurden perfekt besetzt, bis in die kleinste Nebenrolle. Die Collison-Zwillinge bestechen in erster Linie durch ihre Schönheit und üppigen Kurven, beweisen aber durchaus auch schauspielerisches Talent. Damien Thomas als Graf Karnstein hat eine diabolisch-erotische Ausstrahlung, welche dem grossen Christopher Lee zur Ehre gereichen würde. Ueber allen thront aber einmal mehr der grandiose Peter Cushing. Zwei Monate vor Drehbeginn war seine geliebte Frau Helen verstorben. Ein Schlag, der ihn in kürzester Zeit um Jahre altern liess und von welchem er sich nie mehr ganz erholt hat. Diese Verbitterung, diesen Schmerz sieht man ihm, ob gewollt oder ungewollt, in jeder Szene an. Sein Minenspiel sagt mehr als tausend Worte. Seine Zerissenheit zwischen dem guten Menschen, der seine Familie beschützen will und dem blindwütigen Hexenjäger spürt man beinahe körperlich. Eine wirklich überragende Vorstellung, die uns Cushing hier bietet. Ich kenne praktisch alle seine Filme, und ich habe ihn selten besser gesehen.

Fazit: Gothic-Grusel vom Feinsten mit einem entfesselt aufspielenden Peter Cushing. Hammer-Herz, was willst Du mehr? 9/10


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 Betreff des Beitrags: Re: DRACULAS HEXENJAGD - John Hough
BeitragVerfasst: 05.03.2016 05:18 
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Nie war Peter Cushing so eiskalt wie hier! Man könnte direkt Angst vor ihm bekommen!! :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: DRACULAS HEXENJAGD - John Hough
BeitragVerfasst: 05.03.2016 05:47 
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Btw: Ich habe die US-BD von Synapse, die ein grandioses Bild bietet! Wenn ihr euch die Scheibe in den Schrank stellen wollt, solltet ihr einen Multi-Region-Player haben.
Aber hey, wer hat den nicht? :P Ok, ok, wieder mal einen auf dicke Hose gemacht! :hutheben: Shit, das Teil ist ja inzwischen auch in Germany auf BD erschienen. Tja,
Ende mit dicker Hose! :oops:

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 Betreff des Beitrags: Re: DRACULAS HEXENJAGD - John Hough
BeitragVerfasst: 05.03.2016 16:42 
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ugo-piazza hat geschrieben:
Für den gabs noch keinen Thread? Unfassbar!


:schild4:
Doch, den gab/gibt es.
Asa hatte den seinerzeit ins Leben gerufen.
Diesen Thread findet man hier auf der Themenseite 5
Zum Film selbst hatte ich mich dort schon geäußert bzw. eine Vorstellung gemacht :)

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 Betreff des Beitrags: Re: DRACULAS HEXENJAGD - John Hough
BeitragVerfasst: 05.03.2016 16:47 
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Graf von Karnstein hat geschrieben:
ugo-piazza hat geschrieben:
Für den gabs noch keinen Thread? Unfassbar!


:schild4:
Doch, den gab/gibt es.
Asa hatte den seinerzeit ins Leben gerufen.
Diesen Thread findet man hier auf der Themenseite 5
Zum Film selbst hatte ich mich dort schon geäußert bzw. eine Vorstellung gemacht :)


Danke.

Da ist ja der Schlingel eurohorror-f4/draculas-hexenjagd-john-hough-t7176.html


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 Betreff des Beitrags: Re: DRACULAS HEXENJAGD - John Hough
BeitragVerfasst: 05.03.2016 19:37 
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Danke, zusammengeflickt :!:

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 Betreff des Beitrags: Re: DRACULAS HEXENJAGD - John Hough
BeitragVerfasst: 06.03.2016 20:29 
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doobee hat geschrieben:
Ganz grosses Kino und neben "Hände voller Blut" und "Frankensteins Höllenmonster" der letzte wirklich bedeutende Beitrag von Hammer Films, bevor es mit dem Studio steil bergab ging.



Dieser Film spricht auch mich sehr an - habe ihn aber schon seit über 10 Jahren nicht mehr genossen.
Sagt der fromme, von Peter Cushing dargestellte Charakter hier in einer Szene in der deutschen Fassung nicht den Satz "Junges Fleisch muß gezüchtigt werden" ?

Ansonsten bin ich der Meinung, dass es in der ersten Hälfte der 70er Jahre doch noch diverse überdurchschnittliche Hammer-Filme gab, z. B. DR. JEKYLL & SISTER HYDE (1971), VAMPIRE CIRCUS (1971), DEMONS OF THE MIND (1972) oder natürlich CAPTAIN KRONOS - VAMPIRE HUNTER (1974).


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 Betreff des Beitrags: Re: DRACULAS HEXENJAGD - John Hough
BeitragVerfasst: 06.03.2016 22:05 
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Ich würde da vor allem noch "Die 7 goldenen Vampire" dazuzählen - ein Film zum Niederknien und ich bin kein Eastern-Fan !


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 Betreff des Beitrags: Re: DRACULAS HEXENJAGD - John Hough
BeitragVerfasst: 07.03.2016 00:08 
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ABSOLUT :!:
Ich LIEBE die goldenen Vampire ebenfalls, hat eine klasse Atmosphäre, weiß noch wie sehr ich mich bei dem Film als Kind gegruselt habe, die DVD landet auch öfter mal im Player! :twisted:

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Dieser User kann die nächsten Hammer Mediabooks von Anolis kaum erwarten! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: DRACULAS HEXENJAGD - John Hough
BeitragVerfasst: 19.02.2017 13:12 
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Ich hatte mal wieder Lust auf eine gepflegte Hexenjagd, und da kamen die "Twins of Evil" gerade recht. Peter Cushing ist grandios als Anführer einer religiös-fanatischen Bruderschaft, die gerne junge Mädchen unter Hexereiverdacht ins Feuer wirft, sich aber nicht traut, den Kampf gegen den wahrlich bösen Grafen Karnstein aufzunehmen. Der Graf beschäftigt übrigens den vampirerprobten ("Vampyros Lesbos") Dennis Price als Alleinunterhalter, der versucht, seinen Herrn mit inszenierten schwarzen Messen gnädig zu stimmen. Und dann sind da die "Playboy"-erprobten Collinson-Zwillinge Mary und Madeleine, die hier ein Zwillingspaar darstellen, wie es unterschiedlicher nicht sein könnte; während Maria ängstlich und gottgläubig ist, verfügt Frieda über eine satanische Ferse. Mit der Vorlage von Joseph Sheridan LeFanu hat das freilich nichts mehr zu tun, und so taucht Ingrid Pitt leider nicht auf - aber wenn die gute Mircalla nun auch noch den Frauen des Ortes das Blut ausgesaugt hätte, wäre das vielleicht auch zu viel des Guten, äh, Bösen gewesen. ;)


Very evil:

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