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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: HIGH LANE - Abel Ferry
BeitragVerfasst: 25.10.2010 14:44 
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High Lane



"Wrong Turn" in den Bergen Kroatiens oder doch eher "The Descent" ohne Höhlen? Das sind die Fragen die einen nach dem Abspann am meisten beschäftigen. Obwohl, die brennendste aller Fragen war, warum man die 5 Pappnasen nicht einfach schon zu Beginn ohne Seil abstürzen ließ.

Der Reihe nach: 3 Jungs und 2 Mädels sind auf Klettertour.
Selbstverständlich haben wir dabei Stereotyp A:
Die weit ausgeschnittene Supertussi, die selbstverständlich ein Trauma zu bewältigen hat, das für den Film bis auf Rückblenden keine weitere Verwendung hat. Hatten wir zwar auch schon in "The Descent", aber dort wenigstens etwas zielgerichteter.
Dann haben wir den Typ B: Der Vollchecker, das Kletter-As, der zwar weiß, das die Route nicht passierbar ist, aber trotzdem gerne mal ein paar Anfänger mit in die Wildnis nimmt. Hatten wir das nicht auch schon ähnlich in "The Descent"?
Jetzt kommen wir zu Typ C: Das Muttiheft, das vor allem Panik hat, aber unbedingt mitklettern will, weil er der Macker von Tussi A ist.
Logischerweise benötigen wir dann aber auch Typ D: Der Ex-Stecher von der Supertussi, damit unnötige Konflikte ausgewälzt werden können, die keinen Menschen interessieren. Zudem braucht man ja auch ein Alibi, für äußerst dämliche Verhaltensweisen in Notsituationen.
Kommen wir zur Tussi E: Ja, die ist wahrscheinlich dabei, damit das Gespann nicht nach Gangbang im Wald aussieht. Ansonsten hat sie keine Funktion. Ach doch: Sie leistet die überaus wichtige und logische Erklärung ab, warum Ex-Macker D mit in den Urlaub gefahren ist: "Er hat sich einfach aufgedrängt"!

Dieses liebenswerte Quintett liefert zu Beginn ein paar schöne Kletterübungen ab. Hier hat der Film seine besten Momente, da man zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß, das man am liebsten alle schnell sterben sehen möchte. Die Landschaftsaufnahmen sind absolut gelungen. Die leichteren Spannungszuschüsse, während der Kletterpartie ebenso.
Da sich aber überall auf und im Planeten irgendwelche Rednecks, Degenerierte, Mutanten und sonstige Spackos befinden, endet der Ausflug in Gekreische und Geschrei, da eben einer von denen auch hier anwesend ist. Wäre nicht weiter schlimm, da das in den anderen bereits zitierten Filmen auch prächtig funktioniert hat. Hier allerdings nicht. Die Doofheit der einzelnen Personen, nebst unglaublich hohler Beziehungskisterei, lässt den Verstand nicht mitfiebern. Da das Geschrei irgendwann unerträglich wird, die Protagonisten auch den geduldigsten Menschen durch ihr dümmliches Verhalten mehr und mehr in den Wahnsinn treiben, landet man bald auf der Seite des lieben Anton. Anton? Ja, das ist der Oberbösewicht im Film, der Jagd auf Menschen macht. Was er mit denen dann vorhat, ist allerdings zweitranging, ungezeigt aber auch völlig egal. Hauptsache er tut es schnell. Die Sympathien weichen dann nach einer Zeit aber auch wieder, weil er sich ebenfalls äußerst dämlich anstellt. Warum er die Leute solange am Leben lässt, ist ja leider nicht nachvollziehbar, da seine Motivation unbekannt bleibt. Also beginnt er ebenfalls zu nerven.

Die Darsteller sind gar nicht mal so übel. Nur eben das was sie darstellen. Ansonsten hätte man was aus denen machen können. Dachte sich möglicherweise auch Anton, aber der wusste ja scheinbar auch nicht weiter.
Bleibt also ein fader Horrorfilm der 16-jährigen Erstkonsumenten des Genres, bestimmt eine Heidenangst einjagen kann. Mit 17 und bereits Erfahrung von zwei Filmen könnte das schon schwieriger werden. Bis 25 könnte man vielleicht noch am Ausschnitt der Supertussi Typ A kleben bleiben. Danach wird es aber wahrscheinlich enger, um jemanden bei Laune zu halten.


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 Betreff des Beitrags: Re: HIGH LANE - Abel Ferry
BeitragVerfasst: 25.10.2010 21:27 
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Ich fand die erste Hälfte schon recht spannend und thrilling (zumindest für mich als an Höhenangst leidender). Die zweite Hälfte war aber nix. Die war nur albern und extrem unglaubwürdig. Da wollte man wohl noch unbedingt auf den Backwood-Slasher Zug aufspringen :roll:

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Zensor, der - Beamter gewisser Regierungen, dessen Aufgabe es ist, geniale Werke zu unterdrücken. In Rom war der Zensor
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 Betreff des Beitrags: Re: HIGH LANE - Abel Ferry
BeitragVerfasst: 26.10.2010 00:01 
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Die erste Hälfte war auch wirklich ganz in Ordnung, wobei mich da schon diese "Storyline" mit den Eifersuchtsgeplänkeln störten. Nachdem ich die zweite Hälfte fertig hatte, war ich aber so genervt, das sie mir dann alle im Gesamtkontext auf die Nüsse gingen.


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 Betreff des Beitrags: Re: HIGH LANE - Abel Ferry
BeitragVerfasst: 26.10.2010 11:34 
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Schade das der Film die Kurve vom Kletterfilm zum Slasherfilm nicht kriegt. Hätte man sich für eine Schublade entschieden, wäre dem Zuschauer einiges erspart geblieben. Müder Versuch von einem Backwood Slasher. Dafür gibts viel Lob an die Kamera und den ersten Teil des Films. Hier werden grandiose Bergkulissen gezeigt, die hätte ich gerne auf Leinwand gesehen.

Frag mich wieso Maud Wyler den Sprung zu einer kompetenten und angesehenen Schauspielerin noch nicht geschafft hat? Aber vielleicht wirds ja noch, denn die ist sowas von gut und sexy :oops: !!!

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 Betreff des Beitrags: Re: HIGH LANE - Abel Ferry
BeitragVerfasst: 26.10.2010 12:30 
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peperonikiller hat geschrieben:
Frag mich wieso Maud Wyler den Sprung zu einer kompetenten und angesehenen Schauspielerin noch nicht geschafft hat? Aber vielleicht wirds ja noch, denn die ist sowas von gut und sexy :oops: !!!



Verwechselt du da möglicherweise was? Die hat erst zwei Filme gedreht und der eine war nur im französischen TV und der andere war eine Nebenrolle in "High Lane". Meinst du eher Fanny Valette?


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 Betreff des Beitrags: Re: HIGH LANE - Abel Ferry
BeitragVerfasst: 26.10.2010 14:32 
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 Betreff des Beitrags: Re: HIGH LANE - Abel Ferry
BeitragVerfasst: 26.10.2010 18:54 
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deadlyfriend hat geschrieben:
peperonikiller hat geschrieben:
Frag mich wieso Maud Wyler den Sprung zu einer kompetenten und angesehenen Schauspielerin noch nicht geschafft hat? Aber vielleicht wirds ja noch, denn die ist sowas von gut und sexy :oops: !!!



Verwechselt du da möglicherweise was? Die hat erst zwei Filme gedreht und der eine war nur im französischen TV und der andere war eine Nebenrolle in "High Lane". Meinst du eher Fanny Valette?


Eben, darum raff ich es nicht :?: ¨Ich fand Maud`s Auftritt und Charakter der Figur besser wenn auch stichhaltiger besetzt als der von Fanny . Ich weiss es grenzt an Blasphemie, aber mich erinnerte ihr Gastspiel und Aussehen ein wenig an Sharon Tate, natürlich ohne je deren Charisma zu besitzten.
Maud:
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Aber mit Sicherheit hält auch Fanny`s Bergpanorama was es verspricht.
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 Betreff des Beitrags: Re: HIGH LANE - Abel Ferry
BeitragVerfasst: 17.08.2011 22:57 
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High Lane (Frankreich 2009, Originaltitel: Vertige)

Bergsteiger-Ćevapčići

Fünf junge Leute wollen in Kroatien eine reizvolle Kletterpartie durchziehen. Fred (Nicolas Giraud) und seine Freudin Karine (Maud Wyler) sind erfahrene Bergsteiger. Gleiches gilt für Chloé (Fanny Valette), allerdings nicht für ihren neuen Lebensabschnittsgefährten Loïc (Johan Libéreau). Überhaupt ist Loïc momentan nicht sonderlich fröhlich gestimmt, denn unerwartet begleitet Guillaume (Raphaël Lenglet) die beiden Paare, welcher einst der Mann an der Seite von Chloé war. Bereits am Startpunkt der Tour scheint das Unternehmen zu scheitern, denn ein Warnhinweis kündet von der Sperrung der Route. Kein Problem für den flinken Fred, der die defekten Kletterhilfen geschickt umgeht und seinen Freunden den Aufstieg per Seil ermöglicht. Bald bieten sich den Klettermaxen prächtige Ausblicke, lediglich Loïc hat mehr und mehr mit seiner Unerfahrenheit und aufkommenden Höhenangst zu kämpfen. Als die Überquerung einer langen Hängebrücke ansteht, kommt es zu einem äusserst dramtischen Zwischenfall. Karine betritt als letzte Abenteurerin die Brücke, plötzlich droht die Konstruktion in den Abgrund zu stürzen. Knapp entkommt Karine der Katastrophe, doch der wahre Horror hat noch gar nicht begonnen...

"Vertige" ist der erste Spielfilm des Regisseurs Abel Ferry, der mit dieser französischen Produktion einen sehr respektablen Einstand feiert. Der Streifen hält sich nicht mit zaghaftem Geplänkel auf, sondern stellt die fünf Hauptfiguren kurz vor, wirft den Filmfreund mitten ins Geschehen. Die Beziehungen, sowie die daraus resultierenden Konflikte, sind von Beginn an klar umrissen. Während der Kletterpartie bietet man dem Zuschauer eine ordentliche Dosis Spannung an, gewährt aber auch der wunderschönen Umgebung die Möglichkeit zur Enfaltung, herrliche Bilder verwöhnen die Augen des Betrachters. Leerlauf ist bei diesem Werk ein Fremdwort, denn "Vertige" leistet sich keinerlei Durchhänger, der Spannungsbogen bleibt stets straff. Nachdem die Option auf einen halbwegs schnellen Rückweg abhanden gekommen ist, sich die Brücke polternd ins Nichts verabschiedet hat, mündet das Bergsteiger-Abenteuer in einen recht typisch anmutenden Horrorflick. Eine finstere Bedrohung lauert im Verborgenen, die nahende Nacht soll zu einem unfassbaren Albtraum für den flotten Fünfer werden.

Da der Film mit einem kleinen Ensemble auskommt, steht und fällt das Werk freilich in besonderem Maße mit der Qualität seiner Darsteller. Bekanntlich habe ich mit mäßig begabter "Slasher-Metzelmasse" kein Problem, wer sich damit jedoch nicht zufriedengeben mag, wird sich über die solide aufspielende Besetzung von "Vertige" freuen. Nicolas Giraud verkörpert einen sympathischen Burschen, der sich als freundlicher Leitwolf um das Wohl seiner Mitstreiter sorgt. Raphaël Lenglet buhlt ganz unverfroren um die Zuneignung seiner Ex, was von Johan Libéreau mit zunehmendem Zorn registriert wird. Für den von Libéreau verkörperten Loïc erscheint die gesamte Situation zunehmend unerträglich, denn er hat nicht nur mit seiner Eifersucht zu ringen, er steht auch als überforderter Versager vor seinen Begleitern dar. Alle Herren bringen ihre Charaktere glaubwürdig rüber, passen auch physisch gut zu ihren Rollen. Das Damen-Duo steht ihnen kaum nach, obschon Maud Wyler den vielleicht unscheinbarsten Part erwischt hat. Fanny Valette hat in erster Linie mit den Spannungen zwischen ihrem aktuellen Lover und dem Ex zu kämpfen, während sie den Anforderungen der Bergtour zunächst zu trotzen vermag. Frau Valette (der Name ist auf mancher Arzneimittelverpackung zu lesen, grins) ist nebenbei eine hübsche Erscheinung, was einem Lustgreis namens Blap selbstverständlich nicht entgeht. Ein gewisser Justin Blanckaert taucht als Unhold auf, sein Gegeifer bewegt sich auf dem üblichen Niveau eines blutrünstigen "Backwood-Ungeheuers". Skeptiker dürfen die Sorgenfalten entspannen, die Klasse der Schauspieler bewegt sich überwiegend deutlich oberhalb der üblichen Genre-Fratzen.

Das Drehbuch bedient sich eines alten und effektiven Kniffs, zuerst wird der Leitwolf ins Abseits gestellt, wodurch die Bedrohung für die übrige Gruppe noch gefährlicher anmutet. "Vertige" erinnert ein wenig an "The Descent", nur stieg dort eine Gruppe Powerfrauen in die Tiefe, während hier ein gemischtes Doppel mit Anhängsel nach den Wolken greift. Beide "Teams" werden vom Unheil heimgesucht, die Flucht vor dem Grauen scheint mit jeder verstrichenen Minute unwahrscheinlicher. Die Vermengung von Abenteuer und Horror funktioniert sehr gut. Allerdings driftet der Streifen während seiner "Horrorphase" zunehmend in gewöhnliche Bereiche ab, mündet ins das Abspulen gebräuchlicher Klischees. Sicher, in der letzten halben Stunde wird dem Filmfreund nichts wirklich besonderes geboten. Aber trotz der vorwiegend ausgetretenen Pfade, bleibt der Film sehr kurzweilig und unterhaltsam. Im Gegensatz zu manch anderer Horror-Sause aus Frankreich ("High Tension" und "Inside" scheinen mir als Beispiele angemessen), bedient sich "Vertige" keiner allzu ausufernden Gewaltdarstellungen, serviert dem Fan eine kleine Schlachtplatte mit leicht verdaulichem Mettgut.

Ich wiederhole mich gern, für einen Erstling ist "Vertige" ein sehr ansprechendes Werk, das Lust auf weitere Filme des Regisseurs macht. Zu keiner Sekunde kommt Langeweile auf, alle Beteiligten haben ihren Job sehr anständig erledigt! Koch Media hat den Film unter dem Titel "High Lane" in Deutschland veröffentlicht, wahlweise auf DVD oder BD. Mir liegt die BD vor (die ein gutes Bild bietet, dazu diverses Bonusmaterial im Gepäck hat). Inzwischen ist die Scheibe zum kleinen Preis erhältlich, von meiner Seite gibt es eine eindeutige Kaufempfehlung!

7,5/10 (gut bis sehr gut, Tendenz zu 8/10)

Lieblingszitat:

"Ich verstehe nicht was die hier jagen. Was jagt man hier denn?"

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Blap V 3.0 regaining paradise

***
Vom Ursprung her verdorben


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 Betreff des Beitrags: Re: HIGH LANE - Abel Ferry
BeitragVerfasst: 18.08.2011 21:26 
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Nach Martyrs, erwartete man Wunderdinge aus Frankreich. Mutants ist einer der Filme in den man eine gewisse Hoffnung setzte, der allerdings absolut enttäuschte. High Lane hingegen ist ein kleiner Lichtblick. Natürlich kann der Film nicht mit Martyrs, Inside oder High Tension mithalten, bietet jedoch ein unterhaltsames und gutes Gesamtbild.

Ein wirklich interessanter Film, den man sich ansehen sollte- falls man ihn noch nicht kennt.

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 Betreff des Beitrags: Re: HIGH LANE - Abel Ferry
BeitragVerfasst: 09.08.2014 13:49 
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Blap hat geschrieben:
7,5/10 (gut bis sehr gut, Tendenz zu 8/10)


Würd ich ihm auch geben, vielleicht ohne die Tendenz nach oben. Hab ihn gerade gesehen und fand ihn ganz spannend und gut inszeniert. Besonders die Landschaftsaufnahmen und die Charaktere heben sich von anderen Backwood-Slashern etwas ab. Ein überdurchschnittlicher Genrefilm, der zwar keinen Eingang in meine Sammlung finden wird, aber den man sich ohne zu ärgern mal ansehen kann.

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