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 Betreff des Beitrags: THEATER DES GRAUENS - Douglas Hickox
BeitragVerfasst: 25.07.2011 21:48 
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THEATER DES GRAUENS

Produktionsland: England
Produktion: Gustave M. Berne, Sam Jaffe
Erscheinungsjahr: 1973
Regie: Douglas Hickox
Drehbuch: Anthony Greville-Bell
Kamera: Wolfgang Suschitzky
Schnitt: Malcolm Cooke
Spezialeffekte: John Stearns
Musik: Michael J. Lewis
Länge: ca. 99 Min.
Freigabe: FSK 16
Darsteller: Vincent Price (Edward Lionheart), Diana Rigg (Edwina Lionheart), Ian Hendry (Peregrine Devlin), Harry Andrews (Trevor Dickman), Coral Browne (Miss Chloe Moon), Robert Coote (Oliver Larding), Jack Hawkins (Solomon Psaltery), Michael Hordern (George Maxwell), Arthur Lowe (Horace Sprout), Robert Morley (Meredith Merridew), Dennis Price (Hector Snipe), Milo O'Shea (Inspector Boot), Eric Sykes (Sergeant Dogge), Madeline Smith (Rosemary), Diana Dors (Maisie Psaltry)


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Dem Shakespeare-Schauspieler Edward Lionheart wird die höchste Schauspielerauszeichnung von der Jury verweigert. Lionheart springt in Anwesenheit der Kritiker von einem Balkon und wird für tot erklärt. Einige Zeit später ereignen sich seltsame Morde die im Stile von Shakespeare-Dramen inszeniert wurden. Die Polizei tappt im Dunkeln - zweifelt allerdings nach und nach an dem Ableben von Lionheart.

„Theater des Grauens“ ist einer der Filme, die ich gern als Zeitlos bezeichne. Es ist schon beeindruckend was Douglas Hickox mit diesem Film gelungen ist. Im Vordergrund steht hier natürlich die Idee dass die Morde im Stil einer Shakespeare-Inszenierung zelebriert werden.

Was man in diesen Film an Sarkasmus und schwarzen Humor eingebracht hat ist gewissermaßen: phänomenal.

„Theater des Grauens“ ist ein Film, der auf Grund der genannten Komponenten dem Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute Spannung und viel Freude bereitet. Was den Film bei dieser Mission unterstützt ist ein Vincent Price wie er abgedrehter und durchgeknallter nicht sein kann. Vincent Price zelebriert die Rolle des Edward Lionheart und frönt einer nicht zu überbietenden Theatralik. Neben Edward Lionheart, weiß Diana Rigg in der Rolle der Edwina Lionheart zu überzeugen. Diana Rigg ist der ruhende Pol in einem großartigen Zusammenspiel mit Vincent Price.

Neben der Story und den schauspielerischen Akzenten setzt Hickox auch auf die ein oder andere etwas härtere Szene. Das Filmblut fließt, der Kopf rollt etc.. Shakespeares Theaterinszenierungen sind - Gewalt-bezogen - schließlich alles andere als zurückhaltend und schaffen somit eine brillante Inspiration für einen bestens unterhaltenden Horrorfilm.

Vincent Price neigte immer zu einem gewissen Overacting. Was der Vinnie allerdings im „Theater des Grauens“ abzieht stellt alles vorherige in den Schatten.

Herrlich!

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 Betreff des Beitrags: THEATER DES GRAUENS - Douglas Hickox
BeitragVerfasst: 28.10.2015 23:49 
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Theater des Grauens ("Theatre of blood" GB 1972, Regie: Douglas Hickox)

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Eine unheimliche Mordserie erschüttert London - und alle Opfer scheinen Theaterkritiker zu sein. Alle Morde sind (mehr oder weniger) exakte Kopien von Toden aus Shakespeares Dramen. Natürlich ist die Polizei dem Täter bald auf der Spur, gehören doch alle Opfer einer Gruppe an, die jährlich den Shakespeare-Preis vergibt. Schon bald glaubt man, in einem enttäuschten, nicht ausgezeichneten Kandidaten den Täter gefunden zu haben: Edward Lionheart (Vincent Price). Doch der ist seit Jahren tot, ertränkt in der Themse. Oder vielleicht doch nicht? Für Mr.Devlin (Ian Hendry) wird auf der Suche nach der Wahrheit die Zeit knapp, denn seine Kollegen sterben wie die Fliegen und noch dazu auf höchst originelle Art und Weise. Kann vielleicht Lionhearts Tochter (Diana Rigg) Licht ins Dunkel bringen? (OFDb, geändert)

Ein verkannter Schauspieler, der sich an seinen Kritikern rächt. Das ist DER Stoff für eine rabenschwarze Horrorkomödie. Folgerichtig nutzt Douglas Hickox die Geschichte für saftig-makabre Seitenhiebe auf das Business und liefert nebenbei eine liebevolle Hommage an den Grand Guignol ab. Manche Szenen sind derart bitterböse, dass einem das Lachen buchstäblich im Hals steckenbleibt. Als ich den Film damals im Nachtprogramm der ARD gesehen habe, war mir jedenfalls nicht unbedingt nach lachen zumute.
Vor allem die Szene, in der Lionheart dem armen Mr. Sproud im Schlaf den Kopf abschneidet, empfand ich als echt starken Tobak.
Ich fragte mich ernsthaft: "Ist das noch lustig, oder einfach nur abstoßend?" Nun ja, inzwischen würde ich sagen: "Eine Sternstunde des Genres - bitterböse und brilliant!" Nicht zu vergessen der tolle Soundtrack von Michael J. Lewis, der die Tragik der Figur vorzüglich untermalt.

Regisseur Douglas Hickox drehte hiernach auch den Actionthriller "Brannigan - Ein Mann aus Stahl", den ich auch Nicht-Fans von John Wayne wärmstens ans Herz legen kann - cooler Film! Film liegt der Familie Hickox offenbar im Blut. Seine Söhne Anthony Hickox ("Waxwork", "Full Eclipse") und James D.R. Hickox ("Children Of The Corn - Part 3") sind Regisseure. Seine Frau Anne V. Coates, sowie Tochter Emma E. Hickox sind als Cutterinnen aktiv. So war Anne V. Coates (zusammen mit zwei Kolleginnen) für den Schnitt von "Fifty Shades Of Grey" zuständig.

Auf Video und im TV (alte Ausstrahlungen) Open Matte. Auf DVD 1,66:1 (maskiert / nicht anamorph).

9,5/10

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PHOBOS (Trailer - deutsch)


THC statt TTIP!


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 Betreff des Beitrags: Re: THEATER DES GRAUENS - Douglas Hickox
BeitragVerfasst: 29.10.2015 00:22 
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Geniales Meisterwerk! Das erste Mal mit ungefähr 10 Jahren gesehen im ZDF . Danach sah ich Omas Frikassee mit ganz anderen Augen[emoji16]

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 Betreff des Beitrags: Re: THEATER DES GRAUENS - Douglas Hickox
BeitragVerfasst: 29.10.2015 00:54 
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Den Film habe ich leider nur einmal gesehen, lief damals als kleines Highlight im Englisch-Unterricht. :D
Obwohl das schon ziemlich lange her ist, habe ich noch viele Szenen in lebhafter Erinnerung.
Ein wirklich starker Beitrag und obendrein noch so hervorragend besetzt!


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 Betreff des Beitrags: Re: THEATER DES GRAUENS - Douglas Hickox
BeitragVerfasst: 18.02.2016 22:14 
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Dieser Film steht auf meiner ewigen Bestenliste ganz weit oben. Ich hatte vor einiger Zeit mal eine Kritik dazu geschrieben gehabt:

Inhalt:

Edward Lionheart (Vincent Price) ist ein Shakespeare-Darsteller der alten Schule und hält sich selbst für den genialsten Schauspieler aller Zeiten. Leider denken seine Kritiker ganz anders. Regelmässig zerreissen sie seine Aufführungen in der Luft und verweigern ihm schliesslich auch den Titel als bester Schauspieler des Jahres. Dies ist zuviel für Lionheart. Er stürzt sich vom Balkon in die trüben Fluten der Themse. Seine Leiche wird nie gefunden. Zwei Jahre später beginnt eine grausame Mordserie an den Kritikern, die Lionheart damals so gedemütigt hatten. Einer nach dem anderen stirbt einen schrecklichen Tod, und zwar nach Motiven aus Shakespeare’s Dramen. Ist Lionheart gar nicht tot oder ist es seine Tocher Edwina (Diana Rigg), welche diesen gnadenlosen Rachefeldzug gestartet hat?

Meine Meinung:

Man nehme eine wirklich gute, skurrile Story, füge etwas Splatter und Gore hinzu, würze das Ganze mit schwärzestem Humor, schmecke es ab mit einer Riege von glänzend agierenen Darstellern und fertig ist das Meisterwerk. Regisseur Douglas Hickox liefert uns ein Feuerwerk von scharfzüngigen Dialogen und brillanten, sehr kreativen Drehbuchwendungen. Auch der Seitenhieb auf die Polizei, welche saudoof agiert und niemals auf der Höhe des Geschehens ist, ist wirklich witzig anzusehen. Die Dummheit der Polizei wird nur noch übertroffen durch diejenige der Kritiker, welche einer nach dem anderen arglos in die raffinierten Fallen tappen und ihr verdientes Ende finden. Und diese Morde sind natürlich das Herzstück des Films. Shakespeare war ein blutrünstiger Dichter und in seinen Werken wimmelt es von Mord und Totschlag in allen Variationen. Lionheart weiss nur zu gut, wie er dieses Sterben in Szene setzen kann. Ich will nicht zuviel verraten, aber der Höhepunkt ist wohl die Szene, wo einer der Kritiker, Meredith Meridew (Robert Morley), wie eine Mastgans mit Trichter im Hals mit einer „Pudel-Pastete“, zubereitet aus seinen beiden „Babies“, gefüttert wird. Einfach köstlich!

Vincent Price ist ein absoluter Gewinn. Obwohl Amerikaner ist es ihm perfekt gelungen, diesen britischen Shakespeare-Mimen in Vollendung zu verkörpern. Dies wird vor allem offensichtlich, wenn man sich die englische Original-Version anschaut. Aber auch sonst übertrifft sich Price wieder mal selbst. Er sprüht nur so vor Spielfreude und ist in verschiedenen Masken aus Shakespeare’s Dramen zu sehen. Auch die übrigen Rollen sind bis auf den kleinsten Nebenplot perfekt besetzt. Diana Rigg als Edwina Lionheart darf auch in einigen Verkleidungen auftreten, wirkt aber ansonsten beinahe etwas unterbeschäftigt.

Fazit: Brillanter, schwarzhumoriger Meilenstein des britischen Horrorkinos. Shakespeare hätte seinen Spass daran gehabt! 10/10


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 Betreff des Beitrags: Re: THEATER DES GRAUENS - Douglas Hickox
BeitragVerfasst: 18.02.2016 22:30 
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doobee hat geschrieben:
Dieser Film steht auf meiner ewigen Bestenliste ganz weit oben. Ich hatte vor einiger Zeit mal eine Kritik dazu geschrieben gehabt:

Inhalt:

Edward Lionheart (Vincent Price) ist ein Shakespeare-Darsteller der alten Schule und hält sich selbst für den genialsten Schauspieler aller Zeiten. Leider denken seine Kritiker ganz anders. Regelmässig zerreissen sie seine Aufführungen in der Luft und verweigern ihm schliesslich auch den Titel als bester Schauspieler des Jahres. Dies ist zuviel für Lionheart. Er stürzt sich vom Balkon in die trüben Fluten der Themse. Seine Leiche wird nie gefunden. Zwei Jahre später beginnt eine grausame Mordserie an den Kritikern, die Lionheart damals so gedemütigt hatten. Einer nach dem anderen stirbt einen schrecklichen Tod, und zwar nach Motiven aus Shakespeare’s Dramen. Ist Lionheart gar nicht tot oder ist es seine Tocher Edwina (Diana Rigg), welche diesen gnadenlosen Rachefeldzug gestartet hat?

Meine Meinung:

Man nehme eine wirklich gute, skurrile Story, füge etwas Splatter und Gore hinzu, würze das Ganze mit schwärzestem Humor, schmecke es ab mit einer Riege von glänzend agierenen Darstellern und fertig ist das Meisterwerk. Regisseur Douglas Hickox liefert uns ein Feuerwerk von scharfzüngigen Dialogen und brillanten, sehr kreativen Drehbuchwendungen. Auch der Seitenhieb auf die Polizei, welche saudoof agiert und niemals auf der Höhe des Geschehens ist, ist wirklich witzig anzusehen. Die Dummheit der Polizei wird nur noch übertroffen durch diejenige der Kritiker, welche einer nach dem anderen arglos in die raffinierten Fallen tappen und ihr verdientes Ende finden. Und diese Morde sind natürlich das Herzstück des Films. Shakespeare war ein blutrünstiger Dichter und in seinen Werken wimmelt es von Mord und Totschlag in allen Variationen. Lionheart weiss nur zu gut, wie er dieses Sterben in Szene setzen kann. Ich will nicht zuviel verraten, aber der Höhepunkt ist wohl die Szene, wo einer der Kritiker, Meredith Meridew (Robert Morley), wie eine Mastgans mit Trichter im Hals mit einer „Pudel-Pastete“, zubereitet aus seinen beiden „Babies“, gefüttert wird. Einfach köstlich!

Vincent Price ist ein absoluter Gewinn. Obwohl Amerikaner ist es ihm perfekt gelungen, diesen britischen Shakespeare-Mimen in Vollendung zu verkörpern. Dies wird vor allem offensichtlich, wenn man sich die englische Original-Version anschaut. Aber auch sonst übertrifft sich Price wieder mal selbst. Er sprüht nur so vor Spielfreude und ist in verschiedenen Masken aus Shakespeare’s Dramen zu sehen. Auch die übrigen Rollen sind bis auf den kleinsten Nebenplot perfekt besetzt. Diana Rigg als Edwina Lionheart darf auch in einigen Verkleidungen auftreten, wirkt aber ansonsten beinahe etwas unterbeschäftigt.

Fazit: Brillanter, schwarzhumoriger Meilenstein des britischen Horrorkinos. Shakespeare hätte seinen Spass daran gehabt! 10/10


Stimme dir voll und ganz zu. Liebe den Film seit meiner Kindheit. Und Vincent Price und Diana Rigg gemeinsam in einem Film - was will man mehr?! :)

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 Betreff des Beitrags: Re: THEATER DES GRAUENS - Douglas Hickox
BeitragVerfasst: 19.02.2016 14:52 
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Kann mich da nur anschließen.
So schlecht Doobee die Minimädchen bewertet hat :( ,
so recht hat er hier wieder mit seinen Rezension ;)

Kann nur hoffen der wird auch bei NSM in blauer Scheibe im MB veröffentlicht.
Verdient hätte er es.


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 Betreff des Beitrags: Re: THEATER DES GRAUENS - Douglas Hickox
BeitragVerfasst: 19.02.2016 18:20 
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Prisma hat geschrieben:
Den Film habe ich leider nur einmal gesehen, lief damals als kleines Highlight im Englisch-Unterricht. :D


Witzig! Aber wart ihr da schon 16 Jahre alt? ;)

Diesen Film habe ich auch schon als Dreikäsehoch geleibt. Der ist so herrlich makaber und mit ansteckender Lust von allen Schauspielern vorgetragen. Klassiker!


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 Betreff des Beitrags: Re: THEATER DES GRAUENS - Douglas Hickox
BeitragVerfasst: 19.02.2016 18:35 
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Jimmy Stewart hat geschrieben:
Witzig! Aber wart ihr da schon 16 Jahre alt? ;)

Soweit ich mich erinnere ja. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: THEATER DES GRAUENS - Douglas Hickox
BeitragVerfasst: 19.02.2016 19:41 
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Der Höhepunkt im Filmschaffen des Vincent Price, noch vor TOMB OF LIGEIA, WITCHFINDER GENERAL und vielen anderen ...


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 Betreff des Beitrags: Re: THEATER DES GRAUENS - Douglas Hickox
BeitragVerfasst: 19.02.2016 20:05 
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Frank hat geschrieben:
Der Höhepunkt im Filmschaffen des Vincent Price, noch vor TOMB OF LIGEIA, WITCHFINDER GENERAL und vielen anderen ...


Ein weiterer Höhepunkt im Filmschaffen des Vincent Price ist für mich seine Rolle als Dr. Phibes. Besonders der erste Teil ist echt grandios! :yes4:

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 Betreff des Beitrags: Re: THEATER DES GRAUENS - Douglas Hickox
BeitragVerfasst: 19.02.2016 21:32 
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Für mich einer der besten Vincent Price Filme. Der Film wirkt für mich fast wie ein Omnibus Film, da man eigentlich ständig nur auf den nächsten kreativen, skurrilen Kill wartet.

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 Betreff des Beitrags: Re: THEATER DES GRAUENS - Douglas Hickox
BeitragVerfasst: 19.02.2016 22:55 
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Das ist ein großartiger Film. Eine starke Szene nach der anderen, herrliche Dialoge, ein Price in Höchstform.

Gibt es eigentlich eine vernünftige DVD davon? Habe die englische MGM und der Ton ist grausam.


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 Betreff des Beitrags: Re: THEATER DES GRAUENS - Douglas Hickox
BeitragVerfasst: 19.02.2016 23:01 
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Hoffentlich ist der im NSM Package dabei...


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