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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 13.12.2009 09:56 
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Originaltitel: Les Raisins de la Mort

Alternativtitel:
Pestizide - Stadt der Zombies
Pestizide - Grapes of Death
Raisins of Death
Zombis geschändete Frauen
Foltermühle der gefangenen Frauen

Produktionsland: Frankreich
Erscheinungsjahr: 1978
Regie: Jean Rollin
Länge: ca. 87 Minuten
Darsteller: Marie-Georges Pascal, Felix Marten, Serge Marquand, Mirella Rancelot, Patrice Valota, Patricia Cartier, Michel Herval, Brigitte Lahaie, Paul Bisciglia


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Inhalt:
Ein neues Insektengift, welches zum Schutz der Weinreben in einem kleinen Dorf in der französischen Provinz eingesetzt wird, verursacht eine Seuche unter der Bevölkerung. Die Opfer werden von entsetzlichen Hautausschlägen gequält und verfallen bis zu ihrem Tod langsam ihren animalischen Urinstinkten. Eine junge Frau sucht ihren Freund, der auf einem dieser Weingute arbeitet. Doch allein in dieser abgelegenen Gegend hat sie wenig Chancen gegen die Übermacht dieser Kreaturen...


www.youtube.com Video From : www.youtube.com



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Zuletzt geändert von dr. feti am 13.12.2009 21:57, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin - 1977
BeitragVerfasst: 13.12.2009 12:42 
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Dieses Machwerk hat mich "eigentlich" nicht sonderlich angesprochen. Einerseits spielt der Film vor einer wundervollen Kulisse, die auch durchaus stilvoll von der Kamera eingefangen wird, andererseits plätschert der Film vor sich hin -was durchaus angenehm sein kann, in diesem Fall aber wirklich den Schlaf fördert- und die wenigen Gewaltszenen wirken aufgesetzt und unpassend. Ich habe ein Interview mit Rollin in Erinnerung, dass er die Gewalt so gar nicht im Film wollte, er aber von den Geldgebern in diese Richtung gedrängt wurde, keine Ahnung ob das stimmt.


Bei diesem Film beschleicht mich folgendes Gefühl: "Hätte ein großartiger Film werden können, bleibt aber in guten Ansätzen stecken und verliert sich in unpassenen Albernheiten". Naja, zermatsche Spiegeleier im Gesicht sehen eben doch zu albern aus... ....und Frau Lahaie hat mir auch noch nie so wirklich zugesagt...

"Irgendwie" mag ich den Film trotzdem.

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Blap V 3.0 regaining paradise

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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin - 1977
BeitragVerfasst: 13.12.2009 12:52 
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Bei "Grapes of Death" war ich die ganze Zeit ein bisschen hin- und hergerissen. Einerseits zeigt der Film einige gute atmosphärische Ansätze und Szenen, auf der anderen Seite empfand ich ihn doch als zu exploitativ um ihn richtig gut finden zu können. Dennoch (und darüber bin ich selbst verwundert) hat er mir irgendwie gefallen und ich würde ihn bei Gelegenheit auch wieder einmal ansehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin - 1977
BeitragVerfasst: 13.12.2009 15:35 
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für mich ist es ein meisterwerk mit wunderschöner atmosphäre. die hauptdarstellerin "Marie G. Pascal" find ich für diesen streifen perfekt besetzt. schade, dass sich die gute im alter von 39 das leben nahm

gehört definitiv zu meinen lieblingen und somit gibt es volle punktzahl 10/10

"schmeiss die fackel weg, wir haben eine kiste dynamit auf unserem wagen" kawoom :D


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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin - 1977
BeitragVerfasst: 13.12.2009 17:31 
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Fand den eigentlich ziemlich trashig, aber unterhaltsam! Rollin gibt es bei weitem Besseres!

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Zensor, der - Beamter gewisser Regierungen, dessen Aufgabe es ist, geniale Werke zu unterdrücken. In Rom war der Zensor
ein Inspektor der öffentlichen Moral; die öffentliche Moral moderner Nationen verträgt jedoch keinerlei Inspektion.
(Ambrose Bierce - Des Teufels Wörterbuch, 1911)


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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin - 1977
BeitragVerfasst: 13.12.2009 20:34 
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Also mir hat der Film ausserordentlich gut gefallen. Besonders unheimlich fand ich Claudines Zugfahrt in dem leeren Regionalexpress durch die französische Provence.
Der Film hat diese einzigartige Stimmung die nur im französischen und spanischem Horrorkino der 60er und 70er zu finden ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin - 1977
BeitragVerfasst: 14.12.2009 00:41 
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Schönes Ding, definitv!! Und auch die 2 ABC VHS Varianten sehen schick aus...kann ich mir aber leider nicht leisten! :lol:

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"Ihr Name ist Luzifer. Ihr vertraue ich mehr als meinem besten Freund. Sie spricht nicht, sie hört nicht, betrügt nicht. Sie ist taub, ist blind, ist stumm. Sie tötet nur!"


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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 15.12.2009 19:35 
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Schöner Film, keiner von Rollins besten, aber genug Atmosphäre und einige nette Ideen ....

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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 12.06.2010 20:55 
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Grapes of Death ist ein recht untypischer Rollin-Film, was den Goregehalt anbelangt. Warum dieses so ist, bringt das Produktionsdatum des Films mit sich. Zu dieser Zeit wurde vom Kinopublikum die härtere Gangart gefordert. Dieses ist zum einen meine persönliche Meinung dazu, zum anderen bietet die DVD ein Interview mit Jean Rollin, in dem dieses bestätigt wird. Die Produzenten forderten einfach mehr Gore. Trotzdem ist die Art der Goreszenen durchaus anders gestaltet als es sonst in Filmen der härteren Gangart der Fall ist. Rollin bestätigt weiterhin, dass er keine sinnlosen Goreszenen drehen wollte, sondern immer noch eine tiefgründige Bedeutung dieser einbauen wollte, was auch gelungen ist.

In der Zeit der aufkeimenden Videotheken in Deutschland, war es auch für den damaligen Anbieter von kommerzieller Bedeutung dem Film einen reißerischen Titel zu vergeben, also wurde der ehemalige Kinotitel „Die Foltermühle der gequälten Frauen“ in „Zombies geschändete Frauen“ umfirmiert. Der Erfolg von Dawn war zweifelsohne einer der Gründe dafür warum ein Film, der nichts mit Zombies zu tun hatte einfach mal in einen solchen umgewandelt wurde.

Was den Film anbelangt, so wird auch hier wieder ein intelligentes Kino für den geeigneten Zuschauer geboten. Rollins Film ist auf Grund seiner Thematik und Gorelastigkeit, eigentlich der Film aus seinem Schaffen, welcher ein größeres Publikum ansprechen konnte. Jean Rollin wäre allerdings nicht Jean Rollin, wenn er auch in diesem Film Tiefsinnigkeit eingebaut hätte. Es gibt mehre Situationen in denen die Hilflosigkeit, die Angst der Verseuchten zum Ausdruck kommt. Rollin hat keine reinen bösartigen Monstren geschaffen, die nach Blut und Fleisch lechzen. Eher handelt es sich um verzweifelte Menschen, die gegen Etwas ankämpfen, was sie nicht besiegen können. Dazu kommt der sozialkritische Ansatz, sich nicht mit der Natur anzulegen und diese nicht herauszufordern. Dieser Ansatz wurde später auch von Bruno Mattei in „Hölle der lebenden Toten“ verwendet.

Was die Hauptdarstellerin anbelangt, so macht Marie Georges Pascal einen überzeugenden Eindruck in der Rolle der verängstigten und vereinzelnd völlig überforderten Claudine. Claudine findet ihre letzte Kraft darin, dass sie bald ihren Freund Michel findet, der sich 3 km entfernt auf einem Weingut befindet. Ein weiterer sehr interessanter Auftritt ist der von Brigitte Lahaie, die in ihrem recht kurzem Gastspiel durch die Kamera perfekt in Szene gesetzt wird. Es wehen zwar diesmal keine Gewänder wie man das aus anderen Rollin-Filmen kennt, aber allein die Beleuchtung hat der Szenerie hat schon was.
Wo ich bei der Kameraarbeit und der Atmosphäre angelangt bin. Die nächtliche Atmosphäre im Dorf, als Claudine und Lucy dort ankommen, ist schon was Besonderes. Alles ist sehr ruhig gehalten, allein die Panik der beiden Frauen nimmt ihren freien Lauf. Das sehr düstere Ambiente erinnert mich ein wenig, an die ein oder andere Einstellung aus den Ossorio-Templer-Filmen.

Zum Abschluss gibt es noch eine sehr morbide und zugleich romantische Szene. Michels Blut tropft auf Claudines Wangen und vermischt sich mit deren Tränen.

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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 13.06.2010 09:46 
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Naja was da die deutsche Titelschmiede wieder gezaubert hat :lol: Wer Jean Rollin nicht kennt wird sicher etwas ganz anderes erwarten und sehr endtäuscht sein!
Die schöne kulisse fand ich auch toll, ansonsten wurde mir schonmal langweilig, ist aber auch schon 10 jahre her die letzte Sichtung. Bissher dürstete es mich nicht den nochmal in den Player zu werfen 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 13.06.2010 11:15 
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reggie hat geschrieben:
Naja was da die deutsche Titelschmiede wieder gezaubert hat :lol: Wer Jean Rollin nicht kennt wird sicher etwas ganz anderes erwarten und sehr endtäuscht sein!


Das war doch der Sinn deutscher Titelschmieden!

reggie hat geschrieben:
Die schöne kulisse fand ich auch toll, ansonsten wurde mir schonmal langweilig, ist aber auch schon 10 jahre her die letzte Sichtung. Bissher dürstete es mich nicht den nochmal in den Player zu werfen 8-)


Mach et! (wenn der Herbst wieder durch Franken streicht und du hinter jeder Ecke infizierte Hinterwäldler vermutest... ;) )


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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 13.06.2010 14:01 
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Die dvd steht ja im regal, nächste woche werd ich sie mal wieder in den Player werfen ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 24.11.2012 12:32 
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Erschreckend, wie visionär Rollin war:

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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 24.11.2012 14:51 
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Der Rollin der mir mit Abstand am Besten gefällt .... tu mir ähnlich wie bei Jess Franco mit den Meisten seiner Filme schwer.

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Blu Ray und DVD Holzkistenverpackungen sind Sondermüll....
und echte Filmfans brauchen sowas nicht !!!


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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 25.07.2013 14:08 
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Jean Rollin's GRAPES OF DEATH (D: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN)
Eine Junge Frau befindet sich mit dem Zug auf der Reise zu einem Weingut in der französischen Provence. Im Zug wird sie von einem seltsam entstellten Mann angegriffen und ergreift kurzerhand die Flucht per pedes.
Sie streift durch die felsige und zerklüftete Landschaft und gelangt schließlich mithilfe eines blinden Mädchens in ein kleines ruinenartiges Dorf.
Als es dunkel wird kriechen jedoch merkwürdig entstellte Menschen aus den Häusern und machen Jagd auf die beiden...
Jean Rollin bezeichnet seinen "Raisins de la mort" als seinen ersten Film, bei dem ihm ein Budget zur verfügung stand, er sich gleichzeitig jedoch den Wünschen des Produzenten unterwerfen musste. Anno 1978 war die Horror und Splatterwelle in Europa immens und Filme wie Dawn of the Dead und Woodoo schwemmten ordentlich Geld in die Kassen der Kinos und sorgten für ausverkaufte Kinovorstellungen und so bürdete man auch Rollin auf, der eher für seine poetisch angehauchten Vampir/Horror/Dramen bekannt war, diesen recht brutalen Reißer vom Stapel zu lassen. Trotz des stellenweise hohen Gewaltgrades blitzt aber durchaus die gewohnte Rollinsche Atmosphäre durch und er erzählt in Schlafwandlerischen Bildern eine Reise durchs Alptraumland.
Die Umgebungen in denen der Film spielt wirken dabei äußerst sonderbar und unwirklich. Die komplette Landschaft ist mit zerklüfteten Gebäuden und mittelalterlich anmutenden ruinenartigen Dörfern versehen. Hinter jeder Ecke scheint hier der Tod zu lauern. Kamera und Bildtechnisch bekommt man also ordentlich was geboten.
Schauspieltechnisch sind ebenfalls keine Totalausfälle dabei. Sogar Brigitte Lahaie, die bereits aus früheren Rollin Werken bekannt ist, hat einen kurzen aber denkwürdigen Auftritt.
Die Deutsche Vermarktung hat aus dem Film natürlich mal wieder etwas gemacht, was er gar nicht ist. Ursprünglich unter dem Titel "Die Foltermühle der Gefangenen Frauen" und mit dem grauenvollen Untertitel "Zombie GmBH und CO KG in Aktion" versehen, im Kino gelaufen, wurde er später erneut unter dem weitaus geläufigeren Titel "Zombis geschändete Frauen" erneut ins Kino gebracht und auf VHS releast.
Im Zuge das Masseneinzugs in den 80iger Jahren jedoch indiziert und bis heute immer noch beschlagnahmt. Völlig zu Unrecht!
Neben "Lady Dracula" vermutlich hierzulande sein bekanntester Streifen!
Herrlich Morbide Nachtmahr Poetik!
8,5/10
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Zur Ansicht lag mir die feine Blu-ray aus dem Hause Kino/Redemption vor. Abgetastet vom Original Negativ und ohne DNR Filterung wirkt der Film frischer als jemals zuvor! Die Blu-ray ist codefree und für recht kleines Geld zu bekommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 22.08.2016 13:24 
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Kommt dieser Film eigentlich auch in der anstehenden Jean Rollin Kollektion? Leider weiß ich jetzt nicht mehr das Label.


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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 22.08.2016 13:33 
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Beim Label kann ich dir weiter helfen: Wicked Vision. Anscheinend soll ja ne Menge, in relativ kurzer Zeit veröffentlicht werden. Vllt. kömmt ja bald ne Info. Da ich weder bei Facebook noch bei Cinefacts bin, kann ich dahingehend auch nicht weiter recherchieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 22.08.2016 13:45 
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requiescat.in.pace hat geschrieben:
Beim Label kann ich dir weiter helfen: Wicked Vision. Anscheinend soll ja ne Menge, in relativ kurzer Zeit veröffentlicht werden. Vllt. kömmt ja bald ne Info. Da ich weder bei Facebook noch bei Cinefacts bin, kann ich dahingehend auch nicht weiter recherchieren.


Danke für die Info!


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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 22.08.2016 13:55 
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Ja, der Film erscheint natürlich in der genannten Collection! ;)
Ebenso Lady Dracula und noch etliche andere. Momentan sind mW 12 Stück geplant.
Geplant war jeden Monat eine VÖ, bis nächsten Herbst sollte die Reihe ursprünglich durch sein. Da aber immer was dazwischenkommen kann, ist das natürlich nicht 100% garantiert, dass alle bis nächsten Herbst erschienen sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 23.08.2016 12:33 
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Warum eigentlich so schnell hintereinander? Ist das ne Vorgabe vom Lizenzgeber?


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 Betreff des Beitrags: Re: ZOMBIS GESCHÄNDETE FRAUEN - Jean Rollin
BeitragVerfasst: 23.08.2016 13:55 
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BTW, der deutsche Kinotitel war "Die Foltermühle der gefangenen Frauen". Der sollte dann auch den Threadtitel zieren, oder? Nicht dieser bescheuerte Videotitel. ;)


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