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 Betreff des Beitrags: DAS NIMMERSATTE WEIB - Sergio Bazzini
BeitragVerfasst: 25.10.2014 14:57 
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Italien/Frankreich/Deutschland 1974

Darsteller: Andréa Ferréol, Joe Dallesandro, Marino Masé, Daniela Metternich, Piero Gerlini, Massimo Sarchielli
Score: Ruggero Cini

Der kommunistische Mann einer Bäuerin reist nach Russland um sich dort mit genossen auszutauschen. Sie bleibt alleine auf dem Hof den sie für einen Fürsten bewirtschaften mit dessem Behinderten Sohn zurück.
Da taucht eines Tages ein verwahrloster Landstreicher, der sich nach einer Rasur als Schönling entpuppt, auf. Dieser gibt sich als Frauenheld aus, der keinen hehl draus macht eine geschwängert zu haben und dann sitzen gelassen...
Dennoch kann er bald bei der Bäuerin landen und sie in sein Welt der Liebe einführen, dies bekommt auch der behinderte Pflegesohn mit und scheint so gar nicht damit klar zu kommen...
Eines Tages tauchen zwei Mottoradtouris auf, die sich nur von Astronautenfutter, Pillen, ernähren. Doch eine sorte ist Giftig...
Unser Frauenheld ist bei den Faschisten und Sprengstoffspezialist, will aber aussteigen, das nehmen sie ihm übel...
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Usw. und so fort, das ist die Story dieses überaus spezialen und nicht so durchzublickenden Italofetzers. Was will uns der Film sagen, was ist er? Eine Satire oder eher Groteske? Eine Klamauk Komödie wie man anfänglich vermutet ist es jedenfalls nicht. Zu beginn bekommt der behinderte von einem Freund anhand eines Sexmagazins die Weiblichen Geschlechtsteile erklärt. "Da ist der Pimmel" - "Eine Frau hat keinen Pimmel". Da glaubt man das könnte in die Klamauk Richtung gehen, aber geht es nicht, der Film ist einfach so total spezial.
Dann muss die Frau im Stall plötzlich total dringend und pinkelt an Ort und stelle ins Heu, darunter hat sich aber unser Frauenheld versteckt :o Mitten ins Gesicht, ja solche Scherze bietet der Film...
Später erzählt die Verkäuferin im Kramerladen das sie schwanger war und nun eine zu frühe Totgeburt hatte, ihr Mann dürfe nichts davon wissen.. Da fängt sie an zu schreien und man sieht den Hund vom Pfarrer einen beutel schleppen. Worauf hin sich der Pfarrer entschuldigt das der Hund Fleisch stibitzt hätte und er es zahlen würde.... Ihr könnt euch denken was im beutel war... :o
Irgendwann kommen killer von den Faschisten wollen dem frauenhelden ans Leder, auch der Ehemann kommt zurück, hat einen Russen im Schlepptau, sie betrinken sich mit Vodka, irgendwann kommen die Pillen ins spiel...
Um den behinderten steht es auch nicht gut...
Hab auch nicht durchgeblickt wegen dem behinderten, dachte zuerst das wäre ihr Sohn, weil er sich wegen des Fremdgehens etwas aufgespielt hat. Scheinbar aber doch der sohn des Grafen...
Was sollten die beiden Motorradler ?? Die Pillenschlucker??? Unglaublich :?
Erotisch ist der Film trotz einiger Sexszenen überhaupt nicht, zu sehen gibts auch ganz wenig, mal kurz ne nackte Brust das wars schon...
Joe Dallessandro gibt den komischen Frauenhelden mit hingabe, (Terence Hills Syncronstimme)auch der rest ist ok, aber werten kann man den Film unmöglich...
Mittproduzent und mittschreiber der sause war "Ingo Hermes", der ja eigentlich meist nur für die Syncro zuständig war..

Habe gerade als ich gesucht habe ob es ein Thema zum Film gibt, gesehen das sich der TRAXX diesen vor einiger zeit auf VHS gekauft hat. Schon gesehen?? Meinung???

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Diese Schreiben seh ich grad:
Zitat:
Der ideale Einstieg in die Vorweihnachtszeit: Ottavia (Andréa Férréol), die dralle Frau eines kommunis-tischen Bauern, pinkelt ihrem faschistischen Lover erst ins Gesicht, jagt ihn und seinen entmannten Gesinnungsgenossen dann versehentlich in die Luft und nutzt dessen Versteinerungspillen, um ein neues Leben zu beginnen. Selten wurde mehr Schwachsinn in 90 Minuten gepresst.

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 Betreff des Beitrags: Re: DAS NIMMERSATTE WEIB - Sergio Bazzini
BeitragVerfasst: 25.10.2014 17:52 
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Ja, hab den gesehen, ist aber schon n Weilchen her.
Soweit ich mich erinner fand ich ihn recht mittelprächtig bis okay, ne verschollene Italo-Perle ises sicher nicht.

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