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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 10.09.2011 19:30 
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Was ist denn nun mit der seit Monaten angekündigten von X-Cess versprochenen fehlerkorrigierten Austauschdisc von den RIFFS geworden? Ich werd mir einen Kauf jedenfalls so lange aufschieben bis ich definitiv weiß, dass ich irgendwo eine fehlerfreie Version bekommen kann. Ist dies nicht gegeben, habe ich sehr gerne Pech gehabt, da absolut kein Drang vorhanden ist, Mark Gregory und seine Kumpels in irgendwelchen (wenn auch nur kurz) verpixelten Bildteilen anzuschauen. Wenns nix wird, auch gut - meine Shameless ist und bleibt fehlerfrei!

Gruß, G.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 20.09.2011 13:11 
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Ich habe eben die X-Cess Scheibe bekommen. Was genau soll da unrund sein?

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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 20.09.2011 15:08 
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Es gibt in der Erstauflage der RIFFS (unabhängig, ob in gr. oder kl. Hartbox) an vier Stellen des Films (von X-Cess bestätigt) teils bunte Pixelfehler/Verpixelungen, die jeweils aber nicht das ganze Bild betreffen, sondern nur an bestimmten Teilen des Bildes in der Waagerechten auftauchen. Wie bei 'nem Video mit Zeilenfehlern/Dropouts, nur eben klötzchenhaft digital.
Unser Italo ist, da Erstkäufer wie man im DTM-Forum lesen kann, bereits dran an dem fehlerbereinigten Austauschexemplar und wird hier wohl berichten, wie ich ihn kenne, hat die Disc aber leider noch nicht erhalten.

Bild

Gruß, G.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 20.09.2011 18:06 
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Angeblich soll meine Ersatzscheibe nun an mich rausgehen, laut XCESS.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 20.09.2011 20:11 
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G. Rossi Stuart hat geschrieben:
Es gibt in der Erstauflage der RIFFS (unabhängig, ob in gr. oder kl. Hartbox) an vier Stellen des Films (von X-Cess bestätigt) teils bunte Pixelfehler/Verpixelungen, die jeweils aber nicht das ganze Bild betreffen, sondern nur an bestimmten Teilen des Bildes in der Waagerechten auftauchen. Wie bei 'nem Video mit Zeilenfehlern/Dropouts, nur eben klötzchenhaft digital.


Danke für die Auskunft. Gibt es dazu genaue Zeitangaben? Ich habe meine Scheibe erst heute vom OFDB-Shop bekommen, vielleicht ist diese bereits eine "bereinigte" Auflage?

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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 20.09.2011 20:44 
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Laut Angaben vom User trady im DTM-Forum:
bei 31:03 Min.
bei 34:23 Min.
bei 45:24 Min.
bei 85:29 Min.
... zudem noch irgendwo ein Tonknackser
Alle Zeiten ohne Gewähr... ich hab die Disc nicht. Einfach mal laufen lssen, des Scheibli.

Screenshot oben stammt vom DTM-Forum und kommt wohl originär aus dem Cinefacts.

Gruß, G.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 21.09.2011 10:35 
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Blap hat geschrieben:
vielleicht ist diese bereits eine "bereinigte" Auflage?


Das glaube ich nicht. Ich glaube, XCESS tauscht nur bei Beanstandungen aus. Die haben meines Wissens nur eine kleine Reklamationsauflage produziert. Leider kann man das Label ausschließlich über das DTM Forum erreichen und auch da sind sie mehr als unzuverlässig im Antworten.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 21.09.2011 12:38 
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G. Rossi Stuart hat geschrieben:
Laut Angaben vom User trady im DTM-Forum:
bei 31:03 Min.
bei 34:23 Min.
bei 45:24 Min.
bei 85:29 Min.
... zudem noch irgendwo ein Tonknackser
Alle Zeiten ohne Gewähr... ich hab die Disc nicht. Einfach mal laufen lssen, des Scheibli.

Screenshot oben stammt vom DTM-Forum und kommt wohl originär aus dem Cinefacts.

Gruß, G.


Danke. Ich habe es gerade überprüft. An zwei Stellen sieht man (ich) es deutlich, aber es sind wirklich Bruchteile einer Sekunde. Nicht schön, sollte nicht sein, ist aber kein Weltuntergang. Himmel, man kann sich auch anstellen.

"Tonknackser?" Naja, war der Kinoton früher nicht bei allen Filmen ein einziges Geknackse!? ;)

Ich kann mit der Scheibe gut leben, trotzdem wäre eine Nachbesserung seitens des Labels angemessen.

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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 21.09.2011 13:47 
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Wenn es eine fehlerbereinigte Auflage gibt, tausche ich auch aus. Der Tonknackser ist mir aber auch völlig egal.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 21.09.2011 14:23 
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Blap hat geschrieben:
Danke. Ich habe es gerade überprüft. An zwei Stellen sieht man (ich) es deutlich, aber es sind wirklich Bruchteile einer Sekunde. Nicht schön, sollte nicht sein, ist aber kein Weltuntergang. Himmel, man kann sich auch anstellen.

"Tonknackser?" Naja, war der Kinoton früher nicht bei allen Filmen ein einziges Geknackse!? ;)

Ich kann mit der Scheibe gut leben, trotzdem wäre eine Nachbesserung seitens des Labels angemessen.

Genau deshalb schrieb ich "irgendwo ein Tonknackser" ;)

Sind dann bei den Bildauffälligkeiten wohl jeweils nur 1-2 Frames, während derer die Schäden auftauchen, oder länger?
Danke für die Durchsage, Blap.

Gruß, G.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 21.09.2011 20:43 
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G. Rossi Stuart hat geschrieben:
Sind dann bei den Bildauffälligkeiten wohl jeweils nur 1-2 Frames, während derer die Schäden auftauchen, oder länger?


Bei der Anal-yse (zu Testzwecken lediglich am PC, wo sich sonst keine Filme schaue) fielen mir lediglich zwei der vier gelisteten Fehler auf. Klar, wegen ihrer offensichtlichen "Digitalität" sind sie wirklich unangenehm.

Hier das Beispiel bei ca. 85 Minuten:

Bild

Ich musste die Abspielgeschwindigkeit drosseln, um mit dem Screenshot tatsächlich die passende Stelle zu erwischen. Keine Meisterleistung von X-Cess, aber es bleibt im erträglichen Rahmen.


Nachtrag:

Inzwischen habe ich mir die DVD zu Gemüte geführt. Die Fehler sind IMHO zwar unschön, stören aber nicht nachhaltig. Alle vier "Störungen" spielen sich im Bereich weniger Frames ab.

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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 13.11.2011 21:23 
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Ich habe mir heute den zweiten Teil angesehen. Ein ziemlich unterhaltsamer und kurzweiliger Streifen aber er kommt bei weitem nicht an den Vorgänger ran.
Sieht man von den Castellari typischen Zeitlupenszenen mal ab, könnte der Nachfolger fast von einem anderen Regisseur sein.
Im ersten Teil war Trash (Mark Gregory) einfach cooler, trotz seiner unfreiwillig komischen Momente.
Es gab wesentlich mehr einprägsame Szenen (Z.B. der Schlagzeuger) und die Musik war auch besser.
Schon die Titelsequenz des ersten Films schlägt die des zweiten um Längen.

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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 19.11.2011 15:48 
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Das müsste ein aktuelleres Bild von Mark Gregory sein. Von wann das ist, kann ich aber nicht sagen.
Er müsste heute 45 Jahre alt sein. Das Bild könnte so 5 Jahre alt sein.

Bild
Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 19.11.2011 17:39 
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italo hat geschrieben:
Er müsste heute 45 Jahre alt sein.

Der müsste wohl eher 50-55 Jahre alt sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 19.11.2011 18:31 
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TRAXX hat geschrieben:
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Costa Cordalis :o :shock: :shock:

italo hat geschrieben:
Er müsste heute 45 Jahre alt sein.

Der müsste wohl eher 50-55 Jahre alt sein.



Mark Gregory wurde 1965 geboren und spielte die Riffs Rolle 1982 mit 17 Jahren. Das bestätigte auch Enzo G. Castellari im Audiokommentar zu BRONX WARRIORS. Auf dem neuen Bild könnte er so 40 Jahre alt sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 19.11.2011 18:42 
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Ach okay, 17 war der erst? Und das obwohl der Film erst ab 18 ist, tztztz. :P :D

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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 20.11.2011 22:29 
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Es wäre zu schön, aber das auf dem Foto ist natürlich nicht Marco di Gregorio, denn der ist seit langem von der Bildfläche verschwunden. Selbst Enzo Castellari hat keine Ahnung, wo das Lockenköpfchen heute steckt, was er macht oder ob er überhaupt noch lebt.

Dieser ambitionierte Riffs-Fan versucht seit Jahren, ihn aufzuspüren... bislang erfolglos:
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Der Barde auf Italos Bild ist der Rocksänger Jeff Scott Soto, siehe: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 21.11.2011 01:19 
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italo hat geschrieben:
Bild
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Ich habe dieses Bild im Netz gefunden und da stand nicht nur der Name sondern auch der Bezug zu THE RIFFS dabei. Vergleicht man die Nase und den Bereich zwischen den Augen, könnte er tatsächlich Mark Gregory zu sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 21.11.2011 01:31 
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Ich habe mir gerade die youtube Clips angesehen. Das ganze Verschwinden von Mark Gregory ist schon mysteriös. Heutztage kann doch fast kein Mensch von der Bildfläche verschwinden. Schon gleich gar nicht, wenn man ihn anhand seiner, wenn auch wenigen Filme identifizieren kann, ohne ihn zu kennen.
Genauso mysteriös ist das Verschwinden von Ewa Stömberg in den 70er Jahren. Einige Quellen sagen, sie wäre ermordet worden.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 21.11.2011 01:42 
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Ewa Strömberg ermordet :o :shock: Das wusste ich garnicht...

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Zensor, der - Beamter gewisser Regierungen, dessen Aufgabe es ist, geniale Werke zu unterdrücken. In Rom war der Zensor
ein Inspektor der öffentlichen Moral; die öffentliche Moral moderner Nationen verträgt jedoch keinerlei Inspektion.
(Ambrose Bierce - Des Teufels Wörterbuch, 1911)


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 21.11.2011 01:46 
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Malastrana hat geschrieben:
Ewa Strömberg ermordet :o :shock: Das wusste ich garnicht...



Sie ist einfach von der Bildfläche verschwunden. Das sind nur Spekulationen.


Ich kann das Verschwinden und das Nichtauffinden von MArk Gregory nicht verstehen. Da müsste es doch Familie geben, die irgendeinen Aufschluss über den Verbleib geben könnten.
Oder Freunde, die ihn irgendwann in den letzten 20 Jahren kennengelernt haben und denen aufgefallen ist, dass er mal in Filmen mitgespielt hat. Im Zeitalter des Internets reicht schon ein Posting um die Runde zu machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 21.11.2011 10:57 
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Die Recherche nach Frauen ist um einiges schwieriger, weil sie meist mit Heirat den Nachnamen ändern. Ohne weitere Bezugspersonen oder -orte zu kennen, ist dann eine simple Internetrecherche zum Scheitern verurteilt. Das Abtauchen von di Gregorio hat mich allerdings auch sehr gewundert, zumal er ja vor nicht allzu langer Zeit noch aktiv war und es sicherlich genug Leute geben muss, die ihn beruflich oder privat kennen. Ich hoffe doch sehr, dass dies keinen ernsten Hintergrund hat und er sich über seinen Retro-Ruhm einfach im Stillen freut.

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BeitragVerfasst: 21.11.2011 12:11 
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Papayo hat geschrieben:
Die Recherche nach Frauen ist um einiges schwieriger, weil sie meist mit Heirat den Nachnamen ändern. Ohne weitere Bezugspersonen oder -orte zu kennen, ist dann eine simple Internetrecherche zum Scheitern verurteilt. Das Abtauchen von di Gregorio hat mich allerdings auch sehr gewundert, zumal er ja vor nicht allzu langer Zeit noch aktiv war und es sicherlich genug Leute geben muss, die ihn beruflich oder privat kennen. Ich hoffe doch sehr, dass dies keinen ernsten Hintergrund hat und er sich über seinen Retro-Ruhm einfach im Stillen freut.



Desweiteren müste Mark Gregory aufgrund seines immer noch "jungen" Alters im Internet vertreten sein.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein 45 jähriger ehemaliger Schauspieler nicht ab und zu mal seinen Namen googelt.
Wahrscheinlich will er nicht gefunden werden oder lebt nicht mehr.


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BeitragVerfasst: 21.11.2011 13:26 
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So sehe ich das auch. Ich fürchte aber fast, letztere Option ist die plausiblere.

Vorausgesetzt, er ist nicht doch willentlich aus dem Rampenlicht getreten, wäre "Searching for Trash" ein interessantes Doku-Unterfangen im Langformat: Annäherungsversuch an einen verschollenen B-Movie-Star über Interviews mit Weggefährten und First-Hand-Recherche. Im Vorbeigehen gibt's noch Einblicke in die untergegangene Welt des italienischen Exploitation-Kinos. Am Ende dann die große Enthüllung, analog zu "Theremin: An Electronic Odyssey (1994)". Ach wäre ich bloß Millionär! :D

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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 21.11.2011 13:46 
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Zu hoffen bleibt nur das Beste. Generell: Es ist in D und wohl auch anderen EU-Mitgliedsländern nicht wirklich schwer bzw. unmöglich, unter bestimmten Umständen z. B. den Geburtsnamen der Mutter anzunehmen. Kostet natürlich behördlichen und finanziellen Aufwand. Wenn er wirklich nicht gefunden werden möchte, wäre dies eine Möglichkeit. Vielleicht sind ja auch die bislang bekannten Namen alle falsch bzw. lediglich Künstlernamen. Nur, weil etwas in Filmdatenbanken und auf irgendwelchen Fansites vermerkt ist, muss es sich ja nicht zwangsläufig um korrekte Informationen/Daten handeln.

Gruß, G.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 21.11.2011 17:16 
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Papayo hat geschrieben:
So sehe ich das auch. Ich fürchte aber fast, letztere Option ist die plausiblere.

Vorausgesetzt, er ist nicht doch willentlich aus dem Rampenlicht getreten, wäre "Searching for Trash" ein interessantes Doku-Unterfangen im Langformat: Annäherungsversuch an einen verschollenen B-Movie-Star über Interviews mit Weggefährten und First-Hand-Recherche. Im Vorbeigehen gibt's noch Einblicke in die untergegangene Welt des italienischen Exploitation-Kinos. Am Ende dann die große Enthüllung, analog zu "Theremin: An Electronic Odyssey (1994)". Ach wäre ich bloß Millionär! :D


Eine richtige Doku wäre echt spannend! "Searching for Trash" klingt nach einer guten Idee, die vielleicht mal jemand aufgreift.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 21.11.2011 17:19 
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G. Rossi Stuart hat geschrieben:
Zu hoffen bleibt nur das Beste. Generell: Es ist in D und wohl auch anderen EU-Mitgliedsländern nicht wirklich schwer bzw. unmöglich, unter bestimmten Umständen z. B. den Geburtsnamen der Mutter anzunehmen. Kostet natürlich behördlichen und finanziellen Aufwand. Wenn er wirklich nicht gefunden werden möchte, wäre dies eine Möglichkeit. Vielleicht sind ja auch die bislang bekannten Namen alle falsch bzw. lediglich Künstlernamen. Nur, weil etwas in Filmdatenbanken und auf irgendwelchen Fansites vermerkt ist, muss es sich ja nicht zwangsläufig um korrekte Informationen/Daten handeln.

Gruß, G.



Ich glaube nicht, das er einen anderen Namen angenommen hat, weil er ja auch nicht soooo bekannt war.
In den 90er Jahren war das auch noch nicht so nötig wie heute. Da hätte es schon gereicht, seinen Telefonbuch Eintrag zu stornieren und gut ist es. Erst heute durchs Internet ist alles viel offengelegter.


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 03.05.2014 22:30 
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THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR
[1990 – I GUERRIERI DEL BRONX][ITA][1982]

Bild

Regie: Enzo G. Castellari
Darsteller: Mark Gregory, Stefania Girolami Goodwin, Joshua Sinclair, Rocco Lerro, Fred Williamson, Vic Morrow, Christopher Connelly, George Eastman, Ennio Girolami, Betty Dessy


1990: Die Bronx wurde zum 'Niemandsland' erklärt. Die Behörden haben jede Bemühung, Recht und Ordnung wieder herzustellen, aufgegeben. Stattdessen beherrschen nun verschiedene Gangs das Gebiet. Eine davon sind die 'Riffs', die auf betotenschädelten Motorrädern durch die Gegend kesseln und vom muskelbepackten 'Trash' [Mark Gregory] angeführt werden. Eines Tages retten Trash und seine Männer die junge Ann [Stefania Girolami Goodwin] vor einem Gewaltverbrechen. Ann kommt aus reichem Hause und ist aus dem gutsituierten Manhattan in die Bronx geflüchtet, um den kapitalistischen Zukunftsplänen ihres herzlosen Vaters zu entkommen. Dieser hegt natürlich den innigen Wunsch, sie aus dem Hort der Gesetzlosigkeit zurückzuholen und engagiert den für seinen Wahnsinn berüchtigten Polizisten Hammer [Vic Morrow], der selbst von seinen Kollegen gefürchtet wird. Die 'Riffs' sehen nur eine Möglichkeit: die Zusammenarbeit mit der verfeindeten Gang von Ogre [Fred Williamson]. Eine gefährliche Reise durch das gewaltzersetzte Land beginnt.

THE RIFFS ist ein weiterer lupenreiner Beitrag zum italienischen Trivialkino der 80er Jahre, dessen Zielsetzung es war, es ungleich größeren amerikanischen Vorbildern nachzueifern, um in deren Fahrwasser noch ein paar Lire in des Produzenten Portokasse zu befördern. Walter Hills rüder Gangstreifen THE WARRIORS war es hauptsächlich, der dieses Mal Pate stehen durfte und mit diversen Elementen ähnlich gearteter Erfolge angereichert wurde. Ganz ohne Scham kreiert das Drehbuch auf diese Weise ein angenehm-schmuddeliges, von apokalyptischer Weltuntergangsstimmung geprägtes Endzeitszenario mit einer Fülle schräger Figuren und Frisuren, das trotz seiner unbestrittenen Realitätsferne ein eigentümlich-authentisches Flair versprüht. Das liegt vor allem daran, dass überwiegend an Originalschauplätzen in den USA gedreht wurde (wenn auch immer mal wieder Brooklyn die Bronx doubeln darf) und man einen Großteil der Gangmitglieder mit tatsächlichen Gangmitgliedern der 'Hell's Angels' besetzte.

Mag die zu Grunde liegende Intention auch eindeutig sein, wäre es dennoch vermessen, THE RIFFS einfach nur als simples Abziehbild begreifen, besitzt das engagierte Werk doch genug eigenen Charakter, um sich vom Vorwurf des plumpen Plagiats ausreichend distanzieren zu dürfen. Bereits eine der ersten Szenen ist in ihrer individuellen Einzig- und Eigenartigkeit nahezu unschlagbar: Eine gepfählte Leiche liegt am Ufer des East River, ein Schlagzeugspieler sitzt samt Instrument daneben und trommelt coole Beats, während die 'Riffs' (die im Original eigentlich die 'Riders' heißen) dazu in ihrer absonderlichen Montur ergriffen Spalier stehen und melancholisch in die Ferne starren. Die fetzige Montage dieser Sequenz, welche ihre extravaganten Bilder taktgenau aneinandereiht, sowie die teils ungewöhnlichen Perspektiven, aus welchen diese eingefangen sind, rockt in ihrer verschrobenen Mischung aus schrägem Surrealismus, künstlerischem Anspruch und sonderbarer Sinnbefreitheit bereits tüchtig die Hütte. Etwas später stehen die Bandenmitglieder am selben Ufer, um, dieses Mal begleitet von infernalischem Schrammelrock, die Asche ihres verblichenen Gefährten hinaus in den Fluss zu streuen – eine nahezu unverschämt blindwütige Romantisierung eskapistischen Aussteigertums.

Bereits hier hat THE RIFFS gewonnen, wenngleich sein stärkstes Pulver auch schon verschossen. Die folgende Story über Aufwiegelung zum Bandenkrieg, Verrat in den eigenen Reihen und Korruption von außerhalb bleibt unerwartet ungeschlossen, die Reise ihrer Protagonisten insgesamt eher ereignisarm. Etwaige Hindernisse sind schnell überwunden, retardierende Momente kaum der Rede wert. Zudem werden die Beweggründe der Figuren vom Skript überwiegend im Nebel gelassen. Warum Ann aus der sicheren Welt des Reichtums ausgerechnet in die gewalttätige Bronx flieht, wird ebenso unzureichend erklärt wie die Frage, was genau an dem gefürchteten Polizei- und Gangsterschreck Hammer nun eigentlich so entsetzlich sein soll, verhält er sich im Prinzip doch auch nicht weniger skrupellos als der ganze Rest. Nun erwartet man in der Regel von einem Beitrag wie diesem nicht zwangsläufig bis ins Mark ausgefeilte Zusammenhänge, doch kommt man nicht umhin zu sagen, dass hier durchaus vorhandenes Potential verschenkt wurde.

Dass das Geschehen dennoch anständig bei Laune hält, liegt vor allem daran, dass THE RIFFS das, was ihm an Spannung fehlt, durch seine besondere Atmosphäre locker wieder wettmacht. In charmant-ranzigem Umfeld präsentiert sich eine illustre Parade skuriller Gestalten in flotten Klamotten, die das an sich düstere Bandendrama bisweilen in einen grellbunten Comicstrip verwandeln. Die dazu stattfindenden Actionszenen wirken zwar teilweise ein wenig holprig in Szene gesetzt (was vor allem für die Kampf-Choreographie gilt), doch gefallen trotz allem durch ihre unbefangene Ruppigkeit. Das Finale schließlich schlägt angenehm über die Stränge, präsentiert eine Armada berittener Gesetzeshüter, die ihre Gegner entgegen jeder Logik mit Flammenwerfern malträtieren, und zelebriert blutige Schuss- und Stichwechsel zwischen Opferbereitschaft und Heldentod.

Unverbesserlichen Spöttern wird dabei gewiss jede Menge Angriffsfläche geboten, läuft man den Sehgewohnheiten der Masse doch von Grund auf zuwider. So wirken die 'Riffs' mit ihrem lächerlichen Aufzug (inklusive leuchtender Plastiktotenköpfe auf den Motorradlenkern) weniger wie eine wirkliche Gefahr, sondern vielmehr wie eine Horde ungezogener Jungs, die mal so richtig einen auf dicke Hose machen möchte. Und dafür, dass die Bronx ein Schmelztigel der Gewalt sein soll, geht es hier insgesamt doch ziemlich gesittet, teilweise fast schon gemütlich zu. Dass man den Hauptcharakter in sympathischer Selbstironie 'Trash' taufte, nimmt manchem Kritiker natürlich schon im Vorfeld etwas Wind aus dem Segel, tatsächlich jedoch ist von eben diesem trotz aller Banalität verblüffend wenig vorhanden. Sicherlich mag es ein paar Miesepeter geben, die Straßengangs, die mit Rollschuhen und Hockeyschlägern unterwegs sind oder stepptanzend eiserne Melonen auf ihren geschminkten Häuptern tragen, als müllig bezeichnen würden, doch in diesem Genre und während dieser Periode hat man tatsächlich schon sehr viel härtere Kaliber erlebt.

Die Hauptrolle des fröhlichen Unfugs ging an den davor (und auch noch danach) völlig unbekannten Mark Gregory [→ THUNDER]. Der damals gerade mal 17 Lenze zählende Jüngling wurde der Legende nach direkt aus dem Fitnesstudio heraus gecastet und verkörpert die Titelfigur 'Trash' als muskelbepackte Supertucke mit offenem Hemd, hautenger Hose und lobenswertem Hang zum Zweitgesichtsausdruck. Ihm gegenüber steht ausgerechnet Fred Williamson [→ GIANT KILLER], einer der ungekrönten Könige des B-Movies, der selbst, wenn er gar nichts macht, noch besser spielt als alle anderen. Locker steckt er auch hier wieder die komplette Restbesetzung in die Tasche, lässt eine Spruchsalve nach der nächsten raus und ist lässig genug, sich selbst im Angesicht des drohenden Flammentodes noch eine Zigarre anzustecken. Dazu sind mit Vic Morrow [→ STERNENKRIEG IM WELTALL] als grimassierender Nazibulle, George Eastman [→ DJANGO UND DIE BANDE DER GEHENKTEN] als Bandenführer im Mongolenkostüm und Christopher Connelly [→ DIE JÄGER DER GOLDENEN GÖTTIN] als zwielichtigem Grenzgänger noch ein paar nicht vollkommen unbekannte Mimen an Bord, die ihren Stiefel artig herunterspielen.

Auf dem Regiestuhl nahm mit Enzo G. Castellari ein echter Routinier Platz, der von Western [→ TÖTE ALLE UND KEHR ALLEIN ZURÜCK] über Kriegsabenteuer [→ EIN HAUFEN VERWEGENER HUNDE] bis zum Polizeikrimi [→ DER TAG DER COBRA] so ziemlich jedes Genre zuverlässig beackerte und hier seine halbe Familie auf die Besetzungsliste hievte: Seine Tochter Stefania Girolami [→ METROPOLIS 2000] ist als Ann zu sehen, sein Bruder Enio Girolami [→ DIE RÜCKKEHR DER WILDGÄNSE] gibt den bösen Waffenfabrikanten und er selbst dessen korrupten Anwalt.

THE RIFFS ist wunderbar launiges Actionkino aus zweiter Reihe, dessen siffige Endzeitatmosphäre auf eine quietschbunte Comicästhetik trifft. Angereichert mit ein paar garstigen, wenn auch nicht übermäßig expliziten Brutalitäten und attraktiven Western- und Horrorelementen, gelingt dem durchaus ambitionierten Ghetto-Reißer das Kunststück, im selben Atemzug sowohl DIE KLAPPERSCHLANGE als auch UHRWERK ORANGE zu zitieren, ohne dabei seinem schrulligen Stil untreu werden zu müssen. Ein paar uninspirierte Humoreinlagen (wie der Betrunkene, der anfangs ein paar Mal sinnlos durch die Gegend taumelt) und das provozierende Ins-Bild-Rücken von Hakenkreuzen zu Beginn hätte man sich zwar schenken können, doch können das Vergnügen kaum trüben. Das Publikum sah das wohl ähnlich, denn nur ein Jahr später kam es zur FLUCHT AUS DER BRONX.

s. auch: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR

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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 11.05.2014 09:28 
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Ein Engländer hat jahrelang nach Mark Gregory alias Trash gesucht und ist "angeblich" fündig geworden. Das kann man auf dieser Website nachlesen. *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
Angeblich hätte Gregory eine Nasenoperation gehabt. Auf den ersten Blick würde ich sagen, dass das niemals Mark Gregory ist aber wenn ich die untenstehenden Bilder vergleiche, werde ich unsicher. Haaransatz, Ohr und Gesichtsform kommen schon hin.

Was meint Ihr?

Marc Gregory Ende der Achziger.
Bild

Mark Gregory (das Bild wurde wohl 2012 gefunden, könnte aber auch aus den Jahren davor stammen)
Angeblich hat man das Bild professionell vergleichen lassen:
""The jaw line is exact, the eyes match also his nose has been aligned and he's obviously gained weight to make his face appear rounder. The lips appear the same but with him smiling I couldn't measure the distance.....it looks like we have our man".
Bild

Hier noch eines zum Vergleich:
Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: THE RIFFS - DIE GEWALT SIND WIR - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 11.05.2014 17:16 
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