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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 16.11.2011 00:19 
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Adalmar hat geschrieben:
Stanton hat geschrieben:
Meisterwerke wie Gegen die Wand


Tatsächlich ein Film, der mich begeistert hat, was ich gar nicht erwartet hatte. Keine sozialpädagogische Tristesse, sondern Dynamik, Wildheit und Leidenschaft. Auch den deutlich ruhigeren, aber ebenso bewegenden "Auf der anderen Seite" halte ich für sehr sehenswert.

Ja, Fatih Akin. Auch so n Fall. GEGEN DIE WAND fand ich gut, joa. Sein IM JULIE fand ich sogar wirklich unterhaltsam ... aber... SOUL KITCHEN war ja sooooooooooooooo dermaßen scheisse!!!!!!! Irrrrgh.

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 16.11.2011 00:24 
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TRAXX hat geschrieben:
Stanton hat geschrieben:
Ok ,du gehst jetzt nach den Trailern, oder hast sie beide gesehen?


Aber natürlich, man muß das nicht mögen, genauso wenig wie man irgendetwas anderes mögen muß. Aber muß man immer über die Dinge herziehen die einen nicht ansprechen?

Ich ziehe nicht drüber her, sondern stelle lediglich fest dass mich der eine Trailer VOM LOOK HER anmacht, der andere überhaupt nicht.
That's it.


Das mit dem drüber her ziehen war eher allgemein gemeint und gar nicht auf deine Aussage zu den Trailern bezogen. Das ist OK für mich wenn dich etwas nicht anmacht.

Aber ganz allgemein wäre die Frage warum es so wichtig ist über Sachen (wie jetzt hier der deutsche Film im Ganzen) die einen nicht interessieren, so heftig seine Abneigung auszudrücken, anstatt sich einfach um die Filme die einen eh nicht interessieren gar nicht groß zu kümmern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 16.11.2011 00:26 
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TRAXX hat geschrieben:
Ja, Fatih Akin. Auch so n Fall. GEGEN DIE WAND fand ich gut, joa. Sein IM JULIE fand ich sogar wirklich unterhaltsam ... aber... SOUL KITCHEN war ja sooooooooooooooo dermaßen scheisse!!!!!!! Irrrrgh.


Seine Komödien interessieren mich ehrlich gesagt auch nicht weiter. Ich hoffe aber, dass die "Liebe, Tod und Teufel"-Trilogie (d. h. "Gegen die Wand" und "Auf der anderen Seite") demnächst vervollständigt wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 16.11.2011 00:28 
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TRAXX hat geschrieben:
Ja, Fatih Akin. Auch so n Fall. GEGEN DIE WAND fand ich gut, joa. Sein IM JULIE fand ich sogar wirklich unterhaltsam ... aber... SOUL KITCHEN war ja sooooooooooooooo dermaßen scheisse!!!!!!! Irrrrgh.


Seh ich auch anders. Soul Kitchen hat richtig Spaß gemacht. Im Kino mit ein paar Freunden. Wir haben uns prächtig amüsiert.

Bei Im Juli sind wir uns einig, und bei Free Rainer auch


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 16.11.2011 00:33 
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Stanton hat geschrieben:
Aber ganz allgemein wäre die Frage warum es so wichtig ist über Sachen (wie jetzt hier der deutsche Film im Ganzen) die einen nicht interessieren, so heftig seine Abneigung auszudrücken, anstatt sich einfach um die Filme die einen eh nicht interessieren gar nicht groß zu kümmern.

Weil ich es schade finde.
Viel lieber würde ich sagen: "Deutsche Filme! Fuck, yeah! Die rocken alles weg!"

Und: Ich leb ja hier und bin quasi umzingelt von schlechten Filmen. Da MUSS ich doch zurückschlagen. :mrgreen: ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 16.11.2011 00:41 
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Habe mir jetzt den Cassandra Trailer angeschaut, und klar, der gibt nicht wieder wie der Film tatsächlich ist. Jedenfalls nur ganz am Rande kann man auch sehen warum Graf anders ist.

Der Trailer macht was leider so viele Trailer machen. Alles gleich machen.
Dem Trailer nach könnte das auch nur irgendein weiterer biederer Tatort sein, aber die Kommentare unten drunter, die lassen ahnen das der Trailer lügt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 16.11.2011 00:43 
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TRAXX hat geschrieben:
Weil ich es schade finde.
Viel lieber würde ich sagen: "Deutsche Filme! Fuck, yeah! Die rocken alles weg!"

Und: Ich leb ja hier und bin quasi umzingelt von schlechten Filmen. Da MUSS ich doch zurückschlagen. :mrgreen: ;)


Ja vielleicht, aber Hauptsache es gibt genügend Filme die einen umhauen.
Scheißegal aus welchem Land, scheißegal ob neu oder uralt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 16.11.2011 01:20 
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Stanton hat geschrieben:
Ja vielleicht, aber Hauptsache es gibt genügend Filme die einen umhauen.
Scheißegal aus welchem Land, scheißegal ob neu oder uralt.

Yep, sehe ich 100%ig auch so :!:

8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 16.11.2011 03:03 
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TRAXX hat geschrieben:
Man nehme bitte die beiden Beispiele oben. Dass einem da nicht schon Unterschiede in Qualität auffallen, schockiert mich. Der erste, CASSANDRA, sieht total öde und langweilig aus, typischer TV-Mief. Beim zweiten, SCHARLACHROTE, sieht's völlig anders aus. Da könnte ich noch sagen: "Oh, ziemlich stylish und gialloesk" Aber beim ersten... null.

Also ich hatte vorher noch nie ernsthaft irgendeine Polizeiruf Folge gesehen oder auf irgendwelche Tatort abgewichst, geschweige den mir am Sonntagabend sowas reingezogen. Der Trailer lügt natürlich eiskalt - aber das macht ja nichts. Ich habe mich im Nachhinein nur gefragt: Ist das öfter so? Wenn ja sollte man sich das wohl häufiger ansehen.
Cassandra wurde auf 16mm gedreht und sieht eigentlich gar nicht so typisch TV aus (jedenfalls nicht was ich mir per se unter einem aktuellen TV Look vorstelle). Auf dem ollen YouTube Poppelstream kommt das nicht so zum tragen, leider nicht mal bei der HD Ausstrahlung - die immer noch etwas plattgebügelt daherkam. Wenn du damit natürlich meinst, dass seit Genre-Erfinder Se7en eigentlich jeder Krimi Serienkillerthriller in hyperdunklen Großstädten amerikanischer Prägung mit hochglanz Dreck spielen muß - dann macht Graf natürlich einiges falsch (Ein "Bauernhaus" - also bitte!).
Gerade was "Look" angeht hatten eigentlich alle bisher gesichteten Graf Werke einen ausgeprägten Stilwillen, den ich überhaupt nicht unter "generischer TV Look" subsumieren würde. Beim Skorpion dreht Graf richtig offensiv auf - vielleicht schaust du den mal an. Eigentlich mach Graf sowieso genau was du die ganze Zeit vom deutschen Film erbettelst (und noch mehr).
Was den Look angeht, wenn du nur erstmal danach urteilst, ist das beim aktuellen US Kino doch auch nur alles eine generische Scheisse. Alles schön digital farbkorrigiert und auf Orange/Aquamarin gedreht - fertig ist der Lack. Das hängt mir jedenfalls auch zum Hals raus - öde und langweilig, typischer Hollywood Mief. Da könnte ich auch leicht eine generelle Aversion aufbauen - mache ich aber nicht - sehe ich gar nicht ein. Wie war eigentlich "Zookeeper 2: Zookeepier"?
Ich habe kürzlich Transformers 3 gesehen und neben seiner ekelhaft faschistischen, militaristischen, sexistischen, xenophoben, materiellen Haltung(*) fand ich den auch noch echt schlecht inszeniert. Eigentlich hätte ich fast heulen können, wenn ich sehe was da für ein Feuerwerk abgebrannt wurde und wie egal es mir doch war. Man ist spätestens nach 30 Minuten stumpfen Dauerfeuers so desensibilierst, dass man eigentlich gar nichts mal als Leere verspürt und nur hofft das der Film bald zu Ende ist - der Film ätzt unfassbare widerlich aus jeder Pore. Leider konnte ich das Ganze nicht im Ansatz transformieren wie es mir noch beim ersten Teil gelungen war. Alles - besonders aber die Vorstellungskraft und jeder infantile Spaß den man an solchen Krachbumm haben könnte wird mit Gewalt zerstört.
Was ist eigentlich die konkrete Kritik am deutschen Kino im Gegensatz zum Hollywood Film? Das diese Filme einer anderen offensiv materialistisch, jugendlich-publikumsaffinen Verwertungslogik unterworfen sind? D.h. wenn man unbedingt 2 bis 3-stellige Millionenbeträge vor der Nase umher kreisen haben will und dazu noch durchpsychologisierte Charaktere liebt (und unbedingt was verkauft bekomemn will) ist man mit der protzigen Leistungsschau natürlich gut bedient. Ich sehe nur nicht warum das nun per se besser ist. Mir fällt es aktualitätsbezogen genauso schwer bzw. leicht gute Filme in jedem Land der Erde zu finden.

TRAXX hat geschrieben:
Stanton hat geschrieben:
Und was Til Schweiger betrift, den Star den die Leute alle so gerne hassen. Man muß seine Filme nicht mögen, aber sie sind auffallend gut inszeniert. Schweiger hat ein gutes Auge für den Bildaufbau.
[...] Til oder Bully.

Formal betrachtet sind leider genau die Rotzfilme dieser beiden hervorragend.
Auf der anderen Seite gibt's da etliche Filme, die inhaltlich total klasse sind, formal aber katastrophal umgesetzt sind.

Was heißt in diesem Zusammenhang gut inszeniert? Rund-geleckt und jeder Ecke und Kante befreit!? Oder gibt es da ein normativ-objektives "gut"? Verstehe ich alles nicht. Welche Filme sind inhaltlich total klasse aber formal katastrophal? Was redet ihr da?

Mir fällt noch gerade eine wunderbarer Begründung ein, welche mir ein Bekannter (Student der Medienwissenschaften und absoluter Fan von US TV-Serien) gegeben hat:
"Ich schaue keine deutschen Filme, weil ich finde, dass deutsche Polizisten bescheuert aussehen."

Ach ja: Soul Kitchen war ziemlich Kacke - das stimmt.

*(Conan - Der Barbar von John Milius den man mit den gleichen Attributen belegen könnte gefällt mir aber z.B. ausserordentlich - wie kommt das?!)

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 16.11.2011 04:43 
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chakunah_2072 hat geschrieben:
Also ich hatte vorher noch nie ernsthaft irgendeine Polizeiruf Folge gesehen oder auf irgendwelche Tatort abgewichst, geschweige den mir am Sonntagabend sowas reingezogen. Der Trailer lügt natürlich eiskalt - aber das macht ja nichts. Ich habe mich im Nachhinein nur gefragt: Ist das öfter so? Wenn ja sollte man sich das wohl häufiger ansehen.
Cassandra wurde auf 16mm gedreht und sieht eigentlich gar nicht so typisch TV aus (jedenfalls nicht was ich mir per se unter einem aktuellen TV Look vorstelle). Auf dem ollen YouTube Poppelstream kommt das nicht so zum tragen, leider nicht mal bei der HD Ausstrahlung - die immer noch etwas plattgebügelt daherkam. Wenn du damit natürlich meinst, dass seit Genre-Erfinder Se7en eigentlich jeder Krimi Serienkillerthriller in hyperdunklen Großstädten amerikanischer Prägung mit hochglanz Dreck spielen muß - dann macht Graf natürlich einiges falsch (Ein "Bauernhaus" - also bitte!).
Gerade was "Look" angeht hatten eigentlich alle bisher gesichteten Graf Werke einen ausgeprägten Stilwillen, den ich überhaupt nicht unter "generischer TV Look" subsumieren würde. Beim Skorpion dreht Graf richtig offensiv auf - vielleicht schaust du den mal an. Eigentlich mach Graf sowieso genau was du die ganze Zeit vom deutschen Film erbettelst (und noch mehr).

Okay, okay, schon überredet. 16mm? Na, danach sah der Youtube-Clip nicht aus. :shock:


Zitat:
Was den Look angeht, wenn du nur erstmal danach urteilst, ist das beim aktuellen US Kino doch auch nur alles eine generische Scheisse. Alles schön digital farbkorrigiert und auf Orange/Aquamarin gedreht - fertig ist der Lack. Das hängt mir jedenfalls auch zum Hals raus - öde und langweilig, typischer Hollywood Mief. Da könnte ich auch leicht eine generelle Aversion aufbauen - mache ich aber nicht - sehe ich gar nicht ein. Wie war eigentlich "Zookeeper 2: Zookeepier"?
Ich habe kürzlich Transformers 3 gesehen und neben seiner ekelhaft faschistischen, militaristischen, sexistischen, xenophoben, materiellen Haltung(*) fand ich den auch noch echt schlecht inszeniert. Eigentlich hätte ich fast heulen können, wenn ich sehe was da für ein Feuerwerk abgebrannt wurde und wie egal es mir doch war. Man ist spätestens nach 30 Minuten stumpfen Dauerfeuers so desensibilierst, dass man eigentlich gar nichts mal als Leere verspürt und nur hofft das der Film bald zu Ende ist - der Film ätzt unfassbare widerlich aus jeder Pore. Leider konnte ich das Ganze nicht im Ansatz transformieren wie es mir noch beim ersten Teil gelungen war. Alles - besonders aber die Vorstellungskraft und jeder infantile Spaß den man an solchen Krachbumm haben könnte wird mit Gewalt zerstört.

Ja, das Gefühl kenne ich natürlich auch. Jetzt nicht bei TF3, da wusste ich was mich erwartet, aber so n CGI-Rotz wie VAN HELSING oder DIE MUMIE 2 und und... aber auch das halte ich besser aus als Zähflüssiges aus D.


Zitat:
Was ist eigentlich die konkrete Kritik am deutschen Kino im Gegensatz zum Hollywood Film? Das diese Filme einer anderen offensiv materialistisch, jugendlich-publikumsaffinen Verwertungslogik unterworfen sind? D.h. wenn man unbedingt 2 bis 3-stellige Millionenbeträge vor der Nase umher kreisen haben will und dazu noch durchpsychologisierte Charaktere liebt (und unbedingt was verkauft bekomemn will) ist man mit der protzigen Leistungsschau natürlich gut bedient.

Nigga puh-leeze :!: :o :shock: :shock:


Zitat:
Ich sehe nur nicht warum das nun per se besser ist. Mir fällt es aktualitätsbezogen genauso schwer bzw. leicht gute Filme in jedem Land der Erde zu finden.

Zustimmung. In D fällt es MIR halt schwerer. ;)


Zitat:
Was heißt in diesem Zusammenhang gut inszeniert? Rund-geleckt und jeder Ecke und Kante befreit!? Oder gibt es da ein normativ-objektives "gut"? Verstehe ich alles nicht. Welche Filme sind inhaltlich total klasse aber formal katastrophal? Was redet ihr da?

Das inhaltliche durch das formale zu unterstützen (nicht erschlagen!). Ausleuchtung, Kamerawinkel, Filter, Fahrten, Schnitt, Musik etc.
Nicht einfach Kamera aufstellen, laufen lassen und fertig.
DAS LEBEN DER ANDEREN - superspannendes Thema, völlig langweilig und dröge umgesetzt, wie ein SAT1-TV-Movie. Diesem Aristokraten würde ich gern seinen verfickten Oscar ins Mark donnern!!! Was fürn Stümper!


Zitat:
Mir fällt noch gerade eine wunderbarer Begründung ein, welche mir ein Bekannter (Student der Medienwissenschaften und absoluter Fan von US TV-Serien) gegeben hat:
"Ich schaue keine deutschen Filme, weil ich finde, dass deutsche Polizisten bescheuert aussehen."

Recht hatter!!! :P ;)


Zitat:
Ach ja: Soul Kitchen war ziemlich Kacke - das stimmt.

Danke. 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 16.11.2011 12:54 
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Stanton hat geschrieben:
TRAXX hat geschrieben:
Ja, Fatih Akin. Auch so n Fall. GEGEN DIE WAND fand ich gut, joa. Sein IM JULIE fand ich sogar wirklich unterhaltsam ... aber... SOUL KITCHEN war ja sooooooooooooooo dermaßen scheisse!!!!!!! Irrrrgh.


Seh ich auch anders. Soul Kitchen hat richtig Spaß gemacht. Im Kino mit ein paar Freunden. Wir haben uns prächtig amüsiert.

Bei Im Juli sind wir uns einig, und bei Free Rainer auch


Stanton hat 3x recht!

Wobei ich "Free Rainer" richtig übel fand, umso bedauerlicher, da mir "Die fetten Jahre sind vorbei" richtig gut gefallen hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 16.11.2011 17:32 
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Du fandest SOUL KITCHEN gut? Warum? Weil der in HH spielt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 16.11.2011 19:47 
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Ich weiß gar nicht, ob der schon erwähnt wurde, aber BANG BOOM BANG ist einer der wenigen deutschen (Komödien-) Filme, den ich richtig gut finde.

Ansonsten denke ich da ähnlich wie TRAXX. Es gibt natürlich Ausnahmen, aber die kann man mit der Lupe suchen. Viele der hier erwähnten "guten" Filme finde ich, ehrlich gesagt, zum weglaufen. Bezeihungsweise interessieren sie mich einfach einen Dreck.

Im Übrigen mangelt es in Deutschland keineswegs an Talenten. Die Misere hängt nach wie vor mit der Politik der Filmförderer zusammen und mit der Tatsache, dass es zuwenig Produzenten gibt, die ein Wagnis einzugehen bereit wären. (Sowohl thematisch, als auch finanziell.)
Den talentierten Regisseuren/Drehbuchautoren/etc. bleibt dann nichts übrig, als sich a) einen anderen Job zu suchen oder b) fürs Fernsehen verheizen zu lassen. Und das ist schlimmer als der Tod.

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 16.11.2011 21:43 
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Diabolik! hat geschrieben:
Ich weiß gar nicht, ob der schon erwähnt wurde, aber BANG BOOM BANG ist einer der wenigen deutschen (Komödien-) Filme, den ich richtig gut finde.


Logan5514 hat geschrieben:
Intergalactic Ape-Man hat geschrieben:
Ich habe mal eine Möglichkeit für die Einreichung geschaffen. Einfach Lieblingsfilme in den Comments posten, dann kommen sie in die Gesamtauswertung.
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Ich habe diese Option mal genutzt. Hier mein Top 10, die ich als Kommentar bei dir "gelassen" habe:

1 - Bang Boom Bang (Peter Thorwarth, 1999)
2 - Didi und die Rache der Enterbten (Dieter Hallervorden, Christian Rateuke, 1985)
3 - Didi der Doppelgänger (Reinhard Schwabenitzky, 1984)
4 - Die Reise ins Glück (Wenzel Storch, 2004)
5 - Babylon – Im Bett mit dem Teufel (Ralf Huettner, 1992)
6 - Tatto (Robert Schwentke, 2002)
7 - Das deutsche Kettensägenmassaker (Christoph Schlingensief, 1990)
8 - Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem (Helge Schneider/Ralf Huettner, 1993)
9 - Das Millionenspiel (Tom Toelle, 1970)
10 - Der Eisbär (Granz Henman, Til Schweiger, 1998)


Ich merke wir verstehen uns :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 17.11.2011 10:36 
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den letzten deutschen Film, den ich geschaut hab, war "im juni", und ich fühle, die Zeit der deutschen Filme ist vorbei. Damals gab es unzahlreiche spitze Filme wie Paris, texas


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 18.11.2011 18:04 
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TRAXX hat geschrieben:
Du fandest SOUL KITCHEN gut? Warum? Weil der in HH spielt?


DAS mag da mit eine Rolle spielen, ja. Aber er würde mir auch ohne den Hamburg-Bezug gefallen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 18.11.2011 21:20 
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Intergalactic Ape-Man hat geschrieben:
reggie hat geschrieben:
Mich stört allgemein schon immer die Sprache bei deutschen Filmen..


Danke. :held:



Ich meinte damitt das gewollte Hochdeutsch das oft so schrecklich klingt. Syncronisationen sind ja immer toll, aber so finde ich das oft grässlich...


Ein guter deutscher Film ist "Berlin Caling" der hat mir extrem gut gemundet. Gut ich bin Elektronik Freak, Mukke technisch, aber auch so war der Film echt gelungen. Hut ab vor der Leistung vom Paule Kalkbrenner! ;)
Meister Logan hat ja gemeint dieser Film sollte hier erwähnt werden, hiermit getan :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 18.11.2011 21:27 
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Ja, wir Bayern hatten schon immer Probleme mit Hochdeutsch! :lol:

:prost23: reggie, mia Bayan miasma zamhoitn, wei mia wohn ma in da schenstn Gengad vo Deitschland! Wer wos andas sogt, den triftft da Watschnbam!

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Zensor, der - Beamter gewisser Regierungen, dessen Aufgabe es ist, geniale Werke zu unterdrücken. In Rom war der Zensor
ein Inspektor der öffentlichen Moral; die öffentliche Moral moderner Nationen verträgt jedoch keinerlei Inspektion.
(Ambrose Bierce - Des Teufels Wörterbuch, 1911)


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 18.11.2011 22:14 
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:prost23: Prost! Ja mei so is des holt, do gibts nix drann zu rüttln! Wia Bayern sind die besten ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 18.11.2011 22:41 
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reggie hat geschrieben:
Meister Logan hat ja gemeint dieser Film sollte hier erwähnt werden, hiermit getan :)

:D Sehr gut!


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 19.11.2011 15:27 
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@ Reggie.
Kalkbrenner war spitze!


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 20.11.2011 22:15 
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Werner Herzog Filme sind alle ziemlich top.
Peter Kern hat auch tolle Sachen gemacht. Josef Hader auch..

Der deutsche Film hat die Grundlage für so viele Genres gelegt, die ganzen Sachen aus den 20ern und 30ern etc.
Metropolis, Murnau etc. es gibt so viele bedeutendes Zeug, auch die Marlene Dietrich Geschichten.
Ist halt vieles etwas älter.
Ich finde aber schade, dass die Serien völig diese Rotzigkeit verloren haben. Der Tatort war früher wesentlich interessanter


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 Betreff des Beitrags: Deutscher Genre-Film heute
BeitragVerfasst: 23.02.2012 23:25 
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Da man Worten auch immer Taten folgen lassen sollte - hier der Thread zum Thema "Deutscher Genre-Film heute".
Ich versuche mich bei der Einleitung mal kurz zu fassen! ;)
Filmemacher aus Deutschland leisteten mit "Nosferatu" oder "Metropolis" einen nicht eben unwichtigen Beitrag dazu, dass sich überhaupt auf breiter Basis Genres gebildet haben. Mit Horror, Science-Fiction, Krimis und Abenteuern war im dritten Reich dann erst einmal Schluss. Deutsche Filmemacher legten in den USA zwar den Grundstein für den Film Noir, in Deutschland aber blieben auch in der Nachkriegszeit Versuche an Lang und Co anzuknüpfen eher selten - bis die Edgar Wallace- und Karl May-Filme Einzug in deutsche Kinos hielten! Die Oberhausener Gruppe erklärte diesen Weg 1962 allerdings für gescheitert und formulierte den Anspruch, unter ihrer Führung einen "neuen deutschen Film" zu schaffen, wobei sie vom Staat bereitwillig unterstützt wurde.
Im Grundsatz halte ich das "Oberhausener Manifest" nicht einmal für falsch. Die Situation 1962 war die, dass der deutsche Film eine Ü40-Party war, bei der Jungregisseure keine Chancen hatten mitzufeiern und vor allem nicht einmal die Möglichkeit hatten das Handwerk überhaupt zu erlernen. Und man muss ganz trocken anerkennen, dass der deutsche Film finanziell wirklich am Boden lag. Bis auf die Wallace- und May-Filme gab es wenig Genre-Ware die handwerklich gut war, geschweige denn Besucherzahlen erreichte, die an die ausländischer Filme herankam und die meisten Produktionsfirmen waren längst konkurs. Eine Revolution war daher nötig und "Zur Sache, Schätzchen" zeigte ja, wozu junge deutsche Filmemacher fähig waren - der Film erreichte Zuschauerzahlen, von denen die Rialto 1967 nur noch träumen konnte.
Das Problem ist in meinen Augen ganz klar, dass die Oberhausener Gruppe und ihr Umfeld spätestens in den 70ern eine ebenso elitäre Filmbranche geschaffen haben, wie sie die Filmindustrie der "alteingesessenen" in den 50ern und 60ern darstellte. Man darf ja nicht vergessen, dass Roland Klick für "Deadlock" 1969 vom Bundesinnenministerium die Drehbuchprämie bekam, anschließend 1970 vom selben Ministerium für das Endergebnis noch die Spielfilmprämie bekam und folgerichtig von offizieller Stelle als deutscher Beitrag für die Filmfestspiele in Cannes eingereicht wurde. Doch die Vertreter des „jungen deutschen Films“ wollten ja keinen Genre-Film und machten sich daher an den richtigen Stellen stark dafür, den Film wieder auszuladen, da er den deutschen Film nicht repräsentiere. Klaus Lemke hatte nach seinen beiden Edelkrimis „48 Stunden bis Acapulco“ und „Negresco“ auch keine Lust mehr gegen diese Windmühlen zu kämpfen und Genres wie der Krimi fanden ab Mitte der 60er ohnehin nur noch im Fernsehen statt. Der „Tatort“-Ermittler Kressin kann ja durchaus als moderne Fortsetzung der schnittigen Edgar Wallace-Kommissare oder deutscher Kinohelden Jerry Cotton gesehen werden.
In den folgenden Jahren war der Kinofilm zu größten Teilen nur noch Angehörigen der „Oberhausener Gruppe“ oder Leuten aus deren Umfeld vorbehalten, während junge Talente und verdiente Genre-Film-Regisseure nur noch Aufträge für's Fernsehen bekamen.
Wolfgang Petersen wagte mit „Das Boot“ und „Die unendliche Geschichte“ zwei große Filme, die durchaus mit Hollywood konkurrieren konnten, wurde dafür aber so dermaßen von Kollegen und der Presse angefeindet, dass der Schritt in die USA unvermeidlich war.
Dominik Graf drehte für's Kino gelungene Genre-Filme wie „Die Sieger“ und „Die Katze“, musste aber nach deren überschaubarem Erfolg an der Kasse den Weg zum Fernsehen gehen und schlägt dort, zu meiner Freude, um so mehr über die Stränge, indem er gern auch mal ganz offen dem Giallo frönt.
Junge Regisseure haben kaum die Möglichkeit einen Kinofilm zu drehen und müssen daher den Weg über das Fernsehen gehen, der aber die großen Ambitionen abzuschleifen scheint und das schlussendliche Kinodebüt oftmals zu typischem „Staatskino“ macht.
Die Philosophie der Filmhochschulen sieht viel zu oft so aus, dass der Regisseur in bester Oberhausener Manier als Künstler gesehen wird und daher am besten immer eigene Stoffe umsetzt, viele lernen im Studium nicht einmal fremde Stoffe umzusetzen. Wozu das führen kann, hat ja Florian Henckel von Donnersmarck jüngst in Hollywood demonstriert.
Meiner Meinung nach muss man nun spätestens nach 50 Jahren "Oberhausener Manifest" dessen Scheitern realisieren und einiges reformieren.
Aber was genau muss man ändern, damit in Deutschland wieder Genre-Film im Kino stattfinden kann?
Klaus Lemke fordert vehement, zuletzt in seinem „Hamburger Manifest“ die Einstellung jeglicher Filmförderung und eigenes finanzielles Risiko der Filmemacher. Was haltet ihr von dieser Forderung und wo seht ihr die Probleme des deutschen Films? ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 24.02.2012 00:37 
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Hierhin verschoben, Fabi!! 8-)

Mein Wunsch-Thread-Titel hier war ja: "Der deutsche Film stinkt!" 8-)
Mochte Adalmar aber nüscht... :( ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 24.02.2012 00:39 
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Mein Wunschtitel war "TRAXX stinkt" - ist aber auch nicht durchgekommen :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 24.02.2012 00:41 
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chakunah_2072 hat geschrieben:
Mein Wunschtitel war "TRAXX stinkt" - ist aber auch nicht durchgekommen :mrgreen:

Der Titel wär mir zu realistisch. :o :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 24.02.2012 00:43 
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Ok.... jetzt aber Schluss mit dem Spam!

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 24.02.2012 10:37 
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Die einzige Veröffentlichung eines deutschen Films, den ich in Heimauswertung (außer Klassikern) habe, ist der Wixxer. Das spricht doch Bände.
Und was gab es an Genrefilmen überhaupt? Wie hieß diese Slashergurke damals? Slasher?

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 24.02.2012 13:01 
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Zombiebunker hat geschrieben:
Die einzige Veröffentlichung eines deutschen Films, den ich in Heimauswertung (außer Klassikern) habe, ist der Wixxer. Das spricht doch Bände.
Und was gab es an Genrefilmen überhaupt? Wie hieß diese Slashergurke damals? Slasher?


Du meinst "Flashback"? Hey, ich mochte den!


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche Filme der Gegenwart - Pro und Contra
BeitragVerfasst: 24.02.2012 13:14 
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Zombiebunker hat geschrieben:
Die einzige Veröffentlichung eines deutschen Films, den ich in Heimauswertung (außer Klassikern) habe, ist der Wixxer. Das spricht doch Bände.


Ja, aber nicht bezüglich des deutschen Films :mrgreen:

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