Dirty Pictures

Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 20:53 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:
Und gerade bei Titel 4+5 wird es sich anbieten, denn das sind alternativlose DVD-Weltpremieren, die ins Regal gehören ;)

Da muss ich doch glatt nochmal fragen:"Kommen die als OmU, oder mit Synchro :?:


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 20:58 
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[/quote]

Könnt ihr nicht auch jetzt schon parralel über Internet verkaufen (z.B. per PN und Vorkasse abwickeln) ?
[/quote]

Wir sind alle 3 Hauptberufler und können nicht des nachts noch einen Shop führen ;) So etwas ist Fulltime...


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 20:59 
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eddiefan hat geschrieben:
Edition Tonfilm hat geschrieben:
Und gerade bei Titel 4+5 wird es sich anbieten, denn das sind alternativlose DVD-Weltpremieren, die ins Regal gehören ;)

Da muss ich doch glatt nochmal fragen:"Kommen die als OmU, oder mit Synchro :?:


einer als OmU, einer mit deutschem Ton


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 21:06 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:
eddiefan hat geschrieben:
Edition Tonfilm hat geschrieben:
Und gerade bei Titel 4+5 wird es sich anbieten, denn das sind alternativlose DVD-Weltpremieren, die ins Regal gehören ;)

Da muss ich doch glatt nochmal fragen:"Kommen die als OmU, oder mit Synchro :?:


einer als OmU, einer mit deutschem Ton

Alles klar, danke. :)
Finde ich wirklich klasse, wie present ihr euch hier zeigt und alles schnell beantwortet. Da kann sich manch anderes Label eine Scheibe von abschneiden. Hoffentlich bleibt das so.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 21:19 
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Das wäre echt wünschenswert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 21:45 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:
Wir haben gestern beschlossen, dass ab dem übernächsten Titel immer 8, 12 oder 16 Seiten gemacht werden. Und gerade bei Titel 4+5 wird es sich anbieten, denn das sind alternativlose DVD-Weltpremieren, die ins Regal gehören ;)


Es super!
Das nenne ich mal eine schnelle Antwort! :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 22:55 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:


Könnt ihr nicht auch jetzt schon parralel über Internet verkaufen (z.B. per PN und Vorkasse abwickeln) ?
[/quote]
Wir sind alle 3 Hauptberufler und können nicht des nachts noch einen Shop führen ;) So etwas ist Fulltime...[/quote]

Gut, das mit dem Selbst verkaufen, kann ich ja verstehen.

Aber ein Shop würde euch doch die Arbeit abnehmen. Und versenden könnte man die Sachen einmal in der Woche (z.B. abends oder Samstags am Wochenende)

Parallel könntet ihr die Sachen ja immer noch über euren oder andere Vertrieb(e) an den Mann bringen. Noch ein möglicher Service für eure dt. Kunden. Könntet ihr die Sachen nicht vlt direkt über die ofdb verkaufen ?

Denn die ofdb ist in DE beliebt und für faire Konsumentenpreise bekennt. Die könnten eure Titel höchstwahrscheinlich wahrscheinlich für 20 € oder günstiger anbieten, wenn sie bei euch zu einem guten EK einkaufen können.


Zuletzt geändert von trady am 10.02.2012 01:09, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 23:09 
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Das ist doch alles zu viel Arbeit. Sowas muss der Vertrieb stämmen. Und das auch so, dass am Ende der Kunde was für sein Geld bekommt und der Produzent auch was verdient. In der Regel läuft sowas schon fair ab. Bildstörung macht das auch nur nebenher. Die sind eigentlich bei Al!ve. Und das auch bei ihren "Ösi-Fake-Titeln".
Koch Media z.B. vertreibt selber.


Grüße,
Nero


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 10.02.2012 01:15 
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Nero hat geschrieben:
Das ist doch alles zu viel Arbeit. Sowas muss der Vertrieb stämmen. Und das auch so, dass am Ende der Kunde was für sein Geld bekommt und der Produzent auch was verdient. In der Regel läuft sowas schon fair ab. Bildstörung macht das auch nur nebenher. Die sind eigentlich bei Al!ve. Und das auch bei ihren "Ösi-Fake-Titeln".
Koch Media z.B. vertreibt selber.Grüße,
Nero


Genau, Bildstörung macht ihren eigenen Shop nebenher. Über ihren Vertrieb bekommen wohl auch andere Läden ihre Sachen (z.B. ofdb, dtm.at oder auch Saturn und Media Markt).

Aber dadurch, daß Bildstörung den eigenen Shop nebenher macht, könnte das doch Edition Tonfilm auch. Deren Vertrieb kann dann die ganzen Shops beliefern, evtl. auch Saturn oder Media Markt).

Das man den Versand auf einmal die Woche beschränkt (da dies für alle 3 Beteiligten kein Hauptberuf ist), hat doch jeder Verständnis für und kann man in den Lieferbedingungen angeben, so daß jeder Kunde, der dort bestellt, auch nicht über die lange Lieferzeit enttäuscht ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 10.02.2012 01:52 
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trady hat geschrieben:
Genau, Bildstörung macht ihren eigenen Shop nebenher. Über ihren Vertrieb bekommen wohl auch andere Läden ihre Sachen (z.B. ofdb, dtm.at oder auch Saturn und Media Markt).

Aber dadurch, daß Bildstörung den eigenen Shop nebenher macht, könnte das doch Edition Tonfilm auch. Deren Vertrieb kann dann die ganzen Shops beliefern, evtl. auch Saturn oder Media Markt).

Das man den Versand auf einmal die Woche beschränkt (da dies für alle 3 Beteiligten kein Hauptberuf ist), hat doch jeder Verständnis für und kann man in den Lieferbedingungen angeben, so daß jeder Kunde, der dort bestellt, auch nicht über die lange Lieferzeit enttäuscht ist.


Da wären Vertrieb und Großhändler bestimmt begeistert, wenn der Hersteller die DVDs im eigenen Onlineshop direkt an Endkunden zu einem Preis, der dann u.U. noch unter deren Listenpreis liegt, verkauft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 10.02.2012 10:23 
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Also ich finde einen eigenen Shop braucht es nicht... Auch der Bildstörungs-Shop lohnt sich für mich als Käufer nur, wenn ich zwei Filme (Bundel für 30 EUR) kaufen möchte. Denn 15 EUR á Film ist unschlagbar. Aber für 20 EUR (bzw. drunter) bekommt man die Bildstörungstitel eigentlich überall. Ob es dann so viel Sinn macht?

Es wäre doch viel sinniger, wenn der Vetrieb auch wie ein Vertrieb arbeiten würde und der Endverbraucher einfach seine Scheiben für einen "Normalpreis" bekommen könnte. Dann bräuchte es auch keinen Mehraufwand.


Grüße,
Nero


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 10.02.2012 18:16 
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mal wieder zurück zum Schädel:

Habe meine DVD jetzt auch in Händen. Aus Zeitgründen konnte ich den Film noch nicht sichten.
Dafür werde ich mal ungeniert meinen Senf zur Ausstattung und Verpackung äußern:

Schuber:
Mir gefällt er. Liegt daran, dass die O-Ring Schuber vom Label Legend bekannt sind. Die Argumentation (Seitenverklebung) von Edition Tonfilm kann ich persönlich nachvollziehen. Auf der anderen Seite, ist die Schubervariante von z.Bsp. Subkultur IMHO wertiger.

Cover:
Gefällt auch. Vorallem weil als Frontcover ein anderes Poster verwendet wird und das Backcover sowie der Spine dem Schuber entsprechen. Das hat den Vorteil, dass die DVD auch ohne Schuber (Verlust, Beschädigung) im Regal neben den anderen VÖs in Reihe stehen kann.
Das Coverinlay gefällt mir persönlich nicht, da ich die Poster/Cover von anderen VÖs (an dieser Stelle) als störend empfinde. Dies könnte z.Bsp. auf die letzte Bookletseite kommen. D.h. schwarze DVD Hülle ohne bedrucktes Inlay würde mir besser gefallen.

Booklet:
Ja ist dabei. Liner Notes wären wünschenswert. Dann ist es auch egal ob 4- oder 8-seitig.

Preis/Leistung:
Niemand wird gezwungen 23 Euro (für vorab bekannte Ausstattung) zu zahlen. Dafür entsteht (von anderen Labels verursacht) eine gewisse Erwartungshaltung in Aufmachung und Extra Features. Die Diskussion wird ja gerade geführt. Persönlich bin ich nicht enttäuscht, habe mir aber mehr versprochen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Anmerken möchte ich noch, dass ich die offene Kommunikation von Edition Tonfilm in diesem Forum als sehr angenehm empfinde und das Label sehr sympathisch rüber kommt.
Von daher freue ich mich schon auf die kommenden Ankündigungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 10.02.2012 19:34 
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franchise hat geschrieben:
mal wieder zurück zum Schädel:

Habe meine DVD jetzt auch in Händen. Aus Zeitgründen konnte ich den Film noch nicht sichten.
Dafür werde ich mal ungeniert meinen Senf zur Ausstattung und Verpackung äußern:

Schuber:
Mir gefällt er. Liegt daran, dass die O-Ring Schuber vom Label Legend bekannt sind. Die Argumentation (Seitenverklebung) von Edition Tonfilm kann ich persönlich nachvollziehen. Auf der anderen Seite, ist die Schubervariante von z.Bsp. Subkultur IMHO wertiger.

Cover:
Gefällt auch. Vorallem weil als Frontcover ein anderes Poster verwendet wird und das Backcover sowie der Spine dem Schuber entsprechen. Das hat den Vorteil, dass die DVD auch ohne Schuber (Verlust, Beschädigung) im Regal neben den anderen VÖs in Reihe stehen kann.
Das Coverinlay gefällt mir persönlich nicht, da ich die Poster/Cover von anderen VÖs (an dieser Stelle) als störend empfinde. Dies könnte z.Bsp. auf die letzte Bookletseite kommen. D.h. schwarze DVD Hülle ohne bedrucktes Inlay würde mir besser gefallen.

Booklet:
Ja ist dabei. Liner Notes wären wünschenswert. Dann ist es auch egal ob 4- oder 8-seitig.

Preis/Leistung:
Niemand wird gezwungen 23 Euro (für vorab bekannte Ausstattung) zu zahlen. Dafür entsteht (von anderen Labels verursacht) eine gewisse Erwartungshaltung in Aufmachung und Extra Features. Die Diskussion wird ja gerade geführt. Persönlich bin ich nicht enttäuscht, habe mir aber mehr versprochen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Anmerken möchte ich noch, dass ich die offene Kommunikation von Edition Tonfilm in diesem Forum als sehr angenehm empfinde und das Label sehr sympathisch rüber kommt.
Von daher freue ich mich schon auf die kommenden Ankündigungen.


Chiao Franchise,
die Tonfilmer danken dir für die ausführliche Kritik :10hallo2:


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 10.02.2012 20:25 
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franchise hat geschrieben:
Anmerken möchte ich noch, dass ich die offene Kommunikation von Edition Tonfilm in diesem Forum als sehr angenehm empfinde und das Label sehr sympathisch rüber kommt.
Von daher freue ich mich schon auf die kommenden Ankündigungen.


Dem möchte ich mich voll und ganz anschliessen. Sehr angenehmes und sympathisches Auftreten und guter, konstruktiver Umgang mit Kritik.
Ich denke zwar auch, dass noch eine Menge Luft nach oben ist, bereue aber keinen Falls mir die Scheibe gekauft zu haben. Man kann ja nicht direkt mit der perfekten VÖ starten, sondern muss auch erst mal ins Buisness reinwachsen.
Ich bin gespannt wie es weitergeht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 10.02.2012 21:24 
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CHR_AeON hat geschrieben:
trady hat geschrieben:
Genau, Bildstörung macht ihren eigenen Shop nebenher. Über ihren Vertrieb bekommen wohl auch andere Läden ihre Sachen (z.B. ofdb, dtm.at oder auch Saturn und Media Markt).

Aber dadurch, daß Bildstörung den eigenen Shop nebenher macht, könnte das doch Edition Tonfilm auch. Deren Vertrieb kann dann die ganzen Shops beliefern, evtl. auch Saturn oder Media Markt).

Das man den Versand auf einmal die Woche beschränkt (da dies für alle 3 Beteiligten kein Hauptberuf ist), hat doch jeder Verständnis für und kann man in den Lieferbedingungen angeben, so daß jeder Kunde, der dort bestellt, auch nicht über die lange Lieferzeit enttäuscht ist.


Da wären Vertrieb und Großhändler bestimmt begeistert, wenn der Hersteller die DVDs im eigenen Onlineshop direkt an Endkunden zu einem Preis, der dann u.U. noch unter deren Listenpreis liegt, verkauft.


Also zuerst mal reden wir hier vom Listenpreis. Und da das System auch bei Bildstörung nach meiner Kenntnis gut funktioniert, steht dieses System auch für andere Labels offen (z.B. Edition Tonfilm)

Würden die Großhändler so etwas nicht dulden, würde Bildstörung den eigenen Shop doch gar nicht erst weierbetreiben.

Man siehtan diesem Beispiel, daß man den zweigleisigen Weg ganz gut gehen kann. Die DVD's sind sowohl eigen Shop als auch im Internet und stationären Handel ganz gut vertreten. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 10.02.2012 22:46 
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Mir gefällt die Edition auch, bin nun gespannt auf den "perversen" Fulci, der Nackt über Leichen geht.
Zum Film selbst, mir gefällt er besser als "Macabre", hier vergeht die Zeit im Flug, was nicht mit der Laufzeit gemeint ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 11.02.2012 02:05 
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Na denn, habe nun auch den "Schädel" geschaut und möchte nun meinen Senf zu dieser Veröffentlichung kundtun.

Zunächst zur Aufmachung/Verpackung:
- Gegen den O-Ring Schuber habe ich nichts. Er kommt zwar vielleicht nicht sooo wertig daher, aber das finde ich nicht so dramatisch. Sehr schön finde ich die Nutzung verschiedener Covermotive. Das hat mir schon bei der "phantastischen Film" - Reihe von e-m-s gefallen. Das Booklet, was zwar irgendwie keines ist, ist auch ziemlich hübsch. Alles in allem bin ich mit der Aufmachung recht zufrieden, denn es gibt viel Schlimmeres, als hier geboten wird.

Nun zur VHS.....ähhhh DVD: ;)
- Man merkt schon an meiner kleinen zynischen Bemerkung, dass ich in diesem Punkt keinesfalls zufrieden bin. Das Bild hat viele Artefakte und Laufstreifen. Das kann zwar manchmal zur Nostalgiestimmung beitragen, aber hier ist es mir definitiv zuviel, denn es kommt noch eine ständige Helligkeits - und Kontrastschwankung hinzu. Doch nun zum schlimmsten Punkt bei der Bildbewertung. Ich musste an meinem Player die progressiv - Einstellung verändern. Was das heißt, werden die Kenner der Technik wissen. ;)
Der Score kommt teils sehr dumpf daher, was die Lautsprecher am Fernseher brummen lässt. Zu dem gesellt sich noch ein starkes Rauschen und ein teilweise heftiges Piepen/Pfeiffen. Die Stimmen sind dennoch recht brauchbar zu hören. Die Technik sehe ich insgesamt aber leider eher mangelhaft an. Die deutsche Kinofassung habe ich noch nicht geschaut, aber die soll ja sogar noch schlimmer sein.

Zum Film selbst:
- Irgendwie erinnert mich der Film ein wenig an die HAMMER-STREIFEN "Ein Toter spielt Klavier" oder "Der Satan mit den langen Wimpern". Die Betonung liegt allerdings auf ein wenig, denn weder schauspielerisch, noch storytechnisch und dramaturgisch, kann der Film den vorhergenannten Titeln das Wasser reichen. Ich mag eigentlich die Filme der 50er sehr, aber hier war ich doch recht gelangweilt. Obwohl der Film nur 65 Minuten läuft, wird hier kaum etwas geboten. Nach ca. 30 Minuten schaute ich ständig auf die Uhr, wann der Film endlich vorbei ist.

Mein Fazit:
- Mir geht es in meinem Fazit eigentlich weniger um den Preis, ob man nun 23€ bezahlt hat, oder ob es 15€ auch getan hätten. Mir geht es auch nicht darum, ob die Aufmachung schön genug ist oder nicht......sondern mir geht es eher darum, dass so eine technische Umsetzung zu keinem Preis etwas auf einer DVD zu suchen hat. Sorry EDITION TONFILM, in dieser Hinsicht war das in meinen Augen nichts. :roll:
In technischer Hinsicht sollte es schon irgendwie einer DVD würdig sein.

Ich hoffe, ihr versteht mit der Kritik umzugehen. Da ihr ein taufrisches Label seid, werde ich euch natürlich noch weitere Chancen geben. Aber so einen technischen Murks, möchte ich auf einer DVD nicht mehr unbedingt sehen/hören...egal zu welchem Preis.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 11.02.2012 02:41 
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Das Review hält mich jetzt doch irgendwie davon ab, mir die DVD zu kaufen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 11.02.2012 04:01 
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Auch ich habe die Dvd soeben gesichtet.
Vom Film an sich war ich, nach einigen Warnungen, doch positiv überrascht!
Auch wenn er, wie eddie schon schrieb, nicht die Klasse der "Hammer-Psychothriller" erreicht, kam bei mir doch immer mal wieder wohliger Grusel (nein, nicht wegen der Bildqualität :mrgreen: ) auf und ich war keinen Moment gelangweilt.
Was die technische Seite der Dvd (Bild und Ton) angeht, so muss ich eddie leider Recht geben, Laufstreiten/Verunreinigungen/Helligkeits+Kontrastschwankungen/schlechter Schwarzwert und teils starke Kompressionsartefakte in dunklen Szenen.
Beim Ton hat mich das "Fiepen" anfangs auch recht stark gestört, nach zehn Minuten hatte ich mich aber daran gewöhnt.
Hier wäre bestimmt noch etwas mehr rauszuholen gewesen.
Fazit:
Alles in allem bereue ich den Kauf der Dvd nicht und werde auch weitere Vös dieses jungen Labels kaufen.
Nach oben ist (gerade was die technische Seite der Vö betrifft) noch eine Menge Luft, aber für die erste "eigene" Vö von Edition Tonfilm ist es ok.
Am Schuber,Cover und der Amaray habe ich nichts auszusetzen (auch wenn ich ebenfalls geschlossene Schuber bevorzugen würde), sieht schick aus und bietet ein alternatives Artwork.
Für künftige Vös würde ich mir (sofern vorhanden) etwas Bonusmaterial, ein "informativeres" Booklet, ein Kapitelmenü und eine bessere (sofern es das Ausgangsmaterial ermöglicht) Technische Umsetzung wünschen.
Wünsche Edition Tonfilm weiterhin viel Glück und bin gespannt was da noch so kommen wird! ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 11.02.2012 15:54 
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Na ja, dann ist es im großen und ganzen gesehen doch eine Menge Geld das man hier hinlegen muss.

Würde soviel Geld für eine gute Eurokult VÖ ausgeben, aber nicht für einen alten Ami-Schinken.
Natürlich ist das wie immer eine reine Geschmackssache die jeder für sich entscheiden muss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 11.02.2012 21:19 
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Geht mir hier ähnlich wie dir, Vincent. Der Film is einfach nur ne große, langweilige Schnarchtüte.

Gruß, G.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 12.02.2012 15:39 
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Die Meinungen hier sind ja recht unterschiedlich. Mir persönlich hat der Streifen aber ganz gut gefallen. Ist ein netter, kleiner, recht atmosphärischer Grusler.

Die optische Gestaltung O-Ring Hülle usw. fand ich auch gelungen. Besonders auch das William Castle mässige Zertifikat auf der Vorderseite des Keepcasecovers hat doch was :D .

Nach einigen anderen Kommentaren hier zur Bildqualität und auch was man sonst so bezüglich anderer Fassungen so findet, hatte ich eigentlich anderes befürchtet. Gut, die Bildquali hat sicher keinen Referenzcharakter aber als alter Nostalgiker würde ich trotzdem eine 3 geben.

Ich bin jedenfalls ganz froh, dass ich den Film jetzt auf deutsch (finde es immer interessant, dass nach so langer Zeit von den Labeln noch die alten Synchros ausgebuddelt werden können) in der Sammlung habe und bin schon gespannt was demnächst kommt. Finde es auch positiv, dass Edition Tonfilm angekündigt hat, bei den folgenden VÖs das Booklet zu erweitern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 15.02.2012 21:30 
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 15.02.2012 23:11 
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Triskelion hat geschrieben:
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Sehr schöne Rezension, gefällt mir!

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 17.02.2012 18:52 
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Weil Montag unsere 1.Eurocult-VÖ kommt ;) und die nächsten 3 auch welche sind.


Eher Mittwoch? ;)


Der Vetrieb will morgen oder Donnerstag grünes Licht geben. Kann sich nur noch um Stunden handeln :D


Der Vertrieb hat soeben auf Freitag den 17.2. verschoben!



Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 18.02.2012 14:37 
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Könnte jemand mal ein paar Screenshots (wenn möglich von beiden Fassungen) posten? Das wäre super nett!

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.03.2012 03:40 
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Triskelion hat geschrieben:
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Wirkliches gutes Review, welches auch folgerichtig in der Bewertung ist.
Würde man die technische Seite noch stärker bewerten (und einige Punkte die z.B eddie noch zusätlich genannt hat), so wie das Preis-Leistungsverhältnis, könnte man sicher sogar noch einen weiteren Punkt abziehen. :roll:

Leider keine Glanzleistung; ich hoffe mal, dass die künftigen Veröffentlichungen vor allem in technischer Hinsicht und in Sachen Ausstattung besser werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 11.03.2012 04:58 
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Sooo... ich konnte die DVD nun auch begutachten. Ich habe nur eine Frage: Wann kommt die Austausch-Disc? Aber der Reihe nach...

Zum Thema Verpackung nur kurz: wirkt halbherzig kopiert und leicht billig. Verarbeitung unteres mittelmaß.

Kommen wir nun zur technischen Seite der DVD. Ich hatte mich gleich anfangs im Thread (fälschlicherweise) über die "Doppel DVD" beschwert, man würde die VÖ nur künstlich "aufblasen". Mein Fehler! Weit gefehlt, jetzt ist es nur eine Single Layer Scheibe geworden :shock:

Ich kann die "verhaltenen" Stimmen bzgl. Bild und Tonqualität in Anbetracht der Tatschen NICHT nachvollziehen. Wegen mir handelt es sich um eine TOTALKATASTROPHE. Was hätte schlimmer sein können? Das der Film NICHT im Originalkinoformat (1.85:1) kommt war schon klar, dass das Ganze aber absolute schauderhaft (auf fast allen Ebenen) aussehen wird, nicht.

Legt man die DVD ein, wird man mit EINER Menütafel begrüßt. Keine akustische Untermalung, keine Animation, kein Extras-, Setup- oder Kapitel-Menü. Nun gut. Im Zweifel ist sowas Makulatur, also was solls. Das Drummherum ist lieblos und grob "funktional". Kommen wir zu den "eigentlichen" Inhalten.

US-Fassung: Als erstes fallen einem diese permanten vorhandenen Farbstörungen und Regenbogen im Bild auf. Völlig unnötig. Dazu ist das Bild sehr unscharf und plattgematscht. Kontrast ist mau. Von Filmlook so weit weg, wie es nur geht. Selbst die willkürlich draufgeklatschten 1.55:1 (?!?) Balken sind unscharf und haben unsaubere Säume/Doppelkonturen(!!!). Die eingefügte Szene aus dem deutschen Master wurde natürlich NICHT mit angedeckt und ist extrem auffällig (es taucht plötzlich 4:3 Material auf und die Balken verschwinden). Die Kompression ist trotz dem unscharfen Material (eigentlich ein Geschenk für jeden Encoder) unter aller Kanone. Ständige Klötzchenparade, die dem sowieso schon nicht filmischen wirkenden Bild, den Todesstoß verpasst und permanent auf die eigene Digitalität zurückwirft. Das Ausgangsmaterial wurde hier eindeutig schlampig und wenig überlegt bearbeitet.

Der Ton der deutschen Fassung ist übel. Ich habe beileibe nichts gegen ein (sehr) deutliches Grundrauschen, ich hasse schlechte "Rauschfilterorgien". Dann lieber "ranzig" - aber dieses hochfrequente Piepsen geht einem ungeheuer auf den Zeiger. Das hätte man mit einem schmalen Frequenzcut sehr leicht rausbekommen können. Im tiefen Frequenzbereich ist ein ständiges Brummen wahrzunehmen. Diese beiden Problem sind mit ziemlicher Sicherheit NICHT Teil des Lichttons sondern Artefakte der Abtastung/Verarbeitungskette und somit vermeidbar. Der "Rest" des Ton ist dumpf, verknackst und halt deutlich verrauscht. Wie gesagt, ich mag eine schöne Lichtton-Patina aber hier ist einiges mehr "daneben" gegangen. Das hat auch nichts mit "alter Film" zu tun.

Naja wir haben ja noch die deutsch Kinofassung... mal schauen, schlimmer kann es nicht werden... denkste! Die Abtastung kann man nur als Witz verstehen. Der Film sieht nun eher wie ein avantgardistischen Experiment aus und ist in seiner extremen Digitalität eigentlich nicht zu ertragen. Die Kompression ist unfassbar schlecht, das Bild zerfällt regelrecht in seine 8x8 große Macroblöcke, dazu teilweise pechschwarze/strallendweiße Schattenbilder mit Maximalkontrast ohne jegliche Abstufungen. Man schaue sich die Screenshots an. Das sind verlustfrei PNG (also keine JPG oder so). Das ist SO auf der DVD :shock: Mit "Filmlook" hat das ganze jedenfalls NICHTS gemein. Manchmal glaubt man einen "Drop-Out-Regen" zu erkennen und freut sich schon darüber etwas entfernt "analoges" wahrzunehmen. Ne det war nichts...

Wir reden hier von einer 20+ VÖ (eher 23 €). Das ist absolut indiskutabel. Wirklich. Keine Specials, lieblose Trittbrettfahrergestalltung, kein Originalbildformat gepaart mit unterirdischer Bild und Tonqualität. Wer hier noch irgendwie "Gnade" walten lässt, dem ist scheinbar ALLES egal. Soviel Fatalismus muß an dieser Stelle erlaubt sein.

US Fassung:
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Deutsche Fassung:
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Menü:
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 11.03.2012 11:23 
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Oh man, das sieht ja echt schlimm aus :(
Für den Preis hätte man eigentlich Extras und ein sehr gutes Bild erwarten können.
Danke, dann ist das nichts für mich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 11.03.2012 11:53 
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Aufgrund der Qualität habe ich meine längst (mit Verlust) verscherbelt.

Ich hatte sogar kurzzeitig das Gefühl, ich sehe einen Download von archive.org.

Mit etwas mehr Fürsorge und Liebe im Detail hätte die DVD, trotz der Qualität, schön werden können. Alleine das Vorhandensein des dt. Trailers und des dt. Aushangmaterials hätten mir gereicht, beide Augen zuzudrücken.

Vielleicht beim nächsten Mal.


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