Dirty Pictures

Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 08.02.2012 13:55 
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Ich bin natürlich grundsätzlich froh, dass diese von mir so geliebten "Klassiker" nun nach und nach von immer mehr Labels veröffentlicht werden, aber unter 20€ sollte es schon bleiben.
ANOLIS und SUBKULTUR schaffen das ja auch! Und wenn ich bedenke, dass man z.B. von CMV die Filme sogar für 13,98€ bekommt (mit Bonusmaterial!!!), kann ich die Preisdifferenz nicht wirklich nachvollziehen.
SCHRÖDER MEDIA, OSTALGICA und SAVOY z.B., hauen die Filme sogar für nen Zehner raus. Da ist dann zwar kein Bonusmaterial dabei, aber das ist es hier ja auch nicht. ;)

Bleibt jetzt nur noch zu klären, wer die wirklich "Bösen" in diesem Spiel sind. Ist es das ein oder andere Label, das gemerkt hat, dass man mit der Limitierungs - und Verpackungsmasche das schnelle Geld machen kann, oder sind es vielleicht doch eher die Shops, die gemerkt haben, dass wir wie die Bekloppten sofort bestellen und sich daher sagen:"Och, dann schlagen wir doch mal hier und da noch ein wenig drauf" :!:


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 08.02.2012 14:37 
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MonsterAsyl hat geschrieben:
So, meine ist heute auch eingetroffen.
Etwas irreführend finde ich auch den Hinweis "inklusive Booklet und Zertifikat". Für mich suggeriert das zwei Teile und nicht ein Booklet, bei dem die letzte Seite das Zertifikat darstellt. Überhaupt ist der Begriff Booklet ein wenig hoch gegriffen, dafür das es nur ein paar Bilder und entsprechende Angaben zu den beiden Versionen gibt. Hier hätte man deutlich mehr machen können und müssen! Ich hätte mir Hintergrundinformationen entsprechend der Booklets von Anolis & Co gewünscht. Pluspunkte gibt es dann für das eigentliche Cover, dem amerikanischen Kinoplakat, welches man aber schon hatte, sofern man die US oder Britische DVD gekauft hat.
Das beide Versionen (uncut US und die deutsche Kinofassung) enthalten sind, ist sehr löblich. Allerdings ist die Qualität beider Versionen nicht so doll. Ok, die US Public Domain und die britische DVD haben ein weitaus schlechteres Bild, aber sooo groß ist der Unterschied leider nicht. Die US Version sieht nach wie vor sehr weich aus und kommt mit einer durschnittlichen Bitrate von 50 daher. Die deutsche Version sieht unbearbeitet aus und hat eine beinahe konstante Bitrate von 39. Starke Verschmutzungen und ein mehr als abgeschlissenes Filmamterial waren hier die Quelle. Etwas verwundert war ich, daß die US Version ein LBX von ca. 1.66:1 aufweist, während die deutsche Version tatsächlich das Format 1.33:1 hat.
Alles in allem freue ich mich zwar über den deutschen Release, aber das Ergebnis rechtfertigt in meinen Augen nicht den doch recht hohen Preis.


Bis auf das Covermotiv, welches mir sehr gut gefällt, muss ich dir absolut Recht geben!

23 Euro ist für das Gebotene aus meiner Sicht auch klar zu viel! Andere Label haben ja auch Lizenzkosten-und ich glaube einfach nicht, dass man sich hier zum Labelstart einen Titel gesucht(ja gesucht-es gibt ja noch genug andere unveröffentlichte Filme aus dieser Zeit; dieser Film war ja kein Userwunsch sondern Eure Wahl!) hat welcher astronomische Gebühren hatte.
Für einen nackten Film ohne nennenswerten Bonus und ohne wirkliches Booklet (ein richtiges Booklet hat bei mir ein paar Seiten Tet mit Infos zu Film und Darstellern oder ähnlichem) ist das klar zu viel!

Dennoch scheint sich der Film sehr gut zu verkaufen -evtl macht ihr nächstens 2000 Exemplare und dafür 15 Euro; dann dürfte euch mehr Lob gewiss sein.
Für 23 Euro erwarte ich einfach viel mehr und da rede ich nicht ma über die Basics wie deutsche UT, sondern generell mehr "Substanz" (dickeres Booklet, viel Bonus, bestmögliches Bild usw) oder eben alternativ ein günstigerer Preis!

Warum der Titel nun teurer sein muss als vergleichbare Anolis und Subkultur Titel (die aber mehr bieten-bei Subkultur zumindestens die Drive ins) und gleich auf mit dem gut ausgestatteten FilmArt Release (Creepy Images Booklet, 3D Card usw.) erschließt sich mir 0!


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 09:21 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:
franchise hat geschrieben:
Edition Tonfilm hat geschrieben:
Weil Montag unsere 1.Eurocult-VÖ kommt ;) und die nächsten 3 auch welche sind.


Eher Mittwoch? ;)


Der Vetrieb will morgen oder Donnerstag grünes Licht geben. Kann sich nur noch um Stunden handeln :D


Der Vertrieb hat soeben auf Freitag den 17.2. verschoben!


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 09:43 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:
Der Vertrieb hat soeben auf Freitag den 17.2. verschoben!


Was ich dabei nicht verstehe; warum könnt ihr den Film nicht schon präsentieren und sagen, dass er in zwei, drei, zehn Wochen zu haben ist?
Jetzt wird das wieder so eine Aktion, wie beim SCHÄDEL, wo der Release bekannt gegeben wird und auch gleich das Produkt lieferbar ist... So muss der Käufer direkt handeln und kann sich nicht auf eine Veröffentlichung einstellen.
Subkultur, Anolis, Koch und Konsorten geben ja auch einen Titel bekannt und nennen dann ein Erscheinungsdatum. So kann jeder nach Listung im Shop seines Vertrauens vorbestellen und sich jeden Tag freuen, dass es nicht mehr lange dauert. Eure Veröffentlichungspolitik finde ich irgendwie strange... So oder so wird der Titel X doch kommen. Oder hat das was damit zu tun, dass die Leute dann schnell kaufen, nicht lange nachdenken und erst nach Erhalt merken, dass sie da eine 25 EUR DVD in der Hand halten, die vielleicht (!) nicht so viel wert ist? :?


Grüße,
Nero


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 10:22 
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Nero hat geschrieben:
Edition Tonfilm hat geschrieben:
Der Vertrieb hat soeben auf Freitag den 17.2. verschoben!


Was ich dabei nicht verstehe; warum könnt ihr den Film nicht schon präsentieren und sagen, dass er in zwei, drei, zehn Wochen zu haben ist?
Jetzt wird das wieder so eine Aktion, wie beim SCHÄDEL, wo der Release bekannt gegeben wird und auch gleich das Produkt lieferbar ist... So muss der Käufer direkt handeln und kann sich nicht auf eine Veröffentlichung einstellen.
Subkultur, Anolis, Koch und Konsorten geben ja auch einen Titel bekannt und nennen dann ein Erscheinungsdatum. So kann jeder nach Listung im Shop seines Vertrauens vorbestellen und sich jeden Tag freuen, dass es nicht mehr lange dauert. Eure Veröffentlichungspolitik finde ich irgendwie strange... So oder so wird der Titel X doch kommen. Oder hat das was damit zu tun, dass die Leute dann schnell kaufen, nicht lange nachdenken und erst nach Erhalt merken, dass sie da eine 25 EUR DVD in der Hand halten, die vielleicht (!) nicht so viel wert ist? :?


Grüße,
Nero


Das finde ich auch. Ich werde es dem Vertrieb mal vortragen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 12:24 
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Ähm, ich steh im Moment auf dem Schlauch. Was ist denn nun auf den 17.02. verschoben worden?
Die Geliebte des Dr. Jeckyll?


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 13:05 
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Nein, eine weitere VÖ, von der noch niemand weis, welche es sein wird.
So wie beim schreienden Schädel auch, da konnte man ja direkt bestellen, nachdem es bekannt gegeben wurde.


Nun mal auch mein kleines Fazit zum "scheienden Schädel".

Die VÖ an sich ist schon OK, man hat den Film + eine dt. Synchro ausgegraben und sie ohne viel Traaraa veröffentlicht.
So weit, so gut. Allerdings ist die schon angesprochene Preisgestaltung für die Qualität und den Umfang nicht akzeptabel (Tonrauschen/fiepen nerft enorm, Bild erscheint, als ob fast nix gemacht wurde, Extras sind quasi gleich 0))
Für 15€ wäre es absolut in Ordnung gewesen. Für 23€ schon sehr Überzogen.

Ich will allerdings auch nun nicht ewig drauf rumtreten, sondern sehe diese VÖ einfach als eine Art "Geldauftreiben" für kommende besser VÖ`s an.
Werde auch definitiv die nächste VÖ kaufen, allerdings sollte sich dann ab VÖ Nr. 3 schon eine Verbesserung einstellen, sonst werd ich wohl in Zukunft abspringen. Eine weitere Möglichkeit wäre eine realistischere Preisgestalung. Für die schon erwähnten 15€ würd auch weiterhin die VÖ`s in der "Schädel-Quali" kaufen.

Ich hoffe man nimmt sich die Verbesserungsvorschläge seitens der Filmfans zu Herzen.

Grüße
Mozart


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 13:43 
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TheRealMozart hat geschrieben:
Nein, eine weitere VÖ, von der noch niemand weis, welche es sein wird.
So wie beim schreienden Schädel auch, da konnte man ja direkt bestellen, nachdem es bekannt gegeben wurde.

Vielleicht ist der Titel ja so geheim, dass ihn selbst die Leute von "Edition Tonfilm" nicht kennen und ebenfalls gespannt auf die Ankündigung ihres Vertriebs warten?! LOL

TheRealMozart hat geschrieben:
Nun mal auch mein kleines Fazit zum "scheienden Schädel".

Die VÖ an sich ist schon OK, man hat den Film + eine dt. Synchro ausgegraben und sie ohne viel Traaraa veröffentlicht.
So weit, so gut. Allerdings ist die schon angesprochene Preisgestaltung für die Qualität und den Umfang nicht akzeptabel (Tonrauschen/fiepen nerft enorm, Bild erscheint, als ob fast nix gemacht wurde, Extras sind quasi gleich 0))
Für 15€ wäre es absolut in Ordnung gewesen. Für 23€ schon sehr Überzogen.

Ich will allerdings auch nun nicht ewig drauf rumtreten, sondern sehe diese VÖ einfach als eine Art "Geldauftreiben" für kommende besser VÖ`s an.
Werde auch definitiv die nächste VÖ kaufen, allerdings sollte sich dann ab VÖ Nr. 3 schon eine Verbesserung einstellen, sonst werd ich wohl in Zukunft abspringen. Eine weitere Möglichkeit wäre eine realistischere Preisgestalung. Für die schon erwähnten 15€ würd auch weiterhin die VÖ`s in der "Schädel-Quali" kaufen.

Ich hoffe man nimmt sich die Verbesserungsvorschläge seitens der Filmfans zu Herzen.

Grüße
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Ich finde es ja recht witzig, dass alle nur über die Verpackung, die Extras und den Preis der DVD reden! Wie ist denn eigentlich der Film?? Ist er sehenswert? Taugt er was?


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 13:59 
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KualaLumpur hat geschrieben:
Ich finde es ja recht witzig, dass alle nur über die Verpackung, die Extras und den Preis der DVD reden! Wie ist denn eigentlich der Film?? Ist er sehenswert? Taugt er was?


Das mag an zwei Dingen liegen: Einmal, dass die Meisten den Film schon kennen und zum Anderen, dass nicht jeder so viel Geld hat, dass ihm der Preis auf Dauer egal sein kann. ;)

Trailer und die US public domain Fassung findest du im Netz, Reviews sind auch schon mehrere veröffentlicht-auch konkret zur Scheibe selbst.

Hier über Ausstattung und Preis zu reden ist also durchaus angemessen!;)

Ich werd der Scheibe wohl doch ne Chance geben-trotz des eigentlich zu hohen Preises; ob ich weiter als Kunde erhalten bleibe mach ich von den selben Punkten abhängig wie Mozart. Künftig muss sich entweder beim Preis oder der Ausstattung erheblich was tun. Auf dem jetzigen Level bin ich auch nicht bereit künftig weiter 23 Euro pro Scheibe zu zahlen.Diesen Preis kann das Label zur Zeit mit nichts wirklich rechtfertigen (außer den vermeintlich hohen Lizenzkosten und dazu hab ich in meinem letzten Post schon etwas angemerkt, was unkommentiert geblieben ist, nämlich dass das Label diesen Titel wenn er so teuer war nicht hätte bringen müssen. Die Auswahl an Titeln ist ja groß genug und besser starte man als Label mit gutem Preis-Leistungsverhältnis, damit möglichst Viele dabei sind und das Label kennen lernen können+ einen guten Eindruck haben, als umgekehrt schon gleich die Höchstgrenze anzupeilen, dabei aber mit der Leistung im Rückstand zu sein).


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 14:13 
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Dennoch kann es doch für die User hier nicht so schwer sein, eins zwei Zeilen zum Film zu schreiben, nicht jeder kennt ihn.... ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 14:48 
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Der Film an sich hat mir ganz gut gefallen, ein Überflieger ist er allerdings nicht. Würde ihm eine 6,5/10 geben.
Ist eben eine klassische Geschichte mit etwas Geistertraaraa drumherum.

Irgendwie fand ich, dass es "Macabre" in gewisser Weise etwas ähnlich ist, dieser ist aber um einiges besser, atmosphärischer und auch spannender wie ich finde.
Für mich fehlt im Film etwas mehr Musikalische unterlegung, was einiges an Dramatik rausnimmt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 15:42 
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TheRealMozart hat geschrieben:
Für 15€ wäre es absolut in Ordnung gewesen. Für 23€ schon sehr Überzogen.

Ich will allerdings auch nun nicht ewig drauf rumtreten

Grüße
Mozart


@Mozart und all
Wir sind dem Preis mal auf den Grund gegangen. Bei uns verlassen die DVDs das Haus für ca.10,-
Sie gelangen vom Vertrieb dann zum Großhändler nach Deutschland, dann zum Shop, dann zum Kunden. Es verdienen 4 Parteien duch einen Aufschlag von 2-3 Euro etwas dran, das ist schon eine lange Kette. Es gilt daran zu arbeiten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 15:50 
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Da hat sich ein User tatsächlich die Arbeit gemacht, unsere DVD von vorne bis hinten zu fotografieren:
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 16:37 
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MonsterAsyl hat geschrieben:
Ähm, ich steh im Moment auf dem Schlauch. Was ist denn nun auf den 17.02. verschoben worden?
Die Geliebte des Dr. Jeckyll?


TheRealMozart hat geschrieben:
Nein, eine weitere VÖ, von der noch niemand weis, welche es sein wird.
So wie beim schreienden Schädel auch, da konnte man ja direkt bestellen, nachdem es bekannt gegeben wurde.


Eher ein offenes Geheimnis.
Edition Tonfilm hat ja schon vor mehreren Wochen einen Giallo Titel angekündigt. Dann gab es einen kurzen Austausch mit KochMedia - Ende gut Alles gut. Seitdem warten wir auf die VÖ.
Der Titel ist ja auch auf dem Coverinlay von das Geheimnis des schreienden Schädels zu finden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 16:39 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:
TheRealMozart hat geschrieben:
Für 15€ wäre es absolut in Ordnung gewesen. Für 23€ schon sehr Überzogen.

Ich will allerdings auch nun nicht ewig drauf rumtreten

Grüße
Mozart


@Mozart und all
Wir sind dem Preis mal auf den Grund gegangen. Bei uns verlassen die DVDs das Haus für ca.10,-
Sie gelangen vom Vertrieb dann zum Großhändler nach Deutschland, dann zum Shop, dann zum Kunden. Es verdienen 4 Parteien duch einen Aufschlag von 2-3 Euro etwas dran, das ist schon eine lange Kette. Es gilt daran zu arbeiten.


Danke für die Info, äußerst aufschlussreich das ganze!
Die meisten hier im Forum gehen immer davon aus das ca. 15€ an das Label gehen, da sieht man mal wie falsch einige das ganze einschätzen.

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Dieser User kann die nächsten Hammer Mediabooks von Anolis kaum erwarten! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 16:40 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:
TheRealMozart hat geschrieben:
Für 15€ wäre es absolut in Ordnung gewesen. Für 23€ schon sehr Überzogen.

Ich will allerdings auch nun nicht ewig drauf rumtreten

Grüße
Mozart


@Mozart und all
Wir sind dem Preis mal auf den Grund gegangen. Bei uns verlassen die DVDs das Haus für ca.10,-
Sie gelangen vom Vertrieb dann zum Großhändler nach Deutschland, dann zum Shop, dann zum Kunden. Es verdienen 4 Parteien duch einen Aufschlag von 2-3 Euro etwas dran, das ist schon eine lange Kette. Es gilt daran zu arbeiten.


Also irgendwie scheint mir euer Vertrieb doch schon merkwürdig. Erst die Sache oben und dann sowas? Kann ja nicht angehen, dass bei einer 10 EUR-Scheibe mehr als 50% draufkommen. Was ich so gehört habe liegt zwischen Einkauf und Verkauf so ca. 6-7 EUR. Demnach hätte eure DVD auch 15,99 EUR kosten können (als Beispiel).
Vielleicht sollte man da echt noch mal nachhaken und eventuell mal nach Alternativen schauen. NSM ist aktuell gut im Rennen. Und in Deutschland wären eventuell auch Media Target oder Al!ve interessant.

Grüße,
Nero


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 16:43 
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[/quote]


Vielleicht sollte man da echt noch mal nachhaken und eventuell mal nach Alternativen schauen. NSM ist aktuell gut im Rennen. Und in Deutschland wären eventuell auch Media Target oder Al!ve interessant.

Grüße,
Nero[/quote]

Das sind gute Anregungen, vielen Dank!


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 16:45 
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franchise hat geschrieben:
Eher ein offenes Geheimnis.
Edition Tonfilm hat ja schon vor mehreren Wochen einen Giallo Titel angekündigt. Dann gab es einen kurzen Austausch mit KochMedia - Ende gut Alles gut. Seitdem warten wir auf die VÖ.
Der Titel ist ja auch auf dem Coverinlay von das Geheimnis des schreienden Schädels zu finden.


Sollte es echt "nur" NACKT ÜBER LEICHEN sein, dann wäre es lächerlich... Der Titel wurde doch schon quasi kommuniziert. Warum sollte man den verschweigen? Oder will man Ärger mit anderen Rechteinhabern (siehe Koch) bzw. welchen, die es behaupten aus dem Weg gehen?

Grüße,
Nero


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 16:46 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:
Das sind gute Anregungen, vielen Dank!


Keine Ursache. Sollte es helfen wäre ich sehr froh :D


Grüße,
Nero


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 17:48 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:
@Mozart und all
Wir sind dem Preis mal auf den Grund gegangen. Bei uns verlassen die DVDs das Haus für ca.10,-
Sie gelangen vom Vertrieb dann zum Großhändler nach Deutschland, dann zum Shop, dann zum Kunden. Es verdienen 4 Parteien duch einen Aufschlag von 2-3 Euro etwas dran, das ist schon eine lange Kette. Es gilt daran zu arbeiten.


Finde ich klasse, dass ihr dieses Thema mit uns hier so offen kummuniziert und euch damit auseinander setzt. Da gibts ganz andere Labels, die gerne beim Thema Geld und Kosten einfach dicht machen.

Ich lese dann aber schon raus, dass ihr selbst wohlt etwas verdutzt seid bzgl. des hohen Preises und auch die Kritik diesbezüglisch durchaus versteh könnt?

Gibt es eigentlich keinen direkten Weg zu den Shops, anstatt sich da noch so viele Leute zwischen zu schalten? Kenne mich mit dieser Vermarktungsthematik leider nicht sonderlich aus und weiß auch nicht, welche Hürde es zu überwinden gibt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 18:04 
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Nero hat geschrieben:
So kann jeder nach Listung im Shop seines Vertrauens vorbestellen und sich jeden Tag freuen, dass es nicht mehr lange dauert.

Bitteeee nicht!!!! :shock:
Diese schrecklichen Postings! Diese Nemesis der Labelforen! Das Grauen! Aaaaaaaarrrgghh! :o

:P ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 18:09 
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KualaLumpur hat geschrieben:
Wie ist denn eigentlich der Film?? Ist er sehenswert? Taugt er was?

Dazu möchte ich dich oder auch jeden anderen User ermuntern einen Thread im entsprechenden Forum aufzumachen - nur keine Hemmungen... ein paar, Specs, ein paar Eckdaten, ne kurze Inhaltsangabe und ab dafür! 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 18:09 
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TheRealMozart hat geschrieben:
Edition Tonfilm hat geschrieben:
@Mozart und all
Wir sind dem Preis mal auf den Grund gegangen. Bei uns verlassen die DVDs das Haus für ca.10,-
Sie gelangen vom Vertrieb dann zum Großhändler nach Deutschland, dann zum Shop, dann zum Kunden. Es verdienen 4 Parteien duch einen Aufschlag von 2-3 Euro etwas dran, das ist schon eine lange Kette. Es gilt daran zu arbeiten.


Finde ich klasse, dass ihr dieses Thema mit uns hier so offen kummuniziert und euch damit auseinander setzt. Da gibts ganz andere Labels, die gerne beim Thema Geld und Kosten einfach dicht machen.

Ich lese dann aber schon raus, dass ihr selbst wohlt etwas verdutzt seid bzgl. des hohen Preises und auch die Kritik diesbezüglisch durchaus versteh könnt?

Finde ich auch absolut lobenswert, wie sich EDITION TONFILM des Themas annimmt. Dafür gibt es von mir einen dreifachen :jc_doubleup: :jc_doubleup: :jc_doubleup:


P.S.:
Ich selbst habe es noch nicht geschafft, den Film zu schauen. Könnte aber noch heute Abend so weit sein, oder spätestens morgen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 19:19 
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es gab auch mal ein Comic :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 19:24 
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Eher ein offenes Geheimnis.
Edition Tonfilm hat ja schon vor mehreren Wochen einen Giallo Titel angekündigt. Dann gab es einen kurzen Austausch mit KochMedia - Ende gut Alles gut. Seitdem warten wir auf die VÖ.
Der Titel wurde doch schon quasi kommuniziert. Warum sollte man den verschweigen?


Wir haben mit unserem Vertrieb Verträge und dürfen die offizielle Ankündigung samt Text und Werbematerial (von denen erstellt und abgesegnet) erst machen, wenn wir grünes Licht bekommen. Das war beim Schädel so, und wird auch bei den nächsten paar Titeln so sein. Dadurch wird auch vermieden, dass "unfertige" Entwürfe in den Umlauf kommen, die später vielleicht noch geändert werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 19:30 
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TheRealMozart hat geschrieben:
Edition Tonfilm hat geschrieben:

Gibt es eigentlich keinen direkten Weg zu den Shops, anstatt sich da noch so viele Leute zwischen zu schalten? Kenne mich mit dieser Vermarktungsthematik leider nicht sonderlich aus und weiß auch nicht, welche Hürde es zu überwinden gibt...


Das gibt es schon. Aber wir 3 sind nur ein Label und kein Vertrieb, deshalb machen das andere für uns. Ich habe aber schon mitbekommen, dass viele Labels (zB in Deutschland) selber vertreiben und direkt verkaufen, wodurch sie billiger bei Endkunden sind, obendrein mehr daran verdienen (84,cmv, x-rated usw..).
Unser kleines Label steht aber noch am Anfang und da müssen wir erst mal reinwachsen ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 19:32 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:
Wir haben mit unserem Vertrieb Verträge und dürfen die offizielle Ankündigung samt Text und Werbematerial (von denen erstellt und abgesegnet) erst machen, wenn wir grünes Licht bekommen.

Das heißt: Wechselt den Vertrieb :!: ;) :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 19:40 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:
es gab auch mal ein Comic :D

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Tja, um mal beim Thema Bonus zu bleiben: Den hättet Ihr zb mal mit auf die Scheibe (so wie es Anolis zb auch mit den Filmprogrammen macht) packen können....und/oder in einem Booklet mit Text etwas darüber erzählen und/oder sogar abdrucken können... ;-)

Also Jungs, beim nächsten Mal bei gleichem Preis bitte mehr bieten....oder so wenig wie jetzt, dann aber das ganze mind. 5-6 Euronen günstiger.
Und ich bleibe Euer Mann, und werde Euch mit Käufen weiterhin unterstützen! :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 19:45 
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Sergeant Schnauzbart hat geschrieben:
Edition Tonfilm hat geschrieben:
es gab auch mal ein Comic :D

Bild

Tja, um mal beim Thema Bonus zu bleiben: Den hättet Ihr zb mal mit auf die Scheibe (so wie es Anolis zb auch mit den Filmprogrammen macht) packen können....und/oder in einem Booklet mit Text etwas darüber erzählen und/oder sogar abdrucken können... ;-)

Also Jungs, beim nächsten Mal bei gleichem Preis bitte mehr bieten....oder so wenig wie jetzt, dann aber das ganze mind. 5-6 Euronen günstiger.
Und ich bleibe Euer Mann, und werde Euch mit Käufen weiterhin unterstützen! :-)



Wir haben gestern beschlossen, dass ab dem übernächsten Titel immer 8, 12 oder 16 Seiten gemacht werden. Und gerade bei Titel 4+5 wird es sich anbieten, denn das sind alternativlose DVD-Weltpremieren, die ins Regal gehören ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Geheimnis des schreienden Schädels (1958/1962)
BeitragVerfasst: 09.02.2012 19:50 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:
TheRealMozart hat geschrieben:
Edition Tonfilm hat geschrieben:

Gibt es eigentlich keinen direkten Weg zu den Shops, anstatt sich da noch so viele Leute zwischen zu schalten? Kenne mich mit dieser Vermarktungsthematik leider nicht sonderlich aus und weiß auch nicht, welche Hürde es zu überwinden gibt...


Das gibt es schon. Aber wir 3 sind nur ein Label und kein Vertrieb, deshalb machen das andere für uns. Ich habe aber schon mitbekommen, dass viele Labels (zB in Deutschland) selber vertreiben und direkt verkaufen, wodurch sie billiger bei Endkunden sind, obendrein mehr daran verdienen (84,cmv, x-rated usw..).
Unser kleines Label steht aber noch am Anfang und da müssen wir erst mal reinwachsen ;)


Könnt ihr nicht auch jetzt schon parralel über Internet verkaufen (z.B. per PN und Vorkasse abwickeln) ?

Euer Ziel sollte es sein, einen eigenen Shop zu betreiben. Bildstörung wäre übrigens ein weiteres Beispiel, die auch per Direktvertrieb einen eigenen Shop betreiben (*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***).


Zuletzt geändert von trady am 09.02.2012 21:48, insgesamt 2-mal geändert.

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