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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 11:31 
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Der Hexer hat geschrieben:
Ok...hmmm...kaufen werde ich ihn wohl.
ABER: was ist der Mehrwert zur US-DVD? Deutscher Ton als Kaufargument ist mir für den Preis zu wenig. Die Schnittfassung ist die Gleiche und die längere Fassung fehlt wieder bzw. die Szenen sind nur als Bonus vorhanden. War es lizenzrechtlich nicht möglich, die alternative Fassung komplett zu bringen? Die Fassung wäre DAS Kaufargument schlechthin gewesen, egal wie gut oder schlecht im Vergleich mit der vorhandenen Fassung. Und dann noch die wichtigste Frage: aus welcher Quelle stammen die Bonusszenen? VHS-Rip oder etwas besseres?
Ich gehe davon aus, dass ihr das Beste aus der Rechte- und Materialsituation gemacht habt, dennoch würden mich die Antworten sehr interessieren.
Trotz allem: ein feiner Film als erste Giallo-VÖ, der natürlich eine deutsche VÖ mehr als verdient hat. Und hoffentlich folgen noch viele weitere Gialli, möglichst weltweite DVD-Premierern ;-)


Mehrwert?
Vorallem das gute Pal-Bild, NTSC ist immer nur die schlechtere Alternative..
Deutscher Ton ist Grund 2
Italienischer Originalton mit deutschen Untertiteln Grund 3
Bonusszenen Grund 4 (auch wenn sie langweilig sind, mann hat die Alzternativdialoge halt mal gesehen)
Der Bonus ist von 1Coll-C, ist annehmbar, aber auch nicht mehr als Bonus.
Grund 5: Eine DVD von Edition Tonfilm ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 11:40 
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Ah, der italienische Ton...stimmt, den hatte ich übersehen^^ Doch, klingt gut. Hab doch sowieso schon vorbestellt ;-)
Vielen Dank für die Infos.


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 15:15 
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Und wenn ich das richtig verstanden habe, soll es diesmal etwas mehr zu lesen geheb im Booklet, oder täusche ich mich nun?


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 15:22 
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TheRealMozart hat geschrieben:
Und wenn ich das richtig verstanden habe, soll es diesmal etwas mehr zu lesen geheb im Booklet, oder täusche ich mich nun?


Ja, gibt 3 Blöcke Kleingedrucktes über: 1.Fassung 2.Master 3.Produzenteninterne Infos


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 18:15 
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Sind das dann wieder die Infos, wie aus dem "Schädel" bekannt, oder diesmal doch richtiger Text, mit Hintergrundinfos?


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 18:27 
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TheRealMozart hat geschrieben:
Sind das dann wieder die Infos, wie aus dem "Schädel" bekannt, oder diesmal doch richtiger Text, mit Hintergrundinfos?


Text in ganzen Sätzen :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 19:19 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:
auch wenn sie langweilig sind, mann hat die Alzternativdialoge halt mal gesehen


Sorry, aber jetzt muss ich mal kurz aufregen. Es haut mich immer wieder um, dass die Masse aufschreit, wenn eine halbe Sekunde Nippel oder 14 Frames blutige Innereien fehlen, aber wenn minutenlang Handlung (ja, ja, "nur Handlung") fehlt, schweigt der "Filmfreund". Besonders schlimm finde ich, dass mir ein Label (egal welches, ist nicht persönlich gemeint) die Entscheidung abzunehmen gedenkt, was langweilig ist und was nicht. Geschmäcker sind nun mal verschieden und kein DVD-Producer der Welt hat das Recht, sein Klientel derartig zu bevormunden. Das grenzt schon beinahe daran, einen Film mutwillig um Szenen zu kürzen, die bloß den Labelbesitzern nicht gefallen. Stanton veröffentlicht dann den GEHETZTEN ohne Witwensequenz, Blap haut VIER FLIEGEN ohne Mimsy Farmer auf den Markt usw.

Zumal die Existenz des griechischen Tapes mit englischem Ton beweisen sollte, dass diese Szenen nicht "nur mal in Italien" gelaufen sind. Außerdem enthalten diese Dialgoe Infos zu handelnden Personen, die der Geschichte durchaus dienlich sein können. Vielleicht bin ich schrecklich altmodisch, aber Film ist für mich eine Kunstform/ein Medium, das visuell eine Geschichte erzählen möchte. Für diese Geschichte ist es oftmals schädlicher, wenn Dialoge rausgekürzt werden als zwei fehlende Messerstiche o.ä.

Die vier genannten Gründe können mich jedenfalls nicht davon überzeugen, mir die selbe Fassung noch mal zu kaufen. Dann guck ich lieber noch mal das grottige griechische Tape. ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 19:59 
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Da hast du vollkommen recht Ephedrino!!!

Aber hier liegt der Fall ja etwas anders, wenn ich jetzt nichts falsch verstanden habe. Hier hat man es ja mit zwei verschiedenen Fassungen zu tun und es wurde nichts herrausgekürzt..

Oder war auf dem Griechentape etwa die Euroerotikfassung, mit den Szenen aus der Italofassung?????

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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 20:14 
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@ephedrino

Das wurde jetzt hier doch wirklich schon tausendmal geschrieben. :roll: Es gab NIE eine "Integral-Fassung" und genausowenig ich es gut heise, wenn geschnittene Fassungen veröffentlicht werden, will ich auch nicht, dass ein DVD-Label Jahrzente nachdem der Film entstanden ist, irgendwelche eigenen Fassungen zusammenbastelt, die es nie gegeben hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 20:20 
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percyparker hat geschrieben:
@ephedrino

Das wurde jetzt hier doch wirklich schon tausendmal geschrieben. :roll: Es gab NIE eine "Integral-Fassung" und genausowenig ich es gut heise, wenn geschnittene Fassungen veröffentlicht werden, will ich auch nicht, dass ein DVD-Label Jahrzente nachdem der Film entstanden ist, irgendwelche eigenen Fassungen zusammenbastelt, die es nie gegeben hat.


Genauso ist es. Hier ist nichts gekürzt. Es gibt 2 Alternativfassungen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 20:26 
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ephedrino hat geschrieben:
Edition Tonfilm hat geschrieben:
auch wenn sie langweilig sind, mann hat die Alzternativdialoge halt mal gesehen


Sorry, aber jetzt muss ich mal kurz aufregen. Es haut mich immer wieder um, dass die Masse aufschreit, wenn eine halbe Sekunde Nippel oder 14 Frames blutige Innereien fehlen, aber wenn minutenlang Handlung (ja, ja, "nur Handlung") fehlt, schweigt der "Filmfreund". Besonders schlimm finde ich, dass mir ein Label (egal welches, ist nicht persönlich gemeint) die Entscheidung abzunehmen gedenkt, was langweilig ist und was nicht. Geschmäcker sind nun mal verschieden und kein DVD-Producer der Welt hat das Recht, sein Klientel derartig zu bevormunden. Das grenzt schon beinahe daran, einen Film mutwillig um Szenen zu kürzen, die bloß den Labelbesitzern nicht gefallen. Stanton veröffentlicht dann den GEHETZTEN ohne Witwensequenz, Blap haut VIER FLIEGEN ohne Mimsy Farmer auf den Markt usw.

Zumal die Existenz des griechischen Tapes mit englischem Ton beweisen sollte, dass diese Szenen nicht "nur mal in Italien" gelaufen sind. Außerdem enthalten diese Dialgoe Infos zu handelnden Personen, die der Geschichte durchaus dienlich sein können. Vielleicht bin ich schrecklich altmodisch, aber Film ist für mich eine Kunstform/ein Medium, das visuell eine Geschichte erzählen möchte. Für diese Geschichte ist es oftmals schädlicher, wenn Dialoge rausgekürzt werden als zwei fehlende Messerstiche o.ä.

Die vier genannten Gründe können mich jedenfalls nicht davon überzeugen, mir die selbe Fassung noch mal zu kaufen. Dann guck ich lieber noch mal das grottige griechische Tape. ;-)


Du hast es nicht verstanden, dass es 2 Koproduktionsfassungen gibt, oder? Wenn dir die dialoglastigere italienische mehr gefällt, als die erotiklastigere französiche Schnittfassung, ist das dein gutes Recht, aber es ist Unsinn, die andere Fassung als gekürzt zu bezeichnen oder sonst ihre Existenz zu verdammen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 20:30 
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ephedrino hat geschrieben:
Edition Tonfilm hat geschrieben:
auch wenn sie langweilig sind, mann hat die Alzternativdialoge halt mal gesehen


Sorry, aber jetzt muss ich mal kurz aufregen. Es haut mich immer wieder um, dass die Masse aufschreit, wenn eine halbe Sekunde Nippel oder 14 Frames blutige Innereien fehlen, aber wenn minutenlang Handlung (ja, ja, "nur Handlung") fehlt, schweigt der "Filmfreund". Besonders schlimm finde ich, dass mir ein Label (egal welches, ist nicht persönlich gemeint) die Entscheidung abzunehmen gedenkt, was langweilig ist und was nicht. Geschmäcker sind nun mal verschieden und kein DVD-Producer der Welt hat das Recht, sein Klientel derartig zu bevormunden. Das grenzt schon beinahe daran, einen Film mutwillig um Szenen zu kürzen, die bloß den Labelbesitzern nicht gefallen. Stanton veröffentlicht dann den GEHETZTEN ohne Witwensequenz, Blap haut VIER FLIEGEN ohne Mimsy Farmer auf den Markt usw.

Zumal die Existenz des griechischen Tapes mit englischem Ton beweisen sollte, dass diese Szenen nicht "nur mal in Italien" gelaufen sind. Außerdem enthalten diese Dialgoe Infos zu handelnden Personen, die der Geschichte durchaus dienlich sein können. Vielleicht bin ich schrecklich altmodisch, aber Film ist für mich eine Kunstform/ein Medium, das visuell eine Geschichte erzählen möchte. Für diese Geschichte ist es oftmals schädlicher, wenn Dialoge rausgekürzt werden als zwei fehlende Messerstiche o.ä.

Die vier genannten Gründe können mich jedenfalls nicht davon überzeugen, mir die selbe Fassung noch mal zu kaufen. Dann guck ich lieber noch mal das grottige griechische Tape. ;-)


1.) Ist es nicht "nur Handlung", sondern in diesem Fall "Füllmaterial" um eine vorangegangene Zensurmaßnahme zu kaschieren
2.) Wenn die Quali der Alternativ-Szenen von schlechter Qualität ist, wäre es absolut filmfluss-störend diese einzufügen
3.) Nur weil ein griechisches Tape irgendwas enthält, bedeutet das garnichts - ausser dass es ein Kuriosum ist (das gleiche gilt analog fürs NTSC-Reich bei Venezuela-Tape-Fassungen)

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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 20:40 
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Edition Tonfilm hat geschrieben:
Du hast es nicht verstanden, dass es 2 Koproduktionsfassungen gibt, oder?


Du hast die Aussage "grenzt schon beinahe daran [...] zu kürzen" nicht verstanden, oder? Ich rege mich nur über den Kommentar "ist eh langweilig, intessiert keinen" auf. Wie viel Mehraufwand wäre es gewesen, die Alternativfassung am Stück mit draufzupacken?

Auch habe ich nirgends eine Integralfassung gefordert. Nur Version A und Version B. Aber Version B ist ja langweilig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 20:45 
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TRAXX hat geschrieben:
1.) Ist es nicht "nur Handlung", sondern in diesem Fall "Füllmaterial" um eine vorangegangene Zensurmaßnahme zu kaschieren

Die Szenen sind im Dokument im Filmthread ja nachzulesen, Kann sich jeder slebst eine Meinung bilden.

TRAXX hat geschrieben:
2.) Wenn die Quali der Alternativ-Szenen von schlechter Qualität ist, wäre es absolut filmfluss-störend diese einzufügen

Beim Todesengel und einer Menge anderen Filmen wurde es ja auch gemacht. Und es soll ja nur eine Alternativversion sein. Keinem wird die Erotikfassung mit durchgehender Bildqualität geklaut.

TRAXX hat geschrieben:
3.) Nur weil ein griechisches Tape irgendwas enthält, bedeutet das garnichts - ausser dass es ein Kuriosum ist (das gleiche gilt analog fürs NTSC-Reich bei Venezuela-Tape-Fassungen)

Aha. Danke für die Aufklärung. ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 21:02 
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ephedrino hat geschrieben:
Und es soll ja nur eine Alternativversion sein. Keinem wird die Erotikfassung mit durchgehender Bildqualität geklaut.

Okay, ja da bin ich bei dir. Anstatt der 14 min. die komplette Fassung als Bonus draufpacken. Das ginge für mich klar, keine Frage.

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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 21:50 
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Wenn die ganze alternative Fassung drauf wäre statt lediglich der zusätzlichen Szenen, kämen jetzt wahrscheinlich Leute und würden nörgeln: "Warum denn die ganze Fassung, ich will doch nicht den ganzen Film noch mal gucken, nur um die zusätzlichen Szenen sehen zu können" :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 22.02.2012 22:53 
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Wird ja keiner gezwungen, irgendwas zu gucken, was er nicht mag.


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 23.02.2012 11:57 
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Ich find den Kommentar von Tonfilm nun garnicht mal schlimm.
Würden sie die Szenen nicht dabie haben (in welcher Form auch immer) nur weil sie sie selbst langweilig finden, dann wäre das schon dreist.
Aber es ist ja, wie schon besprochen, alles vorhanden.
Tonfilm darf ja auch eine Meinung dazu haben.
Das anderer Leute Meinungen anders sein können ist ja kein Problem, man kann ja die andere Fassung schauen.

Bedeutet:
Keiner hat nen Nachteil daraus, dass Tonfilm die Szenen als langweilig ansieht, denn sie haben sie ja trotzdem zur Verfügung gestellt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 23.02.2012 12:20 
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Ausserdem wurde doch auch schon geschrieben, dass eine solche Integralfassung rechtlich wohl nicht so einfach zu realisieren wäre.

Edition Tonfilm hat geschrieben:

Solche Integral-Fassung ist weder erlaubt, noch macht ein Schnippelwerk Sinn (Stichwort: Krekels Zombie Final Cut, Romero und Argento zusammengebaut, oje), geschweige vom Qualitätsunterschied.
So wie es ist ist es die beste Lösung


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 24.02.2012 08:06 
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TheRealMozart hat geschrieben:
Das anderer Leute Meinungen anders sein können ist ja kein Problem, man kann ja die andere Fassung schauen.

Wie kann ich denn die andere Fassung schauen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 24.02.2012 08:06 
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B-Movie Rat hat geschrieben:
Ausserdem wurde doch auch schon geschrieben, dass eine solche Integralfassung rechtlich wohl nicht so einfach zu realisieren wäre.

Edition Tonfilm hat geschrieben:

Solche Integral-Fassung ist weder erlaubt, noch macht ein Schnippelwerk Sinn (Stichwort: Krekels Zombie Final Cut, Romero und Argento zusammengebaut, oje), geschweige vom Qualitätsunterschied.
So wie es ist ist es die beste Lösung

Und ich hatte ja auch shcon geschrieben, das ich eine Integralfassung gar nicht wünsche, falls du dich auf mich beziehst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 24.02.2012 09:33 
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ephedrino hat geschrieben:
TheRealMozart hat geschrieben:
Das anderer Leute Meinungen anders sein können ist ja kein Problem, man kann ja die andere Fassung schauen.

Wie kann ich denn die andere Fassung schauen?


Sorry, meinte natürlich, dass man die Szenen gucken kann, oder auch net.

Wenn man natürlich beide Fassungen auf der Scheibe hätte, wäre das auch sehr fein :)


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BeitragVerfasst: 24.02.2012 12:16 
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Hier mal mein erster Eindruck zur DVD.

Vorab, ich bin kein Pixelzähler und habe hier auch nicht die allerneuste HighEnd Glotze, aber trotzdem wage ich zu behaupten, dass die Qualität ziemlich gut aussieht und der Ruckelwandlung des deutschen Bootlegs weit überlegen ist. Der Ton ist erfreulicherweise nicht kaputtgefiltert und tönt gut verständlich aus den Boxen. In die Bonusszenen habe ich nur kurz reingeschaut. Wie von Edition Tonfilm schon angekündigt, ist die Qualität hier nicht so prall, aber man hat die Szenen wenigstens mit dabei. Bei der US DVD war dies ja nicht der Fall.

Die Covergestaltung gefällt mir eigentlich sehr gut und ich persönlich kann auch auf den deutschen Titel verzichten, da er meiner Meinung nach ohnehin nicht wirklich zum Film passt. Wobei ich es aber grundsätzlich schon nicht verkehrt finden würde, wenn der dt. Titel irgendwo vermerkt ist, da vermutlich auch nicht jeder "Zufallskäufer" auf Börsen o.ä. etwas mit den ausländischen Titeln anfangen kann.

Für Giallo und Fulci Fans sicherlich ein guter Kauf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 24.02.2012 12:28 
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Oder mancher Gorebauer Börsenfulci kauft sich dann den Film doppelt?? ;) "Ach Nackt über Leichen den hab ich ja schon, brauch ich ja nicht nochmal...." Und so, "ah ein Film mit Perversa im Titel, den muss ich sofort haben" ;)

Jaja die Tonfilmer haben schon mittgedacht ;)

:mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 24.02.2012 17:12 
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StefanK hat geschrieben:
Die Covergestaltung gefällt mir eigentlich sehr gut und ich persönlich kann auch auf den deutschen Titel verzichten, da er meiner Meinung nach ohnehin nicht wirklich zum Film passt.


Och, ich finde "Nackt über Leichen" auf eine etwas seltsame Art doch noch eher passend, als "Perversion Story" - da stell ich mir dann doch etwas ganz anderes drunter vor.


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 24.02.2012 17:47 
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ephedrino hat geschrieben:
B-Movie Rat hat geschrieben:
Ausserdem wurde doch auch schon geschrieben, dass eine solche Integralfassung rechtlich wohl nicht so einfach zu realisieren wäre.

Edition Tonfilm hat geschrieben:

Solche Integral-Fassung ist weder erlaubt, noch macht ein Schnippelwerk Sinn (Stichwort: Krekels Zombie Final Cut, Romero und Argento zusammengebaut, oje), geschweige vom Qualitätsunterschied.
So wie es ist ist es die beste Lösung

Und ich hatte ja auch shcon geschrieben, das ich eine Integralfassung gar nicht wünsche, falls du dich auf mich beziehst.


Sorry, hab an irgendeiner Stelle irrtümlich angenommen, dass es dir um eine komplette Fassung mit allen Szenen aus beiden Varianten geht, was sich jetzt beim nachlesen natürlich als Blödsinn herausgestellt hat. Mein Fehler.


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 25.02.2012 16:37 
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Mal ein kurzer Ersteindruck:
Die cover sowie der ausserliche Gesamteindruck sind, wie schon beim schädel, sehr gut.
Das "Booklet" hat diesmal etwas mehr Text, noch mehr Seitem wären aber natürlich noch besser ;)
Ein ganz ganz großes PFUI! muss ich nun aber an das Zertifikat aussprechen.
Schon beim Schädel stand dort "Eintausendfuenfhunfert", man hat euch drauf hingewiesen und nun wieder der selbe Schreibfehler...
Auch für sinnfrei erachte ich den Abschnitt über Fulci im Booklet, er ist komplett in italienisch. Nutzt mir halt nix als Deutscher.
So weit, so gut.
Weiter gehts dann nach der Sichtung des Films ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 25.02.2012 18:01 
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TheRealMozart hat geschrieben:
, man hat euch drauf hingewiesen und nun wieder der selbe Schreibfehler...
.


Schädel und Historia sind letzten Monat zusammen hergestellt worden, das ist der Grund. sorry ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 25.02.2012 18:07 
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Aber dann beim nächsten mal drauf achten ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Una Historia Perversa (1969)
BeitragVerfasst: 25.02.2012 18:22 
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Mein DVD-Exemplar ist heute auch eingetrudelt, der Film wird dann in den kommenden Tagen gesichtet. Was den ersten Eindruck betrifft, kann ich mich nur meinem Vorredner anschließen. Der wiederholte Rechtschreibfehler im Zertifikat ist peinlich, aber für eine Korrektur war's wohl schon zu spät gewesen.

Das Booklet enthält dieses Mal wenigstens etwas Text, wurde aber anderswo schon deutlich liebevoller gestaltet. Immerhin erfährt man etwas über die beiden "ungekürzten" Fassungen. Ich selber hätte mir aber noch ein paar Infos mehr gewünscht, z.B. über die prominenten Darsteller. Gefreut habe ich mich, das es in einer Nebenrolle ein Wiedersehen mit Faith Domergue (aus dem SF-Klassiker METALUNA IV ANTWORTET NICHT) gibt. Und so hätte man doch erwähnen können, das sie 1974 in ihrem letzten Film erneut mit John Ireland (der hier den Inspektor spielt) zusammen in einem Film zu sehen war. Oder das Lucio Fulci, ganz Hitchcock-mäßig, auch hier einen seiner zahlreichen Cameos vor der Kamera absolviert. Aber das sind halt Infos, die man sich selber im Netz zusammen suchen muss. Schade eigentlich. Stattdessen gibt es einen kurzen Text über Lucio Fulci - nur eben in italienisch. Vollkommen überflüssig!

Der Schuber hat mir dagegen ganz gut gefallen, auch wenn man eben bei den oben / unten offenen Schubern aufpassen muss, das man beim herausnehmen der DVD-Schachtel nix umknickt. Schön finde ich, dass man beim DVD-Cover die Wahl zwischen 2 Covermotiven hat. Somit haben die Tonfilmer wenigstens in diesem Punkt anderen Labels etwas voraus. Unbedingt beibehalten!

Insgesamt ist es aber nur zu begrüßen, dass man nun die Möglichkeit hat einen bisher weniger bekannten Lucio-Fulci-Film sich zu Gemüte zu führen. In diesem Kontext ist es ein wenig ungerecht, dass er nur auf seine Zombie-und Splatterfilme reduziert wird (aber das sind halt seine bekanntesten Werke), war der gute Mann doch praktisch in jedem Genre zu Hause. Zwei Jahre vor NACKT ÜBER LEICHEN (was für ein herrlich reißerischer Titel) drehte er sogar mit Edward G. Robinson und Heinz Rühmann zusammen (DIE ABENTEUER DES KARDINAL BRAUN).

Neben NACKT ÜBER LEICHEN trudelte noch ein anderer Fulci-Film bei mir ein: DJANGO - SEIN GESANGBUCH WAR DER COLT (1966) mit Franco Nero & George Hilton. Diese eher lieblos gestaltete DVD kam gänzlich ohne Booklet und Wendecover (roter FSK-Flatschen!) daher. So soll's nun gar nicht sein. Also liebe Tonfilmer: Im Prinzip seid Ihr schon mal mit der Gestaltung und Aufmachung Eurer Veröffentlichungen auf dem richtigen Weg. Sind halt immer diverse Kleinigkeiten und manchmal auch gröbere Patzer, die Anlass zum Mäkeln geben.


Zuletzt geändert von Triskelion am 25.02.2012 18:24, insgesamt 1-mal geändert.

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