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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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Wer ist euer Favorit?
Curd Jürgens 21% 21% [ 4 ]
Adolfo Celil 47% 47% [ 9 ]
Jean Gabin 32% 32% [ 6 ]
Abstimmungen insgesamt : 19
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 Betreff des Beitrags: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 12:43 
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Es gibt ja immer wieder Darsteller die eine ähnliche Art haben, oder ein ähnliches aussehen, eben ein selber Typus sind.
Oder Darsteller die eben für das Jeweilige Land die Speerspitze bilden.

Mir fallen da jetzt " Curd Jürgens" für Deutschland ein. "Adolfo Celi" für Italien und "Jean Gabin" für Frankreich.

Klar Adolfo war oft ein Schurke, wobei Gabin selten von Schurkiger Natur war. Jürgens das schon öfters.

Welchen dieser drei Knuffel schaut ihr am liebsten ? Wer ist euer Favorit?

Welche Darsteller in der art gibt's eigentlich noch?

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CURD JÜRGENS
Wiki:
Zitat:
Als Sohn des begüterten Hamburger Import-Exportkaufmanns Kurt Jürgens, eines Hamburgers dänischer Herkunft, und der südfranzösischen Lehrerin Marie-Albertine, geb. Noir, aus Évian-les-Bains (Hochsavoyen) wuchs Jürgens zweisprachig in großbürgerlichen Verhältnissen auf. Curd Jürgens hatte noch zwei ältere Schwestern, Jeanette und Marguerite. Jürgens Vater hatte sich nach einträglichen Geschäften, die ihn auch noch nach dem Ersten Weltkrieg häufig und lange in fernöstliche Teile des Russischen Reiches führten, nach einem kurzen Intermezzo in München in Berlin niedergelassen.[1] Curd Jürgens verbrachte seine Jugend in dem gehobenen Berliner Stadtteil Westend und widmete diesem breiten Raum in seiner Autobiografie „… und kein bißchen weise“. Unmittelbar nach dem Schulabschluss arbeitete Jürgens zunächst als Journalist beim Berliner „8-Uhr-Abendblatt“, parallel dazu nahm er Schauspielunterricht. Im Jahr 1935 stellte er sich bei der UFA vor.

1944 kam er nach Drehschluss des Films „Wiener Mädeln“ in ein Arbeitslager, nachdem er sich mit dem Bruder des Gestapochefs Kaltenbrunner angelegt hatte. Einige Wochen später konnte er fliehen und entging der Verfolgung. Nach dem Krieg war er kurze Zeit Intendant des Straubinger Stadttheaters; auch das Pariser Hébertot-Theater leitete er für eine Spielzeit. Außerdem betätigte er sich – allerdings ohne durchschlagenden Erfolg – als Regisseur und Drehbuchautor, hauptsächlich von österreichischen Unterhaltungsfilmen.


Grab von Curd Jürgens auf dem Wiener Zentralfriedhof
Der schon in Wien lebende und mit Judith Holzmeister verlobte Curd Jürgens nahm 1946 die österreichische Staatsbürgerschaft an, die er nach einem Telefonat des Burgtheaterdirektors mit Bundeskanzler Leopold Figl noch am selben Tag bekam. Konkreter Anlass war, dass er als Deutscher für eine Burgtheater-Tournee in die Schweiz mit Käthe Dorsch, die nur mit ihm auftreten wollte, von der sowjetischen Besatzungsmacht keine Reisegenehmigung erhalten hatte.[2] Nach eigener Aussage besaß er seit 1935 einen österreichischen Pass.[3] Politisch gab er sich als Anhänger von Willy Brandt zu erkennen. Er war fünfmal verheiratet, mit den Schauspielerinnen Lulu Basler (1938), Judith Holzmeister (1947) und Eva Bartok (1955), sodann mit dem Mannequin Simone Bicheron (1958) und schließlich von 1978 an mit Margie Schmitz. Wegen seiner Statur und kühl wirkenden Ausstrahlung erhielt der 1,93 m große Schauspieler von Brigitte Bardot den Beinamen Der normannische Schrank. Die deutsche Presse machte daraus einen normannischen Kleiderschrank.[4][5] In einer von der Bildzeitung im Jahr 2005 erstellten „Liste der Männer mit dem meisten Sexappeal“ erreichte Jürgens Platz zwei.

Auf alles könne er verzichten, zitierte er Oscar Wilde, nur auf Luxus nicht.[6] Curd Jürgens besaß in den Pariser Champs-Elysées (Hausnummer 72) ein Luxus-Appartement[7] und wohnte 1963 in Zürich, wo er auch „ein paar Bürohäuser“ hatte.[3] Er unterhielt mehrere Wohnsitze (jeweils mit eigenem Personal ausgestattet), unter anderem am Franziskanerplatz in der Wiener Innenstadt, in den südfranzösischen Orten Saint-Jean-Cap-Ferrat und später Saint-Paul-de-Vence, im schweizerischen Gstaad, in Neuhaus (Schliersee), auf den Bahamas sowie zuletzt in Enzesfeld-Lindabrunn bei Wien. Zu seinem Wagenpark gehörten ein Haflinger[8], ein Bentley zum Angeben, zwei Mercedes als Reisewagen, ein Austin als „Einkaufsnetz“, ein Porsche für Sportfahrten, ein Landrover für Gäste und ein Rolls-Royce als Begründung für die Höhe seiner Gagen.[5] Seinen Rolls-Royce, ein Silver Cloud III Cabrio, fuhr er selber,[3] wobei er zuvor seinen Mercedes-Benz 300 SL Roadster verkaufte.[3][9] Legendär waren seine Aktivitäten als Gastgeber wie auch als Gast unzähliger Partys, insbesondere während seiner Zeit als „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen. Auf die Frage eines Reporters, wie viele Flaschen Whisky er täglich verzehre, gab er an: Ich glaube, das ist höchstens eine am Tag.[3][10] Jürgens musste sich von 1967 an zahlreichen Herzoperationen unterziehen, blieb jedoch seinem Lebensstil – üppiges Essen, Trinken und Rauchen – bis fast zuletzt treu.

Im Dezember 1981 hatte Jürgens noch eine große Fernseh-Stunde. In der Verfilmung des Stefan-Heym-Romans Collin spielte der Herzkranke einen DDR-Schriftsteller, der herzkrank geworden war, weil er nie die Wahrheit schrieb.[6] Seine letzte große Filmrolle hatte er in der internationalen Produktion Teheran 43 als geschäftstüchtiger Anwalt eines ehemaligen Nazi-Mörders. Jürgens starb vor Fertigstellung der deutschen Filmfassung an Multiorganversagen in der Wiener Krankenanstalt Rudolfstiftung. Seine Rolle musste daher nachsynchronisiert werden.

Seine Beisetzung auf dem Wiener Zentralfriedhof in einem Ehrengrab (Gruppe 32C Nr. 54)[11] der Stadt Wien fand am 22. Juni 1982 in der ersten und einzigen nächtlichen Zeremonie ab 21 Uhr statt: Seine Witwe, sowie eine seiner älteren Zwillingsschwestern mit ihren Söhnen und etwa 3.000 Fans waren am Grab versammelt. Eine Ehrenformation der österreichischen Luftwaffe flog über sein Grab.
Willi Forst erkannte, dass sich das junge Schauspieltalent für den Film eignen könnte. Curd Jürgens spielte über vier Jahrzehnte hinweg in rund 160 Filmen mit. Als Filmschauspieler zählte er ab den späten 1950er Jahren zu den wenigen deutschsprachigen Stars mit weltweitem Ruhm und wirkte bis zu seinem Tod in zahlreichen internationalen Produktionen mit.

Mit dem Film Des Teufels General nach dem gleichnamigen Drama von Carl Zuckmayer gelang Curd Jürgens der internationale Durchbruch, was ihm zahlreiche Rollen in großen US-Produktionen einbrachte. Der Typ des smarten Frauenhelden und charmanten Draufgängers wurde mit ihm in Filmrollen besetzt. Seine stattliche Gestalt, blonde – später weiße – Haare und blaue Augen prädestinierten ihn auch für die Darstellung leicht unterkühlter, attraktiver Aristokraten und Erfolgsmenschen. Eindrucksvoll agierte er 1977 als Karl Stromberg, Gegenspieler von James Bond, in dem Film Der Spion, der mich liebte.

Ferner widmete er sich der Rezitation literarischer Werke u. a. auch im Fernsehen und auf Schallplatten. Zur politischen Situation und zur Emigration Ende der 1930er-Jahre berichtete Curd Jürgens 1970 in einem Interview für die österreichische ORF-Fernsehreihe „Filmgeschichte(n) aus Österreich“ über sein Engagement bei dem Regisseur Willi Forst für „Wiener Mädeln“:


Auswahl guter Filme:


Das Stundenhotel von St. Pauli
Steiner
Im Rausch der Sinne
Der Arzt von St. Pauli
Schlacht an der Neretva


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ADOLFO CELI

Zitat:
Adolfo Celi (* 27. Juli 1922 in Messina, Sizilien; † 19. Februar 1986 in Rom) war ein italienischer Filmschauspieler und Regisseur.

Celi trat in fast 100 Filmen, speziell in Rollen als internationaler Bösewicht, auf. Seine bekannteste Rolle war die des Emilio Largo im 1965 gedrehten James Bond 007 – Feuerball. Er trat auch als Protagonist in einigen italienischen Komödien auf, so etwa in Brancaleone auf Kreuzzug ins Heilige Land.

Celi sprach mehrere Sprachen fließend, wurde wegen seines starken sizilianischen Akzents in englischsprachigen Filmen aber zumeist synchronisiert. In Feuerball und in Abenteuer in Rio wurde seine Textpassagen von Robert Rietti nachgesprochen. In der 1981 gedrehten BBC-Serie Die Borgias, in der er Rodrigo Borgia darstellte, wurde er nicht synchronisiert, sodass er durch seinen starken Akzent schwer verständlich war, wofür er von Kritikern und Zuschauern sehr verspottet wurde.

Celi studierte an der Accademia d'Arte Drammatica in Rom. Er war auch als Bühnendarsteller erfolgreich und lebte und arbeitete von 1946 bis 1962 in Argentinien und Brasilien. Bei drei Filmen führte er in Südamerika Regie.

Celi war dreimal verheiratet. Er starb 1986 in Rom an einem Herzinfarkt.[1]


Auswahl guter Filme:


Danger:Diabolik
So ein Windhund
Ok Connery
Eiskalte Typen auf Heissen Öfen
Yankee


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JEAN GABIN

Zitat:
Jean Gabin (* 17. Mai 1904 in Paris; † 15. November 1976 in Neuilly-sur-Seine; eigentlich Jean-Alexis Moncorgé) war ein französischer Schauspieler und in seinen jungen Jahren Chansonnier. Von den späten 1930er Jahren bis zu seinem Tod zählte er zu den führenden Charakterdarstellern des französischen Kinos. Jean Gabin, der auch international großes Renommee genoss, war schon zu Lebzeiten eine Legende.

Der Sohn zweier Varietékünstler, Ferdinand Gabin (1868-1933) und Hélène Petit (1865-1918), wirkte in rund hundert Filmen mit. Seine Leinwandpräsenz und sein minimalistischer Stil machten ihn zu einer Ikone des französischen Kinos. Doch zunächst wollte er gar nicht ins Rampenlicht, er riss sogar von zu Hause aus. Er arbeitete u. a. als Fabrikarbeiter, bis ihn seine Eltern doch noch überzeugen konnten, auf der Bühne aufzutreten. Er begann als Statist und wirkte als Sänger und Tänzer in Operetten und Vaudeville-Stücken mit.

1930 ging er zum Film und wurde 1937 mit Pépé le Moko – Im Dunkel von Algier zum Star. In diesem Film sang er auch das Titellied. Bereits die drei folgenden Filme Die große Illusion, Hafen im Nebel und Bestie Mensch machten ihn mit Mitte dreißig zum Mythos.

1941 folgte er seiner großen Liebe Marlene Dietrich nach Hollywood, wo er zwei Filme drehte. Doch er kehrte nach Europa zurück und trat 1943 in die Freien Französischen Streitkräfte ein. Er nahm als Panzerkommandant der fusiliers marins (2. Panzerdivision) an der Befreiung Frankreichs teil und erhielt hohe Auszeichnungen. Nach Kriegsende verließ er die Armee. Seine ersten Nachkriegsfilme waren Flops.

In erster Ehe war Gabin seit 1927 mit Gaby Basset verheiratet. Er ließ sich scheiden und heiratete 1949 Christiane Dominique Fournier, mit der er drei Kinder hatte: Florence (1950), Valérie (1952) und Matthias (1956).

Erst 1954 konnte er mit Wenn es Nacht wird in Paris wieder an seine Vorkriegserfolge anknüpfen. In dieser Zeit fand Gabin das für ihn passende Rollenfach. Zeitig ergraut - er machte den Eindruck eines mindestens zehn Jahre Älteren - gab Gabin meist den bärbeißigen Senior, der mit unbeirrbarer Autorität agierte. Die starke Dominanz und Präsenz des Darstellers mit dem massigen Schädel führte dazu, dass er bis an sein Lebensende nur noch in Hauptrollen eingesetzt wurde. Gabin genoss bei seinen Landsleuten eine enorme Popularität und wurde zu einer französischen Institution. Auch über Frankreich hinaus zählte er zu den populären internationalen Stars. Den meisten Filmzuschauern im deutschsprachigen Raum dürfte er in der Rolle des Kommissar Maigret in Erinnerung geblieben sein.

Gabin lebte privat zurückgezogen und zeigte kein Interesse am Glamour der Filmindustrie. Neben der Schauspielerei leistete er sich ein teures Hobby. Er betrieb ein 100 Hektar großes Gut in der Normandie, wo er Trabrennpferde züchtete. Dieser Umstand zwang ihn wohl dazu, in den 1960ern und 1970ern bei der Rollenwahl nicht so wählerisch zu sein und auch in trivialeren Filmen (beispielsweise in Balduin, das Nachtgespenst) mitzuwirken.

Trotzdem glänzte Gabin auch in den 1970er Jahren noch mit großen Charakterrollen, wie etwa 1971 in Die Katze unter der Regie von Pierre Granier-Deferre. Fünf Jahre nach seinem Tod wurde 1981 in Erinnerung an ihn der Jean-Gabin-Preis ins Leben gerufen.

Synchronisiert wurde Gabin in Deutschland unter anderen von Paul Klinger und Hansjörg Felmy, seit den 1950er Jahren insbesondere aber von Klaus W. Krause.

Gabin starb im Pariser Vorort Neuilly-sur-Seine im Alter von 72 Jahren an Herzversagen.


Auswahl guter Filme:

Der Erbarmungslose
Nacht im Hafen
Action Man
Endstation Schaffot
Kommisar Maigret sieht rot

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1
BeitragVerfasst: 13.04.2014 12:46 
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Für mich ist es Adolfo Celi, weil der immer in seine Rollen passt. Mit Curt Jürgens habe ich so meine Probleme, weil ich seine Filme meist nicht mag. Allerdings ist er in DER SPION DER MICH LIEBTE einer der allerbesten Bond Schurken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 12:52 
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Adolfo Celi natürlich!!
(Anmerkung: in der Abstimmung steht "Celil")

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 13:00 
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Ah das ist natürlich jetzt rum, kann man glaub ich nun nimmer ändern. So ein kleiner Tippfehler wird doch nichts ausmachen oder????

Ich persönlich kann mich gar nicht entscheiden für wen ich stimmen soll. Ich schau alle drei sehr gerne, haben alle drei geniale Filme gemacht.

Adolfo ist natürlich schon klasse, aber Gabin ist halt auch sowas von coool... Schwer 8-)

Bilder aus Adolfos Leben:
www.youtube.com Video From : www.youtube.com

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 13:01 
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Bei mir auch Adolfo Celi. Ihn sehe ich immer sehr gerne, egal in welcher Rolle er grade zu sehen ist.
Curd Jürgens überzeugt mich eigentlich auch immer, aber es sind teils wirklich die Filme, die dann schließlich nicht so ziehen.
Zu Jean Gabin hatte ich noch nie einen besonderen Draht, was allerdings nichts über seine darstellerischen Qualitäten aussagt.

Adolfo Celi verbinde ich bei diesen drei Herren am meisten mit flexiblen Rollengestaltungen.
Auch wenn alle drei ganz deutlich auf gewisse Typisierungen festgelegt sind, kam es bei Gabin und Jürgens mitunter eher zu Selbstinszenierungen.
Schöne Idee reggie!


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 13:06 
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Gabin. Celi mag ich, er hat es leider nur nie in die erste Reihe geschafft. Hatte er überhaupt mal die Hauptrolle inne?


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 13:09 
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Bonpensiero hat geschrieben:
Gabin. Celi mag ich, er hat es leider nur nie in die erste Reihe geschafft. Hatte er überhaupt mal die Hauptrolle inne?


Nein wüsste nicht, war entweder der Sidekick oder der Bösewicht. Keine Ahnung wie das bei seinen Frühen Filmen war, die kenne ich nicht..

Aber bei OK Connery könnte man schon beinahe von einer Hauptrolle sprechen, wo wer ein hervorragende Persiflage auf seinen Bond Bösewicht abgibt...

Oder " Wettlauf gegen den Tod " als Nosferatu, auch eine beinahe Hauptrolle..

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 13:10 
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Bonpensiero hat geschrieben:
Gabin. Celi mag ich, er hat es leider nur nie in die erste Reihe geschafft. Hatte er überhaupt mal die Hauptrolle inne?


Zählt seine Rolle in "Yankee" als Hauptrolle? (Kommt natürlich auf die Definition von "Hauptrolle" an...)

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 13:13 
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Asa Vajda hat geschrieben:
Bonpensiero hat geschrieben:
Gabin. Celi mag ich, er hat es leider nur nie in die erste Reihe geschafft. Hatte er überhaupt mal die Hauptrolle inne?


Zählt seine Rolle in "Yankee" als Hauptrolle? (Kommt natürlich auf die Definition von "Hauptrolle" an...)


Denke nicht. Phillipe Leroy war es.

Obwohl sein Bösewicht schon eine sehr große und gute Rolle war ;)

Sollte das zählen dann gäbe es sicher noch ein paar Filme die man zählen könnte...

Weiße Westen für Ganoven, kommt mir da jetzt noch in den Sinn...

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 13:15 
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Celi als "Großer Concho" im YANKEE eine Hauptrolle? Kommt dem schon nahe. Auch da Leroy eher blass bleibt und Celi gut auftrumpfen kann. Im klassischen Sinne für mich aber keine Hauptrolle.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 13:25 
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In RAZZIA IN NEAPEL war Celi wohl einer von zwei Hauptprotagonisten. Aber noch sehr jung...


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 13:26 
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Hab für Curd Jürgens gestimmt, da er es tatsächlich schaffte, dass ich mir auch ältere deutsche Filme (wegen ihm) reinzog. Für mich, neben Hardy Krüger, der beste dt. Schauspieler der "Zwischengeneration" zwischen den glorreichen Ufa Zeiten und der Gegenwart.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 13:29 
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Ja Scheinbar schon, Tatsache!

Hier Bilder aus dem Film:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 15:59 
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Keine Chance da jemanden zu wählen!

Von meiner Mutter hab ich einen Hang (unter anderem) zu Curd Jürgens geerbt. Ich hab ihn immer gerne gesehen und werde ihn immer gerne sehen. LORD JIM fällt mir auf Anhieb ein, DES TEUFELS GENERAL, und die Jugenderinnerung, dass wir in den späten 70ern in Südfrankreich an seinem Haus vorbeigefahren sind und versucht haben einen BLick zu erhaschen. Nur als Blofeld war er schwach ...

Adolfo Celi liebe ich genauso. VIER FREUNDE (heisst der glaube ich), WETTLAUF MIT DEM TOD, DAS GEHEIMNIS DER GELBEN GARTENZWERGE MÖNCHE (mit Curd Jürgens!!), ... Sehe ich immer gerne.

Jean Gabin? Läuft bei mir fast einmal pro Woche, durch meinen Hang zu französischen Gangsterfilmen. Neulich erst DER KILLER UND DER KOMMISSAR gesehen, mit Fabio Testi. Gabin geht immer!

Nein, ich vote nicht, weil ich alle drei gleich liebe. Sorry :D

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Die Umschreibung Neuentdeckung [...] ist natürlich nur eine äußerst persönliche Färbung, denn es handelt sich um ein Spektakel innerhalb der ganz eigenen Filmwelt. Die Suche nach Input, nach Neuem, und die Offenherzigkeit gegenüber Genres und Filmen jeder Art, führen mich immer wieder zu solchen Etappen, und auch wenn sich dieser Kreis niemals schließen wird, er erfährt mitunter durchaus erfreuliche Erweiterungen. (Prisma)


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 19:46 
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Was ist denn das für eine Umfrage? Soll ich mir Adolfo Celi im "Stundenhotel von St. Pauli" vorstellen? :? Nee, nee, nee...


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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 13.04.2014 20:57 
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Die Wahl für meine Stimme viel mir angesichts der Auswahl nicht so schwer.

Ich habe für den Grand Seigneur des französischen Films JEAN GABIN gestimmt :)

Ich mag den nun mal und sehe ihn immer wieder gerne. Klasse Schauspieler :good:

:hutheben:

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 14.04.2014 12:08 
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Ich schätze alle drei Herren, jeder ist und bleibt unverzichtbar. Abstimmung verweigert.

"Darsteller Battle"? Macke?

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 14.04.2014 13:13 
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Wat isn dat fürn beknackter Fred? ;)

Ich weigere mich Vergleiche anzustellen, alle drei sind auf ihre Weise großartig. Aber...

Curd Jürgens ist eine Naturgewalt, die Abrissbirne von St.Pauli, eine unantastbare Macht!
Ich liebe seine schmierige Onkelhaftigkeit, seine Wurschtigkeit, die Exzessivität seiner Selbstdarstellung. Göttlich, wie er immer wieder die "jungen Deerns" mit lüsternen Blicken auszieht - und trotzdem am Ende immer als einsamer, aufrechter Seebär dasteht. Ein echter Dirty Old Man mit Haudrauf-Qualitäten.

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


ugo-piazza hat geschrieben:
Was ist denn das für eine Umfrage? Soll ich mir Adolfo Celi im "Stundenhotel von St. Pauli" vorstellen? :? Nee, nee, nee...


So isses! Deshalb hier auch gleich noch einen:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 14.04.2014 19:53 
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Sollte ganz einfach eine Würdigung dieser drei Grandiosen Darsteller sein. ;) Vielleicht kommt ja der ein oder andere durch diesen Thread auf den Trichter sich einem der drei mal genauer wittmen :)

Und jo "Komissar Canisius" ist Curds beste rolle finde ich ;)


Bei Celi finde ich ihn im Geheimniss von Nil am besten ;)


Und Gabin als der alte "Erbarmungslose" Kautz 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 14.04.2014 21:56 
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Ich verbinde Gabin vor allem mit "Le chat" (1971), an der Seite der großartigen Simone Signoret.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eurokult - Darsteller Battle - Part 1 - C. Jürgens, A. Celi, J. Gabin
BeitragVerfasst: 15.04.2014 19:17 
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reggie hat geschrieben:
Sollte ganz einfach eine Würdigung dieser drei Grandiosen Darsteller sein. ;) Vielleicht kommt ja der ein oder andere durch diesen Thread auf den Trichter sich einem der drei mal genauer wittmen :)


Der Zufall will es, das ich zur Zeit dabei bin eine Filmvorstellung zu einem Film mit Jean Gabin zu verfassen.
Mal sehen, was daraus so wird. :)





Blap hat geschrieben:
Ich verbinde Gabin vor allem mit "Le chat" (1971), an der Seite der großartigen Simone Signoret.


Nicht nur,...aber sehr großartiger Film, wo beide JEAN GABIN & SIMONE SIGNORET absolut ebenbürtig sind.
Ein echtes Klasse-Drama :)

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