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 Betreff des Beitrags: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 02.03.2017 20:33 
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Von 7. April bis 7. Mai gibt's im Filmmuseum eine große Komikerschau unter dem Titel DER GROSSE GRANT.
Ein Programm gibt's zwar momentan noch nicht und W. C. Fields (William Claude Dukenfield) kenne ich nicht, aber Hans Moser, Totó, Louis De Funes...
Hach, das wird wieder ein Monat werden.
Und ich schätze, nicht nur für mich werden sich einige Pflichttermine finden...


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 02.03.2017 22:07 
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Du solltest im März auch unbedingt in die BRD-Noir-Schau gehen. Da sind einige wirklich rare Perlen dabei und du musst auch keine Untertitel lesen ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 02.03.2017 22:11 
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Nanni Vitale hat geschrieben:
Du solltest im März auch unbedingt in die BRD-Noir-Schau gehen. Da sind einige wirklich rare Perlen dabei und du musst auch keine Untertitel lesen ;)

Ob rare Perlen oder nicht - da ist nichts dabei, was mich sonderlich interessieren würde.
Die lasse ich aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 02.03.2017 23:13 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Nanni Vitale hat geschrieben:
Du solltest im März auch unbedingt in die BRD-Noir-Schau gehen. Da sind einige wirklich rare Perlen dabei und du musst auch keine Untertitel lesen ;)

Ob rare Perlen oder nicht - da ist nichts dabei, was mich sonderlich interessieren würde.
Die lasse ich aus.


:o Da sind ein paar wirkliche schöne Sachen dabei - und manche, die ich gerne sehen würde. Da würde ich glatt eine Hand dafür abhacken lassen. Es muss ja nicht meine eigene sein. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 03.03.2017 00:11 
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ugo-piazza hat geschrieben:
:o Da sind ein paar wirkliche schöne Sachen dabei - und manche, die ich gerne sehen würde. Da würde ich glatt eine Hand dafür abhacken lassen. Es muss ja nicht meine eigene sein. ;)


Am meisten freue ich mich auf "Viele kamen vorbei" und "Schwarzer Kies" - die will ich beide schon ewig sehen!
Und "Die Nackte und der Satan" mal im Kino sehen :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 03.03.2017 02:02 
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Dieses BRD-Noir-Programm ist doch GROSSARTIG und enthält jede Menge Meisterwerke, die man teils auch digital gar nicht oder nur in dubiosen Schrabbelfassungen sehen kann und denen eine adäquate Heimkino-Auswertung sicherlich in den meisten Fällen verweigert blieb und wohl auch bleiben wird. Niemand, der sich auch nur annähernd für Filmgeschichte interessiert und in Wien wohnt, sollte sich das entgehen lassen. Und dann auch noch sicher alles in 35mm (wie stets beim Filmmuseum), da platzt einem ja vor Neid der Kopf! DER GLÄSERNE TURM, ROSEN BLÜHEN AUF DEM HEIDEGRAB und SCHWARZER KIES sollte man sich unbedingt asnsehen, denn es sind alle drei Meisterwerke, die man momentan sonst nicht zu sehen bekommt.

Sbirro, eines für dich jetzt vielleicht noch unvorstellbaren Tages entdeckst du möglicherweise die ganze Herrlichkeit des deutschen Nachkriegskinos und wirst bitterlich darum weinen, dir in dieser Reihe nichts angesehen zu haben!

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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 03.03.2017 09:57 
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Boah, SCHWARZER KIES wollte ich schon lange mal sehen. Und da sind auch einige weitere schöne Filme dabei: NACHTS WENN DER TEUFEL KAM, AM TAG ALS DER REGEN KAM oder DER FALL RABANSER täten mich auf der grossen Leinwand schon sehr reizen. Aber irgendwie tu ich mich schwer einen Spielplan zu finden, mit dem ich einen 2- oder 3-Tages-Trip füllen könnte. Hat da jemand vielleicht weiterführende Informationen?

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Die Umschreibung Neuentdeckung [...] ist natürlich nur eine äußerst persönliche Färbung, denn es handelt sich um ein Spektakel innerhalb der ganz eigenen Filmwelt. Die Suche nach Input, nach Neuem, und die Offenherzigkeit gegenüber Genres und Filmen jeder Art, führen mich immer wieder zu solchen Etappen, und auch wenn sich dieser Kreis niemals schließen wird, er erfährt mitunter durchaus erfreuliche Erweiterungen. (Prisma)


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 03.03.2017 13:28 
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McKenzie hat geschrieben:
DER GLÄSERNE TURM, ROSEN BLÜHEN AUF DEM HEIDEGRAB und SCHWARZER KIES sollte man sich unbedingt asnsehen, denn es sind alle drei Meisterwerke, die man momentan sonst nicht zu sehen bekommt.


Leider laufen viele der Filme nur einmal, weshalb ich ärgerlicherweise Den gläsernen Turm verpasse. Aber Schwarzer Kies ist noch dringender, der wurde ja mittlerweile digital restauriert und hinkünftig wird man offenbar nur mehr als DCP zu sehen bekommen...

Schmutziger_Maulwurf hat geschrieben:
Boah, SCHWARZER KIES wollte ich schon lange mal sehen. Und da sind auch einige weitere schöne Filme dabei: NACHTS WENN DER TEUFEL KAM, AM TAG ALS DER REGEN KAM oder DER FALL RABANSER täten mich auf der grossen Leinwand schon sehr reizen. Aber irgendwie tu ich mich schwer einen Spielplan zu finden, mit dem ich einen 2- oder 3-Tages-Trip füllen könnte. Hat da jemand vielleicht weiterführende Informationen?


Die Wochenenden von Fr 10.3. - So 12.3. oder Fr 17.3. - So 19.3. würden sich doch anbieten? Da könntest du jeweils acht oder (am ersten Wochenende) sogar neun Filme sehen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 03.03.2017 15:30 
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McKenzie hat geschrieben:
Sbirro, eines für dich jetzt vielleicht noch unvorstellbaren Tages entdeckst du möglicherweise die ganze Herrlichkeit des deutschen Nachkriegskinos und wirst bitterlich darum weinen, dir in dieser Reihe nichts angesehen zu haben!

Wenn schon Nachkriegskino, dann lieber Italien oder Österreich, wobei es mit dem österreichischen Nachkriegskino auch sehr schlecht ausschaut, abseits der Komödien.
Das ist auch vieles kaum oder gar nicht zu bekommen...
Ich glaube, bis ich über die nicht gesehene BRD-Noir-Retrospektive weinen könnte, hätte ich gar keine Tränen mehr, denn ich weine schon jetzt eine gefühlte Ewigkeit über die nicht gesehene (teilweise) Orson-Welles-Retrospektive im Mai/Juni 2015.
Leider habe ich damals bis auf CITIZEN KANE noch nichts von Welles gekannt, habe ihn daher auch noch nicht als Meisterregisseur gesehen.
Jetzt wo ich das meiste schon kenne, könnte ich mir dafür in den Arsch beißen, das nicht auf der großen Leinwand gesehen zu haben.
Ich meine, stell dir mal vor, IM ZEICHEN DES BÖSEN, DER PROZESS, HERR SATAN PERSÖNLICH auf der Leinwand.
Das MUSS genial sein.
Außerdem DER GLANZ DES HAUSES AMBERSON, DIE LADY VON SHANGHAI, MACBETH... :mist: :vordiewandrenn:


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 04.03.2017 00:01 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
McKenzie hat geschrieben:
Sbirro, eines für dich jetzt vielleicht noch unvorstellbaren Tages entdeckst du möglicherweise die ganze Herrlichkeit des deutschen Nachkriegskinos und wirst bitterlich darum weinen, dir in dieser Reihe nichts angesehen zu haben!

Ich glaube, bis ich über die nicht gesehene BRD-Noir-Retrospektive weinen könnte, hätte ich gar keine Tränen mehr, denn ich weine schon jetzt eine gefühlte Ewigkeit über die nicht gesehene (teilweise) Orson-Welles-Retrospektive im Mai/Juni 2015.
Leider habe ich damals bis auf CITIZEN KANE noch nichts von Welles gekannt, habe ihn daher auch noch nicht als Meisterregisseur gesehen.
Jetzt wo ich das meiste schon kenne, könnte ich mir dafür in den Arsch beißen, das nicht auf der großen Leinwand gesehen zu haben.
Ich meine, stell dir mal vor, IM ZEICHEN DES BÖSEN, DER PROZESS, HERR SATAN PERSÖNLICH auf der Leinwand.
Das MUSS genial sein.
Außerdem DER GLANZ DES HAUSES AMBERSON, DIE LADY VON SHANGHAI, MACBETH... :mist: :vordiewandrenn:

Ich verrate dir als Welles-Fan ein kleines Geheimnis: diese Schau ist fast noch toller und prachtvoller als eine vollständige Welles-Schau mit Originalkopien und in den ungekürzten Fassungen, wie sie sich der Meister erträumt hat. Denn Welles hätte sich sicher auch eine Hand abgehackt, wenn er in seiner Karriere noch ein oder zwei weitere Male solch wahnsinnig tolle Filme gedreht haben könnte, wie sie in der Schau mehrfach zu sehen sind.

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To please the majority is the requirement of the Planet Cinema. As far as I'm concerned, I don't make a concession to viewers, these victims of life, who think that a film is made only for their enjoyment, and who know nothing about their own existence.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 04.03.2017 11:00 
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Mist, ich hätte diesen Faden nicht öffnen sollen. Jetzt interessieren mich die Filme auch und ich werd definitiv nicht nach Wien kommen um die zu schauen. Wie ist bei denen die Rechtesituation? Wenn die Murnau-Stiftung die restauriert, sollte ein Release ja möglich sein, oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 04.03.2017 11:28 
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Ennio Tesoro hat geschrieben:
Mist, ich hätte diesen Faden nicht öffnen sollen. Jetzt interessieren mich die Filme auch und ich werd definitiv nicht nach Wien kommen um die zu schauen. Wie ist bei denen die Rechtesituation? Wenn die Murnau-Stiftung die restauriert, sollte ein Release ja möglich sein, oder?


Du meinst die BRD-Noir-Reihe? Mit HD-Restaurationen würde ich dort nicht rechnen, einige Titel sind aber auf DVD erschienen.

Am Tag, als der Regen kam (1959)
Banktresor 713 (1957)
Der Fall Rabanser (1950)
Der letzte Zeuge (1960)
Der Verlorene (1951)
Die Nackte und der Satan (1959)
Die Ratten (1955)
Die Spur führt nach Berlin (1952)
Epilog (1950)
Es geschah am hellichten Tag (1958)
Nachts, wenn der Teufel kam (1957)
Nasser Asphalt (1958)
Sündige Grenze (1951)




Viele kamen vorbei (1956) erscheint im Juni 2017.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 04.03.2017 13:38 
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Dr. Zombi hat geschrieben:
Ich verrate dir als Welles-Fan ein kleines Geheimnis: diese Schau ist fast noch toller und prachtvoller als eine vollständige Welles-Schau mit Originalkopien und in den ungekürzten Fassungen, wie sie sich der Meister erträumt hat. Denn Welles hätte sich sicher auch eine Hand abgehackt, wenn er in seiner Karriere noch ein oder zwei weitere Male solch wahnsinnig tolle Filme gedreht haben könnte, wie sie in der Schau mehrfach zu sehen sind.

Es wären sicher noch mehrere letztendlich grandiose Werke von Welles zustande gekommen, wären die Produzenten nicht so rücksichtslos mit ihm und den jeweiligen Filmen umgegangen.
Denn wie wir wissen, hat es Welles oft schwer gehabt mit seinen Produzenten, die manche Filme dann nach Belieben gekürzt oder umgeschnitten haben.
Wir wissen nicht, wie glanzvoll das Haus Amberson in seiner ursprünglichen 138-minütigen Fassung ist, wir wissen nicht, wie DIE LADY VON SHANGHAI seinen Vorstellungen nach ausschauen sollte.
DON QUIJOTE wurde nicht vollendet, ebenso THE DEEP und MOBY DICK und THE OTHER SIDE OF THE WIND wurde nie veröffentlicht.
Also wer weiß, was daraus geworden wäre bzw. ist...

Das eine möchte ich aber noch sagen: Etwas vermisse ich schmerzlich in seiner Filmografie als Regisseur: einen Western!


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 05.03.2017 10:18 
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650 km in eine Richtung sind mir für ein Wochenende definitiv zu viel. Und zwischen zwei solcher Monsterstrecken dann möglichst viele Filme schauen damit es sich lohnt? Hey, ich bin keine 30 mehr, und so Geschichten wie Terza Visione sind mittlerweile eine echte Belastung für mich. Der Berufsalltag ist schon stressig genug. Und die letzte Märzwoche, in der ich Urlaub habe, bietet nur noch 3 Filme in 4 Tagen. Von daher wird das Festival für mich ein (feuchter) Traum bleiben.

Insofern beneide ich Sbirro darum, dass er all die Herrlichkeiten sehen könnte wenn er wüsste was ihm da entgeht, und vor allem möchte ich mich ganz ganz herzlich bei Ugo für die Auflistung der für das Heimkino verfügbaren Auswertungen bedanken :sd11: Meine Wunschliste wird mal wieder ein ganzes Stückchen größer werden ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 05.03.2017 22:44 
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Schmutziger_Maulwurf hat geschrieben:
Insofern beneide ich Sbirro darum, dass er all die Herrlichkeiten sehen könnte wenn er wüsste was ihm da entgeht

Ach, na ja, was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
Und genau das ist der Grund, warum ich diese BRD-Noir-Retrospektive auslasse: Weil ich bei (zumindest) den meisten Filmen niemanden und zwar wirklich gar niemanden kenne.
Folglich habe ich auch kein Interesse daran.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 05.03.2017 23:07 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Weil ich bei (zumindest) den meisten Filmen niemanden und zwar wirklich gar niemanden kenne.
Folglich habe ich auch kein Interesse daran.


Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Wenn du immer nur nach Schauspielern gehst, könnte dir so manche Perle verborgen bleiben.

Wenn du nimmer nach Schauspielern gehst, könnte dir so manche Perle verborgen bleiben. :yes4:

Ist zwar aus dem "Leichen Pflastern seinen Weg"-Thread, aber dieser Satz von damals ist mir in diesem Zusammenhang sofort eingefallen! ;) :D

Ich finde das Programm nämlich auch hoch interessant und würde mir das sehr gerne anschauen, ist aber leider viel zu weit entfernt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 05.03.2017 23:55 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Und genau das ist der Grund, warum ich diese BRD-Noir-Retrospektive auslasse: Weil ich bei (zumindest) den meisten Filmen niemanden und zwar wirklich gar niemanden kenne.
Folglich habe ich auch kein Interesse daran.


:shock: Selbst WENN du nur nach Schauspielern gehst - da sind doch ziemliche Kapazunder dabei, die du mit Sicherheit kennst: Mario Adorf, Horst Frank, Peter Lorre, Curd Jürgens, Elke Sommer, Horst Buchholz, Gert Fröbe, Heinz Rühmann, Michel Simon, O.E. Hasse, Peter van Eyck, Paul Hörbiger, Hans Albers, Lilli Palmer, Hardy Krüger etc. etc.

Aber man will ja niemandem zu seinem Glück zwingen... ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 06.03.2017 15:18 
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Nanni Vitale hat geschrieben:
Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Und genau das ist der Grund, warum ich diese BRD-Noir-Retrospektive auslasse: Weil ich bei (zumindest) den meisten Filmen niemanden und zwar wirklich gar niemanden kenne.
Folglich habe ich auch kein Interesse daran.


:shock: Selbst WENN du nur nach Schauspielern gehst - da sind doch ziemliche Kapazunder dabei, die du mit Sicherheit kennst: Mario Adorf, Horst Frank, Peter Lorre, Curd Jürgens, Elke Sommer, Horst Buchholz, Gert Fröbe, Heinz Rühmann, Michel Simon, O.E. Hasse, Peter van Eyck, Paul Hörbiger, Hans Albers, Lilli Palmer, Hardy Krüger etc. etc.

Aber man will ja niemandem zu seinem Glück zwingen... ;)

OK, so genau habe ich dann doch nicht reingeschaut.
Bis auf O.E. Hasse, Hans Albers und Peter Lorre kenne ich alle.
Den Namen Peter Lorre habe ich zwar sicher schon wo gelesen und davon gehört, aber ich weiß gerade kein Gesicht dazu; Hasse und Albers sagen mir tatsächlich nichts.

Aber auch wenn ich da doch viele kenne, reicht mir das noch nicht, um mein Interesse an der Schau zu wecken.
Gibt's irgendeinen herausragenden Regisseur, der in der Retro mit einem (oder mehreren) Film(en) vertreten ist?
So eine Art deutschen Welles oder Melville?


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 06.03.2017 16:06 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Und genau das ist der Grund, warum ich diese BRD-Noir-Retrospektive auslasse: Weil ich bei (zumindest) den meisten Filmen niemanden und zwar wirklich gar niemanden kenne.
Folglich habe ich auch kein Interesse daran.


Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Auch wenn da doch viele kenne, reicht mir das noch nicht, um mein Interesse an der Schau zu wecken.
Gibt's irgendeinen herausragenden Regisseur, der in der Retro mit einem (oder mehreren) Film(en) vertreten ist?
So eine Art deutschen Welles oder Melville?


Wie alt bist du, Sbirro? Du musst entweder sehr alt oder frühvergreist sein. Diese Argumentation und diese Frage würde ich von einem 60jährigen erwarten, der sein ganzes Leben lang nur Filmmuseen und Kinematheken besucht hat und dessen filmischer Horizont über deren standardisierte, kanonische und an festen Parametern entlangarbeitende Programme nicht hinausreicht. Hast du kein Interesse daran, einen eigenen Geschmack zu entwickeln, selbst große Regisseure und besondere Stilistiken zu entdecken, einen eigenen Blick auf und ein eigenes Verständnis für das Kino zu entwickeln? Wer die (Film-)Welt nicht selbst erkundet, sondern nur in Bilderbänden mit Fotos blättert, die andere davon geknipst haben, wird ihre Schönheit nie kennenlernen. Und nie feststellen, was für GROSSARTIGE Filmemacher Helmut Käutner, Peter Pewas, Harald Braun, Wolfgang Staudte, Frank Wisbar, Gert Oswald und Hans H. König waren. Das wäre dir ja auch vorbehalten, niemand muss das entdecken, aber deine Argumentation macht mich traurig. Das klingt wie ein Student, dem ein spießiger Studienrat mit der Rute jede Neugierde aufs Kino ausgetrieben hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 06.03.2017 16:10 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Bis auf O.E. Hasse, Hans Albers und Peter Lorre kenne ich alle.
Den Namen Peter Lorre habe ich zwar sicher schon wo gelesen und davon gehört, aber ich weiß gerade kein Gesicht dazu; Hasse und Albers sagen mir tatsächlich nichts.


:o

Dann wird es ja Zeit!


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 06.03.2017 16:25 
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Wie auch immer, ehrlich gesagt: Das deutsche Kino hat mich nie sonderlich interessiert und tut es nach wie vor nicht.
BLUTIGER FREITAG ist jetzt einmal eine Ausnahme, aber Deutschland als Filmnation kommt bei mir vom Interesse her irgendwo ganz weit hinten, nach Italien, Frankreich, Amerika und Österreich.


Zuletzt geändert von Sbirro Di Ferro am 06.03.2017 16:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 06.03.2017 16:29 
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Gerade in den fünfzigern und frühen sechzigern ist es doch gar nicht so einfach, da (politische) Grenzen zu ziehen.

Aber gut, jedem seins.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 06.03.2017 16:32 
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Ennio Tesoro hat geschrieben:
Gerade in den fünfzigern und frühen sechzigern ist es doch gar nicht so einfach, da (politische) Grenzen zu ziehen.

Was meinst du mit "politische Grenze ziehen"?
Das verstehe ich nicht, was du damit sagen willst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 06.03.2017 16:32 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Den Namen Peter Lorre habe ich zwar sicher schon wo gelesen und davon gehört, aber ich weiß gerade kein Gesicht dazu; Hasse und Albers sagen mir tatsächlich nichts.
Der Satz schockiert mich jetzt doch ziemlich. Peter Lorre nie gehört? Hans Albers nie gehört? Niemals M - EINE STADT SUCHT EINEN MÖRDER gesehen? Oder ARSEN UND SPTZENHÄUBCHEN Oder DER GREIFER? Oder einen der unzähligen wirklich guten Hans Albers-Filme der 30er und 40-er Jahre? :shock:


Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Aber auch wenn ich da doch viele kenne, reicht mir das noch nicht, um mein Interesse an der Schau zu wecken.
Gibt's irgendeinen herausragenden Regisseur, der in der Retro mit einem (oder mehreren) Film(en) vertreten ist?
So eine Art deutschen Welles oder Melville?
Helmut Käutner und Wolfgang Staudte sind beide dabei, und die sollte man als deutschsprachiger Filmliebhaber eigentlich schon mal gehört bzw. gesehen haben.

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BeitragVerfasst: 06.03.2017 16:42 
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Mach dich auf einen weiteren Schock gefasst, Maulwurf:
Peter Lorre: Name schon gehört, aber noch nichts mit ihm gesehen, Hans Albers: Name noch nicht gehört, noch nichts mit ihm gesehen.
Helmut Käutner und Wolfgang Staudte: Beide Namen schon gehört, aber noch nichts von den beiden gesehen, zumindest soweit ich mich erinnere, fällt mir nichts ein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 06.03.2017 17:07 
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Was ich meinte, ist dass zumindest ich mich mit den von Dir oft verwendeten Schubladen "BRD", "Österreich" oder "Italien" echt schwer tue. Da reden wir in der Nachkriegszeit von Generationen entwurzelter Menschen die alle über mehrere Jahre Schicksalsgenossen waren. Ob die nun einen deutschen, österreichischen oder gar keinen Pass hatten, spielt doch nur ne untergeordnete Rolle.

Betrachten wir doch mal einen bekannten österreichischen Film: Abenteuer in Wien. Regie kommt aus Österreich (oder doch Polen, Ukraine oder Sowjetunion?), Kohle aus den USA, der Hauptdarsteller war Deutscher und die Musik hat ein Niederländer mit US-Pass geschrieben. Klingt nach dem österreichischen Film? An sich isses doch Wurst, woher der Film kommt, Hauptsache er ist gut. Kunst ist es doch egal, wo Grenzen sind, oder?

Mit der Einstellung "kenn ich nicht, interessiert mich nicht" bleibt das Weltbild halt immer das gleiche. Ich verstehe und toleriere, dass wir Dich nicht zu der Retrospektive nicht überzeugen können, aber ohne die Filme zu kennen, dann über Filme zu urteilen, ist in dem Atemzug dann auch leicht vermessen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 06.03.2017 17:31 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Hans Albers: Name noch nicht gehört, noch nichts mit ihm gesehen.


:o Mit diesem Satz kann man einen Norddeutschen an den Rand eines Herzinfarktes bringen!

Das ist ja, als wenn ich schreiben würde, niemals den Namen Hans Moser gehört zu haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 06.03.2017 18:12 
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ugo-piazza hat geschrieben:
:o Mit diesem Satz kann man einen Norddeutschen an den Rand eines Herzinfarktes bringen!

Das ist ja, als wenn ich schreiben würde, niemals den Namen Hans Moser gehört zu haben.


Hans wer? :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 06.03.2017 18:30 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Peter Lorre: Name schon gehört, aber noch nichts mit ihm gesehen,

Wette um 'nen 10er: Wenn du ihn (das Gesicht) gesehen hast, wirst du ihn nie wieder vergessen. :lol:

Ich finde es halb so wild, wenn Sbirro noch nichts von ihm und/oder einigen anderen genannten gesehen hat. Ich hab auch erst letztes Jahr erstmals M gesehen. Betrüblicher ist da leider viel mehr schon - wie es McKenzie schrieb - die ablehnend wirkende Haltung, Neues entdecken zu wollen. Wobei

McKenzie hat geschrieben:
Hast du kein Interesse daran, einen eigenen Geschmack zu entwickeln, selbst große Regisseure und besondere Stilistiken zu entdecken, einen eigenen Blick auf und ein eigenes Verständnis für das Kino zu entwickeln?
Dies wiederum würde ich Sbirro nicht absprechen - auch wenn ich seine Ansichten manchmal nur ungläubig starrend ertragen kann (Wilders One, Two, Three kommt mir gerade wieder in den Sinn). :lol: Aber so ist eben das Leben und immerhin wurden Sbirro ja auch schon die Augen für OmU/OV durch das Forum geöffnet.

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Wiederaufführung | Alte Filme. Neu entdeckt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Filmmuseum Wien: Der große Grant - Fields | Moser | Totò | De Funès
BeitragVerfasst: 06.03.2017 18:38 
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Bitte, Sbirro, sieh' dir zumindest - falls möglich - ROSEN BLÜHEN AUF DEM HEIDEGRAB an. Orson Welles - um hier einmal eine Brücke zu schlagen - soll der besonderen Hauptdarstellerin dieses außergewöhnlichen Werkes - Ruth Niehaus - einige Zeit vor dem Beginn der Dreharbeiten einen Heiratsantrag gemacht und ihr die Hauptrollen in drei (!) Filmen angeboten haben.
Wenn das kein Grund ist ...


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