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 Betreff des Beitrags: historische Filmkritiken
BeitragVerfasst: 10.02.2012 21:24 
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Hier mal einen Faden über die Wandlung der Filmkritik. Der Vergleich wie wurden Dinge früher und heute betrachtet ist teilweise echt reizvoll.
Ansonsten kann hier auch gerne über Filmkritiken allgemin diskutiert werden.
Den Anfang macht ein historisierender Überblick über den Italo Western aus dem Jahr 1969 von Wolf Donner.
Donner ist sicherlich kein Freund des italienischen Kinos, gehörte aber in Deutschland aufgrund seiner Tätigkeit für die Zeit zu den Meinungsbildnern
im Bereich der Filmkritik:
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Zitat:
Im Töten der Größte

Nachruf auf Django Von Wolf Donner

Die Erfolgswelle des Italo Western in unseren Kinos bäh unvermindert an. Zunehmend setzen sich die Tageszeitungen mit der Gattung auseinander; Materialsammlungen und Titelregister werden angelegt, Pseudonyme entschlüsselt: Das Genre ist aktenkundig geworden. Eine Dokumentation über den Italo Western, die für die Jahrestagung der deutschen Filmklubs in Bad Ems zusammengestellt wurde, ist in erweiterter Fassung im Jahresheft „film 1969" im Friedrich Verlag, Hannover, erschienen. äs Genre des Italo Western gibt es seit | etwa sechs Jahren und hat es inzwischen auf rund dreihundert Titel gebracht. Es kam auf, als die antiken Monumentalschinken kein Publikum mehr fanden und die italienische Filmindustrie den plötzlichen Erfolg deutscher Karl May Verfihmtngen zu kontern versuchte.

Der Vater (Sergio Leone) und der Großvater (Sergio Corbucci) des Italo Western und die meisten ihrer Nachfolger sowie ihrer Darsteller hatten vorher ausgiebig den Breitwand Schlachtplatten von Pompeji und dem alten Rom, Karthago, Theben, Rhodos und Gomorrha gehuldigt, hatten international absetzbare Reißer produziert und daneben die japanischen SarnurairAbenteuer studiert. Der Einfluß dieser drei „Vorgänger" auf die neue Gattung ist unverkennbar: Der antike Superheld, der Seriencharakter konventioneller Kinostücke und die grausigen Metzeleien altjapanischer Ritter — Django verkraftet all das und potenziert es zum erfolgreichsten Filmgenre der letzten Jahre.

Der Boom begann 1964 mit Leones „Für eine Handvoll Dollar" und setzte sich 1965 international durch mit Duccio Tessaris „Ringo kehrt zurück" und Leones „Für ein paar Dollar mehr". Corbuccis „Django" von 1966 führte der ItaloWestern Gemeinde endgültig auch jene Clique von Ästheten und Cineasten zu, die alle Motive und Stereotypen kennen, jede Variation genießen und ihre Hersteller enthusiastisch feiern. Am bekanntesten sind, neben den schon genannten: Alfonso Balcazar, Damiano Damiani, Franco Giraldi, Enzo und Marino Girolamini, Carlo Lizzani, Rafael Marchent, Eugenio Martin, Giulio Petroni, Sergio Sollima, Florestano Väncini.

Der Typ ist eine reine Action Ygur, bei der nur interessiert, was er im Film tut und wie er es tut; seine Geschichte, seine Herkunft, seine Motive sind unwesentlich. Einer aus der Kategorie „Der geheimnisvolle Fremde" oder „Der große Einsame", der eineinhalb Stunden lang die Leinwand beherrscht, alle besiegt und immer überlebt, damit es morgen weitergehen kann. Eine Figur von düsterem, mythischem Reiz, nicht ohne erotische Faszination, ein Kinoheld par excellence, auf Serie angelegt.

Verschlossen, finster, wortkarg bis zur klinischen Stummheit. Meist schwarz gekleidet, Stoppelbart, den breitkrempigen schwarzen Hut tief ins Gesicht gezogen. Aufreizend lässige, träge Bewegungen. Ein Mann, den sein Job geprägt hat: zu töten. Darin ist er der Größte, Schnellste, Sicherste. Django zieht immer zuletzt und legt doch alle um.

Er kann auch Ringo heißen, Rocco, Rojo, Bastardo, Gringo, Sartana. Er braucht nur langsam durch ein gottverlassenes sizilianisches Dorf zu reiten oder auf unnachahmliche Weise eine Kneipe zu betreten und einen Whisky verlangen, sofort wird sein branchenversiertes Publikum assoziieren: „Ah, Italo Western, Django, der Spezi. Es kann wieder losgehen ", Djangos trockenen, sarkastischen Humor signalisieren die berühmten blitzenden Augen unter der schwarzen Hutkrempe ebenso wie die BibelSprüche, die er jedem Erschossenen nachliefert, das MG, das er aus einem mitgeschleppten Sarg hervorkramt, die Nonchalance, mit der er hintereinander mit allen gegen alle paktiert, um seinem unverschämten Geschäftssinn bei der Jagd nach Gold zu frönen.

Der echte Django hat keine Gefühle und kein Gewissen, ein Abziehbild jenseits aller Legalität. Natürlich gibt es Variationen: den mürrischen Finsterling, den Leidenden, Geprügelten, den guten, gerechten oder den besessenen, vom Haß getriebenen Rächer, den strahlenden Sonnyboy. Aber immer steht er im Mittelpunkt; die anderen Figuren, die Landschaft, die Handlung bleiben im Hintergrund. Italo Western sind Filme über einen Revolverhelden.

Die Handlung ist entsprechend unerheblich, eine einsehbare Dramaturgie gibt es in den meisten Fällen nicht.

Aber es gibt bestimmte Grundstorys, etwa: Ein Großgrundbesitzer saugt eine Landschaft aus und jagt ihre Bewohner wie Kaninchen. Django legt sich mit seinen Leuten an, fallt in seine Hände, muß viel einstecken, schießt aber langsam die ganze Mannschaft und zum Schluß ihn selber ab. Oder: Nach einem Oberfall, dem ganz großen Coup, jagen sich zwei oder drei Banden, die Polizei, die Bankgesellschaft und Django gegenseitig den Schaes ab — und Django bleibt der i lachende Sieger.

Hinzu kommerj oft wiederholte Motive wie die Geschichte einer bedingungslosen privaten Rache, der Pakt zweier großer Haudegen, deren einer meist eine Bande führt, der gekaufte Killer, der gegen Django eingesetzt wird, aber auch dran glauben muß, die Beziehung zu einer Frau als dramaturgisches Bindeglied zweier rivalisierender Parteien.

Historische Reminiszenzen sind selten und bleiben unwichtig, soziale und politische Bezüge sind entweder vordergründig oder können nur mühsam herausinterpretiert werden. Zumindest gilt das für das Gros dieser Filme.

Oft haben sie nur den Sinn, den Helden in verschiedenen „typischen" Situationen vorzuführen. Kurzfilme werden aneinandergereiht, beliebig austauschbare Episoden und Handlurgsphasen. Ein Italo Western fängt nirgends an und hört nie auf. Ein Italo Western aus zehn anderen wäre denkbar. Man sollte die Höhepunkte, die Arien genießen und bei den langweiligen Verbindungsstücken wegsehen, sich unterhalten und ein Bier trinken dürfen.

Die Musik unterstreicht die Nummernabfolge der Dramaturgie. Die Ouvertüre unter dem Vorspann bringt das Hauptthema: Pathetisch oier sentimental, von einem Soloinstrument mit vollem Orchester im Hintergrund, gepfiffen oder vjm breiten Schmalz der Streicher vorgetragen. Vsrzugsweise kehrt es in den Zwischenphasen der Handlung wieder, wenn Django durch die karge Berglandschaft Süditaliens (das soll heißen: Mexikos, des Wilden Westens) einem neuen Abenteuer entgegenreitet: Elegische Variationen auf Orgel, Trompete oder Saxophon, von grnischterh Chor begleitet, während Xylophon, Kastagnetten, Schlagzeug und elektrisch verstärkte Gitarre den Rhythmus donnernder Hufe imitieren. Bombastische Pferdeopern, ein phantastischer Kitsch, ohne den das Vergnügen am Kunstgewerbe dieses Genres nur halb so groß wäre.

Wenn es besonders spannend wird, raunt die Musik so mystisch wie in jedem Krimi, schrauben zarte Pizzikatoklänge die Spannung so hoch, daß man bei einem Griff in die Harfe, einem Triangelton zusammenfährt und weiß, nun passiert es.


Solche Musik erfüllt ihren Zweck, sie ist nichts als Kinomusik, Tonteppich. Die beste hat Ennio Morricone komponiert.

Optische Merkmale im Italo Western haben den Wert formaler Markenzeichen, sie standardisieren das Genre: schnelle Montagen, der virtuose Jjohtwfcf rasante Schwenfesvund Eahrt% die be- riihriiten Einstellungen mit, der Supergummilinse. ~ Die! plakative "CJroßaufnalime ha p, Fetisch , charakter. Im Vorspann nur ästhetischer Selbstzweck, erfüllt sie im Ablauf dramaturgische Funktionen, löst Aha Eftekte aus, klärt thematische Zusammenhänge: eine Zigarette, die von einem Mundwinkel in den anderen wandert, ein Blechnapf mit Kaffee oder Whisky, der über die Theke geschoben wird, ein Auge, das zugekniffen, und ein Daumen, der beim Griff zum Colt langsam angewinkelt wird; das fiese Schnurrbärtchen - eines Schurken vom Dienst, das sich verzieht, der gesenkte Kopf des Schützenkönigs, der langsam unter dem schwarzen Hut verschwindet. Nach solchen Einstellungen pflegt etwas zu geschehen. Es gibt halbe Stunden, die mit ein paar Wortfetzen auskommen: ein Kennzeichen nicht nur für einen guten Italo Western, sondern für gutes Kino.

Die Höhepunkte dieser Filme sind die Schießereien und Schlägereien. Es sind reine Zirkusnummern, unrealistisch, stilisiert. Man prügelt sich halbtot, um sich seine Sympathie zu beweisen. Dann steht man auf, klopft vielleicht ein Stäubchen ab, lächelt smart und knurrt ein trockenes Bonmot, fürs Blackout. Oder bringt sich um. Angestrengt hat man sich nicht dabei. Noch unwahrscheinlicher und manieristischer, noch starker ritualisiert: die Schießorgien. Alle warten brav, bis sie dran sind, bis der große Solist mit der Wunderwaffe sie niedermäht. Die Irrealität macht diese Schießübungen erträglich, macht sie zu erheiternden Einlagen. Die Filmkritiker sind jedoch zum überwiegenden Teil anderer Ansicht. Die Häufung von Gewalttätigkeit, Terror und Sadismus wird gerügt, die Perversion moralischer Kategorien, der menschenverachtende Zynismus und die durchweg negative Darstellung der Vertreter der legalen Ordnung.

Begründet wird dieses Verdikt mit der verrohenden, brutalisierenden Wirkung des ItaloWestern, während seihe Gemeinde des sorglosen ästhetischen Genusses hochtechnisierter, perfekter Barbareien angeklagt wird.

Die „Ästhetisierung" als Verharmlosung, eine Glorifizierung der Brutalität, eine falsche Ehrenrettung breit ausgespielter sinnloser Massenmorde? Noch einmal: Diese Leichen sind zu sauber arrangiert, sie sinken zu schön zu Boden, , ihr Todesballett ist zu sehr Grand Guignol, als daß es wirklich ernst genommen werden und verrohend wirken könnte. Corbucci behauptet sogar im Gegenteil die kathartische Entladung aufgestauter aggressiver Zuschauerinstinkte in seinen Filmen. Wer die Brutalitäten der italienischen Western insgesamt verdammt, muß irgendwann bei der Forderung der Sauberen Leinwand landen. Jede Tagesschau mit Kriegsszenen aus Vietnam, jede Illustrierte mit Berichten von Erschießungen, Folterungen, Morden, die wirklich geschehen, jeder gängige Abenteuer, Kriegs, Kriminal- oder Horrorfilm ist „gefährlicher" als der Italo Western, der den Zuschauer nicht gleichgültig macht gegenüber der Brutalität einer Gesellschaft (das tun die genannten Gattungen, indem sie das Töten zusammen mit Ideologie verkaufen), sondern deren adäquates Abbild er allenfalls ist.

ff Der Höhepunkt des Italo Westerns war „ll Mercenario" (Mercenario, der Gefürchtete, 1968) von Sergio Corbucci. Ein Katalog aller formalen Kennzeichen, Klischees und Motive seiner Gattung, eine Komödie wie die meisten seiner Vorgänger. Aber Corbucci bleibt nicht stehen beim artistischen Jonglieren mit den vertrauten Stereotypen, er nutzt sie für eine politische Sinngebung. Mercenario ist ein Lehrstück über die Revolution, über das notwendige Arrangement des (idealistischen) Revolutionärs mit dem Technokraten. Daß dieser ein käuflicher Söldner ist, von Franco Nero gespielt wird und alle Attribute des Revolverhelden Django einbringt, macht den Film zugleich zum besten und unterhaltsamsten aller Italo Western. Vielzitierte Glanznummer: Cowalski Nerb erklärt dem Revolutionär, was Revolution ist. Er demonstriert "das an einem nackten Mädchen. Die Reichen sind der Kopf und lassen alle für sich arbeiten. Die Armen sind der Hintern; sie wollen die Revolution, wollen also, daß der Kopf neben dem Hintern sitzt. Das ist nur deshalb so schwierig, weil dazwischen der Rücken sitzt, der Mittelstand. Die ironische Umkehrung der berühmten Fabel des Menenius Agrippa vom herrschaftsbestätigenden zum revolutionären Gleichnis überträgt Corbucci gegen Ende auf das Genre selbst, in einem Schluß, der eine halbe Stunde dauert und im Grunde kein Schluß ist, sondern eine endlose Folge von Kinoschlüssen, von immer neuen Wendungen in der Figurenkonstellation — ein böses Spiel mit den üblichen Publikumserwartungen, mit allen moralischen Positionen.

Der letzte Italo Western stammt auch von Corbucci und wurde kurz vor „Mercenario" fertiggestellt: „H Grande Silenzio" (Leichen pflastern seinen Weg). Der letzte, weil noch einmal das gesamte Vokabular rekapituliert, der Westernmythus aber „von innen her" gründlich zerstört wird und diese Destruktion bisher nicht widerlegt wurde.

In dem Sinne, wie John Fords „Liberty Valance" ein Film über den amerikanischen Wildwestfilm ist und Michael Reeves „Dr. Montserrat" ein Film über den Horrorfilm (indem sie als Film die Grundthematik der Gattung reflektieren und bloßlegen, dort also nicht den legendären Schützen zeigen, sondern die Entstehung der falschen Legende vom großen Schützen, und hier nicht Gruseleffekte erzeugen, sondern die gefilmte Wirkung künstlich produzierter Gruseleffekte zeigen), in diesem Sinne ist Grande Silenzio" ein Film über den Italo Western. Corbucci bedient sich des denkbar einfachsten Mittels, er zerkgt die Standardfigur in zwei Helden, den gani" guten und den ganz bösen. Der gute krepiert jämmerlich; mit blutigen, zerschossenen Handstü;mpfen (Reliquien des Revolverheldeny muß er~ lange um den Fangschuß betteln. Der- Böse aber schlachtet in noch nicht dagewesener Kälte und Grausamkeit hilflose Hungernde zu Dutzenden ab und weiß sich dabei durch den Staat (und das Genre!) legitimiert: Er kassiert ein Kopfgeld für jeden Erschossenen.

In seinen extremen Möglichkeiten wird der Mythus des großen, einsamen, allmächtigen Westernhelden ad absurdum geführt.

Der Verfall des Italo Western ist seit einigen Monaten fast täglich, neu zu besichtigen. Oberflächlich zusammengebastelte, einfallslose Maßkonfektion, geschwätzig und zähflüssig, nachlässig bis zur unfreiwilligen Komik synchronisiert. Django ist in diesen letzten Filmen zum enragierten Kleinbürger und Biedermann geworden, der sich als „Rächer der Witwen und Waisen" begrüßen läßt, oder aber ein nun wirklich sadistischer, gemeiner Mörder, der sinnlos Unschuldige abknallt, den pointierten, knappen Dialog seiner Vorgänger durch aufgesetzte leere Schnodderigkeit unterbietet und den Kraftmeier wie im Sommertheater chargiert.

Die Geschichte des Italo Western verspricht kurz und leicht überschaubar zu bleiben. Die ersten Filme kamen unter amerikanischen Pseudonymen heraus, dann bekannten sich die Beteiligten zu ihren italienischen Namen. Inzwischen drehen sie in Amerika, ist Leone zur Pionierund Siedlerromantik des amerikanischen Western zurückgekehrt. Wir warten auf den ersten amerikanischen Western mit italienischen Pseudonymen.

Godard wird vielleicht den offiziellen Schlußpunkt setzen. Soeben hat er in Rom seinen neuen Film „Ostwind" abgedreht. Die Western Typologie ist hier ganz in die politische Symbolik aufgelöst. Die Figuren treten auf als „Imperialismus", „Dritte, Welt", „Sozialdemokratie", „Bourgeoisie", „Proletariat". Daniel Cohn Bendit soll in die heroische Django Rolle schlüpfen, und zum Schluß wird der Wind aus dem Fernen Osten, der auch ein Sturm sein kann, zur Befreiung des Proletariats Jslasen.

Corbucci hat Grande Silenzio" Martin Luther King, Che Guevara und Bob Kennedy als den Opfern einer gewalttätigen, vom totalen Terror beherrschten Welt gewidmet, hat die Politisierung des Italo Western als Rechtfertigung des Genres ausgegeben. Sergio Sollima ist ihm darin vorausgegangen. Ob sie aber die plakative Werbekampagne professioneller Politstäfs gemeint haben, Godards modisch intellektuellen Linkskitsch, den diejenigen am wenigsten verstehen und akzeptieren, an die er sich zu richten vorgibt?

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