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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 08.05.2014 17:54 
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Der geschätzte Christian Keßler hat heute folgenden Text auf facebook veröffentlicht. Da er mir aus dem Herzen spricht und eine Unkultur thematisiert, die auch in diesem Forum gang und gäbe ist, drucke ich ihn hier mit seinem Einverständnis ab:

---

Neues von der Beschwerdestelle im Schlaraffenland


Was ich so ganz und gar nicht verstehen will, ist die Knauserigkeit, mit der man heutzutage putzigerweise vor allem in Nischenbereichen herumhantiert. Vielleicht ist das tatsächlich eine der Spätfolgen des Internet, der pausenlosen – wenn auch illegalen – Verfügbarkeit von allen möglichen Filmen zum Nulltarif. Wenn man sich in der luxuriösen Situation befindet, sich mit Kunst überhäufen zu können, bis man nicht mehr papp sagen kann, resultiert das wahrscheinlich zwangsläufig in einem gewissen Überdruß. Auf jeden Fall aber führt es zu einem Mangel an Respekt. Die meisten kennen das aus Internetforen. DVD-Label, die töricht genug sind, eine öffentliche Anlaufstelle für Kunden zu liefern, dürfen sich u.a. mit Leuten herumschlagen, die für sich aus dem Umstand, daß sie Geld für eine Ware entrichtet haben, das Recht ableiten, andere Menschen anmachen zu dürfen. Ist im Internet ja auch ganz ungefährlich, dafür braucht man nicht einmal Eier. Oder eine solide Charakterbildung. Die Einsicht, daß man bestimmte Dinge einfach nicht macht, wenn man nicht zum Knallpöbel gehört, wenn man mit einem Mindestmaß an Stil und Benimm gesegnet ist, befindet sich bei vielen Leuten nicht im Handgepäck. Und, es ist ein wenig wie beim Fußball – es sind gerade die Idioten, die man besonders deutlich wahrnimmt.


Ich bin mittlerweile ein alter Sack. Zu jener Zeit, in der ich meine Sozialisation als Filmfan erfahren habe, standen die meisten der Filme, die ich unbedingt sehen wollte, nicht zur freien Verfügung. Ich bin durch Rom, durch Paris und durch Rio de Janeiro gelaufen und habe jedesmal Freudentänze aufgeführt, wenn ich einen Film von Jean Rollin, Jess Franco oder José Mojica Marins aufgetrieben hatte. Mir war es völlig egal, ob es sich dabei um eine für mich verständliche Fassung handelte oder um ein venezuelanisches Ramschtape mit Untertiteln für Eskimos. Für mich zählte der Film, sonst nichts.


Heute verhält es sich so, daß man die Filme, die einst nicht verfügbar waren, in 100 verschiedenen Fassungen kaufen kann, mit unterschiedlichen Covermotiven, mit alternativen Enden, Featuretten, Castings, Premierendokus, Audiokommentaren und den besten Vorstellungen auf der Besetzungscouch. Wenn man die „Superduper Ultimate Golden Retriever Edition“ kauft, kriegt man vielleicht noch einen Haufen vom Hund des Produzenten mit dazu. Die Filme rieseln einem heute aus der Poritze raus! Und trotzdem beklagen sich die Leute. Sie beklagen sich, wenn sie für ihr Geld ihrer Meinung nach keinen angemessenen Gegenwert bekommen. Anstatt die naheliegendste Konsequenz zu ziehen und sich nie wieder ein Produkt des Herstellers zu kaufen. Anstatt vorher vielleicht mal im Internet nachzugoogeln und sich über das Produkt zu informieren. Nein, sie müssen – bar jeden Wissens über die möglichen Komplikationen bei der Herstellung, an denen die Hersteller vielleicht überhaupt keine Schuld trifft – ihrem Ärger Luft machen, sie müssen sich aufblasen, Flatulenzen entlassen, den dicken Max markieren. Warum ist bei dem finnischen Liebesdrama DIE RACHE DES RENTIERS keine Untertitelspur für Gehörgeschädigte dabei? Und wieso hat man für den Jacques-Gillette-Protogiallo IM JAHR DES HASEN keine deutsche Synchronisation erstellen lassen? Ja, vielleicht WEIL ES SICH NICHT LOHNT? Weil die Leute lieber törichte Fernsehdramen kaufen, in denen Lutschluder Francesca X eine von der Männerwelt ausgebeutete Wöchnerin zur Zeit der Kreuzzüge spielt? Weil die meisten Leute an Spezialfilmen kein Interesse haben? Man sollte gewissen Labeln auf den Knien danken und den Verantwortlichen ihre verschwiemelten Füße küssen, daß sie sich überhaupt so viel Mühe damit geben, den von uns heißgeliebten Nischenkram rauszubringen. Schön auch, wenn sie das nicht als Ramsch-DVD für den Supermarkt machen. Aber man kann die Sache wirklich so sorgfältig und so liebevoll aufziehen, wie man will – das Resultat ist fast immer tumbes Gemeckere, und als Bonus fährt man dann auch noch finanzielle Verluste ein. Wen wundert es, wenn immer mehr Leute die Lust daran verlieren, anständige Arbeit zu leisten? Wenn man irgendein Bootleg auf einen Rohling knallt und das Ganze dann für 30 Öcken oder mehr vertickt, rechnet sich das für die Heinis, die das tun, leider wesentlich eher als für die ehrlichen Kollegen. Für die ist es meistens zunächst eine Liebesarbeit. Später dann, wenn sie eine Familie zu versorgen haben und der Vermieter zunehmend unwirscher schaut, wird sich das mit der Liebesarbeit ändern, das ist mal sicher. Denkt aber scheinbar so gut wie niemand dran.


Was habe ich mir bereits für Unsinn anhören müssen! „Ich habe mich immer sehr auf Ihre Texte verlassen. Jetzt habe ich mir SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD als Bluray gekauft, ein Scheißfilm, die ganze Zeit dieses langweilige Genöle von Morricone. Ich bin tief enttäuscht von Ihnen! Und Sie verdienen sicherlich noch Geld damit, daß Sie Leute wie mich hereinlegen! Ihr ehemaliger Leser blablubb.“ Yeah, Geld, genau. Ich bade drin, Baby. Das macht total Spaß, Vehikel der Szene zu sein. Rock´n´Roll. Von Masterminds, die denken, nur weil sie ein Produkt von einem gekauft haben, gehöre einem bereits die ungeteilte Aufmerksamkeit des Produzenten, habe ich die Nase gestrichen voll. In meinem Privatleben umgebe ich mich nur noch selten mit Filminteressierten, weil ich in den letzten 20 Jahren plus einfach ein Zuviel an bornierter Uneleganz, an sozialer Unfertigkeit und einem bestürzenden Mangel an Charme miterlebt habe. Und das raubt einem die Lust am Tun. Wenn man einen Gegenstand besitzt, der einem Freude bereitet, macht es einfach keinen Spaß, sich dafür von Glöcknern zum Gemüse machen zu lassen. Selbstverständlich lernt man manchmal auch total liebenswerte und höfliche Leute kennen. Ich erinnere daran: Die meisten sind in Ordnung, aber die Trottel sind eben besonders lautstark und wirken wie eine sabotierte Geruchspyramide.


Also, gut Ding will nicht nur Weile haben – es kostet auch ein wenig. Die meisten schönen Dinge im Leben kosten etwas, manche sofort, manche erst später.


Frieden.

---

© C.Keßler, 2014

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 Betreff des Beitrags: Re: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 08.05.2014 18:12 
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Zuletzt geändert von Mater Videorum am 03.12.2015 15:43, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 08.05.2014 18:16 
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Gute Idee, Diabolik! 8-)

Trage die Kritik dorthin, wo sie angeht (angehen soll).

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 Betreff des Beitrags: Re: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 08.05.2014 18:19 
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Und wie recht er hat!!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 08.05.2014 18:40 
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Auf den Punkt!
Wir sollten den Labeln dankbar sein, die sich das alles in den Foren über sich ergehen lassen müssen und uns trotzdem weiter mit Infos versorgen, anstatt das Weite zu suchen.
Danke an alle Label die hier sind!

Und Leute:

RESPEKT

RESPEKT ist unsere Aufgabe und nicht 'ne falsche Maske die ich auf habe.

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 Betreff des Beitrags: Re: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 08.05.2014 18:43 
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Please consider the cultural significance of 35mm film, and don’t take it away from the cinephiles to whom it means so much.
Thank you.


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 Betreff des Beitrags: Re: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 08.05.2014 19:54 
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Ein schön nostalgischer, trauriger und leider auch wahrer Text. Das haben die Labels und auch Christian Keßler nicht verdient.
Aber so ist das im Leben - je besser es einer Gesellschaft geht, umso mehr Zeit haben alle, sich mit persönlichen Befindlichkeiten zu beschäftigen und sich wegen jeder Kleinigkeit zu beschweren, anstatt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Viele Leute sind nicht in der Lage, dankbar zu sein für das, was sie haben, sondern unsere Leistungsgesellschaft strebt prinzipiell nach mehr: höher, besser, weiter, schneller. Im Bereich der Filme heißt das: mehr Bonusmaterial, neue Synchro, anderes Cover, bessere Qualität etc.
Dieses passt nicht und jenes auch nicht.
Ein "danke" dafür, dass ein Film überhaupt erscheint, ist nicht notwendig. Schließlich ist man ja zahlende Kundschaft und die Labels haben jedem jeden Wunsch von den Augen abzulesen.
Ich frage mich, ob sich gewisse Personen nur im Internet so aufführen oder im Privatleben auch.

Zum Forum:
Internet ist Segen und Fluch zugleich. Und bietet eben auch einigen Menschen eine Plattform, die scheinbar ihre Minderwertigkeitskomplexe hier zu kompensieren versuchen. Diese stoßen unweigerlich auf Gleichgesinnte, fühlen sich dadurch bestärkt usw. Dabei entstehen Diskussionen, bei denen die Bezeichnung "Kindergarten-Niveau" noch geschmeichelt ist und der Umgangston leider mehr als zu wünschen übrig lässt.
Schade.
Schlussendlich sind wir doch alle hier, weil wir gerne bestimmte Nischenfilme sehen. Und ob das jemand gerne mit deutscher Synchro oder OmU oder wie auch immer tut, ist schließlich jedem selbst überlassen.
Jemanden, für den es ein besonderes Erlebnis ist, Filme in Originalton zu sehen und der seine Vorliebe dafür postet, quasi aus dem Nichts heraus von der Seite anzupöbeln ("O-Ton-Aufgeiler-Profis" ist für mich hier nur stellvertretend für andere Kommentare) ist meiner Meinung nach verfehlt.
Falls sich jemand nun bemüßigt fühlt, hier nun wieder eine Diskussion à la "Ich lasse mir meine Meinung nicht verbieten..." oder "Ihr tut so, als wäre ich kein richtiger Filmfreund..." anzuzetteln: zeigt mir mal das Posting, wo das von jemandem tatsächlich geschrieben wurde.

So. Ich bin jetzt losgeworden, was mir unter den Nägeln brannte und werde mich aus künftigen Diskussionen betreffend (deutscher) Synchros heraushalten.
To be NOT continued! :mrgreen:

Lasst uns die Friedenspfeife anzünden.

Leben und leben lassen. Peace! :aufgeben:

Edit: Dank an Diabolik, dass du den Text hier gepostet hast. Wenn man facebook verweigert, bekommt man einfach fast gar nichts mehr mit... ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 08.05.2014 20:38 
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Eh hier auf der "Schleimspur der Traurigkeit" ausgerutscht wird :mrgreen: , sollte man jetzt aber auch nicht zu dick auftragen. Es gibt halt in allen Bereichen 5 bis 10% an Volltrotteln und Kotzbrocken ... ok, beim Fussball vielleicht sogar noch ein paar Prozent mehr. :lol:
Was der Christian da schreibt, mag zwar im Kern stimmen, jetzt dadurch aber in ein Jammertal zu fallen und die Lust an irgendwas zu verlieren, ist mir dann doch eine Spur zu weinerlich und resignierend von ihm geschrieben. Ich führe seit vielen Jahren ein Geschäft und habe auch nicht nur einmal Kunden dabei gehabt, bei denen man mehr als nur in eine Tischplatte hätte beissen können, obwohl man sich den Arsch aufreisst. Das hat mir den Spaß an meiner TätIgkeit aber nie genommen, weil das Positive überwiegt, was einen weitermachen lässt. Zum Glück schreibt der Christian fast am Schluß, dass die Mehrheit ihn sehr positiv stimmt, und nur das sollte zählen. Natürlich hat er auch Recht, dass der größte Pöbel am meisten auffällt, aber soll sich die große Mehrheit der vernünftigen Leute dadurch ihr Hobby oder was auch immer kaputtmachen lassen :?: Ich würde sagen, NEIN :!:
Warum wird den Allesbesserwissern; Korinthenkackern oder wie man sie noch nennen möchte, überhaupt so viel Aufmerksamkeit geschenkt?! Vielleicht sollte man sich auch mal das fragen. Öfter mal links liegen lassen, keine Gegenkommentare geben, und schon wird das mit den hahnebüchenen Postings mancher nach einer gewissen Zeit nachlassen. Ihnen wird nämlich dadurch der Nährboden genommen, sich immer weiter daran aufzugeilen, denn davon leben diese Individuen. DON'T FEED THE TROLL :!:

In vielen Punkten gebe ich dem Christian natürlich Recht. Aber durch diesen niederen Prozentsatz an Dauermiesepetern sich seinen Beruf oder Hobby sauer machen lassen, kommt für mich nicht in Frage. Da sollten lieber die "Guten" zusammenhalten und die paar Prozentchen an hirnlosen Nörglern in die Wüste schicken. :prost23:


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 Betreff des Beitrags: Re: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 08.05.2014 22:07 
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eddiefan hat geschrieben:
Eh hier auf der "Schleimspur der Traurigkeit" ausgerutscht wird :mrgreen: , sollte man jetzt aber auch nicht zu dick auftragen. Es gibt halt in allen Bereichen 5 bis 10% an Volltrotteln und Kotzbrocken ... ok, beim Fussball vielleicht sogar noch ein paar Prozent mehr. :lol:
Was der Christian da schreibt, mag zwar im Kern stimmen, jetzt dadurch aber in ein Jammertal zu fallen und die Lust an irgendwas zu verlieren, ist mir dann doch eine Spur zu weinerlich und resignierend von ihm geschrieben. Ich führe seit vielen Jahren ein Geschäft und habe auch nicht nur einmal Kunden dabei gehabt, bei denen man mehr als nur in eine Tischplatte hätte beissen können, obwohl man sich den Arsch aufreisst. Das hat mir den Spaß an meiner TätIgkeit aber nie genommen, weil das Positive überwiegt, was einen weitermachen lässt. Zum Glück schreibt der Christian fast am Schluß, dass die Mehrheit ihn sehr positiv stimmt, und nur das sollte zählen. Natürlich hat er auch Recht, dass der größte Pöbel am meisten auffällt, aber soll sich die große Mehrheit der vernünftigen Leute dadurch ihr Hobby oder was auch immer kaputtmachen lassen :?: Ich würde sagen, NEIN :!:
Warum wird den Allesbesserwissern; Korinthenkackern oder wie man sie noch nennen möchte, überhaupt so viel Aufmerksamkeit geschenkt?! Vielleicht sollte man sich auch mal das fragen. Öfter mal links liegen lassen, keine Gegenkommentare geben, und schon wird das mit den hahnebüchenen Postings mancher nach einer gewissen Zeit nachlassen. Ihnen wird nämlich dadurch der Nährboden genommen, sich immer weiter daran aufzugeilen, denn davon leben diese Individuen. DON'T FEED THE TROLL :!:

In vielen Punkten gebe ich dem Christian natürlich Recht. Aber durch diesen niederen Prozentsatz an Dauermiesepetern sich seinen Beruf oder Hobby sauer machen lassen, kommt für mich nicht in Frage. Da sollten lieber die "Guten" zusammenhalten und die paar Prozentchen an hirnlosen Nörglern in die Wüste schicken. :prost23:



Sehr guter Kommentar !!!!! Danke !!!! Es wird Zeit die Newbies zu erziehen.... und vielleicht ist einfach links liegen lassen der beste Weg

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Blu Ray und DVD Holzkistenverpackungen sind Sondermüll....
und echte Filmfans brauchen sowas nicht !!!


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 Betreff des Beitrags: Re: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 08.05.2014 23:34 
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Jedes Wort wahr,man möchte den Kerl umarmen :231:


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 Betreff des Beitrags: Re: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 09.05.2014 00:14 
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Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von Herrn Keßlers Text halten soll. Wenn er meint, man müsse vor den entsprechenden Labels auf die Knie gehen und ihnen die Füße küssen, kann ich das ja bei ein paar Veröffentlichungen tatsächlich nachvollziehen. Aber im Allgemeinen ist es ja die Frage, wozu kleine Labels diese Foren-Abteilungen überhaupt einrichten. Doch wohl um auf Tuchfühlung mit den potenziellen Kunden zu sein. Und da hilft es einem Unternehmer doch mehr, auch das Genörgel mitzubekommen. Natürlich ist es unschön und bedauerlich, wenn sich die Betreiber durch negatives Echo entmutigen lassen, das soll natürlich nicht sein. Aber auf der anderen Seite kriegt man ja auch als Kunde keine DVD geschenkt, sondern bezahlt bei diesen Filmen überdurchschnittliche Preise, bei denen ein Mainstream-DVD-Käufer abwinken würde (und das ist lediglich als Feststellung und nicht als Kritik gemeint). Ganz offen gesagt: Wenn ich bedenke, wie viel DVDs ich CO, Filmart, Subkultur und wie sie alle heißen schon abgekauft habe, und auch wie viel positive Bemerkungen ich dazu hier und anderswo schon hinterlassen habe, sehe ich nicht ein, was so schlimm daran soll, auch mal irgendwas zu kritisieren - selbstverständlich ohne in irgendeiner Form unverschämt zu werden, sondern einfach weil die Labels sich vielleicht ein Bild davon machen wollen, was der Zielgruppe wichtig ist. Ich finde nicht, dass es etwa hier im Forum allzu schlimm und ungerecht gegenüber den Labels zugeht - und wenn einzelne User penetrant werden, ist es ja meist derart auffällig, dass es sich um eine Einzel- oder starke Minderheitenposition handelt, dass man auch als Labelbetreiber dies sicher schnell richtig einschätzen kann. Gestritten wird beim Thema Synchro vs. UT, SD vs. HD, Verpackungen doch eher zwischen verschiedenen User-Fraktionen als dass die Labels blöd angemacht würden (auch wenn letzteres schon vorkam - und ich persönlich hätte hier und da eine entschiedenere Reaktion des Forums befürwortet, aber das ist nur meine persönliche Meinung). Christian Keßlers Text liest sich für mich jetzt ein bisschen so, als sollte man als Fan immer nur Hurra und Danke schreiben, wenn was angekündigt bzw. veröffentlicht wird. Aber wem bringt das letztlich was?

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Higurashi no Naku Koro ni


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 Betreff des Beitrags: Re: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 09.05.2014 04:11 
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Wenn ich irgendwas "finde", dann das es zu wenig konstruktive Diskussionen gibt. Also das wirklich mal auf Punkt gebracht wird wo stärken & schwächen einer VÖ liegen; darum geht es doch in den Labelforen. Das Meiste ist immer nur Geplänkel - Das nervt. Das gilt aber für beide Extreme. Das Lob ist im Regefall ebenso "oberflächlich" wie die Motzerei. Ich finde es die höchste Anerkennung wenn sich jemand detailiert mit einer VÖ auseinander setzt, egal ob "technisch" oder "inhaltlich" und vor allem egal ob er die am Ende gut oder mistig findet.

Irgendwie scheint mir dieser leicht Post-Aufklärerische wirkende Blick des Herrn Kessler etwas fahrlässig zu sein. Denn immer zu glauben bei jedem Label werden schon Leute sitzen die jeden kulturell und filmhistorisch Aspekt im Blick haben, halte ich für problematisch. Niemand kann alles wissen und gerade hier kann eine Community durchaus helfen den Blick für Probleme zu schärfen. Von daher bin ich in größtem Maße dafür Labels auf Fragen/Probleme der Fassungen, Bildformate, Tonformate usw. hinzuweisen. Dafür eignet sich ein Forum mit recht singulärem Interessengebiet sogar sehr gut. Das kann auch dahingend geschehen auf Probleme bei voherigen VÖs o.ä. aufmerksam zu machen. Ich denke es sind viele Leute hier die gern helfen eine VÖ zu verbessern und einen Input zu geben oder ganz einfach ihr Wissen zu teilen. Sowas geht dann aber (und ich habe es mehrfach erlebt) schon als "Schlechtmachen bevor man das Produkt gesehen hat" durch usw. da kommt dann auch immer wieder der Punkt den Chrisitan anführt: "Und trotzdem beklagen sich die Leute. Sie beklagen sich, wenn sie für ihr Geld ihrer Meinung nach keinen angemessenen Gegenwert bekommen. Anstatt die naheliegendste Konsequenz zu ziehen und sich nie wieder ein Produkt des Herstellers zu kaufen." - Quatsch! Ich denke viel eher, dass man eben gerade durch gezielte Kritik (vorher und/oder nachher) und offenlegen von Fehlern auch Probleme beheben kann. Ist schon oft genug passiert. Wenn man einfach den Mund hält und alles "durchgehen" lässt, wird es bestimmt nicht besser (auch "Nicht-Kauf" halte ich nicht unbedingt für ein tolle "erzieherische Maßnahme"... zumal wer weiß wieviele Filme noch versaut werden bevor der Laden durch meinen "Nichtkauf" endlich Pleite geht...).

Erst jetzt wieder z.B. diese Bildformat-Diskussion im "Venus im Pelz" Thread, sowas ist doch wichtig. Wenn jetzt einer sagt "Die Spinnen doch 1,66 oder 1,85 (oder 2,35) - freu dich das der Film kommt". Es ist gerade im Hinblick auf den Zerfall des Filmmaterial und der vorschreitenden Digitialisierung verdammt wichtig auch auf solche "Feinheiten" einzugehen. Ich finde es ok, wenn TRAXX und McKenzie da "reinpoltern". Zumal das eben Dinge sind den eben nichts mit "Geschmack" oder Befindlichkeiten zu tun haben.

Im Endeffekt habe ich das Gefühl, dass das Ganze in dem Text zu sehr auf eine Art "Benimm-Frage" kanalisiert wird, weiß nicht. Das ist mir eigentlich völlig Wurst ob Leute "rumpöbeln"; es nervt halt den Quatsch zu überscrollen, sorgt oft genug aber auch für eine gewisse "Erdung". Solange die Sachinformation rüberkommt kann es auch polemisch oder sogar schnauzig sein. Solange es jemand ernst meint und nicht nur sinnlos provozieren will. An der eigentlich Sache ändert die Form nämlich erstmal nichts (das wäre für mich eher das "Luxus-Problem", die Kritik dann auch noch "charmant" zu verpacken).

...und dieser Befindlichkeits-Bericht, dass Christian von zuvielen entrüsteten Fans ("Hey mister superstar, I'm your number one fan") ob es seines (brotlosen) "Vehikel der Szene"-Status angenervt wird, weil die Leute ihre Eigenverantwortung an ihn abgetreten haben - ist dann doch eher was für Facebook und tangiert mich nicht so sehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 09.05.2014 12:03 
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Asa Vajda hat geschrieben:
Ein schön nostalgischer, trauriger und leider auch wahrer Text. Das haben die Labels und auch Christian Keßler nicht verdient.
Aber so ist das im Leben - je besser es einer Gesellschaft geht, umso mehr Zeit haben alle, sich mit persönlichen Befindlichkeiten zu beschäftigen und sich wegen jeder Kleinigkeit zu beschweren, anstatt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Viele Leute sind nicht in der Lage, dankbar zu sein für das, was sie haben, sondern unsere Leistungsgesellschaft strebt prinzipiell nach mehr: höher, besser, weiter, schneller. Im Bereich der Filme heißt das: mehr Bonusmaterial, neue Synchro, anderes Cover, bessere Qualität etc.
Dieses passt nicht und jenes auch nicht.
Ein "danke" dafür, dass ein Film überhaupt erscheint, ist nicht notwendig. Schließlich ist man ja zahlende Kundschaft und die Labels haben jedem jeden Wunsch von den Augen abzulesen.
Ich frage mich, ob sich gewisse Personen nur im Internet so aufführen oder im Privatleben auch.

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Internet ist Segen und Fluch zugleich. Und bietet eben auch einigen Menschen eine Plattform, die scheinbar ihre Minderwertigkeitskomplexe hier zu kompensieren versuchen. Diese stoßen unweigerlich auf Gleichgesinnte, fühlen sich dadurch bestärkt usw. Dabei entstehen Diskussionen, bei denen die Bezeichnung "Kindergarten-Niveau" noch geschmeichelt ist und der Umgangston leider mehr als zu wünschen übrig lässt.
Schade.
Schlussendlich sind wir doch alle hier, weil wir gerne bestimmte Nischenfilme sehen. Und ob das jemand gerne mit deutscher Synchro oder OmU oder wie auch immer tut, ist schließlich jedem selbst überlassen.
Jemanden, für den es ein besonderes Erlebnis ist, Filme in Originalton zu sehen und der seine Vorliebe dafür postet, quasi aus dem Nichts heraus von der Seite anzupöbeln ("O-Ton-Aufgeiler-Profis" ist für mich hier nur stellvertretend für andere Kommentare) ist meiner Meinung nach verfehlt.
Falls sich jemand nun bemüßigt fühlt, hier nun wieder eine Diskussion à la "Ich lasse mir meine Meinung nicht verbieten..." oder "Ihr tut so, als wäre ich kein richtiger Filmfreund..." anzuzetteln: zeigt mir mal das Posting, wo das von jemandem tatsächlich geschrieben wurde.

So. Ich bin jetzt losgeworden, was mir unter den Nägeln brannte und werde mich aus künftigen Diskussionen betreffend (deutscher) Synchros heraushalten.
To be NOT continued! :mrgreen:

Lasst uns die Friedenspfeife anzünden.

Leben und leben lassen. Peace! :aufgeben:

Edit: Dank an Diabolik, dass du den Text hier gepostet hast. Wenn man facebook verweigert, bekommt man einfach fast gar nichts mehr mit... ;)

Eigentlich hätte ich Deinen Beitrag lieber unkommentiert gelassen, jedoch verstehe ich in diesem Falle nicht, warum du mich wieder negativ dargestellt zitierst (EDIT-Bitteschön!!!) (auch wenn es nur als stellvertretend für andere Kommentare stehen soll!), obwohl ich mich für diese harsche Aussage meinerseits schon (mehrfach) entschuldigt habe!
Ich verstehe dann auch nicht, warum du zeitgleich dann aber auch in selbigem Atemzug mit der weißen Fahne wedelst und die Friedenspfeife zünden möchtest ? Nun gut, ich persönlich habe da kein Problem (mehr) damit und möchte auch nicht wieder eine (leidige/unnötige und nicht vorankommende) Diskussion entfachen...im Grunde verstehe ich, worauf du hinauswillst und lasse es dabei dann auch beruhen. Der Friede sei mit uns ;)

Zum Text von Christian Keßler gehe ich absolut mit Adalmar und chakunah konform.

Ansonsten sehe ich eigentlich in keinster weise (sogar forenübergreifend), das Labels irgendwie nicht in Ihrer Arbeit oder dem Output im großen und ganzen keine oder unsachliche Bestätigung erhalten oder gar (grob) angegangen werden...natürlich ist man einigen oder wiederholenden Aussagen oft sehr müßig bzw. findet man sie vielleicht unangebracht oder nicht zutreffend, aber mit sowas muss ein jedes Label, das sich auf einer Platform kritikfähig präsentiert/aktiv vertreten ist auch halt nun mal mit rechnen, oder etwa nicht? Jedem kann man es sowieso eigentlich nie recht machen.


Zuletzt geändert von soapcom am 09.05.2014 15:12, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 09.05.2014 14:52 
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Genau genommen habe dich nicht kommentiert, sondern zitiert. Und wie gesagt, war es für mich nur ein Beispiel. Deine Entschuldigung habe ich wohl überlesen, habe den Thread ehrlich gesagt nicht mehr im Detail weiterverfolgt.
Warum ich den Beitrag geschrieben hab, hab ich eh erklärt und die Friedensfahne ist deswegen da, weil ich wirklich keine Lust auf Streit und Endlos-Diskussionen hab und mein Beitrag nicht dazu dienen sollte, mich mit dir oder irgendjemand anderen anzulegen.
Wie würde Chet sagen? Alles ist gut! :lol: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: NEUES VON DER BESCHWERDESTELLE IM SCHLARAFFENLAND - Christian Keßler
BeitragVerfasst: 09.05.2014 18:46 
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Da gibt es eben eine feine Linie zwischen konstruktiver Kritik und unnötiger Nörgelei. Und das kapieren manche Vögel nicht.


1.) Es gibt Dinge, worauf Chak schon eingegangen ist, die abänderbar und vermeidbar sind, ja, teilweise sogar kosteneinsparend für das Label sein können (z.B. verquaster Filtereinsatz). Oder Hinweise auf Bildformate, Tonspuren und deren Beschaffenheit oder längere/andere Fassungen etc. All das ist für beide Seiten Hersteller/Endverbraucher sehr nützlich, daher darf es dabei auch ruhig etwas lebendig, hitzig, wild aber nie beleidigend oder ehrverletzend zugehen.

2.) Und es gibt Dinge, die dem jeweiligen Gusto zugeschrieben sind (Cover-Motive, Verpackungen usw.) und daher schwer diskutierbar, aber pöbelfrei äusserungsberechtigt sind. Fällt alles imho noch unter Feedback.


3.) Oder Dinge, die unabänderbar sind, weil ein Label bei absolutem Wissensstand (z.B. Synchro geht besser als OmU) eine autarke Entscheidung getroffen hat. Das gleiche gilt natürlich für Dinge, die ausserhalb des Wirkungsbereich des jeweiligen Labels liegen (z.B. Lizenzauflagen für limitierte Stückzahlen oder das der O-Ton nicht verwendet werden darf, dass Subs hardcoded sein sollen oder das Extras zu teuer wären etc.pp.) Hier wäre seitens des Labels ein Hinweis auf die Sachlage von Nöten, um damit offene Fragen zu beantworten und weitere Diskussionen zu vermeiden - aber dann sollte auch Schluss sein!

4.) Was allerdings völlig unnutz ist, ist destruktive Kritik, wo auch noch mit einem aggressiv pöbelndem besserwissserischem Unterton ein Label dumm angemacht wird, warum z.B. die fehlenden aus einem 16mm-Print eingefügten deutschen Synchro-Fetzen so stark rauschen, denn das ginge ja wohl mit der "heutigen Technik" besser.
Bei sowas bin ich dann immer völlig flabbergasted und denke mir dann: "Das sind doch keine Menschen mehr!"




FAZIT:

Punkt 1.) und 2.) liegt im Grünen Bereich, ganz klar.
Punkt 3.) bedingt bzw. halb, daher Gelb.
Punkt 4.) NoGo = Rot

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chakunah_2072 hat geschrieben:
Erst jetzt wieder z.B. diese Bildformat-Diskussion im "Venus im Pelz" Thread, sowas ist doch wichtig. Wenn jetzt einer sagt "Die Spinnen doch 1,66 oder 1,85 (oder 2,35) - freu dich das der Film kommt". Es ist gerade im Hinblick auf den Zerfall des Filmmaterial und der vorschreitenden Digitialisierung verdammt wichtig auch auf solche "Feinheiten" einzugehen. Ich finde es ok, wenn TRAXX und McKenzie da "reinpoltern". Zumal das eben Dinge sind den eben nichts mit "Geschmack" oder Befindlichkeiten zu tun haben.


:231: Hier bist Du mir mit Deinem Posting zuvorgekommen, da ich mich im eigentlichen Thread für den sehr "hohen informativen Mehrwert" dieser Diskussion bedanken wollte... ;) (Daher dann an dieser Stelle ein dickes Danke schön an die Protagonisten der Diskussion im "Venus im Pelz Thread" - insbesondere an Herrn McKenzie für die sehr anschauliche Erläuterung der Bildformatshintergründe) :good: Bei dieser Diskussion konnte man als "Newbie" endlich mal wieder etwas dazulernen.... ;)


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