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 Betreff des Beitrags: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 06.12.2014 20:36 
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Wie einige von euch ja bereits wissen, war ich vor Kurzem wieder einmal in Venedig.
Was ihr noch nicht wisst: dieses Mal habe ich gezielt nach Orten gesucht, die in Filmen vorkommen, habe mich aber auf "Anima Persa", "The Child - Die Stadt wird zum Alptraum" und "Der Todesengel" beschränkt.
Dabei ist das ein oder andere nette Foto gelungen. Falls euch mein Bildvergleich interessiert:

Da isser ;)

Vielen Dank an dieser Stelle an Conte Tiepolo (der mein Projekt liebevoll "Eine fortgeschrittene Form von Wahnsinn" getauft hat) für die Hilfe mit den Screenshots!

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Zuletzt geändert von Asa Vajda am 06.12.2014 20:43, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 06.12.2014 20:42 
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Ein großes Lob für dieses Mammut Projekt!
Ich selber wollte vor ein paar Wochen ebenfalls nach Venedig um dort die Drehorte von "the Child" und "Don't look now" zu besuchen... nur leider kam mir ein blöder LKW, der sich mal eben meinte quer auf die Autobahn stellen zu müssen, dazwischen, sodass ich meinen Flieger verpasste... super -.-´
Um so mehr freue ich mich nun über deine wahnsinnig tollen Bilder!

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 06.12.2014 20:46 
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Auch von mir ein ganz großes Lob und ein ebenso großes Dankeschön fürs Teilen dieser Eindrücke!
Das sind wirklich tolle Bilder und hochinteressant, mal die Vergleiche sehen zu können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 06.12.2014 20:50 
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@domi: Danke für dein Lob. Es war diesmal eine etwas andere Tour durch die Stadt, die ich mittlerweile schon recht gut kenne. So ein blöder LKW! Aber zum Glück soll Venedig ja noch nicht so bald im Meer versinken und nächstes Jahr sieht es ja auch noch toll aus. Die Kirche, die in "Wenn die Gondeln Trauer tragen" restauriert wird, hab ich auch fotografiert.
Für die Außenaufnahmen wurde anscheinend eine andere verwendet als für die Innenaufnahmen. Da es schon einige Jahre her ist, seitdem ich den Film zum letzten Mal gesehen habe, hab ich mich auf die Filme konzentriert, die ich öfters anschaue. ;)

Danke auch an Prisma. Schön, wenn euch sowas auch interessiert. Ist ja schon ne ziemliche Freak-Sache mit so Bildvergleichen. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 06.12.2014 20:52 
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Klasse!!!
THE CHILD habe ich vor ein paar Tagen erst gesehen, und hätte nie gedacht dass die Drehorte noch so existieren wie im Film. Auch gerade in Italien wird schließlich gebaut wie verrückt. Aber Deine Bilder sind wirklich schön und machen Hoffnung, dass das ein oder andere Alte noch eine Zeit bewahrt wird.

Danke!!

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Die Umschreibung Neuentdeckung [...] ist natürlich nur eine äußerst persönliche Färbung, denn es handelt sich um ein Spektakel innerhalb der ganz eigenen Filmwelt. Die Suche nach Input, nach Neuem, und die Offenherzigkeit gegenüber Genres und Filmen jeder Art, führen mich immer wieder zu solchen Etappen, und auch wenn sich dieser Kreis niemals schließen wird, er erfährt mitunter durchaus erfreuliche Erweiterungen. (Prisma)


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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 06.12.2014 21:07 
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Asa Vajda hat geschrieben:
Ist ja schon ne ziemliche Freak-Sache mit so Bildvergleichen

Wer behauptet denn so etwas? :mrgreen:
Ich habe zwar noch keine derartigen Bildvergleiche gemacht, aber ich war beispielsweise im vorletzten Jahr in Düsseldorf auf dem Nordfriedhof und habe das Grab von Rosemarie Nitribitt besucht, um es zu fotografieren, weil ich andernorts einen Nitribitt-Filmthread eröffnet hatte und den eben besonders aussagekräftig gestalten wollte. Ich finde so etwas macht sich immer sehr gut. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 06.12.2014 21:13 
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Prisma hat geschrieben:
Asa Vajda hat geschrieben:
Ist ja schon ne ziemliche Freak-Sache mit so Bildvergleichen

Wer behauptet denn so etwas? :mrgreen:
Ich habe zwar noch keine derartigen Bildvergleiche gemacht, aber ich war beispielsweise im vorletzten Jahr in Düsseldorf auf dem Nordfriedhof und habe das Grab von Rosemarie Nitribitt besucht, um es zu fotografieren, weil ich andernorts einen Nitribitt-Filmthread eröffnet hatte und den eben besonders aussagekräftig gestalten wollte. Ich finde so etwas macht sich immer sehr gut. ;)

... und ich hab vor einigen Jahren eine ausgiebige Fotosession auf dem Kölner Melatenfriedhof gemacht. Dort hat es wunderschöne Figuren und Engel, wie auf manchen italienischen Friedhöfen auch. Was soll daran "freakig" sein? :shock:

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Die Umschreibung Neuentdeckung [...] ist natürlich nur eine äußerst persönliche Färbung, denn es handelt sich um ein Spektakel innerhalb der ganz eigenen Filmwelt. Die Suche nach Input, nach Neuem, und die Offenherzigkeit gegenüber Genres und Filmen jeder Art, führen mich immer wieder zu solchen Etappen, und auch wenn sich dieser Kreis niemals schließen wird, er erfährt mitunter durchaus erfreuliche Erweiterungen. (Prisma)


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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 06.12.2014 21:14 
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Schmutziger_Maulwurf hat geschrieben:
Klasse!!!
THE CHILD habe ich vor ein paar Tagen erst gesehen, und hätte nie gedacht dass die Drehorte noch so existieren wie im Film. Auch gerade in Italien wird schließlich gebaut wie verrückt.


Venedig wirkt ziemlich zeitlos und steht wohl auch unter Denkmalschutz. Gebaut wird eher am Festland.

Prisma hat geschrieben:
Asa Vajda hat geschrieben:
Ist ja schon ne ziemliche Freak-Sache mit so Bildvergleichen


Wer behauptet denn so etwas? :mrgreen:
Ich habe zwar noch keine derartigen Bildvergleiche gemacht, aber ich war beispielsweise im vorletzten Jahr in Düsseldorf auf dem Nordfriedhof und habe das Grab von Rosemarie Nitribitt besucht, um es zu fotografieren, weil ich andernorts einen Nitribitt-Filmthread eröffnet hatte und den eben besonders aussagekräftig gestalten wollte. Ich finde so etwas macht sich immer sehr gut. ;)


Ok. Ich gestehe: Ich hab das Grab von Jean Rollin fotografiert und mich dabei fast hoffnungslos auf dem Père Lachaise Friedhof verlaufen. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 06.12.2014 21:17 
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Asa Vajda hat geschrieben:
Ok. Ich gestehe: Ich hab das Grab von Jean Rollin fotografiert und mich dabei fast hoffnungslos auf dem Père Lachaise Friedhof verlaufen. :lol:


Wo wir dann auch gleich bei Rollin's "La rose de Fer" wären^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 06.12.2014 21:30 
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Asa Vajda hat geschrieben:
Ok. Ich gestehe: Ich hab das Grab von Jean Rollin fotografiert und mich dabei fast hoffnungslos auf dem Père Lachaise Friedhof verlaufen. :lol:

Das kenne ich, bin nämlich oftmals etwas desorientiert. :lol:
Wie ist es in Venedig? Kann man sich dort gut orientieren?
Wollte ja immer schon mal dort hin!

Ach ja: Beim Nächsten Venedig-Besuch erwarte ich selbstverständlich einen "Parapsycho - Spektrum der Angst"-Bildvergleich! :viannen_102: :D ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 06.12.2014 22:05 
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archenemydomi hat geschrieben:
Asa Vajda hat geschrieben:
Ok. Ich gestehe: Ich hab das Grab von Jean Rollin fotografiert und mich dabei fast hoffnungslos auf dem Père Lachaise Friedhof verlaufen. :lol:


Wo wir dann auch gleich bei Rollin's "La rose de Fer" wären^^


Deswegen steht bei Asa ja auch als Wohnort "Il cimitero senza croci", weil sie nie mehr rausgefunden hat...


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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 07.12.2014 09:34 
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Tolle Sache liebe Asa Vajda, besten Dank dafür. Hab ich natürlich direkt mal geteilt! :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 07.12.2014 10:34 
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Kann da Andeh nur zustimmen und bedanke mich gleichfalls für dieses beachtliche Unterfangen :super2:


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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 07.12.2014 10:45 
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Tolle Sache, vielen Dank! :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 07.12.2014 11:13 
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Freu mich grad sehr über eure positive Resonanz! Danke für eure Kommentare. :shock: :oops: Und danke für's Verlinken, lieber andeh. ;)

Die Stolz-Villa von Außen war gar nicht so einfach zu fotografieren. Musste dafür über eine Absperrung steigen und dann schnell vor einem Wachmann flüchten. Aber es hat sich gelohnt. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 08.12.2014 18:34 
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Ganz toll! Ich liebe sowas.

Erinnert an den wunderbaren Vergleich "Damals/Heute" der SUSPIRIA-Locations von Sebastian Selig im Dario Argento-Buch von Bertz+Fischer.
Ich bin schon sehr gespannt, wo es im nächsten Urlaub hingeht, Asa... ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 10.12.2014 20:39 
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Vielen Dank, sehr schöne Fotos. Zufällig ist etwas in dieser Richtung bei unserem New York Besuch im November entstanden. Um diesen Thread nicht zu verunstalten, packe ich die Bilder zum Thema "Woodoo".

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Zuletzt geändert von Blap am 10.12.2014 21:40, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 10.12.2014 20:41 
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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 10.12.2014 20:45 
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Malastrana hat geschrieben:
Wie schon mal gesagt, Asas Schattenlichter Blog ist einen Besuch wert!


Absolut!

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 10.12.2014 20:46 
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Blap hat geschrieben:
Zufällig ist etwas in dieser Richtung bei unserem New York Besuch im November entstanden. Um diesen Thread nicht zu verunstalten, packe ich die Bilder zum Thema "Woodoo".


Sehr gerne, ich bin gespannt!

@Asa:
Wie hast du die ganzen Locations ausfindig gemacht? Hattest du einen film- und ortskundigen Fremdenführer... oder mühsam zusammengesucht?

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 10.12.2014 20:46 
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Blap, du bist der im Streifenpulli?

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BeitragVerfasst: 10.12.2014 20:53 
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Finde Asas bilder auch mehr als Toll!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 10.12.2014 20:54 
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Ich denke, dass ich einige der Orte auch live gesehen hab :?

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 10.12.2014 21:08 
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Blap hat geschrieben:
Edit: "Woodoo" hat keinen eigenen Thread??? :shock: :shock: :shock:


Doch, natürlich: horror-f8/woodoo-schreckensinsel-der-zombies-lucio-fulci-t726.html?hilit=woodoo

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 10.12.2014 21:44 
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Oh, was ist denn hier los? :oops: :)

Diabolik! hat geschrieben:
@Asa:
Wie hast du die ganzen Locations ausfindig gemacht? Hattest du einen film- und ortskundigen Fremdenführer... oder mühsam zusammengesucht?


Dazu möchte ich gerne ein bisschen ausholen...
Conte Tiepolo (also der User, nicht Matteo aus "Der Todesengel" :mrgreen: ) und ich verreisen gerne und viel. Mehrmals im Jahr. Circa 90 Prozent unserer Urlaubstage sind auch wirklich Reisetage.
Vor und nach einem Urlaub sehen wir uns Filme an, die thematisch passen bzw. am Reiseziel gedreht wurden. Z.B. "Peur sur la ville" vor Paris, "Die Teuflischen von Mykonos" vor dem Griechenland Urlaub, "Sheitan" vor dem Frankreich-Urlaub, "Die Nacht der reitenden Leichen" vor dem Portugal Urlaub, die bereits auf dem Blog erwähnten Filme (und "Blutiger Schatten") vor Venedig, etc. etc.

Wir waren u.a. in Genua (wo z.B. "Ein Bürger setzt sich zur Wehr" gedreht wurde), Perugia (hier sind coole Fotos, sprich ähnliche Aufnahmen wie in "Torso" entstanden, Mailand (ihr kennt die Filme), San Remo (Geburtsort von Mario Bava) und andere Orte an der Riviera (z.B. "Fünf Rätsel zum Tod"), Schloss Piccolomini in Balsorano (z.B. "Lady Frankenstein", "Malabimba" u.a.), Spoleto ("The Cursed Medallion", "Liebe und Tod im Garten der Götter" etc.), Locronan (eine Stadt in der Bretagne, in der ein paar Szenen von "Livide" gedreht wurden), Rom (hier wurde ja auch viel gedreht), Athen ("Schwanz des Skorpions", "Maneater" :mrgreen: ), Florenz ("Stendhal Syndrome" und "Obsession"), und vielleicht hab ich noch was vergessen.

Jedenfalls waren wir schon 4 Mal in Venedig, insgesamt ca. ein Monat. Wir kennen inzwischen so ziemlich jeden Winkel davon. So groß ist es ja nicht.
Von den Drehorten haben wir eigentlich alle bereits beim ersten Mal entdeckt und fotografiert (v.a. die aus "Der Todesengel"). Wenn man den Film so oft gesehen hat wie wir ist das nicht besonders schwer.
Bei "Anima Persa" haben wir ein bisschen im Internet recherchiert, durch einen genialen Zufall die Villa der Stolzes (abgebildet auf dem Stadtplan unseres Hotels!) entdeckt und bei manchen Fotos war mir gar nicht bewusst, was ich genau fotografiert habe (z.B. die Innenraumaufnahmen), bis wir nach Screenshots gesucht haben.
Bei "The Child" war es ähnlich. Einige Orte schon gekannt, manche gefunden, ein paar recherchiert.

@Blap: Coole Fotos. Danke. Ich will auch mal nach New York. Aber vorher noch zum Grand Canyon (wegen Poltergeist 2 :lol: ) und nach San Francisco.

Das nächste Urlaubsziel steht schon fest. In der Ecke wurden auch ein paar Filme gedreht, allerdings nicht so bekannte. Aber es wird trotzdem wieder Fotos geben. ;)
Edit: Man könnte sagen, dass neben dem Reisen das Entdecken von Drehorten eines unserer Hobbies ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 11.12.2014 12:13 
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Asa Vajda hat geschrieben:
Edit: Man könnte sagen, dass neben dem Reisen das Entdecken von Drehorten eines unserer Hobbies ist.


Finde ich großartig!

Die große Leidenschaft meiner Frau ist ebenfalls das Reisen, Fotos macht sie auch gern (wie z. B. das auf der Brooklyn Bridge), nur bei Filmen ist unser Geschmack selten kompatibel.

Aber das Entdecken von Drehorten ist dennoch eine gute Idee. Da wäre sie mit Sicherheit nicht abgeneigt, da sie meinen Wahn sowieso täglich um sich hat. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 11.12.2014 13:59 
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Ich finde das auch eine großartige Sache - in Paris bin ich länger herumgegangen, um jene Straße zu finden, die Adolfo Celi am Anfang des Bond-Films "Feuerball" überquert. Meine Familie saß derweil lieber im Café, ich kann es ihr nicht verdenken. Auf Korfu bin ich dann die alte Festung rauf, die in "In tödlicher Mission" eine größere Rolle spielt. Dass Roger Moore beim Treppenhochlaufen gedoubelt wurde, kann ich gut verstehen.

Insgesamt hat das Finden alter Drehorte aber auch ein bisschen was Trauriges - vieles sieht im Film einfach besser, größer, "filmischer" aus und lässt die schnöde Realität außen vor - in "Feuerball" jedenfalls sind die klassischen Pariser Hundehaufen nicht zu sehen, denen man trickreich ausweichen muss.

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 11.12.2014 14:11 
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Und hier kommt das Pariser Bild - ohne begleitenden Screenshot nicht ganz so erkenntnisergiebig, aber vielleicht erinnert sich der eine oder andere 007-Aficionado.


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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 11.12.2014 20:07 
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Blap hat geschrieben:
Finde ich großartig!
Die große Leidenschaft meiner Frau ist ebenfalls das Reisen, Fotos macht sie auch gern (wie z. B. das auf der Brooklyn Bridge), nur bei Filmen ist unser Geschmack selten kompatibel.
Aber das Entdecken von Drehorten ist dennoch eine gute Idee. Da wäre sie mit Sicherheit nicht abgeneigt, da sie meinen Wahn sowieso täglich um sich hat. :lol:


Das trifft sich ja gut! Man muss nämlich wirklich jemanden dabei haben, der der Sache zumindest ein bisschen Verständnis entgegenbringt. Eine Freundin von mir lacht heute noch, weil ich sie in London tagelang mit "American Werewolf" genervt habe. Aber ich (die den Film bereits als Kind auswendig konnte) bin schier ausgeflippt wegen dem Picadilly Circus, diversen U-Bahnstationen, in denen gedreht wurde etcetera. Wenn ich Sirenen gehört habe (was man in London ständig hört), hab ich fast Gänsehaut bekommen. Überall wurde ich von "American Werewolf" getriggert. Hab ihr dann begeistert erzählt wo was gedreht wurde und (da ich dann noch eine DVD von "Dawn of the Dead" ergattert hab) habe ihr einen nächtlichen Vortrag über den Zombiemythos und Zombiefilme gehalten. Davon berichtet sie auch jetzt (über 10 Jahre später) noch gerne in geselliger Runde.
Ich glaub, sie fand den Urlaub mit mir schräg. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Venedig: damals und heute
BeitragVerfasst: 12.12.2014 11:46 
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Auf jeden Fall wird sie den Urlaub nie vergessen! :D

In London sind wir berittener Polizei begegnet, die Herren waren auf majestätisch großen Pferden unterwegs. Vermutlich Clydesdale, so wie in meiner Sammlung von Schleich Pferdefiguren vorhanden. :mrgreen:

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