Dirty Pictures

Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 14.04.2014 17:39 
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italo hat geschrieben:
Da sieht man mal wieder was alleine 10 Jahre ausmachen. Mein erster Kinofilm als 5 jähriger war DER ÖLPRINZ in einer Wiederauführung. Da hat mich meine große Schwester mitgenommen.
Der erste Kinofilm mit Begleitung meiner Mutter war ET-Der Außerirdische.

Wenn man bedenkt, was der Altersunterschied der User hier in Bezug auf den Filmgeschmack ausmacht und welche verschiedenen filmischen Kindheitserinnerungen hier zum Tragen kommen, wundert es mich, dass wir uns alle hier treffen und einen sehr ähnlichen Filmgeschmack bekommen haben.

Wohl wahr!!!
Wie scheisse hier manche film-sozialisiert wurden... da wäre eigentlich Hopfen und Malz verloren... aber... es scheint therapierbar zu sein... schön!!! 8-)

Mein erster Kinofilm war auch ET (und davor ne WA von DAS DSCHUNGELBUCH).

Erster Kinofilm ab 16 war NAME DER ROSE mit 12
Erster Kinofilm ab 18 war... puuh, schwierig... RUNNING MAN, aber der war afaik ab 16 im Kino... ansonsten NIGHTMARE 4 oder CYBORG... mit 15

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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 14.04.2014 17:55 
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Mein erster Kinofilm, den ich ganz alleine geguckt habe...

...da kommt ihr nie drauf :D

... iiiiiissst:

Karel Zemans REISE IN DIE URZEIT :mrgreen:

Jetzt denkt ihr bestimmt, der Kerl ist schon über 70!
Weit gefehlt. Der lief mal im Sommerprogramm bei uns daheim im Kino für Kinder, die nicht in die Ferien gefahren sind, und zwar FÜR UMME!!! War kostenlos. Sowas gibt's heute kaum noch.

Aber der erste war - wie bei den meisten Usern hier zu lesen - ebenfalls ein Disney-Film: Mit Mami im Dschungelbuch in einer WA Mitte der 70er kurz vor Weihnachten. Mei, war das schön. Was war ich als Bub da aufgeregt. Popcorn, die tobenden Kinder, dann ging das Licht aus und ein kleiner Esel betrat die Leinwand... (Esel, Dschungelbuch??? werdet ihr euch fragen, nein, damals liefen noch Vorfilme vor dem Hauptfim, richtige kurze Filme, die wegen der langen Werbetrailer inzwischen komplett weggefallen sind. Da kam dann so ein Onkel auf die Bühne und sagte, dass vor dem Hauptfilm ein Kurzfilm von dem und dem Regisseur läuft und worum es da drin geht, denn so recht verstanden hat man die Kurzfilme nicht. Natürlich nicht der Kurzfilm mit dem Esel, den hab ich als 6 oder 7jähriger schon kapiert. Einmal lief ein völlig nerviger, der komplett nur aus einem Abspann (oder Vorspann) bestand, so 9:58min Text, 2 Sekunden ein Bild, das war's!)

Kennt ihr noch Vorfilme?
Gibt's so Kinos noch, wo Vorfilme laufen?
Werden die noch produziert oder laufen die nur als Videos auf YouTube?


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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 14.04.2014 18:23 
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dr.freudenstein hat geschrieben:
Kennt ihr noch Vorfilme?
Gibt's so Kinos noch, wo Vorfilme laufen?


Also hier im Kino in Bielefeld (Lichtwerk) laufen noch 10-15 minütige Vorfilme.
Da gabe es schon häufig Leute, die gegangen sind, weil sie meinten, sie wären im falschen Film.
Die reichen zurück bis in die späten 80er glaube ich.
Viele Filme sind aber auch studentische Neuwerke (wegen der FH Bielefeld).

Hat aber was - Häufig stimmen sie auch thematisch mit dem Hauptfilm überein.


@TRAXX: Du bist ALT 8-) :P
Als wenn NIGHTMARE 4 besser wäre, als ein MAN IN BLACK oder SPAWN 8-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 14.04.2014 18:26 
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dr.freudenstein hat geschrieben:
Kennt ihr noch Vorfilme?
Gibt's so Kinos noch, wo Vorfilme laufen?
Werden die noch produziert oder laufen die nur als Videos auf YouTube?

Nu freilich kenne ich noch Vorfilme! Die Gnade der frühen Geburt :mrgreen: Hänschen Apfelkern hab ich mindestens wenn nicht noch öfters gesehen. Und vor BERNHARD & BIANCA lief ein Dokumentarfilm über Albatrosse. Damit man sehen konnte, dass die wirklich so landen. Aber heute gibts die glaub ich nimmer ..

Mein erster mit Papi war GOOFYS LUSTIGE OLYMPIADE, wahrscheinlich so '72 zur Olympiade ... Erinnern kann mich mich auch noch an TIM UND STRUPPI UND DAS GEHEIMNIS DES HAIFISCHSEES sowie ROBIN HOOD von Disney. Vor 2 Jahren wieder gesehen, und immer noch toll. Und dem anwesenden 6-jährigen hat er auch gefallen!!
Der erste allein? Ich schätze mal HAIR von Milos Forman. Ich weiss auch, dass ich vor dem 15. Geburtstag DIE BLECHTROMMEL, KRIEG DER STERNE und BLUES BROTHERS allein gesehen hab. Und Cormans DER RABE mit Papi. Hat uns beiden gefallen ...

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Die Umschreibung Neuentdeckung [...] ist natürlich nur eine äußerst persönliche Färbung, denn es handelt sich um ein Spektakel innerhalb der ganz eigenen Filmwelt. Die Suche nach Input, nach Neuem, und die Offenherzigkeit gegenüber Genres und Filmen jeder Art, führen mich immer wieder zu solchen Etappen, und auch wenn sich dieser Kreis niemals schließen wird, er erfährt mitunter durchaus erfreuliche Erweiterungen. (Prisma)


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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 14.04.2014 18:33 
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Meine Sucht begann Mitte der Siebziger. Es gab ein kleines Kino -kam mir damals recht gross vor- in der Nähe des Bahnhofs (kein Bahnhofskino). Dort gab es an Wochenenden Jugendvorstellungen am Nachmittag, Preis deutlich ermäßigt. Meist wurde auf Altersfreigaben kaum geachtet, oft wurden Trailer mit "unangemessenen Inhalten" gezeigt. Das Programm bestand aus Streifen der vergangenen Jahre/Jahrzehnte, so kam ich z. B. in den Genuss des ersten "Godzilla" und "Die Rückkehr des King Kong". Klar, Liebe auf den ersten Blick. Beim Trailer zu "Roboter der Sterne" hat es mich vor Freude aus dem Sitz gehauen ...

1977 sah ich meinen ersten Bond, den damals aktuellen "Der Spion, der mich liebte". Ende der Siebziger wurden die Einlasskontrollen nahezu völlig aufgeben, ohne Probleme bekam ich z. B. "Apocalypse Now" und "Die Prophezeiung" zu sehen. Nicht wirklich kapiert, aber hoffnungslos begeistert. 81 war ich längst grösster Queen Fan auf Erden, wartete voller Sehnsucht auf "Flash Gordon", bis ich endlich mit feuchten Händen und Augen nervös auf dem Speersitz umherrutschte.

Im Fernsehen war "Dracula" aus dem Hause Hammer ein unfassbar intensives Erlebnis, meine Liebe zu Horror, Hammer, Cushing und Lee hat mich nie wieder losgelassen, im Gegenteil, sie wurde von Jahrzehnt zu Jahrzehnt inniger.

1980 dann erster Zugriff auf einen Videorekorder, VHS-Monstrum aus dem Hause Blaupunkt, Toploader, zwei bis drei Tonnen schwer. Leider war der Partner meiner Behälterin ein Halbaffe, doch die Alten waren oft ausser Haus, der Schrank gut gefüllt mit Raubkopien. Tatsächlich wurde mein "Stiefvater" von einem Bekannten mit unzähligen Raubkopien versorgt, alle Richtungen, inklusive Titten und Mettgut. Hier prägte sich "The Losers - Verdammt, verkommen, verloren" nachhaltig ein, ebenso "Do you wanna be loved?" mit Rene Bond und Anita Sands. Vermutlich hat diese Tapes niemand ausser dem Raubkopierer und mir geschaut, der Alte meiner Ma hatte viel zu viel Schiss vor Horror und Gewalt: "Schau dir auf keinen Fall "Parasiten-Mörder" an, da platzen Bäuche auf, ich habe sofort ausgeschaltet ...", Na, was landete bei nächster Gelegenheit im Schacht?

In den späteren Achtzigern erlebte ich eine bunte Mischung aus zahlreichen Kinobesuchen und Gängen in die Videothek. Filme sammeln war damals kein Thema, es gab -aus meiner Sicht- kein brauchbares Medium. Anders formuliert, die Sammlung fand im Schädel statt, Kino und Theke waren meine Dealer.

... und nun? Irgendwann war das alte Dorfkino zu, bereits in der zweiten Hälfte der Achtziger nahmen Kinoerlebnisse in der nahen Großstadt ihren Lauf. Heute lebe ich in einem anderen Bundesland, fand erst Ende der Neunziger meine echte Heimat und die Frau meines Lebens (die Scheidung vom vorherigen Irrtum war verdammt kostspielig, dennoch jeden verdammten Pfennig wert). In die Gegend von damals komme ich nur noch selten. Längst wurde das alte Kino abgerissen, es musste einem Parkplatz (!) weichen. Schön war es, richtig schön. Manchmal schlichen wir uns in die Loge, selten sogar auf den Balkon. Nicht immer wurden wir von den besseren Plätzen vertrieben: "Jungs, es ist ja nicht viel los, bleibt ruhig in der Loge sitzen ..."

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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 14.04.2014 18:45 
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Mein Gott macht das Spaß, hier zu lesen.

Weiter so, mehr Geschichten! :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 14.04.2014 23:25 
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Dann hau ich auch nochmal einen raus:

Bei mir fing es auch eher mit VHS-Filmen an. Mein Vater hatte den ganzen Schrank voll mit Aufnahmen aus dem Fernsehen. Da hatte ich natürlich meine Favoriten: Jeder Film mit Spencer / Hill, Die Nr. 5 Filme, Der Ritter aus dem All & Mr. Babysitter (Der Hammer hab ich auch gesehen, war aber glaube ich kein Favorit), Gremlins 1+2 und Der Bär. Ich hab auch gerne Disney Filme und My Girl gesehn. Einmal hab ich mit meinem Opa Drunken Master im TV gesehen. Der kam recht spät, und vor dem Film kam dann die Ansage, dass der Film nix für Kinder ist. Da war ich enttäuscht :( Ich durfte ihn aber trotzdem gucken :D

Mein Opa stand wohl ziemlich auf Western, hat auch immer sowas wie Truck Stop gehört. Meine Tante war Bruce Lee Fan. Nun bin ich in die Fußstapfen getreten :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 15.04.2014 07:03 
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Wenn ich das hier lese, entsteht bei mir der Eindruck, daß ich wohl ein alter Sack bin. Einige scheinen jedoch das gleiche Schicksal mit mir zu teilen. :mrgreen:
Ich kam ja noch in den genuss Filme wie
"Octaman", "Highway Racer", diverse Karate Filme mit Bruce Lee Klone, "Ufos zerstören die Erde", "Monster des Grauens greifen an" oder "Haus der lebenden Leichen" zu sehen. :D
Später kamen noch Filme wie "Poltergeist", "Das Ding", "Missing in Action", "Die Warriors" und "Das dreckige Dutzend" dazu.
Natürlich durften die Spencer/Hill Filme und "Star Wars" nicht fehlen. Bei dem Film hatte ich schon zwei Wochen vorher ne nasse Hose vor lauter Freude. :P
Wir haben uns fast alles reingezogen was gerade lief.
Nur den 74er Flesh Gordon durfte ich nicht sehen. Da hat man mich nicht reingelassen. :twisted:

Mein Bruder hat noch "Die Zeitmaschine" im Kino gesehen. Was habe ich Ihn darum beneidet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 15.04.2014 16:40 
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Logan5514 hat geschrieben:
@TRAXX: Du bist ALT 8-) :P
Als wenn NIGHTMARE 4 besser wäre, als ein MAN IN BLACK oder SPAWN 8-)

Haha, ja das bin ich wohl. ;)
Aber gerade NIGHTMARE 4 hat mich total entzückt, als ich die 7 Filme vor ein paar Monaten einem Rewatch (aufgrund der BD-Box) unterzog. Meine Faves waren immer 1,3 & 6 und gerade 4 und 5 fand ich am miesesten.
Das revidiere ich hiermit offiziell: Nach Teil 1 würde schon fast der 4. folgen.

Egal, das ultra-mies computergewichste SPAWN steckt der locker in die Tasche, den nervigen Sci-Fi-Klamauk mit Saubermann Will Smith sowieso.

Die 90er waren ein beschissenes Filmjahrzeht - da muss vor allem ich mich mit abfinden, denn ab da war bei mir anything goes angesagt, im Alter zw. 16-26 hängt man sehr oft im Kino ab.

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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 15.04.2014 17:17 
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TRAXX hat geschrieben:

Die 90er waren ein beschissenes Filmjahrzeht - da muss vor allem ich mich mit abfinden, denn ab da war bei mir anything goes angesagt, im Alter zw. 16-26 hängt man sehr oft im Kino ab.


Würde ich so nicht unterschreiben. Für mich waren die 90er sowohl musikalisch als auch filmisch absolut top, man denke nur an PULP FICTION, FARGO, WILD THINGS, BOOGIE NIGHTS, ...

Aber Meinungen sind ja bekanntlich verschieden...


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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 15.04.2014 17:47 
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dr.freudenstein hat geschrieben:
TRAXX hat geschrieben:

Die 90er waren ein beschissenes Filmjahrzeht - da muss vor allem ich mich mit abfinden, denn ab da war bei mir anything goes angesagt, im Alter zw. 16-26 hängt man sehr oft im Kino ab.


Würde ich so nicht unterschreiben. Für mich waren die 90er sowohl musikalisch als auch filmisch absolut top, man denke nur an PULP FICTION, FARGO, WILD THINGS, BOOGIE NIGHTS, ...

Aber Meinungen sind ja bekanntlich verschieden...

Das kannste bei jedem Jahrzehnt machen... die Perlen herauspicken...

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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 15.04.2014 17:52 
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Mir gefallen die ganzen Geschichten gut, vor allem weil man merkt, dass alle wirklich begeisterte Cineasten sind :)

Ich kann mich nur vage an meinen ersten Kinofilm erinnern - mein Vater war in Italien mit mir im Kino und wir haben "I Puffi" (Die Schlümpfe) angeschaut und beide kein Wort verstanden.
Später dann das Dschungelbuch und so weiter.
Mein Vater hat, wenn meine Mutter außer Haus war, mit mir immer James Bond im Fernsehen angeschaut. Er ist meist nach kurzer Zeit eingeschlafen und ich habe den Film fertig geschaut. Das war auch so im Alter zwischen 5 und 7 Jahren.

Einer der ersten Filme, der mich richtig in Begeisterung versetzt hat, war "Das schwarze Loch" aus dem Hause Disney. Ich war damals noch im Kindergartenalter und bei Bekannten zu Besuch. Zuerst durfte ich am Amiga zocken (in einem Zimmer, das mit Iron Maiden Posters tapeziert war, die auch eine unheimliche Faszination auf mich ausübten) und dann gab's eben noch "Das schwarze Loch" auf Video. Kann mich noch gut erinnern, wie sehr mich der Anblick dieser monströs großen schwarzen Kassette irritiert hat. Und wie unheimlich ich den Roboter "Maximilian" gefunden habe. Aber eben auch faszinierend.

Mein technik-begeisterter Opa hat sich bald darauf als Erster und Einziger in unserer Familie einen Videorekorder gekauft.
Da er mein Interesse für Gruselfilme kannte und ich seine Lieblingsenkelin war, hat er eine eigene kleine Sammlung für mich erstellt. Mühevoll hat er die Fernsehprogramme (7 an der Zahl) durchforstet und für mich Filme aufgezeichnet.
Angefangen hab ich dann im Alter von 8-9 Jahren mit Filmen wie "Die Maske des roten Todes", "Der Fluch von Siniestro" und "Die vier Schädel des Jonathan Frake".
Weiter ging es dann mit "Nightmare on Elm Street", "Die Fliege", "Critters", "Poltergeist", "American Werewolf", "Link der Butler", "Cujo", "Carrie", "Das Omen" und anderen Klassikern des Horrorgenres.
Die wurden damals nämlich noch völlig unzensiert auf ORF oder im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt.
Wenn er einen neuen Film aufgenommen hatte, hat er ihn zuerst allein angeschaut, dann mit mir gemeinsam (wohl um meine Reaktion zu sehen) und dann konnte ich die Filme so oft alleine oder mit Freunden anschauen, bis ich sie auswendig konnte. Ich kann die meisten meiner damaligen Lieblingsfilme immer noch auswendig.
Als Kind lernt man ja so leicht.

Nur bei "American Werewolf" hatte mein lieber Opa etwas Skrupel - und zwar nicht wegen den Zerfleischungsszenen und dem vielen Blut, sondern wegen der Duschszene und den kurzen Einblendungen auf die Leinwand, als sich David Kessler in einem Pornokino in den Werewolf verwandelt.
So habe ich damals nur die Version meines Opas gesehen - alles, was mit Sex zu tun hatte, hat er persönlich entfernt bzw. einfach überspielt und man hörte zwar noch den Ton, sah aber nur graues Flimmern.

So kam es, dass ich im Alter von 13 Jahren beim Anfertigen einer Liste feststellte, dass ich schon an die 200 Horrorfilme gesehen hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon einen Fernseher in meinem Zimmer vor dem Bett stehen und endlich eine Sat-Schüssel. Eine Zeit lang wurden auf RTL viele coole Horrorfilme gezeigt, u.a. "Die Nacht der reitenden Leichen", "Killer-Alligator" und so weiter.
Da konnte mich nicht mehr viel schockieren. Habe mit 12 oder 13 mal eine Bekannte besucht und da waren ein paar ältere Jungs, die uns Mädels mit Horrorfilmen erschrecken wollten. Also haben sie uns zuerst mal vorgeführt, wie der Terminator sich selbst an der Hand operiert.
Ich habe gelächelt und gesagt, dass ich die Knochensplitterszene in "Die Fliege" ekliger fand und meine Freundin hat sich ein Kissen vor's Gesicht gehalten.
Dann habe ich darauf bestanden, dass sie uns einen richtig guten Film zeigen sollen und so kam ich in den Genuss von "The Return of the Living Dead".
Da ich mir den Titel nicht gemerkt hatte, hat es viele Jahre gedauert, bis ich (nachdem ich viele Menschen mit meinen Erzählungen vom Film genervt hatte) den Film endlich gefunden habe.
Heute geht das wohl einfacher - einfach in einem Forum anmelden und fragen :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 15.04.2014 18:03 
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Asa Vajda hat geschrieben:
Nur bei "American Werewolf" hatte mein lieber Opa etwas Skrupel - und zwar nicht wegen den Zerfleischungsszenen und dem vielen Blut, sondern wegen der Duschszene und den kurzen Einblendungen auf die Leinwand, als sich David Kessler in einem Pornokino in den Werewolf verwandelt.

DAS TIER - THE HOWLING (nicht AMERICAN WEREWOLF) ;) Oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 15.04.2014 18:07 
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Nein, definitiv American Werewolf. Die Duschszene (David und die Krankenschwester Alex) und die Szene, als er sich am Piccadilly Circus in ein Pornokino zurückzieht, weil er allein sein möchte. ;)

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Zuletzt geändert von Asa Vajda am 15.04.2014 18:20, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 15.04.2014 18:14 
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Genau beim Howling gab es sowas doch gar nicht...

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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 15.04.2014 18:17 
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reggie hat geschrieben:
Genau beim Howling gab es sowas doch gar nicht...

Klar.
Ganz am Anfang, inner Wichskabine.

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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 15.04.2014 18:34 
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Fast hätte ich den Hinweis auf die Wurzel meiner Abneigung gegen "Disney-Trickfilme" vergessen (ca. 1977?). Der Partner meiner Behälterin, nicht der mit dem VHS-Kasten, sondern ein anderer davor, wollte mir eine Freude machen. Er wusste von meiner Vorliebe fürs Kino, also ab in die grosse Stadt mit uns: "Das alte Dorfkino ist doch nichts". Tatsächlich ging es in ein grösseres und moderneres Kino, wir schauten uns "Das Dschungelbuch" an. Das Dschungelbuch! Das Dschungelbuch??? WAS ZUM GEIER ...!!!???

Verdammt! Ich wollte Godzilla, ich wollte Weltraum, ich wollte Krieg der Sterne, zumindest irgendeinen verdammten Krieg. Vermutlich entgleisten meine Gesichtszüge bereits nach Bekanntgabe des " tollen Überraschungsfilms". Mundwinkel nach unten von der Kasse bis zum Ende, nie fühlte ich mich in einem Kinositz derartig verloren. Vielleicht der längste Film meines Lebens. Ein magersüchtiger Bengel treibt sich mit Viehzeug im Busch herum, alle benehmen sich wie Vollidioten und nerven mit fürchterlichen Gesangseinlagen. Hilfe! Wo ist mein Godzilla!? Mach den Sauhaufen platt ...

Naja, jener eher bedeutungslose Übergangsersatzvater ging nie wieder mit mir ins Kino, kommentierte allenfalls meine wöchtentlichen Besuch im Dorfkino abfällig. Tja, meine Knuffelchen begleiten mich noch immer, aber du bist längst durchs Abflussrohr der Irrtümer gesaugt worden. Schade? Nicht wirklich ...

Edit: Tippfehler

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Zuletzt geändert von Blap am 15.04.2014 18:39, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 15.04.2014 18:38 
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Hihi, das kann ich gut nachvollziehen. Konnte mich auch nie begeistern für das Dschungelbuch. Der dürre naive Mogli hat einfach kein Kult-bzw. Identifikations-Potential. Und die Gesangseinlagen sind grauenhafte Ohrwürmer! ("Probier's mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit"... würg!)

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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 16.04.2014 06:42 
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Das Dschungelbuch ist genial, aber nur im OT. "The simple bear neccessities ..." ist geil, die Affenkapelle groovt erheblich mehr als in der deutschen Version (weil die Bässe stärker rauskommen), und die Geier sprechen mit leichtem Cockney-Einschlag. Shir Khan wird von George Sanders in bestem Oberklassenenglisch gesprochen und verbreitet so echte aristokratische Würde. Einfach riesig der Film!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 16.04.2014 10:45 
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Ich möchte diesen Dschungel mit Napalm beglücken. :twisted:

Wenn man Vater von zwei Töchtern ist, holt einen das Grauen nahezu zwangsläufig wieder ein. So musste ich einigen Disney-Terror über mich ergehen lassen, bis irgendwann "Sailor Moon" angesagt war. Naja, immerhin erträglicher ...

Heute sind die jungen Damen erwachsen, leugnen teils ihre Sünden: "Teletubbies haben wie nie geschaut ..." :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 17.04.2014 01:32 
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Wenn man wie ich in der Einöde der Provinz aufgewachsen ist, gibt es nicht viele Anekdoten zu berichten in Sachen Bahnhofskinos, deren Plakate und Fotos zu Sexheulern, Godzilla-Filmen und Horrorschinken den Weg ins Verderben vorgezeichnet hätten (an das Poster eines Django-Films mit Franco Nero kann ich mich immerhin noch erinnern). Daher habe ich halt alles konsumiert, was so im Fernsehen lief: Deutsche Unterhaltungsfilme von Theo Lingen bis Peter Alexander, James Bond, sehr gerne Spencer/Hill und Katastrophenfilme.

Außerdem natürlich auch die phantastischen Klassiker in der berühmten ZDF-Reihe oder was eben in der ARD und im "Dritten" an Genrefilmen kam. Frühe Kinoerfahrungen waren ein Goofy-Zeichentrickfilm, Klamauk wie ZWEI NASEN TANKEN SUPER und ein Jesus-Film, den wir als Teil des Schulunterrichts in einem heute schon lange nicht mehr existierenden Kino anschauten. Das war sozusagen die erste "Gore-Erfahrung", weil ein Kumpel und ich nach dem Film von unserer Lehrerin, wenn ich mich recht erinnere, wissen wollten, wie das mit der Kreuzigung gemacht worden war (die uns damals recht drastisch erschien). Das Böse hatte uns wohl schon im Griff, wenn man die Religionslehrerin ausgerechnet nach der technischen Umsetzung von "Splatter"-Effekten fragt ... ;)

Der erste "harte" Horrorfilm war dann mit 14 Jahren SUSPIRIA in Italien, mitten in einer ganz normalen Hotellobby, wo ich den Anfang knapp verpasst hatte (d.h. die Credits). Ab der ersten Szene am alten Münchner Flughafen war ich dann dabei und völlig geplättet, da ich so etwas wie diese irrsinnige Kombination aus abgedrehter Musik, satten Farben und unheimlichen Geräuschen sowie derart blutige Szenen (Schäferhund, München-Königsplatz!) noch nie zuvor gesehen hatte.

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Leider hatte ich den Vorspann verpasst und tief in der Provinz war nichts weiter herauszufinden (Titel, Regie etc. waren mir lange unbekannt). Kann man sich heute im Zeitalter der totalen Information gar nicht mehr vorstellen, aber das Ding war für mich quasi wie ein Phantom. Auch in Werken wie DER HORROR-FILM von Norbert Stresau war nichts in Erfahrung zu bringen, da dort nur INFERNO besprochen wurde (ein durchaus beeindruckender Text, nebenbei bemerkt). Über die Schäferhundszene kamen wir nach dem Trial-and-Error-Prinzip später immerhin so weit, dass es Fulcis GEISTERSTADT trotz einer vergleichbaren Szene schon mal nicht war. ;-)

Mit zunehmenden Möglichkeiten, auch an "speziellere" Sachen ranzukommen, war es dann seinerzeit legendärer Stoff wie eine Kopie der TANZ DER TEUFEL-Erstauflage, die bei Filmabenden zelebriert wurde. Mein erster eigener Horrorfilm auf VHS (abgespielt in einem Recorder, bei dem die Abdeckung nur lose drauflag, weil er z.B. beim Auswerfen der Kassette teilweise das Band einzog und man so schneller rettend eingreifen konnte) war DIE NACHT DER REITENDEN LEICHEN. Dieses geschenkte Gerät habe ich vor allem für die ersten teuer gekauften Tapes (Buttgereit-Filme und Romeros ZOMBIE) aber nicht mehr verwendet, das war mir zu gefährlich.

Die regionalen Videotheken hatten aus heutiger Sicht noch einiges an gutem Stoff vorrätig, aber die großen Knaller und Raritäten gab es da schon nicht mehr. Mit einem guten Freund habe ich häufig an Wochenenden Filmabende veranstaltet, wobei es immer den Kampf zwischen Mainstream und eher seltsamen Filmen gab. Er wollte HALLOWEEN und HELLRAISER sehen, ich hatte mir Filme wie EINE JUNGFRAU IN DEN KRALLEN VON ZOMBIES ausgesucht, weil mich die Berichte über Jess Franco z.B. in Splatting Image faszinierten. Der Kram sah zwar schundig aus und wirkte im Vergleich zu "normalen" Filmen sehr bizarr, aber das war ja das Interessante.

Naja, und der Rest war halt dann das übliche: Erst einmal die Filmographien von Leuten wie Fulci, Franco, Castellari, Deodato, Margheriti und Co. aus diversen Lexika zusammentragen, wobei die logischerweise teils sehr unvollständig waren. Trotzdem war damit der Blick geschärft für das Mitschneiden der entsprechenden Filme im Fernsehen und das obsessiv betriebene Stöbern auf Flohmärkten und in Dorfvideotheken. Aber das ist schon wieder eine eigene Geschichte ...


Zuletzt geändert von tomasmilian am 17.04.2014 16:21, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 17.04.2014 12:12 
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Einen hau ich noch raus..

Im Jahre 2003 war ich mit meiner Bekannten in Marokko in Urlaub.

Als Kinofreund interessierte mich natürlich auch das Filmangebot vor Ort. Im örtlich ansässigen "Sahara Kino" war lt. Schaukasten "Verführung einer Nonne" angepriesen. Auf dem französischen Plakat wurde ganz züchtig sogar das nackte Bein von Gloria Guida abgeklebt. Aber im Saale (Eintrittspreis umgerechnet rd. 30 Cent) wurden zunächst über eine Stunde lang Bollywood Trailer gezeigt, bis der "Hauptfilm" begann. Das war dann allerdings nicht der Nonnenfilm, sondern der "Fast-Porno" L'Amour aux Trousses von Jean-Marie Pallardy. Der dauerte allerdings nur ca. 45 Minuten, war aber nicht etwa zensiert, sondern es fehlten rund zwei Akte. Die Leckszenen mit Claudine Beccharie waren jedenfalls komplett enthalten. Und das Kinopublikum?
Es bestand fast nur aus grölenden Jungs im Alter zwischen 9 und 11 Jahren. Ein Albtraum für die Jugendschützer hierzulande.
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 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal der Film...und ich war nicht dabei.
BeitragVerfasst: 17.04.2014 16:05 
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@tomasmilian: das kommt mir alles irgendwie bekannt vor - bin auch ein "Provinzkind" :D Wenigstens hatten die österreichischen Videotheken lange Zeit eine gute Auswahl :)

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