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 Betreff des Beitrags: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 09.09.2014 17:01 
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IM OKTOBER: JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE - LIMITED EDITION | KLEINE HARTBOX MIT LEDEROPTIK

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Bildformat: 2,35:1 (anamorph)
Ton: Deutsch/Englisch/Madarin
Extras:
- Deutsche Kinofassung
- Integralfassung (2,35:1 anamorph mit Inserts in 1,85:1)
- Widescreenfassung (1,85:1 anamorph)
- Promo-Trailer
- Limitierte Erstauflage von 500Stk. in kleiner Hartbox mit Lederoptik

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 11.09.2014 18:01 
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Sieht nach nem netten kleinen Nischen-Eastern aus. Aber die DVD ist anscheinend kein Teil einer Reihe oder?

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 11.09.2014 18:07 
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Kein Teil einer Reihe (keine Nummerierung), aber das Design passt zum "Gelben Teufel mit dem Superschlag". Mit dem einzigen Unterschied, dass Jen Ko der wesentlich stärkere Eastern ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 11.09.2014 18:14 
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Wenn Jen Ko wesentlich stärker sein soll, muss das ja ein richtiger Kracher sein. Denn den gelben Teufel fand ich auch schon großartig. Freu mich immer mehr ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 12.09.2014 08:33 
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Laut imdb war John Woo hier Regieassistent, diese Seite schreibt ihm gleich den ganzen Film zu:
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Auch aus der dortigen Rezension werde ich nicht ganz schlau, soll man diese jetzt als positiv verstehen?

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Higurashi no Naku Koro ni


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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 12.09.2014 10:14 
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Bei "Jen Ko" hat eindeutig Jimmy L. Pascual die Regie geführt. Im www kursieren Reviews in denen der Film als Frühwerk von John Woo bezeichnet wird. Das ist totaler Unsinn. Woo war Regieassistent und weiter Nichts. Woos erster Film als Regisseur ist "Young Dragons".

Michele Soavi war z.B. auch Regieassist von Joe D´Amato. Er sagt er hat dabei viel gelernt, aber die Filme schreibt man auch weiterhin D´Amato zu, so wie es richtig ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 19.09.2014 08:52 
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kultgestalt hat geschrieben:
Wenn Jen Ko wesentlich stärker sein soll, muss das ja ein richtiger Kracher sein. Denn den gelben Teufel fand ich auch schon großartig. Freu mich immer mehr ;)


Ist wirklich ein Kracher. Henry Yu Yung macht als Jen Ko keine Gefangenen. Da wird mächtig ausgeteilt. Bodenständige Kämpfe, ein wenig Western-Flair. Dazu die Synchro mit Danneberg, Marquis, Elsholtz und Thormann. Großartig. Bin mal auf die andere Synchro, die sich mehr an der Originaltonspur hält, gespannt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 19.09.2014 14:24 
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sid.vicious hat geschrieben:
kultgestalt hat geschrieben:
Wenn Jen Ko wesentlich stärker sein soll, muss das ja ein richtiger Kracher sein. Denn den gelben Teufel fand ich auch schon großartig. Freu mich immer mehr ;)


Ist wirklich ein Kracher. Henry Yu Yung macht als Jen Ko keine Gefangenen. Da wird mächtig ausgeteilt. Bodenständige Kämpfe, ein wenig Western-Flair. Dazu die Synchro mit Danneberg, Marquis, Elsholtz und Thormann. Großartig. Bin mal auf die andere Synchro, die sich mehr an der Originaltonspur hält, gespannt.


Ah, ein Synchronfreund? :) Die Sprecher lassen schon mal aufhorchen, I love it. Und Thormann hatte ich schon mehrmals im Studio, einfach klasse.


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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 19.09.2014 21:27 
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Auf jeden Fall ein sehr großer Fan von Brunnemann- und Schier-Synchros. Thormann als Jonny Madoc= grandios.

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 30.10.2014 15:18 
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JEN KO befindet sich ab morgen in der Auslieferung.
Auch hier noch ein paar Infos zu den Fassungen:

1.Integralfassung: Hier wurde alles an verfügbarem Material in mühevoller Kleinarbeit miteinander kombiniert und farblich abgestimmt. Diese Fassung ist komplett ungeschnitten und beinhaltet auch die/eine 'erweiterte Szene' aus der HK-Fassung, welche ursprünglich für das Bonusmaterial angedacht war.
Umfassend gesehen also die damalige ORIGINALFASSUNG des Films.
Ton: Deutsch (beide Synchros), Englisch, Mandarin

2.Widescreenfassung:
Die gängige, bekannte Filmfassung in 1.85:1 (anamorph). Durchgehendes Bildformat ohne Inserts aber ohne die 'erweiterte Szene', da diese nicht in 1.85:1 und weltweit bisher in keiner bekannten Fassung vorlag.
Ton: Deutsch (beide Synchros), Englisch, Mandarin

3.Deutsche Kinofassung:
2,35:1 anamorph (unbearbeitet), geschnittene Fassung wie damals im Kino. Ton: Deutsch (Kinosynchronisation)

Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Eastern-Perle!

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 30.10.2014 16:09 
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Hört sich nach vielen Stunden Henry Yu Yung Action an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 05.11.2014 10:10 
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Hätte noch eine Frage auf der Box steht Trailershow ist aber keine im Bonusmaterial oder ist die irgendwo versteckt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 05.11.2014 15:55 
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Die DVD ist am Ende so voll gewese, da hat die Trailershow nicht mehr draufgepasst. Die Boxen waren aber zu dem Zeitpunkt schon produziert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 07.11.2014 10:34 
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Danke für die Info


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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 11.11.2014 16:36 
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Jen Ko ist ja echt ein unerwartet nettes und sleaziges Filmchen. Die Synchros beteiligen dementsprechend und der Gewaltgrad ist für die chinesischen Martial Arts Filme, die ich sonst so gesehen habe, doch recht hoch. Das Bildformat ist wieder in verschiedenen Varienten (hier zwei) anwählbar und die Bildqualität haut zwar keinen vom Hocker, ist aber dem Alter und den Quellen entsprechend.

Gerne mehr davon!

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 11.11.2014 18:18 
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Habe mir die Neusynchro und die Brunnemann-Synchro hintereinander gegönnt. Die Neusynchro wirkt irgendwie steril und kann nicht mit Danneberg, Marquis, Thormann, Schult und Co. mithalten. Das ist natürlich reine Geschmacksache, aber Danneberg ist als Jen Ko so oder so unschlagbar. Die Brunnemann-Synchro wertet den Film- aus meiner Sicht- auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 11.11.2014 21:02 
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sid.vicious hat geschrieben:
Habe mir die Neusynchro und die Brunnemann-Synchro hintereinander gegönnt. Die Neusynchro wirkt irgendwie steril und kann nicht mit Danneberg, Marquis, Thormann, Schult und Co. mithalten. Das ist natürlich reine Geschmacksache, aber Danneberg ist als Jen Ko so oder so unschlagbar. Die Brunnemann-Synchro wertet den Film- aus meiner Sicht- auf.

Die hab ich auch gleich nach kurzem Vergleich drin gelassen. Vollständigkeitshalber sind beide natürlich super, aber die Kinosynchro ist wie du sagst deutlich besser.

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 26.11.2014 15:09 
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@filmArt:
Danke für diesen Release, der Film hat super viel Spaß gemacht. Die "mindere" Bildqualität ist auch durchaus zu verschmerzen, da die Kinosynchro einfach der Hit ist. Aber eine Sache gefällt mir so gar nicht. Wenn ich die 2.35:1 Fassung mit den Inserts anwähle, hab ich den ganzen Film über diese "vorbeihuschenden Silberstreifen" kanpp unter dem oberen Balken. (Siehe Screenshot).
Für mich sieht das nach einem Disc- oder Pressfehler aus, zumal sich dieser "Streifen" nicht nur im DVD Player, sondern auch auf dem Blurayplayer und dem PC zeigt.
Nun meine Frage: Ist das bei allen Discs so und wenn nicht, an wenn soll ich mich für einen Austausch wenden?
Vielen Dank schon mal im Voraus

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 26.11.2014 16:36 
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das ist völlig normal bei einem Scope-Film, und kommt bei jedem Wechsel einer Einstellung für 1 Frame vor. kann man abdecken, aber natürlich verliert man dann konstant jenen Bildbereich. Deswegen sind z.B. alle Filme von Toho so eng, weil das alles abgedeckt wird. (da gab es erst neulich Gemecker bei den Teufelsmonstern - und die US-Disc hat ebenfalls diesen "Fehler", weil das Bild nicht abgedeckt wurde, dafür aber halt mehr Bild zeigt)


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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 04.12.2014 18:44 
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MonsterAsyl hat geschrieben:
Aber eine Sache gefällt mir so gar nicht. Wenn ich die 2.35:1 Fassung mit den Inserts anwähle, hab ich den ganzen Film über diese "vorbeihuschenden Silberstreifen" kanpp unter dem oberen Balken. (Siehe Screenshot).
Für mich sieht das nach einem Disc- oder Pressfehler aus, zumal sich dieser "Streifen" nicht nur im DVD Player, sondern auch auf dem Blurayplayer und dem PC zeigt.
Nun meine Frage: Ist das bei allen Discs so und wenn nicht, an wenn soll ich mich für einen Austausch wenden?


Um diesen Effekt zu eliminieren, müsste man gleich das Gros zentralasiatischer Filmproduktionen aus dieser Zeit eliminieren. Das ist nämlich selbstverständlich kein "Disc- oder Pressfehler" sondern eine ganz übliche und normale Spur des Filmschnitts, der in Zentralasien damals minimal anders und nach westlichen Maßstäben vielleicht weniger "sorgfältig" vollzogen wurde.

Ein 35mm-Filmbild erstreckt sich über 4 Perforationslöcher. Beim Schnitt des Negativs lässt man zwischen zwei Einstellungen, die aneinander montiert werden, an jedem der beiden Filmenden jeweils eine kleine Überlappung von einem halben bis zu einem ganzen Perforationsloch überstehen. Auf einem der beiden überstehenden Stücke schabt man mit einem speziell dafür konstruierten, kleinen Filmhobel die Emulsion (= die Beschichtung) des Materials ab, wodurch das Material an dieser Stelle "dünner" wird. Anschließend klebt man beide Enden übereinander überlappend mit sog. Filmkitt und presst sie zusammen, bis der Kleber getrocknet ist. Durch das Abschaben der Beschichtung ist der Film an dieser Klebestelle schließlich nur unwesentlich dicker, was wichtig ist, damit der Schnitt weder beim Ausbelichten der Filmkopien "abgebildet" wird, noch bei einer Projektion sichtbar wird (auch Filmkopien, die in Kinos im Einsatz waren, wurden früher so geklebt, wenn es zum Filmriss kam).

Die Qualität dieser sogenannten "Nassklebestellen" hängt stark davon ab, wie groß die Überlappung der beiden Filmenden zwischen zwei Einstellungen ist, wie sorgfältig die Emulsion abgehobelt wurde und ob die richtige Menge (und nicht etwa zuviel) Filmkitt aufgetragen wurde. Außerdem ist es wichtig, präzise zu arbeiten, damit die Überlappung des einen Filmendes exakt den abgehobelten Bereich des anderen Endes überdeckt, da sonst der abgehobelte Bereich in Form von weißen oder manchmal auch grünen Streifen am oberen oder unteren Bildrand sichtbar bleibt. Ein wirklich guter Cutter war teils in der Lage, mit minimalen Überlappungen, die sich gar nicht bis ins Filmbild erstrecken, sondern sich in den schwarzen Trennbalken zwischen den Einzelbildern versteckten, zu arbeiten - dadurch waren die Klebestellen im Bild unsichtbar. In zentralasiatischen Filmen der 70er wurde nun offenbar auf diese Sorgfalt, mit der man in Europa, den USA oder auch Japan den Filmschnitt am Negativ ausführte, weniger Wert gelegt und häufig mit sehr viel größeren Überlappungen, gröberen Abschabungen und häufig mit sehr großzügigen Mengen von Filmkitt gearbeitet, der dann aus der Klebestelle hinaus auch über das nächste Bild gedrückt wurde, wenn man den Film aufwickelte, bevor der Kleber getrocknet war. Deswegen sieht man in HD-Qualität oder bei einer 35mm-Projektion eines Easterns häufig für den Bruchteil (das Dreiundzwanzigstel einer Sekunde, wohlgemerkt!) einer Sekunde nicht nur einen Teil dieser weißen Abschabe-Kanten am oberen Bildrand, sondern oft auch die Schlieren, die der ausgequetschte und über das Filmbild verschmierte Filmkitt hinterlassen hat.

Diese weißen Streifen sind also ursprünglicher, nicht eliminierbarer Teil dieser Filme und ihres Looks und selbst im Negativ zu erkennen. Sie wegzuretuschieren oder soweit in das Bild einzuzoomen, bis sie verschwinden (was zu einem ERHEBLICHEN Bildverlust führt und definitiv mit "Pan & Scan" vergleichbar ist) stellt eine indiskutable, fahrlässige Beschädigung und Manipulation der Ästhetik dieser Filme dar - deren Teil diese sichtbaren Klebestellen nun einmal waren, sind und immer sein werden. Heute zu fordern, dass diese Spuren des Filmschnitts verschwinden müssen, ist ungefähr so, als würde man Da Vincis "Mona Lisa" mit einer glänzenden Kunststoffschicht überziehen, weil einem plötzlich die rauhe, matte Oberfläche des mit Öl auf Leinwand gemalten Bildes nicht mehr passt. Oder so, als würde man einen Oldtimer mit Graffitis besprühen, weil man seine Lackierung für "nicht mehr zeitgemäß" hält. Oder auch einfach so wie DNR bei Filmen, weil man das Filmkorn nicht mehr für zumutbar hält.

Leider verfüge ich über keinen Scanner oder Fotoapparat, um diesen Post mit Demonstrationsfotos zu unterfüttern, aber vielleicht reiche ich das gelegentlich nach. Angesichts diverser Postings hier im Forum, die ähnlichen Klärungsbedarf aufweisen, wäre es vielleicht keine schlechte Idee, irgendwann einmal eine Art "Film-FAQ" einzurichten, die dauerhaft abrufbar ist und solche Aspekte erklärt. Denn: Unwissen kann gefährlich sein und hat schon so manche Veröffentlichung ruiniert, weil die Labels aus Angst vor der Empörung unwissender Käufer (oder natürlich auch aus eigenem Unwissen) vorsorglich Filme zu Tode manipuliert haben. Auch auf der FilmArt-Blu-ray von DIE GELBE HÖLLE DER SHAOLIN wurde jene Fassung des Films, die im Hauptmenü abrufbar ist, eingezoomt, um die Ränder der Klebestellen verschwinden zu lassen, und nur die (Gottseidank vorhandene) ungefilterte Fassung im Bonusmaterial zeigt den vollständigen Bildausschnitt, ist also eindeutig vorzuziehen. Vielleicht kann chakunah_2072 ja mal zwei oder drei Vergleichs-Screenshots beider Fassungen hier posten, um zu demonstrieren, was dieses Einzoomen mit dem Bild anrichtet.

Im Übrigen geht grundsätzlich auf jeder DVD oder Blu-ray schon enorm viel Bild dadurch verloren, dass man den unbearbeiteten Filmscan einzoomt, um die runden Ecken des Bildes zu "begradigen". Sobald man also einen alten Film auf DVD oder Blu-ray mit rechteckigen Kanten sieht, kann man von Bildverlust ausgehen. Anbei ein Vergleich zwischen der alten (rein qualitativ natürlich unterlegenen) Kinowelt-DVD von DER SCHWARZE ABT, die als eine der wenigen mir bekannten DVDs überhaupt das nahezu vollständige Bild inkl. gerundeter Kanten zeigt, und der neueren, eingezoomten Universum-DVD. Ich denke, diese Bilder sprechen für sich. So geht das nicht, und die Tatsache, dass kaum jemand davon weiß und es daher flächendeckend hingenommen wird, ist m. E. ziemlich, ziemlich übel. Im DVD-Zeitalter sind mit Filmen schon viele schlimme Dinge passiert, aber im Blu-ray-Zeitalter könnte sich das nochmal steigern, denn nun dürfen alte Filme noch weniger so aussehen, wie sie nun einmal aussehen - Kratzer, Körnung und sichtbare Klebestellen inklusive.

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EDIT: Ich sehe gerade, dass es sogar einen Wikipedia-Eintrag gibt, der das ganze Nassklebeverfahren einigermaßen anschaulich erklärt: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 04.12.2014 19:05 
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McKenzie hat geschrieben:
Im Übrigen geht grundsätzlich auf jeder DVD oder Blu-ray schon enorm viel Bild dadurch verloren, dass man den unbearbeiteten Filmscan einzoomt, um die runden Ecken des Bildes zu "begradigen". Sobald man also einen alten Film auf DVD oder Blu-ray mit rechteckigen Kanten sieht, kann man von Bildverlust ausgehen. Anbei ein Vergleich zwischen der alten (rein qualitativ natürlich unterlegenen) Kinowelt-DVD von DER SCHWARZE ABT, die als eine der wenigen mir bekannten DVDs überhaupt das nahezu vollständige Bild inkl. gerundeter Kanten zeigt, und der neueren, eingezoomten Universum-DVD. Ich denke, diese Bilder sprechen für sich. So geht das nicht, und die Tatsache, dass kaum jemand davon weiß und es daher flächendeckend hingenommen wird, ist m. E. ziemlich, ziemlich übel. Im DVD-Zeitalter sind mit Filmen schon viele schlimme Dinge passiert, aber im Blu-ray-Zeitalter könnte sich das nochmal steigern, denn nun dürfen alte Filme noch weniger so aussehen, wie sie nun einmal aussehen - Kratzer, Körnung und sichtbare Klebestellen inklusive.

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Wahnsinn :shock: Was es nicht alles gibt. Vielen vielen Dank für die Erläuterungen, ich finde das hochinteressant, wenngleich auch schockierend. Aber ich befürchte mal, dass eine sorgfältigere Vorgehensweise bei der DVD-/BR-Erstellung mehr Geld kosten würde, was wiederum die potentiellen Käufer verschreckt. Wer ist denn schon bereit für eine hochwertige VÖ eines alten Films mehr als 10 Ocken auszugeben? [/Ironiemodus]
Und ich denke mal, dass bei vielen Labels bei der Abwägung Kulturgut versus Kostenfaktor letzterer die Oberhand gewinnt, und mir fiele dazu nicht einmal eine Lösung ein. Oder ist dieses Vorgehen nur der Bequemlichkeit geschuldet?

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Die Umschreibung Neuentdeckung [...] ist natürlich nur eine äußerst persönliche Färbung, denn es handelt sich um ein Spektakel innerhalb der ganz eigenen Filmwelt. Die Suche nach Input, nach Neuem, und die Offenherzigkeit gegenüber Genres und Filmen jeder Art, führen mich immer wieder zu solchen Etappen, und auch wenn sich dieser Kreis niemals schließen wird, er erfährt mitunter durchaus erfreuliche Erweiterungen. (Prisma)


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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 04.12.2014 19:06 
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McKenzie hat geschrieben:
um die Ränder der Klebestellen verschwinden zu lassen, und nur die (Gottseidank vorhandene) ungefilterte Fassung im Bonusmaterial zeigt den vollständigen Bildausschnitt, ist also eindeutig vorzuziehen. Vielleicht kann chakunah_2072 ja mal zwei oder drei Vergleichs-Screenshots beider Fassungen hier posten, um zu demonstrieren, was dieses Einzoomen mit dem Bild anrichtet.


Dies tat ich bereits :mrgreen: Bildvergleich aller 3 auf der BD enthaltenen Fassungen:
filmart-f40/ende-juni-die-gelbe-holle-der-shaolin-1978-lin-blu-ray-t7614-30.html#p176080

Hier sieht man sehr gut von McKenzie spricht, ist direkt ein Frame vorm Umschnitt auf die nächste Einstellung:

"Haupfassung":
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"Unrestauriert":
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

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-> <-


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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 04.12.2014 19:23 
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Schmutziger_Maulwurf hat geschrieben:
Aber ich befürchte mal, dass eine sorgfältigere Vorgehensweise bei der DVD-/BR-Erstellung mehr Geld kosten würde, was wiederum die potentiellen Käufer verschreckt. Wer ist denn schon bereit für eine hochwertige VÖ eines alten Films mehr als 10 Ocken auszugeben? [/Ironiemodus]


Nein, es würde keineswegs mehr Geld kosten, die Filme NICHT einzuzoomen oder NICHT durch den aus Kostengründen meist ohnehin automatischen Filter zu jagen (von Hand und Bild für Bild restauriert werden ohnehin nur große Klassiker, bei denen man entsprechend Geld in eine solche Bearbeitung steckt). Geld kostet immer nur das, was gemacht wird, aber so gut wie nie das, was nicht gemacht wird. ;)

@ chakunah: Danke und sorry - war mir wohl entflutscht. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 05.12.2014 10:37 
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Vielen Dank für den obigen Beitrag. Lieber McKenzie, magst du nicht endlich die Weltherrschaft übernehmen und alles in Ordnung bringen? Zumindest in der Filmwelt!

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 05.12.2014 15:11 
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Blap hat geschrieben:
Vielen Dank für den obigen Beitrag. Lieber McKenzie, magst du nicht endlich die Weltherrschaft übernehmen und alles in Ordnung bringen? Zumindest in der Filmwelt!

:schilder_hschild:


Um zum Thema zurückzukommen.

@Blap Favorisierst du die Neusynchro und die Brunnemann-Synchro bei Jen Ko?

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 05.12.2014 16:05 
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sid.vicious hat geschrieben:
@Blap Favorisierst du die Neusynchro und die Brunnemann-Synchro bei Jen Ko?


Kann ich noch nicht sagen, habe nur kurz reingeschaut.

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 05.12.2014 16:17 
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Blap hat geschrieben:
sid.vicious hat geschrieben:
@Blap Favorisierst du die Neusynchro und die Brunnemann-Synchro bei Jen Ko?


Kann ich noch nicht sagen, habe nur kurz reingeschaut.


Ich denke mal, dass du mit der Brunnemann-Synchro reichlich Spaß haben wirst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 06.12.2014 05:56 
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Mit der Synchro schon, mit der Bildquali sicher weniger....Alle von McKenzie aufgezählten Unarten sind leider auch bei dieser Veröffentlichung vorhanden, wie ein Vergleich mit der alten vps Kasette, welche offensichtlich als "Hauptmaster"diente(die eingefügten Szenen stammen dann von der fast ungekürzten vmp Version) ergab. Die Balken bei filmart sind zwar breiter, allerdings gibts weniger Bildinfos(zumindestens unten und an den Seiten) als in der alten vps Fassung-hier wurde wohl einiges abgedeckt um den Eindruck eines 2:35 Bildes zu erwecken.Zudem wurde das Bild kräftig durch den Filterwolf gedreht, so das schönes TV Soap Feeling aufkommt.Das Bild der alten VHS ist da bedeutend heller, knackiger und detailreicher. Schade, war eigentlich der von mir am meisten ersehnte Eastern auf DVD.
Mir ist natürlich schon klar, das aufgrund der Materiallage wohl keine 35 mm Rolle zur Verfügung stand aber wie McKenzie oben schon treffend in Punkto Bildbearbeitung schrieb: Manchmal ist weniger mehr.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Demnächst - JEN KO - IN SEINEN FÄUSTEN BRENNT DIE RACHE (1973)
BeitragVerfasst: 10.03.2016 16:32 
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Ich hatte schon bei der letzten Börse mit dem Gedanken gespielt, den mal
mitzunehmen, zumal der Preis mittlerweile für mich sehr akzeptabel ist.
Aufgrund einiger obiger Beiträge bin ich aber schon wieder abgeschreckt.

Auf Youtube kursiert ja die Videofassung. Daher weiß ich, daß es bei dem Film
inhaltlich nichts zu meckern gibt. Ich habe mir daher eine DVD gebastelt, die
für den 40er Lcd-Tv noch ausreichend ist, wenn man mal das falsche Bildformat
ignoriert.
Nun lese ich hier etwas über schlechte Bildqualität auf der Dvd und dann auch
noch über das "berühmte Bildsteifenproblem".......
Als erstes habe ich damals als Filmvorführer gelernt, den "erweiterten" Bildstrich bei Eastern nach oben zu verschieben, damit dieser nicht mehr zu sehen war. Alles andere wäre eine Zumutung gewesen.

Wenn hier von verlorenen Bildinformationen die Rede ist.....schaut Euch mal
einige Splendid/Fortune Star-Dvds von alten Jackie Chan-Filmen an, schön
schmal, aber mit z.T. abgeschnittenen Köpfen und vielleicht fehlt ja unten
auch noch etwas.
Beispiel Chen Sing/Superhammer: auf Dvd mit den "Streifen", später auf
Tele 5 minimal schmaler, aber mit sauberem Abschluss.

Insofern hätte ich sowohl der Firma, die die Abtastung besorgt hat, als auch dem Label mehr zugetraut in der Abwägung, was besser ist.
Die letzte Entscheidung trifft der Käufer.

Übrigens hat mir die Münchner Synchro sehr gut gefallen. Aus meiner Erinnerung wurde der Hauptdarsteller von Sascha Hehn (Shrek) gesprochen, der mir immer sehr gut gefällt. Ich habe nichts gegen die Berliner, aber dieses
Sprücheklopfen in der damaligen Zeit bei einem "ernsten" Film.....es war wohl
die Entscheidung des Filmverleihs.
( Stellt Euch mal 007-Diamantenfieber im Münchner Stil der anschließenden
Roger-Moore-Filme vor......ich behaupte, es wäre ein viel besserer Film geworden.)

Zurück zur Jen-Ko: die DVD ist zur Zeit von der Liste möglicher Käufe gestrichen.


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