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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 04.09.2014 21:38 
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jetzt wird die BR noch schneller ausverkauft sein, weil jeder die bösverpackte haben will. :lol: :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 04.09.2014 21:40 
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Anti-Hero hat geschrieben:
jetzt wird die BR noch schneller ausverkauft sein, weil jeder die bösverpackte haben will. :lol: :lol:


... und weil FilmArt in Zukunft auf die diskriminierenden Äußerungen auf dem Cover verzichten sollte, fordere ich eine Textänderung für die kommende Amaray Blu-ray. :mrgreen:

FilmArt würde sich somit politisch korrekt verhalten und den Wert des Mediabooks steigern! :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 04.09.2014 21:52 
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Reicht nicht. Jeweils 1 Euro pro verkaufter Einheit an Unicef abführen. :D

Und an die Kollegen die über IL NERO schreiben, bitte keine geisteskranken Stummen mit Aufruhr und Mord in Beziehung setzen. Das wird teuer. :o :o :o :o :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 04.09.2014 22:44 
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kalle hat geschrieben:
Um noch ein Beispiel wie Stanton zu bringen:
Eine (falsche) Inhaltsangabe zu Amistad: "Der Film der auf eine wahren Geschichte basiert, erzählt von der unglaublichen Reise einer Gruppe von Niggern, die das Schiff ihrer Herren in ihre Gewalt bringen und versuchen, in ihr geliebtes Heimatland zurückzukehren." Der Begriff Nigger war damals völlig normal aber trotzdem könnte man das heute so niemals als Inhaltsangabe schreiben. Da man ja eine Inhaltsangabe selbst verfasst mit dem Wissen und den Werten, die man zu diesem Zeitpunkt hat und über einen Film schreibt, diesen zusammenfasst und nicht aus der Perspektive des Films oder irgendwelcher Protagonisten erzählt.

Dein Beispiel mit den "Niggern" ist exakt das gleiche wie Stantons "Drecksjuden"-Beisipiel. Warum nochmal bringen? Dadurch wird's nicht richtiger!


kalle hat geschrieben:
@ TRAXX Den Denkfehler machst hier definitiv du. Es ist allerdings ein sehr sympathisch machender Fehler. Der einzige Grund, dass du hier die Sicht der Protagonisten herausliest, ist wahrscheinlich, dass es für dich völlig klar ist, dass es so gemeint sein muss, da das sonst homophobe Arschlöcher geschrieben hätten. Aber da steht mit keiner Silbe etwas, dass auf eine andere Perspektive hinweist. Da steht nicht, "für Django herrscht dort das Chaos", sondern "ein Dorf in dem das Chaos herrscht". Ich glaube auch nicht, dass homophobe Arschlöcher diesen Text geschrieben haben, sondern einfach, dass man sich verdammt unglücklich ausgedrückt hat.

Okay, doch, genau das. Dann vergiss Perspektive und ersetze es durch Ereigniswelt.
Der Covertext versucht die damalige Ereigniswelt equivalent wiederzugeben. Denn es herrscht ja nicht nur für Django dort Chaos, sondern für den common sense war das so, also für alle.
Der Covertext kann ja nicht schreiben, dass Homosexualität NICHT dazugehört bzw. sie einfach weglassen, wenn sie de facto innerhalb jener Ereigniswelt sehrwohl dazugehört.

Versteht ihr das so vielleicht?

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 09:20 
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TRAXX hat geschrieben:
kalle hat geschrieben:
Um noch ein Beispiel wie Stanton zu bringen:
Eine (falsche) Inhaltsangabe zu Amistad: "Der Film der auf eine wahren Geschichte basiert, erzählt von der unglaublichen Reise einer Gruppe von Niggern, die das Schiff ihrer Herren in ihre Gewalt bringen und versuchen, in ihr geliebtes Heimatland zurückzukehren." Der Begriff Nigger war damals völlig normal aber trotzdem könnte man das heute so niemals als Inhaltsangabe schreiben. Da man ja eine Inhaltsangabe selbst verfasst mit dem Wissen und den Werten, die man zu diesem Zeitpunkt hat und über einen Film schreibt, diesen zusammenfasst und nicht aus der Perspektive des Films oder irgendwelcher Protagonisten erzählt.

Dein Beispiel mit den "Niggern" ist exakt das gleiche wie Stantons "Drecksjuden"-Beisipiel. Warum nochmal bringen? Dadurch wird's nicht richtiger!

Weil du dem anderen Beispiel vorgeworfen hast, dass es eine Beleidigung verwendet (die sie auch zu der Zeit schon war), was ja auch stimmt. Das Wort Nigger war aber damals die Bezeichnung für schwarze Sklaven, wie sie selbst auch in der damaligen Literatur verwendet wurde und in dem Sinne keine Beleidigung.

TRAXX hat geschrieben:
Der Covertext versucht die damalige Ereigniswelt equivalent wiederzugeben. Denn es herrscht ja nicht nur für Django dort Chaos, sondern für den common sense war das so, also für alle.

Das liest du da nur rein und interpretierst es so aber so steht es nicht da. Das müsste man dann definitiv anders ausführen - ganz abgesehen davon, dass es selbst dann nicht unbedingt sinnvoll für eine Inhaltsangabe ist, da diese ja wie jetzt schon mehrfach gesagt wurde von außen auf einen Film blickt.
Deine Interpretation mit der Wiedergabe der Ereigniswelt war vermutlich tatsächlich die Absicht des Autors. Eine Inhaltsangabe darf aber nicht dazu zwingen sie interpretieren zu müssen. Sie hat die Aufgabe den Inhalt zusammenzufassen.

TRAXX hat geschrieben:
Der Covertext kann ja nicht schreiben, dass Homosexualität NICHT dazugehört bzw. sie einfach weglassen, wenn sie de facto innerhalb jener Ereigniswelt sehrwohl dazugehört.
Versteht ihr das so vielleicht?

Ich verstehe schon was du meinst. Wenn man die Homosexualität in der Inhaltsangabe als wichtigen Punkt nennen möchte (was ich hier nicht für nötig erachte), müsste man es anders formulieren. So ist es schlichtweg falsch.

Mal ganz abgesehen davon glaube ich nicht einmal, dass die Homosexualität innerhalb dieser "Ereigniswelt" ein Teil des Chaos sein soll, zu dem Meuchelmord, Brutalitäten usw. gehören. Wie weiter oben geschrieben glaube ich, das Questi sie aus einem ganz anderen Grund verwendet hat. Der Autor der Inhaltsangabe liegt meiner Meinung nicht nur von der Formulierung daneben, sondern auch von der inhaltlichen Bedeutung der Homosexualität in diesem Film.


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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 09:33 
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Der Traxx hat lediglich einen Denkfehler.

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 15:49 
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italo hat geschrieben:
Der Traxx hat lediglich einen Denkfehler.

Und das von jemandem, der solch einen Schwachfug raushaut:

italo hat geschrieben:
Hyde hat geschrieben:
Es ist doch immer so, dass man von einem geschriebenen Text auf den Verfasser schließt.


Da ist mal vollkommen offensichtlich wer von uns beiden den Denkfehler hat. :roll:
Ausser redundant deine "Thesen" in den Raum zu kloppen, kannst du nichts. Rein argumntativ nur heisse Luft!

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 16:20 
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So, noch eventuell ein letzter Versuch - back to basic:

"Seine Reise führt ihn in ein Dorf, in dem das Chaos herrscht: Meuchelmord, Folter, Tierschändung, Homosexualität und unmenschliche Brutalitäten."

Meuchelmord, Folter, Tierschändung, und unmenschliche Brutalitäten. Wurden damals gesellschaftlich wie juristisch geächtet und stellten ganz eindeutig Abweichungen von der Ordnung dar - ergo: Chaos.
Bei Homosexualität war dies DAMALS genauso - HEUTE allerdings weitestgehend nicht!

Soweit sind wir uns einig, ja?



So... nun folgendes:

"Seine Reise führt ihn in ein Dorf, in dem das Chaos herrscht: Meuchelmord, Folter, Tierschändung, bücherlesende Frauen und unmenschliche Brutalitäten."

Jene bücherlesenden Frauen stellten DAMALS 18xx-schlag-mich-tot ebenfalls, wie Homosexualität auch, Chaos dar - HEUTE natürlich nicht mehr!
Es würde aber doch hoffentlich niemand ernsthaft bücherlesende Frauen mit Meuchelmord, Folter etc. gleichsetzen. Aus HEUTIGER Sicht ist das lächerlich und absurd! DAMALS jedoch nicht.

Es wäre demnach ebenso absurd einem Covertextler frauenfeindliche Tendenzen zu unterstellen, nur weil er eben equivalent die damalige Ereigniswelt, in der bücherlesende Frauen als Chaos betrachtet wurden, wiedergibt!

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 18:20 
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TRAXX hat geschrieben:
So, noch eventuell ein letzter Versuch - back to basic:

"Seine Reise führt ihn in ein Dorf, in dem das Chaos herrscht: Meuchelmord, Folter, Tierschändung, Homosexualität und unmenschliche Brutalitäten."

Meuchelmord, Folter, Tierschändung, und unmenschliche Brutalitäten. Wurden damals gesellschaftlich wie juristisch geächtet und stellten ganz eindeutig Abweichungen von der Ordnung dar - ergo: Chaos.
Bei Homosexualität war dies DAMALS genauso - HEUTE allerdings weitestgehend nicht!

Soweit sind wir uns einig, ja?



So... nun folgendes:

"Seine Reise führt ihn in ein Dorf, in dem das Chaos herrscht: Meuchelmord, Folter, Tierschändung, bücherlesende Frauen und unmenschliche Brutalitäten."

Jene bücherlesenden Frauen stellten DAMALS 18xx-schlag-mich-tot ebenfalls, wie Homosexualität auch, Chaos dar - HEUTE natürlich nicht mehr!
Es würde aber doch hoffentlich niemand ernsthaft bücherlesende Frauen mit Meuchelmord, Folter etc. gleichsetzen. Aus HEUTIGER Sicht ist das lächerlich und absurd! DAMALS jedoch nicht.

Es wäre demnach ebenso absurd einem Covertextler frauenfeindliche Tendenzen zu unterstellen, nur weil er eben equivalent die damalige Ereigniswelt, in der bücherlesende Frauen als Chaos betrachtet wurden, wiedergibt!



Trotzdem geht diese Zeit nicht aus dem reinen Covertext hervor und deswegen sollte man es so nicht verfassen.
Einfach Gemüter lesen das und es fällt ihnen nicht mal auf. Die denken dann Homo = schlecht. So musst Du denken und nicht anders.
Eine Akzeptanz kann sich nur entwickeln, wenn man solch dämliche bzw. diskriminierende Dinge nicht mehr schreibt. Der zeitgeschichtliche Kontext wird nicht auf dem Cover klar. Gib doch ein einziges mal zu, das du total im Unrecht bist. Bitte nur einmal. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 18:25 
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Übrigens geht es auf Cinefacts auch um die TÖTE DJANGO Veröffentlichung. :lol: :lol: :lol:

Hier geht es um den diskriminierenden Covertext und dort um die Kommasetzung im Titel. :lol: :lol: :lol:

Ich muss mal kurz zitieren: :mrgreen:

"Mich hat irritiert, dass FilmART das Komma im Titel auf dem Cover weggelassen hat... Das ist doch höchst sinnverfälschend! "

"Das rechtfertigen die immer damit, dass das Komma auf den deutschen Kinoplaketen auch schon gefehlt hat. Das mag zwar stimmen, ist aber in der Tat kein Grund, diesen groben Fehler bis ins neue Jahrtausend hinüberzuschleppen. "

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 19:20 
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ALTER, NERVT das seitenlange Geschreibsel über die Inhaltsangabe hier :!:
Es ist doch langsam mal gut!

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 19:50 
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Ich finde den Thread äußerst interessant zur Zeit. Zumal von allen Seiten gute Argumente kommen. Evtl. passt die Diskussion im VÖ-Thread besser. Aber geführt werden sollte sie definitiv. EDIT: ohje...ist ja der VÖ-Thread. Na dann passt es ja.

Mich würde interessieren, wie ein Homosexueller diese Thematik bewertet.

(Bemerkung am Rand: mein Handy von dem aus ich schreibe, kennt nicht mal das Wort homosexuell. Ist mir gerade beim Schreiben aufgefallen.)

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 19:59 
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Im Forum gibt's genügend Schwule*. Mich würde das auch interessieren.



Zwischendurch kurz: Ich schaue mir den Film gerade zum zweiten mal an und möchte mal behaupten, dass TÖTE, DJANGO mit Sicherheit einer der allerbesten Italo Western ist. Da wohl in absehbarer Zeit keine bessere und schönere VÖ als das Mediabook kommen wird, würde ich jedem, der die Veröffentlichung noch nicht hat raten, schnell zuzugreifen, bevor das bei FilmArt ausverkaufte Stück nur noch zu Apothekenpreisen erhältlich ist. Hier gibt es definitiv keinen Grund, nicht zu kaufen, denn das könnte man noch schwer bereuen. Meiner Meinung nach einer der 10 besten italienischen Western.






*Übrigens ist die Bezeichnung "Schwule" für Homosexuelle allgemein auch von dieser Gruppierung akzeptiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 20:14 
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Ich kenne bisher nur die Leone Western und Django...meinst du der Film ist etwas für mich wenn ich die genannten Filme mag?
Allgemein bin ich nicht grad ein Western Fan/Fachmann aber das Genre interessiert mich in der letzten Zeit immer mehr...

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 20:16 
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de dexter hat geschrieben:
Ich kenne bisher nur die Leone Western und Django...meinst du der Film ist etwas für mich wenn ich die genannten Filme mag?
Allgemein bin ich nicht grad ein Western Fan/Fachmann aber das Genre interessiert mich in der letzten Zeit immer mehr...



Das ist bei diesem Film sehr schwierig zu sagen :) Aber gesehen haben sollte man ihn unbedingt mal

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 20:20 
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Bin kein Western-Junkie, aber der Film in dieser VÖ war sehr interessant für mich, gestärkt auch durch die Kritiken hier im Forum. Ich habe ihn mir geholt, werde ihn mir aber wirklich erst zu Gemüt führen, wenn ich für Western bereit bin. Ein guter Wein will ja auch ne Weile reifen. So wird auch dieser Film noch bissel gären müssen.

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 20:37 
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Hmmmmm...ok, vielleicht warte ich dann doch lieber auf eine günstigere "Sparauflage" bei einem Blindkauf...
Am besten haben mir von den Leones übrigens Für ein paar Dollar mehr und Zwei glorreiche Halunken gefallen, danach teilen sich Dollar 1 und das Lied vom Tod den dritten Platz...
Django fand ich auch gut...liegt so im guten Mittelfeld für mich.

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 20:38 
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italo hat geschrieben:
Trotzdem geht diese Zeit nicht aus dem reinen Covertext hervor und deswegen sollte man es so nicht verfassen. [...] Der zeitgeschichtliche Kontext wird nicht auf dem Cover klar.

Nee, klar, es merkt niemand, dass er sich gerade n Covertext zu einem Italo-WESTERN durchliest - neeeiiiiiin! Wie soll man da auch drauf kommen!?! :roll:

italo hat geschrieben:
Einfach Gemüter lesen das und es fällt ihnen nicht mal auf. Die denken dann Homo = schlecht. So musst Du denken und nicht anders.
Eine Akzeptanz kann sich nur entwickeln, wenn man solch dämliche bzw. diskriminierende Dinge nicht mehr schreibt. [...]

Jetzt soll man sich also an dem dümmsten Glied in der Nahrungskette orientieren, Covertexte redigieren damit ja kein Schwulenhass entflammt bei solch Blumenkohl-Hirnen, die nich checken, dass se da grad n Cover von nem Western inner Hand halten. Ja nee, is klar! :roll:

italo hat geschrieben:
Gib doch ein einziges mal zu, das du total im Unrecht bist. Bitte nur einmal. :mrgreen:

Wenn du mich richtig gut kennen würdest, dann wüsstest du, dass ich auch 10x am Tag zugebe Unrecht zu haben, aber hier lieg ich ganz sicher nicht falsch und ich kann auch argumentativ begründen warum. Wohingegen es bei dir, was das angeht, recht dünn wird und du dich lediglich auf die vom Kontext losgelöste Wortauflistung (Mord, Folter, Homosexualität) verbeisst. Und du dabei, ähnlich eines Filmzensors, den moralischen Zeigefinger erhebst und auf scheinbar medieninkompetente (unmündige) Rezipienten verweist.

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 21:31 
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de dexter hat geschrieben:
Hmmmmm...ok, vielleicht warte ich dann doch lieber auf eine günstigere "Sparauflage" bei einem Blindkauf...
Am besten haben mir von den Leones übrigens Für ein paar Dollar mehr und Zwei glorreiche Halunken gefallen, danach teilen sich Dollar 1 und das Lied vom Tod den dritten Platz...
Django fand ich auch gut...liegt so im guten Mittelfeld für mich.


Ich kenne Deinen Geschmack ganz gut bin mir sehr sicher, das er Dir gefallen wird.
TÖTE, DJANGO ist nicht mit Leone zu vergleichen und ist liegt mit Sicherheit etwas näher an Corbuccis DJANGO, wobei man hier auch nur sehr bedingt einen Vergleich ziehen kann.

TÖTE, DJANGO wirkt in seiner Intensität und Dramatik auch heute noch.
Es gibt rein gar nichts an dem Film, was heute vielleicht unfreiwillig komisch wirken könnte.
Der Film ist wirklich sehr gut gealtert.
TÖTE, DJANGO fesselt in jeder Minute, man erlebt das Ganze ohne mit der Eurokultbrille dazusitzen und den Film aus einer analytischen Perspektive zu sehen. Mit analythischer Perspektive, meine ich dass man hier als erfahrener, vielbesehener Filmfan noch Emotionen spürt und nicht ständig daran erinnert wird, dass das ein nostalgisches wunderschönes Filmerlebnis ist.
Ein Großteil der 60er Jahre Produktionen fesseln heute nicht mehr so sehr, da bezieht man sein Vergnügen eher aus nostalgischen Gesichtspunkten heraus.
Bei TÖTE, DJANGO ist das ausnahmsweise mal nicht so. Der wirkt auch heute noch und ist in seiner Optik und Kameraführung sehr modern für die Zeit gewesen.
Mit Sicherheit werden dich die guten Darsteller und die sehr dramatische Entwicklung, ins Geschehen reinziehen und Dich für zwei Stunden vergessen lassen, dass Du da einen Film aus den sechziger Jahren siehst.
Anders als Leone, Corbucci oder Sollima. Anders als alle anderen Italo Western.
Kauf dir das Mediabook!
Da das MB bei FilmArt ausverkauft ist und angeblich auch nicht nachproduziert wird, wirst Du den Film in absehbarer Zeit sehr schnell loswerden, falls er dir nicht gefallen sollte.
Ich wette aber 90% dass das aber nicht der Fall sein wird. :)
Dazu ist er einfach zu gut.


Wenn ich jemanden, der noch nie einen Italo Western gesehen hat, einen Film zum Einstieg empfehlen müsste, würde ich nicht Leone, mit seinen endlosen Szenenfolgen, auch nicht Sergio Sollima mit seinen Längen empfehlen, sondern TÖTE, DJANGO, weil er in jeder Minute fesselt und von jedem "gefühlt" werden kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 22:11 
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Wow, danke für deine ausführlichen Worte zum Film, Italo :!: :)
Du hast mich überzeugt.
Sollte das MB am 15. noch erhältlich sein werde ich es mir bestellen.
Ich bin sehr gespannt und werde berichten. 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 22:19 
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de dexter hat geschrieben:
Wow, danke für deine ausführlichen Worte zum Film, Italo :!: :)
Du hast mich überzeugt.
Sollte das MB am 15. noch erhältlich sein werde ich es mir bestellen.
Ich bin sehr gespannt und werde berichten. 8-)



Sollte der Fall wirklich eintreffe, dass dir der Film nicht gefällt, gehe ich davon aus, dass du das MB zum Vollpreis los wirst, sobald es nicht mehr bei den Händlern zu haben ist.

filmArt hat geschrieben:
Auch hier die Info an die User, das bereits mehr als die Hälfte der Auflage ausverkauft ist.
Wer noch ein Mediabook möchte sollte nicht mehr lange warten. Folgende Auflagen werden nicht mehr in dem Umfang ausgestattet sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 22:23 
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TÖTE, DJANGO ist meiner Meinung nach der böse Bastard unter den Top Ten der Italo Western. 10/10

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 22:28 
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italo hat geschrieben:
Es gibt rein gar nichts an dem Film, was heute vielleicht unfreiwillig komisch wirken könnte.


Naja, vllt. das mit den Fledermäusen und dem Leguan



italo hat geschrieben:
Wenn ich jemanden, der noch nie einen Italo Western gesehen hat, einen Film zum Einstieg empfehlen müsste, würde ich nicht Leone, mit seinen endlosen Szenenfolgen, auch nicht Sergio Sollima mit seinen Längen empfehlen, sondern TÖTE, DJANGO, weil er in jeder Minute fesselt und von jedem "gefühlt" werden kann.


Also komm, wer die Filme der beiden nicht mag, der wird es schwer haben in diesem Genre.

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BeitragVerfasst: 05.09.2014 22:34 
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Anti-Hero hat geschrieben:
italo hat geschrieben:
Es gibt rein gar nichts an dem Film, was heute vielleicht unfreiwillig komisch wirken könnte.


Naja, vllt. das mit den Fledermäusen und dem Leguan

italo hat geschrieben:
Wenn ich jemanden, der noch nie einen Italo Western gesehen hat, einen Film zum Einstieg empfehlen müsste, würde ich nicht Leone, mit seinen endlosen Szenenfolgen, auch nicht Sergio Sollima mit seinen Längen empfehlen, sondern TÖTE, DJANGO, weil er in jeder Minute fesselt und von jedem "gefühlt" werden kann.


Also komm, wer die Filme der beiden nicht mag, der wird es schwer haben in diesem Genre.


Für den Neuling sind der "Corbucci Django", "Zwei glorreiche Halunken" (trotz langer Laufzeit) sowie "der Gehetzte der Sierra Madre" die perfekte Einstiegsdroge."Töte, Django" ist ein IW für Fortgeschrittene.

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Anti-Hero hat geschrieben:
italo hat geschrieben:
Es gibt rein gar nichts an dem Film, was heute vielleicht unfreiwillig komisch wirken könnte.


Naja, vllt. das mit den Fledermäusen und dem Leguan



italo hat geschrieben:
Wenn ich jemanden, der noch nie einen Italo Western gesehen hat, einen Film zum Einstieg empfehlen müsste, würde ich nicht Leone, mit seinen endlosen Szenenfolgen, auch nicht Sergio Sollima mit seinen Längen empfehlen, sondern TÖTE, DJANGO, weil er in jeder Minute fesselt und von jedem "gefühlt" werden kann.


Also komm, wer die Filme der beiden nicht mag, der wird es schwer haben in diesem Genre.



Die Fledermaus Szene ist keineswegs unfreiwillig komisch, weil sie nichts zeigt und eher surreal rüberkommt.
Die Leones sind klasse, doch könnten Sie von einem Erstgucker, bzw. Otto Normal Gucker vorschnell als langweilig eingeschätzt werden.
TÖTE, DJANGO ist knackiger, schneller und sitzt in jeder Minute, was nicht heißen soll, das er besser ist, sondern lediglich einfacher goutierbar.

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 22:37 
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Übrigens finde ich die Papageien Szene krass. Durch den Umstand, dass der Papagei sprechen kann und brutal erschossen wird, wird er im Moment seines Todes durch die Stimme, bzw. seine Worte fast menschlich und es haut voll rein, wenn seine Stimme vor Schmerz über die erste Kugel in Panik verfällt. Vollkommen krass.

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 22:46 
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Dollar 1 und 2 feuern doch schon von Anfang an ordentlich. Und Film 3 ist eh ein Weltwunder. Die Bahnhofszene von SMDLVT...okay...da höchstens.


Töte Django hat tatsächlich, dafür dass er auch einer der längsten Italowestern ist, sehr wenig Leerlauf. Man hat fast immer etwas sehr faszinierendes, was einen beschäftigt.

Ja, die Papageienszene mag ich auch, wie alle Szenen von Camardiel.

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 22:50 
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italo hat geschrieben:
Die Leones sind klasse, doch könnten Sie von einem Erstgucker, bzw. Otto Normal Gucker vorschnell als langweilig eingeschätzt werden.


Interessante These. Magst du das mal ausformulieren?

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 05.09.2014 23:11 
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Mir haben die Leones als "Erstgucker" mehr als nur gefallen, gerade paar Dollar mehr und die Halunken haben mir nicht nur gefallen sondern ich halte sie für grandiose Meisterwerke :!:
Ich war von der Atmosphäre dermaßen gefesselt wir schon lange von keinem Film mehr, es kam bei mir zu keiner Sekunde Langeweile auf und von mir aus hätten die Filme auch noch länger sein können ohne das sie mich ermüdet hätten, das ist in meinen Augen ganz hohe Filmkunst.

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 Betreff des Beitrags: Re: TÖTE, DJANGO (1967; G.Questi) | DVD & Blu-Ray
BeitragVerfasst: 06.09.2014 00:17 
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Intergalactic Ape-Man hat geschrieben:
italo hat geschrieben:
Die Leones sind klasse, doch könnten Sie von einem Erstgucker, bzw. Otto Normal Gucker vorschnell als langweilig eingeschätzt werden.


Interessante These. Magst du das mal ausformulieren?



Ich habe von ein paar Leuten gehört, das zum Beispiel in SPIEL MIR DA LIED VOM TOD solange nichts passiert. Ich halte das für eine dämliche Aussage aber gucke Filme auch mit ganz anderen Augen an.
Oder zwei Freunde, mit denen ich immer Filme schaue, die vergeben CARD PLAYER eine bessere Note als SUSPIRIA oder INFERNO.
Da werde ich mir immer wieder bewusst, wie tief ich im Film Thema drin bin und andere Leute mit ganz anderen Augen schauen.
TÖTE, DJANGO ist perfekt gemacht und hat keine Längen, deswegen halte ich ihn als Einstiegsfilm für geeigneter.

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