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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 15.12.2009 11:32 
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OT: Gatti rossi in un labirinto di vetro
Italien/Spanien 1975
Mit John Richardson u.a.

Während eine Gruppe von Touristen einen Trip durch spanische Sehenswürdigkeiten macht, geht unter den Mitgliedern ein Killer in einem roten Plastikregenmantel um, der seine Morde mittels eines Messers begeht, um anschließend seinen Opfern einen Augapfel zu entfernen. Für den bald auf Rente gehenden Commissario der Polizei sind bald alle verdächtig, vom spaßsüchtigen Fahrer, über den ältlichen Reverend bis zu dem Reiseleiter Mark (John Richardson), der mit seiner Frau einmal einem ähnlichen Mord erlebt hat. Doch seine labile Angetraute ist ausgerechnet jetzt verschwunden und obwohl sie auch in Barcelona zu sein scheint, hat niemand sie gesehen. Ist sie etwa der Killer aus Eifersucht?

(Quelle: OFDB.DE)

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Meine bescheidene Meinung:
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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 15.12.2009 12:51 
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Ein älterer Kurzkommentar:

Labyrinth des Schreckens

Eine Gruppe Touristen möchte Spanien erkunden. Doch schon bald sind grausige Morde zu beklagen. Junge Damen werden erdolcht, als besonderen Leckerbissen entfernt der Killer den unglücklichen Opfern einen Augapfel. Ein kurz vor der Pensionierung stehender Kriminalpolizist und sein designierter Nachfolger nehmen die Ermittlungen auf. Die Auswahl an Verdächtigen ist üppig, da gibt es den albernen Reiseleiter, den Unternehmer welcher bereits in der Heimat in Zusammenhang mit einem Mordfall stand, dessen offenbar psychisch angeschlagene Frau, die feuchten Lesben, einen älteren Priester usw...

Dieses Jahr hatte ich bereits einige Filme von Regisseur Umberto Lenzi im Player, enttäuscht hat mich der gute Mann noch nie. Da gab es netten Horror-Trash wie "Großangriff der Zombies", oder die erstklassigen Polizei-Thriller "Camorra - Ein Bulle räumt auf" und "Der Berserker". Mit "Labyrinth des Schreckens" versuchte sich Lenzi -nach Gernrebeiträgen wie "Das Rätsel des silbernen Halbmonds" (1971) und "Spasmo" (1974)- im Jahre 1975 erneut an einem Giallo. In diesem Genre liegt die Messlatte enorm hoch. Als Referenzen seien "Blutige Seide" von Mario Bava und "Der Killer von Wien" von Sergio Martino genannt. Zu diesen Göttergaben kann Lenzi zwar nicht aufschliessen, selbst eine angenehm schmierige Schmuddelatmosphäre -mit der z.B. Bianchis "Die Nacht der blanken Messer" punkten kann- bekommt man hier nicht wirklich geboten.

Die Darsteller agieren überwiegend ordentlich, lediglich in den Nebenrollen gibt es teilweise groteske Leistungen zu bestaunen. Die Dialoge sorgen ebenfalls für den einen oder anderen kleinen Schmunzler, die Morde sind recht schludrig und einfallslos in Szene gesetzt. Natürlich denkt man bei gepflegter Giallo Unterhaltung auch an Möpse und Schenkelgut. Hier herrscht leider Tristesse vor. Wenn die Glocken läuten, was nur selten der Fall ist, assoziiert man eher Opis armselige Bimmel mit der zur weihnachtlichen Bescherung geläutet wurde. Big Ben Stimmung kommt nicht mal ansatzweise auf, ein klares Manko!

Dies hört sich nach reichlich Gemecker meinerseits an, doch ich mag diesen Film wirklich gern! Ich wurde gut unterhalten, der Streifen lullte mich -im positiven Sinne- von Minute zu Minute mehr ein. Giallo Kuscheldecke zum gern haben.

Auf Umberto ist immer Verlass, guter Stoff = 7/10


***

Nachtrag: Möchte ich nicht in unserer kleinen "Giallo Abteilung" der hauseigenen Sammlung missen. Die DVD aus dem Hause Marketing ist natürlich erwartungsgemäß Mumpitz. Aber vielleicht ereilt uns irgendwann eine solide Scheibe, der Film hätte es verdient.

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Vom Ursprung her verdorben


Zuletzt geändert von Blap am 15.12.2009 18:48, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 15.12.2009 16:36 
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Ordentlicher Giallo von Umberto Lenzi, der damit zwar nicht an seien Silbernen Halbmond rankommt, aber einen unterhaltsammen Film abgeliefert hat....

Ob die Story besonders Sinnvoll ist ....Na Ja eher nicht.....aber was soll´s Lenzi inszeniert mit Schwung, und der Killer im Roten Regenmantel ist ach mal was anderes....

An nackten Tatsachen und Brutalität wird nicht allzu viel geboten, trotzdem mag ich den Film irgendwie....

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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 15.12.2009 17:52 
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Mir gefällt der Film sehr gut, weswegen ich ihn mir auch öfter anschaue. Sehr gute Giallokost, die auch nach dem x-ten mal anschauen, noch immer Spaß macht.

Gruß
Bolo Yeung


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 16.12.2009 21:53 
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Bolo Yeung hat geschrieben:
Mir gefällt der Film sehr gut, weswegen ich ihn mir auch öfter anschaue. Sehr gute Giallokost, die auch nach dem x-ten mal anschauen, noch immer Spaß macht.

Gruß
Bolo Yeung


That's it!


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 19.09.2010 00:16 
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Fand den eher durchschnittlich, also nichts besonderes. Dem Film fehlt es an Spannung, Atmosphäre und einem gescheiten Drehbuch. Positiv anzumerken ist, dass Lenzi viele Verdächtige mit potenziellen Motiven liefert. Absolut gräßlich ist allerdings die deutsche Synchronisation. Macht den besten Pornosynchros Konkurrenz. Man sollte sich den Film deshalb entweder auf Italienisch oder Englisch ansehen. Die englische Synchro ist in Ordnung.


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 31.07.2012 14:46 
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Originaltitel: Gatti rossi in un labirinto di vetro
Produktionsland: Italien, Spanien
Produktion: Joseph Brenner, José María Cunillés
Erscheinungsjahr: 1975
Regie: Umberto Lenzi
Drehbuch: Umberto Lenzi, Félix Tusell
Kamera: Antonio Millán
Schnitt: Amedeo Moriani
Musik: Bruno Nicolai
Länge: ca. 88 min.
Freigabe: FSK 16
Darsteller: John Richardson, Martine Brochard, Ines Pellegrini, Andrés Mejuto, Mirta Miller, Daniele Vargas u.a.


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Während eine Touristengruppe eine Reiserundfahrt durch Barcelona macht, geht eines der Mitglieder mit einem Messer um und dezimiert die Gruppe nach und nach. Nicht nur das die Opfer ermordet werden, es wird ihnen auch ein Augapfel ausgestochen. Inspektor Tudela verdächtig Mark Burton, der wiederum seine nicht anwesende Frau. Doch Alles kommt ganz anders.

Lenzis Schreckenslabyrinth wird mit einer Stadtrundfahrt durch Barcelona und einer gelungenen Musik gestartet. Dabei fällt der Reiseleiter mit seinen Antischerzen sofort sehr unangenehm auf. Eine Nervensäge die seinen Mund nicht halten kann und für schlechte Laune sorgt. Die restlichen Darsteller bestechen auch eher mit sinnlosen Dialogen, als mit dem Willen zur Dramaturgie.

Der Film hat durch die fade Inszenierung einfach nicht die Möglichkeit in die Gänge zu kommen. Gute Ansätze werden durch diverse Unsinnigkeiten schnell eliminiert. Dabei tritt die Darstellerriege auch eher als unsympathisch ins Auge. Ausnahmen sind Mirta Miller als Lisa Sanders und Martine Brochard (die mich hier irgendwie an Susanne Uhlen erinnert) in der Rolle der Paulette Stone.

„Der Wahnsinnige hat wieder zugeschlagen.“

Was auffällt ist: dass der/ die Mörder/ in eine roten und keinen schwarzen Handschuh trägt. Seine Aufgabe, nämlich der des Mordens geht diese/r eher gelangweilt nach. Nur einmal geht es zur Sache, ansonsten wird nicht viel geboten.

Der Film steigert sich zwar zum Ende, kann aber keine sonderliche Spannung aufbauen. Dazu fehlt es in Lenzis Schreckenslabyrinth in Barcelona an Einigem.

Fazit: Ein Labyrinth in dem man sich nicht verlaufen kann, zu absehbar und fad ist das was Lenzi dem Zuschauer präsentiert. Da gibt es wesentlich bessere Genrevertreter.

6/10

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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 31.07.2012 15:02 
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... kein Meilenstein, aber in meinen Augen ein (weiterer) Wohlfühl-Giallo mit tollem Soundtrack ...


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 01.08.2012 18:25 
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Da wäre eine überarbeitete Neuauflage längst überfällig.
Dieser Lenzi hat alles was ein guter Giallo braucht.

7,5/10


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 01.08.2012 19:10 
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Na ja, ich muss bei Labyrinth des Schreckens ha gestehen, dass die Musik den Film noch rettet. Hätte Bruno Nicolai nicht einen so Temporeichen Ohrwurm Soundtrack beigesteuert wäre der Flm wohl ein ziemlicher Einschläfer. Ich muss gestehen, dass es nach Handschuhe, Halbmond, Stecknadel, Bestie mit dem, mein 5. Giallo war und damals habe ich ihn wirklich Super gefunden, mitlerweile lässt der Film mich ziemlich kalt, ich persönlich sehe lieber Lenzi´s Halbmond als Labyrinth, dass liegt hauptsächlich daran, dass Halbmond viel Bedrohlicher und düsterer ist als Labyrinth und ich muss bei aller Unlogik und Logik in Gialli sagen, dass es das blödeste Film Ende ist was ich je in diesem Genre gesehen habe, mehr, als 6 Punkte sind da füt mich nicht mehr drin :(

Gruß,

Der New York Ripper


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 01.08.2012 19:56 
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Ich mag den Film iw auch , zwar kein meisterwerk, aber für ein paar minuten unterhaltung langt es.

Die Geisterbahn szene zb. ist doch ganz cool geworden ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 01.08.2012 20:32 
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Ja, die war in der Tat ein Licht am Ende des Tunnels :lol: :lol: Nein Shcerz, der Film unterhält schon gut, aber mitlerweile habe ich so viel aus dem Genre gesehen, dass er aus dem Mittelmaß nicht mehr herauskommt.

Gruß,

Der New York Ripper


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 01.08.2012 20:58 
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reggie hat geschrieben:
Ich mag den Film iw auch , zwar kein meisterwerk, aber für ein paar minuten unterhaltung langt es.

Die Geisterbahn szene zb. ist doch ganz cool geworden ;)



Aber mehr als 6 von 10 wird er dir auch nicht wert sein, denke ich mal.

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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 01.08.2012 20:58 
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Nein das nicht, aber 6 punkte auf jeden ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 01.08.2012 21:08 
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reggie hat geschrieben:
Nein das nicht, aber 6 punkte auf jeden ;)



Das kann man auch so unterschreiben. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 01.08.2012 21:29 
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Schlecht fand ich den nicht, schon ein Teil des Ganzen (Gialli) wenn auch nicht einer der ganz grossen Werke, dennoch:

7/10


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 11.09.2014 17:15 
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Nachdem ich von den anderen bisher gesehenen Lenzi-Gialli durchweg begeistert war, ist der hier doch eine kleine Enttäuschung; in meinen Augen nicht mehr, als ein brauchbarer Mittelklasse-Giallo.
Es gibt aber auch einige positive Aspekte, z.B. den Handlungsort, die Regenmäntel oder das mit den Augen.
Natürlich ist auch die Musik von Bruno Nicolai wieder mehr als gelungen, denn ohne diese Musik, wäre der Film sicher nur glatter Durchschnitt, wenn nicht sogar unterdurchschnittlich.
Alles andere ist aber leider mehr oder weniger enttäuschend.
Die Geschichte erinnert irgendwie an Teenie-Slasher (auch wenn ich noch nie einen solchen gesehen habe), die Morde sind sehr einfallslos inszeniert, dazu noch unpassende, eigenartige Soundeffekte bei den Morden.
Die deutsche Synchro trübt den Filmgenuss noch zusätzlich, man merkt sofort, dass es keine Kinosynchro ist.
Desweiteren kommt hinzu, dass sich Lenzi auch hier in Sachen nackte Haut sehr zurückhält.
Bei den früheren Gialli ist es auch gar nicht notwendig, aber hier wäre es eigentlich Pflicht gewesen um den Film noch ein ganz klein wenig aufzuwerten.
Was die schauspielerischen Leistungen betrifft, wird auch nichts besonderes geboten, trotz des einen oder anderen bekannten Gesichts.
Zum Abschluss möchte ich aber doch eine nette Szene hervorheben und zwar die in der Geisterbahn; eine der wenigen wirklich gelungenen Szenen.

Fazit: Umberto Lenzi erfüllt den Zuschauer beim Betrachten seines Werkes zwar nicht mit Schrecken, aber von einer Schlaftablette ist der Film auch weit entfernt.
6/10


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 31.12.2014 17:09 
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Etwas trashiger aber dennoch sehr sympathischer und unterhaltsamer Giallo mit schönem Soundtrack. Der Streifen bietet eine klassische Who-done-it Story mit vielen Figuren und spielt im schönen Barcelona. Da ich die Stadt schon mal besucht habe, ist es auch immer ganz cool wenn man verschiedene Lokations wiederentdeckt. Anstatt den Giallo-typischen schwarzen Handschuhen gibt es hier zur Abwechslung mal rote. Fürs Auge gibt es auch ein paar schöne mal mehr und mal weniger bekleidete Damen.

6,5/10

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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 22.01.2015 11:18 
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Nachdem ich mich in den letzten Wochen halbwegs umfangreich von der Spitze bis zum (vermeindlichen) Bodensatz des Giallo durchgearbeitet habe, hier nun meine ersten Eindrücke:

Der Tod im roten Regenmaltel

Nachdem mich Umberto Lenzi mit seinen rauen Polizei-/Gangsterthrillern Der Berserker und Die Viper zu begeistern und mit dem grotesken Eurospytrash Die Höllenhunde des Secret Service zumindest zu unterhalten vermochte, hoffte ich mit dem auf einladend gestelteten Postern beworbenen Das Labyrinth des Schreckens eine weitere Perle aus den Untiefen des italienischen Genrekinos gefischt zu haben. Die DVD war dann mit weniger als 3 Euro dazu noch sehr, sehr, sehr günstig, wenngleich ich von Krekels Marketing Film nicht sonderlich tolle Qualität erwartete. So gestaltete sich die DVD dann als dem Preis entsprechend, und auch der Film zählt eher zu den günstigen Vertretern seiner Gattung.

Lenzi und sein Team waren wohl eher an den touristischen Attraktionen Barcelonas, als an einem in irgendeiner Weise auch nur ansatzweise stimmigen Film interessiert. Zwar folgt Lenzi einer durchaus schmissigen Premisse immer wenn sich allzu viel Leerlauf breit zu machen droht einen Mord oder ein paar nackte Brüste einzubauen, leider ist weder das Eine noch das Andere sonderlich geglückt.Während die musikalische Untermalung als gelungen betrachtet werden kann, bewegen sich Kamera und Schnitt auf unterem Niveau, was vor allem in den Mordszenen auffällt, die reichlich stillos und ungeschickt, und trotz einiger kleinerer Härten insgesamt sehr zahm ausfallen. Da komplett am Tage (oder bei reichlicher Beleuchtung) gemordet wird ist das alles auch nur wenig gruselig.
Die Geschichte ist zumindest ansatzweise interessant, verwässert aber zusehens, da Lenzi sich hauptsächlich auf das Legen von offensichtlich falschen Spuren konzentriert anstatt diese sinnvoll in die Handlung einzubauen. Das wirre Rumgereise der gnadenlos gelangweilten Marta May hätte man komplett weglassen können, die Verbindung des Pfarrers (Goerge Rigaud) zum Mörder wird nur kurz angerissen. Auch suhlt sich Lenzi bei der ganzen Sache nicht gerade in Logik: selbst nach dem dritten Mord ist die Reisegruppe noch nicht in Panik verfallen und hakt das Urlaubsprogramm stoisch motiviert ab, und als sich der Täter herauskristallisiert hat ist vor dem Finale immer noch Zeit für einen kurzen Ausflug. Immerhin sorgen derartige Auswüchse, wie auch so manche Deduktion des greisen Inspektors (Andrés Mejuto) oder das völlig sinnlose präsentieren gläserner Repliken der den Opfern entwendeten Augäpfel für eine gewisse unfreiwillige Komik. Die Auflösung und der Showdown, obwohl recht plötzlich und insgesamt unspektakulär geraten, ist immerhin ziemlich überraschend und flasht mit einer haarstreubenden Auflösung.
Mitreißend ist das Ganze dennoch nicht, da Lenzi, der auch am Skript mit gewütet hat, es vergisst seine Figuren in irgendeinerweise dem Zuschauer auch nur ansatzweise ans Herz wachsen zu lassen. Das unbeteiligte bis unsympathische rumgehüpfe von einem Sightseeingspot zum nächsten tragen ebensowenig zu einer gelungenen Charakterisierung bei, wie die stupiden Dialoge. Obwohl es bei letzteren durchaus Unterhaltungspotential gibt: Wenn Andrés Mejuto als pensionswütiger Inspektor seinen jungen Partner immer wieder mit Binsenweisheiten in die Schranken weist oder wenn George Rigaud einen auf Father Brown macht, ist das durchaus drollig. Mejuto ist zumindest recht motiviert bei der Sache, was man von manch anderem der Darsteller, die sich mal unmotiviert, mal unbeholfen durch die spanische Metropole drängeln, nicht behaupten kann. Am besten agiert aber noch der Brite John Richardson, der sich auf solidem B-Niveau bewegt. Ralf Baldassarre in der Rolle des quirligen Touristenführers nervt sogar schon bei seinem ersten Auftritt und man wünscht sich sein baldiges (filmisches) Ableben. Von den Damen kann immerhin Mirta Miller mit den schönsten Brüsten beeindrucken, während Martine Brochard trotz kurzer Sexszene eher unattraktiv und zurückhaltend agiert. Warum Lenzi Ines Pellegrini (die schon in Passolinis Erotikmärchen aus 1001 Nacht schlecht war) in der mitunter wichtigsten weiblichen Nebenrolle besetzt hat bleibt ein Rätsel, kann sie doch weder darstellerisch noch optisch überzeugen.

Lustlose Inszenierung, unmotivierte Darsteller und wenig Spannung machen die 88 Minuten zäh wie Kaugummi, daran kann auch die stimmige Musik nichts ändern. Die kuriosen Auswüchse der hanebüchenen Geschichte und die dilletantische Inszenierung können zumindest bei Trash-Freunden für den einen oder anderen Schmunzler sorgen, alle anderen können getrost zu besseren Filmen greifen.
3/10


Die DVD aus dem Hause Marketing wird dem Film in gewisser Weise gerecht: das Bild wirkt relativ weich und der leichte Braunstich lässt den Film schmuddeliger erscheinen als er eigentlich ist. Der Ton ist solide, die Synchro halbwegs erträglich. Die Extras stammen neben Trailermaterial aus der kerkelschen Copy-Paste- und Abspann-Küche.

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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 16.02.2015 22:36 
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Labyrinth des Schreckens (D)
Gatti rossi in un labirinto di vetro (IT)
El ojo en la oscuridad (ES)
Eyeball (USA)
Wide-Eyed in the Dark (Int.)
The Secret Killer (Int.)
The Devil's Eye (Int.)
The Eye (Int.)


IT 1975

R: Umberto Lenzi
D: Martine Brochard, John Richardson, Ines Pellegrini, Andrés Mejuto, Marta May, George Rigaud, Daniele Vargas u.a.


dt. VHS Premiere

dt. Synchronsprecher

Score: Bruno Nicolai

OFDb




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"Das Geheimnis der roten Handschuhe"


Im sonnigen Barcelona geschieht kurz nach Ankunft einer amerikanischen Reisegruppe ein grausamer Mord auf offener Strasse. Einem Mädchen wird zunächst das Linke Auge von einem unbekannten Killer auf eine recht rabiade Art herausgetrennt und im Anschluss mit mehreren Messerstichen ins Jenseits geschickt.
Einige Mitglieder der Reisegruppe hatten den schrecklichen Vorfall hautnah miterlebt und sind zunächst von den Ereignissen geschockt. Unter diesen befinden sich auch die junge Sekretärin Paulette Stone (Martine Brochard) und ihr Chef und Geliebter Mark Burton (John Richardson), wobei Mark seiner Affaire eigenständig nach Barcelona nachgereist ist.

Paulette ist sich aber hinsichtlich einer festen Beziehung mit Mark recht unsicher, da dieser noch mit seiner psychisch labilen Ehefrau Alma (Marta May) verheiratet ist. Daher verlangt sie von ihrem Chef, dass sich dieser zunächst von seiner Frau scheiden lässt, bevor sie ihre Beziehung wieder fortsetzen. Doch Alma befindet sich aktuell zur psychiatrischen Behandlung in einer Privatklinik in Philadelphia.

Doch schon kurz darauf kommt es zum nächsten grausamen Mord nach einschlägigen Muster, wobei das weibliche und mittlerweile auch nur noch ein-äugige Opfer dieses mal zu den Mitgliedern der Reisegruppe zählt.

Der kurz vor seinem Rentenantritt stehende Inspektor Tudela (Andrés Mejuto) uns sein junger Ad­ju­tant Inspektor Lara (José María Blanco) übernehmen die Ermittlungen und verhören sogleich die einzelnen Mitglieder der Reisegruppe, da der Täter unter den Beteiligten vermutet wird.

Vielleicht hat der schmierig-wirkende und auf junge Mädels stehende Robby Alvarado (Daniele Vargas) etwas mit den Morden zu tun? Oder vielleicht die beiden heißen Schwestern Naiba Campbell (Ines Pellegrini) und Lisa Sanders (Mirta Miller), ihres Zeichen "das Modell und die Fotografin"? Der etwas anstrengende Reiseführer Martinez (Raf Baldassare) könnte aber auch in Frage kommen. Und was ist bloß mit dem unheimlichen Reverend Bronson (George Rigaud) los?

Zudem erhält Mark die überraschende Nachricht, dass seine Ehefrau ihre Behandlung in Philadelphia nicht angetreten hat und nach und nach verdichten sich die Hinweise, dass sich auch Alma in Barcelona aufzuhalten scheint. Hat sie vielleicht etwas mit den Morden zu tun?
Doch plötzlich steht auch Mark im Visier der hartnäckigen Ermittler und muss im Weiteren so einige polizeiliche Verhöre über sich ergehen lassen. Steckt am Ende vielleicht sogar Mark hinter der roten Maskerade des erbarmungslosen Killers mit dem linken Augen-Tick?

Fragen über Fragen. Und die grausame Reihe der Augen-Ritual-Morde scheint auch kein Ende mehr zu nehmen...


"Oh Gott, sind Sie etwa Kommunistin?"


BildBildBildBildBild


Abgesehen von den späteren Werken Lenzis aus den 80ern*, gehört dieses Giallo Exemplar inszenatorisch zu den schwächeren Vertretern, wobei dies aber nichts über den letztendlichen Unterhaltungswert aussagt. Dieser ist trotz der zahlreichen Schwächen noch recht hoch und rettet somit diese durchwachsene Inszenierung.
* wobei auch bei Lenzis Spät-Gialli der Unterhaltungswert gleichfalls noch sehr hoch ist....

Leider besitze ich nur die Marketing DVD, bei der mir das Bild von seiner Farbgebung her so gar nicht gefallen möchte. Irgendwie wirkt das Bild etwas bräunlich eingefärbt. :?
Hinzu kommt die nicht gerade rekordverdächtige dt. Synchronisation und mal wieder das Fehlen einer dt. Untertitelspur.
Schätze mal, dass der Film mit der it. Originaltonspur noch um einiges an Boden wett machen kann.
Der Score von Bruno Nicolai klingt dann stellenweise für diesen Giallo schon etwas zu edel.. :D ;)

Eine mittelmäßige Giallo-Inszenierung mit solidem Unterhaltungswert.


BildBildBildBildBild

BildBildBildBildBild




it. Trailer:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Score:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com




Bild Bild Bild Bild Bild Bild Bild


sid.vicious hat geschrieben:
Martine Brochard (die mich hier irgendwie an Susanne Uhlen erinnert) in der Rolle der Paulette Stone.


:jc_hmmm: Da ist tatsächlich etwas Wahres dran ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 30.09.2017 18:41 
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Da das X-Rated Forum immer noch weg ist...
Der Film erscheint in wenigen Wochen in der ECC. :burns:


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 30.09.2017 19:46 
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Hurra, endlich :jc_thankyou:
Warum auch immer, einer meiner Lieblings Gialli.


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 01.10.2017 17:00 
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Yako hat geschrieben:
Da das X-Rated Forum immer noch weg ist...
Der Film erscheint in wenigen Wochen in der ECC. :burns:

Dann aber auch hoffentlich mit italienischem Ton, sonst ist die VÖ für mich unbrauchbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 02.10.2017 09:53 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Dann aber auch hoffentlich mit italienischem Ton, sonst ist die VÖ für mich unbrauchbar.


Da legt der Andreas doch normalerweise sowieso Wert darauf, oder ?


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 02.10.2017 09:56 
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Wieder mal ein Giallo auf Blu Ray auf den ich mich richtig freue !!!!

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Blu Ray und DVD Holzkistenverpackungen sind Sondermüll....
und echte Filmfans brauchen sowas nicht !!!


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 02.10.2017 10:42 
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Den hatte ich mir gewünscht. :) :) :)

Wunderbare Neuigkeiten. Eine 4K-Abtastung soll es laut Facebook-Post sein. Und der italienische Ton wird bestimmt auch dabei sein, X-Rated lässt ja in letzter Zeit wenig Wünsche offen.


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 02.10.2017 13:50 
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Auch bei mir stellt sich hier große Freude ein - da ich Facebook nicht benutze: ist schon bekannt, ob es noch einmal eine
neue Synchronisierung gibt - also eine sogenannte Retro-Synchro - oder wird die deutsche Sprachfassung der alten dt. DVD
übernommen? Bei der Marketing-Fassung ist ja zumindest die englische Sprachfassung dabei, die mir dann doch wesentlich
lieber ist als die dort angebotene sterile deutsche... also: eine neu erstellte Retro-Synchro wäre natürlich klasse...


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 02.10.2017 14:30 
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@Howard Vernon

Das geht aus den bisherigen Facebook-Beiträgen nicht hervor.
Wohl aber, dass ein Audiokommentar von Troy Howarth dabei sein wird.


Wie steht denn die Chance, dass mir "Labyrinth des Schreckens" gefällt, wenn mir "Spasmo" als gelungen im Hinterkopf schwebt?


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 02.10.2017 15:30 
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Pa_Nik hat geschrieben:
@Howard Vernon

Das geht aus den bisherigen Facebook-Beiträgen nicht hervor.
Wohl aber, dass ein Audiokommentar von Troy Howarth dabei sein wird.


Wie steht denn die Chance, dass mir "Labyrinth des Schreckens" gefällt, wenn mir "Spasmo" als gelungen im Hinterkopf schwebt?


Danke für die Antwort, Pa_Nik - was den Vergleich mit SPASMO betrifft, da denke ich schon, dass Dir LABYRINTH (vielleicht sogar
noch mehr) gefallen wird - der SPASMO ist stilistisch etwas "verspielter" - finde ich - LABYRINTH ist "gradliniger" erzählt, dennoch
fällt der Film innerhalb der Lenzi-Gialli nicht ab und besitzt (wieder einmal) einen großartigen Nicolai-Soundtrack, der durch den
ganzen Film trägt...ich würde Dir zum Kauf raten...


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 Betreff des Beitrags: Re: LABYRINTH DES SCHRECKENS - Umberto Lenzi
BeitragVerfasst: 02.10.2017 16:03 
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Vincent cushing hat geschrieben:
Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Dann aber auch hoffentlich mit italienischem Ton, sonst ist die VÖ für mich unbrauchbar.


Da legt der Andreas doch normalerweise sowieso Wert darauf, oder ?

Ja, ich habe mich etwas undeutlich ausgedrückt.
Italienischer Ton OHNE Zwangsuntertitel wäre schön.
Das war nämlich auch der Grund, warum ich auf das SPASMO-MB verzichtet habe, obwohl mir der Film eigentlich gefallen hat.
Ich will die Möglichkeit haben, mir den Film auf italienisch anzuschauen, ohne gezwungenermaßen, die UT dabei zu haben.
Natürlich könnte ich mir auch die italienische DVD besorgen, wäre für mich persönlich kein Problem.
Aber so könnte ich den Film nie jemand anderem zeigen (man weiß ja nicht, was die Zukunft bringt).
Und ich kaufe mir sicher keinen Film doppelt und dreifach.


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