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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 13.04.2012 08:31 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Pistolero hat geschrieben:
Wurde auch schon in der Bucht angeboten. Ging weg für 8,15 €



Western Jack ?? :o

Das glaubst du doch wohl selber nicht ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 13.04.2012 08:32 
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Das wäre auch nicht fair...

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 13.04.2012 08:35 
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Zudem darf in ebay nix mehr angeboten werden was ab 18 ist oder ungeprüft ! ;)
Aber warts ab, am Ende des Jahres zahlst du für ne gebrauchte Western Jack DVD 80 Euro...

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 13.04.2012 08:49 
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Italo-West-Fan hat geschrieben:
Zudem darf in ebay nix mehr angeboten werden was ab 18 ist oder ungeprüft ! ;)
...


Aber das schert keinen.

Ja, ist sicher eine der Scheiben, die nicht billiger werden

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 13.04.2012 09:40 
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Italo-West-Fan hat geschrieben:
Zudem darf in ebay nix mehr angeboten werden was ab 18 ist oder ungeprüft ! ;)

Stimmt nicht! Als gewerblicher Verkäufer darf man FSK 18-Artikel verkaufen! Deswegen könnte der Titel auch da auftauchen. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 13.04.2012 10:55 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Pistolero hat geschrieben:
Wurde auch schon in der Bucht angeboten. Ging weg für 8,15 €



Western Jack ?? :o oder Todesminen



Bezog sich auf die "Todesminen" (siehe Thread-Titel)
Hatte übersehen, dass die Beiträge davor sich um "Western Jack" drehten.


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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 13.04.2012 15:41 
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Den beiden Kumpels Red und Carrancho gelingt nach dem Ausbruch aus dem Gefängnis die Flucht über die Grenze nach Mexiko. Dort angekommen heuern sie bei dem Minenbesitzer Barton als Arbeiter an, mit grundverschiedenen Aufgaben allerdings. Red arbeitet als Killer und Carrancho als Koch. Da es sich bei Barton aber um einen skrupellosen und brutalen Ausbeuter handelt, der die mexikanischen Arbeiter versklavt hat und sie aufs Schlimmste misshandelt schlagen sich die beiden sehr bald auf die Seite der unterdrückten Mexikaner. Fortan müssen Barton und seine Schergen mit dem Schlimmsten rechnen.

Der Regisseur, Autor und Produzent Alfonso Balcázar war im Laufe seiner Karriere in zahlreichen Genres aktiv, am Häufigsten im Bereich des Western. Sein Westerndebüt als Regisseur feierte er 1965 mit Los pistoleros de Arizona (Die Gejagten der Sierra Nevada) mit Robert Woods und Fernando Sancho in den Hauptrollen. Seine bekannteste und wohl auch beste Arbeit im Genre dürfte Sonora (Für ein paar Leichen mehr) mit Gilbert Roland, George Martin und Jack Elam sein, den ich zwar besitze aber unverständlicherweise noch nicht angesehen habe. Bei L'uomo che viene da Canyon City (Die Todesminen von Canyon City oder alternativ auch Ringo schießt zuerst, Zwei an einer Kette sowie mein persönlicher Favorit Keine Gnade für Verräter) handelt es sich nun um den zweiten Western, den Balcázar inszenierte. Dabei dürfte es sich wohl um eine Art Fortsetzung des Vorgängerfilms Los pistoleros de Arizona handeln was ich allerdings nicht bestätigen kann da ich den Film noch nicht gesehen habe.

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L'uomo che viene da Canyon City ist nun eine nette und unterhaltsame Angelegenheit, die mir sehr viel Spaß bereitet hat. Die beiden Kumpels, und zudem Partner bei so manchem kleinkriminellen Vergehen, Red und Carrancho werden dargestellt vom reservierten Argentinier Luis Dávila und von dem gut aufgelegten Spanier Fernando Sancho. Dávila ist Westernfreunde vor allem aus Cesare Canevaris fantastischem und psychodelischen ¡Mátalo! (Willkommen in der Hölle) bekannt, wo er sich gemeinsam mit ein paar Kumpanen einen Goldtransport unter den Nagel reißt. Auch wenn Dávila seine Sache sehr gut macht und sein Red sehr von sich überzeugt ist (Viviane: "Wer sind sie?" – Red: "Ein Mann bei dem es ziemlich unwahrscheinlich ist dass er mit einer Kugel im Rücken endet.") wird ihm von Fernando Sancho ganz klar die Schau gestohlen. Vor allem nachdem das Schlitzohr Carrancho sich selbst zum General einer recht bescheidenen Revolutionsarmee gemacht hat dreht Sancho so richtig auf.

Aber beginnen wir mal am Anfang. Red und Carrancho drehen schon seit einiger Zeit gemeinsam so manches Ding was ihnen letztendlich auch drei Jahre Zuchthaus einbringt. Dort machen sie allerdings bei erstbester Gelegenheit die Fliege und flüchten gen Süden nach Mexiko (Carrancho: "In der ganzen Welt gibt es nichts was Mexiko gleichkommt"). Da sie das Gefängnis nicht wirklich geläutert hat versuchen sie dort, kaum von ihren Ketten, befreit schon den nächsten Coup, bei dem sie versuchen ausgerechnet einem amerikanischen Regierungsbeamten 70.000 Dollar zu klauen woran sie aber ziemlich kläglich scheitern. Sie verlieren den Weg des Geldes allerdings nicht aus den Augen. Das Geld ist nämlich für den Minenbaron Barton bestimmt, der an die US-amerikanische Regierung Silber verkauft. Um nun doch an den großen Reibach ran zu kommen heuern Red, als Killer, und Carrancho, als Koch, bei Barton an.

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Der menschenverachtende Fiesling Barton wird verkörpert durch Genrespezi Robert Woods, der hier ausnahmsweise mal den Bösewicht spielt. Einen psychopathischen Irren spielte Woods zwar des Öfteren (siehe Black Jack oder Era Sam Wallash… lo chiamavano Così Sia) jedoch meist als Protagonist obwohl er hier kein Psychopath sondern einfach nur ein rießen Arschloch ist. Gemeinsam mit seinen Gefolgsleuten nimmt er der mexikanischen Bevölkerung mit Gewalt deren Grund und Boden weg um sie für sich als Arbeiter in den Minen zu gewinnen. Auf seinem Anwesen hält er zudem seine Frau Viviane gefangen, die ihn für den Tod ihres Vaters verantwortlich macht. Viviane wird dargestellt von der bleichen Schönheit Loredana Nusciak, die wohl jedem aus Sergio Corbuccis Klassiker Django bekannt sein dürfte, in dem sie von einem merkwürdigen und wortkargen Kerl, der seinen eigenen Sarg mit sich schleppt vor ein paar brutalen Banditen gerettet wird. Hier spielt sie eine von ihrem geldgierigen und besitzergreifenden Ehemann angewiderte Frau, die alles dafür geben würde um sich an ihm rächen zu können. Der nimmt sie allerdings nicht wirklich ernst aber ob er sich da nicht zu sicher ist?

Bartons Oberschurken Grieves mimt Charakterdarsteller Renato Baldini, der so manchen Western mit seiner Präsenz beglückte. Grieves ist eine ziemlich miese Sau, der die Mexikaner nicht nur auf Befehl sondern auch mal gern nur zu seinem Vergnügen quält und foltert. Als er und seine Leute ein Massaker im mexikanischen Dorf anrichten und seine Leute dabei mit den Mexikanern Schlitten fahren geht ihm dabei beim Zuschauen fast einer ab. Regelrecht asozial ist auch jene Szene, in der er ein mexikanisches Kind aus Carranchos Küche mit einem saftigen Fußtritt hinaus haut ("Weg hier! Scher dich raus du Bastard!"). Dafür bekommt er aber von Carrancho seine verdiente Abreibung verpasst. Rassistischer wie Barton und Co. KG kann man eigentlich kaum noch sein. Der deutsche Gérard Tichy spielt den Regierungsbeamten Hargitay, der Barton nicht nur die 70.000 Dollar übergibt sondern sich auch einen Überblick über die Zustände in der Mine verschaffen möchte. Diese Übereifrigkeit des Beamten bringt ihm aber in erhebliche Schwierigkeiten da Barton so einiges zu verbergen hat. Der hinterlistige Spitzel Esteban wird dargestellt von José Manuel Martín, der von Carrancho, als Verräter entlarvt, beinahe gevierteilt wird. Esteban zeichnet sich beispielsweise für den Mord an dem alten Arbeiter Eduardo verantwortlich, der durch einen Unfall in die Luft gejagt wird. Mit Antonio Molino Rojo und Francisco Sanz sind noch zwei weitere bekannte und gern gesehene spanische Nebendarsteller mit von der Partie.

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Alfonso Balcázar inszenierte den Streifen recht ordentlich und schwungvoll mit jeder Menge Actionszenen und einigen Brutalitäten. Speziell Barton und seine Leute gehen nicht gerade zimperlich mit den armen Mexikaner um, die von ihrem Land vertrieben, gefoltert, versklavt, vergewaltigt und ermordet werden. Aber auch Carrancho langt kräftig hin. Einmal führt er höchstpersönlich einen Prozess gegen zwei mordende Gringos durch in dem er als Richter, Staatsanwalt und Verteidiger in Personalunion agiert und ein paar Leichen als Geschworene vorzuweisen hat. Wie der Prozess ausgeht kann man sich glaub ich denken. Als Koch ist Carrancho aber auch nicht zu verachten, geht er doch in seiner Arbeit vollends auf ("Dass sie Menschen zwingen 16 Stunden am Tag zu schuften, und dass diese Menschen, auch Mexikaner sind Menschen, dann noch mit Stockhieben angetrieben werden, das würde ich Notfalls noch hinnehmen Sir. Obwohl diese Ungerechtigkeit zum Himmel schreit und sie keiner glaubt. Aber wenn’s auch in meiner Küche anfängt dann hört bei mir jegliche Nachsicht auf. So springt man mit mir nicht um nicht einmal der Präsident der Vereinigten Staaten. Und daher, Seniõr Barton, müssen sie mich zu meinem Kummer entbehren. So schwer es mir fällt sie müssen sich in Zukunft ihren Fraß alleine kochen"). Seine Spezialität ist im übrigen Grieves-Suppe mit viel Zwiebeln und Knoblauch.

In das Drehbuch wurde für meinen Geschmack etwas viel hineingepackt und die Übergänge (Gefängnis – Flucht – Arbeit bei Barton – Revolution) sind doch ziemlich sprunghaft und nicht immer nachvollziehbar ausgefallen. Wie der kleine Bandit Carrancho aus dem Nichts zum Führer der unterdrückten Minenarbeiter aufsteigt ist jetzt nicht so ganz nachzuvollziehen. Aber vielleicht läuft die Geschichte mit den fehlenden 10 Minuten ja etwas Runder. Einige schlechte Schnitte sind ebenso auszumachen, die aber wohl auch auf die Kürzungen, oder auf beschädigtes Ausgangsmaterial, zurück zuführen sind. Für den flotten Soundtrack zeichnet sich Maestro Angelo Francesco Lavagnino verantwortlich, der aber Großteils wohl aus anderen Filmen stammt. An der Kamera fungierte Aldo Scavarda, der unter anderem auch für so große Regisseure wie Michelangelo Antonioni, Bernardo Bertolucci, Luigi Comencini und Sergio Sollima gearbeitet hat. Hier hat er ganz ordentliche Arbeit geleistet ohne allerdings mit irgendwelche Extravaganzen aufzuwarten. Trotzdem sind ihm einige sehr schöne Aufnahmen gelungen. Die DVD von Savoy bietet neben der spanischen Langversion auch die etwas kürzere deutsche Kinoversion, die allerdings die bessere Bildqualität zu bieten hat. Die Bildqualität ist bei beiden Versionen nicht gerade berauschend aber man kann ganz gut damit leben wenn tatsächlich kein besseres Material mehr zur Verfügung steht. Dafür ist der Preis auch dementsprechend niedrig ausgefallen weswegen man hier ohne Bedenken zugreifen kann.

Alfonso Balcázars L'uomo che viene da Canyon City ist ein recht anständiger früher Genrebeitrag aus Spanien, der mich außerordentlich gut unterhalten hat. Der Film wird natürlich getragen von einem hervorragenden und bestens gelaunten Fernando Sancho, der vor allem als selbsternannter General so richtig aufdrehen darf und alle anderen Darsteller ganz klar an die Wand spielt. Einzig die Geschichte ist nicht immer ganz so nachvollziehbar und etwas sprunghaft und weist ein paar Lücken auf aber da fanden wohl hie und da ein paar Kürzungen statt. Bei Die Todesminen von Canyon City aka Keine Gnade für Verräter handelt es sich um einen kleinen aber feinen Western, der Laune macht und bestens für einen kurzweiligen Abend geeignet ist. Wer beim Kauf der DVD noch zögert sollte sich nicht länger zurückhalten und auf alle Fälle zugreifen, für den Preis wird man bestens unterhalten.

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 13.04.2012 16:11 
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Schöne Review !

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 13.04.2012 18:21 
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hat mich überhaupt nicht überzeugt der film. bei der vorfreude hier hatte ich ich viel mehr erwartet.


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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 22.04.2012 13:17 
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Gestern habe ich mir auch mal den Film über die Savoy DVD angesehen.

Feedback:

Zur DVD: Die Bildqualität gerade zu Beginn ist sehr schwach, voller Verschmutzungen, maximal VHS Qualität. Mit der Zeit ist zwar eine Steigerung zu bemerken, aber generell verfügt sie über sehr blasse Farben und einen gewissen leichten Grünstich. Ebenfalls erschreckend die Untertitel: Übersäht von Rechtschreibefehler, vor allem was das Groß- und Kleinschreiben anbetrifft. Unverständlich warum ein kommerzielles Label nicht in der Lage ist, entsprechende Fehler zu überprüfen und zu korrigieren. Letztendlich ist es zwar löblich, dass so ein seltener Film auf DVD erscheint, aber ich bevorzuge eine andere Veröffentlichungspolitik.

Zum Film: Ich habe seit längerer Zeit ein Fandub mit engl. UT, die ich allerdings noch nicht gesichtet hatte. Von daher kam die DVD gerade recht. Allerdings muss ich gestehen, dass der Film gar nicht die Art von IW ist, die ich schätze. Es fehlt ein cooler Anti-Held, typische IW-Merkmale (wie z.B. Kamera, Musik, staubige Umgebung, Nihilismus etc.). Es wird auch zu viel geredet. Es vergeht keine Minute, wo irgendeiner nicht einen Spruch von sich gibt. Zudem versucht Balcazar zu viele Komponenten in die Geschichte einzubinden: Buddy-Movie, Revolutionsfilm, Rachestory, Familiendrama .... Dadurch überlagern sich die einzelnen Storyelemente und wirken kontraproduktiv. Völlig deplaziert ist dann auch mal wieder Sancho, der völlig überdreht und mit der Zeit nur noch nervend ist. Man wünscht sich spätestens nach 20 Minuten, dass einer ihm den Gnadenschuss verpasst. Ebenso abenteuerlich ist die deutsche Synchro ausgefallen, die ich, wie in vielen IW, als sehr mißlungen finde.
Alles in allem ein Film, der unterhält, von dem man aber keinen typischen IW erwarten sollte. Ist eher span. als ital. Und leider meilenweit von Balcazar's "Für ein paar Leichen mehr" entfernt.

Meine Bewertung:

DVD: 3 / 10 (mit viel Wohlwollen, wegen dem relativen Seltenheitswert)
Film: 4 / 10


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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 22.04.2012 13:29 
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El Puro hat geschrieben:
Gestern habe ich mir auch mal den Film über die Savoy DVD angesehen.

Feedback:

Zur DVD: Die Bildqualität gerade zu Beginn ist sehr schwach, voller Verschmutzungen, maximal VHS Qualität. Mit der Zeit ist zwar eine Steigerung zu bemerken, aber generell verfügt sie über sehr blasse Farben und einen gewissen leichten Grünstich. Ebenfalls erschreckend die Untertitel: Übersäht von Rechtschreibefehler, vor allem was das Groß- und Kleinschreiben anbetrifft. Unverständlich warum ein kommerzielles Label nicht in der Lage ist, entsprechende Fehler zu überprüfen und zu korrigieren. Letztendlich ist es zwar löblich, dass so ein seltener Film auf DVD erscheint, aber ich bevorzuge eine andere Veröffentlichungspolitik.

Zum Film: Ich habe seit längerer Zeit ein Fandub mit engl. UT, die ich allerdings noch nicht gesichtet hatte. Von daher kam die DVD gerade recht. Allerdings muss ich gestehen, dass der Film gar nicht die Art von IW ist, die ich schätze. Es fehlt ein cooler Anti-Held, typische IW-Merkmale (wie z.B. Kamera, Musik, staubige Umgebung, Nihilismus etc.). Es wird auch zu viel geredet. Es vergeht keine Minute, wo irgendeiner nicht einen Spruch von sich gibt. Zudem versucht Balcazar zu viele Komponenten in die Geschichte einzubinden: Buddy-Movie, Revolutionsfilm, Rachestory, Familiendrama .... Dadurch überlagern sich die einzelnen Storyelemente und wirken kontraproduktiv. Völlig deplaziert ist dann auch mal wieder Sancho, der völlig überdreht und mit der Zeit nur noch nervend ist. Man wünscht sich spätestens nach 20 Minuten, dass einer ihm den Gnadenschuss verpasst. Ebenso abenteuerlich ist die deutsche Synchro ausgefallen, die ich, wie in vielen IW, als sehr mißlungen finde.
Alles in allem ein Film, der unterhält, von dem man aber keinen typischen IW erwarten sollte. Ist eher span. als ital. Und leider meilenweit von Balcazar's "Für ein paar Leichen mehr" entfernt.

Meine Bewertung:

DVD: 3 / 10 (mit viel Wohlwollen, wegen dem relativen Seltenheitswert)
Film: 4 / 10



Ey du Heckenbrunser! Gleich bekommst du den Gnadenschuss und ne backpfeife hinterher :lol:

Gerade von Sancho lebt doch der Film :| ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 22.04.2012 15:05 
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Also 4/10 ist wirklich mager, Puro ! Schlaf nochmal drüber und seh ihn dir dann nochmal an ! ;) Da muss doch schon mindestens eine 5/10 kommen weil der Film so selten ist, gerade in Deutsch...

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 22.04.2012 16:29 
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Italo-West-Fan hat geschrieben:
Also 4/10 ist wirklich mager, Puro ! Schlaf nochmal drüber und seh ihn dir dann nochmal an ! ;) Da muss doch schon mindestens eine 5/10 kommen weil der Film so selten ist, gerade in Deutsch...


Also die nächste Jahre schaue ich mir den nicht mehr an, dafür gibt es noch zu viele Filme, die einer Ansehung bedürfen.
Und wahrscheinlich ist gerade die deutsche Synchro der Grund, warum keine 5 / 10 sondern nur eine 4 / 10 von mir kommt.
Mir wäre es ganz lieb gewesen, wenn es ganzzeitliche UT gegeben hätte, um dieses Manko zu umgehen.
Aber Savoy wahr leider nicht so frei. :cry:


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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 22.04.2012 17:11 
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El Puro hat geschrieben:
Gestern habe ich mir auch mal den Film über die Savoy DVD angesehen.

Zum Film: Ich habe seit längerer Zeit ein Fandub mit engl. UT, die ich allerdings noch nicht gesichtet hatte. Von daher kam die DVD gerade recht. Allerdings muss ich gestehen, dass der Film gar nicht die Art von IW ist, die ich schätze. Es fehlt ein cooler Anti-Held, typische IW-Merkmale (wie z.B. Kamera, Musik, staubige Umgebung, Nihilismus etc.). Es wird auch zu viel geredet. Es vergeht keine Minute, wo irgendeiner nicht einen Spruch von sich gibt. Zudem versucht Balcazar zu viele Komponenten in die Geschichte einzubinden: Buddy-Movie, Revolutionsfilm, Rachestory, Familiendrama .... Dadurch überlagern sich die einzelnen Storyelemente und wirken kontraproduktiv. Völlig deplaziert ist dann auch mal wieder Sancho, der völlig überdreht und mit der Zeit nur noch nervend ist. Man wünscht sich spätestens nach 20 Minuten, dass einer ihm den Gnadenschuss verpasst. Ebenso abenteuerlich ist die deutsche Synchro ausgefallen, die ich, wie in vielen IW, als sehr mißlungen finde.
Alles in allem ein Film, der unterhält, von dem man aber keinen typischen IW erwarten sollte. Ist eher span. als ital. Und leider meilenweit von Balcazar's "Für ein paar Leichen mehr" entfernt.



Ich finde kaum einen Punkt, in dem ich zustimmen könnte...
Dass Kamera und Schauplätze nicht "typisch IW" stimmt nicht, der Film hat, ähnlich Mad Mexican, trotz seiner frühen Drehzeit mehr IW-Style als viele die in der Hochphase gemacht wurden. Das freut mich an Balcazar immer wieder.
Red oder Django ( ;) ) ist natürlich keiner der einer blinden 10-fachen Mutter in den Rücken schießt, oder was du da erwartest, aber er ist bestimmt kein strahlender Held, siehe auch die Schießübung mit Frau Nusciak. Noch dazu ist der Film für seine Zeit auch ziemlich brutal. Die Synchro gefällt mir besonders gut, ob sie jetzt dem Original nahe ist, keine Ahnung, es waren gute Sprecher.
Sonora würde ich gerne deutsch sehen. Bisher steht er bei mir aber unter diesem hier.

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 22.04.2012 17:28 
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Anti-Hero hat geschrieben:

Dass Kamera und Schauplätze nicht "typisch IW" stimmt nicht, der Film hat, ähnlich Mad Mexican, trotz seiner frühen Drehzeit mehr IW-Style als viele die in der Hochphase gemacht wurden. Das freut mich an Balcazar immer wieder.


Nenne mir bitte eine Szene im Film, wo typische SW-Kameraschwenks á la Stelvio Massi auftauchen. Nichts, alles traditionell, ohne Innovative Ideen.
Anders Jaime Deu Casas in Sonora, der geradezu zu Höchstform aufläuft.
Und die Schauplätze sind sicher typisch für einen SW, aber das hat dann noch wenig mit diesem Genre zu tun. Es gab auch US-Western die in Spanien gedreht wurden.

Anti-Hero hat geschrieben:

Red oder Django ( ;) ) ist natürlich keiner der einer blinden 10-fachen Mutter in den Rücken schießt, oder was du da erwartest, aber er ist bestimmt kein strahlender Held, siehe auch die Schießübung mit Frau Nusciak.


Wo ist die Coolness und Kaltschnäußigkeit einer "Stranger-Figur" ? Natürlich ist ein gewisser Egoismus zu verzeichnen, mir allerdings für dieses Genre zu wenig ausgeprägt. Und am Ende übergibt er das gestohlene Geld den Mexikanern. :shock: Wie jetzt, Mutter Theresa im IW ....

Anti-Hero hat geschrieben:
Noch dazu ist der Film für seine Zeit auch ziemlich brutal.


Gewiss, das hat aber einen Film noch nie besser gemacht. ;)

Anti-Hero hat geschrieben:
Die Synchro gefällt mir besonders gut, ob sie jetzt dem Original nahe ist, keine Ahnung, es waren gute Sprecher.


Machen wir es kurz und schmerzlos: Geschmacksache.


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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 22.04.2012 17:29 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Sonora würde ich gerne deutsch sehen. Bisher steht er bei mir aber unter diesem hier.

Stimme dir in beiden Punkten zu !

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 22.04.2012 17:34 
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Italo-West-Fan hat geschrieben:
Anti-Hero hat geschrieben:
Sonora würde ich gerne deutsch sehen. Bisher steht er bei mir aber unter diesem hier.

Stimme dir in beiden Punkten zu !


Also mir reicht hier eine Untertitelung. Passt besser zur staubigen Umgebung. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 22.04.2012 17:37 
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Die deutsche Synchro scheint bei Sonora aber sehr gut zu sein, zumindest die Stückchen die ich vom dt. Trailer kenn ! George Martin hat da die Stimme von Tony Anthony aus dem ersten Stranger Teil wenn ich mich nicht irre !

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 22.04.2012 17:56 
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El Puro hat geschrieben:

Anti-Hero hat geschrieben:
Noch dazu ist der Film für seine Zeit auch ziemlich brutal.


Gewiss, das hat aber einen Film noch nie besser gemacht. ;)

.



Ein paar hundert Gegenbeispiele sind hier im Forum zu bewundern :geek:

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 23.04.2012 07:42 
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So, nach der ersten Sichtung mein bescheidener Kommentar:

Die Bildqualität bewegt sich in der Tat im gehobenen VHS-
Bereich, wobei sie sich bei zunehmender Spieldauer marginal
verbessert.
In Anbetracht des Raritätenstatus des Streifens kann man das
aber aus meiner Sicht locker verschmerzen.

Der Streifen an sich ist in der Tat eher in traditionellen Stil
gehalten, typische IW-Elemente tauchen eher bruchstückhaft
auf.
Sancho macht dies aber durch seine unglaubliche Präsenz locker
wieder wett,schön den alten Haudegen mal in einer Hauptrolle zu
erleben.
Luis Davila versucht sich eher schlecht als recht am amerikanischen
Westerntypus und Woods Darstellung des Bösewichts bewegt sich
im Bereich des durchschnittlichen.

Alles in allem nette Westernunterhaltung und für Anhänger des Genres
sehr empfehlenswert.
Leute, die allerdings einen typischen IW erwarten, sollten vorsichtig
sein und vorab mal reinschauen.

6,5 von 10 Punkten


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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 23.04.2012 18:38 
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Hab ihn gestern Abend auch endlich begutachten können.

Für einen 65er IW ist der Streifen recht hart geraten,besonders die Szenen,an denen Baldini und Sancho (in der zweiten Halbzeit) beteiligt sind.
Zur Strafe fliegen bei Baldini dann auch die Fetzen.
Ne staubige Angelegenheit ist es und schon etwas traditionell.Von waghalsigen Kamerafahrten und kurbeln aus allen Lagen ist hier noch nichts zu sehen.

Davila,der ja hier den Django gibt :lol: :lol: :lol: gefällt mir ganz gut,sobald er einen Hut auf hat.Am Anfang ist das für einige Zeit nicht der Fall und äußerst ungünstig für ihn,wie ich finde.
Mit Woods kann ich als geschniegltem Bösewicht fast garnichts anfangen,wobei ich den auch nur in 'Black Jack' genial fand.
Ja,ich weiß da gibts noch 'El Puro',aber den Streifen machen Fiorini und seine Mannschaft zu einem starken IW,nicht Woods.

Über Umwegen kommen wir also endlich zu Sancho.Als ich mich nach 45 Min. wagte,ganz vorsichtig zu denken,daß sich das Ganze etwas dahinzieht,kam er und wie ...
Dieser Streifen gehört ganz klar Sancho,hier ist er der Hauptdarsteller und sonst niemand.
Als der General einen Spruch nach dem anderen rausgehauen hat und alles wegschoß,sogar gefesselt vom Stuhl runter,war die drohende Langeweile verflogen.

Würde dem Gesamtwerk 6/10 verabreichen wollen.
Über die Bildquali wurde schon soviel geschrieben und gesagt.Für meinen Teil wars in Ordnung und ich hab mich wirklich gefreut,die dt. Kinofassung des alten Schinkens und vor allem die dt. Synchro von damals sehen und hören zu können.


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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 23.04.2012 21:33 
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Hab ihn gerade auch geguckt. Ich mach's mal kurz: Kein Meilenstein, aber ein Riesenspaß!


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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 23.05.2012 20:34 
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Ein jap. Fan hat mal die drei Versionen verglichen:

Deutsche Version (DVD):
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Langfassung (DVD):
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Spanische TV-Version:
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Deutsche Version (DVD):
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Langfassung (DVD):
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Spanische TV-Version:
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Fazit laut dessen Meinung: Die spanische TV-Fassung stellt die derzeit bester Version dar.


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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 23.05.2012 20:37 
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Die TV-Fassung ist gesamt sicher die beste, sie ist schärfer und vermutlich auch uncut, allerdings hat unsere Kinofassung die schönsten Farben. Wäre die Kinofassung uncut, hätte ich nix auszusetzen.

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 24.05.2012 12:17 
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Anti-Hero hat geschrieben:
. Wäre die Kinofassung uncut, hätte ich nix auszusetzen.

Ich ebenfalls nicht !

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 21.08.2012 09:30 
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Mein zweiter, selbstgemachter Trailer ;)
www.dailymotion.com Video From : www.dailymotion.com

Lasst mal ein paar Meinugen hören ! :D

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 21.08.2012 15:01 
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Wesentlich besser als die meisten X-Rated-Basteleien. Schöne Schriftart. Schade, daß Du nicht noch einen markanten Sprecher ala Heinz Petruo o.ä. zur Verfügung hast.


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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 21.08.2012 15:04 
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Freut mich das er dir gefällt ! Zu welchen Filmen hat X-Rated den Trailer gemacht ? Wusst ich garnicht !
Mit meinem Schnittprogramm könnt ich, wenn ich mich ned irre sogar Kommentare aufnehmen, aber einen Sprecher mit passender Stimme hab ich ned, und wenn ich als Bayer 'versuche' Dialektfrei zu sprechen hört sich das schlimm an ! :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 21.08.2012 15:18 
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Italo-West-Fan hat geschrieben:
Zu welchen Filmen hat X-Rated den Trailer gemacht ?

"Sartana - noch warm und schon Sand drauf", "Sartana kommt", "Der Mann mit der Kugelpeitsche" fallen mir auf Anhieb ein. Bei "Es geht um deinen Kopf, Amigo !" verwendete man zwar den Original-Kinotrailer, klatschte aber die peinlichen Sprecher der DVD-Fassung drüber. So hätte man wenigstens mal die Sprecher der Kino-Synchro rausbekommen...


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 Betreff des Beitrags: Re: DIE TODESMINEN VON CANYON CITY - Alfonso Balcazar
BeitragVerfasst: 21.08.2012 15:23 
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Ach, der Noch warm und schon Sand drauf Trailer ist garnicht der Original Kinotrailer ?! :o
Fand den eigentlich ziemlich gut !

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