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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 14.08.2013 17:20 
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Ich denke, das ist auch ein Film mit dem fast niemand etwas anfangen kann, ebenso wie bei Blutiger Staub...

es gibt kaum Italowestern, bei denen man es so merkt, dass sie lustlos und schnell hingerotzt wurden.


Und während man bei anderen C-Gurken immer etwas finden kann, was einem gefällt (Ich kanns nicht), ist das bei den zwei Cardones extrem schwierig...

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 15.08.2013 07:54 
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Ach, es gibt schon Leute, die "Das Gesetz der Erbarmungslosen" mögen, zumindest kenn ich leute die den als ordentlichen Durchschnitt bezeichnen !

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 15.08.2013 12:47 
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Italo-West-Fan hat geschrieben:
Ach, es gibt schon Leute, die "Das Gesetz der Erbarmungslosen" mögen, zumindest kenn ich leute die den als ordentlichen Durchschnitt bezeichnen !

Damals bei Erstsichtung fand ich ihn auch ganz ordentlich, weil ich einfach froh war mal wieder nen neuen Italowestern zu erblicken. Aber schnell stellte sich Ernüchterung ein, denn der Film ist doch sehr mies. Peter Martell wirkte da schon sehr lustlos...

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 15.08.2013 14:01 
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Italo-West-Fan hat geschrieben:
Ach, es gibt schon Leute, die "Das Gesetz der Erbarmungslosen" mögen, zumindest kenn ich leute die den als ordentlichen Durchschnitt bezeichnen !


Nein, die gibts nicht. Du bist betrunken. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 15.08.2013 14:50 
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Wüsste ich ! ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 14.02.2014 17:12 
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Nicht schlecht, aber stellenweise zu amerikanisch.
Die Eröffnung als Sancho mit seiner Bande Djangos Familie überfällt, seine Frau erschießt und seinen Sohn mitnimmt ist eigentlich grandios, aber dann rutscht der Film leider sehr schnell ins amerikanische ab.
Auch die Geschichte ist sehr amerikanisch und auch von den Locations her wirkt er sehr amerikanisch.
Es gibt aber doch eine hervorstechende gute, außergewöhnliche Szene und zwar die, als man im Schatten von Sancho Schießereien sieht.
Die Actionszenen sind ganz gut gemacht, aber sicher nicht perfekt und stellenweise sogar sehr amateurhaft.
Das Finale im Regen ist allerdings absolut genial.
Schauspielerisch muss man hier besonders Fernando Sancho hervorheben, er ist und bleibt einfach der beste IW-Bösewicht.
Anthony Steffen hat mir auch sehr gut gefallen. (gefällt mir von Film zu Film besser, mittlerweile bin ich seinen Filmen gar nicht mehr so abgeneigt)
Was bekannte Gesichter in Nebenrollen angeht, haben hier alle nur Gastauftritte. (Jose Manuel Martin, Spartaco Conversi, Fortunato Arena)
Die Musik war mir auch ein bisschen zu US-Western-Mäßig.

Fazit: Sicher kein besonders guter oder sehenswerter Genrebeitrag, aber schon allein wegen Sancho wäre es unangebracht, den Film als unterdurchschnittlich zu bezeichnen.
Da ja doch einige gelungene Szenen vorhanden sind will ich gnädig sein und vergebe 6/10.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 24.08.2014 20:06 
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Heute mal wieder gesehen - einer meiner Lieblingswestern der 2.Reihe. Unglaublich unterhaltsam und gut gefilmt. Passende Locations, auch wenn kein Budget für Spanien da war. Klasse-Score, gute Kamera und tragische Story. Abgesehen von einigen Mäzchen erfreut eine 1a-Synchro das Ohr. Keine Ahnung warum der Film bei vielen Fans nicht gut wegkommt - mein Daumen zeigt klar nach oben.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 25.08.2014 00:29 
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Ich habe den auch gut in Erinnerung. Muss ihn mal wieder ansehen.

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Suche "Maigret und sein gößter Fall" Regie: Alfred Wiedenmann. DVD von 3L


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 03.07.2015 21:03 
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Heute zum ersten Mal mittels Koch DVD gesehen und ich bleibe dabei: Der Film wirkt stellenweise zu amerikanisch, wenn er auch einige gute Momente hat.
Denn einerseits gibt's Fernando Sancho als Vaterfigur zu sehen und ein großartiges Finale im Regen, andererseits sind z.B. die Schießereien aber oft mies und außerdem ist sehr viel grün - zuviel.
Auch die Musik von Francesco De Masi wirkt manchmal zu sehr an die US-Western-Scores angelehnt, hat aber auf der anderen Seite wiederum einige schöne, typische IW-Klänge zu bieten, an denen sich die Ohren auch erfreuen können.
Die Synchro wirkt auf mich irgendwie unentschlossen, denn anfangs bleibt man doch eher ernst, aber nach einer gewissen Zeit kommen dann immer wieder Sprüche.
Nicht dass mir das zuwider wäre, aber es ist so zurückhaltend, dass es auch nicht witzig ist.
Also mir kam es so vor, als hätte man sich nicht entscheiden können, ob man dem Film eine ernste oder eine Kalauer-Synchro verpassen will.
Ist aber alles nicht so schlimm, immerhin wird man gut unterhalten und ein paar gute Szenen gibt's ja trotz allem auch.
Ich würde sagen, ich bleibe bei 6/10.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 04.07.2015 17:25 
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Bei dir könnte man meinen, dass amerikanisch gleich schlecht sei...
Masis Score hat tatsächlich mehr mit späterer amerikanischer Filmmusik gemein, als mit den Westernscores der Fünfziger.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 21.02.2016 06:40 
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Den habe ich vor ca. zwei Jahren das erste Mal gesichtet. In Erinnerung geblieben ist er mir hauptsächlich durch die grauenvolle deutsche Synchro, die ich schlicht nicht ertragen konnte sodass ich auf die italienische Tonspur wechseln musste. Wenn es etwas gibt was ich hasse dann sind es diese idiotischen Synchros, die aus einem ernsten Western eine Komödie machen wollen. Das funktioniert einfach nicht und ist nichts als ärgerlich. Ach ja, ich hatte ja damals auch ein review geschrieben gehabt:

Inhalt:

Django (Anthony Steffen), der im Original Johnny Ashley heisst, begleitet Siedlertrecks durch den Wilden Westen. Eines Tages hat er genug und will nach Hause zu seiner indianischen Frau und seinem Sohn Jerry, um sesshaft zu werden. Dort angekommen muss er feststellen, dass seine Frau ermordet und sein Sohn entführt wurde. Von dieser Stunde an ändert sich Johnnys Leben. Fortan zieht er als einsamer, grimmiger Rächer durch das weite Land, um seinen Sohn zu suchen und die Verbrecher zur Strecke zu bringen. Nach vielen Jahren ist die Suche zu Ende. Doch das Wiedersehen mit Jerry (Roberto Miali) wird zu einem Alptraum. Denn dieser ist in der Zwischenzeit in der Obhut seines Zieh-Vaters „Der Schakal“ Jack Wilson (Fernando Sancho), der ihn damals entführt hatte, zum brutalen und eiskalten Killer geworden.

Meine Meinung:

Dies war die erste eigenständige IW-Regiebarbeit von Alberto Cardone. Nur wenig später sollte er mit „Mille Dollari sul Nero“, wiederum mit Anthony Steffen, einen Genre-Klassiker realisieren, der zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehört. Aber auch „Sette Dollari sul Rosso“ ist ein wirklich guter Film geworden. Es handelt sich um einen astreinen, harten Rachewestern, wie es sie zu Dutzenden gibt. Aber das tragische und aussergewöhnliche Element ist dieses Mal die berührende Vater / Sohn-Variante: Johnny opfert alles, um seinen Sohn zu finden, nur um dann feststellen zu müssen, dass dieser zum skrupellosen Banditen verkommen ist. Das Ende des Films gerät denn auch entsprechend dramatisch und beeindruckend. Der Film hat auch seine Schwächen. Da ist zum einen der unmotivierte Nebenplot um Saloon-Besitzerin Emily (Loredana Nusciak) und deren Schwester Sybil (Elisa Montes), welche sich in Jerry verliebt und auf tödliche Art und Weise erfahren muss, welchem Monster sie ihr Herz geschenkt hat. Auch die Tatsache, dass die Geschichte über einen Zeitraum von 20 Jahren spielt aber die Protagonisten, mit Ausnahme von Jerrys Zieh-Mutter Rosaria (Bruno Carotenudo), um keinen Tag gealtert erscheinen, schmälert den Gesamteindruck ein wenig. Da ist wohl das Geld für eine anständige Maske nicht vorhanden gewesen.

Genre-Veteran Anthony Steffen agiert mit gewohnt steinerner Miene und tut das, was er am besten kann: er verliert keine Worte und lässt lieber seine Fäuste oder noch öfter seinen Colt sprechen. Das ist cool, so gefällt er mir! Fernando Sancho ist einmal mehr eine Bank als mexikanischer Oberschurke. Keiner hat diese Rolle so gut verkörpert wie er. Auch Roberto Miali überzeugt in der Rolle von Jerry.

Maestro Francesco de Masi liefert einen fantastischen, epischen Soundtrack mit monumentaler Orchestrierung ab. Galoppierende Drums, treibende Gitarren, Bläser, ein klagendes Trompetensolo von Michele Lacrenza und das faszinierende Mundharmonika-Spiel von Franco de Gemini sind ebenso dabei wie der schöne Song „Wishville“, welchen Sybil zum Besten gibt und der vom typischen Saloon-Klavier begleitet wird. Ein wahrlich unvergesslicher Score, den de Masi da geschaffen hat.

Noch ein paar Worte zur deutschen Fassung: Genau so dämlich wie der deutsche Titel sind leider wiederum die Möchtegern-witzigen Sprüche, die den Schauspielern in den Mund gelegt werden. Was sollte eigentlich damit bezweckt werden? Man kann mit ein paar idiotischen Ausdrücken wie „Dünnbrettbohrer“, „Engerling“ oder „Fischauge“ einen ernsten Rachewestern nicht zur Komödie machen. Das Gegenteil ist der Fall, dies wirkt nur noch peinlich und infantil. Zum Glück bietet die Koch-Scheibe eine italienische Tonspur mit deutschen Untertiteln, wenn man sich dieses Gerotze nicht antun will.

Fazit: Blei- und leichenhaltiger Western mit interessanter Story und einem dramatischen Finale. Leicht über dem Durchschnitt. 6/10


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 21.02.2016 11:22 
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doobee hat geschrieben:

Noch ein paar Worte zur deutschen Fassung: Genau so dämlich wie der deutsche Titel sind leider wiederum die Möchtegern-witzigen Sprüche, die den Schauspielern in den Mund gelegt werden. Was sollte eigentlich damit bezweckt werden? Man kann mit ein paar idiotischen Ausdrücken wie „Dünnbrettbohrer“, „Engerling“ oder „Fischauge“ einen ernsten Rachewestern nicht zur Komödie machen. Das Gegenteil ist der Fall, dies wirkt nur noch peinlich und infantil. Zum Glück bietet die Koch-Scheibe eine italienische Tonspur mit deutschen Untertiteln, wenn man sich dieses Gerotze nicht antun will.


Hab den auf Deutsch nie gesehen, vielleicht auch daher mein guter Eindruck. :mrgreen:

Finde auch generell, dass fast alle Italowestern die ich kenne in der deutschen Synchro verlieren, da die Filme auf italienisch oft anders rüberkommen. Feiner, nuancierter, nicht so auf Krawall gebürstet.

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To please the majority is the requirement of the Planet Cinema. As far as I'm concerned, I don't make a concession to viewers, these victims of life, who think that a film is made only for their enjoyment, and who know nothing about their own existence.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 09.08.2016 17:21 
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Mailman hat geschrieben:
Abgesehen von einigen Mäzchen erfreut eine 1a-Synchro das Ohr.

Habe mir den gerade wieder einmal angeschaut und hab mir irgendwie das gleiche gedacht.
Die Synchro ist eigentlich nicht schlecht, erscheint mir aber immer noch ein bisschen unentschlossen.
Aber, und das möchte ich auch festhalten, das Team Buschow/Brunnemann hat im Großen und Ganzen gute Arbeit geleistet.


Zuletzt geändert von Sbirro Di Ferro am 09.08.2016 21:18, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 09.08.2016 20:55 
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Ein sehenswerter Streifen. Anthony Steffen spielt die Rolle des verzweifelten Vaters für seine Stoneface Verhältnisse ziemlich gut. Liegt vorallem auch an seinem genialen deutschen Synchronsprecher:
Gert Günther Hoffmann, der seiner Figur in diesem Film mit seiner Stimme einiges an Gefühl und Verzweiflung vermittelt.

Fernando Sancho ist auch mit dabei :lol: . Ich mag den Dicken einfach :) .

Der Score von Francesco De Masi mit der Trompetenmelodie von Michele Lacerenza ist traumhaft.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 09.08.2016 21:20 
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Jess Harper hat geschrieben:

Fernando Sancho ist auch mit dabei :lol: . Ich mag den Dicken einfach :) .



Den muss man auch einfach mögen. Hier stellt es sich leider nicht so dämlich an wie z.B. bei ZWEI AASGEIER.

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 09.08.2016 21:21 
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Jess Harper hat geschrieben:
Der Score von Francesco De Masi mit der Trompetenmelodie von Michele Lacerenza ist traumhaft.

Das ist wahr, allerdings hat der Score auch so seine Schwächen, denn es gibt zumindest eine Melodie, die mich eher an US-Western als an IW erinnert und das fand ich gar nicht passend.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 09.08.2016 21:42 
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Ah.. interessant.
Welche Szene meinst du?
Warscheinlich die Schnulzenszene mit Sybill und Bill in der Wiese? :D


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE GEIER STEHEN SCHLANGE - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 09.08.2016 21:51 
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Ich meine gar keine bestimmte Szene.
"Gringos a Cavallo" heißt die Melodie, die mir nicht besonders gefallen hat.
Die Bläser kommen mir doch irgendwie zu pompös rüber.
An die Melodie aus der Schnulzenszene kann ich mich gar nicht erinnern.


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