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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 02.02.2015 20:10 
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Muss ich wohl noch eine Chance geben

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 02.02.2015 20:11 
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Mit Ciak Mull konnt ich mich nie recht anfreunden


Ida Galli :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 02.02.2015 20:15 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Italo-West-Fan hat geschrieben:
Mit Ciak Mull konnt ich mich nie recht anfreunden


Ida Galli :lol:


Ha, da ist ja der Grund :lol: Dieses unfähige Stück

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 02.02.2015 20:20 
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Finde den Unterschied :geek:
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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 02.02.2015 20:40 
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Es ist der Ohrring :D


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 02.02.2015 20:42 
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TOP ! :D
Du hast ein essen mit ihr gewonnen ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 02.02.2015 22:20 
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Ich würde es gern nehmen, denn ich find die unwahrscheinlich geil.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 02.02.2015 22:24 
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Mailman hat geschrieben:
Ich würde es gern nehmen, denn ich find die unwahrscheinlich geil.


Ich auch, ganz bezaubernd in UN BIANCO VESTITO PER MARIALE und DER SCHWANZ DES SKORPIONS (uvw.), kaum wegzudenken aus dem Giallo-Genre die Dame.

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 02.02.2015 23:32 
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Mailman hat geschrieben:
Ich würde es gern nehmen, denn ich find die unwahrscheinlich geil.

Da schließe ich mich auch an. Eine ganz attraktive und faszinierende Erscheinung.
Wegen ihr kam ich zu vielen Filmen, die ich sonst vermutlich gar nicht erst gesehen hätte.


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 Betreff des Beitrags: Re: AW: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 02.02.2015 23:37 
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Ich mag Ida UND Mimsy sehr gerne. Und wenn hier noch so geschmacklos gehetzt wird, daran wird sich nichts ändern.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 03.02.2015 00:08 
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Mailman hat geschrieben:
Ich würde es gern nehmen, denn ich find die unwahrscheinlich geil.



Okay, geschenkt ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 03.02.2015 08:05 
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ephedrino hat geschrieben:
Ich mag Ida UND Mimsy sehr gerne. Und wenn hier noch so geschmacklos gehetzt wird, daran wird sich nichts ändern.

Mimsy <3

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 03.02.2015 19:50 
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Ne, tut mir leid, die Frau ist für mich total unattraktiv, und schauspielern kann sie beim besten willen erst recht nicht.
Die kann noch so sympathisch gewesen sein, wenn die in einem Film auftaucht bin ich genervt

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 03.02.2015 20:15 
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Ich finde sie wirkt ein bisschen beschränkt und einfältig (bitte nicht in den falschen Hals bekommen)

Klar ist der I-Western eher undankbar für viele Frauenrollen, aber in Nachtgebet muss sie mal ein bisschen mehr tun, und da wirkt sie schon sehr unbeholfen.

In diesem Film ist es 0815, da ist es mir auch egal. Ist halt so ein Gag zwischen IWF und mir, und keine "Hetze" :)

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 03.02.2015 20:21 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Ist halt so ein Gag zwischen IWF und mir, und keine "Hetze" :)

Ok, sagen wir es ist ein Gag ;)



Nee, der Anti Hero hat schon recht, wenn er auf Ida hinweißt kommt so gut wie sicher ein Spruch von mir. Ich bin kein Fan von ihr und werd es auch nicht, aber alzu ernst braucht das keiner nehemen :)

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 Betreff des Beitrags: Re: AW: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 03.02.2015 21:33 
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Immerhin war sie als Schauspielerin gut genug für Visconti. :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 03.02.2015 22:56 
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Italo-West-Fan hat geschrieben:
Ich bin kein Fan von ihr und werd es auch nicht, aber alzu ernst braucht das keiner nehemen :)


Was dagegen wenn wir dich trotzdem steinigen? Nur so zur Vorsicht ...


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 Betreff des Beitrags: Re: AW: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 04.02.2015 00:47 
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ephedrino hat geschrieben:
Immerhin war sie als Schauspielerin gut genug für Visconti. :-)


Sagt mir nix :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 27.03.2015 18:12 
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Mal wieder gesichtet und trotz der langen Zeit haben die langen Messer nichts von ihrer Klasse eingebüßt - 8/10
Die beste und längste Variante sich den Streifen anzuschauen ist die Seven Sept,welche ich mir irgendwann mal zugelegt hab.Sehr gute Bildqualität,allerdings nur franz. Ton.

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER - Enzo Barboni
BeitragVerfasst: 21.03.2017 20:35 
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DJANGO -
DIE NACHT DER LANGEN MESSER


● CIAKMULL - L'UOMO DELLA VENDETTA / DJANGO - DIE NACHT DER LANGEN MESSER (I|1970)
mit Leonard Mann, Woody Strode, Peter Martell, George Eastman, Helmuth Schneider, Lucio Rosato und Ida Galli
eine Produktion der B.R.C. Produzione S.r.l. | Produzioni Atlas Consorziate | im Constantin Filmverleih
ein Film von Enzo Barboni


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»Du kannst nicht ewig in der Vergangenheit leben!«

Die Brandstiftung in einer Irrenanstalt und dem Gefängnis soll von einem Banküberfall ablenken. Viele der Insassen kommen ums Leben, doch vier von ihnen können den Flammen entkommen; unter ihnen auch Django (Leonard Mann). Gemeinsam ziehen sie von jetzt an weiter, um Licht ins Dunkel von Djangos Vergangenheit zu bringen, der an einer Amnesie leidet und sich an keinerlei Einzelheiten erinnern kann. Die vier Männer landen in einem unscheinbaren Nest, wo ihm ein Mann namens Tom (Lucio Rosato) einredet, Djangos Bruder zu sein. Durch Lügen und Tricks will er ihn schließlich dazu bringen, John Caldwell (Helmuth Schneider), den größten Rivalen seines Vaters, ins Jenseits zu befördern. Doch hinter dieser Sache steckt ein perfides Komplott. Wird Django die Erinnerung wieder erlangen, bevor es zu spät ist..?

Der ehemalige Kameramann Enzo Barboni lieferte mit diesem 1970 entstandenen Italo-Western sein Spielfilmdebüt als Regisseur. Zunächst darf einmal gesagt werden, dass der aus werbestrategischen Gründen mit "Django" versehene deutsche Titel vielleicht weniger in die Irre führt, als dass er die Geschichten nicht recht auf den Punkt bringen will. Dem Empfinden nach bekam nahezu jeder dritte Genre-Beitrag seine Feuertaufe durch den namentlichen Zusatz und die jeweiligen Titelhelden wurden mit den Gesichtern von unterschiedlichen Darstellern versehen. In dieser Produktion übernimmt der aus Italien stammende Darsteller Leonard Mann diese Aufgabe, die er letztlich zu einer dankbaren machen kann. Elixier und gleichzeitig größte Stärke des Films ist die in Teilen unkonventionell wirkende und insgesamt sehr interessante Geschichte, die ihre Stärken nicht nur über die, für das Genre essentielle Konfrontation, sondern vor allem über einige Twists und im verborgenen liegende Elemente aufbauen kann. Der Einstieg beginnt mit dem Inferno in Anstalt und Knast hoch atmosphärisch und brandmarkt gleichzeitig die Bösewichte, sorgt aber auch dafür, dass sich der Zuschauer schnell mit den Sympathieträgern solidarisieren kann; vollkommen egal, ob es sich um jene handelt, deren Gedanken nicht mehr ganz auf allen vier Zylindern laufen, oder sie womöglich Verbrecher und Mörder sind. Die Suche nach der verloren gegangenen Identität und der verschwommenen Vergangenheit kann schließlich beginnen und wird ganz klassisch als Kollisionskurs aufgebaut. Bevor es zum Ort des für spätere Zeitpunkte geplanten Showdowns geht, nehmen die vier locker gezeichneten Helden noch einige Etappen, um sich weiter vorzustellen. Es werden hier und da ein wenig Action und nette Choreografien kredenzt, außerdem ist eine sehr eingängige, wenn auch ungewöhnlich heitere musikalische Untermalung von Riz Ortolani zu hören.

"Django - Die Nacht der langen Messer" verfügt über eine sehr ausgewogene Besetzung, die sich in jeder Beziehung als Bereicherung für den Verlauf herausstellt. In erster Linie ist natürlich die Titelrolle zu erwähnen, die schon alleine durch Leonard Manns optische Erscheinung funktioniert. Der markante Typ ohne Gedächtnis wird von ihm der Anforderung entsprechend gehemmt und misstrauisch im Umgang mit Fremden skizziert, zumindest zunächst. Die Leistung des Wahl-Amerikaners entwickelt sich zu einer prägnanten Vorstellung, bei der etliche Attribute eines Western-Helden präsentiert werden. Seine bereits drei Jahre andauernde Amnesie erweist sich nur sekundär als Schwäche, denn die Stärken entstehen im Rahmen der Konstellation, beziehungsweise seiner bunt zusammengewürfelten Gefolgschaft. Woody Strode, Peter Martell und George Eastman bedienen das Prinzip der Beihilfe in jeder Beziehung und durch sie kann der angeschlagene Held eher strahlen, bis es zu erwarteten Wendungen kommt. Die Darbietungen der drei Darsteller wirken überzeugend, wenngleich Peter Martell wohl den undankbarsten Part abbekommen hat. Stattliche Erscheinungsbilder, eine gute Portion Cleverness und Kaltschnäuzigkeit, aber auch Fingerspitzengefühl und das tendenzielle Hochhalten von Tugenden, lassen das Quartett zuschauerfreundlich und interessant genug erscheinen, um ihnen gerne auf ihrem Weg in die eigene Ungewissheit zu folgen. Überhaupt sind durchweg tatkräftige Akteure zu sehen und besonders der Auftritt des Deutschen Helmuth Schneider ist erfreulich, der sich in den 60er-Jahren in Rom niedergelassen hatte, denn er wirkt insgesamt sehr bestimmend und verbreitet Durchsetzungskraft und Vehemenz. Abgerundet durch den anmutigen Auftritt von Ida Galli, wird Enzo Barbonis Beitrag alleine durch seine Darsteller zu einer sehr abwechslungsreichen Angelegenheit.

Ein Großteil der Spannung wird über die Verstrickungen der Figuren untereinander und über die Frage aufgebaut, ob einige der Sympathieträger über die Klinge springen müssen. Von Anfang an wohnt man gefährlichen Etappen bei. Angefangen mit dem Brand im Gefängnis und der Irrenanstalt, bis sich das Quartett mit waschechten Kopfgeldjägern konfrontiert sieht, die die Entflohenen hetzen wie Beute. Am Zielort der Aufarbeitung angekommen, scheint des Weiteren jeder dafür prädestiniert zu sein, sich an dem perfiden Komplott gegen Django zu beteiligen, sodass der Eindruck vermittelt wird, es könne jederzeit eine mörderische Hand aus dem Nichts schnellen, oder ein Colt gezogen werden. Die Regie spart sich auflockernde Sequenzen nicht auf, die "Django - Die Nacht der langen Messer" eigentlich nicht nötig gehabt hätte, da eine angemessene Dramatik mitschwingt, die sich aber wohlgemerkt nur in Andeutungen zeigt. Hass und Missgunst bringt die Story einen entscheidenden Schritt weiter. Hier und da hätten sich ein paar mehr prägnante Rückblenden vielleicht ganz gut gemacht, doch der Aufbau der Geschichte ist zu jederzeit klar und verständlich, auch auf handwerklicher Ebene bewegt sich das Ganze über dem Durchschnitt. Der mit genügend Kugelhagel versehene Weg zum Finale birgt letztlich den größten Action-Anteil und wenn alles gelaufen ist, wirkt das Ende ein bisschen irritierend, da nicht unbedingt das geboten wird, was etwa zu erwarten gewesen wäre, doch schließlich passt die gewählte Variante sehr gut zum breit angelegten, trostlosen Gesamtbild. Unterm Strich lässt sich also betonen, dass Enzo Barbonis Beitrag recht überzeugend, kurzweilig und vor allem unterhaltsam geworden ist. Im Besonderen können die Figuren einen bleibenden Eindruck hinterlassen, die die ohnehin packende Geschichte tatkräftig in die gewünschten Bahnen lenken werden. Sehenswert!


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