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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 19.08.2012 21:52 
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Stanton hat geschrieben:
... und GBU auf Platz 283



Eierköpfe.



No. 1 war doch jetzt lange Jahre Citizen Kane und wurde vor kurzem von Vertigo abgelöst, oder ?

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 04.03.2013 13:49 
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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 02.06.2013 12:15 
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Ebenfalls angekommen -

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Mit den dt. UT's zum ital. Ton im Sarg.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 02.06.2013 16:24 
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Wie ist denn der Ton und das Bild der Blu, kann man sich freuen :?:


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 02.06.2013 18:14 
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Schau mir das Teil erst heut Abend an,aber hier ist eine sehr positive Beschreibung -
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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 02.06.2013 18:26 
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Und hier zahlreiche Stimmen, die das ganz anders sehen: Klick mich!

Für einen 10er kann man den mitnehmen. Von einem optimalen Release, das gerade dieser Film verdient hat, darf man aber nicht sprechen. Im Gegensatz zur VÖ von Blue Underground wurde das Bild lediglich via DNR verschlimmbessert. Hatte mit dem Release wenig Spaß. Unnatürliche Angelegenheit...


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 03.06.2013 16:56 
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Bonpensiero hat geschrieben:
Und hier zahlreiche Stimmen, die das ganz anders sehen: Klick mich!

Für einen 10er kann man den mitnehmen. Von einem optimalen Release, das gerade dieser Film verdient hat, darf man aber nicht sprechen. Im Gegensatz zur VÖ von Blue Underground wurde das Bild lediglich via DNR verschlimmbessert. Hatte mit dem Release wenig Spaß. Unnatürliche Angelegenheit...


Hört sich aber nicht gut an.
Das künstliche Verbessern der Filme mag ich eigentlich gar nicht.
Wurde von diesem Kultfilm denn noch nie ein HD Master vom Original-Negativ erstellt?
Soll ich dann wegen des natürlichen Looks lieber bei meiner DVD bleiben?


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 03.06.2013 18:20 
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Man hätte mehr draus machen können.

Das Ganze ist öfter mal knallbunt,was schon ziemlich unecht wirkt (so hat bestimmt noch nicht mal das 35mm Band der Erstaufführung gestrahlt)
Für mich bestand,die Bildquali betreffend,kein Handlungsbedarf.Da reichte mir die US DVD von BU vollkommen aus.Wär natürlich schön gewesen,wenn das besser geklappt hätte.

Auf der anderen Seite gibts auch Leute die zufrieden sind und der Sache etwas abgewinnen können.Mußte während der Sichtung mehrmals an das alte VPS Band denken,auf welchem ich den Streifen 1982 oder 83 zum erstenmal sah.Da hat sich viel getan in diesen 30 Jahren.
Wie auch immer,das muß jeder für sich selbst entscheiden,ob er was mit dieser VÖ anfangen kann oder nicht.

Der dt. Ton,oder besser die dt. UT's waren für mich der Grund,mir das Teil zuzulegen.
Beide Tonspuren gehen angenehm ins Ohr,wobei die dt. ab und zu etwas tief klingt,was aber wirklich kaum ins Gewicht fällt.An der ital. konnte ich überhaupt nichts bemängeln.

Die UT's richten sich klar nach dem ital. Ton.Es könnte ganz selten etwas anderes gesagt worden sein,aber ich denke daß die Übersetzung zu 99% paßt.
Im Gegensatz zur dt. Synchro unterscheidet sich die ital. vor allem beim Gunfight im Saloon und natürlich beim Finale auf dem Friedhof,wo Jackson erklärt daß er noch immer im Krieg sei und Django,da dieser sich mit seinen Händen nicht mehr bekreuzigen könne,helfen wird.
Im Namen des Vaters,des Sohnes und des heiligen Geistes mit der Winchester ins Grabkreuz geschossen und die Antwort Djangos mit sechs Treffern - Amen

Nichts mit Jetzt müßte man seine Kanone da haben und Es geht auch ohne,obwohl die dt. Synchro nicht oft daneben lag.Sah mir das Meisterwerk noch mit dt. Synchro und dt. UT's an,da kann man sehr schön vergleichen und zu dem Schluß kommen,daß damals gute Arbeit gemacht wurde.Worte unterscheiden sich oftmals,aber der Sinn bleibt der gleiche.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 05.06.2013 15:46 
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Im Zuge der deutschen Blu-ray Disc-VÖ habe ich mir den Film nun auch endlich mal in Ruhe zu Gemüte geführt. Vor einigen Jahren hatte ich den mal im TV geschaut, wobei auch einiges hängengeblieben ist. Der Film setzt von Beginn an auf eine äußerst deprimierende Stimmung. Eine Frau wird von einer Gruppe Mexikanern ausgepeitscht, Django kommt überdeutlich mit dem Tod (der Sarg) symbolisiert den staubig-dreckigen Weg entlanggestiefelt. Statt noch vor dem Auspeitschen einzugreifen, wartet er ab und eine weitere Gruppe tritt auf den Plan und erschießt die Mexikaner. Sie tragen allesamt ein rotes Tuch. Die Verbindung zur Farbe des Blutes liegt nahe. Um diese zweite Gruppe kümmert sich dann Django selbst.
Die Brücke, an der die Frau festgebunden wurde, ist eines der großen Symbole des Films. Django erwähnt, dass es noch nicht an der Zeit sei, die Brücke zu überqueren.
Bezeichnenderweise kann die Brücke letztlich niemand überqueren. Gegen Ende des Films, wenn Django und Maria mit dem Gold fliehen, rutscht das Gold in den Treibsand und geht verloren. Django selbst wird in letzter Sekunde von Maria gerettet, kann durch die angerückten Truppen allerdings nicht mehr weiter, sondern muss zurück.

Die Stadt, in die Maria (gleich die Mutter Gottes also, nach dem Sarg der nächste Verweis gen Religion) und Django gelangen, ist selbst fast ein Friedhof. Durch die anhaltenden Kämpfe - trotz beendeten Krieges - stehen die Häuser leer. Lediglich der Saloon mit seinen leichten Damen hält sich noch knapp über Wasser. Die Wege sind völlig aufgeweicht und die beiden Ankömmlinge waten eher zum Saloon, als das sie gehen. Alles wirkt trist und heruntergekommen. Die zurecht gemachten Mädchen im Saloon sind ebenfalls mehr Schein als Sein. Eine hustet gar des Öfteren. Als sich die Ankunft von Major Jackson, einem Rassisten par excellence ankündigt, zieht sich eines der Mädchen mit den Worten, er stehe nicht auf Grün (=Farbe der Hoffnung), sondern auf Rot, um. Hoffnung ist also ebenfalls fehl am Platze.
Bei der Frage nach dem Inhalt seines Sarges gibt Django sogar an, dass ein gewisser 'Django' darin wäre. Er sieht sich also selbst eher als Toten. Dazu passt vielleicht auch sein erster Auftritt, denn er ist ja beinahe komplett schwarz gekleidet und gerade auch in Verbindung mit dem Sarg sieht er wie der Tod höchstselbst aus.
Das Motiv des Rassismus - mit deutlichen Anlehnungen an den KKK, speziell den Masken - verleiht dem Film eine weitere, äußerst gesellschaftskritische Momente.
Durch die Dominanz des Todes hat natürlich auch die Liebe an diesem verlassenen Ort keinen Platz. Deutlich wird das, wenn Django zu Maria sagt, dass es eine Illusion sei, wenn sie denkt, sie könne ihn lieben. Danach wird nicht einmal der Kuss gezeigt. Stattdessen dominieren gegenüber Frauen Verachtung, Prügel und Schläge.
Die erdrückende Allgegenwärtigkeit des Todes zeigt sich dann bereits durch den Ort des Finales,
dem Friedhof. Der "Held" überlebt zwar. Doch selbst die wenigen Dinge, die er besaß, hat er nun verloren. Sein Hände sind völlig zerschmettert. Die Pistole lässt er zurück. Der Sarg und das Gold sind durch das "Schicksal" dahin und auch sein MG steht noch in dem Stall. Auch Maria scheint in weiter Ferne zu sein.


Musikalisch dominieren neben instrumentalen Varianten des Titellieds Gitarrenklänge und einzelne Streicher. Die Kamera arbeitet vor allem mit dem Reinzoomen (Gesichter), setzt (vor allem bei einer Schlägerei) aber auch auf viel Bewegung. Zu den am stärksten gespielten Szenen zählt für mich Djangos Gespräch mit dem "Priester" bzw. danach Major Jackson, wenn er kaum aufblickt bzw. mindestens die Augen vom Hut verborgen bleiben. Ich komme erstmal auf 8/10.

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 06.06.2013 17:48 
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Hast ein paar gute Punkte drin ;)
Aber ein Punkt mehr könnte es schon sein,eigentlich kommt nur die Höchstwertung in Frage 8-)


MMeXX hat geschrieben:
Statt noch vor dem Auspeitschen einzugreifen, wartet er ab und eine weitere Gruppe tritt auf den Plan und erschießt die Mexikaner. Sie tragen allesamt ein rotes Tuch. Die Verbindung zur Farbe des Blutes liegt nahe. Um diese zweite Gruppe kümmert sich dann Django selbst.
Dazu hab ich auch einen kleinen Unterschied bei der Synchro entdeckt.
Das fast poetische Es gibt nur eins was wichtig ist,daß man sterben muß aus der dt. ist in der ital. viel mehr auf die Situation bezogen -
Es gibt nur eins was wichtig ist,daß ihr gleich sterben werdet


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 06.06.2013 17:56 
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GunmanStan hat geschrieben:
Dazu hab ich auch einen kleinen Unterschied bei der Synchro entdeckt.
Das fast poetische Es gibt nur eins was wichtig ist,daß man sterben muß aus der dt. ist in der ital. viel mehr auf die Situation bezogen -
Es gibt nur eins was wichtig ist,daß ihr gleich sterben werdet

Ja, das mit der Synchro wurde ja bisschen weiter oben schon geschrieben. EDIT: Ach, das warst ud ja selbst... :P /EDIT Gerade beim Finale ist das wirklich krass. :lol:


Mehr Punkte bekommt er vielleicht später mal bei einer weiteren Sichtung. Die subjektive 9 ist meine objektive 10. 10er gibt's bei mir für Filme, die ich nicht nur unter objektiven Faktoren für sehr gelungen halte, sondern die mich auch in einer ganz persönlichen Art mitnehmen (daher bspw. Lohn der Angst und Im Rausch der Tiefe auf 10). :D

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 06.06.2013 18:52 
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Zieh die 10er auch ganz selten,bei den IW sind es gerade mal 5 Streifen ;)
Und beim Django geht das wirklich bis zur Erstsichtung zurück,als ich anderthalb Stunden auf den Bildschirm starrte und dauernd dachte - Wow,was für ein Western :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 08.06.2013 11:45 
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Hab mir gestern für 'nen 10er bei MediaMarkt die BD mitgenommen, ohne groß vorher zu recherchieren. Bzw die allererste Seite, die ich gefunden habe, sprach von einer sehr guten Qualität und weiter geschaut habe ich danach nicht mehr.

Ich war dann etwas weniger begeistert. Viele beschwerten sich ja über das Noise. Das fiel mir ehrlich gesagt weniger auf (liegt aber vielleicht auch an den 32"), als die unnatürlichen Farben und Kontraste. Ich musste ewig am TV und am Player umstellen, um am Ende immer noch nicht zufrieden zu sein. Erst der von mir ungeliebte Tru Cinema Modus an meinem TV, den ich sonst nie brauche (sonst immer 'Kino') brachte ein authentisches Bild zustande, womit ich dann halbwegs zufrieden war. Die Disc scheint mir auch etwas zu schwanken. Manche Einstellungen sehen sehr gut aus, andere echt grausig unnatürlich.
Am Ton ist mir aufgefallen, dass zB die Schießgeräusche (was für ein Wort) relativ leise sind im Vergleich zum Dialog. Auf der ital. Tonspur ist es das Gleiche.

Alles in allem gebe ich der BD vorerst 3/5.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 08.06.2013 22:53 
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GunmanStan hat geschrieben:
Im Gegensatz zur dt. Synchro unterscheidet sich die ital. vor allem beim Gunfight im Saloon und natürlich beim Finale auf dem Friedhof,wo Jackson erklärt daß er noch immer im Krieg sei und Django,da dieser sich mit seinen Händen nicht mehr bekreuzigen könne,helfen wird.
Im Namen des Vaters,des Sohnes und des heiligen Geistes mit der Winchester ins Grabkreuz geschossen und die Antwort Djangos mit sechs Treffern - Amen

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Schnellmerker :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 19.08.2013 20:59 
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Wahrhaftig ein legendärer, genialer Film.
Ein Western wie er sein soll: brutal, dreckig, gnadenlos.
Jede einzelne Szene dieses Films ist einfach perfekt.
Da mag man es kaum glauben, dass DJANGO DER RÄCHER noch vor diesem entstanden ist. (zumindest lt. Wikipedia)
Der Score ist natürlich auch perfekt, besonders hervorheben möchte ich hier den Corrido.
Obwohl es gar kein richtiger Corrido ist, denn in einem Corrido wird normalerweise eine Geschichte erzählt.
Ursprünglich hat man die Corridos als Nachrichtenüberbringung genutzt.
Aber nun zurück zum Film.
Der ist perfekt, traumhaft, genial, himmlisch usw.
Was euch am besten gefällt.
Jedenfalls: 10/10


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 20.08.2013 06:50 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Da mag man es kaum glauben, dass DJANGO DER RÄCHER noch vor diesem entstanden ist. (zumindest lt. Wikipedia)



Auch laut allen Beteiligten...


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 20.08.2013 09:17 
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Moment, ist er doch gar nicht.
Django war Neros 2. IW nach seiner Nebenrolle in Gli uomini dal passo pesante. Texas addio ist aber direkt im Anschluß gedreht worden, noch bevor Django im Kino war, und Nero damit ein Star wurde. Auch Tempo di massacro dürfte als Teil eines 4 Filme Vertrags (der 4. ist dann aber nicht mehr gemacht worden, bzw da wurde dann Preparati la bara draus) noch weitgehend ohne den Nero Star Bonus gedreht worden sein, aber dann davon im Kino profitiert haben.
Django ist 4 Monate vor den anderen Beiden veröffentlicht worden


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 20.08.2013 09:26 
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Ich meine, dass Nero mal in einem Interview sagte, dass Der Rächer vor Django gedreht wurde, aber nachher in die Kinos kam und dann im Sinne der Welle vermarktet wurde.

Bruckner schreibt aber auch, dass der Rächer nach Django konzipiert wurde und die vier Monate zwischen den Uraufführungen sprechen tatsächlich dafür, dass er komplett später inszeniert wurde.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 20.08.2013 12:29 
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Nero sagt das Texas addio unmittelbar im Anschluß an Django gedreht wurde. Im Frühjahr 66. Während Django schon in 65 begonnen wurde.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 22.08.2013 13:40 
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Nero sagt:

-Django
-Gesangbuch
-Texas


Ich bilde mir auch ein, dass dies von den Jahreszeiten auch so hinkommt.


Das Gesangbuch vor Django gedreht wurde ist ja auch so ein Gerücht, ich glaube es aber nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 22.08.2013 16:03 
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Wo hat er das den gesagt?


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 22.08.2013 18:40 
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Bei diesem Interview auf der Kinowelt

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 22.08.2013 18:56 
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Muss ich nochmal checken...


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 22.08.2013 20:54 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Nero sagt:

-Django
-Gesangbuch
-Texas


Ich bilde mir auch ein, dass dies von den Jahreszeiten auch so hinkommt.


Das Gesangbuch vor Django gedreht wurde ist ja auch so ein Gerücht, ich glaube es aber nicht.


Bist du sicher? Ich meine er hätte gesagt daß Texas Addio direkt nach Django kam.

Da der Baldi in Spanien gedreht wurde ist das mit den Jahreszeiten nicht so einfach.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 22.08.2013 21:08 
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hab gerade nachgesehen, es war in dem Ultrakurz-Interview auf der Texas Addio-Disc.

Einen Monat nach Django kam Gesangbuch, dann gings nach Spanien zu Texas Addio ( April/Mai)

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 22.08.2013 21:10 
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Sauerei ...


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 11.04.2014 09:48 
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Ich kam am Montag in den Genuss der Bluray, und hab mich wieder mal neu in dieses Meisterwerk verliebt. Einer der besten Western überhaupt.

Übrigens die Ton-Fehler der Kinowelt wurden jetzt behoben (Ich bin müde Ringo, Unten im Dorf ist ein Fremder...) obwohl "Selbstbedienung Ringo" sich besser anhört

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 11.04.2014 11:19 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Ich kam am Montag in den Genuss der Bluray, und hab mich wieder mal neu in dieses Meisterwerk verliebt. Einer der besten Western überhaupt.


:lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 11.04.2014 11:20 
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Was gibts da zu kichern ?

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO - Sergio Corbucci (1966)
BeitragVerfasst: 28.08.2014 11:56 
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