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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO SPRICHT KEIN VATERUNSER - Paolo Bianchini
BeitragVerfasst: 24.05.2013 11:09 
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gern.

Die KF war sicher auch in der Szene cut, aber das lässt sich natürlich nicht mit letzter Sicherheit beweisen.

Die FAS war schon ein toller Verleih, sehr selten Gewaltschnitte, die Synchros Extraklasse.

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO SPRICHT KEIN VATERUNSER - Paolo Bianchini
BeitragVerfasst: 03.05.2014 19:41 
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Schöner IW mit einer ungewöhnlichen, aber guten Geschichte.
Manche sehen in dieser Entführungsgeschichte schon Krimi-Elemente, ich würde das aber einfach nur als ungewöhnlich bezeichnen.
Nebenbei gibt´s noch eine kleine Liebesgeschichte, passt auch sehr gut.
Was die Action betrifft, so gibt´s nicht übermäßig viel zu sehen, aber alles ist gut gemacht.
Besonders hervorzuheben ist hier die nächtliche Schießerei am Friedhof, man sieht zwar nicht viel in dieser Szene, aber es ist eine coole Idee, finde ich.
Von den Schauspielern möchte ich besonders Roberto Camardiel hervorheben, der mal wieder einen Arzt (diesmal einen Zahnarzt) gibt.
Robert Woods macht seine Sache auch sehr gut (in manchen Einstellungen könnte man glauben, er wäre George Hilton).
Was John Ireland betrifft, würde ich sagen, dass seine Rolle, dafür dass er als einer der Hauptdarsteller angegeben wird, eigentlich zu klein ist.
Für die musikalische Untermalung ist hier Piero Piccioni verantwortlich und wenn sein Name in einem IW auftaucht, ist das kein gutes Zeichen.
Auch in diesem Fall ist die Musik nicht sehr IW-typisch, erinnert eher an einen Giallo, gefällt aber.

Fazit: Zwar keine Perle des IW, aber dennoch ein sehr unterhaltsamer und äußerst sehenswerter Genrebeitrag.
7,5/10


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO SPRICHT KEIN VATERUNSER - Paolo Bianchini
BeitragVerfasst: 27.04.2016 11:05 
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Wer den Film noch nicht kennt, hier ist ein Link zum legalen Streamen:

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Ich hab ihn runtergeladen, nur etwas mehr als 1 GB, aber es sah auf einem 40" TV besser aus als erwartet, besser als so manche White Pearl Schrottics DVD.

Der Film scheint eine gute Syncro zu haben, und ist auch insgesamt ein angenehmer Genre Vertreter. 5/10


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO SPRICHT KEIN VATERUNSER - Paolo Bianchini
BeitragVerfasst: 07.03.2017 21:13 
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Auch hier gibts eine neue Hartbox. Da diese aber auf 22 Stück limitiert ist liegt der Preis
fernab von Gut und Böse.

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO SPRICHT KEIN VATERUNSER - Paolo Bianchini
BeitragVerfasst: 08.03.2017 00:00 
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Haben diese vollkommen unnötigen Kleinstauflagen denn nie ein Ende?
Jetzt dauert's nicht mehr lange und es kommt von irgendeinem Film eine auf 10 Stück limitierte Auflage... :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO SPRICHT KEIN VATERUNSER - Paolo Bianchini
BeitragVerfasst: 08.03.2017 09:38 
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Naja, nimmt uns ja nichts. Wenn ein paar Leute zuviel Geld haben, bitte. Gibt ja auch vergoldete Wasserhähne

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO SPRICHT KEIN VATERUNSER - Paolo Bianchini
BeitragVerfasst: 09.03.2017 12:45 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Haben diese vollkommen unnötigen Kleinstauflagen denn nie ein Ende?
Jetzt dauert's nicht mehr lange und es kommt von irgendeinem Film eine auf 10 Stück limitierte Auflage... :roll:


Zumindest von 11er Boxen gibt es eine Menge. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO SPRICHT KEIN VATERUNSER - Paolo Bianchini
BeitragVerfasst: 09.03.2017 12:55 
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Okkult hat geschrieben:
Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Haben diese vollkommen unnötigen Kleinstauflagen denn nie ein Ende?
Jetzt dauert's nicht mehr lange und es kommt von irgendeinem Film eine auf 10 Stück limitierte Auflage... :roll:


Zumindest von 11er Boxen gibt es eine Menge. ;)



naja .... elf halt.... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO SPRICHT KEIN VATERUNSER - Paolo Bianchini
BeitragVerfasst: 01.09.2017 17:21 
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#20 Django spricht kein Vaterunser ist der dritte Bianchini den ich diese Woche gesehen habe. Die Story dreht sich um die Erfindung der Gatling Gun, welche einschließlich des Erfinders von einer Bande geklaut wurde. Der Plan ist es Nord- und Südstaaten gegeneinander auszuspielen und dabei Unmengen an Kohle zu scheffeln. In das Geschehen wird Django hineinkatapultiert, der sich auf die Suche nach dem entführten Erfinder und der Gatling Gun macht. Dabei fungiert er quasi als Agent, der sich detektivähnlich nach und nach der Auflösung entgegenarbeitet.
Der Film ist durchaus interessant, schon allein weil die Story und auch die Art und Weise wie sie erzählt wird im Genre etwas besonderes sind. Komischerweise wollte dieser ungewöhnliche Italowestern nicht 100prozentig bei mir zünden. Ich fand ihn anfangs stellenweise etwas zäh, vor allem in der ersten Hälfte. Allerdings enthält der Streifen viele coole Ideen die hier und da in den Film eingestreut werden, wie zB eine Szene wo Django mit einem Blasrohr Giftpfeile verschießt. Man bekommt auch eine kleine Szene geboten wo Django sich kurzerhand selbst eine Kugel aus der Hand operiert, was relativ blutig geraten ist. In der 2ten Häfte werden daher einige Schwächen der 1ten Häfte wieder mehr als ausgeglichen. Robert Woods als Django ist nicht schlecht, reißt mich aber auch nicht vom Hocker. John Ireland ist sehr überzeugend als Bösewicht, hat aber etwas zu wenig Screentime für meinen Geschmack. Die Musik ist ebenfalls sehr ungewöhnlich und meiner Meinung nach will sie auch nicht ganz zum Film passen.
Zusammenfassend würde ich sagen, dass der Film zwar sehr gut unterhalten kann, aber auch kein absoluter Überflieger innerhalb des Genres ist. Mehr als 7,5/10 Punkte mag ich nicht vergeben.

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