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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 20.06.2012 11:53 
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Ich mag den Streifen sehr, eine ordentliche Auswertung würde ich sofort kaufen, die MCP-Scheibe könnte ein wenig Gesellschaft brauchen.

Ein älterer Kurzkommentar:



Django der Bastard ("Django und die Bande der Bluthunde")

Django (Antonio De Teffè) hat einigen Schurken noch die finale Rechnung zu präsentieren. Er spendiert den Burschen ein Kreuz mit deren Namen, dies steigert die Begeistung der Fieslinge deutlich. Doch warum steht Django der Sinn nach Rache? Ein grausamer Verrat während des Sezessionskrieges muss gesühnt werden! Als dem fiesen Obermotz Rod Murdok (Paolo Gozlino) die Luft zu dünn wird, heuert er eine Bande von Verbrechern an, während er zusätzlich seinen irren Bruder Luke (Luciano Rossi) unter Kontrolle halten muss...

Das Antonio De Teffè aka Anthony Steffen zu den lässigsten (Anti)Helden des Italowestern gehört ist jedem Fan des Genres geläufig. Hier ist er in einer seiner besten Rollen zu sehen, seinen Charakter umgibt diesmal ein mystisches Element. Es bleibt der Fantasie des Zuschauers überlassen, ob Django ein Mensch oder vielleicht doch ein übernätürliches Wesen ist? Regisseur Sergio Garrone baut immer wieder Anspielungen ein, das Finale lässt letztlich unterschiedliche Schlussfolgerungen zu. Bei den Gegenspielern des Helden tut sich Luciano Rossi hervor, das fiese Bürschlein -mit einer Fratze die nur eine blinde Mutter lieben kann- ist immer ein Garant für prächtige Unterhaltung. Garrone gelingt es eine gelungene Atmosphäre aufzubauen, geballert wird ebenfalls recht häufig, der Body Count fällt daher üppig aus. Stärken des Werkes sind -wie bereits erwähnt- ganz klar die Atmosphäre, aber natürlich auch die Herren De Teffè und Rossi.

Im Kino lief der Film hierzulande unter dem Titel "Django und die Bande der Bluthunde", für die Super-8 und Videoauswertung wurde dieser Titel beibehalten. Warum die DVD nun den Titel "Django der Bastard" trägt ist mir ein Rätsel. Vor allem könnte es so zu Missverständnissen kommen, da unter diesem Titel bereits ein Western von Giovanni Fago geläufig ist, der in der Hauptrolle Gianni Garko aufbietet. Der Film mit De Teffè stammt aus 1969. Der Film mit Garko aus dem Jahre 1967, er ist übrigens in der "Django Italo-Western Box" von Koch Media erhältlich.

"Django der Bastard" aka "Django und die Bande der Bluthunde" wurde bereits vor einiger Zeit von MCP auf den Markt gebracht. MCP ist sicher kein Label das bisher vermehrt durch technisch gelungene DVDs auf sich aufmerksam gemacht hat. Immerhin ist diese Scheibe kein Desaster geworden, Bild und Ton sind noch im brauchbaren Bereich, gute Qualität sieht jedoch anders aus! Das Bildformat stimmt nicht, völlig uncut scheint der Film auch nicht zu sein. Aus Mangel an besseren Alternativen habe ich zu dieser Veröffentlichung gegriffen. Man kann mit der Scheibe zwar leben, doch diese schöne Italo-Perle hätte eine bessere Auswertung absolut verdient! Ein gewisser Herr Eastwood hat den Film vermutlich genau studiert, Ähnlichkeiten zu seinem Werk "Ein Fremder ohne Namen" ("High Plains Drifter", 1973) sind nicht zu übersehen.

Gut bis sehr gut = 7,5/10

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 20.06.2012 12:29 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Stanton hat geschrieben:
Daß ein wirklich inspirierter Regisseur hier vielleicht den Stoff zu einem Meisterwerk gefunden hätte ist dann wieder ein anderes Thema.



Die Frage stell ich mir bei vielen anderen IW, bei dem hier nicht. Der ist toll, so wie er ist.


Für mich gerade bei dem hier.

Und bei Black Jack


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 20.06.2012 18:38 
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Stanton hat geschrieben:
Garrone ist zwar nur ein mäßig begabter Regisseur, aber unterdurchschnittlich ist gerade dieser hier nun wirklich nicht, gerade im Vergleich zu den meisten anderen IW Regisseuren die auch teils große handwerkliche Mängel aufweisen.



Garrone hat aber schon bessere Genrebeiträge auf die Leinwand gebracht.
Una longa fila di croci oder auch Quel maledetto giorno della resa dei conti halte ich dann aber für gelungener.

Und um wieder zu den Horroelementen zu sprechen zu kommen. Requiem for a Gringo hat aber zum Beispiel bessere und überzeugendere Horroraspekte als bei diesem.
Und da wirken sie auch nicht so krampfhaft aufgesetzt. Nur da käme, zum Glück, keiner auf die Idee, einen Vergleich heranzuziehen.

Der Film hat keinerlei Spannungsaufbau und Steffen wirkt weniger angsteinflößend als einschläfernd.
Sieht hier so aus, als hätte die Holzpuppe einen Batteriewechsel notwendig. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 20.06.2012 19:25 
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El Puro hat geschrieben:
Quel maledetto giorno della resa dei conti halte ich dann aber für gelungener.

Machste wieder Witze,die keiner versteht :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 20.06.2012 19:28 
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GunmanStan hat geschrieben:
El Puro hat geschrieben:
Quel maledetto giorno della resa dei conti halte ich dann aber für gelungener.

Machste wieder Witze,die keiner versteht :lol:


Meine Witze soll man nicht verstehen, es reicht, wenn man darüber lacht. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 20.06.2012 19:29 
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Das ist doch ein unendlich fader, kitschiger Heimatfilm :o

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 20.06.2012 19:31 
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El Puro hat geschrieben:
GunmanStan hat geschrieben:
El Puro hat geschrieben:
Quel maledetto giorno della resa dei conti halte ich dann aber für gelungener.

Machste wieder Witze,die keiner versteht :lol:


Meine Witze soll man nicht verstehen, es reicht, wenn man darüber lacht. ;)


Witze kannst du hier nicht so ohne weiteres erzählen. Da würde ich vorher kurz bei Logan um Erlaubnis fragen :D

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 20.06.2012 19:33 
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El Puro hat geschrieben:
GunmanStan hat geschrieben:
Meine Witze soll man nicht verstehen, es reicht, wenn man darüber lacht. ;)

Dann hat alles hingehauen ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 20.06.2012 20:52 
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El Puro hat geschrieben:
Stanton hat geschrieben:
Garrone ist zwar nur ein mäßig begabter Regisseur, aber unterdurchschnittlich ist gerade dieser hier nun wirklich nicht, gerade im Vergleich zu den meisten anderen IW Regisseuren die auch teils große handwerkliche Mängel aufweisen.



Garrone hat aber schon bessere Genrebeiträge auf die Leinwand gebracht.
Una longa fila di croci oder auch Quel maledetto giorno della resa dei conti halte ich dann aber für gelungener.



Die sind beide auch nicht schlecht, aber Django il bastardo ist überzeugender für mich.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 20.06.2012 21:04 
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Una lunga fila dei Croci hab ich erst vor kurzem wieder mal gesehen, in Tijuana, da haben sie eine spitzen restaurierte Fassung gezeigt, uncut versteht sich ! ;) Ha mir beim ersten mal garnicht gefallen (Tele 5 Fassung) und selbst jetzt in dieser spitzen Fassung kommt der für mich nichts über Mittelmaß hinaus. Bluthunde und Tre Croci sind die einzigen Filme von Garrone die mir wirklich gut gefallen haben, um den Quel Maledetto hab ich bislang einen Bogen gemach weil ich ihn für ne ziemliche Gruke hielt...

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 20.06.2012 21:22 
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Italo-West-Fan hat geschrieben:
um den Quel Maledetto hab ich bislang einen Bogen gemach weil ich ihn für ne ziemliche Gruke hielt...


Ist er nicht. Er weiß durchaus zu gefallen, obwohl ich bei der ersten Sichtung vor einigen Jahren nicht viel erwartet hatte.
Er entwickelt mit der Zeit eine schöne Atmospäre, auch wenn einige Szenen eher schnulzig geraten sind. Doch mit zunehmender Laufzeit ergibt sich ein schöner Mittelklassewestern.

Bei Una lunga fila dei Croci wird halt viel Potential verschwendet. Der Film hat einige schöne Momente zu bieten, doch Garrone fügt diese nicht zu einem runden Gesamtwerk zusammen.
Auch wenn die Figur von Berger schon sehr interessant geraten ist.

Tre Croci gebe ich mir erst wieder, wenn der Sandmann sein Menu garniert hat.
Aber der Film ist natürlich sehr ungewöhnlich und wortkarg. Ist aber nicht unbedingt für jeden geeignet. Auch wenn er mir bei der Erstsichtung ganz gut gefallen hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 20.06.2012 21:25 
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Naja, vielleicht besorg ich mir den Quel.... mal !
Aber mein Favouri unter den Garrons ist und bleibt Tre Croci ! Den mag ich richig gern, auch wenn der ebenfalls nur durchschnitt ist...

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 21.06.2012 01:12 
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El Puro hat geschrieben:
nerofranco hat geschrieben:
Sehr gut beschrieben Sid. Der Film gehört zu meinen absoluten Favoriten im Genre und ist neben Una lunga fila di croci auch der ganz klar beste Western von Garrone. Die Kameraarbeit ist göttlich und auch die Horroratmosphäre kann überzeugen. Der geheimnisvolle, gespennstisch und sich etwas schwerfällig bewegende Rächer ist auch eine Traumrolle für Steffen und mit Sicherheit eine seiner Besten im gesamten Genre. Ich glaube Steffen wusste genau was er in der Lage war zu leisten, denn die Rollen, die er sich selber auf den Leib geschrieben hat haben zwar jede Menge Nahaufnahmen von seinem Gesicht zu bieten fordern aber niemals großes schauspielerischen Können ab.


Die Pseudo-Horroratmosphäre kann für mich noch nicht mal im Ansatz überzeugen.
Es gibt einige Szenen, die gut gemacht sind und wo der Mix IW und Horror hamonisieren, aber insgesamt wirkt das Ganze eher langweilig und etwas unbeholfen ausgeführt.
Aus der Geschichte hätte man was Großes machen können und ich bin sicher, dass einige Regisseure was Großes daraus gemacht hätten, doch Garrone liefert hier eine unterdurchschnittliche Leistung und dementsprechend fügt sich Steffen hier ein.

Ich habe den Film vier Mal gesehen und jedes Mal hatte ich die Hoffnung, dass ich die Eigenart schätzen lerne.
Ich werde ihn mir mal in Kürze noch einmal uncut ansehen, aber wenn er mich dann nicht überzeugt, dann lasse ich es auch bleiben.... ;)

In meiner Bewertung rangiert der zwischen 4 und 5 / 10 (eher mit Tendenz 4).


Genau so sehe ich das auch.
Klar nimmt der Streifen durch seine eigenwillige Atmo eine Sonderstellung ein und hebt
sich somit schon mal grundsätzlich vom Genre-Einerlei ab.
Hier ist aber, mit Ausnahme von Steffen der hier wirklich grossartig (nicht)-agiert, meiner
Meinung nach unheimlich viel Potential schlicht verschenkt worden.
Das ein Stoff dieser Art richtig funktionieren kann, hat ja der ähnlich veranlagte "Satan der Rache " in ungleich besserer Art was die Umsetzung angeht eindrucksvoll bewiesen.

Ich kann zwar aufgrund seiner Sonderstellung nachvollziehen warum der Streifen
so viele Freunde hat, mein Fave wird er aber in diesem Leben nimmer werden ( und
das sage ich als bekennender Steffen Befürworter ) :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 21.06.2012 10:27 
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Satan der Rache ist besser, auch durchweg besser inszeniert und besetzt, aber letztendlich ebenfalls ein Film der sein Potential nicht wirklich ausreizt.

Requiem para el Gringo dagegen leidet nur an seinem geringen Budget, wozu auch ein fehlbesetzter Fernando Sancho gehört, der hier eine tragende Rolle vollkommen vermasselt.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 21.06.2012 12:17 
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Also, ich finde die Horrorelemente im Garrone sehr überzeugend. Die Friedhofszene ist klasse, das plötzliche Erscheinen Djangos in diesem Versteck der Bluthunde, oder wo er Murdock in seinem Büro heimsucht, das finde ich so gut, dass es mich nicht interessiert, was da ein Star-Regisseur mit mehr Geld draus gemacht hätte. Der einzige Schönheitsfehler, ist halt die Verletzlichkeit am Ende, das Eastwood in seinem Film besser. Da bleibt die Figur unangreifbar. Trotzdem ist das für mich ein kleines Meisterwerk, der einzig ernstzunehmende Django nach dem Original, weil er eben sein ganz eigenes Ding durchzieht, was du ja, mir unverständlich, auch von Mulargia sagst.
Bei Requiem sehe eigentlich keine wirklichen Horrorelemente. Bei Gesangbuch spielt Fulci auch ein bisschen damit, aber das ist geringer, soviel wie in Garrones Bastard gibts das in keinem Italowestern.



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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 21.06.2012 15:14 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Bei Requiem sehe eigentlich keine wirklichen Horrorelemente.



Du kennst aber den Film ? ;)

Plötzlich aufziehender Sturm, schwarze Katzen, die merkwürdige Atmo bei der Sonnenfinsternis .... etc.

Die Szenen, die diese Horroelemente beinhalten sind sehr fein gewählt, auch wenn nicht so offensichtlich wie bei Bluthunde.
Und das macht den Requiem ja so interessant.


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 21.06.2012 15:20 
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El Puro hat geschrieben:
Anti-Hero hat geschrieben:
Bei Requiem sehe eigentlich keine wirklichen Horrorelemente.

schwarze Katzen


Glaubt ihr das bei euch immer noch ... die armen Katzen :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 21.06.2012 15:45 
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Ihr redet hier von Western mit Horror Elementen und vergesst wirklich Satan der Rache ? ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 21.06.2012 16:04 
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El Puro hat geschrieben:
Anti-Hero hat geschrieben:
Bei Requiem sehe eigentlich keine wirklichen Horrorelemente.



Du kennst aber den Film ? ;)

Plötzlich aufziehender Sturm, schwarze Katzen, die merkwürdige Atmo bei der Sonnenfinsternis .... etc.

Die Szenen, die diese Horroelemente beinhalten sind sehr fein gewählt, auch wenn nicht so offensichtlich wie bei Bluthunde.
Und das macht den Requiem ja so interessant.



Ich seh nur weiße Mäuse aber keine schwarzen Katzen. (Ich erinnere mich echt nicht mehr...) Der Film und das Finale haben eine ganz besondere Atmosphäre, aber zu sagen, dass ist ein Western mit Horrorelementen, wäre so ein bisschen unlautere Coverwerbung :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 21.06.2012 17:02 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Der Film und das Finale haben eine ganz besondere Atmosphäre, aber zu sagen, dass ist ein Western mit Horrorelementen, wäre so ein bisschen unlautere Coverwerbung :mrgreen:


Naja, ein Django ist im Deutschen ja schon im Titel.
Von daher muss man sich halt eine andere Coverwerbung einfallen lassen.

Aber im Ernst: Ich sehe das ganze mit den Horrorelementen jetzt nicht so streng.
Und ehrlich gesagt sehe ich im Bluthunde auch nur sehr wenige dieser Elemente hervorstechen.

Ein Steffen läuft immer so, ein Django nimmt Rache, ein Pistolero taucht immer wieder aus dem Nichts auf.
Und die Idee mit den Kreuzen .... ich erinnere an "VON DJANGO MIT DEN BESTEN EMPFEHLUNGEN", wo Stan (im Deutschen Django) bevor er einen tötet, einen Sarg zimmern lässt und
diesen dem Betroffenen zusendet. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 21.06.2012 18:33 
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Der Nostro-Film ist ja nochmal ne Stufe drüber. ;)

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BeitragVerfasst: 21.06.2012 19:47 
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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 21.06.2012 19:48 
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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 21.06.2012 22:10 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Der Nostro-Film ist ja nochmal ne Stufe drüber. ;)


Der ist ein ganzes Stockwerk drüber. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 11.08.2012 18:28 
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als kleiner steffen-fan musste ich mir den streifen auch nochmal (uncut) ansehen, aber ich kann mich einfach nicht dafür begeistern.
der film läuft so vor sich hin und man wartet darauf dass etwas spannendes passiert. wenns dann mal knallt ist man plötzlich wieder
wach und wartet vergeblich immernoch auf den unterhaltsamen teil des films. doch der kommt wohl erst nach dem abspann :?

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 13.11.2012 21:39 
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Ich liebe diese kolorierten Aushangfotos :D, die sehen einfach toll aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 12.01.2014 17:19 
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Kommt Ende März von Studio Canal.

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 12.01.2014 18:19 
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Tian1806 hat geschrieben:
Kommt Ende März von Studio Canal.

Quelle: dvd-forum.at


Fantastico! Super Film aus der zweiten Reihe und leider bisher ja nur geschnitten und im falschen Bildformat von MCP erschienen...

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 12.01.2014 18:50 
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Nett, dann wird sicher auf das Master der frz. DVD zurück gegriffen ! :)
Aber ich finde den Film nach wie vor totall überbewertet !

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND DIE BANDE DER BLUTHUNDE - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 12.01.2014 19:15 
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Das ist mal ne gute Nachricht,wird auch Zeit für ne anständige dt. VÖ.


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