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 Betreff des Beitrags: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 24.12.2009 00:25 
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Django geht gegen Menschenhändler vor...

mit Anthony Steffen, William Berger, Ricardo Garrone, Mario Brega


I 1969

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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 24.12.2009 15:10 
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Hat mir nicht gefallen. Bei diesem Film kommt irgendwie keine echte Spannung zustande.


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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 24.12.2009 16:05 
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Ich fand ihn gut. Hier macht Steffen wieder mal Boden gut und der Film hat ein paar gute Ideen. Bei Garrone ist erkennbar dass er dazu lernt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 27.12.2009 20:15 
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Einer meiner Lieblings B-Western, richtig klasse.

Aus dem alten Forum:

Django und Sartana- die tödlichen Zwei (Una lunga fila di croci, ITA 1969)
R: Sergio Garrone

Fargo (Richardo Garrone) macht dicke Geschäft indem er Mexikaner nach Amerika schmuggelt und sie als billige Arbeitskräfte verkauft. Da sich unter seinen Leuten jede Menge Banditen befinden, denken sich die Kopfgeldjäger Django (Anthony Steffen) und Sartana (William Berger), dass es da eine Menge Geld zu verdienen gibt.

Nach Il momento di uccidere ist dies mein absoluter Liebling aus der Zweiten Liga.
Die Story gibt zwar nicht allzu viel her, die Menschenschmuggelei ist nur ein Aufhänger und Garrone ist hier nicht interessiert an irgendwelcher Kritik, da das ja immer noch ein aktuelles Thema ist. Trotzdem kann die Story mit ein paar Überraschungen aufwarten.
Garrone inszenierte hier einen dreckigen, actionreichen, spannenden Western der keine Sekunde langweilig wird mit einer Top Besetzung und einer erstklassigen Musik.
Die Kamera (Franco Villa) ist hier wunderbar verspielt und liefert uns ein paar sehr schöne Einstellung.

Steffen und Berger geben als Django und Sartana ein Top Duo ab, wirklich stark. Sartana liest immer in seiner Bibel und hat eine absolut geile Wumme. Mit Mario Brega gibt’s auch noch einen sehr guten Sidekick zu den beiden.
Riccardo Garrone, hier als Oberschurke, ist wie immer eine Bank. Zudem gibt es noch die schöne Nicoletta Machiavelli zu bewundern.
Die Musik von Kojucharov und Mancuso ist wirklich stark und passt genau zur schmutzigen Atmosphäre des Films.
Auch die Synchro passt diesmal und verzichtet auf jegliche Sprüche.

Hier passt so ziemlich alles: Action, Inszenierung, Darsteller, Musik und Atmosphäre. Einfach stark.
7,5/10

Trailer: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***


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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 23.06.2010 14:18 
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"Berlin (EZ) | 10. Mai 2012 | Deutsche Fernsehzuschauer und Kinofans können aufatmen: Hamburger Studenten haben eine Software entwickelt, die Til Schweiger aus Filmen entfernt und damit eine erhebliche Qualitätssteigerung garantiert."


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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 23.06.2010 21:54 
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Für mich eher unterdurchschnittlich: Ich kann generell mit Garrone nur wenig anfangen. Eine unausgegorene Mixtur aus Action und sowas wie politischer Message. Mit im Paket die Garrone-typische Cheapo-Atmo und immerhin ein guter Score und eine ebensolche Kameraarbeit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 24.06.2010 17:45 
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Ja, ich schließe mich der Meinung von Slim Naughton an.
Eher durchschnittliches Werk von Garrone. Aber das ist man bei seinen Filmen ja gewohnt.
Es gibt ein paar nette Ideen, die G. dann allerdings nicht zu einem außergewöhnlichen Film zusammenfügt.
Die Figur von Berger als etwas "perverser" Priester und Kopfgeldjäger ist wirklich nett ausgedacht. Aber der Film verpufft dann so etwas vor sich hin.

Dazu die künstliche Coolness von Steffen.
Nero und Eastwood haben vielleicht diesen coolen Blick unter dem Hut hinbekommen, unser Steffen definitiv nicht.

Und zur Musik möchte ich ein Beispiel setzten.
Die Endszene mit der originalen Musik und der veränderten Musik aus anderen IW. Entscheidet selbst.

Originale Musik:
www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Veränderte Musik:
www.youtube.com Video From : www.youtube.com


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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 24.06.2010 19:22 
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Hmm, die Musik passt aber nicht zu den Bildern. Aus welchem Film war sie denn?

Was man aber sieht ist das dieser Film hier durchweg besser inszeniert ist als die anderen 5 Garrone IW (also auch besser als Django il bastardo, seinem klar besten IW). Auch die billig aussehenden italienischen Herbst/Winter Landschaften sehen hier besser aus als im IW üblich. Lag es vielleicht an Kameramann Franco Villa?

Als ich Una lunga fila di croci (Eine lange Reihe von Kreuzen) erstmals in Tele 5 sah fand ich ihn auch nur mittelmäßig, mittlerweile finde ich ihn aber relativ gelungen. Ein angenehmer OK Western, bei dem wie bei allen Garrone IW mehr drin gewesen wäre.


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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 24.06.2010 19:44 
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Das in der Mitte ist ziemlich sicher "Leichen pflastern seinen Weg", zum Ende "Nobody" (oder Lied vom Tod, da bin ich gerade nicht sicher :oops: )
Die Glöckchen könnten "10.000 blutige Dollars" sein, aber die hört man glaube ich öfters.


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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 24.06.2010 19:45 
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P.S.: Wer die Möglichkeit hat, sollte einen Blick in die ungeschnittene Fassung riskieren, die hat noch ein paar wirklich gute Traumsequenzen dabei, die den Film nochmal auf eine andere Ebene heben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 24.06.2010 20:28 
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Machen wir gern, wenn Du ihn als Nr. 28 veröffentlichst. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 24.06.2010 20:42 
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Hab auch ne Kopie von der Japan-DVD, aber die werf ich für eine Koch-DVD gern weg. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 24.06.2010 22:01 
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Michael hat geschrieben:
Das in der Mitte ist ziemlich sicher "Leichen pflastern seinen Weg", zum Ende "Nobody" (oder Lied vom Tod, da bin ich gerade nicht sicher :oops: )
Die Glöckchen könnten "10.000 blutige Dollars" sein, aber die hört man glaube ich öfters.


Also 10.000 blutige Dollar und Leichen .... ist richtig, denke ich.
Den anderen Teil kann ich auch nicht bestimmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 24.06.2010 22:39 
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Michael hat geschrieben:
P.S.: Wer die Möglichkeit hat, sollte einen Blick in die ungeschnittene Fassung riskieren, die hat noch ein paar wirklich gute Traumsequenzen dabei, die den Film nochmal auf eine andere Ebene heben.


Ja, das war wohl auch mit ein Grund das er mir dann besser gefiel. Ungekürzte Fassungen machen gerade im IW eine Menge aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 24.06.2010 22:45 
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Wobei ja grundsätzlich interessant ist, dass anscheinend die Gewaltschnitte hierzulande seltener waren als Handlungskürzungen, die die gesamte Aussage eines Streifens verfälschen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 25.06.2010 09:13 
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Ha, es sind die Handlungsschnitte die den Filmen viel von ihrer Qualität geraubt haben. Wobei aber weniger der Inhalt das Problem war (die meisten IW haben ja auch nicht wirklich eine Aussage), sondern die Zerstörung des Rhythmus.
La resa dei conti ist ein wunderbares Beispiel für beides. Inhaltliche Zensur und eine vollkommen zerstörte Struktur. Als ich den das erste Mal auf VHS gesehen habe fand ich ihn tatsächlich mittelmäßig.

Weitere Beispiele für enorme Qualitätssprünge wären dann noch Requiem para el Gringo, Um sie war der Hauch des Todes, Lauf um dein Leben, Tepepa, Corbuccis Gli specialisti oder Gott vergibt, wir beide nie.

Da habe die Verleiher sich doch oft ins eigene Fleisch geschnitten, indem sie die eigene Ware ohne jeglichen Sachverstand zerstört haben. Zumal keiner dieser Filme Überlänge hatte, wie z.B. die Leone Western.


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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 25.06.2010 09:47 
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Stanton hat geschrieben:
Ha, es sind die Handlungsschnitte die den Filmen viel von ihrer Qualität geraubt haben. Wobei aber weniger der Inhalt das Problem war (die meisten IW haben ja auch nicht wirklich eine Aussage), sondern die Zerstörung des Rhythmus.
La resa dei conti ist ein wunderbares Beispiel für beides. Inhaltliche Zensur und eine vollkommen zerstörte Struktur. Als ich den das erste Mal auf VHS gesehen habe fand ich ihn tatsächlich mittelmäßig.

Weitere Beispiele für enorme Qualitätssprünge wären dann noch Requiem para el Gringo, Um sie war der Hauch des Todes, Lauf um dein Leben, Tepepa, Corbuccis Gli specialisti oder Gott vergibt, wir beide nie.

Da habe die Verleiher sich doch oft ins eigene Fleisch geschnitten, indem sie die eigene Ware ohne jeglichen Sachverstand zerstört haben. Zumal keiner dieser Filme Überlänge hatte, wie z.B. die Leone Western.


100% Zustimmung!

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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 25.06.2010 23:15 
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Ein klassisches Beispiel für politischen Schnitt ist natürlich auch "Requiescant ...", in dem die Pasolini-Figur in der deutschen Fassung quasi nicht mehr auftaucht. Da gibt's sicher noch mehr Beispiele, wobei der Western-Bereich naturgemäß nicht so betroffen ist. Stanton nannte ja auch schon "Resa ...". Der durch Dilettanten zerschossene Rhythmus ist natürlich das, was als erstes ins Auge fällt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 26.06.2010 16:27 
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Slim Naughton hat geschrieben:
Ein klassisches Beispiel für politischen Schnitt ist natürlich auch "Requiescant ...", in dem die Pasolini-Figur in der deutschen Fassung quasi nicht mehr auftaucht. Da gibt's sicher noch mehr Beispiele, wobei der Western-Bereich naturgemäß nicht so betroffen ist. Stanton nannte ja auch schon "Resa ...". Der durch Dilettanten zerschossene Rhythmus ist natürlich das, was als erstes ins Auge fällt.


Auch ein extremes Beispiel was mir spontan einfällt, ist "Quien sabe" (Töte Amigo).
Wobei generell viele dieser Revolutions-Filme drastisch gekürzt wurden, um gewisse linke Ansichten abzuschwächen.
Denn gerade in Zeiten der Studentenbewegungen etc., wollte man diese Meinungen nicht weiter forcieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Django und Sartana - die tödlichen Zwei - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 12.07.2010 16:18 
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Übrigens, wer auf der Suche nach einer guten Version des Filmes ist, der sollte sich die ital. Minerva DVD zulegen.
Die DVD bietet eine Bildqualität auf Koch Niveau, 3 Audiooptionen (Ital., Engl. u. Frz.) und dazu nocht interessantes Bonusmaterial. Empfohlen ! ;)

Screenshots:

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 Betreff des Beitrags: DJANGO UND SARTANA- DIE TÖDLICHEN ZWEI - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 07.02.2011 21:56 
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Inhalt:

"An der mexikanischen Grenze dampft die Kacke: Von amerikanischen Geschäftemachern unterstützte Schleuserbanden bringen hunderte illegale mexikanische Arbeiter in die USA. Dabei scheuen sich die Banditen nicht, ihre Fahrgäste ruck-zuck in die Ewigen Jagdgründe zu befördern, wenn ein Transport aufzufliegen droht. Ein gutes Jagdrevier für einen Kopfgeldjäger wie Django ("Anthony Steffen"), im Original Johnny Brandon, der hier reichlich Ware zum Eintüten vorfindet. Doch erhält er Konkurrenz: den bibelfesten, schwarzgewandeten Sartana ("William Berger"), im Original Everett Murdock, der mit seiner siebenläufigen Flinte ordentliche Löcher ins Banditensortiment reißt. Da liegt es nahe, dass man sich zusammentut, um das Zentrum der Schleuser, das mexikanische Kaff Nogales, gemeinsam auszuheben. Hier führt Banker Fargo (Riccardo Garrone) das große Wort, der um sich eine Truppe gesammelt hat, deren Eliminierung der kleinen Kopfgeldjäger-AG rund 20.000 Dollar einbringen würde. Fargo stinkt es gewaltig, als ihm Django und Sartana seine Mannschaft heftig ausdünnen. Er zahlt beiden jeweils 20 Riesen, damit sie einen ehrbaren Geschäftsmann weiter seiner Tätigkeit nachgehen lassen. Aber Allianzen sind fließend, und was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? (...) "
Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

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Hat mir durchweg gut gefallen: hatte allle Zutaten, die ich an einem Western mag.
Fand die Idee zweier Kopfgeldjäger, die sich beide um die selbe Gang "kümmern" und den Kontrast von Berger und Steffen bzw der beiden Figuren sehr interessant.
Es gibt am Ende sogar einen klassischen Mexican Stand Off, der (wohl mit Absicht) an The Good, the Bad... erinnert.

Gesehen wurde die italienische DVD von Raro. Mit dem Bild war ich zufrieden.
Hat sogar englischen Ton als Bonus (wobei ich da nur kurz reingehört habe und sie auf mich recht lieblos wirkte...)

Von mir gibtßs nen klaren Daumen nach oben!


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 Betreff des Beitrags: Re: UNA LUNGA FILA DI CROCI - SERGIO GARRONE
BeitragVerfasst: 07.02.2011 23:09 
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Ach davon gibts auch noch keinen Thread....
Der Film ist natürlich klar einer der besseren Vertreter aus dem Genre!
Ich mag Berger hier mit seiner riesen Wumme !
Aber auch Steffen passt als Django sehr gut, braucht ja nur ne nichtssagende mine ziehen :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: UNA LUNGA FILA DI CROCI - SERGIO GARRONE
BeitragVerfasst: 07.02.2011 23:17 
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Irgendwie fand ich den ziemlich lahm... da konnte die große Wumme vom Berger und der Steffen leider nichts retten. Von der Beschreibung im MPW-"Duster" :roll: -Buch, hab ich mir einiges versprochen, was aber meiner Meinung nicht eingelöst wurde. Mit der Besetzung und der Rollenverteilung hätte man großes reissen können. So bleibt ein nettes, durchschnittliches Filmchen, dass man sich gut anschauen kann (wenn man seine Erwartungen nicht zu hoch schraubt).

Mir liegt die TV-Aufzeichnung von Tele 5 vor (die mit dem gräßlichen Klingelton- und Flirtline-Banner in der unteren Reihe :evil: ).

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Zensor, der - Beamter gewisser Regierungen, dessen Aufgabe es ist, geniale Werke zu unterdrücken. In Rom war der Zensor
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 Betreff des Beitrags: Re: UNA LUNGA FILA DI CROCI - SERGIO GARRONE
BeitragVerfasst: 07.02.2011 23:25 
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Jetzt echt, nun gut an den anderen mit Southwood und Hilton kommt er zwar nicht annäernd herran (sabata im orig. sartana) aber von den Durchschnittswestern hebt er sich auf alle fälle ab! Und den Fidani schlägt er locker, besser als den Squierti? (weis grad nicht wie der geschrieben wird :lol: ) finde ich ihn auch....

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 Betreff des Beitrags: Re: UNA LUNGA FILA DI CROCI - SERGIO GARRONE
BeitragVerfasst: 07.02.2011 23:31 
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Ok, nen mir einen Western, der einem Fidani unterlegen ist :lol:

Nun, der Film ist NICHT schlecht, aber auch kein Überflieger...

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 Betreff des Beitrags: Re: UNA LUNGA FILA DI CROCI - SERGIO GARRONE
BeitragVerfasst: 07.02.2011 23:37 
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Fidani war jetzt nen dummes beispiel, aber es gibt viele durchschnitswestern von denen er sich abhebt, ja zb. durch die wumme von Berger und anderen enfällen die mir grad nicht einfallen... :mrgreen:
Wär ja schlecht wenn die geschmäcker im gleich wären....

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND SARTANA- DIE TÖDLICHEN ZWEI - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 07.02.2011 23:47 
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Eine Wumme allein reissts nicht raus :mrgreen: Ok, es gibt eine MENGE schlechterer Western, darauf können wir uns einigen, oder?

Vielleicht haben mich die Flirtbalken auch zu sehr abgelenkt? Mit den sexy Schnecken telefonieren, Klingeltöne runterladen und gleichzeitig Western gucken - Fail! - Die Tele 5 Aufnahme ist einfach ein graphischer Overkill :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND SARTANA- DIE TÖDLICHEN ZWEI - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 07.02.2011 23:49 
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Keinen Django im Titel unterschlagen! :D

Mag ich richtig gerne, für mich ein typischer, schöner Italowestern mit einer tollen Besetzung, besonders Nicoletta natürlich.
Steffen hat hier eine sehr sympatische Rolle. Ich fand die Schleusergeschichte auch relativ gelungen. Der Shootout zwischen Berger, Steffen und dem guten Ricardo Garrone ist filmisch sehr einfallsreich. Garrone hatte 69 wirklich ein hohes Niveau erreicht, schade, dass sein letzter Film so lahm war.

Ich hab die Tele 5-Fassung, aber auch die SPO. (@Malastrana wenn Bedarf besteht)

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND SARTANA- DIE TÖDLICHEN ZWEI - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 08.02.2011 12:32 
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Um ehrlich zu sein, fand ich den auch streckenweise langweilig. Er hat zwar eine eigentlich gute Story und eine schöne düstere Stimmung, aber alles in allem...
Durchschnitt für mich.
Man hätte da noch einiges rausholen können
Auch wenn ich mich jetzt schlecht mache find ich den Überbewertet.

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 Betreff des Beitrags: Re: DJANGO UND SARTANA- DIE TÖDLICHEN ZWEI - Sergio Garrone
BeitragVerfasst: 09.02.2011 08:58 
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Hab den damals im Doppelprogramm mit GESANGBUCH im Kino gesehen und fand, dass er dort im Vergleich ziemlich abfällt. Hatte ihn vorher eigentlich ganz gut in Erinnerung, aber wie gesagt, dem direkten Vergleich hielt er nicht stand.


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