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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 07.04.2015 19:31 
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giant_claw hat geschrieben:
Ich würde die Bildqualität nicht mit 2 sondern 3- bewerten. Das Bild ist in meinen Augen überscharf mit den hässlichen Nebeneffekten und die Farbsättigung etwas zu hoch. Letzteres konnte ich etwas runterregulieren. Das Gesamtbild stimmt irgenwie nicht auf meinem Panasonic LCD TX-L32C20ES.


Ob nun Note 2 oder 3...Fakt ist: Die weltweit bisher beste Auswertung des Films.
Wenn besseres Ausgangsmaterial vorhanden gewesen wäre, hätte man dieses sicherlich berücksichtigt. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 07.04.2015 19:58 
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So, jetzt konnte ich ihn auch mal sehen.
Ich stimme den überwiegend sehr positiven Kritiken zu, es ist ein erstklassiger Genrebeitrag.
Jedoch finde ich den Vergleich wonach dieser Film atmosphärisch SMDLVT von allen Genreexemplaren am nächsten kommt, doch ein wenig übertrieben.
Zu Leone fehlt schon noch ein ordentliches Stück, was aber die Qualitäten von dem Film nicht schmälern soll.
Es ist ein sehr unterhaltsamer Film geworden, sicher einer der besseren aus dem B-Sektor.
Das Hauptdarsteller-Trio ist grandios in den jeweiligen Rollen.
Vor allem Jack Elam, der ja hier neben dem Gastauftritt in SMDLVT seine einzige IW-Rolle spielt.
Zur Synchro möchte ich sagen: Auch sehr ordentlich geworden, allerdings verstehe ich nicht, warum man für Gilbert Roland ausgerechnet Gerd Martienzen genommen hat und nicht etwa Arnold Marquis.
Die Musik von Francesco De Masi hat mir ebenfalls gut gefallen, war alles sehr passend.
FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR bekommt von mir 8,5/10.


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 19.05.2015 12:41 
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Explosive hat geschrieben:
Es war leider kein besseres ungeschnittenes Master für Sonora auf zu treiben :(



Warum ist der Film jetzt eigentlich in 1,56:1 statt in 1,66:1 oder in 1,85:1?

Stammt das Master von einer TV Ausstrahlung wie hier und da behauptet?


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 19.05.2015 16:33 
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Ist er nicht in 1,66:1 ? :? Das war jedenfalls das Format wie er damals fürs Kino maskiert wurde.
Und ja, das selbe Master nutzten einige Italienische TV Sender

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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 19.05.2015 19:55 
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In der OFDB steht er mit 1,56:1, und ich meine das auch irgendwo so gelesen zu haben. Ein paar nehmen an daß der Film von der TV Version genommen wurde, und das Format darüber zustande kam weil man das TV Logo weggeschnitten hat. Das wiederum kann ich mir nicht vorstellen.

In dem SWDB Forum waren da Fragen zu. die sollte man vielleicht beantworten.

edit: Bei Amazon steht er mit 1.78:1, aber das muß nicht viel heißen.

edit 2: In Bluntwolfs Review steht 1.66:1

(Bietet jemand mehr?)


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 19.05.2015 21:44 
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Puh, Stanton da hast du eine schwierige aber m.E. berechtigte Diskussion losgetreten bzw. weitergeleitet.

Eine Frage kann ich beantworten:
Das Bildformat der Hauptfassung der dvd ist relativ genau 1,56:1. Habe extra nochmal nachgemessen.
Laut meinem Kenntnisstand hatte man Zugriff auf dasselbe Master, welches auch von italienischen TV Sendern genutzt wurde.
Dieses ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit open matte.

Den Rest kann wahrscheinlich nur ein Filmvorführer sicher beantworten.
Nur so viel von meiner Seite ohne Gewähr auf 100% korrekte Ausführung.

Es gibt keine verlässlichen Quellen zum richtigen Bildformat des Films:

Laut SWDB 2,35:1 Cinemascope (m.E. definitiv falsch)
IMDB nennt 1,85:1
Bruckner gibt an: "Superpanoramic"

Vielleicht stimmt sogar keine der drei Angaben. Superpanoramic sagt mir leider im Bezug auf 35mm nicht viel.
Der Filmvorspann gibt außer Eastmancolor leider auch nichts weiteres her.

Leider habe ich das 35mm Material des Films (d.h. die Filmrollen oder Scans davon) noch nicht gesehen, obwohl wir die Kopie im thread vorgestellt haben.

Meine These lautet aber wie folgt:
Auf der dvd befindet sich ebenfalls die Kinofassung im 4:3 Format (1,33:1).
Daher ist stark davon auszugehen, dass sich der Film bereits in diesem Format auf der 35mm Kopie befindet.
Das heißt, im Kino muss diese quasi "open matte" Fassung oben und unten auf das richtige Format maskiert werden.
Ein Scope Film hingegen befindet sich verzerrt auf dem 35mm Material und wird bei der Projektion durch eine anamorphe Linse entzerrt und dann im richtigen Seitenverhältnis auf der Leinwand wiedergegeben.
Ein 1,85:1 Film z.B. im Panoramico Verfahren befindet sich meines Wissens bereits im richtigen Format auf der 35mm Kopie. Die "Balken" sind bereits gesetzt.
Colosseo/Wild Coyote hätte dann sicherlich eine solche Fassung (wenn bereits so auf 35mm) mit 1,78:1 anamorph auf die dvd gepackt.

In unserem 35mm thread haben wir ja viele Scans eingestellt, da kann man die verschiedenen Verfahren prima nachschauen.
Man sieht z.B. wie ein Scope oder Panoramico Film auf 35mm aussieht.

Von daher gehe ich davon aus, dass eine 1,66:1 Maskierung des 4:3 Ausgangmaterials bei "Für ein paar Leichen mehr" am wahrscheinlichsten ist.

Man kann dies auch am 16:9 TV ausprobieren und die deutsche 4:3 Kinofassung auf die komplette Bildschirmnutzung zoomen. Dann erhält man ein 1,78:1 Verhältnis. Also zwischen den beiden Möglichkeiten 1,66:1 und 1,85:1.
Habe das nur mal kurz geprüft, daher kann ich nur vermuten, dass eine "weitere Maskierung" bis auf 1,85:1 m.E. nicht richtig wäre. Es fehlt dann doch oben und unten zu viel Information.

Vielleicht kann McKenzie oder ein anderer Filmvorführer Licht ins dunkel bringen?


Zuletzt geändert von Grinder am 26.05.2015 12:25, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 20.05.2015 00:14 
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Hah, Panoramico, das steht öfter bei Bruckner. Was das genau sein soll hat mir bislang noch keiner erklären können? Es steht auch bei Django, und der ist 1,66:1.

So wie du es beschreibst wäre es hardgemattetes 1,85:1. Wobei ich denke daß diese Filme auch als open matte Vollbildfassungen vorliegen.


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 20.05.2015 07:43 
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Stanton hat geschrieben:
Hah, Panoramico, das steht öfter bei Bruckner. Was das genau sein soll hat mir bislang noch keiner erklären können? Es steht auch bei Django, und der ist 1,66:1.

So wie du es beschreibst wäre es hardgemattetes 1,85:1. Wobei ich denke daß diese Filme auch als open matte Vollbildfassungen vorliegen.


Hm also zumindest in Bezug auf Panoramico kann man hier was finden:

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Demnach wäre das ein 1,85:1 Format.
Vermutlich mit schwarzen Balken bereits auf das Filmmaterial kopiert.
In unserem 35m thread nachzuschauen z.B. bei "Buccaroo", "Stirb aufrecht Gringo", etc.

Ich zitiere mal McKenzie aus einem anderen thread:

McKenzie hat geschrieben:
Aus meiner Vorführer-Erfahrung mit Filmen dieser Zeit: In Deutschland (und auch Frankreich) begann man bereits in der zweiten Hälfte der 50iger, standardmäßig für 1:1,66 zu drehen, d. h. zwar in 1:1,37 zu belichten, aber für eine Projektion in 1:1,66 zu kadrieren. Später, in der zweiten Hälfte der 60iger, wurde das Format dann verstärkt (aber bei weitem nicht immer) bereits mit schwarzen Balken oben und unten kopiert. Dass auch bei einem für 1:1,66 kadrierten Film die Komposition bereits merklich leidet, wenn man nicht maskiert, lässt sich etwa sehr (un)schön an den DVDs der LASS JUCKEN, KUMPEL-Filme oder der Filmmuseum-DVD von ANDERS ALS DU UND ICH beobachten.

Um italos Frage zu beantworten: es gab kein "bevorzugtes" Bildformat in dem Sinne, da etwa die Amerikaner ab Mitte der 50iger sowohl "ihr" Breitwand (1:1,85) forcierten als auch mit Cinemascope und VistaVision auftraten, während sich Ende der 50iger in Europa 1:1,66 langsam durchsetzte und Vollbild 1:1,37 (mit Fernsehbegriffen wie "4:3" hantiere ich jetzt mal nicht, denn das wäre faktisch falsch) langsam zurückging, bis es Ende der 60iger Jahre fast nur noch in Low Budget- und Autorenfilmen zu finden war. 1962 war jedenfalls 1:1,66 längst das bevorzugte europäische Breitwandverfahren, auch in Deutschland.

Seltsamerweise haben die Italiener hingegen schon sehr früh das "amerikanische" Breitwandformat 1:1,85 favorisiert, und zwar auch vorzugsweise (sofern man nicht vor allem den internationalen Markt anvisierte - kürzlich hatte ich eine Kopie von RAUMSCHIFF TERRA ZUM PLANET DER AFFEN vor mir, die tatsächlich in 1:1,37 war, aber in 1:1,85 projiziert werden sollte und musste) "hard matted" - 1:1,66 ist im italienischen Kino der 60iger und 70iger eher eine Seltenheit. Bei Interesse kann ich eine Liste von Filmen aus dieser Zeit zusammenstellen, die ich im Lauf der Jahre vorgeführt habe und angeben, welches Format sie auf der Kopie tatsächlich hatten - und ob "hardmatted" oder "open matte".

Häufig wurden Filme, die "open matte" waren, in Europa auf 1:1,66 und in den USA und Asien auf 1:1,85 maskiert. Auch das wurde vermutlich als Vorzug einer "offenen" Kopie gewertet - sie war mit den jeweils bevorzugten Bildmaskierungen und Objektiven kompatibel und konnte ggfs. auch einfach in 1:1,37 (Vollbild) gezeigt werden. Es ist jedenfalls auffallend, dass man bei "open matte"-Kopien aus den 60iger und 70iger Jahren kaum je Mikrofonen in den oberen Bildregionen begegnet, während man sich ab den 80iger Jahren davor in Acht nehmen muss. Seltsamerweise sind mir bis zuletzt (soll heißen: bis zum Ende der 35mm-Ära, wobei sie ja noch nicht ganz vorbei ist und immer noch neue Filme auch auf 35mm gezeigt werden - das dürfte allerdings nächstes Jahr endgültig vorbei sein) auch open matte-Kopien aktueller Filme untergekommen, etwa SOMEWHERE, SEX AND THE CITY 2 und P.S. I LOVE YOU.

Zuguterletzt hat Stanton natürlich völlig recht - die Materialkosten für Scope und Normalformat (1,37, 1,66 und 1,85) dürften sich im Großen und Ganzen die Waage halten, mit der erwähnten Ausnahme von Techniscope.


Was Bruckners Angabe "Superpanoramic" bedeutet, weiß ich zwar immer noch nicht, aber "Für ein paar Leichen mehr" wird definitiv mit 1,37:1 (um es auch korrekt zu sagen) auf der 35mm Kopie sein und dann in 1,85:1 oder 1,66:1 im Kino gezeigt worden sein.
Ich vermute eher 1,66:1.

Hier noch mal Screenshots der 1,37:1 Kinofassung.
Jemand der technisch versiert ist, könnte ja mal die beiden möglichen Balkengrößen oben und unten auflegen. Maskiert auf 1,85:1 nimmt m.E. zu viel wichtige Bildinformation weg.

Bild Bild Bild Bild Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 20.05.2015 09:22 
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Der Link zu den Filmformaten ist aber very italienisch ...

Ob eine 1,85:1 Maskierung nicht korrekt ist dürfte sich nur nachweisen lassen wenn da eindeutig und öfters Bildinformationen (meist eher oben als unten) abgeschnitten werden. Da der Unterschied zwischen 1,66 und 1,85 gar nicht mal so groß ist dürfte daß in vielen Fällen gar nicht so einfach sein.

Eigentlich müssten jeder zu maskierenden 35 mm Kopie eine Information beiliegen welche Maskierung korrekt ist. Denn ohne daß müsste der Filmvorführer raten.

Ich hatte bereits an verschiedenen Orten mal nach Panoramico gefragt, aber bislang noch nie eine zufriedenstellende Antwort bekommen. Ich weiß auch nicht wo Bruckner die Angaben her hat, denn im Gegensatz zu den anamorphotischen Breitwandverfahren (und auch zu Techniscope) wird es nicht im Vorspann der Filme genannt.
Ich hatte lange Zeit angenommen daß es um eine ital. Bezieichnung für ein 1,66:1 Format handeln muß, aber anscheinend ist die Mehrheit der Filme für 1,85:1 gedreht worden.
Bei einigen Filmen verwendet Bruckner auch die Bezeichnung "Normal", die aber anscheinend auch nur auf eine Open Matte Kopie verweist. Mir ist nicht klar wo da der Unterschied zu Panoramico ist. Oder was der Begriff überhaupt soll wenn es lediglich darum geht im 1,37:1 belichtetes Filmmaterial korrekt zu maskieren.

Was das hardmatten betrifft gibt es 2 Möglichkeiten. Man kann schon beim Drehen die schwarzen Balken hinzufügen (ich schätze eher selten vorgekommen), oder man macht es erst für die Kinokopien. Bei letzterem konnten dann trotzdem noch Openmatte Fassungen für TV und VHS erstellt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 20.05.2015 11:39 
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Stanton hat geschrieben:
Der Link zu den Filmformaten ist aber very italienisch ...


Ja, aber leider der einzige link den ich zu dem Thema finden konnte. Zumindest wird Panoramico dort mit 1,85:1 assoziiert. Schon mal ein Anfang. ;)

Ansonsten kann ich leider nicht mehr zu dem Thema beitragen. Aber du hast recht, in einem solchen Fall (1,37:1 Kopie, die zur Vorführung maskiert werden muss) müsste es entsprechende Hinweise an die Vorführer gegeben haben.
Ich versuche mal einen Vorführer danach zu fragen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Für ein paar Leichen mehr - Alfonso Balcázar 1968
BeitragVerfasst: 25.05.2015 17:32 
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reggie hat geschrieben:
Ja er ist überdurchschnittlich aber keiner der absulut besten, mit deutscher Syncro könnte sich das vl. noch steigern ;)



Und wie! Gestern die Coyoten scheibe gesichtet.
Beim Vorspann fand ich das Bild recht übel, wurde dann aber gut, beim Abspann wieder schlechter. Im großen passte das bild aber ;) (Uncut Fassung)
Toller Film!
Er will rache weil man seine Frau vergewalltigte und tötete. Coole Rückblenden die ihn mit seiner Frau zeigen, dazu ein toller score.
Superbe duelle im leichten Leone Stil.
Schön das drei Pistoleros mit von der Partie waren und den bösen eingeheizt haben. Uriah der Rächer, der Sartana tot sehen will!
Der Mexicaner eigentlich ein herzensguter Mensch, der aber weil Mexicaner, viel einstecken musste und sich den Falschen leuten anschloss, die ihn hintergehen. So will auch er Sartana tot sehen!
Und dann der Kopfgeldjäger Kitchener, von dem man nicht so recht weiß ob er nur auf Geld aus ist. Mann kann es sich aber denken.
Teilweise echt brutal, ein Film ohne Kompromisse.
Ein Mexicanerbande ohne Scrupel..
Der Score ist durchwegs spitze!
Die Kammeraeinstellungen und spielereien erste Sahne!
Die darsteller mochte ich alle! Passten perfekt in ihre rollen.
Die deutsche Syncro ist grandios!
8,5/10

Großartig auch das informative Interview mit de Masi. Der wusste noch viel und konnte gut aus dem Nähkästchen plaudern über seinen Wertegang und vorallem die Zusammenarbeit mit Castellari, den er am meisten Schätzte von den Regieseuren.

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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 31.05.2015 14:03 
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@Stanton & alle sonstigen interessierten:
Habe mal bei einem Filmvorfüher nachgehorcht, der bereits in den 1960er Jahren Italowestern gezeigt hat.

Zitat:
"Also man muß erst mal unterscheiden:
Viele Filme wurden ja in Cinemascope gedreht und auch in diesem Format gespielt.
Anders sieht es bei den Breitwandfilmen aus.
Diese wurden zwar oft in 1:1,75 oder 1:1,85 gedreht, aber immer im Format 1:1,85 vorgeführt.

Auch andere Formate wie 1:1,66 spielte man im Format 1:1,85 , da die meisten Kinos nur 2 bis 3 Formate abspielen konnten.
Das oblag an der Investition des jeweiligen Kinos.
Hatte das Kino 2 Formate dann waren es 1:2,35 und 1:1,75 oder 1:1,85.
Bei 3 Formaten kam dann noch das Standartformat der alten Filme 1:1,37 dazu.
Manchmal hing das ja auch von den Räumlichkeiten ab.
Man stelle stich vor, das Kino wurde in den 40iger Jahren gebaut, da reichte das Format 1:1,37.
In den 50igern kam dann Cinemascope und Breitwand hinzu und die Kinos mußten modernisiert werden.
Da aber die Bühne meist nicht breit genug war, ist man oft Kompromisse eingegangen, die dann zu den verschiedenen Bildverhältnissen führten.
Ich habe in Kinos gearbeitet, da hatte man Cinemascope Bilder links und rechts beschnitten, sodaß nur noch "Breitwand" herauskam, was bei der Schrift immer unangenehm auffiel.
Es gab bei der Filmaufnahme ja auch noch viele Zwischenformate, ebenso bei der Wiedergabe im Kino, aber das führt hier jetzt zu weit..."


Vielen Dank noch mal an dieser Stelle für die Auskunft. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 31.05.2015 14:26 
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Grinder hat geschrieben:
@Stanton & alle sonstigen interessierten:
Habe mal bei einem Filmvorfüher nachgehorcht, der bereits in den 1960er Jahren Italowestern gezeigt hat.

Zitat:
"Also man muß erst mal unterscheiden:
Viele Filme wurden ja in Cinemascope gedreht und auch in diesem Format gespielt.
Anders sieht es bei den Breitwandfilmen aus.
Diese wurden zwar oft in 1:1,75 oder 1:1,85 gedreht, aber immer im Format 1:1,85 vorgeführt.


Nee, die wurden auf 1,37:1 Standard 35 mm Filmmaterial gedreht (wie die anamorphen 2,35:1 Filme im Übrigen auch), aber bei der Bildkomposition wurden die dann für 1,66:1 oder 1,85:1 gestaltet. Und das musste dann in den Kinos so maskiert werden daß man nur das sah was auch gesehen werden sollte. Oder aber es wurde schon gleich in der Kamera oder später bei der Herstellung der Kinokopien maskiert, also hardgemattet. Dann hat die Kinokopie schwarze Balken. Was natürlich keinen Filmvorfüher daran hindert z.b. eine 1.66:1 Film einfach noch weiter auf 1,85:1 zu maskieren, damit es die Leinwand füllt.
Zitat:
Auch andere Formate wie 1:1,66 spielte man im Format 1:1,85 , da die meisten Kinos nur 2 bis 3 Formate abspielen konnten.
Das oblag an der Investition des jeweiligen Kinos.
Hatte das Kino 2 Formate dann waren es 1:2,35 und 1:1,75 oder 1:1,85.
Bei 3 Formaten kam dann noch das Standartformat der alten Filme 1:1,37 dazu.
Manchmal hing das ja auch von den Räumlichkeiten ab.
Man stelle stich vor, das Kino wurde in den 40iger Jahren gebaut, da reichte das Format 1:1,37.
In den 50igern kam dann Cinemascope und Breitwand hinzu und die Kinos mußten modernisiert werden.
Da aber die Bühne meist nicht breit genug war, ist man oft Kompromisse eingegangen, die dann zu den verschiedenen Bildverhältnissen führten.
Ich habe in Kinos gearbeitet, da hatte man Cinemascope Bilder links und rechts beschnitten, so daß nur noch "Breitwand" herauskam, was bei der Schrift immer unangenehm auffiel.
Es gab bei der Filmaufnahme ja auch noch viele Zwischenformate, ebenso bei der Wiedergabe im Kino, aber das führt hier jetzt zu weit..."


Ja, das ist mir schon klar daß da in vielen Kinos die Formate einfach so zurechgepfuscht wurden das es auf die vorhandene Leinwand passte. Ich glaube in dem Kleinstadtkino meiner Kindheit hatten die eine Leinwand die eventuell etwa 2:1 war, und dann wurde alles so vorgeführt daß es immer die Leinwand komplett füllte. Film war halt schon immer nur im Kino schön. ;) Kann mich jedenfalls nicht erinnern daß da jemals ein Teil der Leinwand nicht genutzt wurde.


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 27.08.2015 21:51 
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Hab ihn jetzt mal auf italienisch gesehen.
Meines Erachtens ist er so um nichts schwächer.
Im Gegenteil, von den Stimmen her, hat mir die italienische Synchro z.B. bei Gilbert Roland sogar besser gefallen.
Da wirkte seine Stimme auf mich passender, als Gerd Martienzen.
Somit ist der Film also auch auf italienisch noch hervorragend.
Allerdings sind die Untertitel (die werden ja auch in der italienischen Fassung bei den in der deutschen Fassung geschnittenen Stellen eingeblendet) sehr fehlerhaft.
Scheinbar willkürlich übersetzt, passen sie nur selten mit dem zusammen, was wirklich gesagt wird und wenn, dann nur sehr entfernt.
Das hat mich wirklich gewundert, wie frei hier stellenweise übersetzt wird. :o

Ich wollte nur mal drauf hingewiesen haben.
Der Film selber bekommt auch in der italienischen Fassung seine 8,5/10.


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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 23.07.2016 15:47 
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FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR
[SONORA][ITA/SPA][1968]

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Regie: Alfonso Alcázar
Darsteller: George Martin, Jack Elam, Gilbert Roland, Antonio Monselesan, Rosalba Neri, Donatella Turi


„Weißt du, warum man ihn Callado nennt? Weil er schweigt. Er wartet, schweigt und tötet dich wortlos.“

Inhalt:

Revolverheld Sartana [George Martin] dürstet es nach Rache. Das hat auch einen Grund: Seine geliebte Frau wurde geschändet und ermordet. Aus dem einst fröhlichen Gesellen ist ein in Schwarz gekleideter Einzelgänger geworden, der sich seinen Weg zum Verantwortlichen für die Misere wortkarg, aber treffsicher freischießt. Seine Zielperson ist der skrupellose Bandit Slim [Jack Elam], der sich noch einen weiteren Mann zum Todfeind gemacht hat: den Mexikaner José [Antonio Monselesan], der nach einem erfolgreichen Bankraub von Slim bleireich abserviert wurde. Doch Sartanas Weg kreuzt nicht nur den von José, sondern auch den des undurchsichtigen Kirchner [Gilbert Roland], den er erst vor dem Tode bewahrt, bevor er merkt, dass dieser sich seine Brötchen als Slims Leibwächter verdient. Die explosive Konstellation steuert auf ein explosives Finale zu, das keine Gefangenen macht.

Kritik:

FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR entstand in jener Phase des Italo-Westerns, in der sich die Leinwände vor einsilbigen Revolverschwingern kaum retten konnten. Zu Beginn allerdings wähnt man sich buchstäblich im falschen Film, wenn die Ereignisse mit einer eher albern anmutenden und von nervtötendem Gedudel unterlegte Saloon-Schlägerei beginnen, in welcher der Held eifrig seine Fäuste schwingt und auch selbst einiges abbekommt, bevor ein holdes Mägdelein in Zeitlupe auf ihn zugehoppelt kommt, um mit ihm im Anschluss zu zärtlicher Kitschkotzmusik durch die Wälder zu toben. Aber der Schock ist schnell überwunden; nur ein paar Minütchen später geht alles seinen gewohnten Gang. Denn der sentimentale Einstieg hatte natürlich seinen Grund: die gute alte Rache. Nach einem brutalen Zeitsprung und einer nicht lang auf sich warten lassenden Rückblende wird klar: Des Helden Weib, das eben noch so ausgelassen in der Gegend herumsprang, musste mal wieder ins Gras beißen. Und vergewaltigt wurde es auch noch (freilich: vorher). Das war schon immer Grund genug, den Lauf zu entstauben und sich auf die Jagd zu begeben. Woher der Held eigentlich weiß, wem genau er sein Witwerdasein verdankt, obwohl er bei der Tat gar nicht anwesend war, ist dabei unersichtlich und auch nicht sonderlich relevant. Der Held macht einfach, was der Held machen muss. Und wer einfach nur untätig danebenstand, hat den Tod nicht minder verdient. „Du warst dabei und das reicht mir“, sagt der Held zu dem bedauernswerten Schergen, bevor er ihm das Licht auspustet.

Mit dem eigentlichen Täter jedoch wird, wie sich das gehört, erst ganz am Ende abgerechnet. Der hört auf den Namen Sartana – zumindest in Deutschland, denn im Original nennt er sich Slim (was auch gar nicht weiter auffallen würde, schöbe der Held nicht in einer Szene gut sichtbar dessen Steckbrief ins Bild, auf dem überdeutlich der Name Slim zu lesen ist). Und um noch weiter zu verwirren, ist Sartana im Original eigentlich der Name des Helden. Dieser wiederum heißt im Deutschen Callado - der Schweigsame. Wieso, weshalb, warum...? Man weiß es nicht. Bleibt noch anzumerken, dass dieser Sartana hier nicht identisch ist mit der Titelfigur der SARTANA-Reihe, in welcher Gianni Garko im Auftrag der Gerechtigkeit Blei verspritzte. Dieser Sartana trägt stattdessen die Züge von Western-Veteran George Martin, der sich nicht nur wie Clint Eastwood benimmt, sondern auch so klingt (zumindest in der deutschen Fassung). Doch Sartana/Callado ist nicht der Einzige, der Rachegelüste mit sich herumträgt: Der Mexikaner José will dem Banditen ebenfalls ans Leder, nachdem er sich nach einem Bankraub dessen Kugel eingefangen hat. Und mittendrin befindet sich noch der undurchsichtige Kirchner, ein einstiger Kumpel Sartanas/Callados, der nun Slims Leibwächter ist und seinen Gegnern netterweise noch Särge empfehlen lässt, bevor er ihnen den Garaus macht.

Keine Frage: Regisseur Alfonso Balcázar [→ DIE TODESMINEN VON CANYON CITY] präsentiert hier nicht mehr als allseits bekannte Versatzstücke. FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR ist ein kostengünstig produziertes Fließbandprodukt, dessen Schauplätze fast ausschließlich aus der üblichen Felsenlandschaft und dem abgerockten Wildwestkaff bestehen. Die Landschaften sind karg, die Wortmenge ist es ebenfalls, dazu viel Schuss- und Schlaggetümmel, einmal umgerührt und fertig ist der Lack. Das kennt man, das erwartet man. Sonderlich spannend ist das nicht, aber auch nicht völlig unsinnig. Denn Genrefans bekommen in der Regel nie genug von eben diesen Mätzchen und handwerkliches Geschick (wenn auch nur ein routiniertes) kann man SONORA (Originaltitel) nicht absprechen – auch, wenn man sich solch innovative Einstellungen wie in dem Moment, als ein vom Dach geschossener Fiesling mit dem Gesicht voran auf die Kamera zufliegt, noch etwas häufiger gewünscht hätte. Auch der Inhalt geriet weitestgehend überraschungsfrei: Der Held schießt schneller als seine Kontrahenten ziehen können, der Held wird kurz vor Schluss gefoltert, der Held triumphiert am Ende - das Übliche eben. Die Nebenhandlung um Bankräuber José, der ebenfalls noch ein Hühnchen mit dem Antagonisten zu rupfen hat, dient zudem allzu offensichtlich in erster Linie dem Zweck, die spartanische Handlung auf die notwendigen 90 Minuten zu strecken und ist im Grunde gar nicht weiter von Belang. Dennoch kann die ihrem deutschen Titel alle Ehre machende Pferdeoper angenehm unterhalten, gelegentlicher Leerlauf wird von Pulverdampf und Explosionsradau bestmöglich übertüncht.

George Martin [→ DREI TOLLE KERLE], der eigentlich Francisco Martinez Celeiro heißt und in Barcelona das Licht der Welt erblickte, erfüllt in der Rolle des schweigsamen Rächers seinen Zweck, wenn auch keine mimischen Meisterleistungen zu bestaunen sind – aber warum sollte man die hier auch erwarten? Seine DJANGO-/Eastwood-Imitation geriet sehr brauchbar, wenn ihm das Charisma der wirklich großen Westernhelden auch zweifelsfrei abgeht. Als seinen Widersacher sieht man Jack Elam [→ SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD], der alle geforderten Banditen-Klischees pflichtbewusst erfüllt: schielend, grobschlächtig, feige und alles andere als gewitzt – eine zwar nicht schillernde, aber angenehm hassenswerte Schurkenfigur, der man die Kugel am liebsten höchstpersönlich in die Stirn treiben würde. Ihm zur Seite steht Gilbert Roland [→ DAS GOLD VON SAM COOPER] als dessen Leibwächter Kirchner, den man bis zum Schluss nicht wirklich einordnen kann und der die Ambivalenz seines Charakters sehr gut rüberbringt. Antonio Monselesan [→ DICKE LUFT IN SACRAMENTO], der nebenbei auch als Boxtrainer arbeitete, bleibt als Mexikaner José hingegen kaum im Gedächtnis. Noch undankbarer hat es jedoch Rosalba Neri [→ DAS SCHLOSS DER BLAUEN VÖGEL] erwischt, die sich hier mit einer winzigen Nebenrolle begnügen darf. Ihr Aufstieg zu einer Art Ikone des italienischen Erotik- und Krimikinos begann dann erst in den 70er Jahren.

Die hiesige Version geriet erneut nicht ganz so nihilistisch wie das Original und gefällt in den Dialogen durch einen eher lässigen Tonfall („Es wird nur Bumms machen und dann spielst du Vögelchen.“), wie es damals nicht unüblich war. Doch das schadet nicht. FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR bleibt dennoch ein wenn schon nicht unbedingt originelles, so doch überdurchschnittliches Genre-Werk, das vielleicht keine neuen Fans gewinnt, aber bereits infizierte Italo-Western-Jünger zuverlässig bedient.

s. auch: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR

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 Betreff des Beitrags: Re: FÜR EIN PAAR LEICHEN MEHR - Alfonso Balcázar
BeitragVerfasst: 23.07.2016 16:57 
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DJANGOdzilla hat geschrieben:
Mit dem eigentlichen Täter jedoch wird, wie sich das gehört, erst ganz am Ende abgerechnet. Der hört auf den Namen Sartana – zumindest in Deutschland, denn im Original nennt er sich Slim (was auch gar nicht weiter auffallen würde, schöbe der Held nicht in einer Szene gut sichtbar dessen Steckbrief ins Bild, auf dem überdeutlich der Name Slim zu lesen ist). Und um noch weiter zu verwirren, ist Sartana im Original eigentlich der Name des Helden. Dieser wiederum heißt im Deutschen Callado - der Schweigsame. Wieso, weshalb, warum...? Man weiß es nicht.


Die deutsche Fassung scheint sich nach der spanischen Fassung zu richten und ich bin sogar geneigt diese hier als Originalfassung anzusehen. Wobei der Name Slim Kovacs schon auch vorkommt, "Santana" ist wohl nur der Spitzname...

@Sbirro Di Ferro: Evtl. ist das auch der Grund der abweichenden deutschen Untertitel.


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