Dirty Pictures

Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 16.08.2013 20:06 
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El Puro hat geschrieben:

"Drei ausgekochte Halunken" habe ich allerdings noch nicht gesehen, da warte ich auf die kommende Koch Media DVD, bis ich mir da ein Urteil bilde.


Der wird dir auch nicht gefallen.
Der wird in der 2. Hälfte ziemlich blödsinnig und komödiantisch auf die unkomische Art. Geprügelt wird dann auch viel.

Ach ja, Komik war auch nicht gerade Enzos Ding.

(Andererseits enthält die Blödelsyncro von Tedeum eine irgendwie genialen Dialog. Aber da kann Enzo nichts für. Es geht da um ein Mönchsgewand. )


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 16.08.2013 20:09 
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Ich kenne von dem Film nur das, was man bei WESTERN ITALIAN STYLE vom Dreh sieht. Das sieht nicht besonders aus, aber was solls...

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 18.08.2013 09:05 
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Der Film ist langweilig ohne ende ! :|

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 18.08.2013 12:06 
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Was solls,Enzo ist der Größte 8-)
Willste mal gegen mich drücken,Charly Bronson ? :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 18.08.2013 19:34 
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Italo-West-Fan hat geschrieben:
Der Film ist langweilig ohne ende ! :|


:o Jetzt hört's aber auf. Bist du schon völlig westernverseucht?


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 18.08.2013 20:15 
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Er meint Drei ausgekochte Halunken, nicht Keoma.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 18.08.2013 20:26 
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Stanton hat geschrieben:
Er meint Drei ausgekochte Halunken, nicht Keoma.


Das ist keine Entschuldigung. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 19.08.2013 08:12 
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GunmanStan hat geschrieben:
Was solls,Enzo ist der Größte 8-)
Willste mal gegen mich drücken,Charly Bronson ? :lol:



Jupp und er ist immer so bescheiden in seine Interviews... :D


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 19.08.2013 17:37 
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Nobody hat geschrieben:
GunmanStan hat geschrieben:
Was solls,Enzo ist der Größte 8-)
Willste mal gegen mich drücken,Charly Bronson ? :lol:



Jupp und er ist immer so bescheiden in seine Interviews... :D


Sicher eine seiner großen Stärken ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 19.08.2013 19:29 
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GunmanStan hat geschrieben:
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GunmanStan hat geschrieben:
Was solls,Enzo ist der Größte 8-)
Willste mal gegen mich drücken,Charly Bronson ? :lol:



Jupp und er ist immer so bescheiden in seine Interviews... :D


Sicher eine seiner großen Stärken ;)



Ja gleich nach seinem unermesslichen Talent...


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 20.08.2013 09:59 
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GunmanStan hat geschrieben:
Nobody hat geschrieben:
GunmanStan hat geschrieben:
Was solls,Enzo ist der Größte 8-)
Willste mal gegen mich drücken,Charly Bronson ? :lol:



Jupp und er ist immer so bescheiden in seine Interviews... :D


Sicher eine seiner großen Stärken ;)



Ja gleich nach seinem unermesslichen Talent...


Also wenn jetzt noch einer was gegen den Enzo sagt komme ich rüber und dann tragen wir das um 12 Uhr Mittags auf der Straße nach guter Italowesternmanier aus
(mit Zeitlupe!!!!) ;)

Der große Dirty Pictures Foren Showdown


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 20.08.2013 11:16 
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Um das zu verhindern kann ch nur nochmal sagen, dass Keoma definitiv überragend gut ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 19.07.2014 18:28 
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Ich meine es gibt im Ausland bereits eine Blu-ray des Films. Ist hier jemand zufällig Besitzer der selbigen und kann etwas über die Bildqualität sagen?

Danke im Voraus!

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 20.07.2014 00:03 
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Hier gings schonmal um das Thema: post87705.html#p87705

Ich habe die Disc nochmal rausgesucht und selbst noch ein paar Shots erstellt:
BildBildBildBild
BildBildBildBild

...halt typischen "Noise" Master was dann noch plattgebügelt wurde. Da du aber aber auch die UHE von Predator gut fandest (wenn es kein Scherz war) könntest du mit dem Bild sogar glücklich werden.

Nicht ganz passend aber noch eine Anmerkung zum deutschen Ton und der Kinowelt DVD: Richtig schlimm mit dem Rauschfilter drüber und wirkliche alles Leben raus. Die alte LP DVD ist zwar etwas spitz aber klingt trotzdem um Welten besser mit deutlich mehr Präsenz und Tiefgang (hat ansonsten typische Lichton-Charakteristik inkl. Tonabnehmer knacken usw.). Bei einer etwaigen Neu-VÖ sollte man sich unbedingt um ordentlichen Ton bemühen, das Potential ist auf jeden Fall da.

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 20.07.2014 14:57 
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Vielen Dank!

Die Bildqualität gefällt mir persönlich sehr. Hoffentlich wird in baldiger Bälde auch eine deutschsprachige BD erscheinen.

Sehr interessante Info auch bzgl. des Tons. Hört man ja öfter, dass der Ton von gewissen Laserdiscs selbst jenen von Blu-rays übertrifft.

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 22.07.2014 21:21 
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Das Bild ist natürlich sehr gut, aber ich muss zugeben: ich hab ganz arge Probleme mit dem "Italenglisch" von Franco Nero. Ich versteh ihn total schlecht und mir gefällt "Keoma" auf Deutsch einfach am besten.

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 11.02.2015 15:13 
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Weiß jemand zufällig ob es irgendwo eine VÖ mit 'ordentlicherem' englischem Ton gibt (von mir aus auch ita. Ton)? Der eng. Ton der US-BD, -DVD, deu. Kinowelt DVD sind eigentlich alle Käse (basieren aber wahrscheinlich eh auf dem gleichen Material). Alle haben diese unsägliche "Telefonqualität", man kennt das Problem und ich befürchte es gibt vielleicht gar nichts anderes... Bietet die spa. DVD oder sonstwas vielleicht eine Alternative oder die alte UK DVD eine eigene Abtastung? Kennte jemand welche der alten Auslands-VHS?
Da die deutsche Synchro so extrem sinnverfläschend ist - aber viel bessere Fidelity bietet - (die Kinowelt-DVD ist wegen übertriebenem Rauschfilter auch unbrauchbar) ist immer zum heulen, die Musik kann sich überhaupt nicht entfalten...

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 11.02.2015 15:38 
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*tiefseufz* Finde es auch jammerschade, dass es keinen besseren Ton gibt. Vor allem, da "Keoma" wirklich einer meiner Lieblingsfilme ist. Leider komm ich mit Franco Neros Englisch nicht gut klar, weshalb ich die deutsche Version bevorzuge.
Hoffentlich gibt es mal eine richtig gute VÖ!

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 12.02.2015 12:01 
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chakunah_2072 hat geschrieben:
Weiß jemand zufällig ob es irgendwo eine VÖ mit 'ordentlicherem' englischem Ton gibt (von mir aus auch ita. Ton)? Der eng. Ton der US-BD, -DVD, deu. Kinowelt DVD sind eigentlich alle Käse (basieren aber wahrscheinlich eh auf dem gleichen Material). Alle haben diese unsägliche "Telefonqualität", man kennt das Problem und ich befürchte es gibt vielleicht gar nichts anderes... Bietet die spa. DVD oder sonstwas vielleicht eine Alternative oder die alte UK DVD eine eigene Abtastung? Kennte jemand welche der alten Auslands-VHS?
Da die deutsche Synchro so extrem sinnverfläschend ist - aber viel bessere Fidelity bietet - (die Kinowelt-DVD ist wegen übertriebenem Rauschfilter auch unbrauchbar) ist immer zum heulen, die Musik kann sich überhaupt nicht entfalten...

... und die ist ja mit das Beste an dem klasse Streifen ;)

Kann dir leider nichts wirklich brauchbares dazu sagen,aber hier sind sehr viele VÖ's aufgelistet -
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
Und hier unterhalten sich viele Engländer und Amerikaner über den Streifen,da könnte es vielleicht mal beprochen worden sein (sind allerdings 12 Seiten :shock: ) -
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 12.02.2015 13:33 
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GunmanStan hat geschrieben:
Und hier unterhalten sich viele Engländer und Amerikaner über den Streifen,da könnte es vielleicht mal beprochen worden sein (sind allerdings 12 Seiten :shock: ) -
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***


Da sind zwar auch Amis und Limeys bei, aber bestimmt genau so viele Europäer, und eventuell auch ein paar von den sonstigen Kontinenten. Jedenfalls alles sehr international ...


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 12.02.2015 14:29 
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Daß ich nur die beiden nannte,war auf Chaks Frage nach der engl. DVD bezogen.
Vielleicht schreibt man dort sogar aus den Karpaten oder der sibirischen Steppe mit.


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BeitragVerfasst: 12.02.2015 15:44 
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Habe alles durch gelesen, leider nichts zum Thema :|

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BeitragVerfasst: 12.02.2015 15:47 
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Warte mal bis der Puro wieder Online ist, der dürfte das am ehesten wissen ;) Oder könnte für dich nachfragen in nem ausländischen Forum...

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 12.02.2015 16:27 
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Dacht, er könnte nur französisch :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 12.02.2015 16:29 
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Nö Puro sagt immer er kann alle sprachen , den et klingt alles gleich ;) :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 14.02.2015 19:30 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Dacht, er könnte nur französisch :mrgreen:


Bin ich ein Weib, oder was ? :D

reggie hat geschrieben:
Nö Puro sagt immer er kann alle sprachen , den et klingt alles gleich ;) :lol:


Schön wär es. ;)


Zur DVD: Ja, stimmt ist wohl alles das gleiche Ausgangsmaterial.
Hab mal einige Franzosen gefragt, die meinten der frz. Ton wäre ok. Dazu einen Japaner (mit einer Riesensammlung 8-) ), der konnten aber auch nicht viel dazu sagen.
Ist der englische Ton wirklich so schlecht ?


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 14.11.2015 01:00 
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Die letzte (und bisher einzige) Sichtung ist jetzt über 2 Jahre her, da habe ich mir gedacht, wenn er schon im Fernsehen ist, kann man's ja noch einmal versuchen.
Gebracht hat's nichts, ich halte den Film nach wie vor für stark überbewertet.
Die Geschichte finde ich schon eher uninteressant, dann kommt noch die sehr eigenartige Atmosphäre dazu, mit dem apokalyptischen Touch.
Außerdem der erschreckend schlechte Score der De Angelis Brüder, deren Lieder den Film quasi nacherzählen.
Von der Inszenierung her, finde ich das Ganze größtenteils gar nicht so schlecht, auch wenn ich sagen muss, dass die Zeitlupen natürlich, obwohl sie an und für sich nicht schlecht sind (und trotz dem, dass sie auch eine Spezialität von Castellari sind) nicht ganz mit jenen von Peckinpah mithalten können.
Was ich aber ziemlich schwach fand, ist das Finale im Dorf, mit den Schreien einer gebärenden Frau im Hintergrund.
Das finde ich einfach nicht stimmig, abgesehen davon kehrt die Musik hier generell viel Positives ins Negative um.
Manch einer hat hier ja schon gemeint, dass man an dem Film gewisse Dinge auch als kitschig empfinden kann, und genau so empfinde ich beispielsweise die Musik, aber eben auch die Geschichte mit der schwangeren Frau.
Franco Nero ist gut in seiner Rolle und auch William Berger ist überzeugend als sein Vater, aber ansonsten war hinsichtlich der Schauspieler nichts wirklich gutes dabei.
Erwähnenswert wäre vielleicht noch Riccardo Pizzuti, der allerdings alleine aufgrund seiner Mitwirkung.
Alles in allem konnte ich auch diesmal nichts Positives finden, außer den Schauspielern und den an und für sich recht gelungenen Zeitlupen.

Fazit: Für mich ein gutes Beispiel, dass etwas Außergewöhnliches nicht gleich gut sein muss.
Mir sind die bodenständigeren IW bei weitem lieber.
4/10


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 14.11.2015 19:27 
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Für mich ist es Castellaris einzig wirklich guter Film mit einer ernsthaft durchdachten Story (auch wenn man das nach Neros erzählungen kaum glauben kann) und der Score gehört zu den Highlights der DeAngelis Brüder.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 14.11.2015 21:04 
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Ich finde den Film auch ganz toll! Castellari hat hier eine starke Melange aus religös angehauchtem "Hippiewestern" und "Actionsause", mit vielen ikonischen Bildern, gezaubert - die auch eine gewisse Feinfühligkeit und Philosophie durchblicken lässt, die sonst eher selten bei ihm zu finden ist. Na gut, mit dem "Hippiestyle" kommt eventuell nicht jeder zurecht und ich hätte z. B. auch lieber Joni Mitchell als Bardin auf dem Soundtrack gehabt, aber für mich gehört "Keoma" ganz weit nach oben auf die RICHTERskala!

Allein die schwangere Olga ist so bezaubernd . . . William Berger, Woody Strode . . . ach ja . . . :girldanke:


Zuletzt geändert von Jimmy Stewart am 15.11.2015 19:07, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 14.11.2015 21:35 
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"Keoma" find ich ebenfalls vollkommen overhyped. Wenn du einen guten Hippie Western sehen willst, dann kommst an "Matalo" aka "Willkommen in der Hölle" nicht vorbei. "Keoma" nicht unbedingt als solchen betrachte... die Musik einfach nur schrecklich, nebst den sinnlosen Zeitlupensequenzen.


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