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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 08.08.2013 17:55 
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Das sind so meine.

:mrgreen:


Ah,der Eventfan ist endgültig zum FC Bayern übergelaufen :lol:


Bevor das passiert, werd ich FCK-Fan und freu mich über ein 0:0 gegen Aue ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 08.08.2013 18:14 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Bevor das passiert, werd ich FCK-Fan und freu mich über ein 0:0 gegen Aue ;)


Also DARÜBER freut sich auch unsereins nicht. Höchstens über ein 1:1 in Überzahl... :D


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 08.08.2013 18:20 
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Ah,der Eventfan ist endgültig zum FC Bayern übergelaufen :lol:


Bevor das passiert, werd ich FCK-Fan und freu mich über ein 0:0 gegen Aue ;)


Freu dich lieber über etwas Losglück am Samstag,sonst könnt's diesmal zweistellig werden (beim letzten Mal waren's ja nur 6) :P


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 12.08.2013 14:52 
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Hab ihn mir am Freitag auf Servus TV angesehen und muss sagen: Ich bin enttäuscht!
Es war mir schon klar, dass das kein normaler IW sein würde, aber sowas?????
Was gut daran ist, lässt sich in einem Satz erklären:
Die Zeitlupen und die paar bekannten Gesichter.
SONST NICHTS!
Der Score war auch nicht der Rede wert.
Dafür, dass er von den De-Angelis Brüdern geschrieben wurde ist er sehr schwach.
Ich finde diesen Film einfach hoffungslos überbewertet.
4/10 mehr ist nicht drin.

Wenn es um Spätwestern geht, sind meine Favoriten DER MANN AUS VIRGINIA, MANNAJA und SILBERSATTEL.
Auch wenn SILBERSATTEL nicht besonders gut ist, ist er immer noch besser als KEOMA.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 12.08.2013 16:21 
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Bin gänzlich anderer Meinung, aber Keoma ist wahrscheinlich wirklich Geschmackssache. Für mich gehört er zu den besten des Genres.

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 12.08.2013 17:35 
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Companero hat geschrieben:
Bin gänzlich anderer Meinung, aber Keoma ist wahrscheinlich wirklich Geschmackssache. Für mich gehört er zu den besten des Genres.



WORD!


Will mir den Film schon so lange mal wieder ansehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 12.08.2013 20:23 
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Companero hat geschrieben:
Für mich gehört er zu den besten des Genres.


Natürlich tut er das.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 13.08.2013 08:22 
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Ich finde auch, dass Keoma überbewertet ist, aber 4/10 ?! :o
Bei mir liegt der irgendwo zwischen 6-7/10 ! Hab ihn aber erst einmal gesehen...

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 13.08.2013 08:46 
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Italo-West-Fan hat geschrieben:
Ich finde auch, dass Keoma überbewertet ist, aber 4/10 ?! :o
Bei mir liegt der irgendwo zwischen 6-7/10 ! Hab ihn aber erst einmal gesehen...


Den musst du dir mehrmals ansehen.
Als ich den vor ungefähr 15 Jahren das erste Mal gesehen hatte, fand ich den auch schrecklich.
Mittlerweile habe ich ihn bestimmt schon 7-8 Mal wiedergesehen und finde ihn sehr gut.
Mit weitem Abstand Castellari's bester und sicher auch der beste Spät-IW. Klare 8 / 10.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 13.08.2013 10:29 
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Da fällt mir der Schritt zum DVD Regal aber immer schwer, die erwartungshaltung ist einfach zu groß bei Keoma, selbst wo ich ihn jetzt nur einmal gesehen habe fürchte ich wieder, herbe entäuscht zu werden... :?

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 13.08.2013 14:10 
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Bei mir hat Keoma beim ersten Mal auch überhaupt nicht gezündet, fand ihn ziemlich langweilig und nervig. Irgendwann, einige Jahre später, hab ich den Film dann in der richtigen Stimmung ;) gesehen und seitem gehört er zu meinen liebsten Lieblingsfilmen überhaupt, einfach genial der Streifen. Mit Sicherheit der mit Abstand beste Western von Castellari und für mich ganz klar einer der besten Italowestern überhaupt. Keoma ist sicherlich geschmacksache aber wenn dir Sbirro Mannaja gefällt, dann muss dir Keoma doch erst recht gefallen, schlägt er doch die gleiche Stimmung ein. Mannaja gefällt mir ebenfalls außerordentlich gut, kann mit Keoma aber keinesfalls mithalten. Es gibt sicherlich einige Filme, die durchaus als überbewertet gelten können, Keoma gehört meiner Meinung nach mit Sicherheit nicht dazu.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 13.08.2013 21:30 
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Companero hat geschrieben:
Bin gänzlich anderer Meinung, aber Keoma ist wahrscheinlich wirklich Geschmackssache. Für mich gehört er zu den besten des Genres.



Ich finde das Castellari als regisseur absolut überbewertet ist. Aber Keoma ist definitiv ein überdurchschnittlicher Beitrag nicht nur von ihm sondern auch innerhalb des Genres.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 13.08.2013 21:56 
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Ich halte nicht allzu viel von Castellari, KEOMA ist eigentlich viel zu gut für ihn. Kein anderer von ihm kommt auch nur in die Nähe.

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 13.08.2013 23:08 
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Ganz klar ist Castellari maßlos überbewertet aber er macht einfach saumäßig Spaß!
KEOMA ist tatsächlich etwas zu gut für ihn und ragt aus seinem Werk heraus.

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 14.08.2013 07:26 
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Ein Haufen verwegener Hunde is aber auch nich übel ;)
Keoma ist einfach super atmosphärisch, und Franco Nero hat zu der Zeit Filme halt noch veredelt...


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 14.08.2013 07:44 
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Jetzt geht es aber los hier, Blasphemie!!! Mr. Castellari ist und bleibt für mich einer der herausragenden Regisseure des italienischen Genre-Kino, genug überdurchschnittliche Perlen hat er für mich auf jeden Fall geliefert:

Dealer Connection - Die Straße des Heroins (1977)
Django - Die Totengräber warten schon (1968)
Django kennt kein Erbarmen (1966)
Haufen verwegener Hunde, Ein (1978)
Keoma - Das Lied des Todes (1976)
Leg ihn um, Django (1967)
Metropolis 2000 (1982)
Rache des weißen Indianers, Die (1993)
Racket (1976)
Riffs - Die Gewalt sind wir, The (1982)
Riffs II - Flucht aus der Bronx, The (1983)
Töte alle und kehr allein zurück (1968)
Tote Zeugen singen nicht (1973)
Zwiebel-Jack räumt auf (1975)
Mann schlägt zurück, Ein (1974)

Selbst mit den schwächeren lässt sich noch ne Menge Spaß haben:

Tag der Cobra, Der (1980)
Tedeum - jeder Hieb ein Prankenschlag (1972)
Satansbrut des Colonel Blake, Die (1967)
Last Jaws - Der weiße Killer, The (1981)
Cold Eyes of Fear (1971)

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Die Filme gehen vor, denn sie haben sich ihr Schicksal im 21. Jahrhundert nicht ausgesucht und wollen gesehen, genossen und geliebt werden, denn dafür sind sie da. - McKenzie
If you don't like it - don't buy it! But if you buy it anyway, stop bitchin' around! - TRAXX


Zuletzt geändert von andeh am 14.08.2013 09:55, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 14.08.2013 08:52 
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Würdigt doch mal Castellaris wahres Meisterwerk mehr ! "Il Cittadino si ribella", für mich einer der besten italienischen Filme die es je gab ! Hab ich erst gestern wieder gesehen... Herrlicher Film !

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 14.08.2013 09:03 
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Jetzt hörts aber langsam auf hier!
Lasst doch mal den armen Enzo in Ruhe.
Der hat schließlich mehr als nur ein Meisterwerk abgeliefert.
Tote Zeugen singen nicht ist m.m.n schließlich der beste Eurocrime Streifen überhaupt(BITTE ein Label muss doch mal einsicht haben und den bringen) und Street Law sowie Rackt sind auch sehr, sehr gute Genrevertreter. Auch ansonsten hat Castellari viel unterhaltsamen Kram abgeliefert, außer Dealer Connection den fand ich nicht so toll.
Keoma halte ich auch für ein ziemliches Meisterwerk und rangiert definitiv in meiner Top 10 Italowestern Liste.
Castellaris Filme wirken fast immer äußerst hochwertig und mit einem außerordentlichen Sinn für Ästhetik inszeniert, ganz besonders natürlich in den Actionsequenzen.
Also der gute alte Enzo rockt, aus ende Basta! ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 14.08.2013 10:12 
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Django_ hat geschrieben:
Keoma halte ich auch für ein ziemliches Meisterwerk und rangiert definitiv in meiner Top 10 Italowestern Liste.



Sehe ich auch so. Ist in meinen IW Top 10 gesetzt und je nach Stimmung auch schon mal im vorderen Bereich.


Django_ hat geschrieben:
Also der gute alte Enzo rockt, aus ende Basta! ;)


:jc_goodpost: Genau so siehts aus. Hab vom Castellari noch keinen Film gesehen, der mich nicht herrlich unterhalten hätte und das in egal welchem Genre.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 14.08.2013 10:16 
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Mir kam es bei Castellari immer so vor, als ob er die allermeisten seiner Filme sehr routiniert, nach einem gewissen kassenträchtigen Schema abgeliefert hat. Verließ er dieses dann mal, wagte etwas und ging mehr "aus dem Bauch raus" und weniger formal vor, kamen (wie unter anderem bei Keoma) Meisterwerke heraus. Sein routinierteren Filme sind halt "nur" gut.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 14.08.2013 15:27 
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kalle hat geschrieben:
Mir kam es bei Castellari immer so vor, als ob er die allermeisten seiner Filme sehr routiniert, nach einem gewissen kassenträchtigen Schema abgeliefert hat. Verließ er dieses dann mal, wagte etwas und ging mehr "aus dem Bauch raus" und weniger formal vor, kamen (wie unter anderem bei Keoma) Meisterwerke heraus. Sein routinierteren Filme sind halt "nur" gut.

Ganz genau ;)
Ein Streifen wie Töte alle und kehr allein zurück ist immer noch gut genug und einer wie Johnny Hamlet ist,schlicht und einfach,klasse.
Und Mitte der 70er,als der IW höchstens noch Kammerflimmern hatte,nochmal einen Keoma rauszuhauen,läßt Enzo eh über jeden Zweifel erhaben sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 14.08.2013 20:02 
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B-Movie Rat hat geschrieben:

:jc_goodpost: Genau so siehts aus. Hab vom Castellari noch keinen Film gesehen, der mich nicht herrlich unterhalten hätte und das in egal welchem Genre.


Ich kenne fast nur seine Western, aber da sind schon einige Gurken dabei, und langweilig sind auch einige. Sogar sehr langweilig. Keoma hat zwar auch sein Quantum an miesen Szenen, aber dann auch wieder richtig gutes Material. Keoma ist zumindest in meiner Wertschätzung konstant gestiegen, liegt dadurch jetzt auch um einiges über seinen anderen Western.

Ach ja, die Action geht bei ihm meist in die Hose.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 15.08.2013 07:49 
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Stanton hat geschrieben:
Ach ja, die Action geht bei ihm meist in die Hose.

Also die Action in seinen Polizioteschis ist große Klasse !
Tote Zeugen singen nicht, Ein Bürger setzt sich zur Wehr, ect... spitzenmäßige Action !

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 15.08.2013 09:36 
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Italo-West-Fan hat geschrieben:
Stanton hat geschrieben:
Ach ja, die Action geht bei ihm meist in die Hose.

Also die Action in seinen Polizioteschis ist große Klasse !
Tote Zeugen singen nicht, Ein Bürger setzt sich zur Wehr, ect... spitzenmäßige Action !


Das sagen manche auch von seinen Western. Aber selbst in Keoma ist da teils öde inszeniertes.
Die großen Ballereien sind bei ihm IW-typisch sehr steif, sehr undynamisch.

In Inglorious Bastards hat er allerdings in der 2. Hälfte einige gute Action Szenen.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 15.08.2013 10:38 
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Stanton hat geschrieben:
Ich kenne fast nur seine Western, aber da sind schon einige Gurken dabei, und langweilig sind auch einige. Sogar sehr langweilig. Keoma hat zwar auch sein Quantum an miesen Szenen, aber dann auch wieder richtig gutes Material. Keoma ist zumindest in meiner Wertschätzung konstant gestiegen, liegt dadurch jetzt auch um einiges über seinen anderen Western.

Ach ja, die Action geht bei ihm meist in die Hose.


Den Adjektiven "langweilig" bzw. "spannend" schenke ich in Filmbeurteilungen schon lange keine Beachtung mehr, weil sie einfach viel zu subjektiv geprägt sind. Was aber den Rest deiner Meinungen angeht, so schwimmst du wirklich konsequent gegen den Strom ;) . Wenn Castellari für etwas bekannt ist, dann für gute Action.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 15.08.2013 12:26 
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Ob Action Szenen gut oder schlecht sind ist eine nicht weniger subjektive Aussage. Genau so ob Filme überhaupt gut (= unterhaltsam) oder schlecht (= langweilig) sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 15.08.2013 12:40 
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andeh hat geschrieben:
Jetzt geht es aber los hier, Blasphemie!!! Mr. Castellari ist und bleibt für mich einer der herausragenden Regisseure des italienischen Genre-Kino, genug überdurchschnittliche Perlen hat er für mich auf jeden Fall geliefert:

Dealer Connection - Die Straße des Heroins (1977)
Django - Die Totengräber warten schon (1968)
Django kennt kein Erbarmen (1966)
Haufen verwegener Hunde, Ein (1978)
Keoma - Das Lied des Todes (1976)
Leg ihn um, Django (1967)
Metropolis 2000 (1982)
Rache des weißen Indianers, Die (1993)
Racket (1976)
Riffs - Die Gewalt sind wir, The (1982)
Riffs II - Flucht aus der Bronx, The (1983)
Töte alle und kehr allein zurück (1968)
Tote Zeugen singen nicht (1973)
Zwiebel-Jack räumt auf (1975)
Mann schlägt zurück, Ein (1974)

Selbst mit den schwächeren lässt sich noch ne Menge Spaß haben:

Tag der Cobra, Der (1980)
Tedeum - jeder Hieb ein Prankenschlag (1972)
Satansbrut des Colonel Blake, Die (1967)
Last Jaws - Der weiße Killer, The (1981)
Cold Eyes of Fear (1971)



Bis auf Tedeum und Zwiebel Jack ist deine Liste unterschrieben ;)

Sehr geil ist noch:

Stukas über London

Und die sind auch ok:
Sensitivia
Djungel Django

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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 15.08.2013 12:49 
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kalle hat geschrieben:
Stanton hat geschrieben:
Ich kenne fast nur seine Western, aber da sind schon einige Gurken dabei, und langweilig sind auch einige. Sogar sehr langweilig. Keoma hat zwar auch sein Quantum an miesen Szenen, aber dann auch wieder richtig gutes Material. Keoma ist zumindest in meiner Wertschätzung konstant gestiegen, liegt dadurch jetzt auch um einiges über seinen anderen Western.

Ach ja, die Action geht bei ihm meist in die Hose.


Den Adjektiven "langweilig" bzw. "spannend" schenke ich in Filmbeurteilungen schon lange keine Beachtung mehr, weil sie einfach viel zu subjektiv geprägt sind. Was aber den Rest deiner Meinungen angeht, so schwimmst du wirklich konsequent gegen den Strom ;) . Wenn Castellari für etwas bekannt ist, dann für gute Action.



Alles, wirklich alles an einer jeden Kritik ist immer bis zum Zerbersten rein subjektiv. Immer. Ein Anspruch auf Objektivität ist illusorisch.

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Suche:

FASSBINDER COLLECTION (Limited Edition/Arrow), EIN LEBEN FÜR DEN TOD, DIE SUPERSCHNÜFFLER,

BATTLES WITHOUT HONOR AND HUMANITY (The Complete Collection/Arrow), HOOVER-ICH BIN DER BOSS,

DEEP SPACE (Fred Olen Ray), DIE HÖLLENHUNDE (1970), EIN DRECKIGER HAUFEN,

KILLER CROCODILE (Der Mörder-Alligator), IRON ANGELS, UNTERNEHMEN STAATSGEWALT,

DER LETZTE DINOSAURIER, IN DIE ENGE GETRIEBEN (1955), OUT OF THE BLUE (D. Hopper).


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 15.08.2013 13:31 
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Don Ricuzzo hat geschrieben:
kalle hat geschrieben:
Stanton hat geschrieben:
Ich kenne fast nur seine Western, aber da sind schon einige Gurken dabei, und langweilig sind auch einige. Sogar sehr langweilig. Keoma hat zwar auch sein Quantum an miesen Szenen, aber dann auch wieder richtig gutes Material. Keoma ist zumindest in meiner Wertschätzung konstant gestiegen, liegt dadurch jetzt auch um einiges über seinen anderen Western.

Ach ja, die Action geht bei ihm meist in die Hose.


Den Adjektiven "langweilig" bzw. "spannend" schenke ich in Filmbeurteilungen schon lange keine Beachtung mehr, weil sie einfach viel zu subjektiv geprägt sind. Was aber den Rest deiner Meinungen angeht, so schwimmst du wirklich konsequent gegen den Strom ;) . Wenn Castellari für etwas bekannt ist, dann für gute Action.



Alles, wirklich alles an einer jeden Kritik ist immer bis zum Zerbersten rein subjektiv. Immer. Ein Anspruch auf Objektivität ist illusorisch.


Das ist klar, habe auch nichts anderes behauptet. Es läßt sich jedoch ein Unterschied im Grad der Subjektivität machen. Ich weiss, dass ich auf "spannend" nicht hören muss (ähnlich ist auch "sympathisch"), da das einfach viel zu sehr subjektiv durch die eigene Entwicklung gefärbt ist. Dagegen läßt sich bei einer Vielzahl von gut/schlecht-Beurteilungen zu einem Film eine weit bessere Abschätzung geben, ob man dass selbst auch so sieht oder nicht - weniger subjektiv, aber ohne den Anspruch auf Objektivität. Ähnlich ist das auch im Bereich "gute Action".

Stanton hat geschrieben:
Ob Action Szenen gut oder schlecht sind ist eine nicht weniger subjektive Aussage. Genau so ob Filme überhaupt gut (= unterhaltsam) oder schlecht (= langweilig) sind.


Wie oben geschrieben sehe ich das anders. Manche Kriterien sind stärker durch die persönliche Entwicklung gefärbt als andere.


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 Betreff des Beitrags: Re: KEOMA - DAS LIED DES TODES - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 16.08.2013 16:47 
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Stanton hat geschrieben:
B-Movie Rat hat geschrieben:

:jc_goodpost: Genau so siehts aus. Hab vom Castellari noch keinen Film gesehen, der mich nicht herrlich unterhalten hätte und das in egal welchem Genre.


Ich kenne fast nur seine Western, aber da sind schon einige Gurken dabei, und langweilig sind auch einige. Sogar sehr langweilig. Keoma hat zwar auch sein Quantum an miesen Szenen, aber dann auch wieder richtig gutes Material. Keoma ist zumindest in meiner Wertschätzung konstant gestiegen, liegt dadurch jetzt auch um einiges über seinen anderen Western.

Ach ja, die Action geht bei ihm meist in die Hose.


Nicht zu vergessen, die unerträgliche, bis ins Unendliche ausgereizte Prügelszenen auf Spencer / Hill Niveau.
Das ist für mich der Hauptkritikpunkt an Castellari.
Castellari hat einen außergewöhnlich guten IW gedreht und das war Keoma.
Der Rest ist maßlos überbewertet. "Django – Die Totengräber warten schon" knapp überdurchschnittlich, "Töte alle und kehr allein zurück" und " Leg ihn um, Django" mittelprächtig und der Rest völlig vergessenswert.

"Drei ausgekochte Halunken" habe ich allerdings noch nicht gesehen, da warte ich auf die kommende Koch Media DVD, bis ich mir da ein Urteil bilde.


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