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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 29.08.2014 17:35 
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reggie hat geschrieben:
Egal wer hier an Steffens stelle ausgewählt worden wäre hätte das besser hinbekommen. Und nicht weil er jetzt die schlechtere Rolle abbekommen hat. Steffen macht einfach gar nichts, er schaut nichtmal finster drein als harter Rächer der er sein will. Ihm ist scheinbar alles Gleichgültig was so um ihn rum passiert, nichts juckt ihn, vom Gesichtsausdruck her.


Er will eben nicht "der harte Rächer" sein, sondern wird vom Sog seines "Terrorbruders" erfasst, muss den Unhold nun widerwillig stoppen, obschon er mit ihm lieber Kaffe und Kuchen bei Mami genießen möchte. Hinzu kommt die Ablehnung seiner Mutter, der Verlust seiner grossen Liebe etc..

Der arme Kerl ist völlig augebrannt, deprimiert und findet nur einen Ausweg. Ergo passt sein Spiel. Zumindest für mich. Was solls, der Film scheint hier generell recht gut anzukommen. Alles ist gut!

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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 30.08.2014 13:07 
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reggie hat geschrieben:
Egal wer hier an Steffens stelle ausgewählt worden wäre hätte das besser hinbekommen. Und nicht weil er jetzt die schlechtere Rolle abbekommen hat. Steffen macht einfach gar nichts, er schaut nichtmal finster drein als harter Rächer der er sein will. Ihm ist scheinbar alles Gleichgültig was so um ihn rum passiert, nichts juckt ihn, vom Gesichtsausdruck her.

Egal ob tot der Mutter, Jungendliebe den bösen Bruder geheiratet hat und von dem Schikaniert wird. Steffen wird ja nichtmal richtig wütend vom Gesicht her, was bei all dem was so passiert durchaus angebracht gewesen wäre ;)

Ach wie liebe ich es wenn PLL sein Augenbrauenpartie tief ins Gesicht zieht wenn er wütend ist! Oder wie cool Eastwoods seitlich Augenpartien zusammengezogen werden und leicht flackern.
Oder Damon der einen genialen Bösewicht in "Mögen sie in Frieden ruhen gab". Steffen hätte man nie die Rolle des Sartana geben können, der kann echt nur eine Typus spielen! Und zwar den dumm drein schauer ;) :lol:

Ich glaub der muss im Realen leben auch nie eine Mine verzogen haben, vielleicht hatte er gar eine Gesichtslähmung von der keiner weiss :lol:

Dennoch passte er freilich einigermassen in seine Rollen ! Aber die Regieseure müssen doch mit dem Verzweifelt sein. Denke alle Emotionalen szenen die er haben sollte wurden aus dem Drehbuch gestrichen :mrgreen:


Sehr schöne Beschreibung.
Und genau deshalb liebe ich die Filme mit seiner Beteiligung so :D


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 30.08.2014 13:10 
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Wer den Antonio nicht ehrt, ist den Garko nicht wert :D


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 16.09.2014 18:50 
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Der Film hat mich bei Erstsichtung extrem begeistert und ich finde es sehr erstaunlich, wie Cardones weitere Karriere so im Sand verlaufen konnte.

Sartana ist- für Italowestern-Verhältnisse- wohl schon fast eine A-Prduktion, jedenfalls lassen dies einige kleine technische Spielereien (die Totale von Sartanas Hauptquartier) teilweise erkennen. Anders als bei den wirklich großen Meistern des frühen Italowestern, Leone, Corbucci, Tessari, Giraldi, spielt Cardone bereits vollständig mit den Bausteinen des reinen Westtern all´Italiana.
Im Gegensatz zum auch starken "Vorgänger" Django-Die Geier stehen Schlange, ist Cardones Stil hier wirklich ausgereift. Er erzählt seine Story sehr sicher. Das einzige Manko bleiben einige Actionszenen bei den Massen Shoot Outs, ein typisch italienisches Problem der Zeit. Der Musikeinsatz ist sehr intensiv, passt aber ganz gut zu diesem antiken Drama. Cardone tauscht geschickt den Vater-Sohn Konflikt aus dem Vorgänger in ein Kain-Abel-Duell. Hier liegt vieleicht noch ein zweites Manko des Films. Obwohl das Geschwister-Verhältnis geschickt konstruiert ist, kann das Schauspielgespann das nicht rüberbringen, da Garko Steffen glatt an die Wand spielt und dessen stoisches Agieren nicht ausreicht, um seiner Figur zum Ende hin die passenden Sympathiewerte zu verschaffen.

Trotzdem, ein starker Streifen
9/10


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 16.09.2014 21:11 
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Nobody hat geschrieben:
Der Film hat mich bei Erstsichtung extrem begeistert und ich finde es sehr erstaunlich, wie Cardones weitere Karriere so im Sand verlaufen konnte.

Sartana ist- für Italowestern-Verhältnisse- wohl schon fast eine A-Prduktion, jedenfalls lassen dies einige kleine technische Spielereien (die Totale von Sartanas Hauptquartier) teilweise erkennen. Anders als bei den wirklich großen Meistern des frühen Italowestern, Leone, Corbucci, Tessari, Giraldi, spielt Cardone bereits vollständig mit den Bausteinen des reinen Westtern all´Italiana.
Im Gegensatz zum auch starken "Vorgänger" Django-Die Geier stehen Schlange, ist Cardones Stil hier wirklich ausgereift. Er erzählt seine Story sehr sicher. Das einzige Manko bleiben einige Actionszenen bei den Massen Shoot Outs, ein typisch italienisches Problem der Zeit. Der Musikeinsatz ist sehr intensiv, passt aber ganz gut zu diesem antiken Drama. Cardone tauscht geschickt den Vater-Sohn Konflikt aus dem Vorgänger in ein Kain-Abel-Duell. Hier liegt vieleicht noch ein zweites Manko des Films. Obwohl das Geschwister-Verhältnis geschickt konstruiert ist, kann das Schauspielgespann das nicht rüberbringen, da Garko Steffen glatt an die Wand spielt und dessen stoisches Agieren nicht ausreicht, um seiner Figur zum Ende hin die passenden Sympathiewerte zu verschaffen.

Trotzdem, ein starker Streifen
9/10


Bin doch immer wieder erstaunt, wie gut der Streifen hier bei der Mehrheit wegkommt. Hab den jetzt mit Erscheinen der Box zum 3. Mal gesehen, nach der MCP-Cut-Version und einer englischen Uncut, nun diese hier. Zwar die schönste Quali, aber besser macht das den Film auch nicht. Genau der Punkt: "Obwohl das Geschwister-Verhältnis geschickt konstruiert ist, kann das Schauspielgespann das nicht rüberbringen, da Garko Steffen glatt an die Wand spielt und dessen stoisches Agieren nicht ausreicht, um seiner Figur zum Ende hin die passenden Sympathiewerte zu verschaffen" (bei dem ich Dir völlig Recht gebe) lässt aus einer vielversprechenden Story mit ner noch mehr versprechenden Besetzung nur einen Durchschnitts-IW werden. Zudem ist mir auch die Rolle der Manuela zu unterentwickelt. Oder ganz und gar überflüssig, wie man will. Berührt ihn das überhaupt, dass die Alte nun bei seinem Bruder haust, hat er das überhaupt mitbekommen??? :roll: So wirken die Szenen der 2 (Johnny und Manuela) doch immer irgendwie arg peinlich und wenig überzeugend, zumindest auf mich. Da wäre mehr drin gewesen... Wobei ich durchaus glaube, dass in den Händen eines besseren Regisseurs als Cardone auch eine Steffen zu mehr fähig gewesen wäre, in anderen Filmen war er ja durchaus besser (wenn auch doch nie wirklich sehr gut). Ein Regisseur darf einem Schauspieler schließlich auch mal in den Hintern treten, wenn der fast einschläft... er muß es halt nur sehen.

Nee, 9 von 10, 10 von 10, das geht alles gar nicht, der Film liegt ja Welten entfernt von den Mercenarios, Companeros, Silenzios, ganz zu schweigen den Leones.

Sartana 6/10, womit er nur der 3.-beste aus der Box ist. Jonny Madoc und Lanky Fellow 7/10, der 2. Madoc 5/10. Macht ja immer noch nen ganz guten Schnitt für die 3. Enzy.


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 16.09.2014 23:06 
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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 10.11.2014 18:16 
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Alternativer Titel: Sartana – Zwei ungleiche Brüder im erbitterten Kampf)
Produktionsland: Italien
Produktion: Mario Siciliano, Karl Spiehs
Erscheinungsjahr: 1966
Regie: Alberto Cardone
Drehbuch: Ernesto Gastaldi, Vittorio Salerno, Rolf Olsen
Kamera: Gino Santini
Schnitt: Romeo Ciatti
Musik: Michele Lacerenza
Länge: ca. 100 Min.
Freigabe: FSK 16
Darsteller:

Anthony Steffen: Johnny Liston
Gianni Garko: Sartana Liston
Roberto Miali: Jerry Holt
Sieghardt Rupp: Ralph
Erika Blanc: Joselita Rogers
Carla Calò: Rhonda Liston
Carlo d'Angelo: Richter Wood
Angelica Ott: Manuela
Sal Borgese: Mexikaner
Chris Howland: Doodle Kramer
Franco Fantasia: Sheriff
Daniela Igliozzi: Mary
Gino Marturano: Forrester




Johnny Liston kommt nach 10 Jahren Gefängnis wieder zurück in seine Heimatstadt. Dort herrscht mittlerweile Johnnys Bruder Sartana, der zusammen mit seiner Bande, die Bürger unterdrückt. Johnny lehnt sich gegen seinen Bruder auf, doch Niemand will ihm helfen, da man Johnny für einen Mörder hält.

Zu Beginn möchte ich den Filmdienst zitieren, der „Sartana“ folgendermaßen interpretiert.

„Ein Italowestern mit nahezu faschistischer Gesinnung, dessen magere Handlung als Feigenblatt für abstoßende Brutalitäten herhalten muss.“

Schon beeindruckend –gar reißerisch- was man sich da zusammen geschrieben hat. Von faschistischen Tendenzen kann ich nun wirklich Nichts erkennen und die Handlung ist ebenfalls nicht mager. Hinsichtlich der Brutalitäten kann ich auch nur zum Teil beipflichten, da diese nicht abstoßend sind: und nun mal zum Genre dazu gehören. Demnach kann man auf die ungewollte Werbetrommel von Horst Peter Koll und Co. verzichten, da es sich bei „Sartana“ um einen starken Vertreter des Italo Western-Genres handelt.

Der musikalische Auftakt bietet eine Art: Mexikanische Hymne, interpretiert von einem Mariachi-Ensemble. Typisch mexikanische Klänge die sich angenehm zu verbreiten wissen. Die folgende Prügelei wird von einer sehr rasanten Schnitttechnik gezeichnet und Romeo Ciatti lässt die Fäuste von Anthony Steffen buchstäblich fliegen. Des weiteren bekommen wir es bereits in der Anfangsphase mit vielen Charakteren zu tun, die wichtig für das weitere Geschehen sind.

Die vom Filmdienst als magere Handlung bezeichnete Story ist die von zwei unterschiedlichen Brüdern. Das alte Thema Gut und Böse. Ob nun die Bibel, John Steinbeck oder eine griechische Tragödie zum Vorbild erkoren wurde- ist mir jedenfalls- so ziemlich egal. Unter dem Strich gelingt es Cardone, seinen Film mit Dramatik und Tragik erfolgreich zu füttern. Bedeutet: es passt einfach Alles zusammen.

Die Besetzungsliste bietet das Duell: Anthony Steffen gegen Gianni Garko und ohne Steffen nahe treten zu wollen, er verliert auf ganzer Linie gegen einen exzellenten Garko. Mag sein, dass bei Einigen hier die alte Floskel von der dankbareren Rolle fruchten mag. Aus meiner Sicht ist Steffen allerdings einfach zu blass und lässt sich von Garko durchgehend die Show stehlen. Der als Jerry Wilson agierende Roberto Miali, wirkt (auf Grund seines Handicaps) wie eine Art: Paul Naschy des Italo Western. Sieghardt Rupp ist als Garkos „rechte Hand“ natürlich erwartungsgemäß genial. Doch wer auch immer die Idee hatte, man müsse den Siggi synchronisieren und ihn nicht selber sprechen lassen- man nagle diesen Frevler ans Kreuz!!!

In technische Hinsicht bietet „Sartana“ eine gute Kameraführung, die gerade zum Finale hin (z.B. mit Bildern die ins Gegenlicht gefilmt wurden) glänzen kann. Dieses unterstützt den Film zusätzlich in seinen dramatischen Momenten. Dazu bekommt man einige schöne Landschaftsaufnahmen geboten.

Fazit: Ein intelligenter, harter und teils düsterer Italo Western mit einem exzellenten Gianni Garko.

8,5/10

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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 10.11.2014 18:40 
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"Sartana" flimmerte auch gerade erst vor 3 Wochen zum ersten Mal über meinen Bildschirm und der Film hat mir auch sehr gut gefallen :good:

Hatte mir aber zunächst von einem Bekannten die X-Cess Auflage mit dem Audiokommentar von Herrn Stiglegger (sehr, sehr informativ für einen ITW Anfänger ;) ) ausgeliehen, da meine 3. Western-Enzyklopädie noch eingeschweißt ist (habe gerade auch erst mit der 2. Box begonnen).

Momentan komme ich aufgrund der großartigen und interessanten VÖ's wieder in beste ITW Laune und hoffe dass es in nächster Zeit noch so weiter geht :pray: (angekündigt sind ja schon so einige Prachtexemplare :D )

Im letzten Jahr fielen mir hintereinander 5-6 schlechtere bzw sehr langweilig inszenierte ITW's in die Hände, die mir dann den Spaß vorübergehend ganz schön verdorben hatten, aber in diesem Jahr wurden glücklicherweise wieder ein paar richtige Knaller veröffentlicht und konnte somit i.d. letzten Monaten einige richtig, gute Exemplare sichten (u.a. "Die sich in Fetzen schießen", "Von Mann zu Mann", "An den Galgen Bastado", "Sartana", "Von Django mit den besten Empfehlungen", "Töte Amigo BD Update", "Töte Django".....).

Bin schon sehr auf die restlichen Filme der 2. und 3. Box gespannt.... :)


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 10.11.2014 18:57 
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Richie Pistilli hat geschrieben:
"Sartana" flimmerte auch gerade erst vor 3 Wochen zum ersten Mal über meinen Bildschirm und der Film hat mir auch sehr gut gefallen :good:

Hatte mir aber zunächst von einem Bekannten die X-Cess Auflage mit dem Audiokommentar von Herrn Stiglegger (sehr, sehr informativ für einen ITW Anfänger ;) ) ausgeliehen, da meine 3. Western-Enzyklopädie noch eingeschweißt ist (habe gerade auch erst mit der 2. Box begonnen).

Momentan komme ich aufgrund der großartigen und interessanten VÖ's wieder in beste ITW Laune und hoffe dass es in nächster Zeit noch so weiter geht :pray: (angekündigt sind ja schon so einige Prachtexemplare :D )

Im letzten Jahr fielen mir hintereinander 5-6 schlechtere bzw sehr langweilig inszenierte ITW's in die Hände, die mir dann den Spaß vorübergehend ganz schön verdorben hatten, aber in diesem Jahr wurden glücklicherweise wieder ein paar richtige Knaller veröffentlicht und konnte somit i.d. letzten Monaten einige richtig, gute Exemplare sichten (u.a. "Die sich in Fetzen schießen", "Von Mann zu Mann", "An den Galgen Bastado", "Sartana", "Von Django mit den besten Empfehlungen", "Töte Amigo BD Update", "Töte Django".....).

Bin schon sehr auf die restlichen Filme der 2. und 3. Box gespannt.... :)


Johnny Madoc ist jedenfalls eine Rakete. In Box 2 sagt mir Die sich in Fetzen schießen am meisten zu. Lanky Fellow recht interssant und Gianni Garko haut bei 4 Teufelskerle Einiges raus.

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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 03.03.2015 19:39 
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Also ich muß echt mal 'ne Lanze für den Antonio brechen. Mir gefällt hier sein Spiel ganz ausgezeichnet, während Garko (vielleicht vom Regisseur gewollt) völlig überdreht. Der Film an sich, schafft es für mich gerade so in den besseren Durchschnitt. Er zeigt einige inszenatorische Schwächen und hat m. E. auch eine nicht besonders ausfefeilte Dramaturgie. Manche Sachen werden einem regelrecht mit dem Holzhammer eingetrichtert. Die Rolle der Mutter war für mich auch ein Rätsel. Immer knallhart, verändert sich ihr Verhalten urplötzlich durch den Triumph des Angeflehtwerdens ihrer ehemaligen Freund-/Herrinnen ? Setzt man deswegen die Liebe seines Sohnes und sein Leben auf's Spiel ? Da ich nicht allzu religiös bin, könnte das eventuell ein Bibelzitat sein, denn der Film endet ja auch mit einem solchen.
Überdies fand ich die Eröffnungsszene noch recht schlecht geschnitten. Es wird sicher eine Einzelmeinung bleiben, aber ich fühlte mich von "Django - die Geier stehen Schlange" wesentlich besser unterhalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 03.03.2015 19:53 
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Mailman hat geschrieben:
Die Rolle der Mutter war für mich auch ein Rätsel. Immer knallhart, verändert sich ihr Verhalten urplötzlich durch den Triumph des Angeflehtwerdens ihrer ehemaligen Freund-/Herrinnen ? .


Die Szene hat mich auch überhaupt nicht überzeugt...

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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 22.03.2015 11:51 
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(Achtung! Der folgende Text könnte despektierliche Äußerungen über Schauspiellegende Anthony Steffen enthalten.
Außerdem sei darauf hingewiesen daß auch alle sonstigen in dem Text vorgenommenen Einschätzungen in keinem Fall eine Wahrheit darstellen, sondern höchst subjektive Einschätzungen meinerseits sind, die bei einer anderen Erziehung und Schulbildung und bei Prägung durch einen anderen Kulturkreis auch ganz anders hätten ausfallen können, aber nicht zwangsläufig müssen. Islamisten können dagegen den Allah neutralen Text unbesorgt lesen ohne schaden zu nehmen, außer wenn sie Steffen oder Cardone Fans sind)


Eigentlich hatte ich erwartet, oder zumindest gehofft, daß mir Mille Dollari sul Nero beim 2. Ansehen, und noch dazu in guter Bildqualität, nun besser gefallen würde, aber das Gegenteil war der Fall.
Der eigentlich interessant wirkende Film lässt so ziemlich alles vermissen was einen guten Film ausmacht. Das fängt schon bei den schwach geschriebenen Rollen an, und wird durch die meist mittelmäßig bis schwache Schauspielerei auch nicht besser. Steffen ist mal wieder überfordert, und Garko chargiert zu sehr als daß sein Overacting ein Gewinn sein könnte. Trotzdem ist bereits zu erahnen daß Garko ein Gewinn für das Genre sein kann.
Das intendierte Drama jedenfalls bleibt schon von der Anlage her so flach daß Mille Dollari auch nur wenig Spannung aufbaut.

Und Cardone erweist sich einmal mehr als ein Regisseur der nur wenig Gespür für Western hat und auch handwerklich nicht immer klar kommt. Er versucht zwar hier gelegentlich formal aufzutrumpfen, aber meist sieht das nur elend manieriert aus, und ansonsten steht die Kamera meist an der falschen Stelle. Die großen Actionszenen wirken wie so oft etwas steif und die kleineren sind holprig geschnitten.

2 wirklich gute Szenen: In der einen, in der man nur die Beine sieht, erschießt Sartana 2 seiner eigenen Leute, in der anderen erschießt er in einem Saloon einen Mann der weit hinten an einem Tisch sitzt. Zu wenig für 100 Min Film.

3/10


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BeitragVerfasst: 23.03.2015 12:51 
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Wow, eine selbst na ch deinen Maßstäben niedrige Bewertung für einen Film.


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 23.03.2015 13:11 
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Ja, ich war selber verblüfft wie enttäuschend der Film war. Ich habe da 4 Tage für gebraucht, das heißt 3x dabei eingeschlafen, und es war so gar kein Spaß.

Davor habe ich eigentlich nur schöne IW wieder gesehen, wie z.b. Companeros oder The Stranger Returns oder Ein Loch in der Stirn oder Django der Bastard (der mit den Bluthunden) und die Blu (oder besser die Gelb) von Leones Drittem Dollar Film.
Und zum schnellen Erholen von dem Schock habe ich gleich noch mit Jonny Madoc angefangen, dem besten Film der Enzy #3.


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 23.03.2015 14:18 
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Ich finde Sartana besser als beide Johnny Madocs...


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 23.03.2015 15:31 
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Stanton hat geschrieben:
( Islamisten können dagegen den Allah neutralen Text unbesorgt lesen ohne schaden zu nehmen, außer wenn sie Cardone Fans sind)


Islamist und Cardone-Fan ?

Töten, flach begraben, ausgraben, nochmal töten. :D


Ich mag den Film gerne, auch wenn man einige wirklich miese Szenen nicht verleugnen kann. Trotzdem reißen Garko und Rupp nebst Bande, die gute Optik und die Härte es wieder raus. Ich bleibe da bei 8/10. Maddoc ist vielleicht ein bisschen drüber.

Cardone ist aber leider eine Matschbirne. Die anderen ,die ich von ihm kennen, sind furchtbar fade und hatten eben nicht so gute Produktionsbedingungen wie Sartana.

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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 23.03.2015 20:31 
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Hmm, der Film sah aber sehr billig aus.

Matte Paintings im IW sind selten (habe ich sonst nur noch bei Bava gesehen), aber die hier sahen nicht gut aus, und der Rest hatte meist Kiesgrubenfeeling. Null Gespür für Landschaften, es waren auch fast immer dieselben, auch immer mit derselben Kameraposition gefilmt. Laut Bruckner auch in Spanien gedreht, aber so sieht das gar nicht aus. Auch die Stadtszenen sind seltsam frei von Atmosphäre.

Besser von Cardone war 20 000 dollari sporche di sangue, der aber glaube ich hierzulande nicht veröffentlicht wurde. Wäre nicht das schwache Ende, hätte der fast eine 6/10 geschafft.

Sette dollari sul rosso war dagegen auch lange eine Katastrophe, bevor er dann nach dem Zeitsprung noch ein erstaunlich gutes Ende hinbekommt.


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 23.03.2015 20:32 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Stanton hat geschrieben:
( Islamisten können dagegen den Allah neutralen Text unbesorgt lesen ohne schaden zu nehmen, außer wenn sie Cardone Fans sind)


Islamist und Cardone-Fan ?



Man weiß ja nie ... und die ärgern sich doch so schnell ...


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 25.03.2015 06:21 
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Ich hab ihn jetzt auch nochmal gesehen. Kiesgrube muss man zurückweisen, es gibt wirklich viele Szenen in spanischer Wüste. Ich finde, da draußen kann man fast nichts falsch machen. Und auch die Elios (?)-Stadt sah selten besser aus. Staubig, Erdig...

Die Figur des Sartana ist für mich einer der fünf besten Schurken des Genres. Es stimmt einfach alles. Wäre das ein 0815-Bösewicht (Munitionsgürtel gekreuzt oder Großgrundbesitzer) wäre der Film nicht halb so gut. Aber die Art und Weise wie Garko böse ist, wie er Miali quält ,hat schon eine neue Qualität. Das Jahr 1966 ist wahrscheinlich das beste im Genre. Abzüge gibts weiterhin für Steffi und Erika.

Der Film hat aber von den 8/10 Punkten jeden verdient.

Und die Enzy III ist ein Meisterstück, so was geiles!

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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 25.03.2015 09:52 
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Das sehe ich anders.
Ich fand Garkos Rolle schon schwach entwickelt, und vor allem auch ziemlich unentschlossen entwickelt. Und Garko grimassiert mir hier zu sehr um zu überzeugen. Das er trotzdem noch ok ist liegt dran daß Garko gar nicht wirklich schlecht sein kann.

Da ist sein Baddie aus den Schweinehunden von einem ganz anderen Kaliber, in Mille Dollari ist er noch verschenkt.

Aber ich schau mir bei Gelegenheit noch einmal einzelne Szenen des Films an. Auch wegen des Kiesgrubenfeelings. Wenn es da überhaupt Landschaften gab die nach spanien aussehen dann müssen die am Anfang gewesen sein.
In Jonny Madoc, der in Kiesgruben gefilmt wurde, sind diese viel besser in Szene gesetzt. Der holt das Maximum aus dem Wenigen heraus das er hatte.


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 25.03.2015 13:16 
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Ich glaube fast alle Szenen außerhalb der Stadt spielen in Spanien (bei der Verfolgung von Erika bin ich mir nicht ganz sicher)

Das ist einer der Western, dienur aus Felsen, Wüste usw. besteht. Kein Grün.

Jonny Madoc ist ein kleines Kunstwerk. Hat einen Italowesternreinheiltsgehalt von 101 %

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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 25.03.2015 13:38 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Ich glaube fast alle Szenen außerhalb der Stadt spielen in Spanien (bei der Verfolgung von Erika bin ich mir nicht ganz sicher)

Das ist einer der Western, dienur aus Felsen, Wüste usw. besteht. Kein Grün.


Kein Grün, das stimmt, sieht aber trotzdem alles nicht sehr spanisch aus. Keine weiten Landschaften, nur diese eingeschränkten Kiesgrubenperspektiven. Außerdem wurden fast alle Szenen an den selben Stellen gedreht.


Zitat:
Jonny Madoc ist ein kleines Kunstwerk. Hat einen Italowesternreinheiltsgehalt von 101 %


Ja, das ist purer IW. Ohne Blödsinn, gute Kostüme, viel Gewalt, wenig Erklärungen, ein Held der nur Rache will und sonst kein Leben hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 25.03.2015 13:45 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Das Jahr 1966 ist wahrscheinlich das beste im Genre.


Warum reduzierst du die Hochzeit des IW auf ein Jahr?
Ich denke man sollte das Ausdehnen von 1965-1969.
Auch wenn '65 noch zur Frühzeit zählt, sind schon einige Klassiker entstanden, deshalb sollte man bereits dieses Jahr nicht außer Acht lassen.

Anti-Hero hat geschrieben:
Und die Enzy III ist ein Meisterstück, so was geiles!


Die Enzy III ist zwar qualitativ die konsequenteste, aber du darfst nicht vergessen, dass es in der Enzy I die Schweinehunde gab.
Und die VÖ der Schweinehunde übertrifft alles, was in der Enzy III vorhanden ist.


Zuletzt geändert von Sbirro Di Ferro am 25.03.2015 13:59, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 25.03.2015 13:52 
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Ich denke auch, dass 66 das beste Jahr war. Spätestens 68 beginnt der Niedergang des Genres. Das erkennt man allein an den Namen der Regisseure, die in den verschiedenen Zeiten drehten.


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BeitragVerfasst: 25.03.2015 13:54 
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68 Niedergang? Hä?

Spiel mir das Lied vom Tod, Mercenario, Leichen Pflastern seinen Weg usw. nennst du Niedergang? :?


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BeitragVerfasst: 25.03.2015 14:04 
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Ja, das waren (fast) die letzten Guten. 68 ist der Endpunkt. Danach war die Dichte guter Western wesentlich geringer. Der Anteil echter Billigproduktionen, die zudem schlecht gemacht waren, nahm stetig zu. Leone machte nur noch Todesmelodie, Sollima und Guerriri hatten ihre drei Western abgedreht, Girladi seine vier auch, Tessari seine besten Werke hinter sich, ebenso Corbucci. Sicherlich entstanden danach auch noch gute Filme, aber jetzt dominieren B-Film Regisseure, von denen Carnimeo der beste ist, Parolinis Sabata-Filme noch einmal eine hochwertige, aber keinesfalls endlos reproduzierbare Ausnahme darstellen und Barbonis Trinity-Filme bereits in ein anderes Genre weisen.


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 25.03.2015 14:10 
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Nobody hat geschrieben:
Ja, das waren (fast) die letzten Guten. 68 ist der Endpunkt. Danach war die Dichte guter Western wesentlich geringer. Der Anteil echter Billigproduktionen, die zudem schlecht gemacht waren, nahm stetig zu. Leone machte nur noch Todesmelodie, Sollima und Guerriri hatten ihre drei Western abgedreht, Girladi seine vier auch, Tessari seine besten Werke hinter sich, ebenso Corbucci. Sicherlich entstanden danach auch noch gute Filme, aber jetzt dominieren B-Film Regisseure, von denen Carnimeo der beste ist, Parolinis Sabata-Filme noch einmal eine hochwertige, aber keinesfalls endlos reproduzierbare Ausnahme darstellen und Barbonis Trinity-Filme bereits in ein anderes Genre weisen.


Die "echten" Sartanas hast du noch vergessen.
Die waren auch zum Teil noch A-Ware (zumindest der erste von Parolini).


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 25.03.2015 14:19 
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Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber von seinen Produktionsbedingungen her ist der erste Sartana auch kein A-Western.


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 25.03.2015 14:30 
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Nobody hat geschrieben:
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber von seinen Produktionsbedingungen her ist der erste Sartana auch kein A-Western.


Wenn man nach den Produktionsbedingungen geht, vielleicht nicht, aber nimmt man den innovativen Hauptcharakter mit den ganzen kleinen Spezialitäten her, dann auf jeden Fall.


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 Betreff des Beitrags: Re: SARTANA - Alberto Cardone
BeitragVerfasst: 25.03.2015 15:08 
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Darum geht es aber nicht.


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