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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Post subject: ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN - Sergio Corbucci
PostPosted: 13.11.2012 13:58 
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Zwei sind nicht zu bremsen (Pari e dispari; ITA 1978)
R: Sergio Corbucci

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"Brotherly love
I don't know what to do
Brotherly love
Haven't got time
Brotherly love
Making my days so blue
Brotherly love
Still on my mind"

(Brotherly Love)

Die Brüder Johnny und Charlie Firpo machen sich auf den Weg nach Miami um dort ihr altes Väterchen zu besuchen. Der Alte wurde nämlich kräftig vermöbelt und ist daraufhin blind geworden und da er nur durch eine Operation wieder geheilt werden kann müssen die beiden Pleitegeier 50.000 Dollar aufbringen. Da Charlie aber ein ehemaliger Spieleprofi ist, ist klar dass ihr Weg zum Schotter nur über die Spielerei führen kann.

Charlie: "Wetten und Spielen bringt doch nie was ein!"
Bub: "Spielst du denn nicht auch, Charlie?"
Charlie: "Nur mit dem Finger in der Nase!"

Pari e dispari (Zwei sind nicht zu bremsen) ist der erste von zwei Filmen den Django-Regisseur Sergio Corbucci mit dem Duo Bud Spencer und Terence Hill gedreht hat. Zwei Jahre später folgte noch das Südseeabenteuer Chi trova un amico, trova un tesoro (Zwei Asse Trumpfen auf), in dem Spencer und Hill einem Schatz nachjagen und die dortigen Inselbewohner von üblen Piraten befreien. Mit Terence Hill drehte Corbucci zwischendurch auch noch den etwas trashigen aber durchaus unterhaltsamen Poliziotto superpiu (Der Supercop), bei dem auch Ernest Borgnine mit von der Partie war.

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Terence Hill spielt dieses Mal den Marine-Leutnant Johnny Firpo, der dazu beauftragt wird einen Glücksspielerring auszuheben. Da Johnny aber keine Ahnung vom Spielen hat soll ihm sein Brüderchen Charlie dabei helfen, der hat der Spielerei aber leider abgeschworen. Daher muss sich Johnny etwas Spezielles einfallen lassen und so kommt deren Vater ins Spiel, der vorgibt blind zu sein und 50.000 Dollar für eine heilende Operation benötigt. So muss Charlie wohl oder übel sein Versprechen brechen und geht mit Johnny die Casinos und Spielhöllen der Stadt unsicher machen. Die Story von Bruno Corbucci und Mario Amendola, die häufiger mit Sergio zusammenarbeiteten, ist also genauso schön schräg, naiv und unglaubwürdig wie auch bei den anderen Filmen des Duos zu der Zeit.

Johnny: "Ganz einfach, ne Familie muss immer zusammenhalten. Tja, der Dicke ist meine Keule."

Wie sonst harmonieren Spencer und Hill auch diesmal wieder ganz fabelhaft was auch den Großteil des Spaßes des Films ausmacht. Den Mann, hinter dem Johnny her ist, ist der Grieche Parapolis, der von Glatzkopf Luciano Catenacci dargestellt wird. Parapolis muss zudem einen ziemlich kleinen Schniedel haben bei den Zigarren die der raucht, man sind die lang. Zu seinem Gefolge zählen unter anderem Riccardo Pizzuti, Sal Borgese, Giovanni Cianfriglia und Claudio Ruffini, die üblichen Verdächtigen also, die aber allesamt wieder einmal unheimlich sympathische Verbrecher abgeben und natürlich ein paar Mal kräftig auf die Fresse kriegen. Wenn man der imdb Glauben schenken darf war Johnnys hübsche Mullemaus Kim McKay damals die angebetete Borgeses, was vielleicht erklären könnte warum sie diese Rolle, die ja ihre einzige war, erhalten hat. Den angeblichen Vater von Johnny und Charlie spielt der amerikanische Komiker Jerry Lester, der eine absolut liebevolle Vorstellung abliefert. Als vorgeblich blinder Mike, der dem Spielen auch alles andere als abgeneigt ist, hat Lester ein paar wirklich witzige Szenen, beispielsweise als seine beiden Jungs ihn in einem Heim unterbringen, das von Nonnen geführt wird (Jerry: "Und noch etwas, eine große Bitte. Könnte ich vielleicht einen Fernseher im Zimmer bekommen, aber Farbe?" – Nonne: "Wie war das, ein Fernseher?" – Jerry: "Ja, ich höre doch zu gerne Farbfernsehen wissen Sie, Hunderennen und Pferderennen und sowas alles. Uhhh, uhhh").

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Witzige Momente, sowie jede Menge Action und gelungene Szenen hat Pari e dispari mehr als genug zu bieten, wenn er auch für meinen Geschmack vielleicht ein wenig zu lange geraten ist, läuft er doch immerhin fast zwei Stunden. Eine Szene, die mir besonders gut gefallen hat war als Spencer den Part des abgehalfterten Pelotaprofis Ramon Serano übernimmt und die anderen Profis abzieht und ungeschlagen das Turnier gewinnt. Hill als Jockey war auch eine Wucht (Fahrer zu Johnny: "Hey, du bist doch nicht Alpinolo." – Johnny: "Na klar bin ich Al, du willst mir doch nicht sagen ich weiß nicht wer ich bin." - Fahrer: "Bist doch wohl nicht richtig angespitzt, red keinen Putz." – Johnny: "Ruf doch mal dann wirst sehen wer dir antwortet." – Fahrer: "Alpinolo!" – Johnny: "Hier ist er, hallo! Na, überzeugt?"). Die Namen der Pferde sind übrigens auch ziemlich komisch: Blitzableiter, Nasser Sack, Schnelle Schnalle, Ali Baba… Und Buddy als Baby ist ebenfalls zum Brüllen ("Kuck mal. Hab ich recht, hab ich zu viel gesagt. Ein Baby mit Bart hast du noch nicht gesehen.""Kann sich nur um ein älteres Baby handeln"). Am Ende darf er auch noch mal richtig zulangen und eine Hafenbar mit seinem Dampfhammer dem Erdboden gleich machen.

"Sie mal da, da ist er. Kann kaum noch singen so blind ist er."

Inszeniert wurde die ganze Sause von Corbucci recht gefällig und handwerklich natürlich top aber ohne besondere optische Höhepunkte, wie man sie von seinen früheren Werken (meistens) gewohnt ist obwohl ihm durchaus ein paar gute Einstellungen gelungen sind. Die Musik von den De Angelis-Brüdern ist wie der Film ungemein flott und schwungvoll und reiht sich wunderbar in die Reihe gelungener und netter Spencer/Hill Soundtracks ein. Die für ihre Filme so typischen flapsigen Sprüche hagelt es auch dauerhaft, die bleiben aber in einem humanen Rahmen uns sind weit davon entfernt nervig zu werden. Das fetzige Titellied Brotherly Love und der nette Discosong Switch haben es mir hier besonders angetan. Bud Spencer und Terence Hill waren auch an den Kinokassen nicht zu bremsen und so zählte die Komödie ganze 5.244.000 Millionen Besucher und war somit 1978 die Nummer eins an den Kinokassen und dabei sogar erfolgreicher als George Lucas Sternenkrieger und Johnny Travoltas Rumgehüpfe in Grease. (1) Waren dass noch Zeiten als eine italienische Komödie mehr Besucher zu verzeichnen hatte als ein Hollywood-Blockbuster.

Pari e dispari ist ein netter und naiver Spaß von Western-Spezi Sergio Corbucci, der für jede Menge gute Laune sorgt und ungemein unterhaltsam ist auch wenn er ein paar kleinere Längen vorzuweisen hat. Aber Italo-West, du hattest vollkommen recht, der Streifen ist doch weit besser als ich ihn in Erinnerung hatte. Über den Spencer/Hill Durchschnitt kommt er meiner Meinung aber trotzdem nicht hinaus. Für Spencer/Hill-Fans wie mich sind die nicht zu bremsenden Zwei eine dicke Empfehlung und alle anderen, die etwas für Italo-Komödien übrig haben werden hier ebenfalls ihren Spaß haben.


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Hier ein Bildvergleich der älteren ems-Scheibe mit der (angeblich) restaurierten DVD von 3L, wobei mir die ems sogar besser gefällt da sie natürlicher aussieht.
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Trailer:
www.youtube.com Video from : www.youtube.com


Brotherly Love
www.youtube.com Video from : www.youtube.com


Switch
www.youtube.com Video from : www.youtube.com


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 Post subject: Re: ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN - Sergio Corbucci
PostPosted: 13.11.2012 15:36 
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nerofranco wrote:
Italo-West, du hattest vollkommen recht, der Streifen ist doch weit besser als ich ihn in Erinnerung hatte. Über den Spencer/Hill Durchschnitt kommt er meiner Meinung aber trotzdem nicht hinaus.

Du hast aber auch nicht ganz unrecht, den der Film zieht sich schon teilweise etwas in die Länge ! 10-15 Minuten weniger hätten dem Streifen gut getan !

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 Post subject: Re: ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN - Sergio Corbucci
PostPosted: 13.11.2012 15:45 
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Ich bin der Meinung dass man die erste Hälfte, so bis die beiden in Miami ankommen, ein wenig straffen hätte können. Die find ich einfach etwas zu sehr in die Länge gestreckt, beispielsweise hätte man das Autorennen weglassen können.


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 Post subject: Re: ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN - Sergio Corbucci
PostPosted: 13.11.2012 16:31 
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Ja, die erste Hälfte ist die zähere, die Szenen wie sie ans Geld kommen wollen sind geil ! :D Autorennen hätte es sicher bicht gebraucht, und ich finde die Szene, in der Bud besoffen durch die gassen läuft und dann das Lokal zusammen schlägt, als er erfährt, das sein Papi garnicht blind ist hätte es auch nicht gebraucht !

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 Post subject: Re: ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN - Sergio Corbucci
PostPosted: 20.10.2013 18:44 
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Dieser zählt zu meinen Lieblingsfilmen der beiden.
Wie auch bei den meisten anderen ihrer Filme ist hier alles perfekt.
Musik, Synchro und natürlich der Film selber.
Ich glaube es gibt keinen einzigen Spencer/Hill oder auch nur Spencer-Film, der irgendwelche Längen hat.
(Abgesehen von Filmen wie HANNIBAL oder FREIBEUTER DER MEERE)
Die üblichen Verdächtigen gibt´s natürlich auch zu sehen.
Denn was wäre ein Spencer/Hill-Film ohne Catenacci, Ruffini, Borgese, Pizzuti, Bastianoni & Co.
Die Musik ist, wie immer, perfekt.
10/10


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 Post subject: Re: ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN - Sergio Corbucci
PostPosted: 20.10.2013 19:12 
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Sbirro Di Ferro wrote:
Ich glaube es gibt keinen einzigen Spencer/Hill oder auch nur Spencer-Film, der irgendwelche Längen hat.



Oh, doch! Dieser zum Bleistift.

Einfach furchtbar, was

a) aus Sergio Corbucci und

b) aus Spencer/Hill wurde.

Einfach öde und selbst die Synchro nervt und nervt.

Ich muss sagen, dass sich das Spencer/Hill-Konzept doch recht schnell abgenutzt hat nach den wunderbaren Filmen der Anfangsphase (Vier Fäuste für ein Halleluja, Die rechte und die linke Hand des Teufels, Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle, Zwei Missionare) und die Filme dann leider arg mittelmäßig wurden.


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 Post subject: Re: ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN - Sergio Corbucci
PostPosted: 04.11.2013 19:10 
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Jup. Sehe ich auch so. Es ist einer der schwächsten Corbucci Streifen und definitiv der schwächste Spencer-Hill (vond er Piratengurke vielleicht mal abgesehen).
Es gibt einzelne witzige Szenen und auch gut inszenierte Running Gags, aber am Ende wirkt alles irgendwie unpassend. Hill overacted extrem und das stört eigentlich das festgelegte Rollenschema zu Spencer.


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 Post subject: Re: ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN - Sergio Corbucci
PostPosted: 24.11.2013 14:50 
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War damals im Kino schon kein Knüller, und ist im lauf der Zeit noch schwächer geworden. Allerdings ist sein anderer Spencer / Hill noch viel schlechter. Corbucci und Komödien, das ging ja wohl nur selten bis gar nicht. Nur, warum hat er dann so viele davon gedreht? Ach ja ... ich weiß, natürlich ... die Kohle ...


Last edited by Stanton on 24.11.2013 15:46, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN - Sergio Corbucci
PostPosted: 24.11.2013 15:15 
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"Corbucci nach 1970"... könnte der Titel für ein tränentreibendes Drama heißen

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 Post subject: Re: ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN - Sergio Corbucci
PostPosted: 24.11.2013 19:08 
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Stanton wrote:
Corbucci und Komödien, das ging ja wohl nur selten bis gar nicht.


Warum finden alle "Asse" so viel schlechter?


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 Post subject: Re: ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN - Sergio Corbucci
PostPosted: 24.11.2013 21:12 
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Ich fand den total öde, nicht anschaubar. Und gar nicht komisch. Ich bin mir nicht mal sicher ob ich den je komplett gesehen habe. Eigentlich kann ich vom Duo nur die Clucher Filme noch schauen. Und 2 Himmelhunde, der zwar auch nicht so komisch ist wie die Cluchers, aber andere Qualitäten hat. Und natürlich die frühen IW, aber das sind ja keine Komödien.


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 Post subject: Re: ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN - Sergio Corbucci
PostPosted: 25.11.2013 10:52 
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Für mich ist dieser hier zu episodenhaft. Ein paar davon sind ganz OK, aber vor allem Hill ist mir hier viel zu überdreht. "Asse" dagegen hat wenigstens einen halbwegs stringenten Spannungsbogen. Der Humor ist comichafter (man merkt, dass Corbucci ein Freund dieses Mediums war) und Hill-Spencer harmonieren wieder besser in ihrem Rollenschema.


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 Post subject: Re: ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN - Sergio Corbucci
PostPosted: 09.12.2015 16:12 
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Jetzt wissen wir auch, wo Corbucci und seine Kollegen die Idee zu dieser Szene:

www.youtube.com Video from : www.youtube.com


her gehabt haben, nämlich daher:

www.youtube.com Video from : www.youtube.com


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 Post subject: Re: ZWEI SIND NICHT ZU BREMSEN - Sergio Corbucci
PostPosted: 16.04.2017 00:37 
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"Zwei sind nicht zu bremsen" zeigt ein vollkommen überholtes Duo Spencer/Hill in einer dermaßen schwachen Geschichte mit überdrehten Dialogstrecken, sodass Corbuccis Film buchstäblich zur Geduldsprobe wird. Die wenigen Gags die Sitzen, können nicht für einen insgesamt uninteressanten Verlauf entschädigen und es ist schon erstaunlich, wie sich gerade hier die Qualitätsunterschiede im Vergleich zu anderen Filmen zeigen. Die Moral von der Geschicht' lautet also unterm Strich, dass die beiden Hauptdarsteller das Selbstläufertum dann doch nicht immer gepachtet hatten. Leider ein unerfreuliches und vor allem total langweiliges Wiedersehen.


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