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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 23.03.2010 19:34 
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Die haben ja einige gebracht, also werden sie es wissen...

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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 27.07.2010 21:27 
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Hat mir echt äußerst gut gefallen. Die erste Hälfte des Films vergeht etwas ruhiger. In der zweiten Hälfte des Films geht es dann schon heftiger zur Sache. Racket kann man wohl uneingeschränkt allen italienischen Polizeifilmfans empfehlen. Alles dabei, was das Liebhaberherz erwartet, u.a. Schießereien, jegliche Gewalt, ein Verbrechersyndikat, Kontroversen innerhalb der Polizei, Selbstjustizthematik und viele schöne Zeitlupenmodi, ähnlich wie in Castellaris Keoma. Von mir gibt es hierfür sehr gute 8/10.


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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 28.07.2010 08:48 
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Keine Frage, RACKET zählt zu den Pionieren im Genre !

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Chen Kuan-Tai | David Chiang | Ti Lung
""I despise your killing, and raping. You're despicable. You should be punished. I'm going to chop off your arm, so are you ready?..."


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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 30.07.2010 14:56 
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Freakland hat geschrieben:
Klar geht das besser. Mein Tape klingt sauberer und dann gibts noch etwas von Constantin, was ebenfalls deutlich besser klingen dürfte. Daran zu kommen, ist auch gar nicht so schwer


Sowas ist leider immer extrem Schade und unnötig! Gerade extrem gefilterter Ton macht einfach keine Spass (bei Racket "geht" das ja noch, aber beim Mafiaboss...). Rauschfiltern und Dynamik-Kompression sind die schlimmsten Vergehen - leider auch die häufigsten. Extrem Schade wenn man die schönen Synchros ihrer akustischen Charakteristik beraubt!

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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 30.07.2010 16:11 
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Absolut richtig chakunah_2072 da bin ich ganz deiner Meinung lieber ein wenig rauschen oder leiser Ton als dumpf wie in der Wäschekammer.

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Blu Ray und DVD Holzkistenverpackungen sind Sondermüll....
und echte Filmfans brauchen sowas nicht !!!


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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 02.09.2010 11:51 
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Wow! In Sachen Selbstjustiz-Verherrlichung und Zynismus übertrifft RACKET sogar ja noch den ein oder anderen Lenzi!

Vor allem, dass sich der moralisch "gute" Bulle zum Ausleben seiner Selbstjustizfantasien diesen absolut unsympathischen Haufen aus Psychos und Schwerverbrechern zusammenwürfelt, eine Truppe, die in jedem anderen Film problemlos auf Seiten der "Bösen" zu verorten wären, das ist schon fast ein bisschen skurril und sucht in der (B-)Filmgeschichte wirklich seinesgleichen.

Aber klar: RACKET macht Spaß! Ist ein toller Reißer, gerade am Ende rasant und auch sonst mit viel Liebe zum Detail inszeniert. 7,5/10

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Jeder Mensch braucht mehr Liebe als er verdient.


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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 08.02.2011 02:25 
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Gab es eigentlich den deutschen Ton auf irgendeiner VHS in guter Qualität oder war Eyecatcher einfach nur unfähig?


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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 08.02.2011 17:26 
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Stranger hat geschrieben:
Her war doch ohnehin schon öfter zu lesen, Polizeifilme verkauften sich nach Kochs Meinung nicht gut.



Kommt drauf an von wem. Wenn man die Preise der Di Leos bedenkt...


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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 10.04.2011 12:03 
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Guter Film

Pos:
Ein echter Castellari - hoher Ideenreichtum
Schauplätze in Rom sind im Forum Romanum gedreht worden
Fabio Testi in seiner besten Rolle
viele alte Bekannte wie Renzo Palmer

Con:
Ton nicht gut
kein ital. Ton auf der DVD, nur die wie so häufig dümmliche englische Version


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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 10.04.2011 15:18 
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Das Mädchen dass von den Racket vergewaltigt wird, sprich die Tochter des Kneipenbesitzers ist doch Castellaris eigene Tochter, wenn ich nicht irre??? Ist schon deftig wenn man bedenkt, dass sein Mädel dort "ver" schauspielert. Da hätte ich den Paps gerne bei der Arbeit beobachtet, wie er seiner Tochter Anweisnungen dicktiert..... :o

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"Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verpraßt."


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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 01.07.2011 22:10 
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"Racket" fetzt und das vor allem wegen Enzo's feinem Action und Thrillgespühr, sowie Fabio Testi's guter Leistung als Bulle, welcher mit seinen Methoden im Kampf gegen die fiese Gang schonmal den ein oder anderen "Kollegen" in den Schatten stellt.

Die Musik von den Angelis-Brüdern ist auch schön peitschend, vor allem das Main-Theme und der Stunt wo Testi sich im Auto überschlägt, ist einfach genial eingefangen.

Castellari ist für mich der King, wenn's um handwerklich gute Italo-Action ging!!


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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 29.07.2013 13:38 
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Alternativer Titel: The Big Racket
Produktionsland: Italien
Produktion: Galliano Juso
Erscheinungsjahr: 1976
Regie: Enzo G. Castellari
Drehbuch: Enzo G. Castellari / Massimo De Rita
Kamera: Marcello Masciocchi
Schnitt: Gianfranco Amicucci
Musik: Guido De Angelis / Maurizio De Angelis
Länge: ca. 100 Minuten
Freigabe: ungeprüft
Darsteller: Fabio Testi, Vincent Gardenia, Renzo Palmer, Orso Maria Guerrini, Glauco Onorato, Marcella Michelangeli, Romano Puppo, Antonio Marsina, Salvatore Borghese, Joshua Sinclair, Daniele Dublino, Anna Zimmermann


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Die Geschäfte der Unterwelt blühen, aber der Umsatz soll noch weiter gesteigert werden. Also gehen die Schergen der Schutzgelderpresser auch entsprechend härter gegen ihre „Kunden“ vor. Da das Gesetz immer Lücken parat hat und die Betroffenen keinen Mut zur Zeugenaussage haben beschließt Inspektor Nico Palmieri eine private Armee von Betroffenen auf die Beine zu stellen die den Gangstern ein für alle mal das Handwerk legt.

Das Schutzgeld-Thema wird mit einer progressiven Rockmusik eingeleitet, Klänge die uns auch im weiteren Verlauf noch häufig begegnen. In Rom herrscht die Gewalt. Erpressung, Mord und Vergewaltigung stehen auf dem Speiseplan der Unterwelt. Der Polizei-Obrigkeit sind des Gesetzes wegen die Hände gebunden. Es gibt keine Zeugenaussagen und die Methoden der bediensteten Inspektoren werden angeprangert. Ohne Gewalt läuft nun mal auf beiden Seiten Nichts. Polizisten wie auch Verbrecher kosten demnach die Brutalität so richtig schön aus.

Wer als Zuschauer die Zweifelhaftigkeit der Moral kritisiert, der ist bei „Racket“ absolut falsch aufgehoben, denn „Racket“ schert sich einen Dreck um Moral und Gutgläubigkeit. „Racket“ lässt Brutalität und Erniedrigung zu seinem Hauptbestandteil werden und es gelingt auf diese Weise einen enorm kurzweiligen Film zu schaffen, bei dem die Bereitschaft stets im Einsatz ist.

Enzo G. Castellari macht als Regisseur demnach Alles richtig und bietet dem Freund von knallharten und ultrabrutalen Polizeifilmen das, was dieser fordert. Technisch gesehen gibt es auch Nichts was man negativ ankreiden könnte. Die Schnitttechnik ist sehr gut und kann die Rasanz des Streifens erfolgreich weiterbringen, die Kamera ist in vorderster Front und die ein oder andere Zeitlupe weiß ebenfalls zu gefallen.


„Ich brauche einen Spezialisten. Jemand der dem Teufel den Schwanz abschießt ohne das er es merkt.“ (Nico Palmieri)


Die weisen Worte von Nico Palmieri werden von seinem Darsteller Fabio Testi und natürlich der deutschen Synchronisation unmissverständlich vermittelt. Diese deutsche Synchronarbeit kann sich auf jeden Fall hören lassen. Gute und gern gehörte Stimmen und einige Kracher lassen ein zufriedenes Schmunzeln in die Gesichter der Zuschauer zaubern und der Zuschauer lernt sogar den Bock aus Bozen kennen.

Fabio Testi macht als Nico Palmieri eine gute Figur. Ein Mann der den Glauben an das Gesetz verloren hat und der um sich herum eine Schar von weiteren Ungläubigen versammelt. Neben Fabio begegnen uns auch weitere bekannte Gesichter des italienischen Genrekinos. Renzo Palmer, der Günter Strack Italiens als Restaurantbesitzer Luigi Giulti. Salvatore Borghese einer der drei Spaghetti in Shanghai nämlich Jerry und das aus Castellaris „Keoma“ bekannte Duo: Orso Maria Guerrini und Joshua Sinclair. Als besonderes Bonbon bietet „Racket“ mit Romano Puppo einen weiteren sehr bekannten Drecksack.

Die Message von „Racket“ ist eindeutig. Gewalt kann man nur mit Gewalt bekämpfen und um die Fronten gleichwertig zu gestalten müssen beide Seiten skrupellos sein. So kommt am Ende schon die Frage auf wer denn nun wirklich härter ist, die eigentliche Schar der Verbrecher oder Palmieris zusammengestelltes Strafkommando?

Fazit: „Racket“ ist kein Film von dem religiöse Filmdienste abraten werden. „Racket“ ist viel eher ein Film bei dem genannte Filmdienste bei Zuwiderhandlungen (wie Gefallen) mit Strafanzeigen bewaffnet die Wohnungstüren des Zuschauers einrennen werden. Moral ist fehl am Platz und „Racket“ hat die Eigenschaft einer „Rocket“, denn dieser Film geht dermaßen gewaltig nach vorn, dass es eine wahre Freude ist.

9/10

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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 29.07.2013 14:18 
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Der Film ist für mich der Gott unter den Poliziotteschi !!!

mehr kann man dazu nicht sagen 10/10

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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 29.07.2013 15:00 
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EViLUTiON hat geschrieben:
Der Film ist für mich der Gott unter den Poliziotteschi !!!

mehr kann man dazu nicht sagen 10/10


10/10 würde ich auch geben, aber EIN BÜRGER SETZT SICH ZUR WEHR finde ich noch ein bisschen besser


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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 29.07.2013 18:38 
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Ich habe die Eyecatcher mit dem bescheidenen deutschen Ton hier. Hoffentich kommt der Film mal als ordentliche Veröffentlichung.


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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 30.07.2013 21:33 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
EViLUTiON hat geschrieben:
Der Film ist für mich der Gott unter den Poliziotteschi !!!

mehr kann man dazu nicht sagen 10/10


10/10 würde ich auch geben, aber EIN BÜRGER SETZT SICH ZUR WEHR finde ich noch ein bisschen besser


Ein Bürger setzt sich zur Wehr ist für mich DER Polizieschi (oder wie man das schreibt !) :D

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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 11.11.2013 11:17 
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Harte und kurzweilige Unterhaltung hat Action Spezialist Enzo G. Castellari hier abgeliefert.
Im ersten Drittel werden die Bösen eingeführt,was mich anfangs an die Vorstellung der Satansbrut des Colonel Blake erinnert hat.
Die Untaten der Schutzgeldtruppe suchen jedoch ihresgleichen und erreichen (hauptsächlich bei der Vergewaltigung eines Mädchens) die Grenze zum Unerträglichen.Man kann es kaum erwarten bis sie die Rechnung dafür bekommen.
Fabio Testi gibt den Bullen,der ihnen das Handwerk legen will,aber derbe Verluste,unter allen die ihm helfen,hinnehmen muß.
Als er gewissen Persönlichkeiten unangenehm wird und man ihn daraufhin suspendiert,stellt er eine Mannschaft zusammen,von der fast jeder persönliche Gründe hat,mit den Verbrechern abzurechnen.Ein Sportschütze,dessen Frau vergewaltigt und verbrannt wurde,ist hierbei mein Favorit :evil:
Ist schon ein Ding,daß ich den bis heute nicht gesehen hab.Baujahr 76 ist das Ganze und würde in dieser Form sicher nicht mehr produziert aber der Streifen geht ab wie eine Rakete und müßte eigentlich 'Rocket' heißen - 9/10


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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 16.11.2013 16:03 
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Gerade wiedermal gesehen.
Der Film ist echt eine Bombe.
Es vergehen keine 10 Minuten ohne Action.
Den ganzen Film hindurch geht´s hin und her zwischen Schlägerei, Schießerei, Vergewaltigung, Überfall und Ladenverwüstung. (Dies sind die angewendeten Methoden des Racket um Schutzgeld einzutreiben)
Ein paar echt krasse Szenen gibt´s auch. (Vergewaltigung eines Kindes, Die Szene nach dem letzten Banküberfall von Pepe und seinem Neffen)
Die Action ist perfekt gemacht und das bisschen was geredet wird, ist manchmal auch ganz witzig.

Szene in der Fabrik:
Onkel Pepe: Wo kann man hier scheißen?
Mazzarelli: Überall, wo du willst.

Wie üblich gibt´s auch hier wieder Enzo´s berühmte Zeitlupen und die In-die-Eier-Shootings.
Besonders gut gefallen hat mir die Szene, als man Rossetti beim Trainieren sieht und er sich vorstellt die Tontauben wären die Leute, die seine Frau vergewaltigt haben und die als Mazzarelli die Schlampe des Racket genüsslich mit Blei vollpumpt.
In Palmieris Truppe versammeln sich natürlich einige bekannte Gesichter u.a. Glauco Onorato, die italienische Standard-Synchronstimme von Bud Spencer.
Die Musik von Guido & Maurizio De Angelis ist natürlich, wie immer, großartig.
Fazit: Gehört mit Sicherheit zu den besten Castelllaris.
10/10

Lieblingszitat: Größere Vollidioten wie in dieser Abteilung gibt´s in ganz Italien nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 17.11.2013 20:22 
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Für mich ein schwacher Film. Castellari dreht ganz gute Actionszenen (wobei mir die Szenen in Dealer Connection noch besser gefallen). Natürlich ist gerade die Einstellung, in der Testi in seinem Wagen den Abhang runterollt sehr kreativ.
Aber die Story... Ich finde sie total überzogen, oftmals einfach too much und irgendwann wird sie nur noch durch die Schießereien zusammengehalten. Das ist ja noch bei manch anderem Genrefilm so, aber bei Racket kann es mich zumindest irgendwann nicht mehr unterhalten.
Ich gebe nur 6/10


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 Betreff des Beitrags: Re: RACKET - Enzo G. Castellari
BeitragVerfasst: 28.11.2013 00:11 
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Ich habe mir Racket jetzt auch endlich mal angesehen und meine auch, dass mehr Geschichte und etwas weniger von allem anderen dem Film gut zu Gesicht gestanden hätten. Was ihn aber trotzdem sehenswert macht, sind die überdurchschnittlichen Darsteller, allen voran Fabio Testi. Es überrascht mich jedesmal wieder, wie gut der Kerl ist. Allein die Schlussszene nach der Schießerei, in der
er wütend brüllend mit dem Gewehrkolben auf irgendetwas herumdrischt,
hätten nicht viele von unseren Italohaudegen so glaubwürdig hinbekommen. Er hat es tatsächlich geschafft, Franco Nero von der Spitze meiner Heldenliste zu verdrängen.


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