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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 21.12.2015 00:06 
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Naja ich kann mir sogar vorstellen, dass es stimmt. Nur ist es nicht sinnvoll.


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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 22.12.2015 11:28 
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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 22.12.2015 20:15 
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andeh hat geschrieben:
Motiv des Schubers:

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Angepeilter VÖ-Termin ist der 18.03.2016
DVD/Blu-ray Combo im Schuber
auf das Amaray kommt das spanische "Flintenweib"-Motiv.


Danke für die Info :) Mit so einem Combo hatte ich jetzt nicht gerechnet.
Na bitte,...es geht doch, mit der Revolverlady :P :mrgreen:
Wer braucht da noch Franco Nero, der sowieso nicht dabei ist :D
Scheint ja eine feine Veröffentlichung zu werden :)

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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 23.12.2015 00:18 
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Franco ist dabei ! In meinem Herzen. :cry:

Außerdem hab ich das Plakat über das Sofa gehängt. Jetzt schauen wir die Filme zusammen. Franco und ich. :held:

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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 27.12.2015 16:53 
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andeh hat geschrieben:
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Tolles Cover !!
Freu mich sehr auf den Film, ist gekauft :D

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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 27.12.2015 22:30 
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Italo-West-Fan hat geschrieben:
andeh hat geschrieben:
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Tolles Cover !!
Freu mich sehr auf den Film, ist gekauft :D


Der Willi ist zurück. Sehr angenehm. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 27.12.2015 22:34 
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Hier nochmal von vorne :)

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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 28.12.2015 01:56 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Hier nochmal von vorne :)

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Der Name des Regisseurs ist aber unvollständig.


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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 28.12.2015 10:25 
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Ist doch egal. Den Joachim-Ludwig Feinwoll kennt hier doch eh keiner.


Auf dem deutschen Plakat steht übrigens als Regisseur "Enrico Columbo" :D

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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 29.12.2015 17:51 
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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 29.12.2015 18:13 
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Wird gekauft. Aber nicht dort ;) Wie kommt der Preis zustande?


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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 29.12.2015 20:12 
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Es wird wohl eine DVD-only Variante und eine "Special Edition" mit einer DVD/BD-Combo geben. Was das für einen Sinn machen soll, ist mir schleierhaft... :?
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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 29.12.2015 20:56 
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Nanni Vitale hat geschrieben:
Es wird wohl eine DVD-only Variante und eine "Special Edition" mit einer DVD/BD-Combo geben. Was das für einen Sinn machen soll, ist mir schleierhaft... :?
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Damit die BD-Käufer auch in den Genuss der originalen deutschen Kinofassung kommen, welche als Bonus nur auf der DVD enthalten ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 29.12.2015 21:10 
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Frank hat geschrieben:
Damit die BD-Käufer auch in den Genuss der originalen deutschen Kinofassung kommen, welche als Bonus nur auf der DVD enthalten ist.


Na die 3 Gb hätten wohl auch noch auf die BD gepasst... :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 29.12.2015 22:02 
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Was für ein doofer Text:

"Carrincha und seine Bande von Halsabschneidern reiten durch das kalifornisch-mexikanische Grenzgebiet und terrorisieren die Rancher. Da ist Indio, der sadistische Mestize, dann der eiskalte Ted Corbin, den nichts auf der Welt so interessiert wie Geld. Und Tom Leader, elegant und gefährlich, der die Bande gerne selber anführen würde. Sie alle sind nur an Raub und Mord interessiert - und an der süßen Alma. Die aber ist die Geliebte des Bandenschefs. "

Da hat man ja gleich Lust nicht zu kaufen wenn man den Film nicht schon kennt.

Immerhin:

" Ein Django, der als Hobby-Astrologe auftritt, eine Sonnenfinsternis als idealen Zeitpunkt seiner Rache errechnet und sich in einen Leoparden-Poncho hüllt, so einen Django hat es bisher noch nie gegeben."

Da haben sie zumindest Recht, ist ja auch keiner ...


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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 01:27 
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Jup. Ist etwas talentlos formuliert. Hätten sie mal lieber was aus dem Forum genommen. 😉


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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 07:58 
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Ohjeee, das wird der Autor aber nicht gerne hören. Zumal er tatsächlich einer von uns ist... ein Zweiter sitzt gerade an einem Text für das Booklet, welches die VÖ wohl erweitern soll, vielleicht mundet dieses ja besser. :/

Mir gefällt der Inhalt, wobei ich den Film allerdings noch nicht gesehen habe.

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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 08:45 
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Stanton hat geschrieben:
Was für ein doofer Text:

"Carrincha und seine Bande von Halsabschneidern reiten durch das kalifornisch-mexikanische Grenzgebiet und terrorisieren die Rancher. Da ist Indio, der sadistische Mestize, dann der eiskalte Ted Corbin, den nichts auf der Welt so interessiert wie Geld. Und Tom Leader, elegant und gefährlich, der die Bande gerne selber anführen würde. Sie alle sind nur an Raub und Mord interessiert - und an der süßen Alma. Die aber ist die Geliebte des Bandenschefs. "


Und was soll daran jetzt schlecht sein? Ich peils nicht. :?


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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 11:00 
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Ich finde den Text auch völlig okay. :)

Er erwähnt alles wichtige im Film und weckt Interesse.


Also Mut, geheimnisvoller Schreiber. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 11:20 
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eldondo hat geschrieben:
Stanton hat geschrieben:
Was für ein doofer Text:

"Carrincha und seine Bande von Halsabschneidern reiten durch das kalifornisch-mexikanische Grenzgebiet und terrorisieren die Rancher. Da ist Indio, der sadistische Mestize, dann der eiskalte Ted Corbin, den nichts auf der Welt so interessiert wie Geld. Und Tom Leader, elegant und gefährlich, der die Bande gerne selber anführen würde. Sie alle sind nur an Raub und Mord interessiert - und an der süßen Alma. Die aber ist die Geliebte des Bandenschefs. "


Und was soll daran jetzt schlecht sein?


Zum Beispiel alles?

Das ist einfach eine niveaulose und primitiv geschriebene Inhaltsangabe, der es nicht im mindesten gelingt dem Film gerecht zu werden. Klingt nach einem saudummen Groschenroman, und wenn ich die DVD in den Händen halten würde, und mir das durchlesen würde (mal angenommen ich würde den Film nicht kennen), würde ich ihn garantiert nicht kaufen. Es tut mir richtig weh so etwas zu lesen. Aber gleichzeitig musste ich auch ein wenig lachen über Formulierungen wie "Halsabschneider" oder "süße Alma" (legendärer Kuhname), so daß der Schmerz wieder ein wenig ausgeglichen wurde.

Mal abgesehen davon ist die Inhaltsangabe auch noch fehlerhaft.

Da merkt man gleich daß die Labels wenig von ihren Käufern halten. So wenig wie es früher die Verleiher taten.

Jedoch muß ich dazu sagen daß das was auf DVDs hinten drauf steht selten gut geschrieben ist, und auch die Texte in den Booklets oft genug mittelmäßig sind. Manchmal auch richtig schlecht.


Zuletzt geändert von Stanton am 30.12.2015 15:33, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 11:54 
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Stanton hat geschrieben:

Da merkt man gleich daß die Labels wenig von ihren Käufern halten. So wenig wie es früher die Verleiher taten.
.


Du bekommst von diesem Label gerade einen deiner Lieblingsfilme in neuer HD-Abtastung mit zwei verschiedenen Fassungen, Trailern, usw... :roll:

Aber du kritisierst den Covertext, du kritisierst das Originalartwork,du kritisierst, dass der Film als Django veröffentlicht werden soll, obwohl er seit Kinozeiten so bekannt ist.

Und zum DVD- Beipackzettel: Warum formulierst du nicht mal selber einen Text ? Ich meine das nicht hämisch. Wäre gerade bei diesem Western interessant (einer der 3 Filme, die du nicht verreißen würdest).

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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 12:31 
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Anti-Hero hat geschrieben:
Stanton hat geschrieben:

Da merkt man gleich daß die Labels wenig von ihren Käufern halten. So wenig wie es früher die Verleiher taten.
.


Du bekommst von diesem Label gerade einen deiner Lieblingsfilme in neuer HD-Abtastung mit zwei verschiedenen Fassungen, Trailern, usw... :roll:

Aber du kritisierst den Covertext, du kritisierst das Originalartwork,du kritisierst, dass der Film als Django veröffentlicht werden soll, obwohl er seit Kinozeiten so bekannt ist.

Und zum DVD- Beipackzettel: Warum formulierst du nicht mal selber einen Text ? Ich meine das nicht hämisch. Wäre gerade bei diesem Western interessant (einer der 3 Filme, die du nicht verreißen würdest).


Na na na ...
Welches sind die anderen 2? Ich komme locker auf mindestens 4 ;)

Requiem para el Gringo ist zwar keiner meiner Lieblingsfilme gemessen an allen Filmen die ich je sah, aber einer meiner liebsten IW. Und gerade deswegen hätte ich ihn lieber in einer dem Film angemessenen Aufmachung, aber ganz ehrlich, den Gefallen tun mir nur wenige IW.
Wenn ich IW herausgeben würde, dann würde ich tatsächlich all die superdämlichen deutschen Titel ignorieren, und durch eine klangvolle Übersetzung des Original ersetzen, die sich aber nicht sklavisch am Original halten muß. In dem Fall hier haben wir eine schönen geheimnisvollen Originaltitel, und einen fast noch schöneren englischen Titel.
Der Titel hier ist ok, aber die Django Vermarktung stört mich schon ein wenig.

Was zählt ist tatsächlich aber der Film, also die Bildqualität, die Frage ob der Film uncut ist, und natürlich die Sprachoptionen. Denn die deutsche Synchronfassung werde ich wohl bei dem hier nicht schauen wollen (wie bei vielen IW). Aber angekündigt wurden ja auch UTs übersetzt von der ital. Fassung. Das ist wichtig, sehr wichtig.

Aber das wird ja jetzt eine hochpreisige Ausgabe, und ja, da erwarte ich schon das man sich auch mit der Verpackung etwas Mühe gibt. Das darf dann auch ein wenig edel aussehen, so ein Teil sollte auch "gut in der Hand liegen". Ein Cover das eine Figur abbildet die nicht zum Film gehört, ist ein kleiner Minuspunkt, aber ok, keines der bestehenden Artworks war wirklich gut, da gibt es halt ein Vorlagenproblem. (die beiden Stranger Filme dagegen hatten z.b. herausragende Cover)
In dem Fall wäre ich auf irgendein Motiv aus dem Film ausgewichen, es ist schließlich ja ein Film der tolle IW Bilder hat.
Den Text jedoch in so einer Qualität zu nehmen ist ein Desaster, denn das ist nun das wo man am einfachsten Einfluss drauf nehmen kann, da ist niemand an Vorlagen an Lizenzgeber oder was auch immer gebunden.

Und dann noch mal generell, warum regen sich hier immer alle über eine abweichende Meinung auf? Mich auf meine negativen Meinungen zu reduzieren ist schon seltsam, weil ich insgesamt auch genau so viel Filme positiv bespreche.
Im IW selber ist das natürlich etwas anders, weil ich hier aufgrund meines Interesses halt sehr viele gesehen habe, und obwohl mir das insgesamt sehr viel Spaß gemacht hat, haben doch viele IW auch eklatante Schwächen, und auch bei den 100 Besten (von gesehenen 300 +) sind noch viele dabei die neben Stärken auch nicht wenige Schwächen haben. Ist halt so.
Also möchtest du jetzt auch daß ich nur noch alles toll finde damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt?

Und einen besseren Text zu schreiben, das ist nun wirklich kein Kunststück. Habe ich bereits für die SWDB getan. (wenn auch auf englisch)


Zuletzt geändert von Stanton am 30.12.2015 15:36, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 12:47 
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Ich bin auch dafür, jeden, der eine abweichende Meinung gegenüber der Mehrheit hat rigoros zu sperren.
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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 13:05 
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Stanton hat geschrieben:
Und einen besseren Text zu schreiben, das ist nun wirklich kein Kunststück. Habe ich bereits für die SWDB getan. (wenn auch auf englisch)

Magst Du mal einen Link zu dem Text posten? Der tät mich ernsthaft und wirklich interessieren.

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Die Umschreibung Neuentdeckung [...] ist natürlich nur eine äußerst persönliche Färbung, denn es handelt sich um ein Spektakel innerhalb der ganz eigenen Filmwelt. Die Suche nach Input, nach Neuem, und die Offenherzigkeit gegenüber Genres und Filmen jeder Art, führen mich immer wieder zu solchen Etappen, und auch wenn sich dieser Kreis niemals schließen wird, er erfährt mitunter durchaus erfreuliche Erweiterungen. (Prisma)


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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 13:06 
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Schmutziger_Maulwurf hat geschrieben:
Magst Du mal einen Link zu dem Text posten? Der tät mich ernsthaft und wirklich interessieren.


Schätze mal er meint diesen hier: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 13:53 
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Ja die sind alle 3 von mir. Also Synopsis, Trivia, Coment

Die Inaltsangabe ist ok, der Kommentar ist nicht schlecht, geht aber auch noch besser. Er sollte in noch größerem Maße den Film auch so direkt spiegeln wie er auf mich wirkt.

Das hier ist zum Beispiel ein exzellenter Text über Man nennt mich Halleluja:

"Towards the end of the SW cycle, a lot of films got goofy, especially after the international success of They Call Me Trinity. Obviously the audiences didn't want to take these movies serious anymore. This is one of the goofiest, and it still succeeds in being "laugh-out-loud" funny. Elements from the Revolutionary westerns, the Super Hero Gunslinger films, and even the James Bond films get mixed together to create a stew filled with mischievous mayhem and massacre" (William Connolly)

Da steckt mit wenigen Worten mehr drin als andere auf 3 Seiten schreiben.

Auch all die Reviews die Scherpschutter für die Datenbasis geschrieben hat sind immer sehr lesenswert, auch dann wenn ich von seinen Meinungen stark abweiche, was häufig genug vorkommt.


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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 14:16 
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Stanton hat geschrieben:
... auch dann wenn ich von seinen Meinungen stark abweiche, was häufig genug vorkommt.

Du irrst, Stanton. Deine Meinungen weichen im Allgemeinen fast immer ab ;)

Im Ernst, die Synopsis ist gut, ohne Zweifel. Aber der Hintergrund ist halt ein anderer. In der Synopsis eines SWDB-Eintrags werden zu 99% Kenner der Materie angesprochen, was es einfacher macht die fortschreitende Handlung zu erzählen. Auch ist es nicht unbedingt notwendig die Leser zu ködern und sie auf den Film ein wenig heiß zu machen. Ein Klappentext andererseits wendet sich an Publikum welches den Film eher nicht kennt. Da darf man nicht zu viel Handlung verraten, und auf der anderen Seite muss eben auch Neugierde geweckt werden. Ein wenig reißerisch sollte es da schon sein. Tät ich jetzt zumindest mal behaupten.

Aber ich fand es wirklich interessant auch mal was von Dir zu lesen. Hast Du mehr geschrieben?

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Die Umschreibung Neuentdeckung [...] ist natürlich nur eine äußerst persönliche Färbung, denn es handelt sich um ein Spektakel innerhalb der ganz eigenen Filmwelt. Die Suche nach Input, nach Neuem, und die Offenherzigkeit gegenüber Genres und Filmen jeder Art, führen mich immer wieder zu solchen Etappen, und auch wenn sich dieser Kreis niemals schließen wird, er erfährt mitunter durchaus erfreuliche Erweiterungen. (Prisma)


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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 14:26 
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Schmutziger_Maulwurf hat geschrieben:
Stanton hat geschrieben:
... auch dann wenn ich von seinen Meinungen stark abweiche, was häufig genug vorkommt.

Du irrst, Stanton. Deine Meinungen weichen im Allgemeinen fast immer ab ;)


Das glaube ich nicht. Das kommt hier vielen nur so vor.

Zitat:
Im Ernst, die Synopsis ist gut, ohne Zweifel. Aber der Hintergrund ist halt ein anderer. In der Synopsis eines SWDB-Eintrags werden zu 99% Kenner der Materie angesprochen, was es einfacher macht die fortschreitende Handlung zu erzählen. Auch ist es nicht unbedingt notwendig die Leser zu ködern und sie auf den Film ein wenig heiß zu machen. Ein Klappentext andererseits wendet sich an Publikum welches den Film eher nicht kennt. Da darf man nicht zu viel Handlung verraten, und auf der anderen Seite muss eben auch Neugierde geweckt werden. Ein wenig reißerisch sollte es da schon sein. Tät ich jetzt zumindest mal behaupten.


Natürlich hätte ich das für eine DVD anders geschrieben.

Und klar soll Neugierde geweckt werden, aber da gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Das betrifft ja auch die Filmtitel.
Aber um das noch mal klar zu sagen, ich erwarte jetzt nicht wirklich daß die geändert werden ,es sind nun mal die Titel unter denen die Filme hier bekannt sind. aber es gibt relativ unbekannte Filme da könnte sich das lohnen.

Wie kommt es daß in den USA der Großteil der IW von den Titeln her korrekt übersetzt wurden, in Deutschland aber fast keiner? Und das auch die englischen Synchronisationen eher am Original blieben (soweit ich das beurteilen kann), während in Deutschland der IW eher Freiwild war?

Und die ital. Titel waren ja nun auch hochkommerziell, aber eben nicht doof.

Braucht das deutsche Publikum dieses niedrige Niveau damit man ihm was verkaufen kann?


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 Betreff des Beitrags: Re: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 14:36 
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Schmutziger_Maulwurf hat geschrieben:

Aber ich fand es wirklich interessant auch mal was von Dir zu lesen. Hast Du mehr geschrieben?


Nicht wirklich.
Ist mir zuviel Arbeit, da schaue ich lieber einen Film in der Zeit. Aber Lust hätte ich theoretisch schon, jedoch habe ich gerade in den letzten Jahren auch dafür nur noch wenig Zeit.

Ich hab ein paar von diesen Kommentaren geschrieben, die aber alle kurz sind. Einzig einen längeren Artikel über Corbucci und seine Filme. Der ist aber ganz gut geworden.

Für den Aufwand den Scherp da betreibt, incl. der ganzen Recherche habe ich aber sehr viel Respekt. Das würde sich lohnen die Texte alle mal gesammelt als Buch zu veröffentlichen.

Was die Qualität von Texten im IW betrifft so finde ich e.B. das Bruckner Buch auch nicht gut geschrieben, die Texte sind umständlich und enthalten nur wenig interessantes, und auch die abgedruckten zeitgenössischen Kritiken sind meist mittelmäßig oder auch richtig schlecht.
Dagegen ist das Kessler Buch eine reine Freude. Da passt auch der flapsige Ton ganz hervorragend, da merke ich trotzdem jederzeit die Intelligenz die dahinter steckt.


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 Betreff des Beitrags: Re: AW: REQUIEM FÜR DJANGO - J.L. Merino
BeitragVerfasst: 30.12.2015 14:47 
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Den Zusammenhang zwischen Connollys Text und der oben von dir nicht ganz zu unrecht bemängelten Inhaltsangabe verstehe ich nicht ganz. Auf den Coverrücken gehört in der Regel eine Zusammenfassung der Handlung oder Ausgangssituation, ohne zu viel zu verraten. Connollys Text beschreibt Zusammenhänge zur Entstehungszeit im Genre allgemein, ohne im geringsten auf die Handlung einzugehen. Wie kann man das vergleichen?


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