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 Betreff des Beitrags: VERBRECHEN AUS LIEBE - Luigi Comencini
BeitragVerfasst: 18.04.2010 14:54 
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Verbrechen aus Liebe (Delitto d'amore, ITA 1974)
R: Luigi Comencini

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Nullo Branzi (Giuliano Gemma) geht in eine Fabrik vor der eine menge Leute demonstrieren, er geht auf einen fein gekleideten Mann zu, zückt eine Waffe und schießt.

Warum er das macht erzählt uns Luigi Comencini in seinem hervorragenden sozialkritischen Film.
Gemma spielt einen Mailänder Fabrikarbeiter, der sich in die sizilianische Einwanderin Carmela (Stefania Sandrelli) verliebt. In diese Liebesgeschichte bettet Comencini jede Menge Sozialkritik mit ein. Dabei geht es u.a. um den Nord- Südkonflikt in Italien und um die Ausbeutung der Besitzlosen. Er zeigt ihre furchtbaren Lebensbedingungen und wie sie sich mit allerlei Vorurteile herumschlagen müssen.

"Du gehörst mir nicht, du gehörst nur dir selbst, du bist doch ein Mensch" (Nullo zu Carmela)

Behandelt werden zudem die Politk, Branzi ist Kommunist, und Familienkonflikte bei beiden Familien. Comencini war wohl, wie viele seiner italienischen Kollegen, ein Linker. Ich habe bisher leider noch keinen anderen seiner Filme gesehen.
Gewürzt wird der Film mit einer Brise Humor, Gemma und Sandrelli harmonieren wunderbar, und einer ausgezeichneten Musik von Carlo Rustichelli.
Drehbuchautor Ugo Pirro war u.a. am Buch vom Oscargekrönten Elio Petri Film Ermittlungen gegen einen über jeden Verdacht erhabenen Bürger beteiligt.

Delitto d'amore ist ein wunderbarer Film, einer der schönsten und tragischsten Liebesfilme die ich bisher gesehen habe.



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 Betreff des Beitrags: DAS VERBRECHEN - Luigi Comencini
BeitragVerfasst: 20.07.2010 20:33 
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1974 gedreht....

Wer von euch hat sich schon vom dem Covertext täuschen lassen und in diesen Film reingesehen? Wobei es nicht unbedingt das Cover bei mir war, sondern Gemma mal in einer etwas anderen rolle zu sehen.... Und die rolle steht ihm gut!
ps. Gemma und Sandrelli sehen im Film ganz anders aus als auf dem Cover!

Das cover entspricht der Warheit:
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Zu beginn des Filmes, sieht man Gulliano Gemma mit einer Waffe, es knallt.... dann beginnt der vorspann.... Jetzt sehen wir die geschehnisse warum Gemma ne Waffe abfeuerte.
Es beginnt in einer Fabrik in der irgendwelche Hülzen von Arbeitern in Akort an irgendwelchen Maschienen gefertigt werden..
Nach Schichtende geht es zum Stempeln der Lochkarte, einer umgeht einfach die wartende Schlange, "He es ist erst eine Minute vor" . Während man wartet tut sich auf der gegenüberliegenden Schlange der kommenden neuen Schicht ähnliches, ein Mädchen (Stefania Sandrelli) stürmt herrein ohne zu Stempeln. "Warte, wenn du nicht Stempelst verlierst du einen vollen Tag" , schreit der auf seine richtigkeit bedachte Gemma. Dadurch scheint das Mädchen noch angepisster , aber sie Stempelt! Draussen stellt sie der Gemma erstmal zur rede und begleitet sie nach hause, wobei sie ihn am leibsten Loshaben möchte. Doch dann gesteht sie ihm ihre liebe, das sie schon 4 monate in der Fabrik arbeite und er sie nicht beachte....
Nun lässt sie sich an den "Ofen" versetzen um in Gemmas nähe zu sein...
Heimlich schickt sie ihm Nachrichten, die sie an die Hülsen heftet so trifft man sich auf dem Damenklo, in getrenten Abteilen und verlobt sich dabei, Gemma wird da mehr überrumpelt doch er willigt ein. Dann kommt auch noch eine Kollegin herrein und unter Gemmas Füssen zerbricht die Toilette :lol:
Doch es gibt Probleme, sie ist ein Mädchen aus dem armen Süden und Gemma aus dem Reichen Norden. Deswegen hat sie angst das Gemma ihre ärmliche Behausung nicht gut findet.
Im Süden gibts keine Arbeit deswegen ist man in den Norden gezogen, in ein Reihenhaus das sehr baufällig ist, den Malern scheint auch die Farbe ausgegangen sein. Die Toiletten sind im freihen vor dem Haus.
Als Gemma seinen Eltern von der Verlobung erzählt usw. fragt dessen Mutter " Wäscht sie sich Wenigstens" :lol: Zum schmunzeln, aber das ist vollkommen ernst gemeint von der Mutter und kommt sowas von autentisch rüber...
Gemmas antwort: "Nein, die haben kein fließend Wasser und die Toiletten sind vor dem Haus" :lol:
Dann ist da noch des Mädchens Bruder der sie Schlägt, wenn sie zu spät nach Hause kommt. Mit nem blauen Auge, erzählt sie in der Firma das es ihr Verlobter war. Worauf der Gemma natürlich angepisst ist. "Doch ist es eine Schande wenn man vom eigenen Bruder geschlagen wird, vom Verlobten ist das ok!" sagt sie.
Und sie sitzt weiter am "Ofen", trinkt aber die Milch nicht, die man wegen den Giftigen Dämpfen zum ausgleich trinken Muss ! Ist das echt euer ernst das es sowas mal gegeben hat? Milch gegen Dämpfe?
Deswegen wird sie ab und an Ohnmächtig, man will sie auch versetzten, doch sie will in der Nähe ihres Geliebten bleiben!
Nach Feierabend fährt mann dann mal an den Fluss wo Gemma früher immer Spielte, doch ist dieser Fluss nun total verpesstet von dem Fabrikabwasser, überall liegen tote Vögel, die sie dann gleich einsammelt und vergräbt.
Die situation spitzt sich immer mehr zu, der Bruder lässt ihn nicht mehr an sie herran, sie ist sauer weil er sich nicht Kirchlich Heiraten will, er findet das Altmodisch. Vorallem ist er nicht getauft....
Er will einen marxistischen Arbeiterpriester der sie Standesamtlich traut....
Sie spielt ihm vor das sie zurück in ihr Dorf fahren will, dabei hat sie nur Kartoffeln im Koffer....
Man streitet sich wieder mal und geht im Streit auseinander...
Plötzlich kommt sie nicht mehr auf die Arbeit, der Bruder erzählt ihm das sie in ihr Dorf zurück ist...
Als dann die Arbeiterinnen am "Ofen" plötzlich Athemmasken tragen müssen, als er nachfragt erzählt man ihm, das sei weil seine Verlobte Krank geworden ist...
Er fährt sofort zu ihr und erfährt dort das sie im Krankenhaus nichts für sie tun konnten, er nimmt sie mit zu sich Nach hause, der Bruder ist nun auch viel zu spät freundlich geworden...
Am Sterbebett heiratet er sie noch, doch kurz darauf .....

SPOILER !
....ist es zu ende :cry:
Die Arbeiter Streiken, Plakate werden Hochgehalten " Fabrik tötet Arbeiterin", Gemma kommt herrangelaufen.... SPOILER Ende

Sehr Trauriger Film, der mit den Fabriken die damals aus der Erde schossen abrechnet...
Er zeigt ein Italien in dem sich die Leute aus dem süden und dem Norden nicht so ganz koscher sind und sich gegenüber vorurteile haben...
Er zeigt trostlose Arbeiterviertel....
Und natürlich die Fabrik in der die Arbeiter schufften müssen ohne das man dabei auf die Gesundheit schaut so wie heute, vielleicht wusste man damals vieles nicht besser? Doch man hat einfach nur nicht darauf geachtet aus profit gier. So hat man auch die Umwelt , die Umgebung dieser Fabriken verpesstet...
Ein unterschiedliches Liebespaar versucht sich in dieser Welt zurecht zu finden, sich ein Leben zu zweit aufzubauen trotz aller Schwierigkeiten...
Doch klappt das leider nicht so ganz und es gibt ein Trauriges ende...
Die beiden Hauptdarsteller "Guilliano Gemma" und "Stefania Sandrelli" sind echt spitze!
Der deutsche Titel "Das Verbrechen" passt schon wird aber in einem anderen Kontext gesehen. Man spielt darauf auf Gemmas Schuss ab, doch sieht man nicht mal was dieser schuss anrichtet, worauf er abziehtl. Man kann es sich denken, oder den Covertext lesen... Doch "Das Verbrechen" hat diese Fabrik beganngen, an seinen Arbeitern und seiner Umwelt!

Hat mir gut gefallen, langweilig wird der Film nie! Schade nur das der Film so traurig ist :cry:
Wer dem Drama nicht abgeneigt ist und auf Action verzichten kann.....
Ist schon verwunderlich das dieser Film überhaupt bei uns veröffentlicht wurde, zeigt er doch eher die Probleme der Italiener und deren Politischen gesinnung usw...
Anschauen lohnt! 7,5/10

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 Betreff des Beitrags: Re: DAS VERBRECHEN - Luigi Comencini
BeitragVerfasst: 20.07.2010 20:44 
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reggie hat geschrieben:

Und natürlich die Fabrik in der die Arbeiter schufften müssen ohne das man dabei auf die Gesundheit schaut so wie heute, vielleicht wusste man damals vieles nicht besser? Doch man hat einfach nur nicht darauf geachtet aus profit gier. So hat man auch die Umwelt , die Umgebung dieser Fabriken verpesstet...


Es mag ja mittlerweile in Italien nicht mehr so sein, aber wirf mal Blicke nach Bangladesh, VR China etc...


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS VERBRECHEN - Luigi Comencini
BeitragVerfasst: 20.07.2010 20:50 
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Das stimmt dadrüben ist sowas heute noch an der tagesordnung...... Wie lange das halt noch gut geht....

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 Betreff des Beitrags: Re: DAS VERBRECHEN - Luigi Comencini
BeitragVerfasst: 07.12.2011 00:31 
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Der Streifen wurde inzwischen übrigens von Raro veröffentlicht; Quali scheint gut zu sein, engl. UTs sind ebenfalls dabei (Review).

Mal schauen, die Scheibe gönne ich mir bestimmt früher oder später - Comencini hat mich bisher immer überzeugt.

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 Betreff des Beitrags: Re: VERBRECHEN AUS LIEBE - Luigi Comencini
BeitragVerfasst: 07.12.2011 11:11 
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Kann vielleicht mal jemand meinen alten Beitrag von dem Film mit dem neueren Beitrag, Das Verbrechen von Comenici, von reggie zusammenlegen bitte, ist nämlich der selbe Streifen.


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS VERBRECHEN - Luigi Comencini
BeitragVerfasst: 07.12.2011 17:55 
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Habs zusammengefügt, war ja auch mein fehler das ich deinen Thread übersehen habe :oops:

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 Betreff des Beitrags: Re: DAS VERBRECHEN - Luigi Comencini
BeitragVerfasst: 24.08.2016 15:44 
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Ein Liebesdrama unter "kleinen Leuten", im einfachen Arbeitermilieu.
Kann so schlecht nicht sein, habe ich mir gedacht, immerhin hat man mit Giuliano Gemma und Stefania Sandrelli eine super Besetzung für die Hauptrollen und solche Arbeiterklasse-Filme sehe ich sowieso sehr gerne.
Nun, nach anfänglichen Streitereien finden Nullo Branzi und Carmela Santoro doch recht schnell zueinander, aber von Anfang an hat man das Gefühl als sollte es nicht sein.
Er aus dem Norden, sie aus dem Süden - normalerweise heißt es, Gegensätze ziehen sich an, die beiden sind aber so grundverschieden, das fängt schon bei ihren ganz unterschiedlichen Wertvorstellungen an.
Irgendwie lässt sich da schon erahnen, dass das Ganze nicht gut gehen wird, obwohl anfangs noch eine gewisse Leichtigkeit mitschwingt.
Das Drama hinter dieser Liebesgeschichte tritt immer mehr in den Vordergrund, dabei verzichtet Comencini aber weitgehend auf allzu emotionale Szenen.
Muss ja nicht immer sein, aber da, denke ich mir, wäre zwischendurch einmal eine "lautere" Szene nicht verkehrt gewesen.
Situationen bei denen sich derartiges anbieten würde, gäbe es ja genug, aber das wird meistens irgendwie umgangen und wenn man es doch versucht, ist das nicht sehr effektiv.
Die Musik darf man aber auch nicht vergessen, die macht auch noch was aus.
Carlo Rustichelli hält seine Melodien zwar eher minimalistisch und wirken auch nicht unbedingt sehr unterstützend, aber es gibt ein Lied, das nicht wirkungslos ist, obwohl es nur ein, zwei Mal zu hören ist.
"A Coruna", ein Lied im sizilianischen Dialekt geschrieben von Otello Profazio, gesungen von Rosa Balistreri.
Letztendlich ist es, trotz allem, auch so ein guter Film, der auf jeden Fall eine Sichtung wert ist.
7,5/10


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS VERBRECHEN - Luigi Comencini
BeitragVerfasst: 24.08.2016 21:34 
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Sbirro Di Ferro hat geschrieben:
Das Drama hinter dieser Liebesgeschichte tritt immer mehr in den Vordergrund, dabei verzichtet Comencini aber weitgehend auf allzu emotionale Szenen.
Muss ja nicht immer sein, aber da, denke ich mir, wäre zwischendurch einmal eine "lautere" Szene nicht verkehrt gewesen.
Situationen bei denen sich derartiges anbieten würde, gäbe es ja genug, aber das wird meistens irgendwie umgangen und wenn man es doch versucht, ist das nicht sehr effektiv.


Es ist doch gerade die Stärke dieses Films, dass es sich eben nicht um einen "Lautsprecher" handelt. Die Gefühlswelt der "kleinen Menschen", die durch die Einordnung als quasi 'Arbeitsvieh' ihr Leben fristen müssen und eigentlich nur auf ein "kleines Glück" - also die Liebe - hoffen dürfen, welches ihnen auch noch durch Arroganz und Kaltherzigkeit der 'Habenden' zunichte gemacht wird, sind m. E. Thema dieses wunderbahren Films. Die 'politische Komponente', die ja das Grundgerüst des Geschehens bildet, hat Comencini intelligent unplakativ in dieses Liebesmelodram eingearbeitet. . . . oder andersherum - beides gilt.

Gemma und - besonders - Sandrelli sind absolut großartig und rühren in der Wahrhaftigkeit ihrer Darstellung zu Tränen. Ich hab' geheult.

Nicht unterschlagen sollte man den Humor, den der Film auch aufzuweisen hat. Und sei es "nur" der freche Humor der 'Armen'!

Diese Art Film haben haben eigentlich nur die Italiener hinbekommen und deshalb bin ich u. a. in Love mit den Zelluloiden aus dem 'Stieffelland'. :231:


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS VERBRECHEN - Luigi Comencini
BeitragVerfasst: 24.08.2016 22:35 
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Jimmy Stewart hat geschrieben:
Es ist doch gerade die Stärke dieses Films, dass es sich eben nicht um einen "Lautsprecher" handelt. Die Gefühlswelt der "kleinen Menschen" (...)
Gemma und - besonders - Sandrelli sind absolut großartig und rühren in der Wahrhaftigkeit ihrer Darstellung zu Tränen. Ich hab' geheult.
Nicht unterschlagen sollte man den Humor, den der Film auch aufzuweisen hat. Und sei es "nur" der freche Humor der 'Armen'!
Diese Art Film haben haben eigentlich nur die Italiener hinbekommen und deshalb bin ich u. a. in Love mit den Zelluloiden aus dem 'Stiefelland'. :231:


Interessant, genau das habe ich mir, nachdem ich UMBERTO D gesehen habe, auch gedacht.
Statt Gemma und Sandrelli müsste man eben Battisti und Casilio einsetzen, aber im Grunde könnte man esattamente das, was du hier über DAS VERBRECHEN schreibst, auch über UMBERTO D sagen.
Und dort ist das alles, meiner Meinung nach, weitaus wirkungsvoller, berührender.
Bei DAS VERBRECHEN wäre ich darauf nicht gekommen, dass ich sagen könnte, mich hätte irgendetwas besonders beeindruckt oder gar gerührt.
Dass ich fast geheult hätte, ist mir bis jetzt nur dreimal passiert: Eben nach UMBERTO D, nach der Erstsichtung von CINEMA PARADISO und nach ZEIT DES ERWACHENS.


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 Betreff des Beitrags: Re: DAS VERBRECHEN - Luigi Comencini
BeitragVerfasst: 24.08.2016 23:42 
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UMBERTO D kenne ich leider noch nicht. Mir gehen eben diese (Melo) Dramen, in denen 'echte Menschen' portraitiert werden sehr nahe. Wobei ich einen gewisse "Überhöhung", die ich auch von einem Film dieser Art 'erwarte', gerne einkalkuliere.

Die Filme von z. B. Douglas Sirk (aka Detlef Sierck) sind für mich mit das beste, was Film "dieser Art" bieten kann. :give_rose:


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