Dirty Pictures

Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 15.11.2010 10:08 
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Ermü“n“dent fand ich nur die schauspielerische Leistung von Trejo, der deutlich an die Grenzen seines limitierten Könnens gekommen ist.
Dafür hat der Film einen überzeugenden billig Look. Fühlte mich gleich in die alten VHS B-Movies zurück versetzt. Einfach herrlich was Rodriguez hier bastelt und er gräbt dem völlig misslungenem Death Proof von Tarantino das Wasser ab. Mehr Tiefe in den Film hinein zu interpretieren und einen Subtext zu suchen würde das Trashfeuerwerk nur schmälern. Ich meinerseits freu mich schon auf Machet Kills und Machete Kills Again.
Bitte mehr von diesem geistlosen Blödsinn der meine Seele erquiken lässt.
Ganz interessantes Interview fand ich im neuen DVDspecial. Hier ein kurzer Einblick.

DVDspecial: Direkt nach Predators drehten sie endlich Machete, wie war das?

Trejo: Super! Ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben. Aber Robert schuldete es mir und den Fans. Machete wird allen gefallen. Der Film ist einfach super geworden.

DVDspecial: Was mach sie so sicher?

Trejo: Geh rein sieh dir den Film an, dann wirst du wissen was ich meine! Machete ist KULT!
Quelle DVDspecial Dez

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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 15.11.2010 10:12 
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peperonikiller hat geschrieben:
Ich meinerseits freu mich schon auf Machet Kills und Machete Kills Again.


Also zumindest Teil 2 wurde auf dem WoH angekündigt. Dort soll Savini dann wohl den "Ober"-Bösewicht geben. Scheinbar wurde eine Szene für MACHETE gedreht, in der Trejo Savini mit einer Kreissäge den Kopf absägt. Doch diese wurde aus dem Film genommen, um Savini's Charakter im zweiten Teil wieder aufleben zu lassen! Beide Darsteller bestätigten das!


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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 15.11.2010 17:27 
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Erstaunlich... :o Ich hatte diese Ankündigungen am Ende des Films eher für Gags gehalten. Aber Trilogien sind ja schwer in Mode... :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 15.11.2010 18:29 
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Machetengeile Infos. Zur damaligen Grindhouse Ära war es üblich, dass man zuerst Trailer produzierte um danach ab zuwarten wie die Resonanz wird und ob es sich lohnt Geld für ein Projekt auf zutreiben.

Man kann den Film schlecht finden oder nicht, aber die präzise ausgearbeiteten Details des Film (auch jene die in der Produktion entstanden sind) sollte man zu schätzen wissen.
Als zu Beginn des Film diese affektierten Droplines eingearbeitet wurde befürchtete ich bereits das schlimmste. Jedoch kriegt Rodriguez ganz schnell die Kurve und zeigt uns wie man eine 90.min Geschichte um einen Trailer herum basteln kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 16.11.2010 19:20 
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Olé! In meinem Kleinstadtkino läuft er jetzt doch noch an, also werde ich die Wochen mal rein.
Planet Terror ist mein ganz persönlicher Lieblingsfilm des 2000er Jahrgangs.
Ich lass mich überraschen, bin allerdings schon etwas verwundert, einige Negativmeinungen hier zu lesen, also schraube ich noch aktuell an der Erwartungshaltung.
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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 16.11.2010 19:24 
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Zombiebunker hat geschrieben:
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Wenn ich eins hasse, dann sind es Comics zu Filmen in denen die Vorgeschichte oder etwas Ähnliches erzählt wird.
Und die aktuelle Zombie-Comic-Welle geht mir auch auf den Sack. Hättest du mich damit nicht verschonen können.... :cry:


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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 16.11.2010 19:26 
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Logan5514 hat geschrieben:
Wenn ich eins hasse, dann sind es Comics zu Filmen in denen die Vorgeschichte oder etwas Ähnliches erzählt wird.


Dito. Und dieses Cover sieht auch wieder so richtig schön beschissen aus. Würg.

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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 16.11.2010 19:32 
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Logan5514 hat geschrieben:
Zombiebunker hat geschrieben:
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Wenn ich eins hasse, dann sind es Comics zu Filmen in denen die Vorgeschichte oder etwas Ähnliches erzählt wird.
Und die aktuelle Zombie-Comic-Welle geht mir auch auf den Sack. Hättest du mich damit nicht verschonen können.... :cry:


Moment. The Walking Dead gab es vor der TV-Serie ;) Ich würde sogar behauptet, dass mehr Comics verfilmt werden, als dass Comics nach Filmen produziert werden.

So viele Zombiecomics gibt es doch auch gar nicht? Außerdem muss man sie ja nicht kaufen.
Solange Perlen wie "Sherlock Holmes vs. Zombies", "Als die Zombies die Welt auffrassen" oder "The Goon" (im weitesten Sinn) dabei rausfallen, kann ich nur sagen: Her mit der Zombiewelle.
Aber das ist ja eigentlich ein ganz anderes Thema :)

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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 16.11.2010 20:18 
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Das muss ich aufklären... :mrgreen:


Zombiebunker hat geschrieben:
Moment. The Walking Dead gab es vor der TV-Serie ;) Ich würde sogar behauptet, dass mehr Comics verfilmt werden, als dass Comics nach Filmen produziert werden.


Meinet wegen können so viele Comics verfilmt werden wie sie wollen. Was mich stört ist der umgekehrte Part. Comics, die auf der Begeisterungswelle für einen Film surfen und damit eigentlich alles kaputt machen. Es gibt sicher Ausnahmen, aber grundsätzlich können im Schnitt die Comics einfach um längen nicht die "Klasse" der Filme erreichen. Zumal auch einfach viel kaputt gemacht wird, da man sich nicht mit der filmischen Vorlage beschäftigt hat. Schlimmstes Beispiel: "Evil Dead" - Das wurde in den USA von Dynamite Entertainment so was von Tod geritten. Da gab es "Ash vs. Darkman", "Ash vs. Re-Animator" und sogar "Ash vs. Xena" ?!? Hallo?

Zombiebunker hat geschrieben:
So viele Zombiecomics gibt es doch auch gar nicht? Außerdem muss man sie ja nicht kaufen.

Also in den USA gibt es jede Comic-Serie auch mit Zombies. Sogar Politiker wie Barack Obama und Sarah Palin müssen sich in Comics durch Heerscharen lebender Toter kämpfen. Tiefpunk sind die etlichen Marvel vs. Zombies-Comics und (achtung) "Star Trek, G.I. Joe, Transformers, Ghostbusters vs. Zombies"

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Zombiebunker hat geschrieben:
Solange Perlen wie "Sherlock Holmes vs. Zombies", "Als die Zombies die Welt auffrassen" oder "The Goon" (im weitesten Sinn) dabei rausfallen, kann ich nur sagen: Her mit der Zombiewelle.

Das sind vermutlich die positivsten Auswirkungen dieser Welle. Doch so langsam geht es mir auf den Keks. Jeder Drecks-Comic muss das Zombie-Thema aufgreifen. Und das schon seit "Dawn of the Dead" von Snyder... Langsam sollte mal was neues kommen.

Zombiebunker hat geschrieben:
Aber das ist ja eigentlich ein ganz anderes Thema :)

Das wollte ich mir nicht nehmen lassen ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 17.11.2010 16:48 
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Hast ja Recht!
Logan5514 hat geschrieben:
Das wollte ich mir nicht nehmen lassen ;)

Weiß ich doch.
Nur noch ganz kurz noch offtopic:
Ey Logan, versuchs doch mal mit nem Vampircomic :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 17.11.2010 17:04 
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Zombiebunker hat geschrieben:
Hast ja Recht!
Logan5514 hat geschrieben:
Das wollte ich mir nicht nehmen lassen ;)

Weiß ich doch.
Nur noch ganz kurz noch offtopic:
Ey Logan, versuchs doch mal mit nem Vampircomic :mrgreen:



Vielleicht sollest du mal hier vorbeischauen
Thread: Comics - Die bunte welt der (un-)bewegten Bilder


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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 19.11.2010 00:26 
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Ok, es geht inhaltlich weiter.
Heute habe ich mir selbst ein Bild von dem Streifen gemacht.
Ich weiß, mal wieder, gar nicht, was es da zu meckern gibt?
Ein absolut grandioser Genrefilm.
Da stimmte fast alles.
Eine kurze Besprechung gibt es hier.

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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 21.11.2010 12:06 
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So haben den Film nun gestern auch gesehen! Hatt allen super gefallen, mir natürlich och! Jetzt verstehe ich die Leute erst recht nicht die den Film schlecht fanden?
Hatte doch herrliche überzeichnete Figuren und hat sich so gar nicht ernst genommen! Also fallen doch die ganzen kritikansätze weg, die man in manchen Reviews liest...

Und das Tarantino dabei war kann ich bestätigen, als die vor das Camp der freiwilligen Bürgerwehr vorfahren, steht tarantino mit weissem Mexicanerhut mit ein paar typen vorm Tor, sind aber nur paar sekunden wo man ihn sieht!

Robert DeNiro hätte ich in so einem Film auch nicht erwartet, aber ich fand ihn wiedermal Toll! Echt einer der besten Schauspieler! Aber auch die anderen waren doch recht gut, selbst bei Trejo ist mir nix aufgefallen....

Was sollte das eigentlich mit dem Ei unter dem Bett, das dann zu brutzeln angefangen hatt ? Hä?

9/10 punkte muss ich vergeben ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 21.11.2010 12:38 
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reggie hat geschrieben:

Was sollte das eigentlich mit dem Ei unter dem Bett, das dann zu brutzeln angefangen hatt ? Hä?

Ich hab das schonmal irgendwo gesehen, ist das nicht so eine Voodoo oder Santeria Sache? Ich glaub das Ei soll die Krankheit aus dem Körper ziehen...bin aber auch alles andere als sicher.

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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 21.11.2010 13:15 
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Cromwell hat geschrieben:
reggie hat geschrieben:

Was sollte das eigentlich mit dem Ei unter dem Bett, das dann zu brutzeln angefangen hatt ? Hä?

Ich hab das schonmal irgendwo gesehen, ist das nicht so eine Voodoo oder Santeria Sache? Ich glaub das Ei soll die Krankheit aus dem Körper ziehen...bin aber auch alles andere als sicher.


Jo so hatte ich das auch interpretiert...

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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 25.11.2010 10:53 
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Kurz nach dem Vorspann gibts ein Radio-Interview mit Franklin Jonas, dem stellvertretnden Direktor der zentralen Einwanderungs- und Zollbehörde. Täuschen mich meine Ohren, oder wird der von Synchronsprecherlegende Hartmut Neugebauer gesprochen? Wenn nicht, wer ises dann?

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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 26.11.2010 07:53 
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gesehen und leider für schlecht befunden. der streifen hat mich schnell nur noch angeödet.
trejo kann als hauptdarsteller den film nicht tragen, ist leider zum ewigen sidekick verdonnert.
das gesicht eines henry silva ebenbürtig, aber ansonsten starkst der immer unbeholfen durchs bild ... schnarch...

der schluss war dann nur noch eine langweilig und uninspirierte actionansammlung und verpuffte in einer
absichtlich gewollten zikusvorstellung ... holt sie alle nochmal rein ... boah, ging mir das auf den sack.

5/10


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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 26.11.2010 10:20 
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TonyAniante hat geschrieben:
gesehen und leider für schlecht befunden. der streifen hat mich schnell nur noch angeödet.
trejo kann als hauptdarsteller den film nicht tragen, ist leider zum ewigen sidekick verdonnert.
das gesicht eines henry silva ebenbürtig, aber ansonsten starkst der immer unbeholfen durchs bild ... schnarch...

der schluss war dann nur noch eine langweilig und uninspirierte actionansammlung und verpuffte in einer
absichtlich gewollten zikusvorstellung ... holt sie alle nochmal rein ... boah, ging mir das auf den sack.

5/10



Tja, man kann es halt nicht allen Recht machen!!
Bei mir das totale Gegenteil: Es kam keine Minute Langeweile auf! Coole Action, tolle Musik, heiße Bräute, De Niro (sehr starke Rolle!), Seagal (mit einem der coolsten Filmabgänge die ich je gesehen habe!), dazu die Lohan als Nonne mit Leichenwagen und die unglaublich heiße Jessica Alba!! Das Ende fand ich auch super (Machete kills...). Trotz der späten Vorstellung war ich 100 % bei der Sache und der Film hat richtig viel Spass gemacht.
Aber man kanns halt doch nicht allen Recht machen...


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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 09.04.2011 15:52 
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Also ich fand' die den Film jetzt auch nicht besonders berauschend. Völlig über-affektiert, permanent auf Pointe gebürstet und unmotiviert aufgepumpt in Bild und Ton. Alles war völlig determiniert, nichts war unerwartet oder gar verrückt, abseitig. Leider hat auch nichts funktioniert, da man sich der offensiven Blödheit hingegeben hat. Die Charaktere waren weder liebenswert, noch besonders abgedreht, geschweige den genuin dumm. Der Reiz einer Lohan oder Alba erschließt sich mir auch nicht, ihre Rollen füllen sie jedenfalls überhaupt nicht gut aus. Sie haben weder etwas sexuelle Reizvolles noch irgendwas charismatisches, anrüchiges oder wenigstens abstoßendes. Der Film wirkt leider total bieder, ab und an finden sich gar reaktionären Tendenzen. Bzgl. Einwanderungsthematik hat der Film auch nichts zu sagen, was nicht völlig offensichtlich wäre. Völlig unkritisches Umgang mit irgendwelchen Themen wie Überwachung von öffentlichen Plätzen und dem Verhältnis von Politik und Medien helfen auch nicht den Spaß am sehen zu erhöhen. Wie gesagt in seiner Tendenz völlig auf den hiesigen CDU Wähler getrimmte, pseudo- unkorrekte Kacke. Machete ist der klassische Saubermann (Sex nein, Gewalt ja) ohne das der Film das irgendwie transformiert und etwas spannendes daraus macht, sondern eher den Anschein erweckt, dass sein Umgang bereits reflektiert wäre.

Fall jemand die Blu-ray haben braucht -> PM :!:

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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 09.04.2011 20:29 
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Planet Terror war eher langweilig, aber Machete war ein großer Spaß


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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 10.04.2011 00:46 
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Wohl eher umgekehrt, hm?

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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 10.04.2011 09:12 
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Ich fand beide äusserst stimmig und möchte keinen der beiden missen. Jedoch sollte man beide Movies nicht mit einander vergleichen. Die Entwicklung des Unterhaltugswertes beherrscht Rodriguez und setzt diesen gekonnt ein. Find es eher nervig das Tarantino immer wieder seine Laterne in die Werke steckt. Schon klar der Meister steht Pate und fungiert als Producer. Aber irgendwann ist genug und ich möchte RR endlich weidereinmal einigermassen "selbstständig" drehen sehen.

Denke ein weiterer wichtiger Karrierepunkt wird Sin City 2 werden. Sollte RR hier wiederum Regie führen, muss er sich richtig beweisen. Ohne schützende Hand des Capo Tarantino.

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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 10.04.2011 10:55 
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The Big Coordinator hat geschrieben:
Wohl eher umgekehrt, hm?


Nö ...


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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 21.01.2016 15:49 
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Ich hab mir den Streifen noch mal angesehen und festgestellt, dass man den vielleicht mal Montags auf dem Theaterplatz in Dresden zeigen könnte...


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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 23.01.2016 15:05 
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Wer ist Ethan Maniquis?


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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 23.01.2016 16:51 
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Gibt es zur Fortsetzung eigentlich keinen eigenen Thread, oder findet den die Suchfunktion nur nicht?


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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 23.01.2016 18:54 
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Nobody hat geschrieben:
Gibt es zur Fortsetzung eigentlich keinen eigenen Thread, oder findet den die Suchfunktion nur nicht?


Der ist zu schlecht für einen eigenen Thread! :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 24.01.2016 13:04 
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Ach der ist auch gut. Was ich schade finde ist, dass Rodriguez mittlerweile zu sehr auf zweitklassige Computereffekte vertraut und nicht mal mehr Blood packs verwendet. es ist schon seltsam, dass er künstliche Kratzer und Verschmutzungen in das Bild einbaut, aber bei der Produktion eben doch voll auf modernste Technik vertraut.


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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 19.03.2017 23:48 
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Nach der guten Rodriguez-Episode in FOUR ROOMS, dem genialen FDTD, dem ebenso großartigen PLANET TERROR und den zwei SIN CITY Teilen, hat mich MACHETE, ehrlich gesagt, ziemlich enttäuscht.
Der Film kann kaum etwas davon halten, was im Trailer versprochen wird.
Der Trailer schaut ja wirklich cool aus, im Film wirkt vieles aber ziemlich aufgesetzt, gezwungen.
So ungefähr wie: "Hach, ich bin so cool..."
Ein paar Sachen, die wirklich nicht so schlecht sind, gibt's schon, aber das meiste davon findet sich leider nur unter den Deleted Scenes.
Ich finde es z.B. sehr schade, dass man Rose McGowan komplett aus dem Film geschnitten hat.
Was dem Film aber noch mehr schadet als so manche m.E. zu Unrecht herausgeschnittene Szene, ist der übermäßige Einsatz von CGI, was noch dazu stellenweise ziemlich mies ausschaut.
Man braucht nur an das Blut denken - das schaut doch manchmal aus wie verbrauchtes Motoröl.
Aber nicht nur das, die Action ist (speziell im Finale) so sehr übertrieben und so offensichtlich computeriell unterstützt, dass das Ganze jegliche Glaubwürdigkeit und Coolness verliert.
Der Gipfel dessen ist dann der peinlich schlechte Abgang von Steven Seagal.
Also ich für meinen Teil kann die vielen überaus positiven Bewertungen nicht nachvollziehen.
Dagegen sind die zwei "echten" Grindhouse-Filme weit spaßiger, als dieser zweitklassige Aufguss, wo mir oft nicht mehr bleibt, als das weibliche Augenbalsam, um bei der Sache zu bleiben.
MACHETE hat mich gut unterhalten, aber vom ganz großen Spaß ist der Film für mich weit entfernt.
5/10


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 Betreff des Beitrags: Re: MACHETE (2010) - Robert Rodriguez & Ethan Maniquis
BeitragVerfasst: 05.06.2017 17:39 
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heute nach jahren wieder mal gesehen. nein, er hat den Test der jahre NICHT bestanden.

Im nachhinein sage ich, dass er sich nach dem Fake Trailer mit diesem Film zuviel zugemutet hat. Naja, die Cast und Leistung bzw. Effekte kann sich sehen lassen. Der Film hätte mehr auf Handlung und Wendungen als sonst einsteigen sollen. Ende war ABSOLUT unnötig.


6/10

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Reiß dich vom Riemen, es ist nie zu spät.
Denn ein Weg entsteht erst wenn man ihn geht.
Ich bin kein Herdentier, nur weil ich kein Hengst bin.
Trau keinem System, trau nicht irgendwem.
Lass dich nicht von Zucker und Peitsche zähm.
Ich bin kein Herdentier, nur weil ich kein Hengst bin.


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