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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: HORROR EXPRESS - Eugenio Martin
BeitragVerfasst: 27.03.2010 22:59 
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Der englische Anthropologe Saxton hat in der Mandschurei ein menschen-ähnliches Wesen ausgegraben und will es nun mit dem Transsibirien-Express nach Hause bringen. Doch das Wesen ist nicht so tot wie es scheint und als man es scheinbar zur Strecke gebracht hat, erweist es sich auch noch als Körperwechsler, der sich in verschiedenen Passagieren verstecken kann. Bald ist niemand mehr sicher im Zug und die Zahl der Leichen steigt...

Für mich immer wieder ein Highlight.Ein richtig schöner Gruselschocker.Muss man gesehen haben und darf in keiner Sammlung fehlen.

VÖ Dt.VHS:
-VMP Glasbox
-ITT Pappe
-Atlas Glasbox

Vö DVD:
-CCI
-X-Rated

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 Betreff des Beitrags: Re: HORROR EXPRESS - Eugenio Martin
BeitragVerfasst: 28.03.2010 00:06 
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Fand den ganz OK aber nicht mehr ....

Die Besetzung lässt großes erwarten, der Film erreicht aber selten die Klasse einen Mittelmässigen Hammer Films ...

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 Betreff des Beitrags: Re: HORROR EXPRESS - Eugenio Martin
BeitragVerfasst: 28.03.2010 00:36 
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Ich mag den Film. Hier ein älterer Ultrakurzkommentar:

Horror Express

Der britische Forscher Saxton (Christopher Lee) hat aus einer vereisten Höhle ein affenartiges Wesen geborgen. Nun will er es, verpackt in einer stabilen Kiste, zu Forschungszwecken per Zug in die Heimat schaffen. Die Reise beginnt in China und soll über Russland nach Europa führen. Schon bevor die Kiste in den Zug verladen werden kann ist ein Toter zu beklagen. Ist der Zug dann endlich unterwegs, fallen etliche Reisende dem Bösen zum Opfer...

Ein lieblicher Horror Streifen aus den frühen Siebzigern, teils mit angenehmem Trashfaktor angereichert. Allein die Besetzung der Hauptrollen ist eine wahre Freude für den Horror-Maniac: Christopher Lee und Peter Cushing! Dazu kommt noch ein sehr bescheuert aussehendes Monster, Alberto de Mendoza als wirrer Mönch und Telly Savalas in der Rolle eines schlecht gelaunten Kosakenoffiziers.

7/10

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Blap V 3.0 regaining paradise

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 Betreff des Beitrags: Re: HORROR EXPRESS - Eugenio Martin
BeitragVerfasst: 28.03.2010 12:42 
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Macht auf jeden Fall Spaß 6 / 10 .

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Blu Ray und DVD Holzkistenverpackungen sind Sondermüll....
und echte Filmfans brauchen sowas nicht !!!


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 Betreff des Beitrags: Re: HORROR EXPRESS - Eugenio Martin
BeitragVerfasst: 28.03.2010 13:12 
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Trash hat geschrieben:
Macht auf jeden Fall Spaß 6 / 10 .


Jup das kann man so sagen!

Auch wenn es nicht der Überbringer ist, bin ich Froh das so ein Film veröffentlicht wurde! Weitere können folgen ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: HORROR EXPRESS - Eugenio Martin
BeitragVerfasst: 29.03.2010 22:01 
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Find den auch richtig nice. Ist zwar wirklich nicht so ein Film, der einen von der Couch fegt, aber durch die Starpower und die wirklich gute Atmosphäre doch angenehm unterhalten kann. Schwank meiner Meinung nach immer schön zwischen Hammer- und Trash-Appeal hin und her.

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 Betreff des Beitrags: Re: HORROR EXPRESS - Eugenio Martin
BeitragVerfasst: 23.09.2015 11:26 
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HORROR EXPRESS


Produktionsland: Großbritannien, Spanien
Produktion: Bernard Gordon
Erscheinungsjahr: 1972
Regie: Eugenio Martín
Drehbuch: Arnaud d’Usseau, Julian Halevy
Kamera: Alejandro Ulloa junior, Teo Escamilla
Schnitt: Robert Dearberg
Spezialeffekte: Pablo Pérez
Musik: John Cacavas
Länge: ca. 88 Min.
Freigabe: FSK 16
Darsteller: Christopher Lee, Peter Cushing, Alberto de Mendoza, Silvia Tortosa, Telly Savalas, Julio Peña, Ángel del Pozo, Helga Liné, George Rigaud, Alice Reinheart, José Jaspe, Víctor Isral


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Professor Alexander Saxton, hat in der Mandschurei, die Überreste eines prähistorischen Wesens entdeckt. Mit dem Transsibirien-Express, soll dieser Sensationsfund, nach England transportiert werden. Nachdem es zu den ersten Todesfällen kommt erkennt man, dass der Urmensch wesentlich lebendiger ist, als man dachte.

HORROR-EXPRESS ist eine - nicht nur eine interessante, sondern richtig gute Co-Produktionsarbeit der Länder, England und Spanien. Die starke Anfangsmelodie (von John Cacavas), die u.a. die Credits untermalt, und im weiteren Verlauf stets zurückkehrt, lässt (aus meiner Sicht) gar an italienische Filmmelodien erinnern.

Der Film legt umgehend innerhalb guter Kulissen los. Ob der kurze Aufenthalt am Bahnhof oder das zu 95% im Zug spielende Restambiente, hier passt einfach alles zusammen. Das Ganze wirkt sehr harmonisch und kann für eine besondere, stets zum Wohlfühlen animierende Atmosphäre, versprühen.


„Das ist das Werk des Teufels!“ (Mönch Pujardow)


Der von Alberto de Mendoza (hervorragend) gespielte Pujardow, ist ein einer der tragenden Charaktere, die Eugenio Martín ins Rennen schickt. Pujardow pendelt zwischen Besessenheit und Wahnsinn, eine wirklich tolle Vorstellung. Weiterhin bietet der Film die britische Doppelspitze Cushing/Lee (dt. Synchro, gesprochen von Heinz Petruo und Siegmar Schneider), die sich (wie so oft) ein Duell auf Augenhöhe liefern.


„Aber wenn nun einer von ihnen die Bestie ist?“ (Inspektor Mirov)
„Bestie? Wir sind Briten!! Sir!!!“ (Dr. Wells)



HORROR-EXPRESS baut seine Spannung geschickt auf und nutzt dabei die –zum Gruseln anregende – Atmosphäre, die der Film jederzeit zu versprühen mag. Dabei setzt man nicht allein auf die klassischen Faktoren des Horrorkinos, sondern bindet einen kleinen Anteil Gore ein. Eine „gesunde“ Mischung, die ihren Zweck erfüllen kann.

Einen kurzen, aber absolut bereichernden, Auftritt hat übrigens Telly Savallas als (der, die Peitsche schwingende) Captain Kazan.

Fazit: Spannend inszeniert, toll gespielt. Eine absolute Empfehlung.

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 Betreff des Beitrags: Re: HORROR EXPRESS - Eugenio Martin
BeitragVerfasst: 18.02.2016 23:26 
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Da kann ich Sid.vicious nur zustimmen, auch mir hatte dieser Streifen wirklich gut gefallen:

Inhalt:

Provinz Szechuan, China, 1906: Prof. Sir Alexander Saxton (Christopher Lee) findet auf einer Expedition eine im Eis eingefrorene Kreatur. Er hält sie für das Missing Link, das fehlende Glied zwischen Affe und Menschen und will sie zurück in die Heimat schaffen. Diese Reise findet mit der Transsibirischen Eisenbahn statt, von Shanghai via Moskau. In Shanghai trifft Saxton zufällig Dr. Wells (Peter Cushing), welcher in China neue Forschungsobjekte besorgt hat. Die beiden kennen sich, sind sich jedoch nicht besonders freundlich gesinnt, sind vielmehr wissenschaftliche Rivalen. Schon auf dem Bahnhof geschieht der erste Mord. Es handelt sich um einen Dieb welcher versucht hat die Kiste, in welche die Kreatur eingepackt ist, zu öffnen. Er wird mit völlig weissen Augenhöhlen gefunden. Während der Fahrt gelingt der Kreatur die Flucht aus der Kiste und die bizarren Todesfälle häufen sich. Die Opfer haben nicht nur weisse Augen sondern auch komplett glatte Gehirne. Das gesamte Wissen, welches sich normalerweise in den Gehirnwindungen befindet, ist entfernt worden. Bei dem Wesen scheint es sich um eine ausserirdische Intelligenz zu handeln welche das Wissen der Menschen durch seine glühend roten Augen in sich aufsaugt. Dadurch wird es immer stärker und gefährlicher, zumal es bei Bedarf auch den Wirt wechseln kann. Die Zugfahrt wird zum wahren Horrortrip. In welchem Körper steckt das Wesen, wann wird es wieder zuschlagen? Prof. Saxton und Dr. Wells müssen das Rätsel lösen, bevor es zu spät ist….

Meine Meinung:

„Das Ding aus einer anderen Welt“ im Orientexpress. Regisseur Eugenio Martin, welcher in den 60er- und frühen 70er-Jahre vor allem im Italowestern-Genre aktiv war, hat hier eine Trashperle erster Güte abgeliefert. Und dies meine ich durchaus positiv. Die bedrohliche Atmosphäre im Zug, die liebevollen Kulissen und Requisiten erinnern eher an einen Hammer- oder einen Amicus-Film denn an eine spanische Produktion. Die Geschichte wird mit flottem Tempo erzählt, es kommt nie Langeweile auf. Martin vermischt geschickt Horror- und Science-Fiction-Elemente und lässt gegen Schluss auch noch Zombies auferstehen, als das Wesen die zuvor getöteten Soldaten des Captain Kazan (Telly Savalas) auf die Passagiere loslässt. Ein bekömmlicher Cocktail also, wenn man über einige Logikschwächen hinwegsieht. Der Goregehalt ist für eine spanische Produktion aus dieser Zeit eher gering. Es gibt viele blutende Augen und eine Gehirn-Autopsie zu sehen, aber dies wirkt heutzutage relativ bieder. Die Kreatur, eine Mischung aus Yeti und Mumie, ist nur im ersten Teil des Filmes zu bewundern, ist aber gut gelungen. Die Musik von John Cacavas begleitet den Film souverän, ohne aufdringlich zu wirken.

Wie gelang es den Produzenten, die zwei Hammer-Superstars Christopher Lee und Peter Cushing für diesen Film zu verpflichten? Ich weiss es nicht, aber die beiden sind es, welche dieses eher unbedeutende Werk zu einem Highlight machen. Lee als herrlich arroganter Prof. Saxton und Cushing als schelmischer Dr. Wells sind ein Super-Team. Eigentlich sind sie Rivalen, aber im Kampf gegen das Wesen vereinen sie ihre Kräfte. Für einmal sind die beiden auf Augenhöhe, sind nicht durch das Gut/Böse-Schema getrennt wie in den meisten anderen Produktionen in welchen sie gemeinsam vor der Kamera gestanden hatten. Der Co-Star Telly Savalas als ruppiger Kosakenoffizier Kazan darf erst in den letzten 20 Minuten mitmachen, tut dies aber äusserst effektiv. Ansonsten noch erwähnenswert ist Alberto de Mendoza als Mönch Pujardov, welcher zum Overacting neigt und gerade dadurch der Figur dieses getriebenen Charakters die nötige Tiefe und Authentizität verleiht.

Fazit: Unterhaltsamer Grusler mit unverwechselbarem 70er-Jahre Charme und hochklassiger Besetzung. Sehenswert! 7/10


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 Betreff des Beitrags: Re: HORROR EXPRESS - Eugenio Martin
BeitragVerfasst: 20.02.2016 01:01 
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doobee hat geschrieben:
Da kann ich Sid.vicious nur zustimmen, auch mir hatte dieser Streifen wirklich gut gefallen:

Inhalt:

Provinz Szechuan, China, 1906: Prof. Sir Alexander Saxton (Christopher Lee) findet auf einer Expedition eine im Eis eingefrorene Kreatur. Er hält sie für das Missing Link, das fehlende Glied zwischen Affe und Menschen und will sie zurück in die Heimat schaffen. Diese Reise findet mit der Transsibirischen Eisenbahn statt, von Shanghai via Moskau. In Shanghai trifft Saxton zufällig Dr. Wells (Peter Cushing), welcher in China neue Forschungsobjekte besorgt hat. Die beiden kennen sich, sind sich jedoch nicht besonders freundlich gesinnt, sind vielmehr wissenschaftliche Rivalen. Schon auf dem Bahnhof geschieht der erste Mord. Es handelt sich um einen Dieb welcher versucht hat die Kiste, in welche die Kreatur eingepackt ist, zu öffnen. Er wird mit völlig weissen Augenhöhlen gefunden. Während der Fahrt gelingt der Kreatur die Flucht aus der Kiste und die bizarren Todesfälle häufen sich. Die Opfer haben nicht nur weisse Augen sondern auch komplett glatte Gehirne. Das gesamte Wissen, welches sich normalerweise in den Gehirnwindungen befindet, ist entfernt worden. Bei dem Wesen scheint es sich um eine ausserirdische Intelligenz zu handeln welche das Wissen der Menschen durch seine glühend roten Augen in sich aufsaugt. Dadurch wird es immer stärker und gefährlicher, zumal es bei Bedarf auch den Wirt wechseln kann. Die Zugfahrt wird zum wahren Horrortrip. In welchem Körper steckt das Wesen, wann wird es wieder zuschlagen? Prof. Saxton und Dr. Wells müssen das Rätsel lösen, bevor es zu spät ist….

Meine Meinung:

„Das Ding aus einer anderen Welt“ im Orientexpress. Regisseur Eugenio Martin, welcher in den 60er- und frühen 70er-Jahre vor allem im Italowestern-Genre aktiv war, hat hier eine Trashperle erster Güte abgeliefert. Und dies meine ich durchaus positiv. Die bedrohliche Atmosphäre im Zug, die liebevollen Kulissen und Requisiten erinnern eher an einen Hammer- oder einen Amicus-Film denn an eine spanische Produktion. Die Geschichte wird mit flottem Tempo erzählt, es kommt nie Langeweile auf. Martin vermischt geschickt Horror- und Science-Fiction-Elemente und lässt gegen Schluss auch noch Zombies auferstehen, als das Wesen die zuvor getöteten Soldaten des Captain Kazan (Telly Savalas) auf die Passagiere loslässt. Ein bekömmlicher Cocktail also, wenn man über einige Logikschwächen hinwegsieht. Der Goregehalt ist für eine spanische Produktion aus dieser Zeit eher gering. Es gibt viele blutende Augen und eine Gehirn-Autopsie zu sehen, aber dies wirkt heutzutage relativ bieder. Die Kreatur, eine Mischung aus Yeti und Mumie, ist nur im ersten Teil des Filmes zu bewundern, ist aber gut gelungen. Die Musik von John Cacavas begleitet den Film souverän, ohne aufdringlich zu wirken.

Wie gelang es den Produzenten, die zwei Hammer-Superstars Christopher Lee und Peter Cushing für diesen Film zu verpflichten? Ich weiss es nicht, aber die beiden sind es, welche dieses eher unbedeutende Werk zu einem Highlight machen. Lee als herrlich arroganter Prof. Saxton und Cushing als schelmischer Dr. Wells sind ein Super-Team. Eigentlich sind sie Rivalen, aber im Kampf gegen das Wesen vereinen sie ihre Kräfte. Für einmal sind die beiden auf Augenhöhe, sind nicht durch das Gut/Böse-Schema getrennt wie in den meisten anderen Produktionen in welchen sie gemeinsam vor der Kamera gestanden hatten. Der Co-Star Telly Savalas als ruppiger Kosakenoffizier Kazan darf erst in den letzten 20 Minuten mitmachen, tut dies aber äusserst effektiv. Ansonsten noch erwähnenswert ist Alberto de Mendoza als Mönch Pujardov, welcher zum Overacting neigt und gerade dadurch der Figur dieses getriebenen Charakters die nötige Tiefe und Authentizität verleiht.

Fazit: Unterhaltsamer Grusler mit unverwechselbarem 70er-Jahre Charme und hochklassiger Besetzung. Sehenswert! 7/10


Erstaunlich: Bisher kann ich jedem deiner Reviews zustimmen! :)

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I rely on fog machines, colored filters and objects of deformity (Mario Bava)


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 Betreff des Beitrags: Re: HORROR EXPRESS - Eugenio Martin
BeitragVerfasst: 20.04.2017 22:25 
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Horror-Express ist jetzt im Mediabook angekündigt.
...von "Endless Classics"...hmmmm :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: HORROR EXPRESS - Eugenio Martin
BeitragVerfasst: 21.04.2017 09:28 
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Na, da bin ich ja mal gespannt... :?

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Dieser User kann die nächsten Hammer Mediabooks von Anolis kaum erwarten! :)


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