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Die Eurocult-Liebhaber-Lounge
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 Betreff des Beitrags: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 22.05.2011 11:25 
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15 Jahre verbrachte das Ehepaar Edmund und Dorothy Yates nach grauenvollen Morden in der Irrenanstalt, nun wurden sie entlassen. Tochter Jackie (24), die genau genommen Edmunds Tochter aus erster Ehe ist, hat gerade den jungen Psychiater Graham kennen gelernt. Außerdem kümmert sie sich um ihre Schwester Debbie (15), die genau genommen die Tochter von Edmund und Dorothy ist, wenige Wochen nach deren Einlieferung in die Anstalt zur Welt kam, im Waisenhaus aufwuchs und nichts von ihren Eltern weiß. Debbie hängt mit einer Biker-Clique, zu der auch ihr Freund Alec gehört, rum, die auch gerne mal Barkeeper vermöbelt, weshalb auch Debbie von der Polizei aufgesucht wird.

Jackie muss sich außerdem noch (heimlich) um ihren Vater kümmern, der seiner Dorothy offenbar regelrecht hörig ist. So ganz geistig gesund scheint sie nämlich noch nicht zu sein. Sie hat auch wieder damit angefangen, fremden Leuten Tarotkarten zu legen, was für diese letal endet.

Da Graham sich in Jackie verliebt hat und außerdem Debbie helfen will, forscht er nach dem Leben ihrer Eltern. In der Anstalt erfährt er entsetzliches, Edmund und Dorothy hatten nicht nur 6 Menschen getötet, Dorothy (Sheila Keith natürlich!) beging daran auch noch Kannibalismus!

Und Debbie (15) scheint ihre Gene geerbt zu haben. Als sie Alec zeigt, was aus dem zusammengeschlagenen Barkeeper geworden ist, wird dem sonst so angeberischem Jugendlichen ganz anders...

Nachdem Debbie (15) von der Existenz ihrer leiblichen Eltern erfahren hat, macht sie sich auf zu der Farm, auf der sie leben. Dort schlägt sie vor, Jackie (24), die sie ständig bevormunde, zu beseitigen! Edmund ist entsetzt, aber wird er es schaffen, seine Hörigkeit gegenüber Dorothy zu überwinden? Und dann taucht noch Graham auf der Farm auf...

Hach, es geht doch nichts über gepflegtes Familienleben, dachte sich Pete Walker und drehte Anfang der 70er diesen netten kleinen und unterhaltsamen Film für groß und klein, über dessen Bewertung sich FSK und BPjM einig sind, nicht einig zu sein. Eine Koch-DVD mit FSK-16 wurde wieder zurückgerufen, nachdem man feststellte, dass der Film noch auf dem Index stand. Das wurde zwischenzeitlich für weitere 25 Jahre verlängert. :roll: Vor einigen Jahren wurde der Film mal auf englisch in Hamburg open Air and for free gezeigt, in unmittelbarer Nähe der Jugendherberge. Für den Film interessierte sich von den Kiddies keine Sau!

Sometimes it's hard to be a german...


Ach ja: Die Darstellerin der Debbie (15) hieß Kim Butcher! Bei schwarzem Humor sind die Briten echt unschlagbar... ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 22.05.2011 11:57 
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Die Koch dvd hab ich schon seit erscheinen auf meinem Wunschzettel aber irgendwie hab ich es noch nicht geschaft mir diesen Film zuzulegen...
Klingt recht spassig ;)

Spielt das Alter der beiden Töchter irgend eine rolle weil du das immer in Klammern erwähnst????

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 22.05.2011 12:00 
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Die Koch-DVD habe ich, das Teil ist zu empfehlen. Wer jedoch auf die deutsche Synchro verzichten kann, sollte sich das herrliche Set namens "British Horror Collection" von Shriek Show beschaffen. Dort sind enthalten:

The Flesh & Blood Show
Die Screaming Marianne
Frightmare
House of Whipcord


Kostet z.B. bei Axel schlappe 11.89€. Momentan fallen nur $0,99 Versandkosten an.

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Blap V 3.0 regaining paradise

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 22.05.2011 21:50 
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ich VEREHRE diesen und einige andere filme von pete walker, vor allem die mit der großartigen sheila keith! die koch dvd und die pete walker collection (schicke sargbox von anchor bay) kann ich empfehlen. der film kam auch mal auf arte.

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 23.05.2011 00:18 
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Sehr schöner Film - ich mag ihn sehr, wie alles von Pete Walker. Noch mehr schätze ich aber den grandiosen HAUS DER PEITSCHEN ("House of Whipcord").
Die von Blap bereits erwähnte British Horror Collection ist wirklich sehr zu empfehlen!

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 23.05.2011 11:53 
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reggie hat geschrieben:
Spielt das Alter der beiden Töchter irgend eine rolle weil du das immer in Klammern erwähnst????


Wenn man davon absieht, dass Debbie für eine 15jährige des Jahres 1972 (heute kennen wir das ja von jedem U-Bahnhof...) recht brutal agiert, eigentlich nicht. Mir war gerade danach, sinnfreie Zusatzinformationen zu geben... ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 23.05.2011 17:37 
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ugo-piazza hat geschrieben:
reggie hat geschrieben:
Spielt das Alter der beiden Töchter irgend eine rolle weil du das immer in Klammern erwähnst????


Wenn man davon absieht, dass Debbie für eine 15jährige des Jahres 1972 (heute kennen wir das ja von jedem U-Bahnhof...) recht brutal agiert, eigentlich nicht. Mir war gerade danach, sinnfreie Zusatzinformationen zu geben... ;)


:lol: Achso... :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 30.04.2013 13:45 
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Gestern erstmals gesichtet und was soll ich sagen... ...ein wirklich spitzenmäßiger Streifen!

Sofern man sich im Vorfeld nicht über den Film informiert ("ugo-piazza"s-Einstiegspost empfehle ich vor der Sichtung zu überspringen), tappt man als Zuschauer über den unmittelbaren Fortgang des Films meist im dunkeln. Die Geschichte löst sich Stück für Stück auf und fesselt dadurch ungemein.

Bemerkenswert ist, dass alle (!) Rollen extrem passend besetzt sind, eine sehr stimmige, geschlossene Athmosphäre erzeugt wird und der Film druchweg spannend und "in Fluss" bleibt.

Großes Kino - in Punkten 9,5/10


Mit "Frightmare" kenne ich bislang zwar erst zwei Filme von Pete Walker (der andere ist "Das Haus der langen Schatten" - übrigends ebenfalls zu empfehlen), doch ist dabei schon deutlich erkennbar, das Herr Walker sein Handwerk versteht.

Umso mehr verwundert es, dass er/sein Werk in Deutschland bislang so stiefmütterlich behandelt werden. So sind aktuell lediglich fünf der sechzehn Filme seines Schaffens in deutschen Veröffentlichungen erhältlich - bzw. mehrheitlich inzwischen schon wieder nichtmehr erhältlich, da OOP ("Im Rampenlicht des Bösen", "Frightmare - Alptraum", "Das Haus der Peitschen", "Zeuge des Wahnsinns" und "Das Haus der langen Schatten")

Hoffe sehr, dass sich mal ein Label seiner übrigen Werke annimmt (das BD-Release von "Das Haus der langen Schatten" durch Koch Media / Black Hill macht zumindest Hoffnung, dass man Pete Walker noch nicht vergessen hat).

Für alle, die Frightmare noch nicht kennen und mit 70er Grusel-/Eurohorror was anfängen können, empfehle ich auf jeden Fall einen Blick zu Ebay oder Filmundo, bei welchen Frightmare (in der guten deutschen VÖ von KochMedia - inkl. 4-seitigem Booklet) jüngst mehrfach für läppische 4,- bis 6,- € den Besitzer gewechselt hat.


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 Betreff des Beitrags: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 17.05.2017 11:58 
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Frightmare - Alptraum

Grossbritannien 1974
mit Rupert Davies, Sheila Keith, Deborah Fairfax, Paul Greenwood, Kim Butcher u.a.
Regie: Pete Walker


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London, 18.02.57: Barry Nichols (Andrew Sachs) ist das letzte Opfer des Kannibalen-Ehepaars Edmund und Dorothy Yates (Rupert Davies & Sheila Keith). Dafür wandern sie in die psychiatrische Klinik Lansdowne….15 Jahre später: die beiden werden als geheilt entlassen. Aber Dorothy ist verrückter denn je. Edmund bleibt dies nicht verborgen und er sucht Rat bei seiner ältesten Tochter Jackie (Deborah Fairfax). Diese versucht zu helfen, muss sich aber gleichzeitig noch mit ihrer Stiefschwester Debbie (Kim Butcher) herumschlagen, welche erst 15jährig aber bereits auf der schiefen Bahn ist. Der schüchterne Psychiater Graham (Paul Greenwood) hat sich in Jackie verliebt und will den beiden beistehen. Ein hoffnungsloses Unterfangen, denn Debbie ist die leibliche Tochter von Dorothy und hat bereits erschreckend psychotische Symptome entwickelt. Währenddessen steigert sich Dorothy in einen wahren Blutrausch hinein und Edmund kann nur hilflos zusehen und die Spuren der Gemetzel beseitigen. Eine ausweglose Situation, welche unweigerlich in der Katastrophe enden muss…

Pete Walker, (S)Exploitation-Guru des britischen Kinos, der in den 60er-Jahren mit zahlreichen Schmuddelfilmen auf sich aufmerksam gemacht hatte, präsentiert uns hier seine meiner Meinung nach beste und sicherlich blutigste Arbeit. Das Thema des pathologischen Kannibalismus war zur Entstehungszeit dieses Films noch Neuland und mit allerlei Tabus behaftet. Deshalb wird er auch oft als britische Antwort auf Tobe Hoopers Meisterwerk „Blutgericht in Texas“ bezeichnet. Davon ist er zwar weit entfernt, aber was uns Walker bietet ist schon starker Tobak. Wo Hooper in „Blutgericht in Texas“ die Morde nur andeutete und den Rest der Fantasie des Zuschauers überliess ist Walker - zumindest in einigen Szenen - nicht gerade zimperlich. Wir haben es hier mit einem frühen Vertreter des Splatter-Films zu tun, obwohl die Kills und die Masken für heutige Verhältnisse natürlich etwas unbedarft wirken. Auch der Spannungsaufbau verläuft eher gemählich. Nach der Anfangssequenz mit dem letzen Opfer und der folgenden Verurteilung, welche der Zeit angepasst in schwarzweiss gedreht wurde, geht’s auf in die Neuzeit. Und hier lässt sich Walker viel Zeit um die verschiedenen Charaktere einzuführen, wobei wir erstmals Bekanntschaft mit Debbies dunkler Seite machen. Doch nach und nach lässt er die Situation eskalieren bis zum fulminanten, bitterbösen Ende. Was den Film aber wirklich stark macht sind die schauspielerischen Leistungen von Rupert Davies und Sheila Keith. Davies war ein britischer Charakterdarsteller, welche u.a. auch in Michael Reeves fantastischem „Der Hexenjäger“ als Priester John Lowes oder in „Draculas Rückkehr“ als Monsignore Müller Abstecher ins Horrorgenre gemacht hatte. Er spielt die tragische Figur des Edmund mit grosser Authentizität. Ein zerrissener Charakter, eine bemitleidenswerte Kreatur, völlig gefangen in der bedingungs- und zugleich hoffnungslsosen Liebe zu einem Monster. Er war sogar soweit gegangen und hatte sich zusammen mit ihr ins Irrenhaus einliefern zu lassen, nur um bei ihr zu sein, obwohl er nie etwas anderes getan hatte als ihre Untaten zu decken. Dies war der letzte Film von Davies, er starb im Jahre 1976 im Alter von 61 Jahren viel zu früh an Krebs. Sheila Keith war ebenfalls eine begnadete Künstlerin und so etwas wie die Lieblingsschauspielerin von Walker. Sie hat in fünf seiner Filme mitgespielt und ihre Interpretation von Dorothy gehört zu ihren besten Vorstellungen. Ihre Präsenz ist übermächtig, ihr Wahnsinn beinahe greifbar, ihre biedere Maske, hinter welcher sich die Fratze des Irrsinns verbirgt, ist gänsehauterzeugend. Ganz grosses Kino, welches uns die beiden hier zeigen. Begleitet - und die bedrohliche Atmosphäre perfekt untermalend - wird das Geschehen von einem zurückhaltenden aber immer präsenten Score von Stanley Myers.

Fazit: Kleine, böse, kranke und tiefschwarze Britploitation-Perle. Sehr empfehlenswert! 7/10


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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 17.05.2017 14:24 
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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 17.05.2017 15:39 
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Danke, Ugo! 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 17.05.2017 21:17 
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Diabolik! hat geschrieben:
Sehr schöner Film - ich mag ihn sehr, wie alles von Pete Walker. Noch mehr schätze ich aber den grandiosen HAUS DER PEITSCHEN ("House of Whipcord").


Jau, HAUS DER PEITSCHEN ist großartig. Leider ist die Quali der X-Rated DVD sehr bescheiden.

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 18.05.2017 06:26 
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Da wird die kommende BD von Wicked Vision innerhalb deren Pete Walker-Collection sicher Abhilfe schaffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 18.05.2017 12:19 
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Ich will hoffen, das der Film komplett erscheint.
Soweit ich mich noch erinnere, war beispielsweise die Bohrmaschinen-Mordsequenz damals noch vollständig auf einer der alten VHS vom Label VMP enthalten. Spätere Neuauflagen vom gleichen Label wiesen da schon Kürzungen auf, was leider auch auf die vor Jahren erschienende KochMedia DVD zutraf. Ich kann mich leider nur noch dunkel daran erinnern, da ich den damals von VMP gehabt habe. Als ich den dann später in einer VHS-Neuauflage und noch später auf DVD sah, vermisste ich was bei besagter Szenerie. Ob noch was seitdem fehlte, weiß ich jetzt nicht mehr so recht. Zumindest war Pete Walker für damalige britische Filmzeiten erstaunlich wenig zimperlich. Die Gewalt- und Splatterszenen waren zwar einfach inszeniert und wohl dosiert in die Handlung gut integriert, aber dafür umso wirkungsvoller.

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 18.05.2017 17:20 
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Graf von Karnstein hat geschrieben:
Ich will hoffen, das der Film komplett erscheint.
Soweit ich mich noch erinnere, war beispielsweise die Bohrmaschinen-Mordsequenz damals noch vollständig auf einer der alten VHS vom Label VMP enthalten. Spätere Neuauflagen vom gleichen Label wiesen da schon Kürzungen auf, was leider auch auf die vor Jahren erschienende KochMedia DVD zutraf.


Ach, ist das so?! Ich besitze noch die VMP Kassette mit dem schönen Cover. Die Koch DVD wurde bisher nie als "cut" thematisiert - bist du dir da sicher?

Den Film empfinde ich, in etwa gleichauf mit HAUS DER PEITSCHEN, als den besten Walker Film. Wenn dann, dürfte diese Fassung ja die - abgesehen von der Videoquali - Beste sein, da sie auch das Originalformat von 1:1,33 aufweist.


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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 18.05.2017 19:56 
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Jimmy Stewart hat geschrieben:
Ach, ist das so?! Ich besitze noch die VMP Kassette mit dem schönen Cover. Die Koch DVD wurde bisher nie als "cut" thematisiert - bist du dir da sicher?

Es ist schon lange her, seit ich die alte VMP Erstauflagen-Ausgabe sah (erschien 1983 und indiziert April 1984)) und ich will hoffen, das ich es mir nicht nur einbilde. Ich hatte den Eindruck, das die Neuauflagen (Einlegecover) da ein wenig was vermissen ließen und ebenso die Koch-DVD. Welche VMP hast Du denn?. Mir fiel inzwischen ein, das ich dies auch später damals in einem der Schnittberichte der Zeitung Splatting Image gelesen haben könnte. Bilde mir ein, das dort auch Frightmare in irgendeiner Ausgabe mit erwähnt wurde. Habe die aber nicht und kann dies nicht nach kontrollieren.

Jimmy Stewart hat geschrieben:
Den Film empfinde ich, in etwa gleichauf mit HAUS DER PEITSCHEN, als den besten Walker Film. Wenn dann, dürfte diese Fassung ja die - abgesehen von der Videoquali - Beste sein, da sie auch das Originalformat von 1:1,33 aufweist.

Ich weiß nicht mehr, ob ich HAUS DER PEITSCHEN mal sah oder nicht :scratch_one-s_head: und kann dazu erstmal nix weiter verlauten lassen. Mir hat bisher immer AMOK gefallen, den ich als einen der besten Walker-Filme einstufe und den ich immer noch als neuwertige Original VHS von Warner habe, da damals durch günstige Umstände neu eingekauft.

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 18.05.2017 21:06 
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Graf von Karnstein hat geschrieben:
Jimmy Stewart hat geschrieben:
Ach, ist das so?! Ich besitze noch die VMP Kassette mit dem schönen Cover. Die Koch DVD wurde bisher nie als "cut" thematisiert - bist du dir da sicher?

Es ist schon lange her, seit ich die alte VMP Erstauflagen-Ausgabe sah (erschien 1983 und indiziert April 1984)) und ich will hoffen, das ich es mir nicht nur einbilde. Ich hatte den Eindruck, das die Neuauflagen (Einlegecover) da ein wenig was vermissen ließen und ebenso die Koch-DVD. Welche VMP hast Du denn?. Mir fiel inzwischen ein, das ich dies auch später damals in einem der Schnittberichte der Zeitung Splatting Image gelesen haben könnte. Bilde mir ein, das dort auch Frightmare in irgendeiner Ausgabe mit erwähnt wurde. Habe die aber nicht und kann dies nicht nach kontrollieren.


Ich habe das Tape gerade mal 'rausgefischt'; es ist ein 'Einleger'. Aber ich glaube, dass du dich irrst, da mir eine differente Hartbox-Variante von VMP eher unwahrscheinlich erscheint. :roll: Ich besitze zwar so gut wie alle SIs - aber die nun zu durchblättern . . . :roll: ;)

Graf von Karnstein hat geschrieben:
Jimmy Stewart hat geschrieben:
Den Film empfinde ich, in etwa gleichauf mit HAUS DER PEITSCHEN, als den besten Walker Film. Wenn dann, dürfte diese Fassung ja die - abgesehen von der Videoquali - Beste sein, da sie auch das Originalformat von 1:1,33 aufweist.

Ich weiß nicht mehr, ob ich HAUS DER PEITSCHEN mal sah oder nicht :scratch_one-s_head: und kann dazu erstmal nix weiter verlauten lassen. Mir hat bisher immer AMOK gefallen, den ich als einen der besten Walker-Filme einstufe und den ich immer noch als neuwertige Original VHS von Warner habe, da damals durch günstige Umstände neu eingekauft.


Ja, der AMOK ist nat. auch ein feiner Brit- B'er. Mit Steffi Beacham würde ich mir gerne noch EMBRYO DES BÖSEN wünschen, den ich irgendwie sehr gerne mag. :)

HAUS DER PEITSCHEN ist ein recht griffiger "Düsterfilm", der Dank der guten Besetzung auch "funktioniert".


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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 18.05.2017 21:52 
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Jimmy Stewart hat geschrieben:
Graf von Karnstein hat geschrieben:
Jimmy Stewart hat geschrieben:
Ach, ist das so?! Ich besitze noch die VMP Kassette mit dem schönen Cover. Die Koch DVD wurde bisher nie als "cut" thematisiert - bist du dir da sicher?

Es ist schon lange her, seit ich die alte VMP Erstauflagen-Ausgabe sah (erschien 1983 und indiziert April 1984)) und ich will hoffen, das ich es mir nicht nur einbilde. Ich hatte den Eindruck, das die Neuauflagen (Einlegecover) da ein wenig was vermissen ließen und ebenso die Koch-DVD. Welche VMP hast Du denn?. Mir fiel inzwischen ein, das ich dies auch später damals in einem der Schnittberichte der Zeitung Splatting Image gelesen haben könnte. Bilde mir ein, das dort auch Frightmare in irgendeiner Ausgabe mit erwähnt wurde. Habe die aber nicht und kann dies nicht nach kontrollieren.


Ich habe das Tape gerade mal 'rausgefischt'; es ist ein 'Einleger'. Aber ich glaube, dass du dich irrst, da mir eine differente Hartbox-Variante von VMP eher unwahrscheinlich erscheint. :roll: Ich besitze zwar so gut wie alle SIs - aber die nun zu durchblättern . . . :roll: ;)



Wären ja nicht alle, die Schnittparade hat ja nicht bis zum Ende überlebt. ;) Hartboxen hat es bei VMP aber gewiss nicht gegeben. 8-)

Ich habe aber auch nie gehört, dass die DF gekürzt war. :?


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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 18.05.2017 23:38 
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ugo-piazza hat geschrieben:
Hartboxen hat es bei VMP aber gewiss nicht gegeben. 8-)

Doch!
Aber erst Ende der 80er! ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 19.05.2017 00:18 
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TRAXX hat geschrieben:
ugo-piazza hat geschrieben:
Hartboxen hat es bei VMP aber gewiss nicht gegeben. 8-)

Doch!
Aber erst Ende der 80er! ;)


Ende der 80er war Video schon tot... ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 19.05.2017 18:00 
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Sämtliche Werke von Pete Walker - mit Ausnahme von 2 frühen Erotikfilmen und dem hierzulande von Warner veröffentlichten Amok (1976) - sind in Deutschland von VMP in einer kleinen Box mit Einleger auf VHS erschienen.

Ginge es nach mir, sollten alle Filme von Mr. Walker von Wicked Vision veröffentlicht werden, insbesondere aber Schrei nach Leben (1971), Haus der Todsünden (1975) und Zeuge des Wahnsinns (1978).

Einen Schnittbericht zu Haus der Peitschen mit VMP-Beteiligung gibt es auch :


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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 20.05.2017 12:02 
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Frank hat geschrieben:
Haus der Todsünden (1975)


Mein Lieblings-Walker! Frightmare ist aber auch toll.

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 20.05.2017 19:09 
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Frank hat geschrieben:
Sämtliche Werke von Pete Walker - mit Ausnahme von 2 frühen Erotikfilmen und dem hierzulande von Warner veröffentlichten Amok (1976) - sind in Deutschland von VMP in einer kleinen Box mit Einleger auf VHS erschienen.

Danke Frank!
Ich war mir nicht mehr so im klaren darüber, ob der Film damals zuerst in einer der VMP Glasboxen erschien.
Dann erschien der wohl von Anfang an mit Einlegecover.


Jimmy Stewart hat geschrieben:
Ich habe das Tape gerade mal 'rausgefischt'; es ist ein 'Einleger'. Aber ich glaube, dass du dich irrst, da mir eine differente Hartbox-Variante von VMP eher unwahrscheinlich erscheint. :roll:

Wie oben angedeutet, meinte ich eher die VMP Glasboxen. Hartboxen erschienen von denen eh erst ca. gegen Ende der 80er Jahre, aber nicht solo, sondern meistens zusammen mit der Firma Cannon. Das nannte sich dann CANNON VMP.

Die Einleger von VMP erschienen zuerst in diesen silbergrauen Hüllen, die Neuauflagen in einer weissen Hülle.

Ferner schließe ich nicht aus, das ich mich möglicherweise irre. Hatte auf der anderen Seite nun mal den Eindruck, das bei diesen Neuauflagen etwas fehlt. Ist jetzt schwierig für mich, mir selbst darüber Gewissheiten zu verschaffen. Habe die Erstauflage nicht mehr und ist verdammt lange her, seit ich diese VHS sah.

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 20.05.2017 20:54 
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Graf von Karnstein hat geschrieben:
Frank hat geschrieben:
Sämtliche Werke von Pete Walker - mit Ausnahme von 2 frühen Erotikfilmen und dem hierzulande von Warner veröffentlichten Amok (1976) - sind in Deutschland von VMP in einer kleinen Box mit Einleger auf VHS erschienen.

Danke Frank!
Ich war mir nicht mehr so im klaren darüber, ob der Film damals zuerst in einer der VMP Glasboxen erschien.
Dann erschien der wohl von Anfang an mit Einlegecover.


Der Umstand, dass die Walker-Streifen überwiegend wie oben beschrieben erschienen sind, schließt zusätzliche VHS-Veröffentlichungsvarianten nicht aus.

Von "Zeuge des Wahnsinns" erschien beispielsweise zunächst eine VMP-Glasbox mit völlig anderer Covergestaltung.

Von "Die Liebesmuschel" (COOL IT, CAROL !,1970) gibt es auch eine - nicht bei OFDB erwähnte - Version von ACTION VIDEO mit zusätzlichen, hineingeschnittenen Sexszenen.

Eine Glasbox-Veröffentlichung von "Frightmare" ist mir nicht bekannt.


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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 20.05.2017 21:44 
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Frank hat geschrieben:
Von "Die Liebesmuschel" (COOL IT, CAROL !,1970) gibt es auch eine - nicht bei OFDB erwähnte - Version von ACTION VIDEO mit zusätzlichen, hineingeschnittenen Sexszenen.


Das ist die deutsche Kinofassung. Die Sexfilme von Walker sind bei uns ja fast alle im Kino gelaufen (auf VHS dann später mit neuen Synchros), während seine Thriller/Horrorfilme in Deutschland fast alle nur auf Video erschienen sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 21.05.2017 02:40 
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Graf von Karnstein hat geschrieben:
Wie oben angedeutet, meinte ich eher die VMP Glasboxen. Hartboxen erschienen von denen eh erst ca. gegen Ende der 80er Jahre, aber nicht solo, sondern meistens zusammen mit der Firma Cannon. Das nannte sich dann CANNON VMP.

Autsch! Nee, da wirfst du was durcheinander:
Die Cannon/VMP-Sachen erschienen tatsächlich erst Ende der 80er, aber in einem großen Einleger.
Die kleinen weissen VMP-Einleger waren ohne Cannon und kamen ca. 1985 auf den Markt.

Graf von Karnstein hat geschrieben:
Die Einleger von VMP erschienen zuerst in diesen silbergrauen Hüllen, die Neuauflagen in einer weissen Hülle.

Das widerum ist korrekt.

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 23.05.2017 15:24 
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TRAXX hat geschrieben:
Autsch! Nee, da wirfst du was durcheinander:
Die Cannon/VMP-Sachen erschienen tatsächlich erst Ende der 80er, aber in einem großen Einleger.
Die kleinen weissen VMP-Einleger waren ohne Cannon und kamen ca. 1985 auf den Markt.

Graf von Karnstein hat geschrieben:
Die Einleger von VMP erschienen zuerst in diesen silbergrauen Hüllen, die Neuauflagen in einer weissen Hülle.

Das widerum ist korrekt.

Ich bin der Ansicht, das ich mich diesbezüglich weniger missverständlich ausgedrückt hatte, denn was Du dort anführst ist mir bekannt. Das die späteren weißen Einleger nur Neuauflagen der vorigen alten silbergrauen Hüllen waren, war/ist mir eh bekannt. Habe u.a. auch noch welche in beiden Farbvarianten.

Aber um mal bei den reinen Hartboxen zu bleiben,... da gab es meiner Erinnerung zufolge auch welche, die das Cannon VMP Logo trugen und nicht nur diese übergroßen Einleger. Bin sogar der Ansicht, das bei den damaligen neuen Filmen, die Cannon VMP veröffentlichte, diese in den Erstauflagen als große Hartbox erschienen sind und davon die jeweiligen weiteren Ausgaben, diese widerum dann im großen Einlegecover raus kamen.

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 23.05.2017 15:47 
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Achso, ja, es ging um die Cannon/VMP-Hardboxen. Das hatte ich tatsächlich überlesen. Sorry, my bad! :oops:

Denn es gab knapp vor den Cannon/VMP-Hardboxen noch weisse Cannon/VMP-Einleger (groß), solche wie hier zum Beispiel. Dachte die meintest du.

Ansonsten glaube ich aber, dass nicht zwingend jeder weisse Einleger (klein) einen silbernen Einleger (klein) als Vorgänger hatte.

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 Betreff des Beitrags: Re: FRIGHTMARE - Pete Walker
BeitragVerfasst: 23.05.2017 18:08 
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TRAXX hat geschrieben:

Ansonsten glaube ich aber, dass nicht zwingend jeder weisse Einleger (klein) einen silbernen Einleger (klein) als Vorgänger hatte.


Das glaubst du richtig - wie auch, wenn diese erst nach der Umstellung von grau auf weiß erschienen sind, ne?


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