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 Betreff des Beitrags: Re: ILSA - DIE HÜNDINNEN VOM LIEBESLAGER 7 - Don Edmonds
BeitragVerfasst: 23.09.2017 12:02 
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Schmutzig hat geschrieben:
von welcher DVD stammen die?

Ich hatte mir damals diese Veröffentlichung von XT Video zugelegt.


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 Betreff des Beitrags: Re: ILSA - DIE HÜNDINNEN VOM LIEBESLAGER 7 - Don Edmonds
BeitragVerfasst: 24.09.2017 12:49 
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Die deutsche Synchro zum ersten Ilsa-Film ist echt unter aller Kanone und hätte eine weitaus bessere verdient gehabt. Neben Ilsa - She Wolf of the SS (CAN 1974) gab es noch Elsa, Fraulein SS (FRA 1977/78)

Beide Titel beinhalten einen Frauenvornamen. Der Grund warum ich beide Titel erwähne hat einen historischen Hintergrund, der hier noch gar nicht angesprochen worden ist. Beide Vornamen sind von einer weiblichen Person, namens Ilse abgeleitet, deren vollständiger Name ILSE KOCH lautete. Der spätere Fall Ilse Koch, war wohl im besonderen das Vorbild für die filmische Frauenfigur Ilsa. Ein kurzer historischer Rückblick meinerseits:


Der Fall: Ilse Koch

Diese Frau erblickte als Margarete Ilse Köhler im September 1906 in Dresden das Licht der Welt und soll die 3. Tochter eines Werkmeisters gewesen sein. Ihre Schuljahre in der Volks- und Handelsschule schloß sie mit Erfolg ab und lernte weiter als Arbeitskraft in einer Buchhaltungsabteilung mit geringer Vergütung. Als ausgebildete Sekretärin arbeitete sie später in verschiedenen Betrieben. Der NSDAP trat sie im April 1932 bei und pflegte gute Kontakte zu diversen SS- und SA Männern. Über diese Bekanntschaften lernte sie später im Jahre 1934 den SS-Mann Karl Otto Koch kennen. Beide heirateten 1936 im KZ Sachsenhausen, da Karl Otto Koch dort der Kommandant gewesen ist. Beide blieben aber nicht dort, sondern zogen um nach Buchenwald, wo Karl Koch dann als Lagerkommandant das dortige KZ leitete. Auf dem dortigen Areal, das sie von 1937-1941 bewohnten, brachte Ilse drei Kinder zur Welt, Artwin, Gisela und Gudrun. Aufgrund dieses Postens konnten die Kochs ein luxuriöses Leben in der Villa Buchenwald im SS-Führerquartier führen. Allerdings auch nur solange, bis ihnen ein SS-Richter auf die Schliche kam.

Dieser SS-Richter war KONRAD MORGEN. Der damals 34jährige Richter war einer der wenigen und auch wirkungsvollsten, der den Betreibern der KZ-Lager, besonders im Osten das Handwerk legte. Offenbar waren nicht alle Leute gewissenlos und schlecht, die damals in der SS waren. Konrad Morgen war der Sohn eines Eisenbahnschaffners und als Student ein glühender Verfechter des Rechts. So glühend, das er als SS-Richter gegen jeden Rechtsbruch vorging, egal wer ihn begangen hatte. Die Urteile, die er aussprach beruhten einzig auf rechtliche Gesichtspunkte und brachten ihm den Ruf unantastbar zu sein ein. Ferner erhielt er aufgrund dessen den Beinamen "Bluthund". Seine Vorgesetzten jedoch, begannen sich über ihn zu ärgern und wurde ihnen lästig, da er zuvielen KZ-Lagerkommandanten offensichtlich auf die Füsse trat. Also wurde veranlaßt, das er nur noch Fälle von Korruption und Unterschlagungen zu bearbeiten hat und politische Sachen nicht mehr in sein Zuständigkeitsbereich fallen. Hätten die das vorher gewußt, was noch folgen sollte, sie hätten ihn bestimmt in eine normale Kriminalabteilung versetzt. Einer gewissen Ironie der Geschichte ist es zu verdanken, das Konrad Morgen nun genau das tat, was im Grunde widerum von Heinrich Himmler angeordnet worden war. Himmler hatte im Jahre 1943 unerlaubte Erschiessungen von Juden verbieten lassen. Würde dabei aus gewinnsüchtigen, sadistischen, sexuellen und sonstigen Genußmotiven gehandelt, so muß Anklage wegen Mord und/oder Totschlag erhoben werden. Himmler hatte damit den "Bluthund" Konrad Morgen direkt oder indirekt (ist nicht ganz klar) bevollmächtigt gegen jene KZ-Lagerkommandanten vorzugehen, die aus genau jenen Motiven gehandelt haben. Das machte die Situation der KZ-Häftlinge zwar nicht besser und auch weiteres Sterben nicht verhinderbar, aber zumindest rückten dadurch, neben etlichen anderen Lagerkommandanten u.a. auch das Ehepaar Koch ins Visier von Morgens Ermittlungen. Auch dehnte der SS-Richter seine Ermittlungen auf die verschiedensten Konzentrationslager aus. Einen Häftling konnte Morgen sogar vor seiner Ermordung retten, als dieser in einem Lager bei Oranienburg hingerichtet werden sollte. Andere Häftlinge sollten dadurch gewarnt werden, sich mit dem SS-Richter einzulassen. Seine ganzen Ermittlungen gingen auch so weit, das Konrad Morgen definitiv davon überzeugt war, seine Rechtsvorstellungen in praktischer Form umsetzen zu müssen und auf diese Weise dem Recht Geltung verschaffen. In diesem ganzen KZ-System wollte er nun die Führungsleute und die wichtigsten Personen herausholen, sozusagen dingfest machen und zwar mit den Mitteln des Systems selbst. SS-Richter Morgen untersuchte und inspizierte z.B. die KZ-Lager in Treblinka, Sobibor, Maidanek und selbst Ausschwitz nahm er sich vor. Dort kam er dem Goldschmuggel auf die Spur. Er fand die Räume, in denen es gelagert wurde und die Tötungsräume. Allerdings konnte er das nur in den Fällen tun, bei denen Häftlinge umkamen, die widerum außerhalb des staatlichen Befehls starben. Somit konnte er nur in Fällen von rechtswidrigen Tötungen, Korruption ect. vorgehen. Aber immerhin brachte der unermüdliche SS-Richter in den Jahren 1943/1944 800 Fälle von Mord, Unterschlagungen und Korruption vor Gericht. In knapp über 200 Fällen erfolgte eine Verurteilung der Täter. Morgen wollte aber dennoch gegen die staatlich befohlenen Massentötungen vorgehen, weil dies seiner Ansicht nach, Deutschland nur in den Abgrund führen kann, wenn dagegen nichts unternommen würde. Der SS-Richter brachte somit nicht nur durch die ganzen vor Gericht gelandeten Fälle eine solche Unruhe in die KZ-Hierarchie von H. Himmler, so das dieser nur auf Anordnung Adolf Hitler selbst gebremst werden konnte. Durch die ganzen Fälle, die Morgen aufdeckte, wurden befohlen beispielsweise die Lager Maidanek, Treblinka, Sobibor, Belzec zu räumen und verschwinden zulassen. Trotz der Untersagung von Himmler und Hitler, machte der SS-Richter weiter und versuchte die sogenannte Endlösung zu hintertreiben. Konrad Morgen müßte man auch in einem Film würdigen. Aber bleiben wir bei dem Fall Ilse Koch.

Im Frühsommer 1943 begann der SS-Richter seine Nachforschungen im Korruptionsfall der Kochs in Buchenwald. Der Verdacht: Kommandant Karl Otto Koch habe seine Häftlinge an Privatfirmen vermietet, Lebensmittel, Geld unterschlagen und überhaupt das ganze Lager zum Zwecke maximaler Profiterzielung verwaltet und betrieben. Dabei soll die Korruption schon nach der Kristallnacht und nachdem die ersten Juden inhaftiert wurden, begonnen haben. Je näher er der Sache kam, desto weniger Beweise waren gegen die Kochs vorhanden. Komischerweise starben auch Häftlinge, die vorher angaben, Beweise dafür zu haben und aussagen wollten. Das alles konnten echt keine Zufälle mehr sein und Morgen vermutete, das alle Zeugen ermordet worden sind. Der SS-Richter zog einen Kriminalbeamten hinzu, der nun zusätzlich wegen der Morde ermittelte, aber der fand nichts und als Morgen nicht locker ließ, weigerte dieser sich weiter zumachen. Die meisten Ermittler hätten sehr wahrscheinlich solch derartige Untersuchungen eingestellt, nicht jedoch der SS-Richter. K. Morgen war nun fest überzeugt davon, es hier mit Verbrechen und Mord zu tun zuhaben. Er begab sich nach Weimar und ließ sich von den Banken die Konten der Kochs zeigen und wurde fündig. Er hatte nun den Beweis, das die Kochs mindestens 100.000 Reichsmark unterschlagen hatten. Dann entdeckte er innerhalb des Buchenwaldlagers eine geheime Hinrichtungszelle, wo die Zeugen ermordet und verschwunden waren. Somit hatte Morgen den weiteren Beweis für die Morde. Mit diesen Beweisen fuhr der SS-Richter zuerst nach Berlin und sein Vorgesetzter war regelrecht entsetzt darüber, zumal man davon ausgegangen war, das Morgen beileibe nicht so gewissenhaft und zudem so weit gehen würde. Kein Wunder das man ihn "Bluthund" nannte. Der eine Vorgesetzte verwies Morgen an den jeweils nächsten und der widerum an den weiteren Nächsten. Keiner wollte so richtig damit etwas zu tun haben, bis es Morgen mit Hilfe eines gleichgesinnten Mannes aus Himmlers Stab gelang dem Himmler selbst die Beweise vorzulegen. Ob nun widerwillig oder doch aus Überzeugung, Himmler gab Morgen nun freie Hand und ermächtigte ihn nun gegen die Kochs vorzugehen, dessen sie sich schuldig gemacht hatten.

Ca. im August/September 1943 wurden Karl Otto Koch und Ilse Koch wegen nachweisbarer Korruption, Unterschlagungen, Missbrauchs bzw. Zweckentfremdung von Häftlingen und mehrerer Morde verhaftet. Karl Koch wurde per Gerichturteil kurz darauf erschossen. Ilse Koch wurde in Untersuchungshaft genommen und kam ins Weimarer Polizeigefängnis. Morgen verhaftete sie, wegen Mitwisserschaft, Unterschlagung von Geldern, Hehlerei und Vertuschungen. Obwohl Morgen und die Gestapo genaue Untersuchungen machten und man die Frau unbedingt zu einer Gefängnisstrafe verurteilen wollte, reichten die Beweise anscheinend doch nicht so aus, wie erhofft und Frau Koch wurde freigesprochen. Bis Kriegsende lebte Ilse Koch bei Familienangehörigen in Ludwigsburg. Danach ca. im Juni/Juli 1945 wurde sie von der US-Armee wegen des Vorwurfs eine Kriegsverbrecherin zu sein, verhaftet. Im Juni/Juli 1947 kam es zum Prozess. Ilse Koch bestritt nun hartnäckig an diversen Bestrafungen, Misshandlungen und Morden an Häftlingen beteiligt gewesen zu sein und davon profitiert zu haben. Auch wolle sie angeblich keine Kenntnisse von dem, was im Lager vor sich ging gehabt haben. Eine weitere Anklage, das sie aus der Haut von Ermordeten u.a. Lampenschirme hat anfertigen lassen, erwiesen sich jedoch als haltlos. Schon im Jahre 1943 hatte SS-Richter Konrad Morgen zusammen mit der Gestapo bei einer Hausdurchsuchung der Kochs nach Gegenständen gesucht, die menschliche Haut aufwiesen. Kein einziger Beweis konnte dafür ausfindig gemacht werden. Dieses Ergebnis trug später Konrad Morgen auch dem amerikanischen Gericht vor, da er von den US-Behörden darum gebeten wurde, beim Prozess gegen Ilse Koch auszusagen. Aufgrund von Morgens Aussage wurde dieser Anklagepunkt fallen gelassen. Ilse Koch hatte bei anderen damaligen SS-Leuten und auch den Häftlingen den Beinamen Kommandeuse. Sie soll Häftlinge misshandelt und geschlagen haben. Ferner habe sie von denen die Hausarbeiten verrichten lassen, weil sie diese selbst nicht machen wollte und es auch zugelassen, das Insassen aufgrund von Hunger und/oder Schwäche gestorben waren. Auch soll ihr Sexualleben teils ausschweifend und sie zudem noch nymphomanisch veranlagt gewesen sein. So einige Affären mit anderen SS-Männern, die selbst verheiratet waren und Kinder hatten, konnte ihr schon damals Konrad Morgen nachweisen. Bei anderen Frauen, die bei der SS angestellt waren und auch bei den Häftlingen soll sie verhasst gewesen sein. Als sogenannte HEXE VON BUCHENWALD war Ilse Koch damals schon und auch später in den Medien verschrien. Allerdings verstrickten sich ehemalige Häftlinge und auch andere SS-Täter in widersprüchliche Aussagen, so das mehrere ihr zu Last gelegten Taten somit nicht einwandfrei bewiesen werden konnten. Das Gericht widerum sah es zumindest als bewiesen an, das Ilse Koch als Mitwisserin und indirekt an der Ausbeutung und Ermordung von Häftlingen beteiligt war. Auch Konrad Morgen war schon 1943 davon überzeugt, das Frau Koch diesbezüglich kein unbeschriebenes Blatt war und sich viel zuschulden hat kommen lassen. Nur konnte man ihr die direkte Beteiligung an den Morden nie nachweisen. Aufgrund der teils widersprüchlichen Aussagen und weil sie zudem das vierte mal schwanger war, verurteilte das US-Gericht Ilse Koch im August/September 1947 zu lebenslanger Haft. Nachdem ihr viertes Kind, Sohn Uwe geboren wurde, legte Frau Koch Revision gegen ihre lebenslange Haftstrafe ein. Sie hatte Erfolg damit, denn das amerikanische Revisionstribunal reduzierte im Juni 1948 nun das Urteil auf 4 Jahre Gefängnis. Als Grund für dieses neue Urteil gab das Revisionstribunal an, das alles nur auf Hörensagen und zudem auf widersprüchlichen Aussagen basierte, die einer neuerlichen Überprüfung keineswegs mehr standgehalten hatten. Die "Hexe von Buchenwald" machte damit wieder Schlagzeilen in den Medien und es kam zu Protesten. Im Dezember 1948 beantragte eine US-Senatskommision, das Ilse Koch vor ein deutsches Gericht gestellt werden soll, da sie das neue Urteil nicht akzeptierten. Ilse Koch wurde nach ihrer Entlassung im Oktober 1949, kurz darauf erneut inhaftiert und kam vor ein deutsches Gericht. Die Anklage lautete nun: Anstiftung zum Mord, Körperverletzung und versuchter Morde an deutschen Staatsbürgern. Mit dem Beginn des Jahres 1951 wurde Ilse Koch nun zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Ilse Koch soll im übrigen auch die einzige Frau gewesen sein, die in Deutschland wegen sogenannter NS-Verbrechen zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Ilse Koch soll nach Jahren ihrer Inhaftierung Selbstmord im September 1967 im bayerischen Frauengefängnis bei Aichach verübt haben.

Die ihr zu Last gelegten Verbechen im KZ-Buchenwald, die nie eindeutig geklärt werden konnten, dienten allerdings als eine Art Vorbild für den einen oder meinetwegen den Ilsa-Filmen, im besonderen aber ILSA - SHE WOLF OF THE SS. Aus Ilse wurde einfach Ilsa oder Elsa, Fraulein SS, wie im Film aus Frankreich. Der Ilsa-Film ist Exploitation hoch 10 und wie üblich in diesem speziellen Subgenre sehr spekulativ in Szene gesetzt, was sadistische Folterreien, Verstümmlungen, Experimente an Menschen und Tötungen inkl. diverser Sexszenerien anbelangt. Für mich persönlich immer noch der härteste und krasseste Ilsa-Film.

Allerdings würde ich mir mal eine,... sagen wir mal,... etwas solidere Verfilmung zum Thema Ilse Koch wünschen, wobei man den SS-Richter Konrad Morgen gleichberechtigt mit einbeziehen müßte. Ein Film über ihn, wäre ebenso gut. Das wäre doch alles mal was, weil ich den Fall Ilse Koch und auch den SS-Richter Konrad Morgen ganz interessant finde. Der Film DER VORLESER, der es schon vormachte und auch eine ehemalige Bedienstete der SS in den Fokus stellte, finde ich gut und ebenso interessant.

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 Betreff des Beitrags: Re: ILSA - DIE HÜNDINNEN VOM LIEBESLAGER 7 - Don Edmonds
BeitragVerfasst: 24.09.2017 18:35 
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Danke für diesen ausführlichen geschichtlichen Beitrag. Gerade Konrad Müller (mir bis eben unbekannt) ist es mir wert, selber noch weiter zu forschen.

Ilse Koch wiederum bedarf für mich keiner weiteren Aufmerksamkeit. Obwohl der Aspekt, was machte den Täter zum Täter, gern noch filmisch ausgeleuchtet werden darf.

Für den exploitativen Filmgenuss blende ich geschichtliche Hintergründe und Zusammenhänge komplett aus. Anders sind die NaziPloiter noch unerträglicher.

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 Betreff des Beitrags: Re: ILSA - DIE HÜNDINNEN VOM LIEBESLAGER 7 - Don Edmonds
BeitragVerfasst: 24.09.2017 21:15 
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Auch ich danke dem Grafen für den ausführlichen historischen Backdrop der wahren ILSA. 8-)
Hoch interessant!

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 Betreff des Beitrags: Re: ILSA - DIE HÜNDINNEN VOM LIEBESLAGER 7 - Don Edmonds
BeitragVerfasst: 24.09.2017 22:00 
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:)

Kein Witz, kein Scherz, aber ich habe mir letzte Woche die Doku über die "Hexe von Buchenwald" angeschaut, da ich momentan in den 33er Gefilden wildere, um Filmhistorisches besser zu verstehen.

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